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Mittwoch, 14. August 2013

Grauer Kapitalmarkt: Gutgläubige Anleger erleiden jedes Jahr Milliardenverluste

Sie werden schmackhaft angepriesen: alternative Anlageformen, ergänzende Altersvorsorge, usw.
Investments mit hohen Rendite-Aussichten und ggf. noch steuerlichen Vorteilen.

Doch was ist dran? Eine gute Möglichkeit mehr Zinsen/Rendite zu erwirtschaften als beim herkömmlichen Sparbuch oder Tagesgeldkonto, trotz eines Risikos was hingenommen werden muss?

Wie soll man fragwürdige Gesellschaften, die kaum auf dem Markt überwacht werden können von seriösen Möglichkeiten unterscheiden?
Für den Otto-Normalverbraucher dürfte das wohl kaum auf den ersten Blick erkennbar sein, in dem virtuellen Dschungel der angepriesenen Angebote.

Die Verbraucherzentrale hat dazu einen Bericht mit ein paar Eckdaten veröffentlicht, den ich einmal zitiere, da wir uns hier ja auch auf dem Segment bewegen.

Auf dem staatlich wenig geregelten und kaum überwachten Markt tummeln sich zahlreiche zwielichtige Gesellschaften. 
Gutgläubigen Anlegern, die in der Hoffnung auf eine ergänzende Altersvorsorge und auf steuerliche Vorteile in geschlossene Fonds und Beteiligungen investieren, gehen jährlich mehrstellige Millionensummen verloren. Die meist im häuslichen Bereich geschlossenen Verträge werden nicht selten vollständig durch Kredite finanziert.
Begründung der "Finanzberater": die Zinsen könnten steuerlich geltend gemacht werden und die Einnahmen aus der angeblich lukrativen Anlage die Kreditrate ausgleichen, sodass eine Kapitalbildung quasi zum Nulltarif erfolge. Verschwiegen wird, dass satte Anteile der Beteiligungssummen in die Taschen der Initiatoren und Vermittler fließen. Von daher sind Gewinn für Verbraucher von vornherein häufig unrealistisch. Eine große Zahl von Beteiligungsunternehmen und Fonds hat in der Vergangenheit nur geringe oder gar keine Ausschüttungen mehr gezahlt.
Vor der Unterschrift sollten dubios erscheinende Angebote, die im häuslichen Bereich und mit hohen Renditeversprechungen angeboten werden, genau geprüft werden. Dazu bietet die Verbraucherzentrale die nachfolgende Checkliste an.
Außerdem können Sie sich über die Finanzberater auf dem Grauen Kapitalmarkt und deren Offerten aus den Bereichen Leasing, Immobilienfonds, Erwerbermodelle, Grüne Geldanlagen und Genussscheine informieren.

Was ist der Graue Kapitalmarkt?
Unter "Grauer Kapitalmarkt" wird der nur mäßig durch Rechtsvorschriften und Behörden kontrollierte Geldanlagemarkt verstanden. Er wird nur von den Gewerbeämtern und nicht von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt. Investoren aller Art bemühen sich, Geld aufzutreiben, das in häufig nicht einmal näher beschriebene Projekte fließt und angeblich hohe Renditen erwirtschaften soll.
Bei Geldanlageprodukten, die von Banken vertrieben werden, wie etwa Sparverträge oder Wertpapieranlagen, gelten dagegen klare Regeln: Hier existiert eine Aufsicht durch Behörden. Außerdem gibt es zahlreiche gesetzliche Vorgaben und wirtschaftliche Anforderungen, die Anbieter erfüllen müssen, wenn sie in das Bankgeschäft einsteigen wollen.

Egal, wo Sie Ihr Geld anlegen wollen: vor der Unterschrift ist immer eine aufmerksame Angebotsprüfung und neutrale Beratung, zum Beispiel durch eine Verbraucherzentrale, nötig. Bei Produkten des Grauen Kapitalmarkts sollten Sie doppelt vorsichtig sein, denn hier drohen unüberschaubare Risiken.
Was wird angeboten?
Auch wenn im Gespräch das Wort immer wieder fällt: Was auf dem Grauen Kapitalmarkt angeboten wird, sind keine normalen "Sparverträge". Ganz im Gegenteil: Im Allgemeinen werden Unternehmensbeteiligungen verkauft. Interessierte sollen sich als "atypisch stiller Gesellschafter", manchmal auch in einer anderen Form, etwa als typisch stiller Gesellschafter oder als Kommanditist an einer Gesellschaft beteiligen. Das heißt: Man wird Mitunternehmer. Und als solcher kann man nicht nur Geld verdienen, sondern es auch verlieren. Es ist das volle Unternehmerrisiko zu tragen, ohne über die Geschäftspolitik entscheiden zu können. Das kann bedeuten, dass das Geld teilweise oder bei einer Pleite des Unternehmens sogar komplett verloren gehen kann. Das wird von den "Finanzberatern" gerne verschwiegen.

Lassen Sie sich erklären, was der Inhalt des Produkts ist, das Ihnen angeboten wird und wofür die Gelder konkret verwendet werden. Fragen Sie nach und holen Sie auch an anderer Stelle Informationen ein, etwa über die Zeitschrift "Finanztest" der Stiftung Warentest oder über die Verbraucherzentralen. Fragen Sie auch Ihre Hausbank, was sie davon hält. Unterschreiben Sie nichts, bevor Sie hundertprozentig verstanden haben, worum es geht.

Wo wird das Geld investiert?
Viele Anlageunternehmen lassen ihre Kunden über die Verwendung der Gelder im Unklaren. Investitionen sollten aber nur in Frage kommen, wenn klar und eindeutig beschrieben wird, in welche Objekte wie viel investiert wird. Werden die Objekte beim Namen genannt? Bleiben die Investitionsobjekte ungenannt, handelt es sich um einen so genannten "blind pool". Wer sich an einem "blind pool" beteiligt, weiß überhaupt nicht, was mit seinem Geld geschieht. Er ist auf Gedeih und Verderb der Geschäftsführung des Unternehmens ausgeliefert, denn er investiert "blind".

Entscheiden Sie sich gegen das Angebot, wenn Zweifel über die konkrete Verwendung Ihres Anlagekapitals bleiben. Holen Sie auf jeden Fall von neutralen Stellen Informationen zu Angebot und Anbieter ein. Investieren Sie keinesfalls "blind" allein im Vertrauen auf die Aussagen des Verkäufers.

Wie wird die Beteiligung finanziert?
Im Allgemeinen gibt es drei Möglichkeiten: Entweder werden laufende Raten gezahlt. Dann müssen Sie überlegen, ob Sie auch auf längere Sicht in der Lage sein werden, die Rate zu tragen. Zu bedenken ist, dass sich im Laufe der Zeit die Lebensverhältnisse erheblich ändern können. Manche Anlagen laufen zwanzig Jahre und länger, was kaum zu überschauen ist.
Oder: Die Beteiligung wird als einmaliger Betrag aus dem Ersparten gezahlt. Hierbei muss dann überprüft werden, ob hierfür andere Vermögensanlagen aufzulösen sind z.B. Lebensversicherungs-, Bauspar- oder Sparverträge. Das geht meist nur mit Verlust. Außerdem muss genau überprüft werden, ob nicht eine sichere und solide Anlage ("konservative" Anlage) gegen eine riskante Anlage getauscht wird.
Besonders riskant ist die Finanzierung der einmaligen Beteiligung über ein Darlehen. Oft werden solche Kredite vom "Finanzberater" unter dem Motto "Geld verdienen ohne eigenen Kapitaleinsatz" im Paket mit der Anlage angeboten. Geht die Beteiligung schief, weil das Unternehmen mit Verlust arbeitet oder sogar insolvent wird, besteht die Gefahr, dass man gegenüber der Bank dennoch zur Zahlung verpflichtet bleibt.

Prüfen Sie, ob Sie auf das angelegte Geld dauerhaft verzichten können und ob Sie außerdem in der Lage sind, dieses zu ersetzen, wenn die Investition scheitert. Ihr "Super-Gau" ist die Insolvenz der Beteiligungsgesellschaft bei gleichzeitig weiter bestehender Kreditverbindlichkeit. Meiden Sie deshalb unbedingt kreditfinanzierte Beteiligungen. Legen Sie nur Kapital an, das Sie tatsächlich haben. Wer sich das Geld erst bei der Bank beschaffen muss, besitzt gar kein Kapital, das angelegt werden kann.

Werden wirklich Steuern gespart?
Viele Produkte des Grauen Kapitalmarkts werden als ideale Möglichkeit zum Steuern sparen verkauft. In größerem Umfang sparen kann hier jedoch nur, wer viel verdient und deshalb auch hohe Abzüge hat. Bei vielen Anlegern im Grauen Kapitalmarkt ist das aber nicht der Fall. Selbst wenn sich die Anlage rein steuerlich lohnen sollte, ist zu prüfen, ob das auch auf längere Sicht so bleibt. Familiäre Entwicklungen oder berufliche Veränderungen können die steuerliche Situation schnell verändern.

Das Steuersparargument ist der Hauptlockvogel vieler Vertriebsmitarbeiter. Doch die Versprechungen sind häufig überzogen. Trauen Sie deshalb nicht den Steuerberechnungen der "Finanzberater": Fragen Sie Ihren Steuerberater vor der Unterschrift, was er von der Sache hält. Die dabei entstehenden Kosten sollten Sie nicht scheuen. Denn hierfür zu zahlen ist immer noch billiger als eine spätere steuerliche Pleite mit der Anlage.

Wie lange bindet man sich?
Auch wenn das in vielen Fällen mühsam ist: Wer sich für ein Anlageangebot interessiert, sollte die Vertragsbedingungen genau lesen. Meistens hat jeder Paragraph eine Überschrift, sodass nur nach dem Stichwort "Kündigung" oder "Beendigung der Gesellschaft" gesucht werden muss, um die notwendigen Informationen zu finden. Häufig binden sich Anleger bei Produkten des Grauen Kapitalmarktes auf Jahrzehnte. Wer früher kündigen will, ist auf die Kulanz der Gesellschaft angewiesen und kommt nur mit erheblichen Abstandszahlungen ("Stornoaufwand") aus den Verträgen heraus. Wenn der Vermittler behauptet, dass ein Ausstieg schon nach kurzer Zeit problemlos und ohne Verlust wieder möglich sei, stimmt das fast nie.
Zu bedenken ist, dass sich Einkommensverhältnisse im Laufe der Jahre ändern können. Bei langfristigen Verträgen bleibt man trotzdem weiterhin gebunden. Arbeitslosigkeit oder veränderte Familienverhältnisse sind kein Kündigungsgrund.

Lassen Sie sich, wenn es um die Frage der Vertragslaufzeit geht, nicht mit allgemeinem Gerede der Vertriebsmitarbeiter abspeisen ("Das machen wir dann schon", "Wir werden Ihnen helfen", "Alles kein Problem"). Hinterher gilt nur, was im Vertrag steht. Und dieser sieht fast nie einen schnellen Ausstieg ohne Geldverlust vor.
Wurde ein Prospekt ausgehändigt?
Ein ordentlicher Anlageprospekt ist kein Bilderbuch oder kurzes Faltblatt, sondern häufig eine sehr dicke und ernst zu nehmende Broschüre, die umfassend über das Investment, seine Konzeption, die Chancen und Risiken sowie alle einschlägigen Rechtsvorschriften Auskunft gibt. Ein Umfang von bis zu 100 Seiten ist keine Seltenheit. Er sollte verständlich gegliedert sein und schon eingangs und gut sichtbar Risikohinweise enthalten. Dem Prospekt sollte auch ohne lange Suche zu entnehmen sein, wie viel an "Nebenkosten" von dem Anlagebetrag abgeht. So kassieren Treuhänder, Rechtsberater, der Vertrieb, die Bank usw. Je höher die Abzüge sind, desto unwahrscheinlicher wird eine gute Rendite.

Ein Prospekt muss gelesen werden. Das übliche Vertriebsgerede: "Das liest sowieso keiner" oder "Den muss ich Ihnen nur aus formalen Gründen geben", zählt nicht. Verweigern Sie jede Unterschrift, wenn Sie nicht wenigstens ein paar Tage Zeit haben, den Prospekt in Ruhe zu lesen. Studieren Sie insbesondere die Risikohinweise, die Hinweise zu den Kosten und die Kündigungsregelungen intensiv. Ohne Aushändigung eines aussagekräftigen Prospekts sollte nichts unterschrieben werden.

Wird eine hohe Rendite versprochen?
Zaubern kann niemand. Je höher die versprochene Rendite, desto misstrauischer sollten Anleger werden. Werden mehr als jährlich 5 Prozent auf Dauer und ohne Risiko avisiert, sind ernste Zweifel angebracht.
Bei Werbeunterlagen, die hohe Erträge versprechen, bringt meist ein genauer Blick die Wahrheit an den Tag: Ein Sternchen bei der fettgedruckten Renditezahl und ein klein gedruckter Hinweis zeigen, dass gar nichts garantiert und die Werberendite nur eine unverbindliche Prognose ist.

Weit über dem Marktdurchschnitt liegende Renditen können nicht zuverlässig auf Dauer erwirtschaftet werden. Entsprechende Renditechancen - aber keine Garantie - bieten allenfalls hochspekulative und deswegen sehr riskante Geschäfte, bei denen jederzeit das Risiko des Totalverlusts besteht. Werden sichere jährliche Renditen von 5 % und mehr versprochen, ist erhöhte Vorsicht geboten.
Was wird unterschrieben?
Häufig lassen sich die Verkäufer von Produkten des Grauen Kapitalmarkts den Erhalt von Unterlagen quittieren, die der Kunde gar nicht bekommen hat. Teilweise werden auch zusätzliche Formblätter vorgelegt, mit deren Unterzeichnung bestätigt wird, dass eine umfassende und komplette Beratung und Aufklärung über das Produkt erfolgt ist - auch wenn das gar nicht der Fall war.
Tipp: Lesen Sie, was Sie unterschreiben. Unterschreiben Sie nichts, was nicht der Wahrheit entspricht. Lassen Sie sich Zeit, der Verkäufer will etwas von Ihnen, nicht umgekehrt. Ihre Unterschrift ist seine Provision! Ein Verkäufer, der Druck macht, hat etwas zu verbergen, denn zeitlich befristete "Schnäppchen" gibt es auf diesem Markt nicht. Quittieren Sie nichts, was Sie nicht erhalten haben und unterschreiben Sie keine Erklärungen zur ordnungsgemäßen Beratung. Ob die Beratung tatsächlich in Ordnung war, kann im Streitfall nämlich nur ein Gericht abschließend bewerten.

Was kann nach der Unterschrift noch getan werden?
Unterschrieben ist unterschrieben. Wurde eine Anlagevertrag unterzeichnet und ist die Widerrufsfrist abgelaufen, ist eine ordentliche Kündigung erst zu dem Zeitpunkt möglich, der im Vertrag vorgesehen ist. Eine fristlose außerordentliche Kündigung kommt nur in Betracht, wenn auch außerordentliche Umstände vorliegen, die es unzumutbar machen, weiter am Vertrag festgehalten zu werden. Das aber trifft nur in besonderen Ausnahmefällen zu. Wer sich falsch beraten oder getäuscht fühlt, sollte kompetenten Rechtsrat einholen.
Wird der Vertrag in einer Privatwohnung, am Arbeitsplatz oder auf der Straße angebahnt oder abgeschlossen, gibt es ein Widerrufsrecht. Hierüber muss schriftlich belehrt werden. Die Widerrufsbelehrung sollte genau gelesen und die zweiwöchige Widerrufsfrist unbedingt eingehalten werden. Wenn die Frist verstrichen sein sollte, können die Verbraucherzentrale oder Rechtsanwälte die Wirksamkeit der Widerrufsbelehrung prüfen. Wenn keine Belehrung erteilt oder war diese fehlerhaft, ist der Widerruf auch nach langer Zeit noch möglich. Auch hier geht es nicht ohne Rechtsrat.
Wurde falsch beraten, kommt möglicherweise ein Schadenersatzanspruch in Betracht. Die Verbraucherzentrale oder Rechtsanwälte beraten hierbei.

Kommen Ihnen nach der Unterschrift Zweifel, so holen Sie sofort Rechtsrat ein. Häufig läuft eine zweiwöchige Widerrufsfrist, die Sie beachten müssen. Die Kosten einer Rechtsberatung sind eine sinnvolle Investition. Denn die langfristige Bindung an eine ungünstige und riskante Kapitalanlage wird in der Regel wesentlich teurer.
https://www.vz-nrw.de/BWF4171A/Grauer-Kapitalmarkt-Gutglaeubige-Anleger-erleiden-jedes-Jahr-Milliardenverluste

Dienstag, 4. Juni 2013

http://stiftung-rente.de - D. K. - Altersvorsorge Tipps vom Laien

Es wird Zeit, Alternativen zur Rente zu finden …

Kennen Sie das Problem mit der Rente? Stellen Sie sich vor, Sie könnten für den Bruchteil Ihrer jetzigen Renten-Einzahlungen das Vielfache an Rente bekommen. Klingt unglaublich? Ich zeige Ihnen, wie es geht. Es gibt nämlich Alternativen, die Sie für sich nutzen können.



Impressum

Name: D. K.
Adresse: xxxxxx
Fax: xxxxxx
Kontakt über Skype: xxxxxx
Internet: http://www.stiftung-rente.de
E-Mail: info[at]stiftung-rente.de


Besonders auffällig und mehr als lachhaft ist der folgende Hinweis unter dem Impressum:

Keine Information auf dieser Website stellt eine Finanzberatung dar, noch sollte sie als diese ausgelegt werden.
Zusatzhinweis für die BUNDESBANK / BAFIN
Das Angebot umfasst lediglich die Darstellung von Informationen, über ein mögliches, privates Spar- und Rentensystem.
Weder wird die Idee bereits umgesetzt, noch werden irgendwelche Gelder eingesammelt. Die Informationen auf dieser Seite sind kostenlos.
Für das Erbringen von Finanzdienstleistungen ist nach § 32 Abs. 1 in Verbindung mit § 1 Abs. 1a Satz 1 KWG eine vorherige Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erforderlich.
Sollte es zur praktischen Umsetzung kommen, wird die Darstellung von Informationen beibehalten und der finanztechnische Teil über entsprechende Kooperationspartner mit Lizenz abgewickelt.
>>>  http://stiftung-rente.de/impressum

Die Daten der WHOIS weichen leicht ab:

Domain    stiftung-rente.de
Letzte Aktualisierung    31.05.2013


Domaininhaber:    D. K.
Adresse:    xxxxxx
PLZ:    xxxxxx
Ort:    xxxxxx
Land:    DE



Fazit: Finger weg von solchen laienhaften und mehr als fragwürdigen Angeboten mit dem Hintergrund Gelder zu generieren ohne dafür haften zu wollen!


Update

Hinter der perfide aufgemachten Fängerseite steckt C24, wir berichteten bereits hier darüber >>> http://www.c24-4u.com - VAV - Caramba-Entertainment Ltd - alternative Altersvorsorge Abzocke

Nach erfolgreicher Anmeldung ist man in der Lage alle Artikel zu lesen. Hier ein Auszug:

 Aber Sie als C24-Partner betrifft das natürlich überhaupt nicht, denn Sie haben bei uns alle Möglichkeiten, Ihre derzeitige Situation aufzubessern und sogar noch für später vorzusorgen, damit Ihnen das, was oben gerade beschrieben wurde, nie passiert. Und Sie können anderen helfen, sich ebenfalls davor zu schützen. Das macht nicht nur Spaß, sondern gibt auch ein gutes Gefühl.

Und wie einfach das geht, zeigen wir Ihnen in unserem Basis-Seminar. In lockerer Form lernen Sie unseren Stufen-Plan kennen, mit dem Sie sofort starten können.

Die Grenzen, an die Sie stoßen, sind meistens die, die Sie sich selbst gesetzt haben!

Wie man die eigenen Grenzen verändert und erweitert, kann man lernen. Als C24-Partner stehen Sie aber nicht mehr alleine davor. Wir helfen Ihnen dabei. Und die Partner helfen sich untereinander. Wir haben vor über 4 Jahren diesen Familiengedanken eingeführt und freuen uns darüber, dass er bis heute so hervorragend umgesetzt wurde.

>>> http://stiftung-rente.de/werden-sie-blos-kein-pflegefall/#more-238


Da hilft auch kein Zusatzhinweis an die Bundesbank / BaFin mehr, auch wenn man meint mit Worthülsen Gesetze zu umgehen, das ist definitiv NICHT so!
Sonst könnte jeder Dealer sagen, er informiere nur über Drogen, liefern tun es andere, die er zwar kenne, aber selber verantwortlich sind........ was für ein Bullshit an Dummenfang!


Update 2

Zur Info vorab!

Die Webseite http://stiftung-rente.de ist vom Netz genommen worden und es ging folgende Mitteilung von Herrn K. ein:

Hallo Herr Müller,

hier meldet sich D. K. von stiftung-rente.de

bei Ihnen.

Ich habe gesehen, dass Sie über mich berichtet haben. Das ist zwar nicht so schön zu lesen, doch habe ich mich kritisch mit Ihrer Meinung auseinander gesetzt.

Ich schätze Ihre Arbeit deshalb sehr, wenn es darum geht, betrügerische Dinge auf zu decken und Sie sollten weiter machen.

Ich hatte nie vor, irgend jemand hinters Licht zu führen oder über den Tisch zu ziehen. Ich bin wohl etwas über mein Ziel hinaus geschossen und kann Ihre Reaktion verstehen. Ich möchte mich auch nicht einreihen, in die Menschen, die wirklich Dreck am stecken haben. Da möchte ich mich nicht sehen.

Deshalb habe ich mich entschlossen, die Seite stiftung-rente.de

aus dem Netz zu nehmen (ist schon geschehen). Auch werde ich mich nochmal kritisch mit C24 auseinander setzen. Leider habe ich es versäumt, mich vorher über die öffentliche Meinung über C24 eingehend zu informieren. Ich bin erst seit kurzem dabei und habe mich spontan dazu entschlossen.

Diese Seite wird nicht wieder online gehen, da können Sie mir vertrauen. Ich werde die Domain wieder abmelden und mich davon verabschieden.

Ich bin mit dem Schritt, die Seite vom Netz zu nehmen nun in Vorleistung getreten und bitte Sie, Ihren Blog Artikel ebenfalls zu löschen und auch andere Beiträge z.B. im szene-insider Forum. Ich würde mir wirklich wünschen, wenn Sie das machen würden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meinem Wunsch nachkommen und mit mir kurz Bescheid geben.

Beste Grüße
D. K.

P.S.: Die anonymen Kommentare kamen nicht von mir, ehrlich. Das war wahrscheinlich ein Partner, der mit dem Bericht nicht einverstanden war. Ich war das nicht. Ich musste Ihre Meinung erst sacken lassen und eine Entscheidung treffen.


Wir werden ggf. den Artikel vom Blog nehmen und die Mail sodann entsprechend beantworten.

Update 3

Aufgrund der Meinungen von meinem Blogger-Kollegen @The Sniper und der Blog-Leser habe ich nun diesen Artikel nicht gelöscht, jedoch überarbeitet und die Textpassagen mit Klardaten editiert!
Wie von @The Sniper schon angemerkt, sind unter den Kommentaren wichtige und mit Mühe zusammen getragene Fakten vorzufinden. Zudem kann dieser Artikel als Vorbildfunktion dienen.
Herrn K. kann ich nur zu seiner Einsicht gratulieren und hoffe dass er, sowie auch andere mit wacheren Augen durch die virtuelle Welt laufen werden und sich im Vorfeld besser informieren, dann würden es Abzocker wesentlich schwerer haben.

Freitag, 15. März 2013

http://www.c24-4u.com - VAV - Caramba-Entertainment Ltd - alternative Altersvorsorge Abzocke






C24 ist ein Dienst des Verlages

Caramba Entertainment Ltd.,Seychelles
Handelsregister Seychelles IBC No. 039387
Geschäftsführer: P. Moreno und E. Peralta
eMail: info(ät)c24-4u.com
Telefon: 001-406-322 2606

Kontakt über Skype nur nach Rücksprache



Beispiel Keuler Werbung Schundletter:


Rentengarantie mit C24
A A A = Anders Als Andere
Unglaublich? Ja! Unmöglich? Nein!

Sind Sie sicher,dass Ihre Rente reichen wird?

Könnten Sie gut davon leben?

Wird die Rente überhaupt bleiben?

Welche Zukunft erwartet Ihre Kinder?

Sie sehen,diese Frage betrifft fast alle?

C24 hat die LÖSUNG seit JAHREN
sichern Sie sich jetzt das echte passive EINKOMMEN

Einige Hunderter extra schon bald monatlich willkommen?

Dann starten Sie jetzt um mehr Infos zu bekommen:
http://www.c24-4u.com/index.php?affil_nr=19614
 es lohnt sich !!!



Die Angst vor der Altersarmut wird hier schamlos benutzt um auf Dummenfang zu gehen!

Finger weg!

>>> Gomopa.net warnte vor einiger Zeit bereits