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Samstag, 9. September 2017

Geschädigte zu GetMyAds – Adsino und TNA gesucht – Damaged to GetMyAds – Adsino and TNA wanted – GetMyAds’e zarar verildi – Adsino ve TNA istedi!


This article is available in German, Turkish, Russian and English.

Aufgrund von Vorbereitungen zu Sammelklagen in Österreich sowie Amerika und Streitgenossenschaften in Deutschland sucht die Gruppe: „Interessengemeinschaft Adsino GmA TNA“ auf Facebook, Geschädigte zu den im Titel des Beitrages genannten „Programmen“. Ferner sucht die FB-Gruppe Dolmetscher für die Muttersprachen türkisch, russisch und englisch auf freiwilliger Basis, die der FB-Gruppe  bei der Kommunikation mit türkischen, russischen und englischsprachigen Geschädigten helfen können, deren Aussagen und Anliegen ins deutsche zu übersetzen.

Amerikanische Behörden benötigen indes nun nach Durchsicht der ihnen vorliegenden Informationen eine Liste von Geschädigten speziell zum Programm GetMyAds. Hier wäre es also gut wenn die Geschädigten sich in der FB-Gruppe anmelden würden um dann die weiteren Vorgehensweisen zu koordinieren.

Zahlungsbelege oder andere Indizienbeweise (nur Kopien) bitte an die Admins der FB-Gruppe übermitteln oder direkt an den Burrenblog. Alle Dokumente , Aussagen etc. werden grundsätzlich vertraulich behandelt und nur den Ermittlungsbehörden zur weiteren Verwendung übermittelt. Eine andere Verwendung findet nicht statt.

Hier geht es zur geschlossenen Gruppe: FB-Gruppe


Due to preparations for collective casualties in Austria as well as America and German co-operatives in Germany, the group is looking for: „Interessengemeinschaft Adsino GmA TNA“ on Facebook, victims of the „programs“ mentioned in the title of the article. In addition, the FB Group is looking for interpreters for the mother tongue Turkish, Russian and English on a voluntary basis, which can help the FB Group communicate with Turkish, Russian and English-speaking victims to translate their statements and concerns into German.

American authorities, however, now need a list of injured parties specifically for the program GetMyAds, after reviewing the information available to them. So here it would be good if the injured party would register in the FB group to then coordinate the further procedures.

Proof of payment or other circumstantial evidence (Only copies) to the admins of the FB group or directly to the Burrenblog. All documents, statements, etc. are treated as confidential and only forwarded to the investigating authorities for further use. There is no other use.

Here it goes to the closed group: FB group

Grup, Avusturya’daki toplu kayıplar ve Amerika’daki ve Almanya’daki kooperatiflerin hazırlıkları nedeniyle: „Interessengemeinschaft Adsino GmA TNA“ nı Facebook başlıklı makalede belirtilen „programların“ kurbanlarında arıyor. Buna ek olarak, FB Grubu, gönüllülük temelinde anadili Türkçe, Rusça ve İngilizce için çevirmenler arıyor ve FB Grubu’nun ifadelerini ve endişelerini Almanca’ya çevirmek için Türkçe, Rusça ve İngilizce konuşan mağdurlarla iletişim kurmasına yardımcı olabiliyor.

Ancak Amerikalı yetkililer, şimdi elde bulunan bilgileri gözden geçirdikten sonra, GetMyAds programı için özel olarak yaralı tarafların bir listesine ihtiyaç duyuyorlar. Yaralı taraf daha sonraki prosedürleri koordine etmek için FB grubuna kaydolursa iyi olur.
Ödeme belgesi veya diğer esas kanıtlar (Sadece kopyalar) FB grubunun yöneticilerine veya doğrudan Burrenblog’a. Tüm belgeler, bildirimler vb. Gizli olarak değerlendirilir ve daha sonraki kullanım için yalnızca soruşturma makamlarına iletilir. Başka bir kullanım yok.

Burada kapalı gruba gidiyor: FB grubu


В связи с подготовкой к коллективным жертвам в Австрии, а также с американскими и немецкими кооперативами в Германии группа ищет: «Interessengemeinschaft Adsino GmA TNA» на Facebook, жертвы «программ», упомянутых в названии статьи. Кроме того, FB Group ищет переводчиков для родного языка на турецком, русском и английском языках на добровольной основе, что может помочь FB Group общаться с турецкими, русскими и англоязычными жертвами для перевода своих заявлений и проблем на немецкий язык.

Однако американским властям теперь нужен список пострадавших сторон специально для программы GetMyAds, после рассмотрения имеющейся у них информации. Поэтому здесь было бы хорошо, если бы потерпевшая сторона зарегистрировалась в группе FB, чтобы затем координировать дальнейшие процедуры.

Подтверждение оплаты или другие косвенные доказательства (Только копии) админам группы FB или непосредственно Burrenblog. Все документы, заявления и т. Д. Рассматриваются как конфиденциальные и только направляются в следственные органы для дальнейшего использования. Другого использования нет.
Здесь он переходит к закрытой группе: FB group


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Quelle Burrenblog

http://burrenblog.com

Samstag, 16. November 2013

Eurospirale - Webseite und Forum offline - James Loydene und alle Kundengelder verschwunden!


Eurospiraleseite und Forum wurden gelöscht

Hallo Eurospirale - Teilnehmer User,

hiermit informiere ich Euch über die aktuellen Entwicklungen bei der ehemaligen ES, die es jetzt nicht mehr gibt.
Nachdem das Forum am Donnerstag-Morgen gelöscht wurde - wurde auch die ES-Seite heute komplett gelöscht.
Selbst der Adminbereich auf beiden Seiten Forum als auch ES-Seite gibt es nicht mehr.
Herr Buchmann, Karsten, Ich (Ingwer, Frank N.) haben kein Zugang mehr zu irgendwas.
Markus Buchmann und Karsten sitzen immer noch in Frankreich fest, da der Rückflug auch schon fuer Mo. gebucht war. Spätestens Di. ist Herr Buchmann wieder daheim in Wien und Karsten in Deutschland.
Donnerstag-Mittag und abend hab ich mit Karsten telefoniert da war er auf dem Weg zum Flughafen Frankfurt abends dann. Ich hab ihm das mit dem Forum geschildert das ich nicht mehr reinkam.
Er hat recherchiert und mich dann am Freitagmorgen folgende Nachricht
geschickt von seim iphone-aus (mit e-mail Funktion):
Karsten Siebrasse

15. Nov. (vor 1 Tag)
an mich

James hat das Forum gelöscht

er hat das im Vorraus schon geplant uns hier sitzen zu lassen

Von meinem iPad gesendet.

* Noch ein Auszug zur allgemeinen Information:
Wie ihr hoffentlich alle mitbekommen habt SOLLTE dieses Wochenende das Gesellschaftertreffen in Paris stattfinden :!:

Aus diesem Grund sind wir heute nach Lyon geflogen, Markus von Wien, ich von Frankfurt.(Karsten).

Ich war schon um 18:30h da und James und Frau (Birgit) sollten eigentlich schon da sein und auf mich warten.
Markus kam eine Std. später an, aber von James und Frau war nichts zu sehen. :!: :!:

zum Überdruss hat MArkus erfahren das sein ES-account sowie Forum- Account gelöscht wurden (von Admin/James),das war jedoch nicht das einzigste Konto, auch Ingwer (Frank , Chef-Mod), sowie ein weiterer Arbeiter wurden zumindest im Forum gelöscht.

James hat sich danach selber gelöscht, also den User Admin gibt es nicht mehr

Warum es mein Konto hier noch gibt?

Ich hatte das Passwort von James damals bekommen wegen dem Forum, hatte mich dann letztens selber Administriert und James hat es nicht geschafft mich zu löschen

Zudem ist Markus auch noch der Laptop geklaut worden

Die Seite von ES ist seit heute auch vom Netz genommen worden - Gelöscht! Das Aus.
Sorry Leute ich hab mich nur Chef-Mod genannt weil ich den Live-Chat organisiert und angemeldet hatte.
Zugang zu Gelder oder Umbuchungenn und Zinsgutschrift hab ich nie gehabt. Auch hab ich das Forum selber nicht eröffnet!
Gruss von
Frank (Ingwer bei ES)

* heute Sa. 16.11. frühmittags rief Karsten mich an, neben ihm saß Markus Buchmann mit dem ich auch sprach. Auch eine 3. Person(nicht Adrian, der wegen Flugangst ja nachreisen wollte mit dem Bus, das aber hat sein lassen, logisch) war dabei ein Kunde von ES der außerplanmäßig ach noch in Frankreich Lyon in dem Cafe,Hotel angekommen war, sie haben auch Bilder gemacht. Nicht das Ihr denkt die wären gar nicht da unten.
Sitzen dort aber immer noch fest.
Spätestens Di. ist Herr Buchmann wieder in Wien und Karsten in Deutschland - Rückflug ist Mo. jetzt!
*** wir machen Ende nächster Woche oder früher einen Livechat über GVO-Konferenz mit Karsten u. Markus Buchmann wo er zun den aktuellen Ereignissen Stellung nimmt und wie man Geld eventuell zurückholen kann von den Konten die er als Treuhänder vewaltet hat - er meinte 14 Tage lang könnte man das noch tun, müße dies aber genau prüfen ob und wieviel an Geld noch da ist usw.
Das alles im Livechat.
Danke an die Helfer u. die mich angerufen haben - ich wollte jetzt nicht jedem irgendwas zusammengebasteltes schreiben und jetzt alle informieren mit einem Schriftstück, da ich doch schon massig Anfragen auf die eslivechatt@gmail.com Adresse bekommen habe. Die Adresse von James u. support war ja immer es-support@live.de.
Mit James konnte ich und Andere auch Markus Buchmann nie telefonieren - die wollten sich ja da unten in Lyon (Frankreich) kennenlernen persönlich. James Loydene und Birgit Kreber sind aber nicht gekommen. Haben die sitzen lassen. Über Existens und Wohnsitz wie im Impressum angegeben kann ich keine Aussagen machen!
Wäre jetzt alles Spekulation.
Ich kann es nur sehr bedauern das Ende von Eurospirale , viele haben viel Geld eingesetzt und viele werden wohl Geld verlieren von den Gewinnen will ich nicht sprechen jetzt. Ne absolute Schweinerrei, Sauerrei kann ich nur betonen. Ich schäme mich das ich Chef-Mod war und in Gutgläubigkeit (chat gvo eröffnet habe und support Fragen beantwortet habe, das war meine Mitarbeit). Igit pfui Teufel.

es grüßt
Frank Neuhaeuser, Deutschland
(ID war : Ingwer u. Chef-Mod)

Sehr geehrter Eurospirale-Teilnehmer,

hier die aktuellen Informationen – dazu habe ich diesen Blog erstellt.

http://96elf.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=2

Kommenden Mo. Rückflug von Herrn Buchmann u. Karsten die bis spätestens Di. aber zur aktuellen Lage Stellung nehmen wollen und desweiteren einem Livechat über GVO-Konferenz die aktuelle Lage besprechen wollen. Den Link dazu geb ich dann noch bekannt hier auf der Blogseite!
Es werden Herr Buchmann und Karsten auf jedenfall anwesend sein und Frage u. Antwort stehen, auch was man noch machen kann jetzt. (Ich natürlich auch).
1. Maßnahmen: “Paypalkäuferschutz” einschalten und Betrug melden!
2. Wer mit Bank eingezahlt hat, Bank sofort Bank anrufen oder benachrichten ob die das nicht zurückholen können. Da gibts doch eine Klausel so und soviel Wochen, oder gilt das nur bei Lastschrift, Abbuchungen. Bitte bei Deiner Bank informieren.
3. Alle Hebel bewegen bei den anderen Zahlungssystemen das man sein Geld irgendwie rausbekommt ode/und Betrug melden.
* also bitte selber aktiv werden

Gruß von
Ingwer (Frank N.)
Chef-Mod

>>> http://96elf.de/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=2

>>> Zur Facebook-Gruppe für Geschädigte > https://www.facebook.com/EurospiraleGeschaedigte

Freitag, 1. November 2013

Margin Call - der große Crash der FX Investment Institute S.A.


Statt ihrer gewohnten Gewinn-Mitteilung von monatlich fünf oder sechs Prozent erhielten gestern die Devisentrader von ihrem Broker FX Investment Institute S.A. aus Panama City zum bevorstehenden vierjährigen Firmenjubiläum am 2. November 2013 völlig überraschend die schlimmste Nachricht, die man als Trader von seinem Broker überhaupt bekommen kann: den Margin Call - den großen Crash.

Zwischen 1.000 und 150.000 Euro haben etliche Freizeittrader in den vergangenen vier Jahren bei dem angeblichen Profi-Broker aus Panama auf dessen Konto bei der Loyal Bank in Kingstown auf Sankt Vincent und den Grenadinen überwiesen.

Nur zehn Prozent der Kundensummen sollten zum Zocken verwendet werden. Die Broker würden das Geschäft mit einem Verhältnis von 50:1 hebeln. Das heißt, wenn der Kunde 100.000 Euro überwies, wurden nur 10.000 Euro davon real eingesetzt, gewettet wurde aber durch den Hebel mit 500.000 Euro.

Auf dem Papier sah das für die Anleger bislang sehr attraktiv aus. Bei einer durchschnittlichen Jahresrendite von 25 Prozent ergab das beispielsweise auf die am Markt bewegten 500.000 Euro einen Gewinn von 125.000 Euro, der gemessen an der ursprünglichen Investition von 100.000 Euro 125 Prozent entsprach. Zudem sollte mit Hilfe fortlaufender Reinvestition der Gewinne die Rendite entsprechend gesteigert werden.

Doch heute teilte ein Unternehmer und Anleger aus Dachau in Bayern dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit: "Ein angeblicher Hackerangriff habe die Konten leergeräumt. Ich bitte um Hinweise beziehungsweise Möglichkeiten, es gibt viele Geschädigte."

Während auf der Homepage des FX Investment Institutes nach wie vor eine Performance von 30,9 Prozent beim Day-Trading seit Jahresbeginn steht und wohl Anleger zum Investieren verleiten soll, wurde den Altanlegern in persönlichen Mails ein Minus-Kontostand mitgeteilt.

Das FX Investment Institute S.A. schrieb am 30. Oktober 2013 und damit kurz vor Monatsende, dem Termin für weitere Auszahlungen:

Zitat:

Tatsächlich aufgrund einer mehrfachen Hackerattacke mussten wir gestern einen folgenschweren Margin Call erleiden.

Leider ging hierdurch ein negativer Kontosaldo hervor. Aufgrund der begrenzten Risiken, die wir Anlegern garantieren, besteht jedoch keine Nachschusspflicht.

Wir bedauern den Vorfall sehr. Auch wenn es uns nicht möglich ist, die gestern erfahrenen Hackerattacken ungeschehen zu machen, ist es dennoch unser Bestreben die hierdurch entstandenen Verluste eines jeden Einzelnen in absehbarer Zeit ausgleichen zu können.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die gesamten Rücklagen des Unternehmens aufzuwenden, um eine Basis dafür zu schaffen.

Dieser Zuschuss kann leider nicht mehr als annähernd ein Prozent des vorangegangenen Kontostands betragen. Auch wenn dieser Zuschuss für jeden Einzelnen äußerst gering erscheinen mag, bezogen auf alle Konten entspricht das einer beträchtlichen Summe, mit der wir dazu beitragen, den Schaden (wenn auch in ferner Zukunft) wieder gutzumachen.

Wir waren den Hackerattacken, die wir in dem Ausmaß bislang noch nicht erfahren haben, hilflos ausgeliefert. Neue Sicherheitsvorkehrungen wurden eingeleitet.

Der Handel wird aufgrund des Margin Calls bis einschließlich 31. Oktober 2013 ausgesetzt. In der Zwischenzeit werden wir unsere Tradingstrategien einer Handelsmodifizierung unterziehen und am 01. November 2013 mit einem Neustart beginnen.

Wir bedauern Ihnen zum 4jährigen Jubiläum nichts Erfreulicheres mitteilen zu können. Lassen Sie uns nach vorne blicken. Sie können weiterhin auf uns zählen.

Mit freundlichen Grüßen

Viktor Senn
Team Trading
FX Investment Institute
Auf gut Deutsch: Die alten Einlagen wurden von einem Hacker gestohlen. Wer wieder beim Devisen-Handel einsteigen will, müsse wieder von vorn anfangen.

Die Legende von einem Hackerangriff und einem Abräumen der Kunden-Accounts erscheint wenig plausibel.

Die Internetseite des Brokers war gar nicht gestört. Auch gebe es gar keine Anzeige gegen einen Hacker. Und am Devisenmarkt hatte es keine Handelsausschläge gegeben, die die Darstellung stützen könnten.

Außerdem waren doch laut Geschäftsbedingungen nur zehn Prozent der eingezahlten Gelder im Umlauf und dazu noch auf Konten verschiedenster Broker. Deshalb hätten ja die Kunden auch 15 Bearbeitungstage warten müssen, ehe sie ihre Gewinne von den Brokern überwiesen bekommen konnten, wie das FX Investment Institute in den "Häufig gestellten Fragen" erläutert.

Zur Sicherheit der Einlagen wird dort vom FX Investment Institute festgestellt:

Zitat:

Bezüglich der grundlegenden Kapitalsicherheit bestehen keine substanziellen Risiken. Der Handel erfolgt ausschließlich bei regulierten Brokern, deren Orderausführung und Kursstellung über mehrere Großbanken in Kombination erfolgen.

[...]

Da diese Broker jedoch einzig als Zwischenglied zur orderausführenden Bank agieren, können jegliche Risiken seitens der Broker ausgeschlossen werden. Allein wenn eine der orderausführenden Großbanken in Konkurs gehen sollte, was nahezu unmöglich ist, würde das nicht mehr als einen Teil der laufenden Transaktionen betreffen. Da wir zudem das Kundenvermögen strikt getrennt vom Firmenvermögen verwahren, können ausgehend vom Unternehmen selbst, gänzlich jegliche Risiken ausgeschlossen werden.
Einige betroffene Anleger machen ihrem Ärger öffentlich Luft, vermuten einen Finanzbetrug in Form eines Schneeballsystems. Möglicherweise habe es gar keinen echten Handel gegeben und Auszahlungen seien von neuen Einzahlungen bezahlt worden.

Manche Abrechnungen seien nicht stimmig gewesen. Ein Anleger wunderte sich:

>>> gomopa.net 


Update:

Es ist mal wieder typisch, wie die Mitverantwortlichen auf Nachfragen reagieren, mit den typischen Argumenten, wenn der Schuss nach hinten losgegangen ist und die Berichterstatter als Idioten hinstellen zu wollen.

Folgende Antwort erhielt ein Geschädigter von Tobias Kruck, GF der FX Trading 24:
Von: "FX Trading24" <info@fxtrading24.com>
Datum: 4. November 2013
An: <xxxxxxxx@xxxxxx>
Betreff: Re: Cafe4eck  - Recherchen - Fakten - News - Tipps:Margin Call - der große Crash der FX Investment Institute S.A.

Sehr geehrter Herr XXXXX,

es kann nicht sein, dass man hier irgendwelches Geschwätz schlampiger Recherchen für ernst nimmt.

Alles in allem, sehe ich hier mehr ein kindisches wie menschliches Verhalten, dass man FX Investment beschuldigt oder gleich alles in Frage stellt.

Es ist in meinen Augen zu viel, wer meint hier in dieser Situation noch nachtreten zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen,

Tobias Kruck

Geschäftsführer FX Trading24

Bahnhofstrasse 52
8001 Zürich
Schweiz

Telefon: +41 (0)44 / 210 18 00 | Telefax: +41 (0)44 / 210 18 09

http://www.fxtrading24.ch | E-Mail: info@fxtrading24.ch

 
FX Trading24 ist Referring Broker von FXCM und FX Investment Institute. Hier erhalten Sie die jeweiligen Originalkonditionen. FX Trading24 bietet sämtliche FXCM Tradingkonten, die auch die FXCM Orderausführung (No Dealing Desk, ohne Markt-Macher) und FXCM Kursstellung (konkurrierende Bid/Ask-Spreads) beinhalten.

Risikohinweis/Haftungsausschluss: Forex Trading auf Margin ist mit hohen Risiken behaftet, weshalb der Handel nicht für alle Trader/Anleger gleichermaßen geeignet ist. Bevor Sie sich dazu entscheiden, an den Tradingmärkten zu handeln oder zu investieren, sollten Sie Ihre Investmentziele sowie Ihre Risikobereitschaft miteinander abwägen. Die Möglichkeit besteht, dass Sie einen Verlust erleiden, der einen Teil oder Ihre gesamte Einlage darstellt, weshalb Sie ausschließlich Risikokapital investieren sollten, sodass Ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse keinesfalls beeinträchtigt werden können.

FX Trading24 und dessen angeschlossene Unternehmen übernehmen keine Haftung für Irrtümer in der vorliegenden Dokumentation. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit sowie Aktualität übernommen werden. Diese E-Mail dient lediglich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Handel an den Tradingmärkten dar. Die Haftung für Informationen wie z.B. für Texte, Grafiken, verlinkte Seiten und andere in diesen Materialien befindlichen Angaben, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Samstag, 21. September 2013

Anklage gegen Luck24: Tausende mit Glücksspiel im Internet abgezockt - die Zampanos des Wiener Karussells

Sie sollen das ganz große Glücksspiel-Rad in Österreich und Deutschland gedreht haben, die Zampanos des sogenannten „Wiener Karussells“. Nun präsentierte Staatsanwalt Markus Berghammer zwei Verdächtigen, den Ex-Machern der Wiener IT-Dienstleisters Luck24 GmbH, die Rechnung.



Tausende mit Glücksspiel im Internet abgezockt

Staatsanwalt wirft heimischer IT-Firma schweren Betrug vor, die Verdächtigen bestreiten.

In der 117 Seiten starken Anklage werden Stefan K. und Robert M., Geschäftsführer und angeblich faktischer Geschäftsführer von Luck24, des schweren gewerbsmäßigen Betruges bezichtigt. Tatzeit: 2007 bis 2011. Der Schaden soll 191,61 Millionen Euro betragen. Die Strafdrohung: bis zu zehn Jahre Haft. Die Vorwürfe werden bestritten. Die Anklage ist nicht rechtskräftig. „Die Zahl der Opfer dürfte gigantisch sein“, sagt Richterin Christina Salzborn zum KURIER. „Es gibt dabei einen sehr starken Deutschland-Bezug.“ Mehrere Tausend Geschädigte, vor allem ältere Semester, sollen betroffen sein. Laut Anklage soll die Luck24 GmbH unbedarfte Bürger zur Teilnahme an angeblich lukrativen Gewinn-Systemen verlockt haben. Es dürfte sich u.a um Spiele wie Top200, Premiumwinner, Spielfox oder EuroChance49 gehandelt haben.

Die Firma behauptet, nur als Kundenverwaltung von Gewinnspiel-Klubs und LottoTippgemeinschaften fungiert zu haben. Laut Salzborn sollten die Opfer u. a. en masse an den 200 besten Internet-Gewinnspielen angemeldet werden. „Bei vielen Gewinnspielen war eine Massen-Anmeldung weder faktisch noch rechtlich möglich“, sagt Salzborn. Zum Teil sollen die Opfer gar nicht angemeldet worden sein, oder nur bei Spielsystemen, die nicht dem Versprochenen entsprachen. Entgegen Zusagen sollen auch Spieleinsätze nicht zurückgezahlt worden sein.

Verteidigung

„Wir werden im Prozess beweisen, dass die Vorwürfe nicht stimmen“, sagt Alexander Schoeller, Verteidiger von Robert M., zum KURIER. „Die Luck24 war nur ein Abwickler und Dienstleister.“ Dass unter den Auftraggebern auch schwarze Schafe waren, könne man Luck24 nicht vorwerfen. Schoeller: „Nicht einmal in der Anklage ist mehr von einem Riesen-Netzwerk und mafiöser Struktur die Rede.“ „Die Luck24 hatte für verschiedene Auftraggeber, die diese Produkte vertrieben haben, die gesamte Abwicklung übernommen“, sagt Martin Nemec, der mit Herbert Eichenseder Luck24-Chef Stefan K. verteidigt. „Sie hat ihrerseits veranlasst, dass Payment-Dienstleister die Einziehung der Gelder durchgeführt haben.“ Es sei nicht wahr, dass sein Mandat Kopf eines Abzock-Karussells ist. Er komme unschuldig zum Handkuss. Die Schadenshöhe sei eine „Fantasie“. Indes wurden K. und M. in einem ersten Prozess wegen Lotto-Betrugs freigesprochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Aktuelles in Zahlen: 117 Seitenstark ist die Anklage. Der Vorwurf lautet auf schweren gewerbsmäßigen Betrug. 191,61 Millionen Euro groß soll der Schaden, die Zahl der Geschädigten „gigantisch“ sein.

>>> http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/anklage-gegen-luck24-tausende-mit-gluecksspiel-im-internet-abgezockt/27.028.877

Samstag, 14. September 2013

Zeugenaufruf - betreffend Aussagen des Euroweb-Außendienst Steve Maschik - oder andere


Das LG Düsseldorf, speziell der der Zivilkammer 11 O vorsitzende Richter Oltrogge, hat offensichtlich die (zu) starke Neigung den Zeugenaussagen der Euroweb ein zu hohen oder den gleichen Beweiswert einzuräumen wie den Zeugen der jeweiligen, von der Euroweb Beklagten.

Mir ist bekannt, dass die Zeugen der Euroweb offenbar systematisch auf die Aussagen vorbereitet werden. Bei der StA Düsseldorf ist deshalb bereits ein Verfahren anhängig.

Gesucht werden deshalb Zeugen oder ggf. weitere Geschädigte, die bestätigen, dass ein Steve Maschik (oder andere Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservices, der WN-Onlineservices) den Angesprochenen ein Rücktrittrecht versprach(en).

Bis jetzt liegt folgendes vor (aus dem Urteil):

Da der Beklagten der von der Klägerin verlangte Preis sehr hoch vorgekommen sei, habe sie den Vertrag mit ihrem Mann besprechenr wollen. Der Vermittler der Klägerin habe auf einen sofortigen Vertragsabschluss gedrängt und erklärt, die Beklagte könne sich den Vertrag schon mal ,,sichern" und jederzeit kündigen. Die Beklagte könne den Vertrag am Wochenende mit ihrem Mann besprechen und gegebenenfalls am darauf folgenden Montag noch mit sofortiger Wirkung kündigen. Auf diese Zusage hin habe die Beklagte den streitgegenständlichen Vertrag unterzeichnet. Nach Unterschriftsleistung durch die Beklagte habe der Vertreter der Klägerin weitere Ausfüllungen auf dem Vertragsformular vorgenommen, so die unter lV. vorhandene Kreuze und anschließend den Firmenstempel der Beklagten selbständig und eigenmächtig unter den Vertrag gesetzt.

Der Ex-Euroweb-Außendienst Steve Maschik behauptete jedoch:
"An das Gespräch bzw. den Gesprächsinhalt kann ich mich nur noch in Umrissen erinnern. Ob ich im konkreten Fall ein Widerrufs- oder Rücktrittsrecht eingeräumt habe, daran kann ich mich nicht erinnern.

Ich schließe aber aus, dass ich der Beklagten in dem Gespräch ein solches Rücktritts- oder Widerrufsrecht eingeräumt habe, weil ich die Gespräche mit den Kunden immer in der gleichen Weise geführt habe. Ein solches Rücktritts- oder Widerrufsrecht habe ich auch nicht eingeräumt, weil ich das von Seiten der Euroweb gar nicht durfte und konnte."

Das Gericht urteilte dann - ohne das eigene Wissen zu berücksichtigen, dass vor dem LG Düsseldorf eine Vielzahl von Entscheidungen anhängig war und ist, in denen die Beklagten unabhängig voneinander das mündliche Einräumen eines solchen Widerrufs- oder Rücktrittrechtes oder das Zuwarten mit dem Einreichen des Vertrages bis zu einer Entscheidung vortragen oder vortrugen - wie folgt:
"Die Beklagte hat nicht nachgewiesen, dass der für die Klägerin bei Abschluss des Vertrages handelnde Zeuge Maschik ihr anlässlich des Abschlusses des Vertrages mündlich ein jederzeitiges Recht zum Widerruf des Vertrages eingeräumt hat."
Die obige Aussage des Ex-Euroweb-Außendienst Steve Maschik ist nahezu wortidentisch mit den Aussagen anderer Euroweb-Außendienste in weiteren Verfahren, was im Zusammenhang mit dem Verfahren der StA Düsseldorf, Az. 20 Js 1328/12 (auch hier behauptete der Zeuge nahezu wortidentisch, er habe nie ein Rücktritts- oder Widerrufsrecht eingeräumt) sowie dem Verfahren 7 Ns 620 Js 18272/10 des LG Chemnitz meinen Verdacht nährt, dass auch dieser in strafbarer Weise unzulässig beeinflusst wurde und dass auch dieser sodann wissentlich falsch vortrug.

Ich rufe also alle Personen auf, denen Mitarbeiter der Euroweb Internet GmbH, der Webstyle GmbH, der WAZ Onlineservice GmbH und der WAZ Onlineservice GmbH ein Rücktritts- oder Widerrufsrecht einräumten, sich bei mir zu melden.

Adresse:
Jörg Reinholz
Hafenstr. 67
34125 Kassel
Tel: +49 (0) 561 317 22 77
Fax: +49 (0) 561 317 22 76
joerg.reinholz@googlemail.com

Es geht darum, das Gericht davon zu überzeugen, dass diesen Aussagen der Euroweb Zeugen kaum Glaubwürdigkeit beizumessen ist.

Dem Euroweb-Zeuge Steve Maschik lege ich dringend nahe, seine Aussage zu überdenken und das Ergebnis dem LG Düsseldorf mitzuteilen, mich per Kopie zu informieren. Dann aber auch wie es zu der Aussage kam, also wer ihm was auszusagen vorgab. In dem Fall könnte er, falls er falsch ausgesagt hatte und dazu angehalten wurde, einer Verurteilung entkommen. An seiner Stelle würde ich mich im Hinblick auf das Chemnitzer Verfahren nicht bei den Anwälten der Berger Law LLP (jetzt "Buchholz und Kollegen") um Auskünfte oder Hilfe bemühen, denn diese vertreten die eigenen Interessen bzw. die der Euroweb.

Und die könnten den eigenen sehr entgegenstehen.
Ich gebe ihm 96 Stunden (vier Tage). Danach erstatte ich Strafanzeige.

Quelle 

Donnerstag, 29. August 2013

Warum verschont PIA ProtectInvestAlliance den S&K-Vertrieb Fondsvermittlung24.de?

 
Es ist schon eigenartig: Die PIA ProtectInvestAlliance der beiden Rechtsanwaltskanzleien Nieding+Barth aus Frankfurt und TILP Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Kirchentellinsfurt bei Tübingen hat die britische Bank Barclays im Auftrag von 1.000 Geschädigten mit einem Gesamtschadensvolumen von mehr als 100 Millionen Euro verklagt, weil die Bank Zertifikate aus Produkten des verurteilten und inhaftierten Begründers des betrügerischen Schneeballsystems K1 Invest GbR / K2 Invest GbR Helmut Kiener aus Aschaffenburg vertrieben hatte.




Aber im Fall des mutmaßlichen S&K-Schneeballsystems mit rund 37.000 Geschädigten und einer Schadenssumme von ebenfalls über 100 Millionen Euro will man ausgerechnet einen der eifrigsten Anpreiser und Vermittler von S&K-Produkten, die Fondsvermittlung24.de aus Wiesbaden, verschonen, obwohl dahinter ein sehr finanzstarkes Unternehmen steht und die Haftung übernimmt: die NFS Netfonds Financial Service GmbH aus Hamburg.

 Die NFS Netfonds Financial Service GmbH verzeichnete im Jahre 2011 bei einem Aufwand von rund 7,9 Millionen Euro einen Provisionsertrag von 9,5 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor lag der Aufwand bei 6,3 Millionen Euro und der Provisionsertrag bei 7,6 Millionen Euro.

 Die NFS Netfonds Financial Service GmbH gehört zu 100 Prozent der Netfonds AG an selber Stelle in Hamburg (Süderstraße 30). Sie hat von ihrem Umsatz von rund 37 Millionen Euro im Jahre 2011 rund 2 Millionen Euro Kapitalrücklagen und rund 1,1 Millionen Euro sonstige Rücklagen gebildet. Die Netfonds AG wandte im Jahr 2011 rund 31 Millionen Euro für Provisionen auf (im Jahr davor 25 Millionen Euro) und erzielte im selben Jahr Provisionserlöse von 37 Millionen Euro (im Jahr davor 29 Millionen Euro).

Vor dem deutschen Massenkläger PIA ProtectInvestAlliance mit Sitz An der Dammheide 10 in Frankfurt (auch Kanzleisitz der Rechtsanwälte Klaus Nieding und Peter Barth), die nach eigener Darstellung in "kapitalen Schadensfällen" mehr als 10.000 Mandanten vertritt, braucht sich die NFS Netfonds AG zumindest nicht im Fall S&K und der Fondsvermittling24.de zu fürchten.

Die PIA ProtectInvestAlliance empfiehlt S&K-Geschädigten per E-Mail, Schäden lediglich gegen die Fondsgesellschaft wegen möglicher Prospekthaftung, gegen Mittelverwendungskontrolleure und gegen Treuhänder geltend zu machen. Vermittler gehören in diesem Fall nicht zur Zielgruppe.

Zwar, so heißt es in einem PIA-Schreiben von Geschäftsführer Rechtsanwalt Klaus Nieding, das dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vorliegt, "kommt grundsätzlich auch eine Haftung des Anlageberaters beziehungsweise -Vermittlers in Betracht, auf dessen Empfehlung Betroffene ihr Engagement in Kapitalanlagen der S&K-Gruppe getätigt haben. Ob diese allerdings zu den lohnenden Anspruchsgegnern beziehungsweise Haftungssubjekten gehören und daher sinnvollerweise überhaupt in Anspruch genommen werden, muss im Einzel fall gesondert geprüft werden (Stichwort "tiefe Taschen"). Es ist in jedem Fall die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen Inanspruchnahme von potentiellen Anspruchsgegnern vorab zu prüfen, um zu vermeiden, dass Geld für teure Verfahren ausgegeben wird, ohne dass im Endeffekt tatsächlich eine Beitreibung beziehungsweise Kompensation der entstandenen Schäden erfolgen kann."

Im Fall der Fondsvermittlung24.de wird gleich ganz auf jegliches Vorgehen verzichtet.

Ein Anleger, der das Beratungsangebot der PIA ProtectInvestAlliance annahm, erlebte folgendes:

Zitat:


Bei dem persönlichen Gespräch am ... um ... bei der PIA An der Dammheide 10 in Frankfurt war meine Frau als Zeugin anwesend.

 [...]

 Dann hat er (ein Rechtsanwalt in einer anderen Angelegenheit - Anmerkung der Redaktion) uns absprachegemäß Herrn Rechtsanwalt ... als Sachbearbeiter zur S&K-Angelegenheit ins Besprechungszimmer geschickt, der uns dann unter anderem darüber informierte, dass PIA nichts gegen Fondsvermittlung24.de unternehmen wird. Gründe hat er trotz Nachfrage nicht genannt.


Auch GoMoPa.net wollte von den beiden Geschäftsführern der PIA ProtectInvestAlliance, Rechtsanwalt Klaus Nieding (49, zugleich seit 2011 Vizepräsident der DSW Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. in Düsseldorf mit 25.000 Mitgliedern) und Rechtsanwalt Andreas Tilp (50), wissen: Warum geht die PIA ProtectInvestAlliance in Sachen S&K nicht gegen Fondsvermittlung24.de vor?

 Eine Antwort steht noch aus.

Doch eine Antwort, vielleicht sogar die entscheidende, lieferte die Fondsvermittlung24.de gleich selbst.

 Denn nicht die PIA ProtectInvestAlliance wandte sich direkt an die möglichen S&K-Geschädigten. Wie auch? Woher sollten die Rechtsanwälte die E-Mail-Adressen der Geschädigten haben?

 Sondern die Fondsvermittlung24.de schrieb ihre Kunden an und bot den Käufern der von ihr vermittelten Produkte nun Hilfe durch erfahrene Rechtsanwälte an.

In einer Kunden-Rundmail vom 1. März 2013 bot Tim Schieferstein (Geschäftsführer Fondsvermittlung24.de Geschlossene Beteiligungen GmbH) den Kunden an:

Zitat:


S&K Sachverhalt:

 Fondsvermittlung24.de unterstützt Sie

 [...]

 Aktuell bewerben sich viele Anwälte als Helfer in der Not, doch nicht alle sind seriös oder kompetent. Anleger die einen Anwalt suchen, sollten sich auf jeden Fall über dessen bisherige Tätigkeit informieren und prüfen, ob die entsprechende Kanzlei bereits Anleger in Kapitalanlageverfahren vertreten hat. Fondsvermittlung24.de hat gemeinsam mit verschiedenen Kanzleien mögliche Anspruchsgrundlagen von Anlegern geprüft. Solange allerdings gar nicht klar ist, wer genau für welche Taten verantwortlich gemacht werden kann, können auch keine Klagen oder Ansprüche auf Schadenersatz geltend gemacht werden.

 Fondsvermittlung24.de kooperiert für die Prüfung von Anspruchsgrundlagen mit der PIA.


Bei einer anderen großen Wirtschaftskanzlei gingen daraufhin vermehrt Anfragen ein, ob da nicht ein Interessenkonflikt vorliege, wenn die alten S&K-Vermittler nun als vermeintliche Retter eine bestimmte Großkanzlei empfehlen und dafür offenbar im Gegenzug verschont werden?

Die Wirtschaftskanzlei, bei der die besorgten Anfragen eingingen, die aber ihren Namen in diesem Zusammenhang nicht in der Öffentlichkeit lesen möchte, teilte GoMoPa.net mit:

Zitat:


Uns erreichen derzeit vermehrt Anfragen von Geschädigten S&K Anlegern (hauptsächlich Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG und Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG), die von ihren ehemaligen Vermittlern angeschrieben wurden und die Kanzlei PIA für die Durchsetzung ihrer Ansprüche empfohlen bekommen.

 Was den Angeschriebenen (und uns) dabei merkwürdig vorkommt, ist die Tatsache, dass diese Kanzlei gegen die Vermittler der Anlage keine Ansprüche geltend machen wird.

 Hier wird also offensichtlich zu dem Mittel gegriffen, dass die Vermittler in ihrem Kundenpool fleißig Akquise betreiben sollen und dafür der Inanspruchnahme für eigene Pflichtverletzungen "entkommen" sollen.

 Aus unserer Sicht nicht unbedingt die beste Lösung für die Mandanten, zumal es sich bei einigen der Vermittlern, gegen die nicht vorgegangen werden soll, um sehr große Vermittlungsgesellschaften handelt, die - zumindest nach den Angaben unserer Mandanten - die Beteiligungen an den S&K Fonds unter falschen Vorzeichen verkauft haben (wie die gern genommene Anpreisung, der Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 investiere direkt in Immobilien, und die Gelder der Anleger seien deshalb sicher).


So warb auch die Fondsvermittlung24.de. Die Kunden wurden von einem Callcenter angerufen. Fondsvermittlung24.de richtete eine kostenlose Service-Hotline für die Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG der United Investors aus Hamburg ein. Der Fonds war am 28. Oktober 2011 gegründet worden und musste am 6. August 2013 wegen Insolvenz aufgelöst werden (Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen 67g/N93/13).

 Zur Unternehmensgruppe VSP Financial Services AG, zu der die Fondsvermittlung24.de in der Borsigstraße 18 in Wiesbaden gehört, zählt auch eine DGF Deutsche Gesellschaft für Finanzanalyse mbH an selber Stelle.

 Am 14. März 2012 pries Fondsvermittlung24.de beispielsweise den Deutsche S&K Sachwerte als "interessante Kapitalanlage" (siehe Ausriss oben).

 Der Vertriebsleiter geschlossene Fonds der Fondsvermittlung24.de, Gert Seiche, hatte bereits am 23. Februar 2012 mit Wichtigkeit "Hoch" eine Rund-E-Mail versandt mit der Überschrift: "Verbraucherschutz empfiehlt die Deutsche S&K". Die Deutsche S&K sei "besonders vertrauenswürdig und verbraucherfreundlich" (siehe Ausriss).

 Die Veröffentlichungen zur S&K sind inzwischen gründlich entfernt worden. Der Gesellschafter Tim-Florian Schieferstein der VSP Financial Services AG, zu der Fondsvermittlung24.de gehört, vermittelt heute lieber Gold- und Silberinvestments. Arm ist die VSP Financial Services AG nicht. 2011 verfügte die Mutterholding über Vermögenswerte in Höhe von 3,6 Millionen Euro, ein Eigenkapital von 2 Millionen Euro und ein working capital von knapp 700.000 Euro.

 Die nun im Fall S&K kooperierende Großschadens-Kanzlei PIA aus Frankfurt, die nun von Schieferstein als seriöse Helfer empfohlen wird, kommt die Mandanten allerdings teurer zu stehen, als wenn sie bei anderen ähnlich großen Kanzleien Rat und Mandat gesucht hätten.

Die S&K-Ratsuchenden müssen laut einem Schreiben von PIA-Geschäftsführer Klaus Nieding schon für die Beratung bei einer S&K-Investitionssumme (Streitwert) bis 5.000 Euro sofort 300 Euro zahlen. Die Summe steigert sich bis auf 1.800 Euro bei einer S&K-Investitionssumme von bis zu 200.000 Euro.

 Bei einer weiteren Mandatierung werde dieses Beratungshonorar dann einmalig hälftig auf die entstehenden Rechtsanwaltsgebühren angerechnet, verspricht Klaus Nieding.

Auch dieses hohe Beratungshonorar sei ungewöhnlich, schätzte eine ebenfalls mit S&K befasste Wirtschaftskanzlei gegenüber GoMoPa.net ein. Die Kanzlei teilte mit:

Zitat:


Erstaunlich ist aus unserer Sicht folgendes:

 Wenn ich die Darstellung der PIA hinsichtlich der Kosten richtig verstehe, dann werden für die Erstberatung beziehungsweise Einschätzung bereits die in der Tabelle genannten Kosten fällig.

 Die Gebühren für das weitere Vorgehen entstehen darüber hinaus wohl bei Mandatierung und das "Beratungshonorar" wird hierauf hälftig angerechnet.

 Diese Gebühren liegen weit über dem was das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz als angemessen für eine Beratung beziehungsweise Prüfung des Falles ansetzt.

 Nach § 34 RVG sollen zwar grundsätzlich Gebührenvereinbarungen getroffen werden, allerdings liegt die zum Beispiel bei 200.000 Euro vorgesehene "Beratungsgebühr" von 1.800 Euro bei dem 7,2-fachen der vorgesehenen gesetzlichen Gebühr für die Erstellung eines schriftlichen Gutachtens für einen Verbraucher (250 Euro vergleiche § 34 RVG).

 Alles in allem aus unserer Sicht eine eher fragwürdige Art der Mandantenwerbung und der Abrechnung, die die beiden "Platzhirsche" Tilp und Nieding veranstalten, vor allem da den hilfesuchenden Anlegern in der Regel nicht bewusst sein dürfte, dass weder das eine noch das andere Vorgehen "marktüblich" ist, sondern man sich als Mandant, der mit diesen Themen in der Regel noch nie zu tun hatte, zwar über die Höhe der Rechnung wundern dürfte, dann aber davon ausgeht, dass das bei Anwälten eben so sein muss beziehungsweise alles schon seine Richtigkeit hat...

 Wie Sie sehen ein aus unserer Sicht sehr ärgerliches und interessantes Thema.


Bislang ist ein Verzicht auf Vermittler-Haftung als Dankeschön für Mandantenvermittlung mit Wucher-Beratungshonorar im Fall S&K von der PIA ProtectInvestAlliance bekannt. Nun denn...

>>> http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1226

Montag, 5. August 2013

Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG - Insolvenzverwalter informiert Anleger

München, den 30.07.2013 - Für Anleger des Fonds Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG reißen die schlechten Nachrichten nicht ab; derzeit erhalten sie Informationen des Insolvenzverwalters, der sie auffordert, ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden. Doch was bedeutet diese Mitteilung für Geschädigte?

Mit Beschluss des Insolvenzgerichtes Hamburg wurde am 20.06.2013 über das Vermögen der Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG das Insolvenzverfahren eröffnet (Aktenzeichen 67g IN 148/13). Zum Insolvenzverwalter wurde Dr. Jens-Sören Schröder aus der Kanzlei Johlke Niethammer & Partner (JNK) bestellt. Der ehemals als so sicher angepriesene Fonds ist damit offiziell pleite.

Doch neben den generellen Informationen zur Insolvenz trifft der Insolvenzverwalter auch äußerst wichtige Feststellungen für die Anleger: in dem Schreiben an die Geschädigten führt der Insolvenzverwalter aus, dass auch er davon ausgeht, dass die Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG Bankgeschäfte ohne die dafür nötige Erlaubnis der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) betrieben hat. Auch nach unserer Einschätzung liegt hier ein Verstoß gegen das Kreditwesengesetz vor, da es sich bei den Tätigkeiten des Fonds um so genannte Einlagengeschäfte handelt, für die eigentlich eine entsprechende Genehmigung nötig gewesen wäre. Dass diese nicht vorlag, überrascht nach alledem, was bisher über die Machenschaften der S&K Gruppe bekannt wurde, nicht mehr sonderlich.

Betroffene S&K Anleger sollten zunächst ihre Ansprüche in der vom Insolvenzverwalter gesetzten Frist bis zum 12.09.2013 zur Insolvenztabelle anmelden. Daneben haben Geschädigte auch die Möglichkeit, gegen weitere Verantwortliche der S&K vorzugehen um den ihnen entstandenen Schaden ersetzt zu bekommen. Insbesondere da die Staatsanwaltschaft Frankfurt schon deutlich gemacht hat, hier in erheblichem Umfang Sicherstellungen vorgenommen zu haben. Mit einem juristischen Titel (Urteil, Vollstreckungsbescheid oder notarielles Schuldanerkenntnis) kann auf diese sichergestellten Werte zugegriffen werden.

Daneben kann in vielen Fällen auch gegen den Vertrieb vorgegangen werden, der die Beteiligungen am Fonds Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG den Anlegern vermittelte. Denn oftmals wurde der Fonds unter falschen Angaben verkauft. So wissen wir aus der Betreuung unserer Mandantschaft, dass der Fonds oftmals als sicher, solide oder gar für die Altersversorgung geeignet angeboten wurde. Außerdem wurde Anlegern oft vorgegaukelt, der Fonds sei durch Immobilien abgesichert oder investiere gar selbst in Immobilien. Dabei handele es sich jedoch um einen groben Fehler bei der Beratung. Der Fonds gab lediglich ein Darlehen an die S&K Deutsche Sachwert AG, eine vom Fonds juristisch unabhängige Gesellschaft, die zumindest nach den Angaben im Fondsprospekt plante, mit dem Geld in Immobilien zu investieren. Ein großer Unterschied, wie Anleger nun schmerzlich feststellen mussten.

Wir bündeln die Interessen unserer Mandanten, um Ansprüche gemeinsam im Insolvenzverfahren geltend zu machen und auch gegen Hintermänner, insbesondere Jonas Köller und Stephan Schäfer, bzw. den Vertrieb gemeinsam, womöglich auch im Rahmen einer "Sammelklage" vorzugehen.

In Insolvenz befinden sich bereits:

S&K Real Estate Value Added Fondsgesellschaft mbH

Ist das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet mit Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt als vorläufiger Insolvenzverwalter (AG Hamburg Az. 67g IN 141/13).


Deutsche S&K Sachwerte GmbH & Co. KG

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Jens-Sören Schröder bestellt (AG Hamburg 67g IN 148/13).


Deutsche S&K Sachwerte Nr. 2 GmbH & Co. KG

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt bestellt (AG Hamburg Az. 67g IN 149/13). 
Insolvenz durch Beschluss vom 30.07.2013 mangels Masse abgewiesen worden.
AG Hamburg 67g IN 150/13


S&K Investment Plan GmbH & Co. KG

S&K Investment  GmbH & Co. KG

jeweils Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder als Insolvenzverwalter bestellt (Az. AG Hamburg 67g IN 151/13 und 67g IN 152/13).



Sonntag, 4. August 2013

Die "Sommerkracher" der SHI Group promoted by Michael Manns aus Thailand

Der aktuelle Schundletter von Michael Manns:
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren ,
 
der Sommer zeigt sich im Moment von seiner schönsten Seite und auch die SHI Group hat ein paar schöne Sommerkracher für Sie bereitgestellt !
 
&#149; 2 laufende Wettbewerbe mit Siegprämien von je 1000,- $ cash auf PayPal
&#149; Neues Empfehlungsprogramm mit Returns von bis zu 1680,- $ pro Kunde
&#149; Aktuell über 10 top Broker verfügbar um sein Partnerkonto zu kapitalisieren , inkl. eToro
 
Somit bietet die SHI Group derzeit das attraktivste Einkommensmodell am Markt an , ohne das man auch nur einen Cent direkt bei SHI investiert . Fordern Sie einfach unverbindlich weitere Infos über folgende Seite an : http://promo.shi-aktionswochen.com/
 
Sie erhalten dann weitergehende Infos und das aktuelle Expose !
 
Ihr Ansprechpartner ist Steve Mueller , der Ihnen auch gern alle sich ergebenden Fragen per Mail oder Skype beantwortet. Seine Skype ID ist &#132;shi-europe&#147; und seine Mail info@shi-europe.com
 
Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag , Michael Manns
 
PS : Die letzten 150 Plätze für die kostenlose Profischulung im Bereich Handel mit binären Optionen waren sehr schnell vergriffen . Der EU Broker iOption konnte aber motiviert werden hier nochmal nachzulegen . Sie können sich über folgenden Link unverbindlich anmelden und gratis eine Onlineschulung im Wert von 500,- &#128; mitnehmen !
 
 
Sobald 100 Teilnehmer erreicht sind , schaltet iOption den Link wieder ab.
 
 
Erwähnenswerter Auszug aus dem Szene-Insider:

Kurze Erklärung ....
Ich kenne den "Werdegang und die Aktivitäten" des Michael Manns sehr gut und es soll keiner glauben das seine zahlreichen Betrügereien vergessen bzw. nicht geahndet werden.

Es ist nicht schwierig Verfahren gegen MM in Deutschland einzuleiten, problematisch ist nur das in Thailand - in dem Fall in Chiang Mai entsprechend wirksam durchzusetzen.
MM hat selber nichts - denn es ist alles auf seine Freundin überschrieben. Diese wiederum hat in Chiang Mai / Thailand sehr gute Beziehungen um Angriffe abwehren zu können.
Also ist eine Sissipuss Arbeit (Feinarbeit) erforderlich um entsprechende Nachweise und Zusammenhänge beweisbar zu machen.

Diese müssen wiederum in Thai übersetzt werden und an ein vertrauensvolles Amt bzw. Person übergeben werden.
Das ist in Thailand nicht einfach da Korruption sprich Lösungen mit Geld dort groß geschrieben sind. Also muss ein Amt - am besten übergeordnet - gefunden werden.
MM´s Lebensgefährtin hat die Möglichkeiten vieles mit Geld abwehren zu können, aber derzeit ist bekannt, dass es durchaus Amtsstellen gibt die gegen sie und MM vorgehen wollen.
Leider ist es gescheitert eine Gruppe der Geschädigten zusammen zu stellen um gegen MM und Co. massiver vorgehen zu können. Viele meinen Angst haben zu müssen weil evtl. ein Nachweis über die Herkunft der Investitionen/Einlagen erbracht werden müsste. Das ist nicht der Fall wenn diese Angaben zur Aufklärung von Straftaten beigebracht werden und es erfolgt auch keine Weiterleitung an entsprechende Ämter. Auch um die finanzielle Last in Punkto Papier und Übersetzungen etwas zu schmälern wäre ein Verbund der Geschädigten gut.
Der Unterzeichner ist bald wieder in Thailand und wird sich um den Stand der Dinge kümmern. Sein Vorteil ist, dass er mit einer Thai die im Ministerium für Sicherheit gearbeitet hat verheiratet ist, was die Vorgehensweisen erleichtert.

Nur MM soll wissen, dass seine taten nicht vergessen sind und es zahlreiche Aktivitäten zur Ahndung und Klärung gibt.
Nur wie gesagt ... es ist nicht einfach da es mehrere Zusammenhänge von Taten seitens MM gibt und die Thai Polizei ist nicht die
schnellste.

Comfina 2014
 
und
 
 Die zitierte Lebensgefährtin hat MM tatsächlich schon vor 2007 und da war sie noch verheiratet wie MM auch zu diesem Zeitpunkt.
Sie ist mehr als eine Strohpuppe denn ihr waren die gesamten Aktivitäten bekannt und sie selber hat die Villa - das Apartmenthaus und das Townhaus in der sich Geschäftsräume befanden ausgesucht und auf ihren Namen schreiben lassen.

Die Leute - meist Deutsche - die für MM arbeiteten hatten alle keine WorkPermit (Arbeitserlaubnis) die aber zugesagt war und unrichtig ist, dass ein Farang in Thailand keine Geschäfte tätigen darf. Sicher darf er, wenn er Managing Director einer Co. Ltd ist und diese über 2 Millionen Baht Grundkapital hat. Dann ist Beantragung einer WorkPermit eine Kleinigkeit.
Nur warum sollte er, denn damit wäre er transparenter und somit leicht angreifbar.
Also lässt man das schön die Lady machen und spart dabei noch Steuern und Personal das bei einer Co. Ltd Pflicht ist.
"gibt ja genug fundstücke im netz" .... das ist richtig und ich selber weiß sehr viel. Nur das muss halt den Thai Behörden klar gemacht werden
und bekanntlich sind diese allem Geld sehr nahe und darin besteht eine gewisse Schwierigkeit.
Comfina2014
 
 
 
siehe auch:
 
 

Freitag, 2. August 2013

Weitere Erfolge für GFE-Geschädigte. CLLB Rechtsanwälte prüfen Ansprüche. Verjährung droht zum Jahresende.

Mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz der GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH bestätigt neben dem Landgericht Stuttgart nun auch das Landgericht Augsburg eine Schadensersatzpflicht des Anlagevermittlers. 

München, 31.07.2013 - Wie die auf Kapitalmarktrecht spezialisierte Kanzlei CLLB Rechtsanwälte meldet, verlaufen auch noch mehr als zwei Jahre nach der Insolvenz der GFE Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH die von Erwerbern von Blockheizkraftwerken der GFE anhängig gemachten Klagen gegen Anlageberater/Anlagevermittler erfolgreich. So bestätigte das Landgericht Stuttgart mit Urteil vom 22.05.2013 (rechtskräftig) einen Schadensersatzanspruch eines Erwerbers eines Blockheizkraftwerkes der GFE gegenüber der Anlagevermittlerin. Mit Urteil vom 25.07.2013 verurteilte nunmehr auch das Landgericht Augsburg einen Vermittler zum Schadensersatz, weil er seine Pflichten gegenüber dem Erwerber des Blockheizkraftwerkes nicht erfüllt habe. Neben dem bezahlten Kaufpreis sprach das Landgericht Augsburg dem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Kläger auch die Finanzierungskosten zu.

Bereits in den Jahren 2011 und 2012 konnten durch die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte Urteile zu Gunsten von GFE-Anlegern erstritten werden. So hat beispielsweise am 14.10.2011 das Landgericht Landshut den Vermittler eines Blockheizkraftwerkes zum Schadensersatz verurteilt. Gegen dieses Urteil hat der Vermittler über seine Rechtsanwälte Berufung einlegen lassen. Mit Beschluss vom 20.01.2012 hat das Oberlandesgericht München die Berufung des Vermittlers zurückgewiesen und damit den Schadensersatzanspruch des Anlegers bestätigt.

Auch in weiteren von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte geführten Verfahren konnten zwischenzeitlich vor verschiedenen Gerichten rechtskräftige Urteile zu Gunsten der Anleger erstritten werden.

In Einzelfällen wurden auch Vergleiche mit den Beratern bzw. Vermittlern geschlossen. So wurde beispielsweise im Juni 2012 vor dem OLG München ein Vergleich mit einer Vermittlungsgesellschaft geschlossen, dem auf Seiten der Beklagten auch der Geschäftsführer persönlich beitrat. Danach verpflichteten sich die Vermittlungsgesellschaft und deren Geschäftsführer persönlich, 80 Prozent der Klageforderung an eine GFE-Anlegerin zu bezahlen.

"Die bisher ergangenen Entscheidungen zeigen, dass es nach wie vor sinnvoll ist, das Bestehen von Schadensersatzansprüchen gegen den Berater bzw. Vermittler von einer spezialisierten Rechtsanwaltskanzlei überprüfen zu lassen", sagt Rechtsanwalt Steffen Liebl von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte. "Ausschlaggebend für das Bestehen eines Schadensersatzanspruches gegen den Berater oder Vermittler ist die konkrete Vermittlungs- bzw. Beratungssituation, die im Einzelfall aufgeklärt werden muss. In diesem Zusammenhang ist weiter zu beachten, dass möglicherweise eine Verjährung derartiger Ansprüche zum Ende des Jahres 2013 droht."

Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte rät deshalb allen geschädigten Erwerbern von Blockheizkraftwerken, die sich unzutreffend beraten fühlen, zeitnah eine spezialisierte Kanzlei aufzusuchen.

http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/weitere-erfolge-fuer-gfe-geschaedigte-cllb-rechtsanwaelte-pruefen-ansprueche-verjaehrung-droht-zum-jahresende

Mittwoch, 31. Juli 2013

S&K-Fonds - Geschädigter S&K-Anleger erwirkt Pfändung

Lange sind sie schon im Gespräch, die S & K Anlagebetrüger Stephan Schäfer und Jonas Köller, bis ihnen endlich das Handwerk gelegt wurde und der ganze Komplex rund um das Firmenkonstrukt aufflog.

Auch hier auf dem Blog gibt es schon einige Artikel über das Schneeballsystem:

- S&K-Gruppe kooperierte mit Eberles Firmen vom WinFinder-Betrug

- Anlageskandal: S&K-Investoren droht Totalverlust

- Kritik-Artikel über S&K und deren Betrügerbande sollen per DDoS-Angriff verschwinden

Neues von den S&K Brüdern im Geiste: Funny Videos

- Der Skandal im Skandal: TÜV SÜD als Steigbügelhalter und willfährige Helfershelfer für die Millionen-Betrüger von S&K?

Kritik an S&K: Millionenklagen gegen GoMoPa und Wirtschaftswoche

Nun scheint es für die geschädigten Anleger doch noch Hoffnung zu geben.
Die WiWo berichtet, dass ein S&K-Anleger eine Pfändung erwirkte:

Die beiden Gründer der Frankfurter Immobiliengruppe S+K, Stephan Schäfer und Jonas Köller, sind derzeit in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt wirft ihnen vor, betrügerisch erlangten bzw. veruntreuten Anlagegelder hauptsächlich für den extrem aufwändigen und exzessiven Lebensstil der Beschuldigten verwendet zu haben.

 Für geschädigte Anleger des S&K-Fonds gibt es neue Hoffnung, doch noch an ihr Geld zu kommen. 

 Wie die WirtschaftsWoche berichtet, konnte ein Fondszeichner in der vergangenen Woche beim Amtsgericht München eine private Pfändung bei S&K-Chef Jonas Köller durchsetzen.

Köller war indirekt an einem Hochhaus in Köln beteiligt und reichte seinen Teil an einen Fonds weiter, der von der S&K kontrolliert wurde. Das Geld, das der Fonds für diesen Anteil zahlt, sollte Köller in mehreren Raten zufließen. Das blockiert der Anleger jetzt per Pfandrecht. „Falls er später erfolgreich gegen den S&K-Chef klagt, kann der Anleger sicher sein, dass er sein Geld zurück erhält, weil er bereits ein Pfand hat“, sagt Marc Gericke, Anwalt bei der Kanzlei Göddecke, die den Antragsteller vertritt.

Seinen Anspruch auf das Geld begründete der Kläger damit, dass der Prospekt zu dem von ihm gekauften Fonds S&K Sachwerte Nr. 2 fehlerhaft war. Da der Prospekt für alle Anleger des Fonds galt, besteht die Hoffnung, dass bei zukünftigen Verfahren die Prospektfehler ebenfalls als Anspruchsgrundlage akzeptiert werden.

Insgesamt haben Anleger 100 Millionen Euro in die Frankfurter Immobiliengruppe S&K investiert, deren Chefs Jonas Köller und Stephan Schäfer Mitte Februar wegen Verdacht des Betruges verhaftet wurden. Die Gruppe warb mit Immobilien, die ihnen teils gar nicht gehörten oder auf denen hohe Grundschulden lasten.
 - http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/sundk-fonds-geschaedigter-sundk-anleger-erwirkt-pfaendung/8552880.html

Mittwoch, 10. Juli 2013

Update - Vorsicht vor dem zwielichtigen Anlagenvermittler Torsten Jens Thust

Im Auftrag veröffentliche ich sehr gerne nachfolgenden Artikel!


Cronwein

Guten Tag liebe Bloggerfreunde. Von Geschäftsfreunden wurde mir dieses Blog hier wärmstens empfohlen, da hier in schonungsloser Offenheit über die Betrüger und Abzocker im Kapitalmarkt berichtet wird. Habe festgestellt, dass auch über die unseriösen Gestalten wie die FALKITO-Arschbacke Thorsten Albers und den Scharlatan und Mehrweg-Abzocker Torsten Jens Thust, welcher mich zusammen mit Alfred Lüscher mächtig betrogen hatte, berichtet wird.

Thust lernt offensichtlich nix dazu und verschickt nach wie vor seine unhaltbaren Angebote mit teilweise total überzogenen und unrealistischen Zinsversprechen, die nie erwirtschaftet werden.
Aber schneller ist das Geld weg, als dass es bei dem Schwachsinn, den Thust anbietet, Zinsen gibt.

Ganz schlimm ist dann noch, dass Thust, die alte Drecksau, auch noch seine eigenen Landsleute bescheißt. Ich lebe nach wie vor in den neuen Bundesländern, aber der Thust hat sich vor vielen Jahren nach Frankreich verzogen. Dennoch, wenn er seine Gusche aufmacht, wird sofort seine Herkunft erkennbar. Die Sachsen waren in der Tat, wie hier schon zu Thust berichtet wurde, nicht gerade das Vorzeigestück in unserem ehemaligen Sozialismus in der DDR, was jedenfalls die Weltoffenheit betrifft, schließlich lagen sie doch im Tal der Ahnungslosen. Diesen Umstand hat der Torsten Jens Thust ganz schnell geändert, er zog ganz schnell in die weite Welt hinaus, jedoch etwas Ordentliches dazugelernt hat er bis heute nicht.

Hier ins Hilton Basel Hotel, Aeschengraben 31, CH-4051 Basel hat mich der Betrüger Thust zu seinem Beratungsgespräch hinbestellt.

Das Beratungsgespräch fand im Untergeschoss des Hilton-Hotels in der „City Bar“ statt. Offensichtlich fühlte sich der Torsten Jens Thust hier ganz wohl. Ich hatte den Eindruck, dass das Bedienpersonal und die Serviertöchter der City-Bar den Thust schon gut kannten und er hier sicherlich schon öfters seine Anlegermeetings abgehalten hatte.


Hier in diesen alten Furzsesseln in der City Bar im Untergeschoss des Hilton-Hotels, machte der Thust seinen Arsch breit und fühlte sich ganz wohl in seinem Element wie eine Schmeißfliege. Ich sagte noch zu ihm, dass mir diese Sessel irgendwie bekannt vorkommen, da ich früher in der DDR als Polsterer beim POKO Polsterkombinat in Cottbus beschäftigt war. Gerne hätte ich damals so einen Sessel umgedreht um mich davon zu überzeugt, ob da womöglich noch ein Aufdruck VEB (Volkseigene Betriebe) vorzufinden ist.


Thust erklärte mir seine hochverzinslichen Anlagemöglichkeiten. Es sollte mehrere Hundert Prozent Zinsen geben. Nix gab es in der Folgezeit an Rendite. Nach Abschluss des Strafverfahrens in Basel wurde mir von den beschlagnahmten Geldern zwar eine Quote von rund 30% zuerkannt, dennoch verblieb mir ein Vermögensschaden in fünfstelliger Höhe.

Dass der Thust nach seiner Verurteilung immer noch weiter seine Betrugskonzepte anbietet, ist ungeheuerlich. Leider wurde das Zuchthaus in der Schweiz vor Jahren schon abgeschafft. Das war härter als ein normales Bezirksgefängnis. Zuchthaus wäre, gemessen an der Schwere der Straftat, das Mindeste gewesen, was man dem Thust und seinen Kumpanen hätte auferlegen müssen. Ungeachtet des Strafurteils vertreibt Thust unbekümmert weiter seine Betrugskonzepte. In seiner Abzocker-Dependance der „City-Bar“ im Hilton Hotel Basel muss sich der Scharlatan Torsten Jens Thust allerdings beeilen wenn er dort noch weitere Kunden zur Abzocke beraten will, das Hilton Hotel in Basel fällt bald den Abrissbaggern zum Opfer und wird dem Erdboden gleichgemacht. Dasselbe sollte eigentlich auch mit den Betrugsgeschäften des Herrn Thust geschehen.


Und hier noch so eine ominöse Werbung, die Herr Thust dieses Frühjahr wieder als Mail versendet hatte:


Torsten-Jens Thust <tjt.thust@wanadoo.fr>


Achtung: Start bei Kontoeröffnung und Eingang bis Ende April 2013 unverzüglich

Kapitalgesichertes Bank-Investment        KPI-2013   Stand 22.02.2013
für Projektfinanzierungen von Privat, Handwerk, Gastgewerbe, Landwirtschaft und KMU 
 
 
 " Besser den  Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach" 

Wir haben den Kontakt zu einem Investment -  geprüft und offerieren als empfehlenswert 

Bisher war diese Möglichkeit nur einem kleinen Kreis von Privatpersonen zugänglich.

Durch den persönlichen Kontakt zur Bank, zum Trader und zum Treuhänder haben wir die Möglichkeit, jetzt auch Interessenten aus Handwerk, Gastgewerbe, Landwirtschaft und KMU diese Variante zur Finanzierung von Projekten vorzuschlagen.

Dabei gibt es zwei unterschiedliche Proceduren.

Ab 100 T Euro/USD/CHF Eigenkapital erfolgt die Abwicklung über Treuhandkonten eines RA/Notars  entweder über eine regionale Deutsche Bank oder wenn gewünscht über eine CH-Bank.
Mit beiden Banken arbeitet der Treuhänder schon seit vielen Jahren zusammen.

Bei einer Eigenkapitalquote über 1 Mio Euro/USD/CHF erfolgt die Eröffnung eines eigenem Konto bei einer CH-Grossbank in  Zürich,   in der das jeweilige Investment abgewickelt wird.

Das Kapital wird zur Erreichung des Renditezieles innerhalb der Bank vom Trader bewegt - und wird mit einem,  bankeigenen (AAA-Rating) Anteilsschein zu 100% abgesichert und in das Konto eingebucht - die Bank kauft diesen unwiderruflich mit 100% plus anteiligem Jahreszins sofort zurück.

Nach Investmentabschluss wird das Eigenkapital gegen diesen persönlichen Anteilsscheinen Sicherheits-Fondsanteil ausgetauscht.

Brutto-Rendite ab 100T gleich 1 Mio bis unter 10 Mio immer ca 15%  - wird monatlich ausgezahlt....

Die Rendite kann in Abhängigkeit der Gesamt-Investmentsumme geringfügig variieren - das wird zum Termin offengelegt.

Mit dem Kunden wird eine Vereinbarung getroffen für die Teilung der Rendite für die Provisionen im Verhältnis  70/30 ,
die Nettorendite beträgt also ca 10,5% per Monat.

Das Programm startet zu bestimmten Zeitpunkten - die wir von der Bank erfahren - siehe Überschrift.

Die für die Anmeldung benötigten Dokumente sind ein:  LOI-U.K.-2013, Passkopie,  CIS (Kundendatenblatt) bei Firmen
und Kontoauszug (maximal 5 Tage alt) und ein Antrag auf Kontakt. Die Vorlagen sende ich Ihnen bei Interesse sofort zu.

Abwicklung ab 1Mio in der Bank in Zürich - Termine nach Abstimmung mit Kontoeröffnung, Vertragsbesprechung und -unterzeichnung.

Abwicklung ab 100T über den direkten Kontakt mit dem RA/Notar als Treuhänder

- Ab 10Mio Euro, USD, CHF höhere Renditen -

Mit freundlichen Grüssen
Torsten-Jens Thust

Diplom-Betriebswirt

20, rue de la Fontaine
F-68300 Saint-Louis ( Basel)

Telefon: 0033-3-89.89.05.27
Skype: t-j.thust

Stellt sich schlussendlich auch noch die Frage, ob der Thust überhaupt die notwendigen behördlichen Zulassungen hat, solche Geschäfte zu tätigen.