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Donnerstag, 22. Dezember 2016

Burrenblog Artikel "DDOS – Attacks again!" Die Beweise


DDOS – Attacks again!

Derzeit wird Burrenblog wieder massiv mit DDOS-Attacken beglückt (Ja wer mag das jetzt wohl sein, der  mich da so sehr in sein Herz geschlossen hat?). WordPress hat aber aus der Vergangenheit gelernt. Deshalb fährt Burrenblog zur Zeit auf kleiner Flamme und ist trotzdem erreichbar.

Ansonsten bin ich natürlich über meine Mailadresse erreichbar.


Update vom 22.12.2016 / 23.09 Uhr
So die zweite Welle der DDOS – Attacken ist vorbei. 1000 US$ sind wohl schon aufgebraucht. Nichts desto trotz wird Burrenblog erst einmal auf mehreren Fremd-Blogs ausgelagert. Jede Art von DDOS-Attacke wird also auch in Zukunft für die Katz sein. Liest man meine Recherchen nicht auf Burrenblog, dann liest man meine Recherchen eben auf anderen befreundeten Blogs. Indes wird mein neues Webseitenprojekt mit Nachdruck vorangetrieben. Schließlich will die Gilde der Abzocker auch in Zukunft immer aktuell Informiert sein.

Ich verweise hier einmal für die vielen selbsternannten Experten in dieser Branche auf

–>> https://de.wikipedia.org/wiki/Räuber-Beute-Beziehung

Ganz wichtig bei diesem Wikibeitrag ist das ersetzen beziehungsweise gleichsetzen des Begriffs „Räuber“ im Kontext zur aktuellen Verhaltens-Dynamik in dieser „Branche“ und der bisherigen Realität. Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Formen in der humanistischen Realität sind rein zufällig und bisher noch nicht im ganzen erforscht.

Update vom 17.12.2016 / 14.29 Uhr
Erneut werden DDOS – Attacken gegen den Burrenblog gefahren. Damit ist mein zuvor abgegebenes Angebot hinfällig.

Update vom 16.12.2016 / 03.55 Uhr
Ja so mancher ist mit soviel Dummheit gesegnet worden, das da die Intelligenz keine Chance mehr hat sich zu entfalten. Mein spezieller Freund, ja er weiß wer gemeint ist, hat nun wegen fehlender Intelligenz in einem Hackforum einen Auftragnehmer gesucht und ja so im nachhinein auch einen zweiten Dummen gefunden der den Burrenblog auf einem Shared Server von WordPress mal so richtig einheizt. Ok war ja nur ein laues Lüftchen was da bei mir ankam und für 1000 US$ doch recht mager gewesen.

Seine Spuren zu verwischen, ne da fehlte erneut ein Fünkchen Intelligenz und so habe ich mal alles wie immer recht ordentlich dokumentieren lassen. Über seinen Festnetzanschluss hingegen in einem Hackforum eine solche Frage zu stellen, zeugt nicht nur von grenzenloser Dummheit, sondern zeigt den nazistischen paranoiden Status, den dieser mittlerweile inne hat.


 


Aufgetreten ist mein lieber „Freund“ als User: xLayerx – Skype: l.a.y.e.r – verwendete Mailadresse: kspcoc@gmail.com und noch so ein paar Daten die ich jetzt mal nicht hier veröffentliche.

Natürlich habe ich noch ganz viele andere Bildchen, die aber vorerst unter Verschluss bleiben. Indes wird mein deutscher Anwalt heute bereits gegen O2 in München , Google Deutschland, Youtube und Skype eine einstweilige Verfügung auf Herausgabe der Verbindungs- und Nutzungsdaten beantragen.

Bevor ich natürlich jemanden an den existentiellen Abgrund schubse, soll dieser sich seiner Dummheit erst einmal bewusst werden und mir dann innerhalb der nächsten 76 Stunden ab diesen Update einen Vorschlag unterbreiten, wie er den Schaden wieder gut machen will.

Nach fruchtlosem Verlauf der Frist geht das ganze dann an die Staatsanwaltschaft Regensburg und zu dieser Aktion (Computersabotage) kommen dann noch die Tatbestände Nötigung und Bedrohung hinzu. Leider wird dieser Urlaub nicht an den Stränden von Miami vollzogen werden können, sondern in einem deutschen Hotel unter staatlicher Führung. Von den simultan laufenden Regressforderungen mal ganz abgesehen.
So schaue ich also, wie weit seine Dummheit geht und er vermutlich diese Frist verstreichen lässt.

Update vom 14.12.2016 / 16.22 Uhr

So, Burrenblog läuft jetzt erst einmal wieder rund. Bis zur nächsten Attacke jener Subjekte, die zwar gerne andere über das Ohr hauen, aber überhaupt nicht damit umgehen können, wenn man ihre kriminellen Machenschaften aufdeckt und veröffentlicht. Vielleicht aber wird der ein oder andere zu Weihnachten eine schöne Bescherung erleben, man weiß es ja nie………

Quelle Burrenblog:

Donnerstag, 1. August 2013

Rechtsstreit um Blogpost - Wer googelt, der findet: den Linksextremisten

In einem Blog wurde ein Professor als "Linksextremist" und Stasi-Mitglied bezeichnet - aus Sicht des Betroffenen verunglimpfend und beleidigend. Der Professor versucht nun, Google zu zwingen, den Blog nicht mehr zu verlinken. Doch die Chancen stehen schlecht.

Google muss einen Link auf eine umstrittene Behauptung über den Düsseldorfer Geschichtsprofessor Wolgang Dreßen voraussichtlich nicht aus seinem Suchindex löschen. Nicht Google sei für die Behauptungen in dem verlinkten Blog der richtige Ansprechpartner, sondern der Autor oder der Seitenbetreiber. Das machten die Richter am Landgericht Mönchengladbach in einem Rechtshinweis deutlich. Das Urteil wird am 5. September erwartet.

Der Politikwissenschaftler war in dem Beitrag auf einem Blog der US-Plattform wordpress.com unter anderem als "Teil des bundesdeutschen Stasi-Netzwerks" verunglimpft worden. Er hatte gerichtlich durchsetzen wollen, dass die Seite mit aus seiner Sicht falschen, verunglimpfenden und beleidigenden Behauptungen nicht mehr angezeigt wird. Der Urheber sei nicht ausfindig zu machen und der Seitenbetreiber habe auf eine Beschwerde nicht reagiert. Es bleibe nur noch Google, sagte Dreßens Anwalt.

Mit seiner Einschätzung folgt das Gericht der Argumentation des Internetkonzerns. In dem Streit stehe das Persönlichkeitsrecht gegen den wirtschaftlichen Kern des Beschäftigungsfeldes von Google, nämlich Treffer wertfrei anzuzeigen, machte die Vorsitzende Richterin Ulrike Flecken das Spannungsfeld deutlich.

Ob der Blogpost tatsächlich gegen das Gesetz verstößt, ist bisher noch nicht geklärt. Eine Strafanzeige seines Mandanten wegen Beleidigung und Verleumdung habe die Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt, weil der Urheber nicht zu ermitteln sei, sagte der Anwalt Dreßens, Alexandros Tiriakidis. Dieser Sachverhalt war dem Gericht zunächst nicht bekannt.

In dem Blog wurde auch behauptet, die Fachhochschule Düsseldorf habe Dreßen gekündigt. Der Wissenschaftler, der jetzt in Berlin wohnt, kam nicht zur Verhandlung. Der 71-Jährige war Leiter der Forschungsstelle Rechtsextremismus an der Fachhochschule Düsseldorf und nach eigenen Angaben aus Altersgründen ausgeschieden, publiziert aber weiterhin.
Der Bundesgerichtshof hatte entschieden, dass Google automatisch ergänzte Suchvorschläge löschen muss, wenn diese direkt Persönlichkeitsrechte von Nutzern verletzten. In einem laufenden Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof deutet sich an, dass Google nicht dazu verpflichtet werden kann, sensible persönliche Daten, die legitim und rechtmäßig sind, aus dem Suchindex zu streichen.

 http://www.sueddeutsche.de/digital/rechtsstreit-google-muss-vorwuerfe-nicht-aus-suchergebnissen-loeschen-1.1736487