Verbraucherzentralen warnen aktuell vor Mahnschreiben in roten
Umschlägen, in denen ein Rechtsanwalt namens Patrick Richter aus Hamburg
Forderungen für die türkische Firma Atli Telemarket Ltd. aus einem
angeblich telefonisch abgeschlossenen Vertrag für einen
Gewinnspielservice MWS - 2010 erhebt.
http://www.vz-nrw.de/atli-telemarket-ltd-
Es gibt eine Webseite (rechtskraft.jimdo.com), mit welcher der
Rechtsanwalt Patrick Richter augenscheinlich seine Mahnschreiben wegen
Forderungen eines uralten Gewinnspielprojekts untermauern will.
Jedenfalls wird die Webseite ausweislich des dortigen Impressums von
diesem Anwalt verantwortet. Von der Richtigkeit der Angaben im Impressum
als Grundlage dieses Artikels wird bis auf weiteres ausgegangen.
Starker Tobak: der Anwalt beruft sich sogar auf die Berichterstattung
von Verbraucherschutzportalen, durch die angeblich die Rechtmäßigkeit
der Forderungen ebenfalls unterstützt werde. Sogar auf eine Webseite des
Antispam-Wiki beruft er sich. Hierbei verlinkt er aber lediglich auf
eine Textstelle, wo unser Verein über das Widerrufsrecht bei
telefonischen Verträgen informiert.
Zur Klarstellung:
>>> Bitte hier weiterlesen
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Freitag, 18. Oktober 2013
Dienstag, 2. Juli 2013
Rechtsanwalt Jan Prill kritisiert 'angebliche Internetmarketing-Gurus' scharf und schreibt selbst einen eBook-Knüller, 556 Seiten stark, zum Spottpreis von 28,56 €
Warum studiert jemand Jura, wenn er danach u. a. mit dem Verkauf eines eBooks sein täglich Brot verdienen soll oder muß oder will? Ist Internetmarketing heute Bestandteil der juristischen Ausbildung? Oder anders gefragt: Was kann ein (echter?) Rechtsanwalt besser als ein sonstiger Internetmarketing-Guru, von denen in Deutschland ja eine kaum zu übersehbare Schwemme herrscht?
Das
DAS PHOENIX SCHEMA
und erinnert schon daher an die alte Redewendung:
„Wie ein Phönix aus der Asche“ für etwas, das schon verloren geglaubt war, aber in neuem Glanz wieder erscheint. (Quelle: Wikipedia)
Wie paßt das nun in die Neuzeit? Haben die Menschen den Glauben an den Nutzwert von eBooks schon lange verloren, aber mit DAS PHOENIX SCHEMA erstrahlt es in neuem Glanz? Das ist natürlich schon harter Tobak für all jene, die es bereits gewagt (oder zumindest versucht) haben, ein oder mehrere eBooks am Markt zu etablieren. Müssen die jetzt allesamt einer öffentlichen eBook-Verbrennung zugeführt werden?
Es versteht sich von selbst, daß ich das eBook von
RA Jan Prill
Babendiekstraße 60B
22587 HamburgTelefon: +49 171 3516667
Fax: +49 40 380178-73022jan.prill@gmail.com
weder gekauft noch gelesen habe. Obwohl der Autor ein Rechtsanwalt zu sein scheint, hat er bei der Formulierung seiner Website kaum Fakten formuliert, aber jede Menge unbewiesenen Werbe-Schmonz, der nicht unbedingt zum Kauf einlädt, sondern eher abschreckt. Hat der Herr Rechtsanwalt schon vergessen, daß Versprechungen und Annahmen und nebulöse Umschreibungen vor Gericht auch keinen Bestand haben? Beweise zählen nun mal mehr als Indizien oder Annahmen - aber vielleicht ist der Jan Prill ja auch aus diesem Grunde in die "Szene" abgerutscht? Das juristische Brot ist erfahrungsgemäß staubtrocken - so wie all die Akten, die sich wie eine Burg um den RA-Schreibtisch stapeln...
Aus den überaus zahlreichen Versprechungen des RA Prill, was passieren wird, wenn man nur sein eBook kauft, greife ich mal dies hier stellvertretend heraus:
Das Phoenix Schema ist viel mehr, als nur ein umfangreiches eBook, in dem ich Ihnen alle Geheimnisse verrate, wie Sie Ihr Leben genauso verändern wie ich. Wie Sie fast ohne Startkapital und nahezu ohne Risiko ein Unternehmen gründen, dass Ihnen ein Grad von Freiheit und Befriedigung verschafft, den Sie sich noch gar nicht vorstellen können. Das Phoenix Schema ist wie ein persönlicher Coach. Stellen Sie sich vor, Sie haben mich während Ihrer Schritte in die Zukunft jederzeit als persönlichen Trainer dabei. Ich antworte Ihnen auf Ihre Fragen und zeige Ihnen den Weg.
Mit dem Phoenix Schema werden Sie Ihr Leben ebenso verändern. Sie werden lernen:
- wie Sie sich ehrgeizige Ziele setzen und diese sicher und mit Leichtigkeit erreichen,
- wie Sie ein Internetgeschäft aus dem Nichts aufbauen, dessen finanzieller Erfolg missgünstige Bekannte vor Neid platzen lässt,
- wie Sie alles anders machen, als es Ihnen angebliche Internetmarketing-Gurus verkaufen wollen – und wie Sie diese dabei locker rechts überholen,
- wie Sie hocheffektiv Produkte erzeugen, die Ihnen trotz geringen Arbeitsaufwands über Jahre ein sicheres Einkommen bescheren,
- wie Sie diese Produkte nachhaltig vermarkten, ohne sich Sorgen um Suchmaschinen-, Video- oder Artikelmarketing machen zu müssen,
- wie Sie Zeit für Ihre Beziehung zu Ihrem Partner, Ihrer Familie und Ihren Freunden zurückgewinnen,
- wie Sie jeden Tag eine Freiheit verspüren, die Sie sonst nur aus dem Urlaub kennen.
Wie oft haben wir Aussagen wie diese schon anderweitig gelesen, nicht wortgleich, aber dem Sinne nach völlig identisch. Und da frage ich mich schon, warum Jan Prill glaubt, sich von anderen abheben zu können, wenn er formuliert:
Sie werden dieses Jahr todsicher verschwenden, wenn Sie noch mehr Programme selbsternannter Internetmarketing-Gurus kaufen, die Ihnen Erfolg mit SEO, Google-Anzeigen und Facebook-Werbung versprechen. Denn diese Techniken haben mit dem Erfolg im Internet nichts zu tun.
Jan Prill hat ja auch gut reden - schließlich verkauft er ein GEHEIMNIS! Geheimnisse machen sich ja immer gut - sie steigern die Kaufbereitschaft und erhöhen somit den Umsatz. Und Geheimniskrämer bauen vorsätzlich eine Spannung auf, die fast immer durch nichts gerechtfertigt ist. Die Luft aus dem Geheimnis-Luftballon ist schneller heraus, oft noch mit Geräuschen verbunden, die man falsch deuten könnte, als der leichtgläubige Käufer zu ahnen vermag.
Sie kennen mich bisher nicht, wie ich annehme, aber ich möchte Ihnen das Geheimnis verraten, das ich von meinem Freund erfahren habe.
Wer Interesse hat, soll sich die durchaus umfangreiche http://www.phoenixschema.de/?hop=123plr selbst einmal ansehen:
Da der Seitenpreis nur 0,051366906 Euro-Cent beträgt, konnte der Gesamtpreis unter 30 Euro gehalten werden. Eine soziale Ader hat er also auch, unser Rechtsanwalt. So mancher Teenie sackt heute schon ein Taschengeld in dieser Höhe ein. Sinnvoll angelegt in diesem eBook steht der Selbstständigkeit unserer Jugend direkt im Anschluß an die Hauptschule also nichts mehr im Wege. Heißt es doch auch:
Ich bekomme das eBook "DAS PHOENIX SCHEMA" mit 556 Seiten geballten Know-How. Es führt mich Schritt-für-Schritt durch den Aufbau meines eigenen Internetunternehmens, nahezu ohne Startkapital.
Wenn man alles dies nun sorgsam zur Kenntnis nimmt, prophezeie ich dem Rechtsanwalt Jan Prill genau das, was seit etwa einer Stunde auf www.falkito.com die Internet-Welt erschüttert:
Serverfehler
Der Server für http://falkito.com/ hat zu lange zum Antworten benötigt. Möglicherweise ist er überlastet.
Vorschläge:
HTTP-Fehler 504 (Gateway Timeout): Beim Warten auf eine Antwort von einem Upstream-Server ist auf dem Gateway oder Proxyserver eine Zeitüberschreitung aufgetreten.
Mit wirklich bahnbrechenden Erfindungen wie FALKITO oder eBooks aus der Feder eines Rechtsverdrehers wird die heutige Technik, welche Schande, immer noch nicht fertig und kapituliert vorzeitig!
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Natürlich hat ein berühmter eBook-Autor wie Jan Prill auch eine Fan-Gemeinde. Einer dieser Fans hat mich denn auch erst auf die Seite des Herrn Prill gelockt, eine eigenartig schillernde Figur, bei der man immer nicht ganz sicher ist, ob man es nun mit Hinz oder Kunz zu tun hat. Oder mit Fisch oder Fleisch. Aber darüber mehr in einem separaten Beitrag.
Jens "Sir" Hübner schreibt auf http://jenssirhuebner.de/blog/rechtsanwalt:
Mein Geschäftspartner Jan Prill ist Rechtsanwalt, Projektmanager und Programmierer. Er hat schon vieles im Internet gesehen und probiert. Aber in vielen Projekten fehlte einfach das Konzept zum Geld verdienen. Seit zwei Jahren verkauft er nun Software und E-Books in klassischen Ratgeberbereichen (Diät, Gesundheit, persönlicher Erfolg). Und es funktioniert: Mit klitzekleinen Teams hat er mehr Geld verdient, als in all den dick finanzierten Start-ups mit großen Teams, in denen er vorher gearbeitet hat.
Sie wissen das: Wenn man sich mit dem Verkauf von E-Books beschäftigt landet man schneller als einem lieb bei den Angeboten von Menschen, die sich Internet Marketer nennen. Ist ja auch verlockend, mit irgendeinem roten Pushbutton seine Verkäufe zu verdreifachen. Auch Jan hat einige “get-rich-quick-books” gekauft und wurde, wie sollte es anders sein, enttäuscht. Schlechte, veraltete Tipps, mies geschrieben und schlecht lektoriert.Geld verdienen im Internet ist in Verruf, weil die meisten Marketer Glücksritter sind, denen es vor allem auf eines ankommt: Dünne Produkte effektiv zu vermarkten, und dabei die Kunden ganz entspannt leer zu melken. Was macht man nun, wenn man der Meinung ist, man könne ein viel besseres Produkt an den Start bringen? Entweder scheut man den Markt, weil er durch unseriöse Praktiken verbrannt ist. Aber dann überlässt man eben zwielichtigen Gestalten ein hochinteressantes Thema, das vielen Menschen ein freies, selbstbestimmtes Arbeiten ermöglichen könnte. Oder man kneift die Backen zusammen, schreibt das bessere Buch und überzeugt durch Qualität. Jan hat den zweiten Weg gewählt. Er hat DAS PHOENIX SCHEMA geschrieben und das Buch ist fantastisch geworden.Ja, DAS PHOENIX SCHEMA ist ein ziemlicher Brocken: 556 Seiten. Das sollte Sie nicht abschrecken! Denn hier wurde in einem verhältnismäßig günstigem eBook die GESAMTE clevere Strategie untergebracht, ein erfolgreiches Internetunternehmen zu gründen. Und zwar ein Internetunternehmen, das jeder Mensch gründen kann, der genügend Ehrgeiz und Durchhaltevermögen mitbringt. Jan Prill hat eine Strategie ausgearbeitet, nach der man tatsächlich fast ohne Startkapital und mit dem geringstmöglichen Risiko ein eigenes Unternehmen aufbauen kann. Ein Unternehmen, das Ihnen nachhaltig weit mehr Gewinn erwirtschaftet, als die meisten Menschen in Ihrem Angestelltenberuf verdienen. DASPHOENIX SCHEMA ist Ihre Chance, Ihrem Chef Lebewohl zu sagen und ab sofort ein Leben in Freiheit zu genießen.
Ist das nun Werbung oder Schleichwerbung, Herr Hübner? Aber er hat sich ja auch selbst vorgestellt - und zwar so:
Written by Jens (Sir) Huebner
mein Name ist Jens Hübner, 38 Jahre und verkaufe seid 6 Jahren digitalen Produkte. Meine Verkaufszahlen waren nicht schlecht, aber "das große Geld" verdiente ich da durch nicht. Vor etwa 4 Jahren fing ich an PLR Produkte zu vermarkten, dies ließ meine Verkaufszahlen und meinen Gewinn richtig explodieren. Seit dem bin ich finanziell unabhängig und kann tun und lassen, was ich will. Der Verkauf von digitalen Produkten im Internet boomt und wächst immer weiter. Immer mehr Menschen informieren sich im Internet, so steigt der Bedarf immer mehr an. Mit PLR Lizenzen können Sie diese zu Ihren Konditionen und unter Ihrem Namen verkaufen, es bietet Ihnen die Möglichkeit die Produkte voll auszuschöpfen oder sie nach Ihren Vorstellungen zu ändern und zu nutzen. Du kannst in kürzester Zeit Dein eigenes Werk erstellen und vermarkten, ohne viel Geld und Zeit zu investieren.
- Jens Huebner
- Pilgramer Str. 136A
- 12623 Berlin
- Germany
- Tel. +49 30 123 123 33
=======================================================================
NACHTRAG:
Auch auf http://www.thenyouwin.com hilft Jan Prill bisher erfolglosen Menschen, endlich erfolgreich zu werden.
Und wenn man auf https://www.xing.com/profile/Jan_Prill liest, was der Jan so alles kann und anbietet und dann noch seinen bisherigen Werdegang studiert, wird man auf einmal ganz blaß, fahl, unscheinbar, eingeschüchtert und verläßt mit hochrotem Kopf, die eigene Unfähigkeit vor Augen, im Eiltempo die XING-Plattform. Und fragt sich zeitgleich kopfschüttelnd, wann er denn das umfangreiche eBook geschrieben haben will. Oder beschäftigt er - so nebenbei einen "Schwarzarbeiter" in Gestalt eines Ghostwriters?
Twittern tut er auch - auf https://twitter.com/janprill, während die von ihm auf TWITTER angebotene www.janprill.de inzwischen unauffindbar ist:
Ups! Google Chrome konnte www.janprill.de nicht finden.
Einen Einblick in sein Schaffen gewährte er auch auf http://www.affiliate-marketing-forum.de/threads/6245-Alles-Gurus-au%C3%9Fer-Papa-Vorstellung-Jan-Prill
Ich stelle das Posting hier mal ein, weil es vielleicht einen Einblick darin gibt, wie der Herr Prill so tickt:
Alles Gurus außer Papa? Vorstellung Jan Prill
Hallo liebe Leute.
Ich habe eben schon meinen kleinen Affiliatecontest unter 6244-DAS-PHOENIX-SCHEMA-Über-15-EUR-pro-Verkauf-Affiliate-Contest-um-iPad3 gepostet. Aber ohne mich vorzustellen. Das muss ich natürlich nachholen:
Ich bin Jan Prill, Rechtsanwalt, Projektmanager und Programmierer. Und ich bin KEIN Online-Marketing-Guru, sondern ein solider Arbeiter. Ich habe schon vieles im Internet gesehen und probiert. Aber in vielen Projekten fehlte einfach das Konzept zum Geld verdienen. Seit zwei Jahren verkaufe ich nun Software und E-Books in klassischen Ratgeberbereichen (Diät, Gesundheit, persönlicher Erfolg). Und es funktioniert: Mit klitzekleinen Teams haben wir mehr Geld verdient, als in all den dick finanzierten Start-ups mit großen Teams, in denen ich gehackelt habe.
Beschäftigt man sich mit dem Verkauf von E-Books landet man schneller als einem lieb ist bei den Angeboten von Menschen, die sich "Gurus" nennen. Ist ja auch verlockend, mit irgendeinem roten Pushbutton seine Verkäufe zu verdreifachen. Also habe ich auch ein paar "get-rich-quick-books" gekauft und wurde, wie sollte es anders sein, enttäuscht. Schlechte, veraltete Tipps, mies geschrieben und schlecht lektoriert.
Geld verdienen im Internet ist in Verruf, weil die meisten "get-rich-quick-gurus" Glücksritter sind, denen es vor allem auf eines ankommt: Dünne Produkte effektiv zu vermarkten, und dabei die Kunden ganz entspannt leer zu melken. Was macht man nun, wenn man der Meinung ist, man könne ein viel besseres Produkt an den Start bringen? Entweder scheut man den Markt, weil er durch unseriöse Praktiken verbrannt ist. Aber dann überlässt man eben zwielichtigen Gestalten ein hochinteressantes Thema, das vielen Menschen ein freies, selbstbestimmtes Arbeiten ermöglichen könnte. Oder man kneift die Backen zusammen, schreibt das bessere Buch und überzeugt durch Qualität. Ich habe den zweiten Weg gewählt und traue mich nun auf den Markt des Geldverdienens im Internet:
Ich bin extrem stolz auf mein "PHOENIX SCHEMA"! Das liegt nicht nur daran, dass ich von dem Inhalt überzeugt bin, sondern auch an der Entstehungsgeschichte. Ich habe das Buch geschrieben als ich das erste Mal Vater wurde. Dann ist es für einige Monate in die Schublade gewandert, weil meine Online-Projekte alle verfügbare Zeit gefressen haben. Meine Frau wurde erneut Schwanger und unsere Tochter kam viel zu früh. Sie liegt heute noch im Krankenhaus, aber ihr geht es gut. Was das nun alles mit dem eBook zu tun hat? Nun, es ist ein Beispiel für die Power, die man aus Rückschlägen und schwierigen Zeiten ziehen kann. Genau darum geht es in meinem Konzept: Aufbau eines unerschütterlichen Selbstbewußtseins, Kraft für smarte Konzepte im Online-Verkauf und die clevere Nutzung von Erfolgsgesetzen für das eigene Vorankommen. Das kann ich meinen Lesern vermitteln und ich freue mich sehr darauf, das verbrannte Feld des "Geldverdienens im Internet" mit seriösem Content von hinten aufzurollen.
Ein tolles Buch ohne Verkäufe bringt nichts. Und bei der Vermarktung muss man halt sehen was funktioniert. Man mag auch meine Präsentation des PHOENIX SCHEMA unseriös finden, aber ich teste aktuell verschiedene Varianten. Wir werden sehen, was Verkäufe bringt, damit möglichst viele Interessenten eine echte Chance bekommen im Internet frei und selbstständig zu arbeiten.
Wer Lust hat, kann in meinem Affiliate Programm 70% Provision verdienen und in diesem Contest:
http://www.phoenixschema.de/affiliate
gleich noch ein iPad3 gewinnen. Die Chancen dafür sind bestens, denn ich fange ja gerade erst mit der Vermarktung an und es gibt noch keine Affiliates mit Erfahrung und Liste, die das PHOENIX SCHEMA bewerben. Wenn es schlecht für mich läuft, staubt jemand mit 5 Verkäufen das iPad ab.
Für mich steht jetzt die Konversionsoptimierung an. Dafür brauche ich Traffic. Deswegen bekommt ihr eine Top-Provision. Deswegen bin ich bereit in einer AdWords- und Facebook-Kampagne erst einmal draufzuzahlen. Ihr könnt also damit rechnen, dass die Konversionsrate kontinuierlich besser wird.
Ich bin ständig erreichbar. Affiliates sind für mich Partner erster Klasse, ich werde alles dafür tun, dass sich das Programm für meine Kunden und Affiliates mehr lohnt als für mich. Ich habe also richtig Lust mit jedem von Euch zusammenzuarbeiten, der ein hochwertiges Informationsprodukt in der Nische "Seriöses, nachhaltiges und rechtssicheres Geld verdienen im Internet" vermarkten möchte.
LG, Jan
Wer unter "Jan Prill" im Internet sucht, wird noch an zahlreichen weiteren Stellen fündig. Sie alle hier aufzuführen, würde aber wohl die Geduld unserer Leser überstrapazieren.
Freitag, 30. November 2012
Rechtsanwalt Gregor Theado säubert Netz für Bonofa
Sehr geehrter Herr Müller,
die Bonofa AG, Landstraße 60 in 9490 Vaduz, Liechtenstein, hat mich mit ihrer Vertretung beauftragt.
Ordnungsgemäße Bevollmächtigung wird anwaltlich versichert.
Ich betreue die Bonofa AG in Bezug auf deren deutschsprachige Internetangebote. Dabei obliegt es mir auch, möglichen Rechtsverletzungen nachzugehen.
Grund meines Schreibens an Sie ist der folgende: An mich wurde herangetragen, dass unter der URL
http://cafe4eck.blogspot.de/2012/11/bonofa-ag-verknupft-mit-csc-company.html
ein Beitrag v. 13.11.2012, verfasst von Herrn Benny Alamsky, mit dem Titel
„Bonofa AG, verknüpft mit CSC -Company Structure Consulting AG, Aurum Plus GmbH, Alphapool AG, Cube7 u. a.“
veröffentlicht wurde bzw. nach wie vor öffentlich zugänglich gemacht wird. Aufgrund Ihrer Namensangabe innerhalb des Blogs gehe ich davon aus, dass Sie Betreiber desselbigen sind. Andernfalls bitte ich um Bekanntgabe des wahren Betreibers sowie dessen vollständigen Namen und Anschrift.
I.
Nach meiner Einschätzung werden durch jenen Artikel bzw. durch dessen Aufmachung die Rechte meiner Mandantschaft nicht nur unerheblich verletzt. Dies möchte ich gerne erläutern:
Sie betreiben unter der genannten URL ein Blog, unter welchem Sie u.a. Aufklärungsartikel zum Thema Multi-Level-Marketing veröffentlichen. Im Header des Blogs sind Bilder gezeigt von und aus Justizvollzugsanstalten, der Untertitel lautet
„Betrug, Betrüger und Bauernfänger - Endstation Cafe Viereck - hier werden MLM-Unternehmen und sonstige Versuche Verbraucher zu täuschen durchleuchtet“.
In dem eingangs genannten Artikel wird offensichtlich versucht, die Leserschaft vor den Angeboten meiner Mandantschaft zu warnen, was neben dem grundsätzlichen Duktus des gesamten Artikels auch durch den initialen Satz
„Wieder eine geniale Idee zum Geld verdienen? Sicher, aber nur für jene die das System erfunden und aufgebaut haben, also an der Spitze stehen.“
bestärkt wird.
Die im Weiteren dargestellten Informationen sind grundsätzlich zutreffend, allerdings werden hieraus die falschen Schlüsse gezogen, bzw., diese falschen Schlüsse dem Leser nahe gelegt.
Es ist wenig verwunderlich, dass die Hauptdomain meiner Mandantschaft, welche ihren Ursprung in deutschsprachigen Ländern und welche hier auch wohl die meisten Partner hat, von Deutschland aus registriert wurden. Was so Besonderes darin zu sehen sein soll, dass die Domain auf einen Herrn Hoyer registriert ist, erschließt sich nicht, da es nicht untypisch ist, dass Domains ebenso wie sonstige Rechte im Immaterialgüterrecht auch von Dritten lizenziert oder „verpachtet“ werden. In vielen Fällen sind diejenigen Personen, die die Domain registrieren, nicht die eigentlichen Domaininhaber; ich könnte Ihnen hier zahlreiche Beispiele aus meiner täglichen Beratungspraxis aufzeigen, wo z.B. die Webdesigner, Mitgesellschafter o.ä. die Domain für eine Unternehmung selbst registriert haben. Es wird leider immer wieder nicht trennscharf zwischen dem bloßen Domainregistrar und etwa den Unternehmensinhabern unterschieden; eine Domainregistrierung begründet keinerlei Rechte gegenüber den tatsächlichen Rechtsinhabern, noch begründet sie Namensrechte o.ä. an dem Domain-Zeichen.
Gleiches gilt übrigens auch für Cube7-Domains. Sie werden hier bei gründlicher Recherche noch zahlreiche weitere ähnlich lautende Domains finden, die teilweise von unterschiedlichen Personen registriert wurden.
Zu der Domain My-bonofa.com ist zu sagen, dass die Betreiber jener Seite unabhängige Vertriebspartner der Bonofa AG sind, d.h., für die Inhalte jener Seiten ist meine Mandantschaft nicht verantwortlich.
Es handelt sich um eine sehr frühe Partnerschaft, mittlerweile sehen die Kennzeichenverwendungsrichtlinien meiner Mandantschaft auch vor, dass Vertriebspartner keine Domains mehr betreiben sollen, die oberflächlich gelesen den Eindruck erwecken, durch meine Mandantin betrieben zu werden. Die Richtlinien können Sie auch hier einsehen:
http://www.bonofa.com/de/regulations/terms-and-conditions-labels
Jedenfalls aber ist es nicht haltbar, dass der Artikel in Zusammenhang mit dem Header, den Ihr Blog trägt, öffentlich zugänglich gemacht wird. Bei dem durchschnittlichen, unvoreingenommenen Leser wird der Eindruck erweckt, Sie bzw. Herr Alamsky berichteten über Betrüger, die Verbraucher in strafrechtlich relevanter Art und Weise täuschten.
Diese Unterstellung weist meine Mandantschaft entschieden zurück.
Zunächst richtet sich das Angebot meiner Mandantschaft primär an selbständige Vertriebspartner, d.h. Unternehmer und nur in absehbarer Zeit mit dem Projekt „Cube7“ auch erstmals an Verbraucher.
Betrügerisches Verhalten ist meiner Mandantschaft sodann erst recht nicht vorzuwerfen. Meine Mandantschaft ist stets darum bemüht, für Transparenz Sorge zu tragen. Nicht zuletzt wurde auch ich deswegen beauftragt, für die rechtskonforme Gestaltung des Internetangebots sowie vor allem die Einhaltung datenschutzrechtlicher Standards Sorge zu tragen sowie bei unzulässigen Verhalten von Mitgliedern der Bonofa-Community umgehend einzuschreiten.
Bisweilen sind daher Beschwerden aus dem Kreise der Partner wenig bis kaum zu vermelden.
Festzuhalten gilt es jedenfalls, dass meiner Mandantschaft mit der Kategorisierung als „Betrüger und Bauernfänger“ etwas unterstellt wird, was schon verleumderischen Charakter aufweist.
Colorandi Causa möchte ich übrigens anmerken, dass ich es zunehmend als befremdlich empfinde, wenn zur Argumentation in Artikeln wie dem Ihrigen sich auf Webseiten wie die der GoMoPa bezogen wird, ein Unternehmen, welches sich bewusst deutscher Gerichtsbarkeit entzieht, obwohl es sich ausschließlich an einen deutschen Kundenkreis richtet, welches zudem überhaupt nicht auf Anfragen reagiert geschweigedenn Fehler moderiert und daher schon mehrfach auch offenkundige Falschmeldungen nicht revidiert hat.
An dieser Stelle habe ich auch Ihre Webseite zu kritisieren, da Sie augenscheinlich keine Anbieterkennzeichnung in dem nach § 5 Telemediengesetz geforderten Umfang unterhalten. Mit der bloßen Nennung eines Namens und einer E-Mail werden Sie den gesetzlichen Voraussetzungen nicht gerecht.
Ich musste vielmehr mutmaßen, dass Sie der richtige Ansprechpartner sind. Um entsprechende Mängelbehebung wird gebeten, im Übrigen kann ich Ihnen dies nur empfehlen, um drohenden Abmahnungen durch Dritte vorzubeugen.
II.
Aus den vorgenannten Gründen habe ich Sie aufzufordern, es zu unterlassen, den gegenständlichen Artikel in Zusammenhang mit Ihrem Blog bzw. dem aktuellen oder einem in vergleichbarer Aufmachung gestalteten Header öffentlich zugänglich zu machen.
Ich bitte um entsprechende Moderation innerhalb von 10 Tagen.
Ich gehe davon aus, dass sich die Angelegenheit auf diese Weise erledigen lässt.
Mit freundlichen Grüßen
Gregor Theado
Rechtsanwalt
Hierzu möchte ich nur kurz anmerken, dass ein privater Blogger mit Wohnsitz in den USA kein vollständiges Impressum benötigt.
Desweiteren berufe ich mich auf die rechtliche Meinungsfreiheit, womit Vermutungen und Ungereimtheiten durchaus öffentlich publik gemacht werden dürfen, unabhängig von der Gestaltung, inkl. eines Headers einer Webseite/eines Blogs.
Das Schreiben des RA Theado kann zudem als Klarstellung, bzw. Richtigstellung der bemängelten Punkte dienen.
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