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Dienstag, 17. Januar 2017

Sascha Hönisch, wenn kriminelle Stalken!

Sascha Hönisch und seine Verzweiflungstaten

Es ist ein trauriger letzter verzweifelter Akt des Sascha Hönisch, uns bekannt als Lügen-GmbH Gründer und Schäfchenzähler, für so manches Programm im Sturm die Flagge hoch zu halten.

Unter www[dot]youtube[dot]com/watch?v=Ub9WunwF0kc&feature=youtu[dot]be [Dot durch Punkt ersetzen]versucht dieser im neuen Jahr mit alter Leberwurst auch den letzten unbedarften Affiliate in seinen Dunstkreis grammatikalischer Verfehlungen seiner Aussprache zu ziehen. Hierbei geht aber Sascha Hönisch seineszeichens verunglückter GmbH-Gründer der SH-Internetmarketing noch einen Schritt weiter und deklariert bereits bestehende Diffamierungen nun endgültig zu Tatsachen, die wenn man etwas genauer hinschaut und diese nachprüft, sich als reine Luftblasen entpuppen.
Schon alleine der Titel seines Youtube Beitrages „Burrenblog entlarvt – Arthur van Burren vor Gericht“ zeigt die Tiefe seiner Verzweifelung und das Fehlen der hierzu nötigen Fakten um das selbige als Faktum auch für sich beanspruchen zu können. Ein Aktenzeichen hätte da z.B. Wunder bewirkt und seine Diffamierungen etwas mehr Glaubwürdigkeit verliehen.

So aber kann ich nur raten warum jetzt diese Verzweiflungstat eines Sascha Hönisch im neuen Jahr das Licht der Welt erblickt hat;
  1. Sascha Hönisch liebt des Burrenblog und will so für noch mehr Besucher sorgen, die dann wiederum die Unzulänglichkeiten eines Sascha Hönisch in voller Länge lesen können
  2. Ist das zuständige Gewerbeamt mit einem Bußgeldbescheid wegen führen einer nicht genehmigten GmbH erschienen und will nun Geld sehen?
  3. Hat das zuständige Finanzamt eine Prüfung wegen Steuerhinterziehung anberaumt?
  4. Hat einer seiner Affiliate in seiner GMA-Downline Anzeige erstattet, weil dessen Gelder nicht ausgezahlt werden?
  5. Ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Sascha Hönisch wegen aktiver Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung?
  6. Fand eine Hausdurchsuchung statt und man hat belastendes Beweismaterial gefunden?
  7. Wurde er durch eine andere Person namentlich allen bekannt, dazu angestiftet, diesen Videobeitrag zu erstellen und zu veröffentlichen um die Veröffentlichung des anstehenden GMA-Beitrages schon im Vorfeld zu diskreditieren oder gar zu verhindern?
  8. Lösen sich seine GMA-Investitionen  aufgrund der Berichterstattungen in Luft auf?
  9. Findet Sascha Hönisch aufgrund meiner Berichterstattung unter anderem zu GMA, keine unbedarften Affiliate mehr, die auf seine Tricks hereinfallen?
Ich weiß es letztendlich nicht, doch die Verzweiflung ist jeden seiner Worte zu entnehmen, auch wenn man phasenweise Schwierigkeiten hat, seine Aussprache richtig zu verstehen. Das er mit jenen Videobeitrag erneut seine Inkompetenz zum Führen eines Affiliategeschäftes unter Beweis stellt, indem er mit gedünsteten Unzulänglichkeiten, seinen geistlichen Leidensweg, dem Zuhörer und Leser offenlegt, ist bedauerns- und Bemitleidenswert. Gute Werbung beinhaltet eben nicht, sich auf Kosten anderer mit Diffamierungen zu profilieren und diese vorher nicht prüft, sondern unbedarft und ungeprüft einfach so übernimmt.

Das er hinzu kommend dann noch schnell bereits abgegebene Kommentare eines aufmerksamen mündigen Lesers kurz nach Veröffentlichung löscht, zeigt nicht nur die Verzweiflung als solches, sondern dem Leser auch, das alte Leberwurst eben nicht mehr schmeckt und der Schuss nach hinten los zu gehen scheint. Aber wie der Burrenblog nun mal ist, wurden die Kommentare alle samt Video gesichert. Ich will solche Unzulänglichkeiten eines Sascha Hönisch für immer der Nachwelt erhalten, zeigen diese doch auf, mit welchen Sponsoren/Affiliate man es in Wirklichkeit zu tun hat.

Quelle Burrenblog:


Folgender Artikel ist auch empfehlenswert:

[Entlarvt] Sascha Hönisch und seine SH-Media GmbH – Lüftschlösser hinter den Wolken

http://burrenblog.com/2016/06/14/entlarvt-sascha-hoenisch-und-seine-sh-media-gmbh-lueftschloesser-hinter-den-wolken/
 

Samstag, 18. Oktober 2014

Das Schneeballsystem von Meik Frankenhauser (Marketing Terminal GmbH) lässt Anlegerschutz-Anwälte die Hände reiben und Presseleute die Finger wund schreiben

Die Presse und Anlegerschutz-Anwälte auf der Suche nach Geschädigten von Meik Frankenhauser
Seit der regionalen Pressemitteilung der Polizei Schwaben, die vor über einer Woche über ein kollabiertes Schneeballsystem berichtete, ohne Namen der Firma und auch der verhafteten Person zu nennen, ist nach und nach in den letzten Tagen das Interesse an dieser Schneeballsystem Story „Made in Germany“ stark gestiegen. Zuerst nannten wir von Cafe4eck Ross und Reiter, denn die Informationen aus dem Presseartikel der Polizei reichten aus, um 1 und 1 zusammenzuzählen. Siehe Artikel:

Freitag, 10. Oktober 2014 


Mittlerweile haben dann die Süddeutsche Zeitung und der Finanznachrichtendienst GoMoPa nachgezogen und die Story um das Betrugssystem Marketing Terminal aufgegriffen. Während in dem Artikel der Süddeutschen Zeitung eine Geschädigte zu Wort kam um aus ihrer Sicht zu beschreiben, wie man auf so eine Betrugsmasche überhaupt reinfallen konnte, hat GoMoPa die Vergangenheit von Meik Frankenhauser beleuchtet und detailliert die Entstehung von Marketing Terminal beschrieben, sowie das Geschäftsmodell ansich.


Nun findet man schon die ersten Anlegerschutz Anwälte, die seit vorgestern im Netz nach Geschädigten suchen, um ihre Interessen zu vertreten. Aktuell sind es Dr. Schulte und Partner, Dr. Stoll und Kollegen, so wie Dr. Klass, denn immerhin steht jetzt eine Insolvenz an und so hoffen natürlich viele Geschädigte, dass ein Teil der angeblichen 40 Millionen Euro, die Marketing Terminal GmbH eingenommen haben soll, noch von der Staatsanwaltschaft sichergestellt werden konnten. Die Staatsanwaltschaft verfügte ja Kontensperrungen und Beschlagnahmungen von Luxusgütern. Was da im Endeffekt an verwertbaren Finanzen und Gütern übrig bleibt wird man sehen. Noch gibt es da keine Hinweise, wie viel da nun an Werten sichergestellt wurde, denn dies wird wohl erst mit der Insolvenz bekannt werden.

Anwalt24.de akquiriert als erster mit folgenden Artikeln und Hinweisen Geschädigte und so ist auch hier einiges zu erfahren, wobei man noch vermutet, dass es ja wirklich echte Werbekunden gab und noch gibt, die Marketing Terminal für ihre angebotenen Werbekonzepte Gelder bezahlt haben. 

Zitat:

Dazu Rechtsanwalt Dr. Klass, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus München: "Natürlich wird es ein Insolvenzverfahren geben, da es offene Forderungen gegenüber einer eingetragenen Gesellschaft gibt. Ziel ist es die Gläubiger mit den vorhandenen Geld- und Kapitalwerten möglichst schadlos zu halten!" Nicht uninteressant ist dabei für den Münchner Experten, dass auch laufende Einnahmen und zukünftige Einnahmen sowie "elektronische Werte" wie Websites oder Programmierungen zur Insolvenzmasse zählen dürften. Klass: "Das System ist zwar undurchsichtig, aber wenn es Erträge aus Affiliate-Marketing gab, dann sollten diese auch weiterfließen, um den Schaden der Geldgeber zu verkleinern!"
http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/marketing-terminal-gmbh-moegliche-insolvenz-schon-seit-1-oktober-ein-thema



Wir von Cafe4eck sehen das etwas anders. War es doch von Anfang an ersichtlich, dass es niemals echte Werbekunden geben konnte, die solche Renditen von 100% für vier Monate bis zu 860% pro Jahr möglich machen könnten. Ich wiederhole es immer wieder gerne: Die eierlegende Wollmilchsau ist eine Fiktion aus dem Reich der Fabeln und Mythen. Obwohl viele Marketing Terminal Partner (Mittäter), die dafür gesorgt haben, dass genug zahlende Kundschaft mit in das System einstiegen, schon die Mär von der eierlegenden Wollmichsau zur Passion haben werden lassen. Denn die haben sich ja enorm bereichert und bei einer anfänglichen Einlage von z.B. 5.000 € nach vier Monaten 10.000 € bekamen. Als Beispiel sei mal dieser MT Jünger Arne Mahn mit seiner Webseite online-income.de herangezogen, der fast ausschließlich nur offensichtliche Schneeballprogramme bewirbt (MyAdvertisingPays, Frei-Tanken.com usw.):

Zitat Arne Mahn:

Für das letzte Paket, was ich gekauft habe, hab ich 5.000 Euro bezahlt. Nachdem die Laufzeit von 120 Tagen vorbei war – das war letzte Woche – hab ich 10.000 Euro überwiesen bekommen. Direkt auf mein Giro-Konto. Ohne Umwege.

Kontoauszug von Arne Mahn einem Marketing Terminal Nutznießer!
http://online-income.de/10-000-euro-marketing-terminal/

Wenn man sich die Informationen auf dieser Webseite genauer ansieht, dann ist für mich eines ganz klar, hier ist kein Networker am arbeiten, sondern ein Mittäter und diese Menschen sind mit Schuld daran, dass solche Schneeballsysteme überhaupt funktionieren können. Da gibt es aus unserer Sicht auch kein Wenn und Aber! Diese Menschen müssen auch endlich mal zur Verantwortung gezogen werden, denn sonst wird sich nie was ändern. Wie ich geschrieben habe, der Arne Mahn ist nur ein Beispiel von vielen, der sich mit Marketing Terminal bereichert hat, denn es gab ja auch anfänglich jede Menge an Kopfgeldern, die dann an solche willigen Helfer mit Vorliebe ausbezahlt wurden. Letzter Stand der MT Teilnehmer waren ja über 50 Tausend, wobei nur die fleißigsten richtig belohnt und bei Auszahlungen vorgezogen wurden. Denn es ist ja rechnerisch bei einem Schneeballsystem nur logisch, die, welche am meisten Umsatz/Einnahmen generieren, die honoriert man auch mit dem schnellen Geld. Nur so bekommt man dann auch eine positive Reputation, die von solchen fragwürdigen Vertriebsprofis im Internet überall platziert wird.

Rattenfänger Werbung!

Ende Juni wurde noch fleißig von Arne Mahn geworben!

Man kann wirklich nur hoffen, dass die vielen Nutznießer dieses Marketing Terminal Betrugssystems, nicht auch noch als Geschädigte betrachtet werden und man bei der Kripo Kempten unterscheiden wird, wer wirklich geschädigt wurde und wer Mittäter ist. Folgendes Zitat lässt da ein wenig Hoffnung aufkommen, dass die Justiz endlich mal ein Exempel statuieren wird:

Zitat:

Nach Lage der Dinge wird über die kriminelle Firma zunächst ein Insolvenzverfahren eröffnet. Forderungen müssen dann (entweder in Eigenregie oder über einen Anwalt) zu gegebener Zeit an den Insolvenzverwalter herangetragen, begründet und belegt werden. Alle Geschädigte, die mehr als 5.000 Euro investiert haben, werden außerdem von der Polizei angeschrieben und erhalten einen Anhörungsbogen. Diese Personen sollten die Fragen beantworten und den Anhörungsbogen sodann zurücksenden.

http://www.forum-anlegerschutz.de/warnungen/99-schneeballsystem

Spiegel TV ist auch interessiert, diese Story zu verarbeiten und so erreichte uns auch eine Presseanfrage, die wir beantwortet haben. Die hier schon mehrmals zitierte Quelle forum-anlegerschutz.de hat auch eine Meldung für Spiegel TV veröffentlicht, in der Geschädigte gesucht werden. Da wir auch jede Menge Leser und eine sehr gute Verbreitung durch Google und Co haben, zitiere ich diesen Aufruf:

Zitat:

Spiegel TV sucht Betroffene für Interviews
Es wird darauf hingewiesen, dass aktuell Spiegel TV Geschädigte sucht, die ihre Geschichte vor der Kamera erzählen möchten. Interessierte können sich an Herrn David Peuyn wenden (Tel: 040 30108-554, Mobil 0151 43890988)
.
http://www.forum-anlegerschutz.de/marketing-terminal-gmbh

Zu guter Letzt: Klar, es gibt jede Menge Gerüchte, dass angeblich kaum noch Gelder auf den Konten vorhanden seien und neben dem Teil der Gelder, den man an die obere Spitze der MT Pyramide ja auch ausbezahlt hatte, doch noch große Summen von Meik Frankenhauser beiseite geschafft wurden. Ein Gerücht, das wir auf Cafe4eck wegen Namensnennung und genauer Ortsangabe gelöscht haben, besagt, es solle ein vielfacher Millionen-Betrag in Weitnau vergraben worden sein! Na ja wir werden jedenfalls uns nicht an solchen Gerüchten beteiligen und raten nur jedem Mitwisser, sich an die Kripo Kempten zu wenden.

Montag, 28. Juli 2014

Marketing Terminal Ltd. beziffert die finanzielle Schadenssumme auf 10 Millionen (10.000.000) Euro ausgelöst durch BAFIN und die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen! Wer soll das glauben?

Zitat Marketing Terminal Ltd. Geschäftsleitung Nicole Müller: "sich inzwischen auch ein gewaltiger Schaden für uns angesammelt hat, dieser beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf nahezu 10.000.000,00 Euro."

Laut einer neuen und sehr ausführlichen Mitteilung vom 26.07.2014 von Nicole Müller (Geschäftsleitung Marketing Terminal) auf Facebook, in der ach so geheimen MT Facebook Gruppe, wurde diese Schadensumme genannt. Desweiteren wurde auch unterstellt, dass einige (oder viele) Marketing Mitglieder mit daran schuld seien, dass dies alles so gekommen ist. Die Konsequenzen, die jetzt dadurch entstanden sind und noch zusätzlich entstehen werden, sind halt die Folge dieser angeblichen Schmutzkampagne einiger (oder vieler) MT Mitglieder. Es wird also im Klartext den MT Mitglieder eine Kollektivschuld unterstellt, denn die Geschäftsführung von Marketing Terminal sieht sich nicht in der Schuld und weist so ziemlich jede Verantwortung entschieden von sich.

Dieses Vorgehen ist in meinen Augen ein zusätzlicher Aspekt von absolutem unseriösem Verhalten, wie wir es nur von fragwürdigen Firmen kennen. Welches seriöse Unternehmen würde seinen Kunden/Investoren eine Kollektivschuld unterstellen? Ich kenne aus der Vergangenheit jedenfalls keines und daher kann ich die Ausführungen von Nicole Müller so nicht glauben. Hat denn jemals jemand irgendwelche Beweise und Ergebnisse der Causa Marketing Terminal gesehen? Außer dass in dieser geheimen MT Facebook Gruppe die Vorgänge halbherzig kommuniziert wurden, gibt es öffentlich nichts dazu, weder eine Pressemitteilung noch untermauernde Fakten, die auch nachvollziehbar erscheinen. Nichts - nada - aber gut, das muss jedes Unternehmen für sich entscheiden, wie es mit solchen Situationen umgeht. Marketing Terminal machte aber von Anfang an alles falsch und führt durch seine Kollektivschuld-Unterstellungen nun den letzten Rest an Glaubwürdigkeit endgültig ad absurdum.

Hier nun die originale MT Mitteilung:

Liebe Partner,

heute möchten wir allen mitteilen, wie es uns in den letzten Wochen ergangen ist, was sich ereignet hat und wie die Zukunft aussehen soll.

Nach endlosen Ermittlungen gegen uns, unser Unternehmen und unser Geschäftsmodell stehen wir nun an einem Punkt, an dem wir wirklich komplett die Hosen herunter gelassen haben und sich inzwischen auch ein gewaltiger Schaden für uns angesammelt hat, dieser beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf nahezu 10.000.000,00 Euro. Man liest die Zahl richtig.

Dies kommt vor allem daher, dass ständig, auf Vermutungsbasis, also ohne relevante Beweise, in verschiedene Richtungen ermittelt wurde, zwischenzeitlich unsere Konten, zunächst voll und später teilweise eingefroren wurden und auch unsere Partnernetzwerke und Geschäftspartner kontaktiert wurde, was natürlich nicht jedem gefallen hat.

Trotz allem haben wir an unserem Geschäft festgehalten und unser Möglichstes getan um den Ablauf so normal wie möglich darzustellen. Auch die Auszahlungen wurden von uns nicht gestoppt sondern liefen weiter, trotz den zuvor genannten Engpässen. Es kam hierbei natürlich zu zeitlichen Differenzen, weil wir ja erhebliche Aufträge nachholen mussten und wie immer zu unendlichen und unnötigen Supporttickets und telefonischen Anfragen, auch ob manche vorgezogen werden können, was die Auszahlung betrifft. Das machen wir natürlich nicht, obwohl man versucht unsere derzeitige Lage auszunutzen und sogar mit Anzeige droht wenn wir die Auszahlung nicht vorziehen. Aber unser Geschäft ist und bleibt sauber, also lassen wir uns auch nicht einschüchtern.

Viele Fragen auch an, oder errechnen selbst, wann es zur Auszahlung kommen kann, all diese Rechnungen sind falsch und nicht zuverlässig, weil niemand die Eingänge auf unseren Konten kennt. Also aufhören mit Mutmaßungen, Verdächtigungen oder Interpretationen. Es kommt jeder an die Reihe, man kann aber derzeit einfach nicht genau sagen wann.

Es erreichen uns natürlich auch tolle, liebevolle Nachrichten, diese tun uns auch sehr gut, leider sind da auch die anderen und daher müssen wir zukünftig handeln.

Wir werden uns zukünftig um unsere zufriedenen Paketkunden kümmern und unsere ganze Kraft in diese Tätigkeit stecken, dies bedeutet auch, dass man uns nur noch empfiehlt, wenn man von unserer Dienstleistung überzeugt ist, denn wir werden keine Vertriebsprovision mehr ausschütten. Genau dieser Punkt hat uns den ganzen Ärger eingebracht, falsche Werbung und falsche Aussagen. Wir wissen natürlich das wir so unser organisches Wachstum ausbremsen, sind aber so ehrlich das Kind beim Namen zu nennen, die, die jetzt am lautesten Schreien nach Vertriebsprovision haben die ganze Zeit falsch geworben. Das unterbinden wir damit endgültig zum Wohle aller Dienstleistungskunden.

Die bisherige Dienstleistung wird noch bis Ende August diesen Jahres angeboten, hiernach wird der Verkauf der Dienstleistungen eingestellt und unser neues System gestartet, das auf Mitgliedschaftsbasis laufen wird. Aufgrund unserer Erfahrungen jetzt, werden wir hart filtern und unsere Partner gezielt auswählen, nur ausgewählte Partner im neuen System freischalten. Wir wollen natürlich weiterhin Geld verdienen aber nicht zu jedem Preis!

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Partner unser Geschäft nicht verstanden haben und uns das Leben schwer gemacht haben mit Vermutungen, Gerüchten und Drohungen. Die im Kundenaccount erzielten Provisionen werden monatlich abgerechnet. Wir möchten hierzu auch keinerlei Fragen wie „Was kommt denn dann hinten raus“ hören, denn was sich an Provisionen angesammelt hat wird ausbezahlt - fertig, im schlimmsten Fall gar nichts wenn wir nicht gut arbeiten. So gibt es auch keinerlei Spekulationen oder Zinsversprechen, wir garantieren nichts, wer uns kennt weiß wie wir arbeiten.

Diese Jahresmitgliedschaften gibt es dann in verschiedenen Stufen, es wird auch eine Wechselmöglichkeit aus der bisherigen Dienstleistung in die neue Mitgliedschaft geben.

Flankiert wird das Ganze über InHouse Kampagnen über die jeder Affiliate seine Provision erhöhen kann.

Wir danken allen, die uns die ganze Zeit treu zur Seite standen und raten allen, die immer nur meckern und zweifeln, wenn ihr eure Auszahlung habt, kauft nichts neues.

Die Geschäftsleitung wird keine privaten Nachrichten mehr über Facebook beantworten, bitte habt Verständnis dafür und wendet euch an den Support.

Wir wünschen allen ein schönes Wochenende.

Nicole Müller
Geschäftsleitung
Zum besseren Verständnis der ungeheuerlichen Vorgänge bei Marketing Terminal, empfehle ich unseren Lesern noch, die vorangegangenen Artikel zu lesen:

Sonntag, 16. Juni 2013

MarketingTerminal.de , geheimtip24.de - Marketing Terminal Ltd. Meik Frankenhauser, Weitnau, ähnlich wie Bannersbroker

Donnerstag, 29. Mai 2014

Marketing Terminal Ltd. vor dem Aus? – BAFIN und Staatsanwaltschaft ermitteln, Morddrohungen und halbierte Gewinne

Update zum 11.10.2014

Marketing Terminal ist jetzt ein Fall für die Strafjustiz, siehe Artikel:

Meik Frankenhauser – Chef von Marketing Terminal - in U-Haft ! Das bittere Ende eines Schneeballsystems „Made in Germany“

Donnerstag, 29. Mai 2014

Marketing Terminal Ltd. vor dem Aus? – BAFIN und Staatsanwaltschaft ermitteln, Morddrohungen und halbierte Gewinne


Der große Knall bei Marketing Terminal, Kontensperrungen als nächstes?

Die Internet Gemeinde ist in heller Aufruhr, also die, die alle bei Marketing Terminal seit letztem Sommer eingestiegen sind. Wurden doch bis zu 200 % Rendite auf deren Affiliate Pakete offeriert. Wir hatten schon im Juni letzten Jahres dieses fragwürdige Geschäftsmodell zum Thema. Auch weil es diesmal von einem deutschen Unternehmer, Meik Frankenhauser, ins Leben gerufen wurde. Siehe Artikel:

Sonntag, 16. Juni 2013

MarketingTerminal.de , geheimtip24.de - Marketing Terminal Ltd. Meik Frankenhauser, Weitnau, ähnlich wie Bannersbroker

Da man natürlich bei solch einer Rendite von 200 % immer von Betrug ausgehen muss, war es nur logisch, davor zu warnen. Nun kommt aber der dicke Hammer in Form von zwei MT Facebook Nachrichten, die unsere damalige Warnung jetzt bestätigen. Schuld sind natürlich wieder die Anderen, die angeblich dafür gesorgt haben, dass das Marketing Terminal System nun so ins Trudeln gerät, weil einige es bei der Bafin angezeigt haben. Nun stehen staatsanwaltliche Ermittlungen an, wegen Geldwäsche usw. Ob das nur vorgeschobene Gründe sind, um die Gewinnerträge halbieren zu können und man sich so auf einen Abflug vorbereitet, weil nicht mehr genug neue Einzahler nachkommen um dieses Schneeballsystem zu bedienen, kann man jetzt noch nicht genau beurteilen. Dazu müsste man bei der Bafin nachfragen. Jedenfalls sind die Argumente von Marketing Terminal ähnlich wie bei allen Abzocker Programmen, denen die Luft ausgeht. Aber lest selber!

Hier die aktuellen Informationen, die momentan von Marketing Terminal verbreitet werden:

Breaking News

Nach erfolgreich hinter uns gebrachter BAFIN Prüfung hat die Gruppe der Neider und der Missgunst leider diesmal einen Level erreicht, über den wir alle unsere Partner informieren möchten und gleichzeitig zum Wohle aller nun handeln müssen.

Im Laufe dieser Woche wurden wir von der Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt, dass diverse Geldwäscheanzeigen der Banken gemacht wurden, die nun eine Überprüfung unseres Unternehmens notwendig machen. Da dies ein völlig normaler Vorgang ist, kooperieren wir mit den Behörden in vollem Umfang und halten Euch über den Stand der Ermittlungen weiter auf dem Laufenden.

Der Geschäftsbetrieb wird in aller Normalität fortgesetzt. Da allerdings immer wieder, auch aus dem Kreise unserer Partner, die Aussagen und Fragen kommen, warum wir so viel Provision auszahlen, müssen wir nun auch dies auf den Prüfstand stellen. Zunächst zahlen wir 50% der bisherigen Provision aus. Sollte nach Endkontrolle ein höherer Betrag herauskommen, erfolgt eine Nachberechnung. Wir möchten der guten Form halber noch einmal darauf hinweisen, dass in kleinster Form eine Anzahl oder Höhe der Provision garantiert ist.

Gleichzeitig informierten uns die Behörden über Mordabsichten gegen uns. Hier ist die Schwelle eindeutig überschritten!!! Wir werden somit an keiner Vertriebspartner Veranstaltung teilnehmen, bis dies nicht eindeutig aus der Welt geschaffen ist.

Vielen Dank

Liebe Partner von MT,

wer MT richtig kennt weiß das wir offen und ehrlich auch mit Unannehmlichkeiten umgehen.
Jetzt ist es so das wir mit den Behörden in Kontakt stehen und mit diesen zusammenarbeiten wollen und natürlich alles offen legen werden was verlangt wird.
An dieser stelle möchte ich noch mal deutlich sagen das wir uns von Partnern keinerlei Vorschriften bzw. Provisionsansprüche vorschreiben lassen.
Sondern wir entscheiden wie viele Provisionen bezahlt werden.
Auch muss hier nochmals deutlich gesagt werden es sind keinerlei Provisionen von uns Garantiert worden und auch die Höhe der Provisionen wurden von uns nicht Garantiert.

Alle Diskussionen über was wäre wenn halten uns von unserer Arbeit ab.
Ich bitte hier noch mal alle Partner uns in ruhe weiter Arbeiten zu lassen und uns nicht zu löchern mit Emails und Anrufen warum es so ist wie es ist.

Unsere Entscheidung steht bis auf weiteres fest.

Kleines Beispiel:

119€ Servicepaket wird bis auf weiteres 178,50€ abgerechnet.

Vertriebsprovisionen werden bis auf weiteres keine bezahlt.

Der Geschäftsbetrieb läuft ganz normal weiter.

Liebe Grüße,

Müller Nicole
Bestätigen kann man aber, dass es tatsächlich schon eine Halbierung der MT Provisionen gibt und ob es nur eine perfide Masche von Frankenhauser ist oder es wirklich Ermittlungen seitens der Bafin und Staatsanwaltschaft gibt, wird sich zeigen. Eines ist aber jetzt schon klar, auch wenn es nach außen hin seriös erscheinen mag, so kann es bei solch hohen Rendite-Versprechungen niemals gut gehen, wie wir jetzt auch bei Marketing Terminal wieder erfahren konnten.

Update zum 01.06.2014

Folgende Information wurde gestern von Marketing Terminal auf Facebook verbreitet:

Liebe MT Gemeinde,

Wie ihr euch vorstellen könnt,laufen bei uns die Telefone heiss.Wir können euch im Moment nichst Neues mitteilen.Die Ermittlungen laufen,an denen wir mit Hochdruck mitarbeiten.Da wir auch wieder ganz schnell in den Alltag übergehen möchten,bitten wir euch:lasst wilde Spekulationen und negative Post.Unsere Geschäftsmodell muss dargelegt werden,macht es uns nicht unnötig schwer,wir brauchen unsere ganze Energie um alle nötigen Verträge und Abläufe zu erläutern.Wir werden bis auf weiteres den Chat blockieren,um weitere Spekulationen zu vermeiden.Wir halten euch auf dem laufenden.


Müller Nicole
Update zum 03.06.2014

Die nächste Hiobs Nachricht von Nicole Müller MT Geschäftsleitung:
Da offensichtlich die Infos aus der geschlossenen Gruppe von MT hier sowieso vorliegen, möchte ich Alarmist etwas bei seiner Arbeit unter die Arme greifen :-) Hier die aktuelle Stellungnahme von der Geschäftsleitung von MT:

Liebe MT Partner, ich möchte mich hier kurz zu Wort melden und Euch aktuelle Info`s zur allgemeinen Lage und dem Stand der Entwicklungen im Ermittlungsverfahren geben. Genaue Details darf ich hierbei natürlich nicht benennen.

Die neuesten Informationen nach einer wirklich anstrengenden Woche sind:
Nachdem wir viele Opfer erbringen mussten, können wir allerdings hochmotiviert in eine erfolgreiche Zukunft mit MT sehen und alle Partner dazu einladen den Weg gemeinsam mit uns zu gehen.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und wir haben in nächtelanger Arbeit die gewünschten Unterlagen zur Prüfung bereitgestellt. Diese sind nach Angaben unserer Anwälte auch sorgfältig zusammengestellt und werden dem zuständigen Staatsanwalt und den ermittelnden Beamten umgehend zur finalen Prüfung zur Verfügung gestellt.

Im Zuge der Ermittlungen wurden natürlich auch unsere Konten vorübergehend blockiert. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir zahlungsunfähig sind oder das Geld weg ist, sondern lediglich das für einen begrenzten Zeitraum auf die Konten nicht zugegriffen werden kann. Wir rechnen nun mit einer zeitnahen Freigabe innerhalb der nächsten Woche.

Diese Vorgänge sind allerdings als völlig normal anzusehen, wenn es sich um Beträge in unserer Größenordnung handelt!
Wir würden es sehr begrüßen, wenn sich alle Ruhig verhalten. Es besteht keinerlei Anlass zu wilden Spekulationen.

Was uns nun getroffen hat ist ein völlig normaler Vorgang, wenn ein Unternehmen zu schnell wächst. Nach diesen schweren Prüfungen ist es aber so, dass MT unserer Meinung nach für gut befunden wurde und wir dies alle auch kundgeben können.

Euer Vertrauen ehrt uns sehr und daher haben wir auch in Zukunft vor, gute Arbeit für Euch zu leisten!
Wie immer gehen wir mit Informationen offen um, verheimlichen nichts und wissen natürlich das einige nur auf solche Info`s warten um schlecht über uns zu schreiben. Dies nehmen wir in Kauf, weil wir wissen, dass die große Mehrheit unserer Partner auch in solchen Situationen hinter uns stehen.

Sobald es weitere Neuigkeiten gibt, werden wir uns wieder an Euch wenden.

Nicole Müller -Geschäftsleitung-
Update zum 30.06.2014

Nun soll alles wieder gut werden, wo bei es schon eine sehr miese Masche ist, die unlautere Werbekampagne und Geschäftstätigkeiten jetzt auf die Mitglieder abzuwälzen. Wer hat denn mit unschlagbaren "Schnell viel Geld verdoppeln" eine regelrechte Kundenjagd gestartet und die Vorgaben geliefert um die auch alle einzufangen. Es ist doch wahrhaftig ein gutes Beispiel von echter Heuchelei. Aber lest selber:

Aktuelles und Wichtiges!
Vieles ist geschehen in den letzten Wochen, sehr viel unangenehmes und vermeidbares. Aber aus Krisenzeiten lernt man und wird stärker für die Zukunft.

Oft mussten wir unser Geschäftsmodell erklären, viele unzählige Unterlagen einreichen und Anwälte bemühen um heute sagen zu können, der normale Geschäftsbetrieb wird wieder aufgenommen.

Mit unserer Transparenz war es immer so und wird es immer so sein, dass wir das, was uns möglich ist, an Alle mitteilen werden. Aus dem Fall der letzten Wochen haben natürlich auch wir unsere Rückschlüsse gezogen und werden dahingehend unser Unternehmen in Zukunft ausrichten.

Es geht aber wieder Aufwärts, denn unsere Konten werden wieder vollständig geöffnet und wir können wieder auszahlen.

Folgende Änderungen liegen uns nicht nur am Herzen, sondern werden wir zukünftig auch umsetzen:

Das Thema Geldwäsche wird von uns sehr hart und auch mit
 Restriktionen für Kunden umgesetzt, die sich nicht daran halten, Vorgaben umgehen wollen oder gar Betrugsverdacht entsteht!
 
Was heißt das?

Wir werden gemäß den gesetzlichen Anforderungen eine verstärkte Geldwäscheprüfung vornehmen.

Warum?

Weil es einige Geldwäscheverdachtsanzeigen gegen uns gab, die wir erklären mussten und das Verfahren in Gang gebracht haben und wir es nicht, zur Sicherheit aller Vertriebspartner, dulden können, dass Provisionen in Gefahr gebracht werden, weil manche denken das Geld an dem Finanzamt vorbeischleussen zu können.

Wir werden zukünftig Abmahnungen versenden und Klage einreichen, wenn jemand falsch oder unrichtig wirbt, bzw. unser Geschäftsmodell falsch oder unrichtig beschreibt!
 
Was heißt das?

 Stellen wir fest, das jemand uns unrichtig oder falsch beschreibt bzw. empfiehlt, werden wir dies ohne Ankündigung an unsere Rechtsanwälte zur Verfolgung weiterleiten.

Warum?

Weil falsche Bewerbung bzw. Beschreibung unseres Geschäftsmodells als belastendes Material gegen uns verwendet wurde und somit die Provisionen aller in Gefahr gebracht hat.
Wir werden zunächst, wie auch son in der Vergangenheit, nur einen Provisionsvorschuss (gemindert) auszahlen!

Was heißt das?

Jeder Partner erhält auf sein Paket zunächst einen Provisionsvorschuss, erst nach genauer Abrechnungsvorlage durch unsere Werbepartner, wird die Provision genau abgerechnet. So handhaben wir dies seit Beginn unseres Unternehmens, allerdings waren wir so fair, dass wir den Provisionsvorschuss sehr hoch gehalten haben, diesen zahlen wir zukünftig nur mit einem Sicherheitsabschlag aus.

Warum?

Dies werden wir zukünftig nicht mehr tun um uns und unsere Vertriebspartner zu schützen.
Wir werden zukünftig nicht mehr jeden Paketkauf annehmen!

Was heißt das?

Wie überall im Internet werden wir künftig jede Bestellung kontrollieren. Denn es handelt sich bei unseren Dienstleistungen zunächst nur um ein freibleibendes Angebot, der Vertrag kommt erst zustande, wenn wir ihn annehmen (erfolgreiche Aktivierung der Dienstleistung) bis zu diesem Zeitpunkt können wir den Kauf ablehnen.

Warum?

Somit schützen wir unsere Vertriebspartner vor ungerechtfertigten ! Darstellungen unseres Unternehmens.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die letzten Wochen ein Horrortrip für uns alle waren. Dies möchten wir für die Zukunft vermeiden und müssen deshalb handeln.

Wir werden alle Provisionen nachprüfen und uns die Arbeit machen, zusammen mit unseren Steuerberatern und Rechtsanwälten alles nochmals
prüfen lassen um solchen Schwierigkeiten zukünftig aus dem Weg zu gehen. Wir haben auch gemerkt wer hinter uns steht und wer nicht, so können wir unsere Rückschlüsse ziehen und in der Konsequenz uns für die Zukunft neu ausrichten.
Auch Kommentare in sozialen Medien, die Interpretationen oder falsche Auslegungen darstellen, werden zukünftig von uns gelöscht und nicht mehr geduldet.

„Wir sind ein ganz normales Unternehmen mit einem ganz normalen Geschäft. Und wenn ich mir eine Dienstleistung kaufe, ist das Geld weg, einfach und fertig. Was an Provisionen anfällt ist nicht garantiert und kann niemand voraussehen. Auch einfach und fertig. So einfach ist unser Geschäft.“
Auch deshalb halten wir an unserer Vision fest und werden mit unseren wirklichen, vertrauensvollen Partnern in die Zukunft starten.

Nicole Müller
- Geschäftsleitung -
Update zum 11.10.2014

Marketing Terminal ist jetzt ein Fall für die Strafjustiz, siehe Artikel:

Meik Frankenhauser – Chef von Marketing Terminal - in U-Haft ! Das bittere Ende eines Schneeballsystems „Made in Germany“

Samstag, 16. November 2013

WARNUNG vor der Firma TDI AG – TDI Asset Management AG, Switzerland und deren beiden Vermögensvernichtern Ernst Thomas Obermüller + Waldemar Mazur!!!


Wenn der in Meißenheim (Südlicher Oberrhein / Ortenaukreis) lebende Finanzjongleur Ernst Thomas Obermüller und/oder der gebürtige Pole und in Luhden (Niedersachsen) residierende Waldemar Mazur auftauchen, ist Vorsicht geboten und man ist gut beraten, wenn man sein Geld gut festhält. Beide Dilettanten, deutsche Staatsbürger, treiben seit mehreren Jahren von der Schweiz aus ihre perfiden Anlagegeschäfte. Das mag sicherlich mehrere Gründe haben, einerseits schmeißt das dubiose Finanzgeschäft dieses Duo’s durch die mit in der Schweiz domizilierte TDI AG mehr Profit ab, andererseits ist der Straftatbestand des Betruges in der Schweiz schwieriger zu begründen als in der Bundesrepublik Deutschland, da die Eidgenossen beim Betrugs-Straftatbestand die Begründetheit der sogenannten „Arglist“ verlangen.
In Deutschland ist bereits der Versuch eines Betruges strafbar! Das Duo hat so manchem gutgläubigen Kunden das Vermögen beschädigt. Immer wieder wird von den beiden selbsternannten Vermögensverwaltern, natürlich ohne jegliche Zulassung von der FINMA in Bern oder BaFin in Bonn, Kunden belabert, indem sie behaupten, sie könnten das Geld gewinnbringender anlegen als die Banken oder aber über ihre Top-Kontakte Finanzierungen in Millionenhöhe beschaffen. Beide werden, wie es aus diversen Foreneinträgen zu entnehmen ist, als absolute Charakterschweine ohne jegliches Rückgrat erlebt. Insbesondere dem CEO der TDI AG, Ernst Thomas Obermüller (President) ist es scheißegal, wenn Kunden ihr sauer verdientes Geld oder ihre Ersparnisse dem Risiko aussetzen oder gar verlieren. Gegenwärtig agiert das Duo von Giebenach in der Nähe von Basel aus.

Alte Abzockeradresse des E.T. Obermüller und Mazur bis Anfang 2013 im Industriegebiet in Pratteln


Neues Abzockerdomizil des E.T. Obermüller und Mazur seit Frühjahr 2013 aus einem Privathaus in Giebenach

Vormals wurde aus dem Industriegebiet von Pratteln, ebenfalls Kanton Basel-Landschaft, vermutlich gutgläubige Kunden abgezockt. Die aktuelle Anschrift der Dilettanten lautet: TDI Asset Management AG, verwendet wird auch die Kurzform TDI AG oder die Bezeichnung Traders Division International Asset Management AG Bauackerstrasse 7 | CH-4304 Giebenach, Switzerland Phone: +41 55 442 76-61  |  Fax: +41 55 442 76-64 Web: for members only: www.tdi-ag.ch E-Mail: E-mail:info@tdi-ag.ch

Im Frühjahr 2013 ist das Dreckspack von Pratteln nach Giebenach umgezogen. Eine Ummeldung im Handelsregister ist bis zum heutigen Tage nicht erfolgt. Offenbar hat man einiges zu vertuschen.

E.T. Obermüller | President | CEO
Traders Division International Asset Management AG
Bauackerstrasse 7 | CH-4304 Giebenach, Switzerland
Phone: +41 55 442 76-61  |  Fax: +41 55 442 76-64
Web: for members only: www.tdi-ag.ch
E-Mail: info@tdi-ag.ch

Obermüller und Mazur sind in Grunde genommen drittklassige Anlagevermittler und Dummschwätzer übelsten Couleurs. Beide lassen die Kunden, ohne jegliche Reue zu zeigen, ins offene Messer laufen. Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft, Polizei und Untersuchungen durch die FINMA und BaFin laufen bereits vollumfänglich, was die beiden Dilettanten aber offensichtlich nicht weiter stört.

Auch der Finanznachrichtendienst GoMoPa hat sich dem TDI Desaster angenommen und berichtet in einem längeren Artikel in seinem Forum.

TDI AG - Traders Division International Asset Management AG - Ernst Thomas Obermüller - Waldemar Mazur






Die Szene der Finanzschwindler und Betrüger wird oft von Deutschen dominiert. Freizügige Niederlassungsrechte und moderne Kommunikationstechnik machen es möglich: Das Domizil in der Schweiz - Abzocken leicht gemacht - Betrüger werden per Gesetz geschützt.
Die Gauner profitieren von einer Eigenart im Schweizerischen Strafrecht. Einerseits muss dem Täter Arglist nachgewiesen werden. Das Opfer muss beweisen, dass der Täter perfide und durchtrieben plante.


Das Unternehmen firmiert unter:

TDI Asset Management AG
(TDI Asset Management SA)
(TDI Asset Management Ltd)
(TDI Asset Management Inc)


Auch ist GoMoPa im Rahmen ihrer Recherchetätigkeit auf die Wohnanschrift des CEO der TDI AG, Herr Ernst Thomas Obermüller gestoßen. Hatte er sich doch im vergangenen Jahr anlässlich einer Insertion zum Autoverkauf selbst verraten:

Am 28.08.2012 stand ein BMW 318i Touring zum Verkauf
Preis 499 Euro


Hirtenstr. 3a
77974 Meißenheim


Werter GoMoPa Moderator
Besten Dank für Ihre Beiträge, so kann es gerne weitergehen.

Mehr dazu gibt es im GoMoPa-Nachrichtendienst unter folgendem Link:
http://www.gomopa.net/Finanzforum/wer-kennt-was-meint-ihr-dazu/tdi-ag-traders-division-international-asset-management-ag-ernst-thomas-obermueller-waldemar-mazur-p942867458.html

Hier ein Textauszug der Finma, welches uns ein von der TDI AG betrogener Kunde überstellt hat.


Hier ein Textauszug von der BaFin, die sich mittlerweile auch schon für die Geschäftigkeit des E.T. Obermüller und Konsorten interessiert.


Besonders perfide: Obermüller und Mazur missachten „großzügig“ geltendes Recht, indem sie Risiken bei den von ihnen inszenierten Kapitalanlagen schlicht verschweigen. Es liegen u.a. auch bei der FINMA in Bern Dokumente vor, wonach E.T. Obermüller eine Monatsrendite von rund 84% versprach, diese freilich niemals zur Auszahlung gelangten und die geprellten Anleger schon seit längerer Zeit um die Herausgabe ihrer Anlagegelder bangen. Was Obermüller mit den eingezahlten Kundengeldern tatsächlich gemacht hat, verschweigt er mit Vehemenz, hat aber stets neue Ausreden für die Nichtauszahlung aus seinen „lukrativen Geldanlagen“ parat. Das Vertragswerk von E.T. Obermüller sieht nicht die Bohne auch nur einer ansatzweisen Risikoaufklärung vor, dabei hätte er zwingend auf das Risiko eines Totalverlustes hinweisen müssen.

Zu den Obliegenheitspflichten, die ET. Obermüller ganz offensichtlich mit Füssen tritt, schreibt der Bundesgerichtshof:

…“alle für den Anlageentschluss maßgeblichen Informationen sind wahrheitsgemäß, sorgfältig, richtig und vollständig zu erteilen (BGH Urteil vom 19. Oktober 2006, III ZR 122/05; BGH Urteil vom 22. März 2007, III ZR 218/06), wenn diese für die Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind.“...

…“Der Anleger ist über sämtliche allgemeine und über besondere Risiken der Kapitalanlage aufzuklären… und in die Lage zu versetzen, dass er selbst Risiko und Tragweite seiner Entscheidung erkennt oder ersehen kann.“…

Unbeirrt führen E.T. Obermüller und Waldemar Mazur ihren Laden weiter fort und belabern gutgläubige Kunden mit ihren zweifelhaften Anlageangeboten. Wer sich einen weiteren Überblick zu diesen „Unternehmern“ machen will, wird auch in diesem speziellen Forum hier fündig.
http://tdi-asset-managment-ag-probleme.forumprofi.de/Thread-Meine-Erfahrungen

Ganz besonderen Dank sei an dieser Stelle den Mitgliedern aus dem oben genannten Forum sowie den Berichten von geprellten Kunden des E.T. Obermüller und Mazur gezollt, ohne deren wertvolle Arbeit dieser investigative Journalismus nicht möglich gewesen wäre. Großen Dank sei auch der Redaktion des Finanznachrichtendienstes GoMoPa gezollt, die sich der Berichterstattung angenommen hat.

Eine besondere Masche von E.T. Obermüller ist es, Gläubiger, die versuchen, in öffentlichen Foren ihre Erfahrungen darzulegen, regelrecht „mundtot“ zu machen, indem er einen Rechtsanwalt einschaltet, der dann mit einem dementsprechenden „Schundletter“ (Strafbewährte Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe von € 50.000) versucht, die geprellten Investoren einzuschüchtern und ihnen sozusagen eine Strafgeld aufzuerlegen. Lächerlich und grotesk zugleich!

Eine Vorgehensweise von Obermüller und seinem Anwalt, die man getrost in die Tonne hauen kann, der Schundletter des Obermüller-Anwaltes ist die Zeit nicht wert, diesen Dreck zu lesen! Hoffentlich hat von den angemahnten Kunden niemand etwas an die Dumpfbacke Obermüller oder seinen Rechtsverdreher gezahlt.

Während E.T. Obermüller und Waldemar Mazur einen Rechtsanwalt benötigen, der nicht unentgeltlich arbeiten wird, ist es für jeden von Obermüller und Konsorten geprellten Kunden sinnvoller, sich generell an die für den Geschäftssitz der TDI AG zuständige Staatsanwaltschaft oder aber auch an die für den Wohnsitz für Obermüller und Mazur zuständige Strafverfolgungsbehörde zu wenden. Dies ist für die Geschädigten weitaus zweckmäßiger und außerdem kostenlos, als sich einen teuren Rechtsanwalt zu nehmen. Den Anwalt von Obermüller und dessen Drohgebärden kann man total ignorieren. Ausschlaggebend ist einzig und allein die Arbeit und das Ergebnis der Staatsanwaltschaft und des Gerichtes – was anderes zählt hier nicht!

Obermüller und sein Anwalt vergessen indes nämlich, dass die freie Meinungsäußerung gem. des Grundgesetzes unter einem besonderen Schutz steht, die vermutlichen Betrugshandlungen und Einschüchterungstaktiken des E.T. Obermüller hingegen sicherlich nicht. In besonderem Masse gilt die freie Meinungsäußerung erst recht für den investigativen Journalismus, und etwas anderes stellen die für Obermüller und Konsorten sicherlich unangenehm erscheinenden Foren- oder Blogeinträge auch gar nicht dar.

Ferner wird auch eine besondere staatsbürgerliche Pflicht erfüllt, dergestalt, wenn vorbeugend auf die Gefahr eines Vermögensschadens bei der Einlassung auf die Finanz- und Anlagemöglichkeiten der TDI AG durch ihre Verantwortlichen E.T. Obermüller und Waldemar Mazur hingewiesen wird und in diesem Zusammenhang erwähnt wird, dass strafrechtliche Ermittlungsverfahren im Gange sind. Das dient der Vermeidung von Vermögensschäden. Außerdem hat ein potentieller Investor das Recht zu erfahren, hierbei ist es völlig gleichgültig durch wen, ob gegen Obermüller und Konsorten ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren läuft. Dies stellt schlussendlich ein wesentliches Entscheidungs-kriterium für einen potentiellen Kunden dar, der beabsichtigt, über die TDI AG und den Herren Obermüller und/ oder Mazur ein Finanzgeschäft zu tägigen. Der potentielle Kunde kann somit besser einschätzen, trau ich den Finanzangeboten von Obermüller und/oder Mazur oder lasse ich besser die Finger von diesen Herrenschaften und orientiere mich anderweitig. De facto ist Obermüller’s Feststellung, dass gegen ihn gerichtete negative Blogeinträge für ihn geschäftsschädigend sein sollen, von absolut sekundärer Bedeutung, primär ist einzig und allein die Prophylaxe von Vermögens-schäden. Ob das nun einem Herrn Obermüller passt oder nicht, hat hier nicht zu interessieren!

Vielleicht sollte es E.T. Obermüller halt mal mit einem anderen Job anstatt „Vermögensverwalter“ probieren.
Wie wäre es mit Leichenwagenfahrer? Finanzleichen hat er sicherlich genug im Keller, der E.T. Obermüller.
Aber Vorsicht, auch das Geschäft als Leichenwagenfahrer kann sehr dumm laufen!!!

Hier ein paar Grundsatzurteile und Links zu der Thematik der freien Meinungsäußerung, Mitteilung über ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, Meinungsfreiheit von Blogs

Freie Meinungsäußerung
Wer sich im Wirtschaftsleben betätigt, setzt sich in erheblichem Umfang der Kritik an seinen Leistungen aus (vgl. BGH, Urteil vom 10. November 1994 - I ZR 216/92 - AfP 1995, 404, 407 f. - Dubioses Geschäftsgebaren - und Senatsurteil BGHZ 138, 311, 320 m.w.N.). Zu einer solchen Kritik gehört auch die Namensnennung. Die Öffentlichkeit hat in solchen Fällen ein legitimes Interesse daran zu erfahren, um wen es geht und die Presse könnte durch eine anonymisierte Berichterstattung ihre meinungsbildenden Aufgaben nicht erfüllen.

Staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren dürfen kein Geheimnis bleiben
BGH, Urteil vom 10.11.2011, Az. III ZR 81/11 

Gericht stärkt Meinungsfreiheit von Blogs
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-staerkt-Meinungsfreiheit-von-Blogs-192335.html

Für Vermögensvernichter wie Obermüller und Mazur dürfte es ohnehin zukünftig schwer werden, neue Pfründe im Finanzsektor abzugreifen. Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob das Duo von Deutschland oder der Schweiz aus agiert. Die jeweilige Finanzmarktaufsicht der Länder gehen gewaltig aufeinander zu und tauschen sich immer häufiger aus.

Finma und Bafin spannen künftig zusammen
Die Schweiz und Deutschland intensivieren immer stärker ihre Zusammenarbeit im Finanzbereich.


Jüngst hat die schweizerische Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf und der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble dies in einem Briefwechsel vereinbart.

Fazit: Finger weg von Obermüller und Mazur!!!
Da könnt Ihr gleich Euer Geld verbrennen oder zum Fenster hinauswerfen.


Bitte beachten Sie auch meinen aktuellen Artikel zu diesem Thema:

Hausdurchsuchung bei der TDI Asset Management AG und ihrem selbsternannten Präsidenten (CEO) Ernst Thomas Obermüller.