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Dienstag, 1. April 2014

HARTZ4 „SCHAFFT SICH AB“ – Bis 2017 nur noch eine Million Arbeitslose, dank eines neuen Förderprogramms „ProJobMLM“ - Aprilscherz 2014

Mit MLM raus aus der Harz4 Falle: Jobcenter finanzieren jetzt eine Multi Level Marketing Selbständigkeit! 

Achtung das war eine Satire zum 1. April 2014 (Aprilscherz)


Nürnberg – Die neusten Pläne der Bundesagentur für Arbeit um die Arbeitslosenzahlen noch erfolgreicher abbauen zu können, sind in Zeiten des allgegenwärtigen Internets schon eine Sensation an sich, aber auch ein logischer Schritt ins neue Neuland. Laut Insider Informationen aus den Reihen der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg, wurde ein Pilotprojekt in ganz Deutschland gestartet. Dies sieht vor, dass jeder Arbeitslose auf einen formlosen Antrag hin einen monatlichen Zuschuss von 500 € pro Monat zusätzlich zu seiner Alg1 oder Alg2 Leistung erhalten kann. Der Zuschuss ist maximal auf die Dauer von einem Jahr angelegt, also 12 Monate ab Antragsstellung. Die Kosten werden aus dem aus 2013 erwirtschafteten Milliardenüberschuss finanziert und so gilt: wer zuerst kommt hat die besten Chancen eine Förderung zu erhalten. Eine genaue Zahl der bereit gestellten Gelder konnten wir nicht erfahren. Es soll aber eine Investitionssumme im neunstelligen Bereich zur Verfügung stehen, um das Förderprogramm „ProJobMLM“ anbieten zu können.

Auch wie weiterhin durchsickerte, hat der extra dafür geschaffene „Bundesagentur für Arbeit JOB Neuland Arbeitskreis“, in einer internen Studie herausgefunden und auch dargelegt, dass durch diesen Sprung ins „Neuland“, womit der Begriff Internet ja seit Angela Merkel in der Politik als Behördendeutsch-Neusprech eingeführt wurde, ein neuer wichtiger Markt ins Visier genommen werden kann. So wurde erkannt das sich nicht nur der Einzel- und Großhandel immer mehr ins Internet verlagerte, sondern auch ein Riesen-Potential an neuen Arbeitsplätzen im E-Business noch ungenutzt zur Verfügung stehen würde. Diese Chancen wollen nun die Arbeitsagenturen nutzen und so in einem Zeitraum von zwei Jahren, eine halbe Million neue Arbeitsplätze fördern und erschaffen. Bevorzugt bei der Vergabe der Gelder sind Arbeitslose und Harz4 Bezieher. Prognosen und Analysen haben ergeben, dass innerhalb der GroKo Periode von nur 4 Jahren, die Arbeitslosenzahlen auf unter eine Million sinken könnten, was unter diesen positiven Aspekten auch eine garantierte Fortführung der GroKo Regierung garantieren würde. Der Wähler wird dieses ebenso belohnen, wie die deutsche Wirtschaft es jetzt gerade begrüßt, dass es endlich einen flächendeckenden Mindestlohn geben wird. Was genau der Multi Level Markt ist und hergibt, können wir hier nicht weiter erklären aber kurzgefasst, es ist ein enormer Markt im Internet um innovative Produkte weltweit zu verkaufen und dafür weitere Vertriebspartner zu werben, womit man dann noch zusätzlich durch Provisionen belohnt wird. Ein Blick auf das Wikipedia Stichwort MLM hilft da weiter!

Förderprogramm JobProMLM
Aus dem Arbeitskreis Job Neuland sickerten auch folgende Hintergrundinformationen durch, warum und wie dieses Förderprogramm entstanden ist. Demnach war es ein Zufallsfund und wurde erst im Geheimen unter den Jobcenter Mitarbeitern erfolgreich getestet. Seit 2012 haben immer mehr Jobcenter Mitarbeiter die nur Zeitverträge hatten, ihren Job vorzeitig aufgegeben und machten sich selbständig. Nach außen hin wurde diese Kündigungswelle mit dem Verweigern von Jobcenter Mitarbeitern an der angeblich ungerechten Sanktionspolitik begründet. Dies fiel den Personalleitern in den jeweiligen Arbeitsagenturen auf und man fing an, dies zu hinterfragen. Es stellte sich heraus, dass der Grund nur vorgeschoben wurde und die ehemaligen Mitarbeiter sich im Internet mit MLM einen Nebenjob aufgebaut hatten und nach einer relativ kurzen Phase, sich statistisch gesehen in einem Jahr so gut positioniert hatten, dass sie in die Selbständigkeit abwanderten. Aufgrund dieser Erkenntnis wurde insgeheim eine Multi Level Marketing Arbeitsagentur (MLMAG) gegründet, die dieses Modell auch für Arbeitslose ausarbeiten und umsetzen sollte. Die Ergebnisse werden jetzt mit dem ProJobMLM Förderprogramm zügig umgesetzt.


Da die Bundesagentur für Arbeit eine wirtschaftlich denkende Behörde ist und seit der erfolgreichen Einführung der Hartz Reformen, die Wirtschaftlichkeit durch die restriktive Sanktions-Politik stets unter Beweis gestellt hatte, mit jährlichen Milliardenüberschüssen, will man nun ein zweites Standbein schaffen, um auch aus dem Neuland (Internet) Gewinne zu erzielen. Dafür wurde im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit bundesweit die ProJobMLM Agancy gegründet, bei der sich extra geschulte Arbeitsamt-Mitarbeiter mit bereitgestellten Geldern der wirtschaftlichsten Jobcenter Agenturen in Deutschland an MLM Projekte beteiligt haben. Es ist wie ein Schneeball, der aktuell durch die Jobcenter Agenturen rollt. Alle wollen dieses Förderprogramm anbieten. Dazu muss aber eine im Minus stehende Agentur erst einmal im Plus sein. Es kann also sein, dass nicht jede Arbeitsagentur momentan dieses Förderprogramm anbieten kann. Aber mit entsprechender Sanktionspolitik bekommen auch die unwirtschaftlichsten Jobcenter über kurz oder lang, die nötige Freigabe. Die Synergie Effekte liegen auf der Hand. Die meist unmotivierten Jobcenter Mitarbeiter werden wieder motiviert, weil das ganze System sich an der MLM Praxis orientiert und so auch Provisionszahlungen an die Mitarbeiter ausgeschüttet werden. Die MLM Branche im Internet und die deutsche Wirtschaft bekommen ein enormes Wachstumspotential. Man spricht jetzt schon hinter verschlossen Türen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von einem Wirtschaftswunder 2.0 . Bei Erfolg auf dem Arbeitslosenmarkt, soll dieses Förderprogramm auch auf unsere verarmten Rentner ausgeweitet werden, die zur Zeit mit ihrer Grundsicherung im Stillen meist auf ihr Ableben warten und mehr dahinvegetieren, als wirklich zu leben.

Um Leistungsmissbrauch vorzubeugen, wird der monatliche Betrag von 500 € nicht wie die normalen Leistungen gezahlt, sondern jeder Antragsteller bekommt ein extra eingerichtetes Bonus-Konto bei seiner Arbeitsagentur. Dann bekommt er in einem persönlichen Gespräch mit seinem ProJobMLM Berater die Wege aufgezeigt, in welchem MLM-Projekt er sich beteiligen kann. Die MLM Anbieter Liste ist geheim und soll es auch bleiben. Man will so eine Wettbewerbsverzerrung von vornherein ausschließen. Der Kunde ist aber nie alleine, denn er schreibt sich immer unter seinen ProJobMLM Berater ein, der auch Sponsor des jeweiligen MLM Angebots ist. Es muss auch eine extra für das Förderprogramm geschaffene MLM Eingliederungsvereinbarung unterschrieben werden. Nur von da an kann es dann für den Arbeitslosen (Kunden) losgehen.

In der MLM Eingliederungsvereinbarung sind dann alle Anforderungen und Ziele festgelegt, u.a. ein täglicher Mindestzeitaufwand von drei Stunden, in denen man dann seine Zeit damit verbringt, Landingpages zu erstellen und mit MLM Kundenaquise neue Vertriebspartner zu gewinnen, um dann seine Downline zu füllen. Die Einnahmen gehen ausschließlich auf das eingerichtete Bonus Konto und werden im ersten Jahr zu 50% pro Monat ausgezahlt. Der Rest wird dem Förderprogramm Etat zugeführt. Auf Nachfrage in Nürnberg wurde uns das Förderprogramm bestätigt, aber nähere Informationen werden erst in den nächsten Wochen in einer gesonderten Pressekonferenz der BMAS mitgeteilt. Einen genaueren Termin konnten wir leider noch nicht erfahren.

Quelle  http://www.gegen-hartz.de

Mittwoch, 6. November 2013

Infinus AG, Erschleichung von EU-Geldern und der neue Bankenskandal – Es rockt überall!

Infinus AG Skandal verbrennt von 25.000 Anlegern wahrscheinlich 400 Millionen Euro

Ein in deutschen Finanzkreisen bekannter Finanzdienstleister steht derzeit in der Schusslinie von der Bafin, Polizei und Staatsanwaltschaften. Die News der Online- und Printmedien überschlagen sich gerade darüber. Was zeigt es uns wiedereinmal auf, es wird skrupellos abgezockt ohne Gnade und unsere Justiz und Finanzaufsicht brauchen viel zu lange, denn wenn alles von Behördenseiten schneller und reibungsloser laufen würde, wären solche Finanzskandale mit den Schadenssummen gar nicht möglich. Aber wer kennt sie nicht, die Realsatire die da heißt "Beamtenmikado wer sich zuerst bewegt hat verloren", darüber lachen nicht nur Beamte gerne, obwohl anscheinend eine bittere Wahrheit drin steckt, die solche ständigen Auswüchse von Handlungsdefiziten erklären könnten. 



Aber auch aktuell gibt es ja noch ein viel krasseren Skandal der dem deutschen Steuerzahler sogar 10 Milliarden Euro gekostet haben könnte. Da waren es Schweizer und deutsche Banken, die sich am deutschen Staatssäckel bedient haben, als wäre es eine unerschöpfliche blinde Melkkuh, und auch wenn diese Art von Raub durch eine neue Gesetzgebung seit 2012 jetzt nicht mehr möglich sein soll, werden sich die Finanzverbrecher in Nadelstreifen andere Wege suchen. Dazu kommt noch neben der weltweiten massiven Geldvernichtung von Euro, Dollar und Co, die ständigen Misswirtschaften der Regierungen. Darunter ganz vorne dabei auch der fragwürdige Verbund der EU, der auch laut einer aktuellen News um über 6 Milliarden Euro erleichtert wurde. Nein - diesmal nicht von EU-Beamten die es sonst wie üblich zweckentfremden und in die eigenen Taschen umleiten, diesmal haben es sich die Regierungen der EU erschlichen. Da bleibt einem doch die Spucke weg über diesen Sauhaufen an Politik- und Finanzverbrecher.

Alarmist meint, alle in einen Sack und mit dem Knüppel drauf, trifft keinen Falschen!

Hier noch aktuelle News über Infinus AG, Erschleichung von EU-Geldern und den neuen Bankenskandal der gerade erst hochkocht!


Infinus soll 25.000 Anleger betrogen haben

Die Finanzfirmengruppe Infinus soll Anleger im großen Stil betrogen haben. Bei Razzien wurde Beweismaterial sichergestellt und sechs Deutsche festgenommen. Bei den Vorwürfen geht es um ein Volumen von 400 Millionen Euro.

Kompletter Artikel:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/finanzdienstleister-infinus-soll-25-000-anleger-betrogen-haben/9036296.html
Regierungen erschleichen EU-Gelder in Milliardenhöhe

Der neue Jahresbericht der EU-Rechnungsprüfer ist da – das Ergebnis: Rund sechs Milliarden Euro Steuergelder wurden gegen die Vorschriften ausgegeben. Diesmal sind jedoch nicht Brüsseler-Beamten die Buh-Männer, sondern nationale Regierungen.

Kompletter Artikel:
http://www.focus.de/finanzen/steuern/tid-34503/jahresbericht-voller-zahlendreher-eu-rechnungshof-beklagt-milliarden-fehlausgaben_aid_1149327.html

Steuerhinterziehung in Milliardenhöhe - Dokumente belasten Banken schwer

"Steuerrechtlich nicht ok": Mit Hilfe fragwürdiger Aktiendeals sollen die Hypo-Vereinsbank und andere Kreditinstitute den deutschen Fiskus um viele Milliarden Euro betrogen haben. Das geht aus internen Unterlagen hervor. Erstmals gibt auch ein Banker solche Deals offen zu.

Kompletter Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuerhinterziehung-in-milliardenhoehe-dokumente-belasten-banken-schwer-1.1811471

Freitag, 1. November 2013

Vom Milliardär zum Pleitier in Überschallgeschwindigkeit - Brasiliens Finanzblase 2.0

Finanzblase 2.0
Wie gerade das Handelsblatt berichtet ist der achtreichste Mensch der Welt Eike Batista in die Insolvenz geschlittert, und Brasilien in heller Aufruhr. Nun türmen sich 5,1 Milliarden Dollar an Schulden auf und die Gläubiger werden wohl einen sehr langen Prozess der Insolvenz durchmachen müssen. Die Finanzblase, auch gerne Finanzkrise genannt, scheint eben überall zu zerplatzen, wie es bei Seifenblasen halt gang und gebe ist. Das dieses künstliche Aufpusten irgendwann seine Grenzen erreicht hat, ist mit dem Zins und Zinsesszinssystem, was eh nur Geld aus dem nichts für Banken generiert eigentlich vorhersehbar. Die Gier allerdings und auch die Abgebrühtheit der weltweiten Protagonisten der Finanzbranche, werden nicht müde der Politik weiter einzureden, dass nur dieses kapitalistische System auch die Wirtschaft und Arbeitsplätze sichert. Ich kann nur vorhersagen, die nächsten Generationen werden es teuer bezahlen und unser Wirtschaftswunderzeitalter verfluchen. Spucken und ächten werden sie die Gründerväter des Kapitalismus, Gott sei Dank werde ich es nicht mehr erleben!

News Artikel:

In Rekordzeit kein Milliardär mehr

So schnell wie Eike Batista ist noch kein Milliardär abgestürzt. Der vor kurzem noch achtreichste Mensch der Welt ist endgültig pleite. Gläubiger können sich auf langes Insolvenzverfahren einstellen.

Eike Batista
São Paulo. Mit der Insolvenzerklärung des brasilianischen Ölkonzerns OGX können sich die Gläubiger darauf vorbereiten, dass sie noch lange auf ihr Geld warten müssen – im besten Fall. Denn die finanzielle Situation des Ölkonzerns prekär: Es sitzt auf Schulden in Höhe von insgesamt 5,1 Milliarden Dollar. Davon gehören 3,6 Milliarden Dollar ausländischen Bondhaltern. Das ist vor allem die Allianz-Tochter Pimco, der weltgrößte Anleihehändler, Mubadalla, der Investmentfonds Abu Dhabis sowie der Investmentfonds Blackrock aus den USA. 500 Millionen Dollar schuldet das Unternehmen seinen Zulieferern, der Rest staatlichen und privaten Banken sowie dem brasilianischen Staat in Form von Steuerkrediten. Auf den brasilianischen Finanzmärkten wird der Wert der noch dem Konzern gehörenden Förderlizenzen und -gerät auf rund 2,5 Milliarden Dollar geschätzt. Der Ölkonzern verfügt jedoch kaum über eine Einnahmequellen, weil sich alle der 120 Bohrlöcher als trocken oder kommerziell zu unergiebig erwiesen haben.
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Mehr Informationen und kompletter Artikel auf:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/eike-batista-in-rekordzeit-kein-milliardaer-mehr/9015870.html

Freitag, 23. August 2013

Petition gegen die steuerverbrecherische Politiker-Kaste aus Deutschland - Lasst Euch nicht die Butter vom Brot stehlen!


Jedes Jahr deckt der Bund der Steuerzahler mit seinem Schwarzbuch unzählige Fälle schwerwiegender Steuergeldverschwendung in Bund, Ländern und Kommunen auf.

Auf Basis des neuen Gutachtens "Verschwendung von Steuergeld bestrafen - Vorschläge des Bundes der Steuerzahler für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Steuergeldverschwendung" fordert der Bund der Steuerzahler nun die wirkungsvolle Bestrafung von Haushaltsuntreue und Steuergeldverschwendung durch eine erhebliche Verschärfung des deutschen Strafrechts.

Dieses Gutachten wurde im Januar auf einer Pressekonferenz in Berlin von Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler, und Professor Dr. Dr. Bernd Schünemann, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht der Ludwig-Maximilians-Universität in München, vorgestellt. Um dem Anliegen mehr Nachdruck zu verleihen, bitten wir Sie, sich an der Unterschriftenaktion des Bundes der Steuerzahler zu beteiligen. Die eingegangen Unterschriften der BdSt-Online-Petition werden gesammelt und dann an den Bundestag weitergeleitet.