Freitag, 17. Mai 2013

Lyoness - Im Namen der Republik

Komplett lesen >>> http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness__8C181_12v_10082012.pdf



Komplett lesen >>> http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_18C309_12s_04102012.pdf


Komplett lesen >>> http://www.arbeiterkammer.com/bilder/d193/Urteil_Lyoness_13C104_11_x.pdf



Vorgehen gegen Lyoness

Vorgehen gegen Lyoness; Richtigstellung zur OTS Meldung der Lyoness Europe AG vom 5.4.2013

Wien (OTS) - Aus gegebenem Anlass ist zumindest auf falsche Aussagen,
 veröffentlicht von der Lyoness Europe AG zu reagieren:
 Mit heutigem Stand sind/waren aufgrund von Klagen von Verbrauchern, vertreten durch RA Mag. Eric Breiteneder folgende 20 Verfahren gegen Lyoness Europe AG bei Gericht anhängig:

30 C xxx/2012 i BG Amstetten (Klage ist streitanhängig)
5 C xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist gerichtsanhängig)
8 C xxx/2013 s BG Bregenz (Klage ist streitanhängig)
11 C xxx/2012 v BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh)
3 C xxx/2012 s BG Deutschlandsberg (Klage ist streitanh)
29 C xxx/2013 g BG Innsbruck (Klage ist gerichtsanhängig)
1 C xxx/2013 f BG Montafon (Klage ist streitanhängig)
2 C xxx/2012 p BG Murau (Lyoness zahlt Kapital, Zinsen und Kosten, Kläger ist schadlos gestellt)
1 C xxx/201 b BG Stainz (Klage ist streitanhängig)
13 C xxx/2012 t BG Vöcklabruck (Klage ist streitanhängig)
45 C xxx/2013 m BG Vöcklabruck (Klage ist gerichtsanh.)
5 C xxx/2012 d BG Voitsberg (Klage ist streitanhängig)
8 C xxx/2012 z BG Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh)
8 C xxx/2013 v BG Waidhofen a.d. Thaya (Klage streitanh)
13 C xxx/2011 x BGHS Wien (rk. Urteil, Kläger gewinnen)
18 C xxx/2012 s BGHS Wien (rk. Urteil, Kläger gewinnt)
8 C xxx/2012 v BGHS Wien (rk. Urteil, Kläger gewinnt)
6 C xxx/2012 b BGHS Wien (Lyoness zahlt Kapital, Zinsen und
 Kosten, Kläger ist schadlos gestellt
6 Cg xxx/2013 d LG Krems (Klage ist streitanhängig)
19 Cg xxx/2011 w LG ZRS Graz (Klage wird mit Beschluss wg örtl. Unzuständigkeit zurückgewiesen)

Im Verfahren 19Cg XXX/2011w des LG für ZRS Graz wurde mit Beschluss vom Nov. 2012 die Einrede der inländischen Unzuständigkeit der Lyoness Europe AG verworfen, die Klage wegen mangelnder örtlicher
Zuständigkeit des LGZ Graz zurückgewiesen. Das Gericht merkte in dessen Begründung an, dass am Gerichtsstand des Verbrauchers (Kläger) geklagt werden könne.

Keine Klage von Verbrauchern vertreten durch die Kanzlei Breiteneder gegen Lyoness wurde bislang abgewiesen.
Kein einziges der Verfahren ist rechtskräftig unterbrochen. Urteile werden im Namen der Republik Österreich gesprochen, Rechtsgutachten für den jeweiligen Auftraggeber verfasst. Das Vorgehen der Kanzlei Breiteneder für jeden Mandanten in jeder Causa ist stets systematisch und konzentriert aber sicherlich nicht nur gegenüber Lyoness Europe AG.

Weiterführende Information zu diesem Thema finden Sie auch unter
http://www.breiteneder.pro/lyoness.htm


Breiteneder Rechtsanwälte ist eine auf Anlegerschutz und Kapitalmarktrecht spezialisierte Wiener Kanzlei, welche ausschließlich Investoren vertritt.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130409_OTS0004/vorgehen-gegen-lyoness-richtigstellung-zur-ots-meldung-der-lyoness-europe-ag-vom-542013

http://www.ots.at/pressemappe/10446/breiteneder-rechtsanwaelte-attorneys-at-law
>>> http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=10&t=159

17.05.2013 - 09:00 Uhr - BG Innsbruck - Verhandlungssaal 10
Verhandlung - Mag. Eric Breiteneder in Sachen Lyoness

Wir berichten über das Ergebnis.
>>> http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=177

Kommentare:

ich hat gesagt…

HUBERT FREIDL IN GROSSEN ERKLÄRUNGSNÖTEN
http://www.plattform-lyoness.at/forum/viewtopic.php?f=2&t=862

The sniper hat gesagt…

Daß ausgeprägte Dummheit in MLM-/Networkerkreisen weit verbreitet ist, dürfte allgemein bekannt sein. Man könnte auch sagen: Ausgeprägte Dummheit ist eine Grundvoraussetzung für MLM'ler, überhaupt für und in diesem Marktsegment tätig zu sein bzw. zu werden.

Ein Musterbeispiel für ausgeprägte Dummheit, konzentriert auf ein einziges Gehirn, ist sicher die

"Vorname: Alexandra
Name: Steinbach
Straße / Nr.: Talstr. 2
PLZ / Ort: 79098 Freiburg
Telefon: 0049 157 74352972"

Zu einem Zeitpunkt, als schon in schöner Regelmäßigkeit über die Lyoness-Klagen, Unzulänglichkeiten, Verdachtsmomente etc. pp. in der Öffentlichkeit berichtet wurde, war die gute Frau Steinbach als Keulerin für Lyoness unterwegs - im mlm-forum z. B. ab 18. August 2008.

Als sie in dortigem Forum auf die mehr als offensichtlichen Lyoness-Betrügereien aufmerksam gemacht wurde, zeigte sie sich jedoch zu 100 % als beratungsresistent! Im Gegenteil, sie leistete sich noch einen absoluten Knüller in der MLM-Geschichte:

In einem klar als FAKE ersichtlichen Beitrag schrieb ein User:

"Macht er doch! Damit hat er die erste Million gemacht und ist seitdem selbstständiger Einkommens-Designer!" (Anmerkung: Es war Lyoness gemeint!)

Die Antwort der Frau Steinbach:

"ahaaaaaaa....geoutet, also doch auch Lyoness."

Sie hat also den hingeworfenen Köder, man könne mit Lyoness mal eben so eine Million oder auch mehr machen, völlig unkritisch geschluckt!

Das nenne ich Nibelungentreue, vor allem vor dem Hintergrund, daß Frau Steinbach permanent auf die Pressemitteilungen über Klagen gegen Lyoness im Forum informiert worden ist.

FAZIT: So lange es User wie die Steinbach gibt, wird Hubert Freidl weder hungern noch darben müssen, selbst wenn er eines Tages hinter Gittern verweilen muß.

The sniper hat gesagt…

Sorry, Korrektur, da man hier nicht editieren kann:

Frau Steinbach war ab 18. 08. 2012 im mlm-infos aktiv, nicht ab 18. 08. 2008!

SumBesia hat gesagt…

Lyoness: Rabattschlacht der anderen Art
11.06.2013
Konsumentenschützer fechten Geschäftsbedingungen an, Anwälte warnen vor dem Platzen einer Anleger-Blase

GERALD STOIBER GRAZ, WIEN (SN). Die in Graz beheimatete Rabattgemeinschaft Lyoness muss sich seit Längerem an mehreren Fronten juristisch wehren. Handelt es sich um ein harmloses Rabattsystem, bei dem nur die Geschäftsbedingungen zum Teil konsumentenfeindlich sind oder steckt vielleicht gar ein illegales Pyramidenspiel dahinter? Die Frage beschäftigt Anwälte, Gutachter und auch die zentrale Staatsanwaltschaft zur Aufklärung von Wirtschafts- und Korruptionsdelikten.

Die Rabattgemeinschaft hat nach eigenen Angaben 2,8 Millionen Mitglieder in 44 Ländern, denen bei Einkäufen in 29.000 Partnerunternehmen Vorteile winken. Sie erhalten ein bis zwei Prozent zurück. Ziel des Unternehmens ist, „die Cashback-Card als stärkste Vorteilskarte weltweit zu etablieren“. Wer ein neues Mitglied wirbt, profitiert auch von dessen Einkäufen zu 0,5 Prozent.

Lyoness bietet aber auch die Möglichkeit, stärkere Vorteile zu erhalten. Aber nur für Menschen, die zuerst zwischen 2000 und 25.000 Euro einzahlen, damit sie später höhere Rabatte erhalten.

Hier setzt der Verein für Konsumenteninformation an. VKI-Jurist Peter Kolba: „Das Rabattsystem erscheint okay. Die Geschäftsbedingungen für die Prämienmitgliedschaft sind aus unserer Sicht aber völlig intransparent.“ Deshalb hat der VKI im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums gegen Lyoness geklagt. Es werden 61 Klauseln der Geschäftsbedingungen beanstandet. Lyoness bestreitet die Vorwürfe.

Noch läuft die Marketingmaschine der vom Grazer Hubert Freidl 2003 gegründeten Einkaufsgemeinschaft perfekt – Lyoness war Namenssponsor des Golfturniers in Atzenbrugg (Niederösterreich) vergangenes Wochenende und da wurde auch Fußballstar David Alaba eingeflogen.

Weniger glamourös sieht der Klagenfurter Anwalt Gunter Huainigg die Sache. Er bezeichnet das Firmenkonglomerat von Lyoness als „globalisierte Version des European Kings Club“. Diese Vereinigung war in den 1990er-Jahren ein sektenartiges Schneeballsystem in Österreich, Deutschland und der Schweiz, dessen Drahtzieher zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Huainigg: „Wenn die Blase platzt, ist das ein Riesen-Fall.“ Laut Anwalt Eric Breiteneder aus Wien, der das VKI-Verfahren führt, haben mehr als 19.000 Österreicher in das System Lyoness etwas einbezahlt.

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft prüft den Fall seit einem Jahr. Gutachter Karl Hengstberger kam zum Schluss, dass Lyoness für Veranlagungen bei seinen Werbekampagnen die Prospektpflicht nach dem Kapitalmarktgesetz missachtet habe. Lyoness hingegen liest aus Hengstbergers Expertise genau das Gegenteil heraus, wie Sprecher Mathias Vorbach sagte. Er betonte, nur fünf Prozent aller Mitglieder hätten ins System einbezahlt.

http://search.salzburg.com/news/artikel.html?uri=http%3A%2F%2Fsearch.salzburg.com%2Fnews%2Fresource%2Fsn%2Fnews%2Fsn1113_11.06.2013_41-47274852