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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Das Obtainer Magazin und der Bettel Mönch aus Dubai – Die nächste Michael Sander Wüsten Posse


Anfang September erreichte uns eine Mail vom Obtainer Magazin. Ja, das Magazin das der Gründer Michael Sander seit Jahren nur dafür benutzt, um durch platzierte Werbung Ponzi Systeme im großen Stil zu puschen. Ob aktuell Vizinova (WCM777) oder Martin Schranz seine Abzocke Programme (JV Elite Club – CrypMyWorld), für jeden Verbrecher war es möglich, sich dort für viel Geld einzukaufen. Eine ganze Werbeseite schlug da mal mit bis zu 15 Tausend Euro zu buche, die natürlich auch nicht ihre Wirkung verfehlte und so jedes vom Obtainer propagierte Ponzi System dann auch den Zulauf an potentiellen Opfern bekam. Da auch reguläre MLM Unternehmen ab und an ins schlechte Licht gerückt wurden, lag wohl an der nicht Kooperation mit dem Obtainer Magazin. Das bedeutete, wenn man MLM Unternehmen für Werbung auf dem Obtainer Magazin akquirierte und diese es nicht für sich als geeignet empfanden, wurde in perfider Art und Weise, dieses oder jenes MLM Unternehmen vom Obtainer Magazin mit Negativ-Artikeln beschossen. Die kriminellen Methoden finanzierten das online Magazin Obtainer und Michael Sander in Dubai.

Nachdem wir hier jede Menge über Michael Sanders wahre Geschäftspraktiken (Geldwäsche, Ponzi, Erpressung, DDoS Attacken) offen gelegt hatten, siehe ViziNova Leaks, scheint es sehr eng für Sander und sein Obtainer Magazin zu werden. Wer will als seriöses Unternehmen da noch werben und wer will als Leser da noch Bezahl-Accounts buchen, wenn eh alles nur fingiert ist, um sich an beiden Gruppen nur zu bereichern. Auch wird die aktuelle Scheidung von Michael Sander jede Menge Geld verschlingen und so ist es auch zu erklären, dass Michael Sander nun eine neue Taktik fährt und angeblich den Obtainer ohne Werbung weiter betreiben möchte. Dies geht aber nur, wenn man 9.999 Dumme findet, die eine Patenschaft in Form eines Abo für dieses Schundmagazin übernehmen. Die Kosten für eine bezahlte Patenschaft, liegen zwischen 38 € und 99 €. Es ist schon unfassbar, dass dieser Mensch mit seiner Vergangenheit und Gegenwart überhaupt noch ungesiebte Luft atmet. Aber diese Bettelmail und die neue Strategie des Obtainer Magazins, setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Mit Qualitätsjournalimus, wie Sander es in seiner Rundmail propagiert, hat das wahrlich nichts zu tun! Denn Sander benutzte den Obtainer stets nur, um seine kriminellen Aktivitäten zu kaschieren und sich zu bereichern. Die Frist läuft zum 1.11.2014 aus. Bis dahin sollen dann die ca. 10 Tausend Abonnenten gefunden worden sein, die die neue Strategie des Obtainer Magazins zum weitermachen finanzieren. Deshalb mein Rat: Lasst den Obtainer samt Sander ruhig in der Versenkung des Wüstenemirats verschwinden, denn keiner aus der MLM Branche braucht wirklich solch ein gefaktes Online Magazin. Nachfolgend die Rundmail vom Obtainer (Michael Sander) in ungekürzter Fassung:

Liebe Networker,
Wir freuen uns, wenn Ihnen unsere Arbeit beim OBTAINER gefällt! Und wir freuen uns erst recht, wenn Sie uns dabei unterstützen. Medienarbeit im Network-Marketing sollte frei von Werbeeinflüssen sein. Daher haben wir radikal beschlossen dieses auch durchzusetzen. Der Leser bestimmt den Inhalt, dass ist das neue Konzept des OBTAINER. Fördern Sie den OBTAINER. So helfen Sie mit, dass unsere Redaktion weiterhin Qualitätsjournalismus bieten kann, der unabhängig, investigativ und kritisch ist und das Sie als Leser Zugang zu solchen Informationen bekommen. Sie entscheiden ob wir beim OBTAINER weitermachen. Der OBTAINER benötigt bis zum 1.11.2014 dafür insgesamt 9.999 Abonennten.

Vielleicht sind Sie ein sehr erfolreicher Networker und wollten schon immer einmal Pate sein für jemanden in Ihrer Organisation. Sie selbst sind vielleicht aber auch neu in der Branche, kommen aus einer sehr einkommenschwachen Region dieser Welt und verdienen sich mit Network-Marketing gerade das notwendigste zum Leben dazu. Natürlich sollten gerade Sie auch Zugang zu allen wichtigen Informationen haben, insbesondere zu fast 100 Arbeitsblättern mit Tipps & Tricks zum erfoglreichen Aufbau in diesem Geschäft. Aber Ihnen fehlen die finanziellen Mittel dazu?

Wir bringen auch hier beide Seiten zusammen, denn auch finanzschwache Neulinge in der Branche sollten Zugang zu unabhängigen Informationen aus jedem Bereich dieses Geschäftes und jedem Teil der Erde haben. Um sich eine eigene Meinung zu bilden, um die Zusammenhänge zu verstehen, um kritisch hinterfragen zu können. Dafür gibt es jetzt das Patenabo des OBTAINER.

Übrigens wird Ihr Foto mit einem Zitat und Ihrer eigenen Domain auf _www.obtainer-online.com platziert. Unsere Seite hat etwa 5,5 Millionen Besuche pro Monat.

Was unser Abo kostet? Nun unser Standardpreis ist 99,00 USD pro Jahr (79,50 EUR), so viel müsste der OBTAINER für alle kosten. Wer mit wenig Geld auskommen muss, liest den OBTAINER zum ermäßigten Preis von 49,00 USD pro Jahr (38,00 EUR). Wer es sich leisten kann, zahlt den OBTAINER SUPPORTER Preis von 129,00 USD (99 EUR). Damit wird es anderen ermöglicht den OBTAINER zum ermäßigten Preis zu lesen.

Auch bei Ihrem Patenschaftsabo überlassen wir es Ihnen welchen Preis Sie zahlen. Wir freuen uns wenn Sie statt einem Standardabo lieber 5 zum ermäßigten Preis machen, damit so viele Networker wie möglich den Zugang zum OBTAINER bekommen.

Schicken Sie mir einfach eine eMail oder bestellen Sie das Standardabo für sich direkt über unsere Homepage.
Welcome to OBTAINER - Online Newspaper Directory | Online Magazine | Business and Lifestyle Magazine
_www.obtainer-online.com

OBTAINER is the world\'s most trusted source for direct selling news
Update zum 10.102014

Zitat aus der Rundmail vom Obtainer Magazin:

"Unsere Seite hat etwa 5,5 Millionen Besuche pro Monat."
Dass die Onlinestatistik Webseiten nicht immer exakt genau widerspiegeln wie viel Traffic wirklich eine Webseite hat, dürften eingefleischte SEO-Kenner schon wissen, aber man kann schon ungefähr dabei abschätzen wie viel Traffic eine Webseite haben kann.

Nun behauptet Michael Sander das Obtainer Magazin hätte pro Monat 5,5 Millionen Besucher und das ist doch voll gelogen, denn wenn man sich die Traffic Angaben auf verschiedensten Stats-Portalen anschaut, sieht man das dies so nicht stimmen kann.

Die Traffic Kurven fallen überall runter, wie eine Achterbahn mit ausgefallenen Bremsen auf Sturzfahrt. Wenn es hochkommt so hat der Obtainer das von Sander genannte Traffic von 5,5 Millionen Besuchern nicht im Monat, sondern maximal pro Jahr (schön gerechnet).

Hier einige Beispiele als Screens festgehalten:

http://obtainer-online.com.w3snoop.com

http://www.similarweb.com/website/obtainer-online.com

http://www.trafficestimate.com/obtainer-online.com

http://pub-db.com/obtainer-online.com.html
Auch der Pagerank von 3 ist nach so langer Web-Präsenz eher ein Witz, von den Backlinks (ca. 200) ganz zu schweigen, dazu kommt noch das statistisch gesehen jeder Besucher nicht länger als 3 Minuten auf der Webseite verweilt. Das ist für ein Online Magazin, was sich selbst ständig Zucker in den Arsch bläst wohl eine glatte Ohrfeige! Lügen haben halt kurze Beine wie man so sagt und bei Michael Sander und seinem Obtainer Magazin hat man wohl viel zu viel Wüstensand im Getriebe, was auf Dauer jeden Motor zerstört!

Update zum 31.102014 

Michael Sander
1. Oktober um 23:36

Hallo meine lieben Freunde,
ich glaube, dass sich viele von Euch schon gedacht haben, dass in meinem Leben Veränderungen stattfinden werden. Immerhin ist es ist kein Geheimnis, dass sich in den letzten Monaten in meinem Privat- und Geschäftsleben schon sehr viel verändert hat und dass dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.

Ich habe in den letzten Monaten viel Zeit gehabt, über bestimmte Dinge nachzudenken, auch über mein Geschäftsleben. Die meisten von Euch wissen, dass der OBTAINER etwas ganz Besonderes ist.

Die Umstände, unter denen ich den OBTAINER vor jetzt über 8 Jahren aufgebaut habe, und das, was heute daraus geworden ist, ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Niemand hätte mir damals zugetraut, dass ich aus einer “One-Man-Show” ein wirklich einflussreiches Unternehmen weltweiten Direktvertrieb machen könnte. Am Anfang war der OBTAINER nichts weiter als ein Internetforum mit rund 20 Usern, das sich dann über Podcasts, das Onlinemagazin bis hin zum heutigen Portal entwickelt hat. Es steckt viel Herzblut in einem solchen Vorhaben und der Weg war nie einfach.

Daher fällt mir das, was ich jetzt sagen werde, auch nicht leicht. Michi Sander war der OBTAINER und der OBTAINER war Michi Sander. In der Wahrnehmung der gesamten Branche und auch hier bei Facebook war das die Realität, auch wenn es rein rechtlich schon immer etwas anderes war.

Ab dem 01. Oktober 2014 wird sich das nun ändern. Genau am 01. September 2006 wurde aus dem Forum “Erfahrungen im MLM" und dem OBTAINER-Blog das “OBTAINER Forum” und der erste Podcast “MLM-RADIO", später "OBTAINER RADIO" ging online.

“Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.”, sagt das Sprichwort. Und genau das werde ich jetzt tun. Ich habe in der Medienwelt des Network Marketings alles erreicht, was man erreichen kann. Viele von Euch sind treue Leser des OBTAINER und dafür möchte ich mich bei Euch allen bedanken. Gemeinsam hatten wir eine tolle Zeit. Ich möchte mich auch dafür bedanken, dass Ihr immer zu mir gestanden habt, trotz vieler Feinde, die ich mir in all den Jahren gemacht habe. Ohne die Unterstützung von Euch allen wäre der Erfolg des OBTAINER niemals möglich gewesen.

Aber keine Sorge. Die Geschichte des OBTAINER endet damit nicht. Nur meine Geschichte wird neu geschrieben. Der OBTAINER wird von einem erfahrenen Team weiter geführt werden. Viele von Euch werden sich jetzt fragen, was aus mir wird.
Lasse ich die MLM-Branche im Stich? Ist das nur ein PR-Gag und ich bleibe im Hintergrund der Strippenzieher? Nein, das ist es nicht. Ich wollte immer vor allem eines: Ich wollte die Network-Marketing-Branche nachhaltig positiv verändern.

Daher habe ich mich nach vielen Gesprächen mit Freunden, Geschäftspartnern und Unternehmen dafür entschieden, einen Weg einzuschlagen, mit dem die meisten nicht gerechnet haben dürften.

Ich werde ein Unternehmen, dessen Vorstand und die Geschäftsleitung bei ihrer gerade angelaufenen globalen Expansion beraten. Mein Ziel und meine Vision ist es, dabei all die Erfahrungen einzubringen, die ich in den letzten 20 Jahren gesammelt habe, um so etwas Einzigartiges zu schaffen.

Ich möchte auch weiterhin unsere einzigartige Branche positiv verändern. Es gab viele Spekulationen und Überlegungen rund um meine Person, aber nun wisst Ihr, was meine Zukunft bringt. Ich werde der MLM-Branche nicht verlorengehen.

Ich würde mich freuen, wenn wir uns einmal wiedersehen und vielleicht gemeinsam Geschäfte machen oder einfach nur Erfahrungen austauschen. Ich habe immer ein offenes Ohr gehabt und vielen Menschen mit meinen Ratschlägen helfen können. Das soll sich auch in Zukunft nicht ändern.

Meine neue Aufgabe verbietet mir zwar nicht, hier auf Facebook und anderen Plattformen aktiv zu sein, aber ich bin zukünftig keine Person des öffentlichen MLM-Lebens mehr. Daher kann es sein, dass ich meine Facebook-Aktivitäten ein wenig einschränken werde. Natürlich bleibe ich Euch hier erhalten und lasse von mir hören.

Bis dahin wünsche ich Euch alles erdenklich Gute, maximale Erfolge und dass Ihr immer daran denkt:

Bleibt alle stark!

Euer Michi Sander

Samstag, 21. September 2013

Üble Gangster klauen Mike Koschine's Gold und die Polizei sucht nicht danach! Übler Skandal zu Lasten der KB-Kunden!

Eine hochinteressante Seite zu KB Edelmetall und Mike Koschine, die hier bereits erwähnt wurde, ist http://www.bullion-investor.net/2013/07/kb-edelmetalle-schweiz-in-konkurs-koschine-redet-sich-um-kopf-und-kragen/ mit dem dort aufgezeichneten Vortrag des Dampfplauderers Mike Koschine von fast zwei Stunden Länge, aufgezeichnet in Erfurt!

Ich habe mir das Video passagenweise angesehen - und mußte immer wieder mal abschalten und etwas anderes tun, denn das, was der Mike Koschine dort von sich gab, war schlichtweg unerträglich! Das ganze Video besteht aus Lügen, Ausreden, Lügen, Ausreden, manchmal auch halbherzigen Entschuldigungen, Ankündigungen, Visionen, Lügen, Ausreden usw. usf.

Daß die Anwesenden, also seine Kunden und Gläubiger, ihn nicht an Ort und Stelle geteert, gefedert und geköpft oder gesteinigt haben, spricht für deren Beherrschung, obwohl viele innerlich nicht nur vor Wut und Entrüstung gekocht haben! Ob Koschine im Westen auch so glimpflich davon käme?

Wie dem auch sei: Ich habe hier in diesem Blog schon so manchen unserer Aspiranten einen notorischen Lügner genannt. Nach diesem Video muß ich mich bei denen eigentlich entschuldigen, denn im Vergleich zu diesem Mike Koschine sind das ja alles nur Lügner in Gestalt von Waisenknaben. Ob Rene Hille, Joachim Hofmann, Thorsten Albers, Dennis Nowak - dieser Mike Koschine übertrifft sie alle, und das sogar um Längen! In einer staatlichen Lügenschule oder eine Lügen-Universität wäre Koschine auf jeden Fall immer Klassenbester - und seine Klausuren hingen, sorgsam gerahmt, im Unitätsgebäude. Als Vorbild für die nachstrebenden Semester.

Ein Punkt von vielen aus dem Video: Es wurde bemängelt, daß der Support in München nicht erreichbar sei und/oder gar nicht existiere. Konkrete Frage eines Anwesenden: Wieviele Mitarbeiter werden in München beschäftigt? Antwort Koschine: 15! Die Masse gröhlt, einer erzählt, er habe drei Tage lang vergeblich versucht, München zu erreichen. Immer besetzt - oder niemand nimmt ab. Das beträfe auch eMails!

Anfangs beharrte Koschine noch auf 15 Mitarbeitern in München, aber als die Teilnehmer laut murrten, fiel ihm diese Lüge ein: "Man müsse doch verstehen, wenn die Mitarbeiter den ganzen Tag nur unter Strom stünden, Kritik, Beschimpfungen usw. ertragen müßten, daß sie dann auch schon mal "nicht mehr reagierten". Ah ja. Und der "Arbeitgeber" Mike Koschine toleriert das natürlich, denn er ist ja so ein supersozial eingestellter Chef, oder?

Natürlich gibt es keine 15 Mitarbeiter in München! Gibt es überhaupt noch einen einzigen? Die Frage ist doch berechtigt, wenn ich mir die Domains vom Koschine so ansehe:

www.kb-umsatz.de

Impressum
KB Edelmetall AG
Dr. Grass-Strasse 8
9490 Vaduz
Telefon: +423 / 231 21 61 od. 62
Telefax: +423 / 231 21 63
E-Mail
Geschäftsführer: Mike Koschine
Handelsregister:FL-0002.339.221-2 

Hat jemand eine Münchner Telefonnummer entdeckt? Dabei heißt es doch auf der Hauptseite:


 Herzlich Willkommen
Internetauftritt der KB-Zentrale


Sehr geehrte Geschäftspartner,
wir hoffen, Ihnen gefällt, was Sie hier sehen. Dies ist die neue Internetpräsenz der KB-Zentrale München. Besseres Design und mehr Funktionalität - dies war der Leitspruch.


Im Volksmund nennt man dies eigentlich eine gehörige Verarsche - aber in Bayern nennt man es wohl eher eine Hinterfotzigkeit sondergleichen. Die KB-Zentrale München hat überhaupt keinen Telefonanschluß, zumindest nicht auf dieser Website, sondern einen in Vaduz!

Selbst bei der DENIC findet man keine Telefonnummer:

Domainkb-umsatz.de
Letzte Aktualisierung09.11.2011

Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber:Mike Koschine
Adresse:Berner Str. 4
PLZ:81476
Ort:München

Aber wir haben schon mal eine Anschrift in München, wobei noch fraglich ist, ob man den Koschine dort antreffen würde.

Die www.kb-group.de gibt da schon mehr her. Man weilt zwar nicht mehr in Vaduz, aber es werden Telefonnummern angeboten. (Ob dort jemand abnimmt, muß man - siehe oben - stark bezweifeln.)

Impressum 
KB Edelmetall AG St-Luzi-Straße 18 FL-9392 Eschen 
Geschäftsführer: Michael Meyer Handelsregister: eingetragen beim Handelsregister Vaduz Firmennummer FL-0002.339.221-2 
Telefon: +423 / 231 21 61 Telefax: +423 / 231 21 63 
Kundenbetreuung Deutschland Telefon: +49 /(0)89 75 07 67 72  /  
Telefax: +49 /(0)89 75 07 67 74  


Sonntag, 4. August 2013

Massenmörder, Diktatoren und Serienkiller sind Soziopathen, aber machmal auch notorische Dauerbetrüger

Wie man einen Soziopathen erkennt – zehn Warnzeichen, die Sie davor schützen können, einem charismatischen Spinner auf den Leim zu gehen

Zu den unangenehmsten Pflichten eines investigativen Journalisten gehört es, den Müll rauszubringen – Lügner, Schwindler, Hochstapler und Betrüger als das zu entlarven, was sie wirklich sind. Jedes Mal, wenn wir einen Soziopathen untersuchen, stoßen wir auf eine kleine Sekte von faszinierten Anhängern, die ihn als »Guru« oder gar »Propheten« regelrecht anbeten.


Soziopathen sind wahre Meister der Beeinflussung und Irreführung. Nur wenig von dem, was sie von sich geben, entspricht der Wahrheit oder der Wirklichkeit, aber sie sind extrem geschickt darin,
alles, was sie sagen, glaubwürdig klingen zu lassen, auch wenn sie es einfach erfinden. Ich möchte Ihnen Zitate und Videos von einigen legendären Soziopathen präsentieren, die ganz normale Menschen zum Massenselbstmord überredet haben. Und dann werde ich Ihnen zeigen, wie und warum ähnliche Soziopathen auch heute aktiv sind.

Warum ich mich mit dem Thema beschäftige? Weil ich erlebt habe, wie Menschen von Soziopathen getäuscht, betrogen und sogar zu Schaden gebracht worden sind, und weil es mich aufregt, dass Menschen so leicht unter ihren zerstörerischen Einfluss geraten können. Ich möchte meinen Lesern die Warnzeichen präsentieren, durch die man Soziopathen erkennen kann, und ihnen zeigen, wie man ihnen aus dem Weg geht – und sich dadurch den Ärger erspart, von ihnen vereinnahmt zu werden.

 ......

Zehn Anzeichen, einen Soziopathen zu erkennen


Nr. 1: Soziopathen sind reizend. Soziopathen haben Charisma und scharen allein deshalb Anhänger um sich, weil die Menschen ihnen nahe sein möchten. Sie haben eine »Glut« in sich, die Menschen anzieht, die nach Führung oder Leitung suchen. Oftmals wirken sie sexy oder haben eine starke sexuelle Ausstrahlung. Natürlich ist nicht jeder, der sexy wirkt, ein Soziopath, aber seien Sie auf der Hut vor übermäßiger sexueller Begierde und merkwürdigen Fetischen.

Nr. 2: Soziopathen sind spontaner und intensiver als andere Menschen. Sie neigen dazu, seltsame, bisweilen unberechenbare Dinge zu tun, die ein normaler Mensch so leicht nicht tun würde. Sie respektieren keine gesellschaftlichen Sitten. Ihr Verhalten scheint oft irrational oder sogar riskant.

Nr. 3: Soziopathen kennen kein Gefühl von Scham, Schuld oder Reue. In ihrem Gehirn sind die Schaltkreise, solche Emotionen zu verarbeiten, nicht angelegt. Deshalb können sie Menschen bedenkenlos betrügen, bedrohen oder ihnen Leid zufügen. Sie tun alles, was ihrem Selbstinteresse dient, auch wenn sie anderen damit schaden.

Nr. 4: Soziopathen erfinden ungeheure Lügen über ihre Erfahrungen. Sie übertreiben Dinge bis ins Unendliche, aber wenn sie Ihnen davon erzählen, scheint es irgendwie glaubwürdig.

Nr. 5: Soziopathen wollen andere dominieren und um jeden Preis »gewinnen«. Sie hassen es, einen Streit zu verlieren, und werden ihr Lügengespinst mit allen Mitteln verteidigen, bis hin zur logischen Absurdität.

Nr. 6: Soziopathen sind in der Regel hochintelligent, nutzen ihre Geisteskräfte aber dazu, andere zu täuschen, anstatt sie zu entwickeln. Ihr hoher Intelligenzquotient macht sie oft gefährlich. Das ist der Grund, warum einige der bekanntesten Serienmörder, die sich erfolgreich der Strafverfolgung entzogen, Soziopathen waren.

Nr. 7: Soziopathen sind unfähig zur Liebe und kümmern sich nur um sich selbst. Sie können Liebe oder Leidenschaft vortäuschen, damit sie bekommen, was sie wollen, aber in der Regel FÜHLEN sie die Liebe nicht so wie Sie oder ich.

Nr. 8: Soziopathen nutzen eine poetische Sprache. Sie sind Meister der Wortschöpfung und fähig, Monologe im Stil eines »Bewusstseinsstroms« zu halten, die gleichermaßen faszinierend und hypnotisierend sind. Sie sind Experten im Geschichtenerzählen, manchmal sogar Dichter. Ein gutes Beispiel dafür sehen Sie in diesem Interview mit Charles Manson.


Nr. 9: Soziopathen entschuldigen sich nie. Sie irren nie, sie fühlen sich nie schuldig, sie können sich einfach nicht entschuldigen. Selbst wenn sie nachweislich unrecht hatten, verweigern sie eine Entschuldigung und gehen stattdessen zum Angriff über.

Nr. 10: Soziopathen sind wahnhaft und glauben buchstäblich daran, dass alles, was sie sagen, Wirklichkeit wird – nur weil sie es sagen! Charles Manson, der soziopathische Mörder, ist berühmt für seine Worte: »Ich habe nie jemanden umgebracht! Ich brauche niemanden umzubringen! Ich DENKE es! Ich habe es HIER! (Zeigt auf seine Schläfe.) Ich brauche nicht in dieser physischen Welt zu leben…«

Bei 3:05 auf diesem Video sehen Sie Charles Manson, wie er diese Worte sagt.

Wie man die Illusion durchbricht und die Wahrheit erkennt


Soziopathen sind Meister darin, zur Rechtfertigung ihres Handelns komplizierte fiktive Erklärungen abzugeben. Werden sie auf frischer Tat ertappt, reagieren sie mit Wut und Drohungen und erfinden umgehend neue Lügengespinste, mit denen sie wegdiskutieren, was ihnen da vorgeworfen wird.

Ein Soziopath, der mit einem Koffer voller Geld, das er gerade gestohlen hat, geschnappt wird, erklärt vielleicht, er habe das Geld gerettet, weil es jemand anders stehlen wollte, und er sei auf der Suche nach dem rechtmäßigen Besitzer gewesen. Er ist der Held, verstehen Sie? Und doch wird er in Wirklichkeit das Geld einstecken und behalten. Wenn Sie ihm Fragen dazu stellen, wird er Ihnen vorwerfen, seine Ehrlichkeit infrage zu stellen.
Soziopathen sind Meister darin, sich als Helden von hoher Moral und philosophischem Anspruch darzustellen, aber dahinter verbirgt sich echtes kriminelles Denken, sie stehlen, zersetzen, täuschen und stürzen oft genug ganze Gemeinschaften ins Chaos. Sie verstehen es meisterhaft, Gruppen von Menschen gegeneinander auszuspielen und sich selbst als den einzigen wahren Retter zu präsentieren. Wo sie gehen und stehen, stiften sie Zwietracht, Streit und Hass, sind aber unfähig, ihre eigene Rolle dabei zu erkennen. Sie sind wahnhaft auf so vielen Ebenen, dass sich ihr Gehirn logischen Argumenten verweigert. Mit einem Soziopathen können Sie nicht rational diskutieren. Damit verschwenden Sie nur Ihre Zeit und verärgern den Soziopathen.


Ein Tipp für das Entlarven von Soziopathen: Prüfen Sie nach, was sie behaupten


Eine ganz einfache Methode, das Täuschungsmanöver eines Soziopathen zu durchkreuzen, besteht darin, nachzuprüfen, was er da behauptet. Lässt sich seine Aussage untermauern? Wenn Sie der Sache auf den Grund gehen, stoßen Sie normalerweise auf Ungereimtheiten. Konfrontieren Sie den mutmaßlichen Soziopathen damit und beobachten Sie, was passiert: Die meisten Soziopathen werden wütend oder aggressiv, wenn ihre Seriosität angezweifelt wird. Ein vernünftiger Mensch würde sich freuen, wenn man ihm hilft, eine Falschinformation zu korrigieren oder ein Missverständnis aufzuklären.

Aber versuchen Sie nicht, den Soziopathen dadurch auf die Probe zu stellen, dass Sie andere Personen fragen, die unter seinem Einfluss stehen. Ein Soziopath schart in der Regel eine kleine, sektenähnliche Gruppe von Anhängern um sich, die nicht nur an die Lügengeschichten glauben, sondern sie sich so weit zu eigen machen, dass sie ihr eigenes Gedächtnis neu schreiben, damit es zu den Geschichten passt. Wenn ein Guru-ähnlicher Soziopath anfängt, immer wieder von seinen »schwebenden Sitzungen« zu sprechen, dann fangen einige seiner Anhänger früher oder später an, falsche Erinnerungen zu bilden, in denen sie sich einbilden, sie hätten gesehen, wie er über dem Boden schwebte. Wenn Sie so jemanden fragen: »Haben Sie wirklich gesehen, dass er schwebte?«, dann wird er begeistert antworten: »Ja!« Denn er oder sie kann die Illusion mittlerweile nicht mehr von dem wirklich Erinnerten unterscheiden.

Deshalb muss man, wenn man einen Soziopathen überprüfen will, auf Beweise zurückgreifen, die nicht von ihm beeinflusst sind. Hält irgendetwas von dem, was er sagt, der Wirklichkeit außerhalb seiner direkten Kontrolle stand? Wenn nicht, dann haben Sie vermutlich einen Soziopathen entdeckt.

Soziopathen antworten nie auf Tatsachen, sondern attackieren stets den Überbringer der Nachricht

Einen weiteren wertvollen Hinweis auf einen Soziopathen erhalten Sie, wenn sie beobachten, wie er reagiert, wenn seine Rechtschaffenheit in Zweifel gezogen wird. Werden einem Soziopathen Tatsachen, Dokumente und Beweise präsentiert, die zeigen, dass er gelogen oder getäuscht hat, dann wird er nicht etwa auf die Tatsachen antworten, sondern vielmehr den Überbringer attackieren!
Als investigativer Journalist, der einige der schlimmsten Soziopathen der Welt bloßgestellt hat, werde ich auf allen Fronten angegriffen: Ich sei Geheimagent der Regierung, heißt es. Oder ein Alien vom Planeten Zorg. Ich kenne das alles. Die Anschuldigungen variieren, aber das Muster bleibt: Attackiere den Überbringer, aber weigere dich, auf die Vorwürfe zu antworten.

Wenn Sie ernsthaft versuchen, einen Soziopathen dazu zu bringen, auf dokumentierte Vorwürfe zu antworten, dann wird er auf Sie losgehen, Sie verleumden und erklären, Sie hätten sich insgeheim gegen ihn verschworen. Jeder, der nicht auf die Gehirnwäsche des Soziopathen hereinfällt, wird früher oder später verstoßen und von den verbleibenden Mitgliedern der Sektengruppe wüst beschimpft.


Bizarre Märchen erfinden


Sehr einfach ist zu erkennen, wie Soziopathen Dinge bis ins Irrationale, Absurde übertreiben. In der Welt des Soziopathen ist jede Erklärung intensiver und klingt heroischer als das, was wirklich passiert ist. Wo ein normaler Mensch sagen würde: »Ich habe mich gestern Abend übergeben«, sagt der Soziopath: »Ich habe einen neun Meter langen Bandwurm erbrochen«.

Und ein echter Soziopath würde vielleicht noch Einzelheiten hinzufügen wie: »Und dann ist der Bandwurm die Wand heraufgekrochen, hat sich auf mich gestürzt und versucht, mich zu erdrosseln!«

Sie mögen über so eine Erklärung lachen, aber ich kenne viele ähnliche Beispiele, die von irrationalen Sektenanhängern geglaubt wurden.

Keine Geschichte, die der Soziopath spinnt, oft aus der Laune des Augenblicks, lässt sich bestätigen oder widerlegen. Niemand kann beweisen, dass sie unwahr ist, weil keiner dabei war, also kann er jedes beliebige Detail in seine Geschichte einbauen. »Nachdem ich das gegessen hatte, hatte ich drei Stunden lang einen Samenerguss.« Oder: »Der Dalai Lama wollte mich zum spirituellen Führer salben, aber ich habe es abgelehnt, ich habe ihm gesagt, mir genüge der Glaube, ich bräuchte keine offizielle Anerkennung.«

Wie kann jemand so eine Behauptung widerlegen? Es geht nicht. Also verlässt sich der Soziopath auf diese unbeweisbaren, unbegründeten Behauptungen, um eine falsche Aura von Autorität, Spiritualität oder Weisheit aufzubauen. Die umgarnt die Anhänger wie eine Schlange, schlüpft in ihr Hirn und bestimmt ihre Ansichten, bevor sie überhaupt merken, was mit ihnen geschieht.

Komplett zu lesen unter: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/wie-man-einen-soziopathen-erkennt-zehn-warnzeichen-die-sie-davor-schuetzen-koennen-einem-charism.html

Normalerweise zitiere ich nicht vom Kopp-Verlag, aber ich finde den Artikel in einigen Punkten treffend für viele, wenn nicht sogar die meisten, Initiatoren von dubiosen Geschäftsangeboten, so daß ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte.
Bei manchen Betrügern unserer Zeitgeschichte muß man auch davon ausgehen, daß sie eine soziophatische Störung haben, anders sind die lebenslangen Karrieren von Dauerbetrüger nicht zu erklären!