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Sonntag, 2. April 2017

S & K Urteil bringt Stephan Schäfer und Jonas Köller Achteinhalb Jahre Haft

Ein Hoch auf die Justiz, denn endlich wurden mal die Richtigen auch richtig abgeurteilt. Die Reue der höchst kriminellen Schäfer und Köller ist doch Pur geheuchelt. Hier nun einige Online Artikel zu diesem erfreulichen Ende:

S&K-Protz-Bosse kassieren achteinhalb Jahre Haft

 

Quelle und kompletter Artikel auf:



S&K-Prozess endet mit langen Haftstrafen

 

Quelle und kompletter Artikel auf:

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/s-k-prozess-endet-mit-langen-haftstrafen-14948581.html

Hier noch die ganze Story, alle Artikel zum Thema auf Cafe4eck:

https://cafe4eck.blogspot.com/2013/07/s-geschadigter-s-erwirkt-pfandung.html

Montag, 21. Oktober 2013

Mutmaßliche Hauptvermittler des Anlagebetrügers Engler vor Gericht

Mannheim (dpa/lsw)  Er versprach Traumrenditen, die für viele Anleger zum Alptraum
wurden: Im März verurteilte das Landgericht Mannheim den geständigen Anlagebetrüger Ulrich Engler zu achteinhalb Jahren Haft. Von heute an sitzen drei seiner mutmaßlichen Hauptvermittler vor demselben Gericht auf der Anklagebank. Bis Ende Januar sind 23 Verhandlungstermine angesetzt.


Engler wurde schon verurteilt. Foto: Uwe Anspach/Archiv
Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern vor, zwischen 2006 und 2007 Anlagen vermittelt und Anlegern dadurch Schaden zugefügt zu haben - in bis zu 461 Fällen. Die Angeklagten sollen dafür Provisionen in Höhe von bis zu 2 Millionen US-Dollar (aktuell rund 1,46 Millionen Euro) kassiert haben. Jedem von ihnen werden in der Anklageschrift jeweils weit mehr als 100 Fälle vorgeworfen.

>>> http://www.stimme.de/suedwesten/wirtschaft/wi/Prozesse-Kriminalitaet-Finanzen-Mutmassliche-Hauptvermittler-des-Anlagebetruegers-Engler-vor-Gericht;art19071,2920736



Siehe auch unsere vorigen Artikel >>> http://cafe4eck.blogspot.com/search/label/Engler

Auch lesenswert >>> Die unglaubliche Geschichte eines Betrügers

Freitag, 9. November 2012

Gold zum halben Preis: Haft für Betrüger

Er verkaufte Anlegern Gold zum Schnäppchenpreis, das in Wahrheit gar nicht existierte. Ein 35 Jahre alter Mann wurde deshalb nun zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Landgericht Mannheim sprach ihn am Mittwoch wegen Betruges in 355 Fällen schuldig. Der Mann hatte die Taten gestanden. Die Anklage hatte den Schaden auf 4,3 Millionen Euro beziffert.



Für seine Geschäfte hatte der Verurteilte von Mannheim aus auf den Komoren die eBank 24 gegründet. Über Vertriebsleute wandte er sich an Anleger: Sie sollten Lebensversicherungen auflösen und das Geld in Gold investieren. Dafür sollten sie lediglich den halben Marktpreis für das Edelmetall bezahlen und nach zwei Jahren die doppelte Summe zurückbekommen. Das Gold, das angeblich seine Bank verwahren sollte, besaß er aber gar nicht.

«Dem Angeklagten ist es immer gelungen, alle Zweifel und Bedenken auszuräumen», sagte die Richterin. 2010 untersagte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der eBank 24 das Betreiben von Bankgeschäften. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung eine Strafe von etwa fünf Jahren. Der 35-Jährige muss mehreren Geschädigten, die die Klage unterstützt hatten, insgesamt rund 60 000 Euro plus Zinsen zahlen.

Orig. Quelle:  http://www.ffh.de/news-service/ffh-nachrichten/nController/News/nAction/show/nCategory/suedhessen/nId/20569/nItem/gold-zum-halben-preis-haft-fuer-betrueger.html

Mittwoch, 25. Juli 2012

Gefälschte Gutscheine im Internet: Kopf der Schnäppchenfalle in Haft

Wir berichteten am 11.2.2010 über eine neue Abzock-Variante im Internet, der Handel mit gefälschten Gutscheinen, und wurden von den Vertriebspartnern und Helfershelfern des Abzocke – Modells auf das Übelste bedroht und bedrängt .

Vor einigen Wochen wurde nun der Initiator der Abzocke, Stanislav Bergo in Österreich (Wien) zu 4 Jahren Haft verurteilt und inhaftiert.

Ein großer Erfolg für die österreichische Justiz, aber ein fader Beigeschmack bleibt - viele Geschädigte bleiben auf ihrem finanziellen Schaden sitzen.




Es ist nicht wirklich verständlich, daß die vielen Helfershelfer des Stanislav Bergo nicht juristisch belangt wurden, denn nur mit diesen Helfern konnte Stanislav Bergo dieses gewaltige Schneeballsystem aufbauen.

Hier sollte die Justiz in Zukunft nachbessern, damit auch Vertriebspartner solcher Betrugssysteme belangt werden können.


Orig. Quelle:  http://www.konsumer.info/?p=23636