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Mittwoch, 4. März 2015

ViziNova Ponzi kollabiert und der Ponzi-Pate Michael Sander wäscht seine Hände im Obtainer-Interview wieder mal in Unschuld – Wer soll das noch alles glauben!

Ponzi ViziNova laut Obtainer am Ende!
Mit der Artikel-Serie ViziNova Leaks im Frühjahr 2014 auf Cafe4eck wurde sehr eindeutig und klar beschrieben, wer alles in dem ViziNova Ponzi-Skandal involviert ist. Viele Insider-Informationen aus den engsten Kreisen um Michael Sander und seinen Handlangern erblickten bei uns das Licht der Welt und so war es möglich der Öffentlichkeit Einblicke in ein seit Jahren agierenden Ponzi-Netzwerk zu geben. Die schier unglaubliche Story kann man in seiner ganzen Gesamtheit hier nachlesen:

ViziNova Leaks http://cafe4eck.blogspot.com/p/vizinova-leaks.html

Ponzi Pate Michael Sander benutzt das Obtainer Magazin als Beichtstuhl und wäscht seine Hände wie immer in Unschuld!
Gestern erschien auf dem angeblich von Michi Sander verkauften Obtainer nun ein Artikel mit einer Stellungnahme von Michael Sander zu den aktuellen Ereignissen um ViziNova, der meiner Meinung nach nur Halbwahrheiten aufweist, wenn es um die Aussagen von Michale Sander zu ViziNova geht. Es ist wieder nur ein Versuch rechtzeitig seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, das hat Sander ja drauf, obwohl bei dem Volumen müssten er schon keine Ohren mehr haben, ganz geschweige von Kopfhaut, durch das ständige "aus der Schlinge zerren", nun denn, hier also der aktuelle ViziNova Artikel vom Obtainer Magazin in voller Länge, denn bei statistisch um die 400 Besucher auf Obtainer Online, liest das eh kaum einer:

Vizinova - am Ende doch alles nur Betrug?

Es war wohl der größte Shitstorm, der gegen den Gründer des OBTAINER und unsere ehemalige Gallionsfigur Michael Sander jemals losgetreten worden ist. Im November 2013 fand alles seinen Anfang im us-amerikanischen Nevada, genauer genommen in Las Vegas. Dort fand ein Treffen statt. Eingeladen wurde Michael Sander von Hagen Horst, einer bekannten und schillernden Figur der deutschen und brasilianischen MLM-Szene. Nach Auskunft von Michael Sander wollte Hagen Horst damals ein Treffen, um einen alten Zwist zu beerdigen, der zwischen Ihm und Sander entstanden war.

Wie dem auch sei, es war eine weitere Person bei diesem Treffen anwesend: Gutemberg dos Santos. Damals wurde vieles besprochen und was genau der Inhalt dieser Gespräche war, können nur die Beteiligten von sich geben.

Nachvollzogen werden kann, dass sich Michael Sander als Unternehmensberater für Gutemberg dos Santos engagierte. So wurde unter anderem ein Vertrag aufgesetzt, dass Sander eine ganze Holdingstruktur für dos Santos und seine Geschäftspartner Hagen Horst und Renato Rodriguez aufsetzen sollte. “Dabei ging es um ein weltweit verflochtenes Netzwerk an Unternehmen mit Kontoverbindungen in verschiedensten Ländern, die unter dem Dach einer großen Offshore-Holding-Aktiengesellschaft vereint werden sollten” gibt Sander in einem Telefonat mit der Redaktion an. “Das ganze war kein großes Problem und wir haben mit Bankgesprächen usw. in wenigen Wochen das Setup vorbereitet und durchgeführt!”

Sander führt weiter aus: “Außerdem wurde ein Händlervertrag mit der PJ International Trading LLC in Dubai gemacht. Allerdings war der Partner ein Unternehmen in den USA und nicht Vizinova. Das Unternehmen gehörte zu einer anderen Gruppe von Unternehmen. Natürlich wurden schriftliche Verträge gemacht. Der Kern war einfach. Durch ein Netzwerk von freien Verkäufern, das seitens des Vertragspartners der PJ bereitgestellt wurde, wurden damals sogenannte Cloudprodukte verkauft. Die Rechnungsstellung erfolgte über die Dubai LLC, nämlich die PJ. Diese kaufte die Produkte bei einem anderen Unternehmen ein und verkaufte sie eben über das Netzwerk mit einer Handelsmarge weiter. Nichts Unübliches in der Geschäftswelt.”

Doch genau diese Vorgänge führten zu einem Shitstorm, wie ihn selbst Sander noch nicht erlebt hatte. Er wurde als Verbrecher, Betrüger, Geldwäscher und Ponzi-Pate beschimpft. Unbeirrt hielt sich Sander an seine Verträge und gründete nicht nur die Firmen für Dos Santos, Horst und Rodriguez, sondern half auch bei der Anmietung eines Büros in Dubai und bei der Beschaffung von Personal.

Das alles ist inzwischen über 12 Monate her. Vieles hat sich seitdem geändert. Michael Sander ist aus dem OBTAINER ausgeschieden, auch um das Magazin nicht weiter zu gefährden, denn die Vizinova-Affäre wurde zum Fass ohne Boden. Dazu kam, dass auch Sanders Privatleben mit thematisiert wurde und unter anderem seine neue Lebenspartnerin und Freunde in den Dreck gezogen wurden. Ob es sich dabei auch um einen privaten Racheakt handelt, der nur die Vorgänge um Vizinova als Aufhänger nahm oder um einen weit über das Ziel hinausgeschossenen Vorgang von blindem Hass einiger Leute, die Sander einfach nie leiden konnten, ist bis heute ungeklärt und wird es wohl auch bleiben. Sicher ist aber, dass zeitgleich mit der Trennung von Michael und Christina Sander u.a. auch Informationen im Web verbreitet wurden, die nur aus dem allerengsten Familienumfeld bekannt geworden sein konnten.

Rückblickend muss man wohl sagen, hätte Sander gut getan, von den Personen Gutemberg dos Santos, Hagen Horst und Renato Rodriguez die Finger zu lassen. Bis heute hat Vizinova kein funktionierendes Geschäftsmodell. Weltweit häufen sich Beschwerden. Und Webseiten vor allem in Spanisch und Portugiesisch sind voll von Vorwürfen, Beschwerden und negativen Erfahrungen. Aber auch in Deutschland und der EU hört man nichts Gutes. Offene Provisionen, leere Versprechungen und immer wieder Vertröstungen auf die nahe Zukunft sind seit Monaten der Alltag. In Dubai scheint die Lage auch nicht besser zu sein. Die Angestellten von Vizinova sind teilweise seit 7 Monaten nicht bezahlt worden. Stromrechnungen, Internetrechnungen, Mieten - die unbezahlten Rechnungen häufen sich an.

Trotzdem versuchen die Hintermänner wie auch Hagen Horst durch das veröffentlichen von Videos und Bildern immer noch ein anderes Bild zu vermitteln. Friede, Freude, Wodkakuchen könnte man sagen.

Natürlich war es unmöglich, eine der involvierten Personen zu erreichen und zu einer Stellungnahme zu bewegen. Einzig Michael Sander war zur Beantwortung einiger Fragen bereit. Sein Fazit:

“Im Rückblick weiß man immer alles besser. Aber ich handle immer nach der Devise: gib jedem eine Chance, egal was andere über ihn oder sie erzählen. Sicher wäre heute vieles anders, wenn ich die Zusammenarbeit mit den Vizinova-Leuten damals abgelehnt hätte, aber das heißt ja nicht, dass es heute besser wäre. Es wäre eben nur anders. Trotzdem muss ich mich bei all denen entschuldigen, die wie ich auch am Ende zu den Opfern dieser Personen gehören. Am Ende haben wir alle eine eigene Entscheidung getroffen und müssen uns selbst dafür die Verantwortung geben und doch fühlt man sich schuldig für die Entscheidung von anderen. Mir ist bewusst, dass selbst die Tatsache, dass ich diese Fragen beantwortet habe, vermutlich zu einem neuen Shitstorm führen wird, aber damit kann ich leben.

Ein persönlicher Freund von mir, der ein sehr erfolgreicher deutscher Musiker ist und vor kurzem einen Entwurf seines neusten Albumcovers veröffentlicht hat, auf dem zwei küssende Männer zu sehen sind, bringt es mit seinem neuesten Song auf den Punkt. Der Song heißt “I lover haters”. Am Ende sind wir was wir sind, weil wir sind was wir sind. Ich kann nicht ändern was war, aber ich kann daraus für die Zukunft lernen. Ich habe auch alle Konsequenzen getragen, den OBTAINER verlassen und mich ganz der Unternehmensberatung und dem Downline-Buildiung gewidmet. Ich vermisse die Zeit als Mr. OBTAINER und vor allem die Arbeit mit vielen Freunden und Unternehmen. Doch ich mache das Beste daraus. Vor einiger Zeit habe ich einen eigenen Newsletter gestartet um meine Erfahrungen aus nunmehr fast 25 Jahren Network-Marketing mit anderen zu teilen. Ich arbeite u.a. mit Conligus, WIC Holding, ML Group, QNet und anderen Firmen zusammen. Zum Teil berate ich nur, unterstütze die Vertriebspartner und baue auch Vertriebsorganisationen mit auf und aus. Das alles macht mir Spaß und ich schaue immer in die Zukunft. Am Ende wachsen wir an jeder Herausforderung und lernen aus allen Fehlern!”

Sollten Sie weitere Hintergrundinformationen zum Thema Vizinova haben, dann wenden sie sich bitte an unsere Redaktion. Natürlich behandeln wir alle Informationen und Informanten absolut streng vertraulich. - See more at: http://www.obtainer-online.com/news/de/vizinova--am-ende-doch-alles-nur-betrug.html#sthash.igxcWGFH.dpuf

Mittwoch, 14. Mai 2014

ViziNova Ponzi Leaks - WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas - Teil 2

WCM/VIZINOVA-Topabsahner P. Ming Xu, T. Liu, G. Dos Santos, R. Rogriguez, D. Braga, M. Kiefer, D. Nowak, H Horst, M Sander, A. Nuss, M. Titko uvm.
Lest auch den ersten Teil von Vizinova Ponzi Leaks - Die Serie:

ViziNova Ponzi Leaks - Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie - Teil 1 


"Zufällig" befanden sich die WCM/VIZINOVA-Topabsahner Gutemberg dos Santos, Renato Rodriguez, Hagen Horst, Michael Sander zum genannten Zeitpunkt in Vegas. Auch ein gewisser "Prinz Ferdinand" war mit Michael Sander in Las Vegas, zu dem Zeitpunkt, als sich das WCM-VIZINOVA-Kader zum Launch einsammelte.

Networker Mafia G. Dos Santos, R. Rodriguez, M. Sander, M. Schranz - Hangover in Las Vegas

Der nahtlose zeitliche Übergang mit denselben Protagonisten, kombiniert mit Überweisungen, die im Verwendungszweck immer noch "WCM" beziehungsweise "Kingdom" ausweisen (siehe oben), und Bankkonten, die auch davor schon für WCM-Transfers benutzt wurden (u.a. Konto von Michael Sanders Firma PJ International Trading LLC aus Dubai, dem OBTAINER-Betreiber) zeigt ganz klar auf, dass die gigantische Betrugsmasche lediglich optisch neu verpackt wurde. Dabei ist es unerheblich, ob die Firma VIZINOVA eine neue Entität beziehungsweise juristische Person ist oder nicht. Hier kommt es vielmehr auf das gleiche Geschäftsmodell an - der Schneeball rollt weiter.

Vorne reden, hinten denken: VIZINOVA-Consultant Michael Sander vom Obtainer-Portal verstrickt sich selber in Widersprüche 


Michael Sander ist nicht nur Inhaber des MLM-Portals OBTAINER und Geld-Empfänger für WCM beziehungsweise VIZINOVA, sondern laut seinem eigenen Presseartikel vom 10. beziehungsweise 16. April 2014 als Unternehmensberater für VIZINOVA tätig. Ausgerechnet Michael Sander, der illegales WCM-Geld auf seinem Konto empfängt und weiter transferiert, schreibt in dem Artikel folgendes: "‪Um auch keine Fehler im Steuerrecht zu begehen, die letztlich WCM777 in den USA in Schwierigkeiten brachten, hat VIZINOVA den OBTAINER-Gründer Michael Sander engagiert, der als Chefberater die Unternehmensstruktur und die Set-Ups aufgebaut hat."‬ (Also in order to prevent any mistakes in relation to tax law, which ultimately got WCM777 into difficulties in the USA, VIZINOVA has engaged OBTAINER's founder Michael Sander, who as chief consultant has developed the company structure and the setups.").‬‬‬‬‬‬‬ Mit solchen Aussagen bewirkt Michael Sander lediglich zwei Reaktionen: bei mangelnder Kenntnis der Sachverhalte, kann man Bewunderung empfinden oder - Abscheu. Letzteres deshalb weil seine Aussagen absolut widersprüchlich sind, wie bereits oben mehrfach dargelegt. Michael Sander geb. Wobbe wurde wegen Täuschung und Betrug in der Vergangenheit bereits mehrfach verurteilt, ganz zu schweigen von seiner Nazi-Vergangenheit und seinem späteren Engagement als V-Mann gegen seine ehemaligen "Kameraden". Das Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit ist Sanders Lebenseinstellung; dies zeigt sich nicht zuletzt an dem Fall WCM bzw. VIZINOVA. Einerseits ist er nach eigenen Aussagen lediglich "Consultant" für diese Firmen und Hintermänner, und gleichzeitig, nach seinen eigenen Aussagen, ist er auch Consultant für das größte MLM-Portal weltweit, quasi das Sprachrohr der Branche schlechthin, den Obtainer, empfängt jedoch Kunden-Gelder für dieses Magazin und schließt Verträge ab, obwohl er weder nach eigenen Angaben weder Geschäftsführer noch Inhaber sei?! Auch hier eine widersprüchliche Argumentation, wo Wirklichkeit und Wunschdenken vermischt wird.



Dies scheint jedoch auch weitere Hintergründe zu haben, die Michael Sander genau durchdacht haben muss. Nach dem Motto „Vorne reden, hinten denken“, argumentiert er in seinem selbst geführten „Interview“ auf dem Obtainer-Portal vom 29. April 2014, folgendermaßen: “Der OBTAINER wurde von Michael Sander im Jahr 2005 gegründet und hat sich im hart umkämpften Medien- und Consulting-Geschäft rund um Direktvertrieb und Network Marketing als vertrauenswürdige und unabhängige Quelle für aktuellste News aus der Branche etabliert.“ Nach seiner eigenen Aussage also ist der Obtainer auf dem Gebiet des Medien- und Consulting-Geschäfts tätig. Soweit so gut. Weiter heißt es von Michael Sander im oben genannten Monolog jedoch, dass er “als Sprecher, Berater und VIP-Gast” von fast allen namhaften Unternehmen im MLM für viele Kritiker als das personifizierte Negative der Direktvertriebsbranche stünde. Die Wortwahl und Formulierung ist absichtlich aus Gründen der juristischen Haftbarkeit so gewählt, dass er lediglich der “Gründer” vom OBTAINER sei; die Frage ist nur, wer den OBTAINER als haftbaren Geschäftsführer vertritt. Ehemalige OBTAINER-Kunden berichten, dass die einzige Person, die OBTAINER-Verträge ausgehandelt habe sowie die Fälligkeiten von Rechnungen verfolgt habe, der Michael Sander selber gewesen sei.

Ein ähnliches Argumentationsmuster, in dem sich Michael Sander versucht, aus der Verantwortung zu ziehen und auf einen aus einer vermeintlich rechtlich unangreifbaren Position zu handeln, folgt auch in der Affäre WCM/VIZINOVA. Auch hier benutzt der Michael Sander gleichgelagerte Muster. So heißt es in seinem Selbstgespräch vom 29. April 2014: “Da gibt es die OBTAINER MEDIA Ltd. die das gleichnamige Portal betreibt und u. a. auch Werbung verkauft. Wir (sic: also doch OBTAINER und Sander?) haben zu diesem Zweck einen Vertrag mit einem (sic: eingebaute Distanz) Unternehmen in Dubai geschlossen, der PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch (sic: nebst dem per Gesetz vorgeschreiebenenm Sponsor!) Michael Sander beteiligt (sic: selbstverständlich hat jeder Inhaber eine Beteiligung) ist und das der ansonsten (sic: und wann ist dies nicht der Fall gewesen?) unabhängigen OBTAINER MEDIA Ltd. zeitweise einige Kunden zuführt und/oder diese in unserem Auftrag betreut. “ Hier verstrickt sich Michael Sander bereits wieder in den nächsten Widerspruch, indem er das Wort “Wir” benutzt. Einerseits ist er ja “nur” der Gründer von OBTAINER, schließt jedoch im Namen von OBTAINER dann doch Verträge, und zwar mit einer (sic: seiner eigenen)in Dubai ansässigen Firma, der PJ International Trading LLC (zur Erinnerung: auf Konto dieser Firma ging das illegale Geld). Dass er jedoch “zufällig” auch der Inhaber dieser Firma ist, wird dann von Michael Sander selber umformuliert: “(…)PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch Michael Sander beteiligt ist.” Das bewusst gewählte Wort “Beteiligung” wird deshalb gewählt, weil nach Dubai-Gesetz eine LLC, also eine GmbH, einen Einheimischen als sog. Sponsor bzw. Treuhänder haben MUSS, der im Außenverhältnis als Mehrheits-Gesellschafter fungiert - nebst einem ausländischen Investor, in diesem Fall Michael Sander, der das gesamte Stammkapital der GmbH einzahlt.

Dass er persönlich, also Michael Sander, dieser ausländische Investor ist, und somit auch der eigentliche Nutznießer der Anteile ist, mit Managerfunktionen und Kontovollmacht, verschweigt Michael Sander natürlich vollständig.
Fest steht: Die Gelder aus den kriminellen WCM-Geschäften landeten auch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, einer in Dubai ansässigen Firma, in der Michael Sander als ausländischer Investor offensichtlich als Manager und Kontobevollmächtigter agiert. Gleichzeitig gibt Michael Sander in seinem Selbstgespräch-Artikel vom 29. April 2014 auch zu, für Neukundengeschäfte aus Europa und Russland “tätig” gewesen zu sein. Dabei lässt er auch offen, wer das “wir” genau sein soll: “Wir wurden tatsächlich nur für Neukunden unserer Vertragspartner aus Europa und Russland tätig. Tatsächlich gehörte weder WCM777 noch Kingdom777 jeweils direkt zu unseren Vertragspartnern.”

Im Klartext zusammengefasst soll das bedeuten: Illegale WCM-Gelder aus Russland und Europa landeten dann doch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, und zwar von “Neukunden”; also wurde weiter fleißig das illegale WCM-Geschäft nunmehr in Europa und Russland promotet, da das WCM-Schneeballsystem ja in den USA und Südamerika, wo die WCM-Multimillionäre Gutemberg dos Santos und Renato Rodriguez ihren Stammmarkt und Wurzeln haben, bereits zivil- und strafrechtlich verfolgt wurde, WCM-Ableger geschlossen und Konten beschlagnahmt wurden. Mit gleichem illegalem “Geschäftsmodell” ging man also auf neue Märkte zu, und ein neuer Gehilfe mit einem Bankkonto musste her. Hier geht es im Endeffekt weit über Geldwäsche hinaus; Beteiligungen an kriminellen Vereinigungen sind ebenso strafbar.


Anmerkung von Cafe4eck: Jedem der nicht lückenlos aufklären kann woher sein Geld/Vermögen kommt, sollte der Staat es Konfiszieren können und schon wäre die Gesellschaft ein wenig gerechter!

Dazu erwägt das Europäische Parlament laut einer Pressemitteilung vom 25. Februar 2014 EU-weite Regeln, die die Sicherstellung und Beschlagnahmung des Vermögens von Kriminellen erleichtern sollen. Zitat: „"Wir müssen vor allem darauf achten, wo das Geld jenseits der Grenzen hinfließt und die Gewinne von Straftätern einziehen. Nur dann können wir darauf hoffen, die Zahl schwerer Verbrechen zu senken. Die Straftäter ins Gefängnis zu schicken, während ihr Vermögen in Umlauf bleibt, ist nicht akzeptabel", so Berichterstatterin Monica Luisa Macovei (EVP, RO). Es wird also eng mit der Kapitalflucht und gibt Hoffnung, illegale Vermögenswerte einzufrieren und gegebenenfalls zurückzuführen. Einen wesentlichen Punkt bildet hier die erweiterte Einziehungsbefugnis, denn in Zukunft soll auch allein schon der Verdachtsmoment zur Einziehung ausreichen: “Für eine Beschlagnahme reicht, dass es "wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die betreffenden Vermögensgegenstände aus Straftaten stammen, als dass sie durch andere Tätigkeiten erworben wurden", so heißt es im Gesetzentwurf.

Gerüchte um Michael Sanders wahre finanzielle Situation 

 

Fortsetzung folgt..........

ViziNova Ponzi Leaks – VIZINOVA ist ein nahtloser Übergang, eine Auffanggesellschaft von WCM777 – Teil 3

Samstag, 1. Februar 2014

WCM777 & Kingdom777 ein internationales Ponzi Schema im Fadenkreuz weltweiter Behörden, bricht zusammen!


Die weltweite Abzocke WCM777 aus Hongkong von dem Gründer Dr. Phil Ming Xu, war bei uns bisher nur in dem Dennis Nowak Artikel ein kleines Randthema.

http://cafe4eck.blogspot.com/2013/05/back-to-roots-dennis-nowak-wieder-aktiv.html 

Hier hatte ich ein Update am 26.12.2013 hinzugefügt, in dem Dennis Nowak mit einem Youtube Video sehr geheimnisvoll von dem wohl besten Network aller Zeiten faselte. In den Kommentaren wurde dann enthüllt, dass es sich um WCM777 handelt. Der Videotitel beinhaltet auch Kingdom777 , was aber auch zu der weltweiten Abzocke von WCM777 gehört. Die Abzocke hat sich aber vornehmlich vor ca. einem Jahr in Südamerika ausgebreitet und erreichte dann vor einigen Monaten Deutschland.

Mittlerweile überschlagen sich die Nachrichten und so ist es nicht verwunderlich, dass dieses Ponzi Schema in immer mehr Staaten verboten wurde und wird. In Kolumbien hat sich sogar der Präsident eingeschaltet und Ermittlungen eingeleitet. Mittlerweile dürfte es da auch schon gestoppt worden sein.

http://www.mlmwatchdog.com/Pyramids_Ponzi_Media_Reporters_Example.html 

Aktuell läuft grade eine große Aufräumaktion der US-Behörden. Auf der Webseite "PatrickPretty.com" findet man alle Berichte dazu sehr ausführlich beschrieben und auch die Warnungen der US-Behörden von Kalifornien, Colorado, Massachusetts und Louisiana.

Zitat:

Da heißt es u.a. bei update 1 : 

1.Colorado Boots WCM777 ( in etwa Colorado wirft WCM777 hinaus) 

2. Californien musste nicht weit suchen um das Programm zu finden: Der Staat hat sein Büro im gleichen Gebäude, von dem aus das vermutete Multimillion-Dollar Securities Scam operierte. 

Der Staat Colorado hat eine Stop und Unterlassungs Order gegen das WCM777 Programm erlassen, mit der Begründung, das Ming Xu-led Geschäft würde unregistrierte Sicherheiten verkaufen. 

Ming Xu-led ist auch bekannt als DR.Phil. Ming XU, laut WCM777 Gründer Durch Erlass dieser Unterlassungs-Order hat Colorado sich mindestens zwei weiteren US-Staaten angeschlossen, die auch WCM777 verboten haben, nämlich Californien, Massachusetts und Louisianna hat eine Invester-Warnung erlassen! So auch New Hampshire 

California hat ermittelt, dass WCM777 mindestens 20 Millionen Dollar eingesammelt hat. 

Gerald Rome, Californiens Sicherheits Commissioner gab den Bann am 21. bekannt. Die Akten seien da. Ming Xu stimmte der Aktion zu, ohne etwas zuzugeben oder ein Fehlverhalten zu leugnen.

http://www.patrickpretty.com/2014/01/29/updates-1-colorado-boots-wcm777-2-california-didnt-have-to-look-far-to-find-program-state-has-office-in-same-building-from-which-alleged-multimillion-dollar-securities-scam-operated/
Laut neusten Meldungen ist die Webseite von WCM777 leergeräumt worden, man bekommt eine recht merkwürdige Start Seite zu sehen und alle anderen Links geben ein Not Found aus:

The requested document was not found on this server. 

Web Server at ip-50-63-173-66.ip.secureserver.net 

http://www.wcm777.hk/en/aboutus.aspx

wcm777.hk

Kingdom777.com war heute Morgen auch nicht erreichbar aber momentan ist die Webseite wieder Online. Aktuell hat Kanada noch eine Warnung herausgegeben. Im Großen und Ganzen scheint also nun das Ende eingeleitet worden zu sein. Wenn man dabei bedenkt wieviel Geld da verbrannt wurde, wenn alleine nur in Kalifornien 20 Millionen Dollar Schaden entstand, dann muss die weltweite Schadens-Summe gewaltig sein.

http://www.patrickpretty.com/2014/01/31/websites-for-wcm777-and-kingdom777-unavailable/

Zu guter Letzt erwähne ich noch eine in Networkerkreisen bekannte Person mit dem Namen Hagen Horst, denn der hatte sich die Webseite wcm777.de gesichert und dort wahrscheinlich viele deutsche Networker in dieses Ponzis Schema geführt.

wcm777.de Webseite von Hagen Horst

Ob die jetzt alle zu den Gewinnern gehören, darf bezweifelt werden.

Update 29.03.2014 

Bundesrichter friert im Auftrag der SEC insgesamt 54 Bankkonten ein, die in Verbindung mit der WCM777 Ponzi Abzocke stehen. Insgesamt handelt es sich um eine Summe von 65 Millionen Dollar, die gezielt von Asiaten und Latinos eingenommen wurden. Man versucht jetzt die Gelder zuzuordnen und an die Geschädigten zurückzuführen! Komplette Informationen siehe Artikel auf PatrickPatty.com:

  
BULLETIN: Bundesrichter Friert mindestens 54 Bank-/ Kreditorenkonten verlinkte von SEC auf angebliche WCM777 Ponzi / Pyramide, die gezielt Asiaten und Latinos; Gericht ermächtigt die Ablagerungen Samstag und Bestellungen Schutz der Rekorde und Assets Damit repatriiert werden


SEC shuts cloud computing scam targeting Asians, Hispanics

http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/international-business/sec-shuts-cloud-computing-scam-targeting-asians-hispanics/article17721594/