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Mittwoch, 4. September 2013

Personenfahndung BIER Brian

BIER Brian
















Familienname
BIER
Vorname(n)
Brian
Geburtsort
Salzwedel
Geburtsdatum
28.01.1975
Staatsangehörigkeit
Deutschland
Personenbeschreibung
183 cm, dunkelblonde Haare, blaue Augen
Gefahndet seit
07.03.2008
Internet Fahndung seit
28.01.2008

Sachverhalt / Delikt
BIER Brian wird wegen mehrfachen Kreditkartenbetruges und Internetbetruges gesucht.

Bundeskriminalamt GZ
Zahl 2 166 540/1-II/BK34B4
Kontaktadresse
per Post an: Bundesministerium für Inneres
Generaldirektion für die öffentliche Sicherheit
Bundeskriminalamt - SPOC
Josef Holaubek Platz 1
A-1090 Wien
per Telefax: +43 1 24836-85191
telefonisch: +43 1 24836-85025-85027
E-Mail: bmi-ii-bk-spoc@bmi.gv.at

Sonntag, 1. September 2013

Brian Corvers, der "Probenzauberer", angeklagt - er hat sich abgesetzt


Wer kennt ihn noch, den Brian Corvers aus Hochheim am Main? Er setzte mit Hilfe seines Inkassobutzen von der (inzwischen insolventen) Proinkasso GmbH, Stefan Straßburg, User unter Druck, die sich bei seiner Abzocken "Probino", "Probenzauber", "simsen.de" (letztgenannte Abzocke überlies er seinem Freund, dem "Kleinen Prinzen" aus Wien) u.ä. anmeldeten.

Letztendlich machten die User Bekanntschaft mit dem berühmt-berüchtigten Inkassoanwalt Olaf Tank:

Netzwelt: Kein Anwalt unter dieser Nummer

Nun setzte sich Brian Corvers, in Insiderkreisen als "Brain" bekannt, nach Malaysia ab:

Nach acht Jahren zäher Ermittlungen haben sie sich endlich getroffen: Richter, Staatsanwalt, zwei Verteidiger: 1704 Fälle von versuchtem und vollendetem Internetbetrug standen auf der Tagesordnung der Großen Jugendstrafkammer am Landgericht. Wer nicht kam, war der Hauptangeklagte. Er konnte nicht geladen werden.
Sein Mandant habe seinen Lebensmittelpunkt mittlerweile nach Malaysia verlegt, sagte sein Anwalt. Dort habe er eine Wohnung und eine Arbeitserlaubnis – für Internetgeschäfte. Wegen solcher „Geschäfte“ soll sich Brian David C., zum Tatzeitpunkt im Jahr 2005 20 Jahre alt, jetzt verantworten. Auf Seiten wie probenzauber.de, probenexpress.de oder simsen.de soll er arglose Internetnutzer in die Abofalle gelockt haben.
Bericht in der Frankfurter Rundschau

>>>  http://the-new-boo.blogspot.de/2013/08/brian-corvers-der-probenzauberer_7.html


Weitere Diskussion >>> http://forum.computerbetrug.de/threads/nun-ist-er-da-der-probenzauber.12013/page-37

Samstag, 17. August 2013

300000 Euro Schaden - Polizei und Staatsanwaltschaft Göttingen verhaften drei mutmaßliche Internet-Betrüger

Die Reise des Göttinger Staatsanwaltes in den sonnigen Süden war diesmal dienstlich. In Spanien traf er sich mit Polizeibeamten der Zentralen Kriminalinspektion (ZKI) der Direktion Göttingen, um einen dort lebenden Deutschen zu verhaften. Zeitgleich klickten die Handschellen im westlichen Nordrhein-Westfalen.

© Polizei

Northeim/Göttingen. Drei mutmaßlichen Internet-Betrügern wurde so das Handwerk gelegt. Sie sollen rund 1200 Käufer zur Vorkasse gebeten, dabei rund 300 000 Euro ergaunert und die bestellte Ware nicht geliefert haben.
Die Aktion war einer der vorerst größten, aber arbeitsreichsten Erfolge der Schwerpunktstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung der Internetkriminalität, die seit Anfang 2012 mit drei Staatsanwälten in Göttingen angesiedelt ist. Zusammen mit der in Hildesheim ansässigen ZKI klären die spezialisierten Strafverfolger Gaunereien im weltweiten Netz auf.

Strafanzeige gegen Northeimer Internethändler liefert die Spur
Auslöser war diesmal eine Strafanzeige gegen Internethändler aus Northeim. Der Mann war angezeigt worden, weil angeblich bei ihm Waren bestellt und diese nicht geliefert worden seien. Bald stellte sich heraus, dass der Unternehmer unschuldig ist und Opfer von Computerhackern geworden war, die sich unbemerkt seines Onlineshops bemächtigt hatten. Als die Beamten darauf stießen, dass die Gauner nicht nur diesen, sondern eine ganze Reihe von Internetshops betrieben, setzte die Polizeidirektion ihre ZKI mit dem Fachkommissariat Internetkriminalität auf die Spur. In akribischer Kleinarbeit, so Polizei und Staatsanwaltschaft, sei dann eine Vielzahl von Daten ausgewertet worden. Sinniger Name der Ermittlungsgruppe: „AK Bohne“ – eine Anspielung darauf, dass überwiegend Kaffeeautomaten im Angebot der Betrüger waren.

Mindestens 35 Shops
Das Ergebnis führte zu drei Haftbefehlen des Amtsgerichts Göttingen. Demnach haben ein seit langem in Spanien lebender Deutscher sowie zwei Männer aus dem Rheinland mindestens 35 verschiedene Shops betrieben, in denen hochwertige Kaffeevollautomaten und Elektronikartikel zu scheinbar konkurrenzlosen Preisen angeboten wurden. Dem Tageblatt liegt eine Liste mit 46 Online-Shops vor, von denen aus die Gauner tätig waren. Das reicht von A wie „alek-trade.com“ bis V wie „voltmer-discountshop.com“. Darunter sind auch schöne Namen wie „restpostenwelt2000.com“ oder „einkaufen-leichtgemacht.com“. Vor vielen der Shops wird seit langem auf einschlägigen Verbraucherschutz-Seiten gewarnt, weil sie im Verdacht der Internet-Abzocke stehen.
In den bisher ermittelten 35 Shops, die den Verhafteten zugerechnet werden, sind nach bisherigen Erkenntnissen 1194 Geschäfte abgewickelt worden. Immer überwiesen die Kunden im Voraus, weil jeweils darauf bestanden wurde, bei einer Erstbestellung lediglich Vorkasse zu akzeptieren. Darauf wurden die Preise, oft mehrere hundert Euro, überwiesen, die Lieferungen hingegen blieben aus. In keinem einzigen Fall seit Mitte 2011, so teilt die Staatsanwaltschaft mit, sei geliefert worden. Der Gesamtwert der bestellten und bezahlten Ware belaufe sich auf rund 300 000 Euro.

Umfangreiches Beweismaterial
Bei der Verhaftung der drei Verdächtigen wurde umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt. Dieses werde nunmehr ausgewertet. Grundlage der Ermittlungen und Verhaftung in Spanien sei internationale Rechtshilfe gewesen, teilt Presse-Oberstaatsanwalt Frank-Michael Laue mit.

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Polizei-und-Staatsanwaltschaft-Goettingen-verhaften-drei-mutmassliche-Internet-Betrueger


Liste der Online-Shops, von denen aus Betrug stattgefunden haben soll

Montag, 1. Juli 2013

Vorsicht bei Emailangeboten von Mareike van de Zandberg - Facebook Starter, VIP News und gekaufte Facebook-Freunde

Ich staunte nicht schlecht, als ich ein Email-Angebot von einer gewissen Mareike van de Zandberg erhielt, in dem mir ein Starter-Paket für Facebook angeboten wird.
Bis dato war ich immer der Annahme, dass ich ein Facebook Account sehr gut und relativ einfach alleine erstellen kann.

Inhalt der Mail:

Erfolgreich, pflegeleicht, preiswert - jetzt die Weichen stellen!

Facebook VIP News
Startzeit
Sichern Sie sich jetzt Ihr hochprofitables
Stück"Premium-Profit-Land" und Ihre 
Facebook Top-Domain zum Starterpreis!
 
 
Facebook Starterpaket
für Einsteiger und Sparfüchse! 
 
Im Überblick:
  • Ihr Facebook Firmen Portal – neu oder optimiert
  • Impressumsapplikation – Wichtig: gesetzlich vorgeschrieben
  • Ihre eigene Facebook Top-Domain www.Facebook.com/IhrName
  • Facebook Ultra – Anbindung Ihrer Webseite an Facebook, Google Plus etc.
  • 12-teilige Facebook Video Schritt-für-Schritt Anleitung,
  • 6 Monate 5/12 kostenlose telefonische Betreuung
 
Und dazu noch 4 wertvolle Geschenke
  • NEU: Amazon- oder Ebayshopapp oder
  • Hotel Buchungsapp oder Gewinnspiel- bzw. Gutscheinapp
  • 150 Facebook Freunde
  • Social-Media Verwaltungsplattform
  • Social Media Stream für Ihre Website
 
Guten Tag, 
 
selbst smarte Unternehmer unterschätzen Facebook, dabei spricht alleine die
Tatsache Bände, dass Facebook die meistbesuchte ALLER Websites ist. Allein in
Deutschland nutzen aktuell über 26 Millionen Mitglieder Facebook, in
der Schweiz 2,4 Mio und in Österreich 2,3 Mio. 
 
Wenn Sie jetzt nicht die Weichen stellen und Facebook-Marketing ausprobieren,
stehen Sie in kurzer Zeit im Abseits! 
Die renommierte "Wirtschafts Woche" kam schon vor Monaten zu der Schlussfolgerung: 
 
1. Facebook ist die neue Macht im Internet!
2. Facebook ist die meistbesuchte Website weltweit!
3. Facebook wird noch in diesem Jahrzehnt einflussreicher als Google, Amazon und Ebay!
4. Facebook ist ein Traum für jeden werbetreibenden Unternehmer! 
 
Wenn es Ihnen jetzt gelingt nur einen winzigen Bruchteil des Facebook-Traffics auf Ihre
Website zu lenken, ist das besser als eine Platz 1 Position bei Google
 
Außerdem: Facebook-Benutzer sind besonders kaufaffin: Einer Comscore-Studie
zufolge gibt der durchschnittliche Web-Surfer € 39,70 in einem 3-Monats-Zeitraum
aus – der Facebook-User dagegen € 53,00! 
 
Sie sehen: Facebook ist für Ihre geschäftliche Zukunft extrem wichtig,
dazu einfach handhabbar, pflegeleicht und noch preiswert.
 
Facebook Starterpaket 
zum Sparpreis & 4 Geschenke im Wert von über € 1.000,00 
 
1. Wir registrieren und erstellen Ihre eigenes Facebook-Firmen-Portal für Ihr Business,
Ihr Produkt oder Dienstleistung - auch für Ihren Verein oder ähnliches.
Sie haben schon ein Facebook-Firmen-Portal? Dann überarbeiten wir dieses
nach unseren Profi Kriterien.
 
2. Wir richten Ihr Facebook-Firmen - Portal nach unserem 10-Punkte-Katalog ein:
Unter anderem erstellen wir eine semantische Menüstruktur und einen URL-Baum,
füllen die Pinnwand mit Ihren Informationen für höchste Suchmaschinen-Aufmerksamkeit
(optimiert nach den Leistungskriterien der Suchword-Density) und fügen auf
Wunsch bis zu 10 Web-Links ein. 
 
3. Wir verlinken Ihr Facebook-Portal mit Ihren Websites. So vererben Sie Ihren
übrigen Webseiten einen der wichtigen Social Media Links
 
4. Die Impressumspflicht besteht auch für Facebook-Firmenseiten. Aktuell sind
unzählige Firmenseiten von einer Abmahnwelle betroffen. Damit ein Impressum
nach aktueller Rechtsprechung auch rechtssicher ist, muss eine neu angelegte
Rubrik „Impressum“, „Kontakt“ oder „Über uns“ vorhanden sein. Da Facebook das
nicht anbietet, richten wir Ihnen, mit einer von uns zu diesem Zweck extra
programmierten Applikation (App), ein rechtsicheres Impressum ein.
 
5. Wir registrieren Ihre Vanity URL, also Ihre eigene Facebook Top-Domain.
(www.facebook.com/ihrname). 
 
6. Facebook Ultra – Sie bekommen einen perfekt optimierten Programmcode
mit dem Sie Ihre Website an die 14 wichtigsten Funktionen von Facebook,
Google Plus und Twitter anbinden. Eine Anbindung Ihrer Website an
Facebook, Google Plus oder Twitter ist im Jahr 2012 das Nummer-1-Merkmal
für herausragende Suchmaschinenpositionierung.
Inklusive Schritt-für-Schritt Anleitung.
 
7. Sie erhalten einen direkten Facebook-Ansprechpartner für alle Fragen, der
Sie bis zum Projektabschluss begleitet. Dazu erhalten Sie 6 Monate vollen Support
und werden umfassend betreut. Ihr Ansprechpartner ist für Sie von
Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr immer erreichbar.
 
8. Sie erhalten nach Fertigstellung des Projekts 12 Videos, die Ihnen klar und einfach zeigen:
 
Facebook – So legen Sie ein Privat Profil an!
Facebook – So bearbeiten und verändern Sie Ihr Firmenportal!
Facebook – So erfüllen Sie Ihr Firmenportal mit Leben und generieren neue Fans!
Facebook – So erstellen Sie Gruppen, werben auf Facebook und nutzen Facebook als Marktplatz!
Facebook – So arbeiten Sie mit Apps, wie Preisausschreiben, Gutscheinen, Rabatten und Geschenken!
Twitter – So bearbeiten und verändern Sie Ihr Twitterportal!
Twitter – So nutzen Sie Twitter zur Kundengewinnung!
Youtube – So bearbeiten und verändern Sie Ihr Youtube Firmen Portal!
Youtube – So laden Sie Ihre Videos hoch, erstellen eine Playlist, werben Abonnenten und sorgen für Besucher Ihrer Seite!
Social Media – So monetarisieren Sie Ihr Social Media Arrangement!
 
9. Sie erhalten alle Zugangsdaten und Passwörter.
 
10. So könnte zum Beispiel Ihr Facebook – Firmen – Portal aussehen:
http://www.facebook.com/belle.nette
 
 
Sofortkauf-Startpaket-Preis
 
bis 09.07.2013 nur € 587,-
statt üblicherweise € 1.195,00 -
keine Folgekosten - alle Rechte werden an Sie übertragen.
Rechnungsstellung erfolgt erst nach Fertigstellung Ihres Facebook Portals.
 
NEU: Startgeschenk 1
Sie bekommen eine Facebook Applikation für Ihren 
Amazon- oder Ebay Shop. Hotels bekommen eine Buchungsapp. 
Falls Sie das nicht wünschen oder brauchen, bekommen 
Sie eine Gewinnspiel- bzw. Gutscheinapp.
 
Startgeschenk 2
Wir bewerben Ihr neues Facebook – Firmen – Portal solange, bis Sie 
mindestens 150 Fans haben und liefern Ihnen so auch gleich die Basis
für weiteren, sehr umfassenden Traffic.
 
Startgeschenk 3
Sie erhalten zeitlich unbegrenzten Zugang zu unserer neuen Social-Media
Verwaltungsplattform. Hier können Sie alle Ihre Aktivitäten in einem
Browserfenster koordinieren. Sie können hier Videos hochladen,
in alle wichtigen Kanäle posten (Facebook, Twitter) und vieles mehr.
Sie müssen sich nicht mehr einzeln bei den Diensten anmelden.
Das bedeutet eine ganz erhebliche Zeitersparnis und Arbeitserleichterung.
 
Startgeschenk 4
Sie erhalten eine Vorschaltseite, die sich beim anklicken auf
Ihre Webseite automatisch öffnet und Ihre Kunden über alle 
Ihre Social-Media Aktivitäten informiert. Also Ihren aktuellen 
Facebook, Google Plus und Twitter Stream und Ihren Videokanal. So 
können sich Ihre Besucher zuerst über Ihre Social Media Aktivitäten 
informieren, bevor sie dann auf Ihre eigentliche Webseite gelangen. 
Diese Vorschaltseite ist absolut neu und einmalig. Damit sind Sie Ihren Mitbewerbern 
voraus und Ihre Webseite ist immer Top-Aktuell
 
Wichtig: Auch wenn Sie schon ein Facebook Portal haben, überarbeiten 
wir es zum gleichen Preis anhand unserer Profi-Kriterien und
schnüren daraus ein hochwirksames und exakt auf einander
abgestimmtes Social-Media-Gesamtpaket.
 
Sie wollen jetzt den Grundstein für eine sehr erfolgreiches Jahr 2013 legen? 
Dann schicken Sie mir einfach diese Mail mit 
 
"Ich will das Facebook Starterpaket und
die 4 Geschenke zum Sparpreis" 
 
zurück. Ich schreibe Ihnen dann, wie es weitergeht
und was ich von Ihnen brauche. 
 
Freundliche Grüße sendet Ihnen 
 
Mareike van de Zandberg
 
P.S. Das Wichtigste noch einmal in Stichpunkten:
 
Sie bekommen:
  • Ihr Facebook Firmen Portal
  • Impressumsapplikation
  • Vanity URL - Ihre eigene Top Level Facebook Domain
  • Facebook Ultra
  • 12-teilige Facebook Video Schritt-für-Schritt Anleitung,
  • 6 Monate 5/12 kostenlose telefonische Betreuung
 
Wir schenken Ihnen
  • 150 neue Facebook Freunde
  • NEU: Amazon- oder Ebayshopapp oder Hotelbuchungstool oder Gewinnspielapp.
  • Verwaltungsplattform für Facebook, Twitter, Youtube, Google+
  • Social Media Stream für Ihre Webseite
 
Sie bezahlen:
Sofortkauf- Schnupperpreis bis 09.07.2013 nur
€ 587,- statt sonst € 1.195,00 -
 
Folgekosten-Urheberrechte-Zugang - Zahlung
Sie haben keine Folgekosten. Alle möglichen Urheberrechte 
treten wir an Sie mit Rechnungsbezahlung ab.
Sie bekommen alle Passwörter und vollen Zugang. Danach
beenden wir (falls gewünscht) unsere administrative Tätigkeit.
Rechnungsstellung erfolgt erst nach Fertigstellung Ihres
Facebook – Firmen - Portals.
 
P.P.S. Selten war ich so überzeugt: Facebook ist mit Abstand die größte Chance,
die sich einem Unternehmer heute bietet. Und zwar dann, wenn Sie noch bei Null
stehen und erst starten möchten, Geld im Internet zu verdienen. 
Absolute Pflicht ist Facebook für Sie dann, wenn Sie schon eine Website haben
 
P.P.P.S. Führen Sie sich vor Augen: Facebook ist die weltweit meistbesuchte
Website
- noch vor Google und Youtube. Wenn es Ihnen gelingt, nur einen winzigen, kleinen
Bruchteil dieser Traffic-Ströme auf Ihre eigene Website zu lenken, erreichen Sie
einen völlig anderen Umsatz-Level. Dagegen ist selbst Platz 1 bei Google nebensächlich
Facebook und Google+ sind einfach ein Traum für jeden Unternehmer.
 
P.P.P.P.S. Wiederverkäufer sind willkommen.
 
 
Weitere Infos anhand der Domain aus der Mailadresse - Fehlanzeige -  http://facebook-marketing.cc/
Das Impressum aus der Mail - http://www.impressum.cc/
Dann mal nach der Dame Mareike van de Zandberg gegoogled und siehe da, rucki-zucki wurde ich auch schon fündig.

Vorsicht bei E-Mail-Angeboten

Eine angebliche Frau „Mareike van de Zandberg“ versendet unter der E-Mail-Adresse „info@facebook-news.ch“ Angebote zur Erstellung eines rechtssicheren Impressums für Facebook als eigenständige Application (App) und eine Verlinkung des Impressums in der Infobox.

Hierfür sollen Kosten in Höhe von einmalig 487,00 Euro netto anfallen. Dieses Angebot gelte bis zu 15.11.2012, danach koste die Leistung 687,00 Euro netto. Gekrönt wird das Angebot mit dem Versprechen 500 neue Facebook Freunde geschenkt zu bekommen.

Die Erstellung eines „rechtssicheren Impressums“ stellt nach RBerG eine rechtsberatende Tätigkeit dar, was jedoch in der E-Mail fälschlicherweise bestritten wird. Eine ordnungsgemäße E-Mail-Signatur, die die Herkunft des Angebots überprüfbar machen könnte, weist das Angebot nicht auf.

Vorsicht ist geboten, da jeder Facebook-Nutzer die Verlinkung des eigenen Impressums in der Infobox unschwer selbst vornehmen kann und die Domain „facebook-news.ch“ auf eine „Info-Service Schweiz AG“ als Domaininhaberin eingetragen ist, die in dem offiziellen Zentralen Firmenindex (www.zefix.ch) des Eidgenössischen Amts für das Handelsregister gar nicht auftaucht. Sollte auf die Zahlung des aufgerufenen Preises keine Leistung erfolgen, dürfte es schwer, wenn nicht unmöglich sein, das Geld zurückzuverlangen.

Bitte prüfen Sie genau, ob Sie dieses Angebot wirklich annehmen wollen und handeln Sie bei geforderten Vorkassezahlungen nicht unüberlegt.






Und noch einige weitere. 
Also, lasst Euch nicht über den Tisch ziehen und haltet immer die Augen offen!

Samstag, 1. Juni 2013

online-invest-forum.de - Forum für Abzocker - Betreiber Uwe Hengesbach, Nürnberg und andere diverse Betrügereien

Mittlerweile dürfte das Abzocker Forum http://www.online-invest-forum.de auf den Friedhof für Foren gehören, dennoch sollte das Forum und insbesondere Hengesbach hier nicht unerwähnt bleiben, tummelte sich dort damals doch schon die Gilde der Betrüger und Abzocker, wie Christian Schulze (geyode), Waldemar Justus, Thomas Petsch und weitere.

Domaindaten
Domain online-invest-forum.de
Letzte Aktualisierung 03.02.2010
Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: EDV-Beratung
Adresse: Hoefatsweg 2
PLZ: 90471
Ort: Nuernberg
Land: DE

Administrativer Ansprechpartner
Name: Uwe Hengesbach
Organisation: EDV-Beratung
Adresse: Hoefatsweg 2
PLZ: 90471
Ort: Nuernberg




Uwe Hengesbach himself ist ein ganz übler Geselle - er gehörte zum Dunstkreis des Sven Schalbe mit MPE (Money Pay Europe, siehe auch > http://cafe4eck.blogspot.com/2013/01/moneypay-europeorg-comeback-beta.html ) und diversen anderen Abzockerspielchen.
Wer auf den Zug von Hengesbach springt, kann seine Kohle auch gleich in der Sahara vergraben oder im Atlantik versenken!
Hengesbach war ein ganz enger Mitarbeiter von Sven Schalbe und hat aktiv dazu beigetragen, die Abzocke möglichst lange zu verbergen und hat sich immer schützend vor den Schalbe gestellt.
Bei Hengesbach konnte man sein Geld über dessen eigene Website auch noch in Jodi's (die Schalbe'sche Kunstwährung) eintauschen, als schon der letzte Eskimo von der Mega-Abzocke erfahren hatte; und im afrikanischen Busch verbreiteten die Trommeln dort auch schon längst, daß es sinnvoller sei, sich einem Löwen zum Fraß zu opfern, statt harte Euronen in Jodi's umzutauschen.

Aktuell findet man ihn beim Trading - https://www.facebook.com/pages/My-Forex-Trading/249689095055300 ebenso wie beim berühmt berüchtigten Michael Manns aus Thailand mit Siam FX:


SiamFX  gemanagte Forexkonten mit Expert Advisorn


Betreiber dieser Webseite ist :

Siam Trading International Ltd. Partnership
189/93 , Moo 5
Sansainoi , Sansai
50210 Chiang Mai
Thailand

The Empire Residence
 Business Center Office 202
 22/3 Nimmanhaemin Road
 Suthep , Muang
 TH - 50200 Chiang Mai

 Tel : 0066-877892589
 Fax : 0066- 53014124
 Skype : easyforex10
 Mail : info@siam-fx.com

 Ihr Ansprechpartner in Europa :

 Mr. Uwe Hengesbach

 Skype : yantin01

 Mail : dmpcash@web.de
>>> http://dmpcash.siam-fx.com/german.kontakt.html


Residenz von EDV-Beratung Uwe Hengesbach




Mittwoch, 15. Mai 2013

CFP Cash Flow Point - Hermann Gehrdau, Giessen

Beim CFP ( http://www.cashflowpoint.com ) handelt es sich ganz klar um ein Schneeballsystem allererster Güte.
Hermann Gehrdau, der Betreiber von CFP und sein Geschäftsführer Erhard Brandl versprechen Wohlstand mit bis zu 800 Euro monatlich und das selbstverständlich ganz ohne Arbeit.
Daß einem die gebratene fette Taube nicht von alleine in's (Schand)Maul geflogen kommt, dürfte jedem mit auch nur ansatzweise klarem Verstand einleuchten.





Produkte? Fehlanzeige, bzw. lediglich vorgetäuschte Produkte ( http://www.cashflowpoint.com/000081/produkt.php ), die sich aus einigen "Dienstleistungen" zusammen setzen, die so unnütz sind wie eine Sandburg in der Sahara.

Impressum

Cash Flow Point GmbH
 Schubertstr. 24
 D-35418 Buseck

Telefon: +49 (0) 6408 549327
 Telefax: +49 (0) 6408 549326
 E-Mail: info@cashflowpoint.com

Geschäftsführer: Erhard Brandl
Handelsregister: Amtsgericht Gießen, HRB 7453
Umsatzsteueridentnummer: USt-ID-Nr. DE275927674


WHOIS

Domain:                  cashflowpoint.com
Nameserver:              ns.stratoserver.net
Nameserver:              ns2.stratoserver.net
Status:                  OK
Registrant Name:         Hermann Gehrdau
Registrant Address:      Eulenkopf 4
Registrant Postal Code:  35394
Registrant City:         Giessen
Registrant State:        Germany
Registrant Country:      DE
Registrant Phone:        +49 6417954878
Registrant Email:        hermann-gehrdau@t-online.de

http://whois.domaintools.com/cashflowpoint.com


>>> AGB der Cash Flow Point GmbH >>>  http://www.marketing4you.eu/cfp-agb.pdf



Aktuelle Info, daß derzeit keine Auszahlungen stattfinden können (wie oft haben wir sowas oder Ähnliches schon erlebt?):

Liebe CFP-Mitglieder und -Partner,

wir müssen Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass unser Geschäftsführer Erhard Brandl gestern, am 13. Mai 2013, bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt wurde.
Wir sind zutiefst erschüttert. Der Tod von Herrn Brandl bedeutet einen großen Verlust für CFP.

Herr Brandl hätte aber auf jeden Fall gewollt, dass der Cash Flow Point weiter geführt wird und für alle Beteiligten die mittel- und langfristigen
Früchte bringt,
um deretwillen wir alle bei CFP sind. Seien Sie versichert, dass wir alles in unserer Macht stehende tun, um den Geschäftsablauf
so schnell wie möglich wieder in geregelte Bahnen zu lenken.

Leider verzögert sich wegen des tragischen Geschehens diesen Monat die Auszahlung der Boni, weil Herr Brandl es offenbar nicht mehr geschafft hat,
die Zahlungsanweisungen für die Bank zu fertigen. Wir müssen Sie deshalb um ein wenig Geduld bitten.
Erst nach Bestellung eines neuen Geschäftsführers ist ein Zugriff auf das Geschäftskonto wieder möglich.
Aus diesem Grund können Ihre Einzahlungen auch im Moment nicht eingebucht werden.
Beides, sowohl die Auszahlung der Boni als auch die Einbuchung der Monatsbeiträge, wird so bald wie möglich geschehen.

Wir bitten Sie, Herrn Brandl im Gebet, in der Meditation oder in einer anderen Ihnen gelegenen Art freundlich zu verabschieden und ihn mit Ihren
wohlwollenden Gedanken in die Jenseitswelt zu geleiten.
Ein herzliches Dankeschön dafür.

Für das gesamte Cash Flow Point - Team
Hermann Gehrdau
http://www.cashflowpoint.com


Auch hier finden sich natürlich wieder etliche Multi-Keuler die auf jeden Zug aufspringen, je dubioser desto besser und auch viele "alte Bekannte", so wie:

> Karl Gierer aus Poeggstall 

> Josef Grubmüller aus Linz  

> Gottfried Buchmann aus Wien  

> Ralph Pirker aus Ehrwald 

> Silvia Benz aus Mügeln   

> Dieter Motschenbacher aus Lisberg 

> Eugen Fligge aus Bremen 

> Daniel Haueter aus Kleinwangen   

> Manfred Pietrowski aus Kastl  

Sonntag, 28. April 2013

Abzocker-Hoster ISP Korte - Jörg Korte, Ostrhauderfehn - VOIP Service - http://www.sip4you.de


ISP Korte, Jörg Korte aus Ostrhauderfehn hostet(e) sämtliche Abzocker-Seiten, wie auch MoneypayEurope, rici-travel.net, rici4u.info und Club24Advantage, um nur mal ein paar zu nennen, wobei nicht klar ist, inwieweit er selber in die Abzocken involviert ist/war.

 





Nun versucht Jörg Korte mit einem Voip Service, inkl. B2Voip sein Gebiet zu erweitern. 







Betreiber dieser Webseiten und des dahinter stehenden Systems ist
Business 2 VoIP by ISP-Korte
Idafehn Nord 115
26842 Ostrhauderfehn

Germany

Telefonnummer: +49-1803-118877-00 (9¢/min DTAG)
Telefax: +49-1803-118877-10 (9¢/min DTAG)
E-Mail: support@isp-korte.de
 Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Joerg Korte

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27
des Umsatzsteuergesetzes: DE 248861249 & TKG §6 RegNr (DREG) 08/297 ID 108/177
 B-Netz-A ID : 108/177

Verantwortlich im Sinne des § 6
Mediendienste-Staatsvertrag (MDStV)
Joerg Korte

Was ist passiert? Hat Korte, der Handlanger der Abzocker-Gilde nicht mehr genug Auftraggeber?

Wobei der Drops mit Voip schon lange gelutscht sein wird und damit für so einen kleinen ISP Korte keine Moneten mehr zu holen sein dürften.

Trotz allem für alle Leser die jemals auf das Angebot von Jörg Korte stossen sollte - FINGER WEG - es gibt kostenfreie und sehr günstige, aber vor allem wesentlich seriösere Anbieter als wie Jörg Korte aus Ostrhauderfehn!


Mittwoch, 27. März 2013

CDU-Politiker Neumann bremst Gesetz gegen Abmahn-Abzocke aus

Millionen Deutsche wurden in den vergangenen Jahren teuer abgemahnt – für Anwälte und Musikindustrie ein Millionengeschäft. Ein Gesetzentwurf sollte den Missbrauch von Abmahnungen endlich stoppen.  Doch ein CDU-Politiker ist dagegen – und bremst die verbraucherfreundlichen Pläne aus.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte kürzlich einen von Verbraucherverbänden lange geforderten Entwurf für ein “Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken” vogelegt. Damit sollten vor allem die Abmahngebühren von Anwälten bei Urheberrechtsverstößen im Internet gedeckelt werden. Denn das Vorhaben, die Abzocke mit Abmahngebühren durch ein Gesetz zu stoppen, waren bisher gescheitert. Statt die Abmahnkosten bei Urheberrechtsverletzungen auf 100 Euro bei einfachen Fällen zu begrenzen, kassieren Anwälte auch heute noch zum Teil vierstellige Gebühren bei Kindern, Jugendlichen und deren Eltern, wenn zum Beispiel ein Kinofilm in einer Tauschbörse verteilt wurde.

Gesetz sollte dubioses Inkasso stoppen

Nun sollten die Gebühren mit einem neuen Gesetz endgültig gedeckt werden. Außerdem sollten unseriöse Inkasso-Praktiken und die Abzocke am Telefon erschwert werden. Doch das Vorhaben der FDP-Ministerin wird wohl nicht durchkommen. Schuld daran ist Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU). Er legte nach mehrmonatigen Verhandlungen zwischen Union und FDP plötzlich sein Veto ein. Durch das neue Gesetz werde die seriöse Rechtsdurchsetzung unzulässigerweise erschwert, argumentiert der Unions-Politiker. Er legte stattdessen einen neuen, Industrie-freundlicheren Entwurf vor – und verhinderte, dass der ursprüngliche Gesetzentwurf im Kabinett beraten wird.

Musikindustrie bejubelt Veto

Die Musikindustrie zeigte sich von Neumanns Vorgehen begeistert. “Es war wichtig, dass der Staatsminister hier die Notbremse gezogen hat und Verbesserungsvorschläge in den aktuellen Gesetzesentwurf einbringt, die dazu beitragen sollen, den Schutz der Kultur- und Kreativwirtschaft auch in Zukunft zu gewährleisten“, erklärte Prof. Dieter Gorny, Präsident des Bundesverbands Musikindustrie.

Gesetz gegen Abmahn-Abzocke kommt wohl nicht

Fraglich ist jetzt, ob der Gesetzentwurf gegen Abmahn-Abzocke und Telefonbetrug überhaupt noch umgesetzt wird. Vermutlich eher nicht: “Denn der Wahlkapf naht und irgendwann ist keine Zeit mehr, irgendwas durch den Bundestag zu bringen”, stellt netzpolitik.org bereits fest. Und weiter: “Die Abmahnindustrie wird von dieser Koalition weiter gefördert werden, sei es mit dem ersten Vorschlag oder einem zu erwartenden Kompromiss mit dem Kulturstaatsminister. Eine Verbesserung der Situation mit einer tatsächlich funktionierenden Deckelung bei Urheberrechtsverletzungen ist nicht zu erwarten.”

Auch die FDP übte scharfe Kritik an Neumann. So etwa Rechtspolitiker Marco Buschmann (FDP). “Wer hier blockiert, begibt sich in die Gefahr, als Schutzpatron dieser Massenabmahner wahrgenommen zu werden”, sagte er den “Ruhr Nachrichten”.

Orig. Quelle: http://www.computerbetrug.de/2013/02/cdu-politiker-bremst-gesetz-gegen-abmahn-abzocke-aus-7335

Auch interessant >>>  Die Abmahnindustrie wird von dieser Koalition weiter gefördert werden

Sonntag, 20. Januar 2013

moneypay-europe.org , moneypay-europe.com , moneypay.biz , bezahl.org - Comeback - Beta

Soll MoneyPayEurope (MPE) wiederbelebt werden?




Die aktuelle WHOIS sieht noch nicht danach aus, bezahlt bis Ende diesen Monats

Domain ID:D138359993-LROR
Domain Name:MONEYPAY-EUROPE.ORG
Created On:27-Jan-2007 15:48:47 UTC
Last Updated On:14-Dec-2012 11:57:10 UTC
Expiration Date:27-Jan-2013 15:48:47 UTC
Sponsoring Registrar:Vautron Rechenzentrum AG (R1782-LROR)
Status:OK
Registrant ID:KOJOA0071-ANT
Registrant Name:Korte Joerg
Registrant Organization:ISP-Korte Technology Services
Registrant Street1:Idafehn-Nord 15
Registrant Street2:
Registrant Street3:
Registrant City:Ostrhauderfehn
Registrant State/Province:
Registrant Postal Code:26842
Registrant Country:DE
Registrant Phone:+49.180311887700
Registrant Phone Ext.:
Registrant FAX:+49.180311887710
Registrant FAX Ext.:
Registrant Email: abuse@isp-korte.de

Doch wirft man einen Blick auf die Website https://moneypay-europe.org oder https://moneypay-europe.com oder  https://moneypay.biz  oder https://www.bezahl.org , so liest man dort etwas von "Beta-Version" und

© 2013 | moneypay-europe.org SUPPORT | (Vers.2.09.07)


Startklar dürften die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sein, denn


Auch die moneypay-europe.com wurde vor kurzem (14.12.2012) upgedated und ist mit den gleichen Inhalten gefüllt wie die moneypay-europe.org

Domain Name: MONEYPAY-EUROPE.COM
 Registrar: VAUTRON RECHENZENTRUM AG
 Whois Server: whois.antagus.de
 Name Server: NS1.NS-SERVE.NET
 Name Server: NS2.NS-SERVE.NET
 Status: ok
 Updated Date: 14-dec-2012
 Creation Date: 20-mar-2006
 Expiration Date: 20-mar-2013

Ebenso die  moneypay.biz

MONEYPAY.BIZ - Domain Informationnew
Domain MONEYPAY.BIZ [ Site Info Traceroute RBL/DNSBL lookup ]
Registrar 1ST ANTAGUS INTERNET GMBH
Whois server whois.nic.biz
Created 06-Jan-2011
Updated 14-Dec-2012
Expires 05-Jan-2013
Time Left 0 days 0 hours 0 minutes

und die BeZahl.org

 Domain Name:BEZAHL.ORG
Created On:14-Jan-2010 09:34:18 UTC
Last Updated On:15-Jan-2013 01:27:41 UTC
Expiration Date:14-Jan-2014 09:34:18 UTC
Sponsoring Registrar:Vautron Rechenzentrum AG (R1782-LROR)
Status:OK

Wie mischugge muss man sein, um ernsthaft zu glauben unter dem selben Deckmäntelchen wo mehrere Mios abgezockt wurden und ein ganzer Haufen Geschädigte hinterlassen wurden, jetzt nochmal durchzustarten?

Wir werden es bald erfahren, ob die damaligen Macher der Abzocke wieder Leben einhauchen wollen, oder aber es unter angeblich neuen Namen laufen soll, denn

 >>> http://dawhois.com/www/moneypay.biz.html


An verschiedenen Stellen im I-Net kann das alles noch nachgelesen werden, wie z. B. http://www.klamm.de/forum/f31/moneypay-europe-der-verschwundene-thread-72474.html   

und

Hier die aktuellen Nachrichten vom Jediritter Sven Schalbe Chef von  MPE und seinen Gehilfen Olaf Sauerbrei, Schmitt oder Kaewma!

Wir wollen mal feststellen seit Anfang 2006 ermittelt das
 LKA Sachsen 113JS 48682/06,  Dezernat 73, gegen Sven Schalbe MPE.
Hier bitte weiterlesen >>> http://www.watchlist.ws/?p=10

Wir werden das Geschehen weiter beobachten und hier sodann berichten!

Update 14.12.2013


Die Webseiten https://moneypay-europe.org oder https://moneypay-europe.com oder  https://moneypay.biz sind abgeschaltet und geben 404 Errors an oder leiten auf Google um.
Die bezahl.org ist immer noch in der Beta Version zu betrachten, was aber auffällt ist das es keine Werbung mehr gibt, wie auf einem Screen im Artikel noch zu sehen ist. Es gibt aber unter dem Menü Punkt „Einkaufsempfehlungen“  vier Partner Angebote:
Unsere Partner!
eSwap.Me
INVESTMENTS IN REAL PROJECTS
World class services are our passion - Start with us
Penny Auction 24
Bei genauer Betrachtungsweise sieht man sehr schnell, dass hier eine sehr enge Verbindung zu dem ominösen Club 24 Advantage und Realprojects 24 besteht. Auch pennyauction24.biz ist noch in einer Testphase, sieht aber jetzt vom Script her genauso aus wie bezahl.org.

Von der nutzlosen Community eswap.me mal ganz abgesehen, scheinen wohl die altbekannten Thailand Connection Abzocker hier weiter zu wirken und aus ihrer vermeintlich sicheren Residenz Gelder einzusammeln. Daher kann man die Eingangfrage ob MoneyPayEurope MPE wiederbelebt werden soll, nur so beantworten: Schädler und Co haben den Geist der MoneyPay Abzocke schon längst wiederbelebt und kassieren schon kräftig ab. Das für die meisten Anleger, es ein böses Erwachen geben wird ist garantiert, denn die Anzeichen (Finanzaufsicht untersagt Realprojects 24 die Geschäfte &4youprofit zahlt nicht mehr aus) sind jetzt schon ersichtlich!
 
Hier noch die Artikel auf Cafe4eck zum Thema Thailand Connection Abzocke:

Freitag, 12. April 2013

Das Firmengeflecht von Realprojects 24 Cooperation A.G. und Club24Advantage

Montag, 22. April 2013

Droh-Mail von Direktor Klaus Schädler - Club24Advantage



Mittwoch, 2. Januar 2013

Bannersbroker - Neuauflage eines verkappten Schneeballsystems

Bannersbroker (www.bannersbroker.com) ist eine dreiste Wiederholung des vor Jahren bereits erfolgreich gestarteten Schneeballsystems "Banner Brokers", das sich nach außen den Anschein eines seriösen Geschäfts gibt.

Wer in Google das Keyword "Bannersbroker" eingibt, erhält bereits nach "bannersbrok..." den Suchvorschlag "bannersbrokers betrug". Dass Google diese beiden Begriffe vorschlägt, gibt bereits Aufschluss über die Anzahl von Websites, die diesen engen Zusammenhang behandeln. Damit wäre eigentlich schon alles gesagt.

Auch bei Bannersbroker gilt, wie bei seinem Vorgänger Banner Brokers, das Grundprinzip von Schneeballsystemen: "Den letzten beißen die Hunde." Warum Bannersbroker ein Schneeballsystem ist, ergibt sich aus der nackten Tatasche, dass Mitglieder von dem Erlös aus genau dem Traffic bezahlt werden, den sie auf ihre eigenen Banner leiten. BB sahnt dabei risikolos seinen prozentualen Anteil ab und überläßt es der Geldanlegergemeinschaft, ihre Investitionen durch Aquise von Neukunden wieder reinzuholen.

Allein die Aussage, dass "Bannerwerbung bei BB teurer ist, dass man sie dafür aber - im Gegensatz zu anderen Anbietern wie Google Adwords - wieder zurückerhält", und erst recht Versprechungen wie "man muss nur Geld investieren und erhält es schon nach wenigen Wochen verdoppelt zurück" sollten sämtliche Alarmglocken schrillen lassen!


Auch beim Betrachten der armseligen "Zeugenberichte" auf http://bannersbroker.com/main/testimonials sollte klar werden, dass sich hier vor allem Menschen in Not ködern lassen, die sich nicht wirklich dafür interessieren, welche Kriterien seriöse Geschäftsmodelle erfüllen müssen, die aber in ihrer Not vom großen Lottogewinn träumen (merke: Nichts wird Dir geschenkt, was Du nicht selbst schon besitzt!).

Klar, jeder verdient mit Bannersbroker theoretisch Geld, aber immer nur dann, wenn neue BB-Kunden einzahlen. Und das dauert immer länger, je mehr der potenziellen Lottospieler schon mitmachen und auf ihre Rendite warten.

Also ein in sich geschlossenes Spiel, das auszahlt, solange es wächst -  wobei das Wachstum bereits jetzt schon die kritische Größe erreicht haben soll, ab der Geldspiele aufgrund ihres exponentiell wachsenden Auszahlungsbedarfs kollabieren. Denn: weniger Neugeschäft --> weniger Rendite --> weniger Attraktivität --> noch weniger Neugeschäft.

Fazit: Bannersbroker ist ein Fall für die kanadische Staatsanwaltschaft!

Orig. Quelle:  http://bannersbroker-scam.blogspot.de/

Mittwoch, 28. November 2012

Polizei und Staatsanwaltschaft in Göttingen überführen zwei mutmaßliche Betrüger der Nigeria Connection - Festnahmen in Frankfurt und Düren

Göttingen (ots) - GÖTTINGEN (lü/ok) - Speziellen Ermittlern der Göttinger Polizei ist es in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Göttingen gelungen, zwei mutmaßliche Bandenmitglieder der transkontinental agierenden Nigeria Connection zu identifizieren und festzunehmen. Eine 59jährige Göttingerin war von den Männern um nahezu 240.000 Euro betrogen worden.

Die beiden 38- und 42-jährigen Nigerianer waren im Bereich "Love Scam" aktiv. "Love Scam" bedeutet wortwörtlich übersetzt Liebes-Betrug und meint, dass die Verliebtheit und damit positiven Emotionen der Opfer geschickt von den Tätern ausgenutzt werden, um von diesen immer wieder Geld zu erhalten. Die Täter sind ausgewiesene Experten im Bereich des "Social Engineering" d.h. dem Beeinflussen zwischenmenschlicher Verhaltensweisen mit dem Ziel, die Opfer zu bestimmten Aktivitäten zu bewegen:

Die Täter bauen zunächst via Chats, E-Mails, in sozialen Netzwerken und Telefonaten ein Vertrauensverhältnis zu den Opfern auf. Es entwickelt sich eine regelrechte Liebesbeziehung, welche sogar in Onlineverlobungen münden kann. Die Täter senden Fotos von attraktiven Frauen oder Männern, die zuvor einfach von fremden Internetseiten kopiert wurden. Die Betrüger spenden den Opfern über Monate Zuwendung und sind Tag und Nacht für sie da. Ist die Liebesbeziehung erst einmal aufgebaut, folgen mit immer neuen Lügengeschichten finanzielle Forderungen.

Im aktuellen Göttinger Fall hatten die Täter sogar die Identität eines kanadischen bzw. amerikanischen Generals gestohlen, um mit deren Fotos und guter Reputation die Frau zu beeindrucken. Das Opfer fiel auf den Schwindel herein und verlor insgesamt 230.000 Euro. Als sie den Betrug erkannte, zeigte sie das beim 3. Fachkommissariat der Göttinger Kripo an.

Die Ermittler mit speziellen Kenntnissen im Cybercrime-Bereich konnten dann nach umfangreichen, intensiven Ermittlungen am 09.11.2012 den 38-Jährigen in Frankfurt (Hessen) festnehmen, den Zweiten am vergangenen Montag (26.11.12) in Düren (Nordrhein-Westfalen.) Der am Montag Festgenommene erhielt seine Aufträge direkt aus Ghana und leitete sie an den Frankfurter weiter. Als dieser weitere 7.500 EUR vom Opfer entgegen nehmen wollte, wurde er dabei von Spezialkräften der Polizei dingfest gemacht. Weitere geplante Betrugsversuche im benachbarten Kassel konnten vereitelt werden. Im Zuge der Ermittlungen wurde auch bekannt, dass Opfer via Singlebörsen gezielt in Deutschland, Spanien und den USA gesucht wurden.

Beide Tatverdächtigen sitzen nun in Untersuchungshaft. Das hochwertige Fahrzeug (ca. 50.000 Euro) des in Düren Festgenommenen wurde beschlagnahmt.

Ihre Polizei rät:
Vorsicht bei der Online-Liebe: Sagen Sie "Nein", wenn Onlinepartner Geld fordern! Fragen Sie im Zweifel die Polizei. Ihre Fragen werden vertraulich behandelt! Im Internet kann man sich nie sicher sein, dass der "Partner" seine Identität täuscht und Absichten vortäuscht!

Wie Sie "Romance-" oder "Love-Scammer" im Netz erkennen, wie ihre Sprache ist und was Sie tun können, wenn Sie "gescammt" wurden, finden Sie in den Infos unter:
www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/scamming/rat-und-hilfe.html
 

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Göttingen
Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0551/491-2017
Fax: 0551/491-2301
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-goe.polizei-nds.de 

Donnerstag, 22. November 2012

Deutsches Betrüger-Paar auf Mallorca verhaftet

Einem deutschen Residentenpaar wird auf Mallorca großangelegter Internet-Schwindel zur Last gelegt.
Nach einer Meldung der Última Hora hat die Guardia Civil in Santa Ponça jetzt die beiden Deutschen festgenommen.
Festnahme auf Mallorca
Den beiden mutmaßlichen Betrügern wird zur Last gelegt via Internet Elekronikwaren angeboten, die Gelder kassiert, die Ware jedoch nicht an die Käufer versandt zu haben. Das Ehepaar lebte in dem beliebten Ferienort auf großem Fuß.
Das ortsbekannte Paar bewohnte in dem Urlaubsort im Südwesten der Insel ein Luxus-Apartement und fuhren zwei Luxuswagen der Marke Mercedes.
Das Gaunerpärchen, das zuvor mit der gleichen Masche auf der Schwesterinsel Ibiza und in Alicante unterwegs war, soll hunderte Online-Käufer betrogen haben.
Auch in Deutschland werden die beiden Bundesbürger per Haftbefehl gesucht, wo sie in einem Online-Shop hochwertige Kameras, Computer und Laptops zu Schnäppchenpreisen verkauften. Wie auf Mallorca kassierten sie das Geld, ohne die Ware auszuliefern. Allein in Deutschland soll der Schaden mehr als 150.000 Euro betragen.
Die Täter wurden inzwischen nach Madrid geflogen, von wo aus sie nach Deutschland ausgeliefert werden. Ihnen droht eine langjährige Haftstrafe wegen schwerem, gewerbsmäßigem Betrugs.

Orig. Quelle:  http://www.mallorcainfos.com/mallorca-news/deutsches-betrueger-paar-auf-mallorca-verhaftet/

Dienstag, 20. November 2012

27-Jähriger soll Tausende betrogen haben

William F. ist angeklagt, Menschen mit Inkassobriefen unter Druck gesetzt zu haben.

Günstige Angebote aus dem Callcenter: Solchen Werbeanrufen können Verbraucher einen Riegel vorschieben. Am besten geht das schriftlich. Foto: Franziska Koark

Noch keinen Durchbruch brachte die Verhandlung vor dem Landgericht gegen einen 27-jährigen Krefelder, der sich seit März 2012 wegen Betruges im Callcenter-Milieu verantworten muss. William F. wird vorgeworfen, persönliche Daten von zehntausenden ehemaligen Gewinnspielteilnehmern aufgekauft zu haben. Dann soll er per Inkassofirma Druck auf die Spieler ausgeübt haben, obwohl diese dem mutmaßlichen Betrüger nichts schuldeten. Als sich Hunderte von Kunden wegen der Inkassobriefe beschwerten und Anzeige erstatteten, flog William F. auf.

Rund 8000 eingeschüchterte Personen hatten aber gezahlt, so dass sich der Gesamtschaden auf rund 1,35 Millionen Euro beläuft. William F., bei dem fast eine halbe Million Euro sichergestellt worden waren, schweigt zu den Vorwürfen.

Seine drei Verteidiger wollen glaubhaft machen, ihr Klient habe nur Daten von säumigen Zahlern gekauft. Auch habe er keinesfalls ehemalige Teilnehmer durch Inkassobriefe einschüchtern, sondern lediglich an ihre Zahlungsverpflichtungen erinnern lassen.

Adressenhändler aus der Türkei soll aussagen, erscheint aber nicht

Im September jedoch hatte ein ehemaliger Callcenter-Betreiber als Zeuge das Gegenteil ausgesagt: Bei den Kundenadressen sei nie von Inkasso die Rede gewesen. Er habe nur persönliche Daten von Kunden und keine Forderungen an F. verkauft.

Ob der Angeklagte sich die Forderungen aus den Fingern gesogen hatte oder nicht, darüber sollte auch die Zeugenaussage eines weiteren Adressenhändlers Aufschluss geben. Der hätte jetzt für seine Aussage aus der Türkei anreisen sollen, erschien jedoch nicht vor Gericht. Der Prozess wird fortgesetzt.

http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/27-jaehriger-soll-tausende-betrogen-haben-1.1159015

Dienstag, 13. Dezember 2011

Landgericht Erfurt - Lange Haftstrafe für Internet-Betrug

Wegen Internet-Betrugs muss ein 29-jähriger Mann für fünfeinhalb Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Erfurt verurteilte den Mann am Montag wegen gewerbsmäßigen Betrugs.

Dabei werteten die Richter das Geständnis des Angeklagten als strafmildernd. Der Mann hatte im Prozess eingeräumt, zwischen November 2009 und Januar 2010 insgesamt 672 Kunden geprellt zu haben. Er habe im Internet einen Online-Shop eingerichtet und gegen Vorkasse Elektroartikel angeboten, ohne jemals welche zu besitzen. Insgesamt habe er so 172.000 Euro eingenommen. Sein Ziel sei es gewesen, schnelles Geld im Weihnachtsgeschäft zu machen und sich dann ins Ausland abzusetzen. Der Angeklagte war im Juli 2010 in Rumänien verhaftet worden.

http://www.mdr.de/thueringen/internetbetrug108_zc-16f21569_zs-e86155ec.html

Mittwoch, 30. November 2011

Festnahme nach Internetbetrug - Offenbach

Gerade zur Winterzeit warnt die Polizei immer wieder vor ungebetenen Gästen. Zuweilen macht sie jedoch selbst unangekündigt "Hausbesuche". So auch in diesem Fall, in welchem die Ermittler des Betrugskommissariates samt richterlichem Beschluss die Wohnung eines 32-jährigen Offenbachers aufsuchten und mit sichergestelltem Beweismaterial wieder verließen. Der Hausdurchsuchung vorausgegangen waren umfangreiche Ermittlungen nach Warenbetrug und Geldwäsche. Seit Ende September führten die Spuren immer wieder zu dem 32-Jährigen. Mit der Durchsuchung klickten für ihn nun die Handschellen.

Der bislang unbescholtene Bürger gab in seinem Verhör glaubhaft an, dass er selbst Schwindlern aufgesessen sei. Über eine Annonce im Internet sei der Festgenommene an dubiose Arbeitgeber geraten, die ihm einen stattlichen Lohn alleine für das Weiterleiten von Geldbeträgen und Warensendungen versprachen. Nach bisheriger Recherche sandte der Mann wenigstens zwölf Päckchen und stattliche Bargeldbeträge weiter. Die Waren, die er ins Ausland weiterleitete, wurden im Internet bestellt und via ausgespähter Daten ahnungsloser Kontoinhaber beglichen. Der Gesamtschaden geht vorsichtig geschätzt in die Tausende; die genaue Summe kann zum derzeitigen Stand jedoch noch nicht beziffert werden. Obgleich der leichtgläubige Offenbacher wohl ohne böse Absicht handelte, drohen ihm dennoch erhebliche straf- und zivilrechtliche Konsequenzen. Außer den Anzeigen wegen Geldwäsche und Beteiligung am Warenbetrug, muss er sich auf Geldforderungen von Betrogenen gefasst machen.

Die Kriminalpolizei warnt eindringlich davor, auf die zunehmend im Internet und per E-Mail offerierten lukrativen Jobangebote als "Finanzagent" einzugehen. Nicht immer jedoch sind solche Angebote so leicht durchschaubar wie im geschilderten Fall. So beschäftigen sich die Ermittler aktuell immer wieder auch mit folgender neuen Masche: Auf Konten von Privatpersonen oder Firmen wird ein größerer Geldbetrag überwiesen. Unter Hinweis auf ein Versehen meldet sich dann der "Geschäftspartner" und bittet darum, die Geldsumme an ein anderes Konto zumeist im Ausland zurück zu überweisen. Wegen der entstandenen Unannehmlichkeiten wird in der Regel ein kleinerer Geldbetrag versprochen, den der Kontoinhaber einbehalten darf. Doch auch in diesen Fällen geht es maßgeblich um die Verschleierung von Geldflüssen. Die Polizei rät Überweisungen immer kritisch zu prüfen und im Zweifelsfall mit der eigenen Bank oder der Kriminalpolizei zu sprechen.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/2156702/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach

Samstag, 2. Juli 2011

Vorsicht vor Spam-E-Mails, die zum Wechsel der Krankenversicherung auffordern

Eine Flut an E-Mails belästigt derzeit die Verbraucher. Geworben wird dabei für einen Wechsel zur privaten Krankenversicherung, für den sich die Angeschriebenen angeblich interessiert hätten. Absender der Spam-E-Mails sind u. a. eine "Verbraucherberatung" und ein "Verbraucherservice". Viele der Angemailten glauben deshalb fälschlich, dass Verbraucherschützer die Aktion gestartet hätten.

Die Verbraucherzentrale warnt jedoch eindringlich davor, die in den E-Mails hinterlegten Links anzuklicken. Die nämlich führen zu einer Internetseite, die großspurig verspricht: "Privatpatient ab 59 Euro im Monat – die neue Volks-Versicherung". Um in den Genuss dieses Traum-Beitrags zu gelangen, müssen allerdings diverse Angaben in eine Datenmaske eingetragen werden: etwa Name, Wohn- und E-Mail-Adresse sowie Telefonnummern und Beruf. Wer danach auf den Vergleichs-Button drückt, liefert seine Daten ab, erhält aber weder den versprochenen Beitragsvergleich noch ein Vertragsangebot.

http://www.vz-bawue.de/UNIQ130851471406136/link898301A.html