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Mittwoch, 23. Oktober 2013

3 Männer wegen gewerbsmässigen Betrug mit Kaffeefahrten vor Gericht

Hokuspokus

Dienstag, 15. Oktober 2013

Gewerbeauskunft-Zentrale: Staatsanwaltschaft geht gegen Abzocker vor

Bereits viele Unternehmen sind auf die Maschen von Branchenbucheintragsdiensten – wie vor allem der Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE) – hereingefallen. Jetzt ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen diese dubiose Firma.

Vorsicht vor Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale


Gegen die Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE-Wirtschaftsinformations GmbH) ermittelte die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bereits seit einiger Zeit vor allem wegen Betrugsverdachtes. Grund dafür sind Schreiben, die von der äußeren Aufmachung den Eindruck erwecken, als würden sie von einer Behörde stammen und es ginge um die Korrektur von Daten in einem öffentlichen Gewerberegister. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um keinen Korrekturausdruck, sondern einen kostenpflichtigen Basiseintrag zum Preis von 570 Euro für eine Laufzeit von 24 Monaten. Diese Abofalle ist jedoch für einen Laien kaum erkennbar.

 

Gewerbeauskunft-Zentrale: Razzia


Nachdem insgesamt 4500 Selbstständige gegen die Gewerbeauskunft-Zentrale Strafanzeige gestellt haben, führten Polizei und Staatsanwaltschaft eine Razzia laut einer aktuellen Meldung eine Razzia bei insgesamt 16 Unternehmen im Raum Köln durch, die mit diesem Unternehmen kooperiert haben sollen.

 

Selbstständige können in Abofalle geraten


Wir sind gespannt, wie es in dieser Sache nach Abschluss der Ermittlungen weiter geht. Bereits mehrere Gerichte haben hier einen Zahlungsanspruch der Gewerbeauskunft-Zentrale (GWE) verneint und dabei auf eine Grundsatzentscheidung des BGH vom 26.07.2012 (Az. VII ZR 262/11) berufen. Selbstständige und Gewerbetreibende als Zielgruppe sollten vorsichtig sein und die Formulare der Gewerbeauskunft-Zentrale nicht unterschrieben zurückschicken. Wer auf diese Branchenbuchabzocke hereingefallen ist, sollte nicht einfach zahlen, sondern sich beraten lassen.

 

Bei gerichtlichem Mahnbescheid ist Eile geboten


Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie nicht nur eine gewöhnliche Mahnung der Gewerbeauskunft-Zentrale, sondern sogar einen gerichtlichen Mahnbescheid erhalten haben. Hier ist schnelles Handeln geboten. Gegen den gerichtlichen Mahnbescheid muss binnen 2 Wochen ein Widerspruch eingelegt werden, weil er sonst ohne Prüfung der Rechtslage bestandskräftig wird. Viele Gerichtsentscheidungen sind bislang zu Gunsten der abgezockten Unternehmen ergangen. Die genaue Beurteilung hängt aber von den Umständen des jeweiligen Einzelfalles ab (vor allem dem Layout und dem Wortlaut der jeweiligen Schreiben).

Freitag, 11. Oktober 2013

Hinweis zu den Schmierfinken Walid Chaieb und seinem Helfershelfer Martin Wegener - IP - Daten - Fakten

Ich weise mit aller Deutlichkeit darauf hin, dass ich NUR unter den von Euch Lesern, Kommentatoren und Bloggern, bekannten Adressen auf Facebook und Co. unterwegs bin.
Ebenso bin ich per Mail NUR unter meiner bekannten Gmail zu erreichen.

Aktuell kursieren Fake-Accounts, die meinen Namen oder den Namen des Blogs beinhalten und von Walid Chaieb und seinem Wasserträger Martin Wegener inszeniert wurden.
Einige meiner "Freunde" und "Follower" wurden ebenfalls belästigt.

Falls jemand dagegen vorgehen möchte, so teile ich hier die entsprechenden Daten mit, die ich heute getrackt habe.

Einmal über die Mailadresse  Email martin.wegener@gmx.de mit der IP 89.204.139.108 

und

die Mailadresse  Frank.Mueller@hotmail.de (das bin nicht ich!) ebenso mit der IP 89.204.139.108

Die entsprechenden Screens dazu (zum Vergrössern bitte auf die Grafik klicken):









Manche getroffene Hunde  Abzocker bellen manchmal besonders laut.......... nun denn..........

Freitag, 27. September 2013

BKA warnt: Gewinn-Mitteilungen am Telefon niemals glauben!

Wer am Telefon erfährt, dass er angeblich etwas gewonnen hat, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein. Wenn für den Gewinn dann auch noch die Zahlung von Gebühren oder Steuern gefordert wird, sind mit Sicherheit Betrüger am Werk. Das berichtet das Bundeskriminalamt (BKA).

Das BKA rät: glauben Sie Gewinnversprechen am Telefon niemals.

Vor allem Senioren werden in Deutschland zunehmend Opfer von falschen Gewinnversprechen per Telefon. Die Masche: Die Täter, die in Call-Centern sitzen, geben sich als Rechtsanwälte oder Notare aus und informieren die Angerufenen über den angeblichen Gewinn eines Geld- oder Sachpreises – meist eines hochwertigen Autos. Die Auszahlung oder Überführung wird davon abhängig gemacht, dass die “Gewinner” im Voraus Gebühren, Steuern oder andere Kosten bezahlen sollen. Eine Verrechnung mit dem Gewinn wird mit unterschiedlichsten Begründungen abgelehnt.
Für die Bezahlung nennen die Täter den Opfern verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel die Zahlung per Western Union oder den Versand des Geldes als Brief oder Päckchen. Wer zahlt, ist allerdings der Dumme. Denn den Grewinn gibt es gar nicht. Im Gegenteil: “Sind Bürgerinnen und Bürger einmal Opfer einer solchen Betrugsmasche geworden, müssen sie damit rechnen, in der Folgezeit erneut von Betrügern angerufen zu werden, die dann vorgeben, das bezahlte Geld wiederbeschaffen zu können”, so das Bundeskriminalamt jetzt in einer Mitteilung.

 

Falsche Gewinnversprechen: Wohl schon über 100.000 Opfer

In vielen Fällen geben sich die Anrufer als Polizeibeamte, Staatsanwälte, Richter oder auch als Notare und Rechtsanwälte aus. Bundesweit verzeichnet die Polizei in Deutschland seit 2010 über 37.000 Menschen, die Opfer dieser Art des Betrugs geworden sind. In Wirklichkeit dürften es mehr sein, so die Ermittler: “Vermutlich sind bundesweit mittlerweile über 100.000 Personen dieser Tatbegehungsweise zum Opfer gefallen, haben dies aber zum Beispiel aus Furcht, Scham oder mangelnder Mobilität nicht bei der Polizei angezeigt.” Durch die Betrügereien erlangten die Täter bislang Geldsummen in einer Gesamthöhe von mindestens 23 Millionen Euro.

Betrug am Telefon: Täter sitzen offenbar in der Türkei

Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass die Taten überwiegend von der Türkei aus begangen werden. Die Täter sprechen sehr gut deutsch. Sie sind redegewandt und skrupellos. Selbst wenn Opfer gegenüber den Tätern angeben, kein Geld mehr zu haben und alle Ersparnisse bereits für den versprochenen Gewinn aufgebraucht zu haben, lassen die Täter nicht von ihren Opfern ab und fordern dazu auf, Geld zu leihen oder einen Kredit aufzunehmen. Oft berichten Opfer, dass sie von den Anrufern massiv bedroht und unter Druck gesetzt wurden.

 

Abzocker fälschen Anrufnummer

Um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen, manipulieren die Betrüger auch gezielt die eigene Rufnummer, die im Telefondisplay des Opfers erscheint. Dort wird die Rufnummer einer deutschen Stadt angezeigt, obwohl sich der Täter bei seinem Anruf in der Türkei befindet.

BKA-Präsident Jörg Ziercke rät dazu, Gewinnversprechen am Telefon nicht zu glauben: „Angehörige deutscher Strafverfolgungsbehörden würden Sie niemals am Telefon zu einer Geldüberweisung nötigen oder eine Festnahme androhen. Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind, scheuen Sie sich nicht, Anzeige bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle zu erstatten. Nur so kann die Polizei Maßnahmen zur Überführung der Täter ergreifen!“

>>>  http://www.computerbetrug.de/2013/09/bundeskriminalamt-warnt-gewinn-mitteilung-am-telefon-niemals-glauben-7868

Samstag, 10. August 2013

Die Bestätigung für alle Zweifler - Kontovollmacht - Joachim Hofmann - Tycoon-FX - Lügner, Abzocker und Hochstapler

Ihr erinnert Euch an die Veröffentlichung der Kontoauszüge von dem alten Mann dessen Trading-Konto Joachim Hoffman gegen die Wand gefahren hat, ja?
Den Artikel, wo erst abgestritten wurde etwas mit dem Konto zu tun zu haben und später dann fadenscheinige Ausreden, also nichts als ein lauwarmes Lüftchen, kam.
Je mehr Joachim Hofmann kommentierte, desto mehr hat er sich verstrickt und immer wieder selber widersprochen. 

Geldverbrenner Trader Webseite Tycoon FX

 Zur Erinnerung:

Pfui Teufel!
Der arme, alte Mann ist kein Trader, also ahnungslos und hat 10.000€ investiert, weil er Hofmann vertraut hatte. Er wurde nicht nur finanziell, sondern auch menschlich von Hofmann bis auf's äusserste enttäuscht. Ein halbes Jahr lang ging fast jeder Trade in die Hose, bis das Konto platt war! Durch diese Warnung von Thorsten an seine Kontakte muss Hofmann sich persönlich sowas von angepisst gefühlt haben, dass dann die Wende gegen Thorsten begann, was ja nachweislich vor wenigen Monaten noch nicht so war.
Jeder, der hier nur halbwegs etwas Ahnung hat, wird an folgendem Kontoauszug erkennen, dass es sich bei Joachim Hofmann um einen blutigen Anfänger handelt, der auch ganz sicher keine nennenswerten Referenzen (Kunden) nachweisen kann.

[ Grafiken ]

 
Ich bin ja mal wirklich gespannt, wann die linke Ratte Hofmann selber mal mit FAKTEN rüber kommt!
Storys schreiben konnte er bisher ja ganz gut, Skype-Protokolle können sehr einfach gefälscht werden, wie uns Hofmann selber mitteilte und an Dokumenten hat Hofmann bis dato rein gar nichts geliefert.
"Klappern" ist eine Tätigkeit die jemand beherrschen muss, der im Internet Geld verdienen will, wobei der Wahrheitsgehalt dabei keinerlei Bedeutung hat, denn wer würde schon bei einem offensichtlich erfolglosen Menschen investieren?
Nun denn............. wir bleiben am Ball!
>>>>>  Vorsicht!!! Joachim Hofmann - Tycoon-FX - selbsternannter Profi-Trader in Wahrheit jedoch ein Geldverbrenner / Hochstapler der über Leichen geht


Wie versprochen sind wir am Ball geblieben und liefern Euch hier weitere FAKTEN, die beweisen, dass Joachim Hofmann eine Kontovollmacht über das Konto des alten Mannes, der die gleichen Initialien trägt wie Hofmann, inne hat und somit das Konto gegen die Wand gefahren hat!

Auszug aus der 3seitigen Kontovollmacht, die Klardaten habe ich zum Schutz des alten Mannes geschwärzt:




Noch Fragen, Herr Hofmann?

Mittlerweile haben sich weitere Menschen gemeldet, die sich durch Joachim Hofmanns Trading geprellt fühlen.

Wir bleiben natürlich weiter am Ball!

Freitag, 2. August 2013

Vorsicht!!! Joachim Hofmann - Tycoon-FX - selbsternannter Profi-Trader in Wahrheit jedoch ein Geldverbrenner / Hochstapler der über Leichen geht

Zitat aus einem Kommentar des Joachim Hofmanns von > Offener Brief an Seine Eminenz, Joachim Hofmann, @offkomp, www.tycoon-fx.com
Evtl. wird den einen oder anderen nun klar woher die Abneigung gegen das was ein Albers tut beruht. 
>>> http://cafe4eck.blogspot.com/2013/08/offener-brief-seine-eminenz-joachim.html?showComment=1375368273381#c400829937214712471


Da fragt man sich, wer diesen Bullshit glauben soll?!

Joachim Hofmann möchte sich gerne hier als gerechtigkeitsliebenden und wohlwollenden Menschen, so ein richtiger Mr. Saubermann, darstellen, wobei er aber einiges über die Stränge schlägt, denn wer so selbstverliebt und übertrieben und sehr überlegt/kontrolliert schreibt, mit dem stimmt i. d. R. etwas nicht.

Wie ich zur Kenntnis genommen habe, scheinen das ja auch einige Leser/Kommentatoren/Autoren schon bemerkt zu haben, dass bei Joachim Hofmann etwas im Argen liegt, ebenso wie sich hier schon eine Gruppe Geschädigter zu Wort gemeldet hat.
 

Trau schau wem!

Laut neuesten Informationen ist Hofmann ein Charakterschwein allererster Güte, denn es gibt moralische Grenzen und die wurden bei Hofmann noch nie eingehalten!


Joachim Hofmann liefert eine Lüge nach der nächsten.

Die Wahrheit ist, dass Joachim Hofmann dermaßen im Dreieck springt und gegen Thorsten Albers schiesst was zu schiessen ist, bzw. was ihm gerade in den Sinn kommt, weil Thorsten seine Kontakte vor Joachim Hofmann gewarnt hat, und zwar mit Fakten, mit einem Kontoauszug aus dem ersichtlich wird, wie der Laien-Trader Hofmann einen "Freund", einen 90jährigen Mann aus Uruguay in den finanziellen Ruin getrieben hat!

Pfui Teufel!

Der arme, alte Mann ist kein Trader, also ahnungslos und hat 10.000€ investiert, weil er Hofmann vertraut hatte. Er wurde nicht nur finanziell, sondern auch menschlich von Hofmann bis auf's äusserste enttäuscht.
Ein halbes Jahr lang ging fast jeder Trade in die Hose, bis das Konto platt war!
Durch diese Warnung von Thorsten an seine Kontakte muss Hofmann sich persönlich sowas von angepisst gefühlt haben, dass dann die Wende gegen Thorsten begann, was ja nachweislich vor wenigen Monaten noch nicht so war.

Jeder, der hier nur halbwegs etwas Ahnung hat, wird an folgendem Kontoauszug erkennen, dass es sich bei Joachim Hofmann um einen blutigen Anfänger handelt, der auch ganz sicher keine nennenswerten Referenzen (Kunden) nachweisen kann.




(zum Vergrössern der Grafik bitte auf die jeweilige Grafik klicken!)


Ich bin ja mal wirklich gespannt, wann die linke Ratte Hofmann selber mal mit FAKTEN rüber kommt!
Storys schreiben konnte er bisher ja ganz gut, Skype-Protokolle können sehr einfach gefälscht werden, wie uns Hofmann selber mitteilte und an Dokumenten hat Hofmann bis dato rein gar nichts geliefert.

"Klappern" ist eine Tätigkeit die jemand beherrschen muss, der im Internet Geld verdienen will, wobei der Wahrheitsgehalt dabei keinerlei Bedeutung hat, denn wer würde schon bei einem offensichtlich erfolglosen Menschen investieren?

Nun denn............. wir bleiben am Ball!

Mittwoch, 29. Mai 2013

Primitivst-Abzocke von Neo-Nazi: Zahle 280 Euro monatlich - und Du wirst reich! - www.meinsuperjob.de -

Der Spitzbube, der sich dieses - für ihn - sicher sehr ergiebige Abzocker-Spielchen ausgedacht hat, heißt 
Name:Janus Nowak
Organisation:Computer-Dienstleistungen Nowak
Adresse:Jettinger Str.2
PLZ:71126
Ort:Gäufelden
Wie bei Angeboten dieser Machart nicht anders zu erwarten, wird gelogen, daß sich die Balken biegen. So heißt es z. B. auf der www.meinsuperjob.de:
 Bereits im ersten halben Jahr hat unsere MX-Gruppe über 20% der weltweiten MXF-Provisionen verdient, 19% aller MX1-Provisionen, 30% aller MX3-Provisionen und 53% aller weltweiten MX7-Provisionen. Insgesamt waren das 233.000 Dollar! -
Eine interessante Aussage - vor allem dann, wenn man sich ansieht, wann die www.meinsuperjob.de an's Netz gegangen ist; das war nämlich der 12. Mai d. J., also vor drei Wochen!

Daß Janus Nowak dann weiterhin von Erträgen in Dollar schreibt, läßt erahnen, wohin die Richtung geht. Und die hat absolut nichts mit der Headline zu tun, wo es heißt:

Präsentiere Dein Business und werde erfolgreich...


Daß es Janus Nowak darum effektiv nicht geht, erkennt man sehr schnell, wenn man den hirnrissigen Stuß liest, den man als ELITE-Mitglied angeblich erhält oder in Anspruch nehmen kann:

Das sind Deine Wettbewerbsvorteile:


  • 5.000 EXTRA Solomails möglich (normal: 100)
  • 210.000 Werbepunkte zum Start (Wert: 150€) (normal: 2000)
  • TÄGLICH 7.000 Punkte umsonst (Wert: 150€ bei 210.000/Monat) (normal: 50)
  • Tägliche Chance auf 5.000 Punkte Gewinn (normal: 250)
  • 50% Provision auf Alles (normal: 10%)
  • GRATIS MXF-Position (Wert: $40) (bei voller Matrix: $100 Provision)*
  • GRATIS MX1-Position (Wert: $110) (bei voller Matrix: $700 Provision)*
  • * bezahlt aus dem Admin-Anteil am Upgrade; bei voller Matrix wird eine neue Gratis-Matrix eröffnet und 10% in den Gruppentopf geworfen; volle Accountkontrolle; alle MXF/MX1-Produkte verfügbar; pro Person 1 Account. In den folgenden Monaten werden weitere Accounts als Familienaccounts angelegt. Höherstufung zu MX3 (Wert $330/Provision $2100) und MX7 (Wert $770/Provision $4900) aus dem Gewinn finanzierbar.

"Präsentiere Dein Business und werde erfolgreich..." - hat es doch geheißen. Und welcher dieser sogenannten Wettbewerbsvorteile hilft mir dabei, erfolgreich(er) Schokolade, Hautcreme oder wundersame Heilsäfte zu verkaufen?

Es geht dem Janus Nowak definitiv auch - und ausschließlich! - nur darum, ein bereits seit längerer Zeit laufendes Schneeballsystem zu bedienen und dafür Mitglieder zu finden und zu übertölpeln. 

Janus Nowak hat aber auch eine ausgeprägt soziale Ader - er verschenkt Geld, so behauptet er, und wird reich dabei. Und er fordert auf, es ihm gleich zu tun...


Ich muß verrückt sein - Ich habe scharf gerechnet und dabei ist der Preis von 280,00 Euro im Monat herausgekommen. Mein Grundgedanke:

1. Der Kunde soll bereits mit ZWEI geworbenen Referrals alles UMSONST haben. (50%)

2. Der Kunde soll für sein Geld einen richtigen MEHRWERT bekommen, um damit sein Business effektiv bewerben zu können. (Deshalb die vielen Werbepunkte und Möglichkeiten)

3. Der Kunde soll nicht nur für sein Business effektiv werben können, sondern auch an meinem Erfolgskonzept mit mindestens 700% Gewinn beteiligt werden - und das OHNE Mehrarbeit.

4. Die Mitgliedschaft muß dauerhaft finanziell tragbar sein.

5. Der Kunde soll durch das Bewerben dieser Plattform einen ANSTÄNDIGEN Verdienst haben, um seine anderweitige Werbetätigkeit oder seine sonstigen Rechnungen begleichen zu können. (Pro ELITE-Mitglied, das man wirbt, gibt es ja 140 Euro auf die Hand und man kann soviele Mitglieder werben, wie man möchte!)
LOGISCH! Weil ich durch den MX-Matrixaufbau bei MX einen Haufen Geld verdiene und auch meine Gruppenmitglieder, zu denen Du mit einer ELITE-Mitgliedschaft automatisch gehörst, immer wieder die $100 und $700 verdienen werden, bin ich gerne bereit, meinen Admin-Anteil (50% von 280 Euro) NICHT zu behalten, sondern vernünftig und im Sinne des ELITE-Kunden einzusetzen.

Ganz nach dem Motto "Verschenke Geld und werde reich!"
FAZIT: Der sog. "Superjob" kostet pro Monat 280 Euro; wenn man geschickt und abgebrüht genug ist, weitere Dumme für den "Superjob" zu finden, erhält man pro Nase 140 Euro. Natürlich nur so lange, wie die MX-Abzocker mit ihren vielen Websites zahlen wollen. Oder sich mit dem eingesackten Geld unentschuldigt verflüchtigen...

Wer dann noch Geld haben möchte, sollte sich vertrauensvoll an den Abzocker-Gehilfen Janus Nowak wenden; der hat ja "mindestens 700 % Gewinnbeteiligung" versprochen - und darauf nageln wir ihn dann fest!

Und um diesen Dreck geht es tatsächlich (den gibt es in diversen Varianten, verteilt auf diverse Websites):

 Eine Google-Suche nach diesem Herrn Nowak und einem evtl. Konterfei von ihm ist arg schwierig. Hunderte Quellen benennen einen Janus Nowak, der als Neo-Nazi und NPD-Proll agiert. Insofern verzichte ich - im Moment zumindest - mal auf eine optische Darstellung.

Ergänzung: Es handelt sich bei diesem Janus Nowak tatsächlich um den NEO-NAZI und NPD-PROLL, der bereits mehrfach vorbestraft ist:


Seine "Aktivitäten" müssen ja auch irgendwie finanziert werden - warum also nicht durch Abzocker-Seiten? Davon gibt es einige, z. B. www.super-partnerprogramm.info/ und www.sofortgeld-system.info/ und http://max.verdienst-mit-zukunft.de/

Wahrscheinlich hat er noch mehr am Markt, aber sie dürften sich sowieso alle im Abzocker-Milieu befinden. Kennt man eine - kennt man im Grunde schon alle!

Sonntag, 28. April 2013

Abzocker-Hoster ISP Korte - Jörg Korte, Ostrhauderfehn - VOIP Service - http://www.sip4you.de


ISP Korte, Jörg Korte aus Ostrhauderfehn hostet(e) sämtliche Abzocker-Seiten, wie auch MoneypayEurope, rici-travel.net, rici4u.info und Club24Advantage, um nur mal ein paar zu nennen, wobei nicht klar ist, inwieweit er selber in die Abzocken involviert ist/war.

 





Nun versucht Jörg Korte mit einem Voip Service, inkl. B2Voip sein Gebiet zu erweitern. 







Betreiber dieser Webseiten und des dahinter stehenden Systems ist
Business 2 VoIP by ISP-Korte
Idafehn Nord 115
26842 Ostrhauderfehn

Germany

Telefonnummer: +49-1803-118877-00 (9¢/min DTAG)
Telefax: +49-1803-118877-10 (9¢/min DTAG)
E-Mail: support@isp-korte.de
 Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Joerg Korte

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27
des Umsatzsteuergesetzes: DE 248861249 & TKG §6 RegNr (DREG) 08/297 ID 108/177
 B-Netz-A ID : 108/177

Verantwortlich im Sinne des § 6
Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV)
Joerg Korte

Was ist passiert? Hat Korte, der Handlanger der Abzocker-Gilde nicht mehr genug Auftraggeber?

Wobei der Drops mit Voip schon lange gelutscht sein wird und damit für so einen kleinen ISP Korte keine Moneten mehr zu holen sein dürften.

Trotz allem für alle Leser die jemals auf das Angebot von Jörg Korte stossen sollte - FINGER WEG - es gibt kostenfreie und sehr günstige, aber vor allem wesentlich seriösere Anbieter als wie Jörg Korte aus Ostrhauderfehn!


Donnerstag, 2. September 2010

Die BRD: Paradies für Abzocker und Betrüger

Robert & Villiam Adamca aka: Content4U GmbH und diverse andere Betrügereien.


Da der Text über die massenhaft versendeten, betrügerischen Mahnschreiben der Content4U GmbH auch jetzt noch, einen Monat später, jeden Tag zwischen 200mal und 500mal gelesen wird, scheint das Thema der dreisten Abzocke im Internet mit gefühlter Nähe zum offenen Betrug ja weiterhin sehr aktuell zu sein. Klar, die Empfehlung, dass man so eine völlig unbegründete Mahnung nicht bezahlen sollte — nein, auf gar keinen Fall sollte man die unbegründeten Mahnungen der Content4U GmbH und vergleichbarer Betrugsfirmen bezahlen — diese Empfehlung ist schnell ausgesprochen. Manche Menschen haben diese Empfehlung auch gefunden, andere nicht, und etliche werden eingeschüchtert die unbegründete Mahnung bezahlt haben. Damit, dass man dieses in Rechnung gestellte Geld auch bezahlt, ist übrigens eine „Anerkennung der Schuld“ verbunden. Das heißt: In dem Moment, in dem man diesen Schurken Geld überwiesen hat (ein Teilbetrag reicht), hat man sich jeder Handhabe gegen die dreiste und betrügerische Nummer beraubt und der Anspruch dieses Packs besteht zu recht. Viele werden so eingeschüchtert sein, dass sie erst nach der Überweisung mit dem Nachdenken beginnen — schließlich ist ein negativer Schufa-Eintrag und eine Gehaltspfändung mehr als nur „ein bisschen“ peinlich, und in einigen Fällen ist so etwas existenzbedrohend. Von dieser Einschüchterung lebt die betrügerische „Firma“ Content4U GmbH, denn wenn auch nur fünf Prozent der Empfänger dieser „Letzten Mahnung“ Geld überweisen, denn können sich die beiden sauberen Herren, die da oben als Einladung an den Speireflex mal im Bilde gezeigt sind (Quelle: Die Dreckschleuder), mit diesem Geld schon eine ganze Menge verfeinerten Lebensstiles leisten, ohne dass sie sich dafür besonders anstrengen müssten.

Vermutlich zahlen mehr als fünf Prozent der Empfänger. Eine besondere Aufklärung über derartige „Letzte Mahnungen“ und die besonderen „Geschäftsmodelle“ von Firmen wie der „Content4U GmbH“ in den breiter rezipierten Medien ist mir jedenfalls in den letzten Wochen nicht aufgefallen, obwohl es gerade sehr zu brennen scheint. Insbesondere ist so etwas kein Thema für das staatliche Fernsehen der BRD, das ja schon seit langer Zeit auch von jenen Menschen über eine „Rundfunkgebühr“ genannte Zwangsabgabe mitfinanziert wird, die auf Glotze und Rieselradio dankend verzichten, aber dafür einen Computer (auch einen ohne Internetzugang, denn jeder Computer ist ein Rundfunkempfänger!) besitzen. Nein, daraus folgt für das staatliche Fernsehen der BRD keineswegs, dass auch vor derartigen Betrugsmaschen im Zusammenhang des Internet aufgeklärt werden sollte. Wozu auch? Krätzmilbe, Kakerlake und Co. unterhält doch viel besser, und die populären P’litshows sind viel zu beschäftigt damit, die Ausbreitung der massenhaften Verarmung und die Umwandlung der BRD in ein Billiglohnland voller mit Angstpeitsche willig gemachtem „Menschenmaterales“ als neue und alternativlose Form der „Sozialpolitik“ zu verherrlichen.

Dass ein so genannter „Qualitätsjournalist“ mal dazu beiträgt, dass die Menschen über das als Konkurrenzmedium empfundene Internet nicht so abgezogen werden, ist nach wie vor Fehlanzeige. Und so ein marginalisiertes Blog wie dieses hier… bin ich doch mal ehrlich… hat nun wirklich keine besondere Reichweite und Breitenwirkung.

Fragt sich nur, warum diese Leute, die eine vorsätzlich irreführende Website betreiben und Mahnbriefe mit vorsätzlich irreführenden Rechnungsbeträgen und einschüchternden Tonfall in Gießkannenmentalität unter die Menschen in der BRD, in Österreich und in der Schweiz schicken, warum diese Halunken noch rumlaufen können? Warum diese Briefe weiterhin rausgehen? Warum weiterhin Menschen mit bedrohlich formulierten Mumpitz-Mahnungen dazu gebracht werden können, ihre sauer verdienten Kröten an ein paar äußerst fragwürdige und offen asoziale Gestalten zu überweisen? Warum es so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass diese „Content4U“-Betrüger in ein paar Monaten unter einer neuen Firmierung völlig unbehelligt die gleiche Nummer abziehen werden, denn das machen sie schon seit Jahren? Warum auch nach mehreren Jahren derartiger Betrugsnummern am äußersten Rande der Legalität keine juristische Handhabe gegen diesen Abschaum zu bestehen scheint?

Die naheliegendste Antwort auf derartige Fragen ist verblüffend einfach: Weil derartige Rechtsunsicherheiten bei der Internetnutzung in der BRD p’litisch gewünscht sind. Deshalb gibt es keine Antwort des Gesetzgebers (das ist unter anderem ihr Bundestagsabgeordneter) auf derartige „Geschäftsmodelle“. Deshalb bekommt ein Mensch, der zum zweiten oder dritten Mal beim so genannten „Schwarzfahren“ erwischt wurde, in der BRD einige Tagesätze aufgebrummt, die er wegen seiner Armut (die ihn ja auch zum „Schwarzfahrer“ machte) oft als Haft absitzen muss, während auf der anderen Seite derartige Fäkalmaden auch nach Jahren eines Lebens vom Betrug und einigen zusammengegaunerten Millionen niemals einen Gerichtssaal und erst recht kein Gefängnis von innen sehen und ihre betrügerischen Nummern immer und immer wieder durchziehen können — bis sich vielleicht mal jemand erbarmt und das Problem in Selbstjustiz löst.

Klar, Mitglieder der classe politique reden gern davon, dass das Internet „kein rechtsfreier Raum“ sein darf, und ihre journalistischen Speichellecker geben dies zu gern wieder, ohne auch nur eine Frage dazu zu stellen. Aber damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig keinen Schutz der Internetnutzer vor Betrugstechniken, die seit vielen Jahren bekannt sind und deren beabsichtigte Heimtücke schon beim bloßen Hinschauen offenbar wird. Nein, damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig und ausschließlich Techniken zur Einrichtung einer unkontrollierbaren Internetzensur in der BRD und Vorhaben zu einer immer weiter gehenden Kriminalisierung ganz gewöhnlicher Techniknutzung und zu einer ins Absurde ausgeweiteten Bürokratisierung des Internet in der BRD. Schon heute kann der arglose Betrieb einer einfachen, persönlichen Website ohne besondere Reichweite unter den Bedingungen einer gezielt geschaffenen Rechtsunsicherheit und des besonderen Abmahnwesens in der BRD zu einem existenzbedrohend teuren Abenteuer werden, und die damit verbundene Einschüchterung der Menschen mit ihrem Mitteilungsdrang scheint durchaus gut in die jüngeren p’litischen Absichten zu passen. Eine Stärkung elementarer Verbraucherrechte — wie zum Beispiel das Recht, nicht á la „Content4U“ halblegal abgezockt werden zu können — passt weniger in die jüngeren p’litischen Absichten. Die in den sichtbar werdenden p’litischen Absichten sich offenbarenden Tendenzen machen dabei auch recht deutlich, welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD vertreten werden, und welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD als nichtswürdig erachtet und mit Füßen getreten werden.

Das ist der p’litische Boden, auf dem verbrecherische Firmen wie die Content4U GmbH erblühen können — gut gedüngt vom Kot, den der Bundesadler selbst über der BRD ablässt. Platsch!

Auf diesem Hintergrund möchte ich nach diesem viel zu lang gewordenen Text (ich wollte eigentlich nur vier oder fünf Zeilen schreiben) darum bitten, noch mehr Text beim Antispam e.V. zu lesen; Text, der unmissverständlich deutlich aufzeigt, was für ein Abzockerparadies die BRD ist und wie es dazu kommt, dass die BRD so ein Abzockerparadies ist. Wer dann noch einige Hintergründe zu diesem schon sehr lesenswerten Text braucht, findet einen ersten Einstieg bei den Abzocknews.

Autor: 124c41 Quelle http://wwwut.wordpress.com/2010/08/19/die-brd-paradies-fur-abzocker-und-betruger/