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Mittwoch, 4. September 2013

Former Wellington Resident Charged in Investment Fraud Scheme

 

Wifredo A. Ferrer, United States Attorney for the Southern District of Florida; Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge, Federal Bureau of Investigation (FBI), Miami Field Office; and Drew J. Breakspear, Commissioner, Florida’s Office of Financial Regulation, announce the unsealing of an indictment charging George Louis Theodule, 52, former resident of Wellington, Florida, with multiple counts of wire fraud, securities fraud, and money laundering. Theodule was arrested on August 23, 2013, and had his initial appearance before U.S. Magistrate Judge Dave Brannon later that morning.

According to the indictment, Theodule engaged in an investment fraud or Ponzi scheme, wherein he induced individuals to invest money with his companies, Creative Capital Consortium and A Creative Capital Concepts, based upon the representation that he would be able to double their money in 90 days, primarily by trading in stock options. Theodule, the indictment alleges, targeted the Haitian community in South Florida and elsewhere, forming “investment clubs” that attracted thousands of investors between late 2007 and late 2008. In reality, only a small portion of investors’ money was placed into trading accounts—which invariably were depleted without showing any gains whatsoever. Rather, substantial funds were used to repay earlier investors, creating the appearance of investment success, and other funds were used by the defendant for his personal benefit. The scheme unraveled in early 2009 when the Securities and Exchange Commission obtained a restraining order and later an injunction to stop the alleged unlawful practices. Investors ultimately lost tens of millions of dollars.

U.S. Attorney Wifredo A. Ferrer stated, “Ponzi schemes, affinity fraud schemes, and high-yield investment fraud scams such as this pose a serious threat to people. For years, George Louis Theodule lured members of the Haitian community to invest money with promises of high-yield returns. In reality, only a small amount of the money was invested, while a substantial portion was used to repay earlier investors, creating the appearance of investment success. Even worse, George Theodule was using their hard earned money for his own personal benefit. The U.S. Attorney’s Office stands committed to bring to justice those who seek to undermine faith in our investment markets.”

“This is a stark reminder that promises of large returns with little risk should immediately send up red flags and make investors run the other way,” said Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge of FBI Miami. “Securities markets must be regulated and transparent so investors can continue to trust and have faith in the system. Proactive investigations allow the FBI to prevent losses to victims by identifying those involved and holding them accountable for their unscrupulous actions.”

“This case provides an egregious example of someone exploiting the trust of members of their own community. It demonstrates the Florida Office of Financial Regulation’s [OFR] commitment to work cooperatively in partnership with other state and federal agencies, such as the United States Attorney’s Office, to identify and prosecute those who seek to violate that trust and act illegally for their own financial gain,” said OFR Commissioner Drew J. Breakspear. “The OFR is committed to protecting the citizens of Florida while providing smart, efficient and effective regulation of the financial services industry.”

If convicted, Theodule faces a possible statutory maximum sentence of up to 20 years in prison as to each count of wire fraud, and 10 years as to each count of securities fraud and money laundering.

Mr. Ferrer commended the investigative efforts of the FBI and the Florida Office of Financial Regulation. The case is being prosecuted by Assistant United States Attorneys Roger H. Stefin and Carolyn Bell.

An indictment is only an accusation, and the defendant is presumed innocent until proven guilty.

>>> http://www.fbi.gov/miami/press-releases/2013/former-wellington-resident-charged-in-investment-fraud-scheme


Google Übersetzung:

Wifredo A. Ferrer, United States Attorney für den südlichen Bezirk von Florida, Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge, Federal Bureau of Investigation (FBI), Miami Field Office, und Drew J. Breakspear, Herr Kommissar, Florida Office of Haushaltsordnung , verkünden die Entsiegelung einer Anklage Aufladung George Louis Theodule, 52, ehemaliger Bewohner von Wellington, Florida, mit mehreren Grafen von Draht Betrug, Betrug mit Wertpapieren und Geldwäsche. Theodule wurde am 23. August 2013 verhaftet und hatte seinen ersten Auftritt vor US Magistrate Judge Dave Brannon später an diesem Morgen.

Laut der Anklageschrift, Theodule in einer Investition Betrug oder Ponzi-Schema, engagiert, wobei er induziert Einzelpersonen, um Geld mit seinem Unternehmen, der kreativen Hauptstadt Konsortium und einer Creative Capital Concepts, bei der Darstellung, dass er in der Lage sein, ihr Geld in 90 verdoppeln Basis investieren Tage, vor allem durch den Handel mit Aktienoptionen. Theodule, die Anklage behauptet, die haitianische Gemeinde in South Florida gezielte und anderswo bilden "Investment-Clubs", die Tausende von Anlegern zwischen Ende 2007 und Ende 2008 angezogen. In Wirklichkeit wurde nur ein kleiner Teil der Anleger Geld in den Handel gebracht, welche Konten-immer ohne irgendwelche Gewinne immer erschöpft waren. Vielmehr wurden erhebliche Mittel verwendet werden, um früher Investoren zurückzahlen, wodurch das Auftreten von Anlageerfolg und andere Mittel wurden von der Beklagten für seinen persönlichen Vorteil genutzt. Die Regelung im Frühjahr 2009 entwirrt, wenn der Securities and Exchange Commission erhalten eine einstweilige Verfügung und später eine einstweilige Verfügung, um die angeblichen illegalen Praktiken zu stoppen. Investoren letztlich verloren Dutzende von Millionen von Dollar.

US-Justizminister Wifredo A. Ferrer erklärte: "Ponzi-Systeme, Affinität Betrugsdelikte und High-Yield-Investment-Betrug wie diese stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Menschen. Seit Jahren lockte George Louis Theodule Mitglieder der haitianischen Gemeinde, um Geld mit dem Versprechen von High-Yield-Renditen zu investieren. In Wirklichkeit wurde nur eine kleine Menge des Geldes investiert, während ein erheblicher Teil wurde verwendet, um frühere Investoren zurückzahlen, wodurch das Aussehen der Anlageerfolg. Noch schlimmer ist, wurde George Theodule mit ihr hart verdientes Geld für seinen eigenen persönlichen Vorteil. Die US-Staatsanwaltschaft steht verpflichtet, vor Gericht zu denen, die den Glauben an unsere Investition Märkte untergraben wollen zu bringen. "
"Dies ist eine Erinnerung daran, dass stark von großen Renditen mit geringem Risiko verspricht sollte sofort senden up roten Fahnen und machen Investoren laufen in die andere Richtung", sagte Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge des FBI Miami. "Wertpapiermärkte müssen geregelt und transparent, so können Investoren weiterhin zu vertrauen und haben Vertrauen in das System. Proaktive Untersuchungen erlauben das FBI, um Verluste durch die Identifizierung von Opfern und Beteiligten sie zur Rechenschaft für ihre skrupellose Handlungen zu verhindern. "

"Dieser Fall stellt eine ungeheuerliche Beispiel für jemanden nutzen das Vertrauen der Mitglieder der eigenen Community. Es zeigt die Florida Office of Financial Verordnung des [OFR] Verpflichtung zur Zusammenarbeit in Partnerschaft mit anderen staatlichen und bundesstaatlichen Behörden, wie die Vereinigten Staaten Staatsanwaltschaft, zu identifizieren und zu verfolgen diejenigen, die dieses Vertrauen verletzt und handeln illegal für ihre eigenen finanziellen suchen zu gewinnen ", sagte Drew OFR Kommissar J. Breakspear. "Die OFR ist für den Schutz der Bürger von Florida und bietet intelligente, effiziente und effektive Regulierung der Finanzbranche engagiert."

Falle einer Verurteilung droht Theodule eine mögliche gesetzliche Höchststrafe von bis zu 20 Jahren im Gefängnis für jede Anzahl von Draht Betrug und 10 Jahren als zu jeder Zählung von Wertpapieren Betrug und Geldwäsche.

Mr. Ferrer lobte die investigative Anstrengungen des FBI und der Florida Office of Haushaltsordnung. Der Fall wird von Assistant United States Attorneys Roger H. Stefin und Carolyn Glocke verfolgt.

Eine Anklage ist nur ein Vorwurf, und der Angeklagte gilt als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen.

Samstag, 6. Juli 2013

Der Hype um die HYIPs (high-yield investment programs)

Da Hyips hier immer mal wieder auch ein Thema sind, kopiere ich einmal einen Artikel, der zwar schon etwas betagter, aber dennoch eine schöne und detailierte Erklärung bietet, hier ein.


Bereits seit einiger Zeit grassiert ein neuer Trend bisher vor allem im englischensprachigen Web, nun schwappt die HYIP-Welle auch nach Deutschland. Doch was sind HYIPs (high-yield investment programs), zu deutsch "Hochrisiko-Investmentprogramme", eigentlich genau? Dieser Frage wollen wir an dieser Stelle nachgehen.

Mittlerweile gibt bzw. vor allem gab es hunderte wenn nicht tausende Anbieter von HYIP-Programmen, die im Falle einer Beteiligung tägliche Zinsen von 1% bis mehrenen hundert Prozent oder auch monatliche Gewinne in noch weitaus höherer Größe versprechen. Das Geld soll dabei meist angeblich aus FOREX-Investments oder anderen Daytrading-Aktivitäten stammen. Verwunderlich, dass Personen, die angeblich in der Lage sind, dermaßen viel Geld an der Börse verdienen, noch externes Kapital benötigen und so wohltätig sind, ihre angeblichen Gewinne selbstlos mit anderen teilen. Weniger verwunderlich, wenn man sich klar macht, dass es sich bei praktisch allen HYIPS um klassische Schnellballsysteme handelt, die fiktivenGewinne werden also aus den Einzahlungen anderer Kunden finanziert und ausgezahlt.

Häufig wird argumentiert, HYIPS seien für den Normalbürger die einzige Möglichkeit, hohe Gewinne einstreichen zu können. Es gäbe auch Offline-HYIPS, diese seien jedoch wohlhabenden Personen vorbehalten, die in ein Projekt mehr als 50.000 € investieren könnten. Tatsächlich, diese Offline-HYIPS gab und gibt es! Hier zwei Beispiele mit am Ende jeweils mehreren Tausend geprellten Anlegern: Hanseatische AG und der Phönix Kapitaldienst.


HYIP-Monitoring-Portale: Ganz im Dienste der HYIPS.

 Da die meisten HYIPS sich durch eine enorm kurze Lebenszeit auszeichnen und die häufig schäbig und von vornherein unseriös wirkenden Websites der einzelnen Programme schnell wieder ins digitale Nirvana verschwinden, hat sich eine ganze Sekundärindustrie etabliert, die sogenannten "HYIP-Monitoring-Dienste".  Hierbei handelt es um Portale, die dem geneigten Investor Klarheit darüber verschaffen sollen, ob ein einzelnes HYIP die versprochenen Gewinne auch auszahlt oder eben nicht. Dass ein HYIP-Monitor dabei natürlich häufig mit Zahlungen bedacht wird ist klar, macht ein solcher HYIP-Monitor doch kostenlos Werbung für ein einzelnes HYIP. Die Monitoring-Dienste sind meist die einzigen, die tatsächlich an einem HYIP verdienen. Im Prinzip ist das nichts anderes als eine Symbiose zwischen HYIP und Monitoring-Dienst.

Woran ist ein HYIP zu erkennen?

  - unprofessionell wirkende Website, häufig auf Baukastensystemen basierend. Es gibt mittlerweile Templates, die exakt auf die Bedürfnisse eines HYIP-Betreibers zugeschnitten sind.

 - fehlendes Impressum, von Angaben wie einer Umsatzsteuernummer, Registrierung bei der jeweiligen Finanzmarktaufsicht ganz zu schweigen.

 - Einzahlungen auch von kleineren Dollar-/Eurobeträgen möglich, ausschließlich über ebenfalls dubiose Onlinezahlungssysteme wie etwa "Liberty Reserve" oder "Alert Pay".

 - Werben mit Verzinsungen des investierten Kapitals im monatlich mindestens zwei-, gerne aber auch drei- oder warum nicht auch vierstelligen Prozentbereich.

 - häufig wird versucht, mit scheinbaren "Sicherheitsfeatures" wie einem integrierten Schutz gegen DDOS-Attacken tatsächliche Sicherheit vorzutäuschen. Warum ein HYIP mit "DDOS-Protected" werben muss, ein etabliertes Bankhaus aber nicht, bleibt offen.

Fazit

 HYIPS und ähnliche Angebote sind nichts anderes als klassischer Betrug, basierend auf Schneeballsystemen. Daher betreiben die meisten HYIPS auch exzessiv sogenannte Referral-Programme, hier kann der Kunde eines HYIPS beim Werben neuer "Investoren" angeblich an deren Gewinnen mitverdienen.

 Verwunderlich bleibt, warum derart viele Menschen ihre Zeit damit verbringen, das nächste zahlende Super-HYIP zu finden und ihr Geld zum Fenster hinaus werfen. Allen Risikofreudigen empfehlen wir einen Besuch in einer Spielbank - hier hat man neben einer fast 50%ige Gewinnchance beim Roulette auch noch eine Menge Spaß und Spannung.

 Abschließend möchten wir noch einige HYIPs, entsprechende Portale und Foren vorstellen- ganz ohne Referral-Links ;).

http://freedom-reserve.com

http://www.moneymakergroup.com/forums.html

http://realfusion-invest.com

http://www.talkgold.com/forum

 Design und Inhalt sprechen für sich!

Quelle: http://stromschnelle.blogspot.de/2011/11/der-hype-um-die-hyips-high-yield.html