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Montag, 1. September 2014

Computerbild und „Die Welt“ warnen jetzt auch vor der Martin Schranz Abzockemasche Projekt95pro und „seiner“ Regal Options und Cedar Finance aus Zypern

Computerbild, Die Welt und BAFIN haben Martin Schranz im Visir
Es sieht so aus als ob Martin Schranz nun endlich seine mediale Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich ja seit Jahren schon so sehnte, und das sogar kostenlos. War Schranz bisher immer nur ein Nischen-Thema in Foren wie Szene-Insider und Blogs wie Cafe4eck und Burrenblog etc., so sind nun auch sehr Große der Medien und Pressebranche ihm auf den Fersen und haben die Spam und Abzock Welle von Projekt95pro genauer unter die Lupe genommen.

Computerbild hatte in der letzten Ausgabe (Nr.18) einen sehr detaillierten Artikel gebracht, den ich hier auszugsweise wiedergebe:

Selbst Experten der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) taten sich auf Anfrage schwer, die Urheber zu identifizieren. Meist endet die Suche auf Zypern. Grund: Hier sind die Bankengesetze lax und Geschäfte mit binären Optionen seit langem erlaubt.

Im Fall der Software Projekt95Pro konnte COMPUTER BILD ein ganzes Firmengeflecht ermitteln: So ist im Impressum die Firma Regal Options genannt. Die wiederum gehört zur Finanzgruppe Cedar Finance, die wiederum mit T.B.S.F. Best Strategy Finance verbandelt ist. Laut BaFin-Auskunft hat keines dieser Unternehmen die nötige Erlaubnis zum Erbringen von Bankdienstleistungen. Ob ein Anbieter eine Lizenz besitzt, zeigt die BaFin-Datenbank.

Im Falle von Projekt95Pro und T.B.S.F. Best Strategy Finance geht die BaFin Hinweisen auf unerlaubte Finanzgeschäfte nach. Als Urheber der Projekt95Pro-Spams wird in Blogs übrigens ein Martin S. aus der Schweiz vermutet, der sein Geld auch mit umstrittenen Online-Marketing-Aktionen verdient.
Laut Recherchen vom Burrenblog, zieht Martin Schranz auch hier die Fäden!


http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Sicherheit-Riskante-Finanzgeschaefte-Internet-10518037.html

Die Zeitschrift „Die Welt“ hat dann vor einigen Tagen nachgezogen und den Computerbild Artikel herangezogen, um einen noch umfassenderen Artikel in ihrer Online Ausgabe zu präsentieren. Das natürlich mit dem Hintergrund, viele ihrer Leser zu sensibilisieren, um nicht auf solche Abzockemasche, wie die von Martin Schranz und seinem Projekt95pro hereinzufallen.

Programme wie "Projekt95Pro" versprechen risikofreie Gewinne zwischen 73 und 91 Prozent. Ist das Humbug?

Professor Hackethal: Die Finanzmärkte sind sind heute technologisch so hochgerüstet, dass auch kleinste Gewinnchancen sofort ausradiert werden. Deshalb können höhere Gewinne nur über höhere Risiken erzielt werden. Bei verlockenden Angeboten denken Sie bitte daran: Zu jedem Gewinner gehört ein Verlierer. Wer sollte dauerhaft sichere Verluste in dieser Höhe akzeptieren, wenn es auf der anderen Seite so einfach wäre, sichere Gewinne zu machen?

Lässt sich mit Software denn überhaupt die kurzfristige Kursentwicklung von Aktien, Devisen oder Rohstoffen sicher berechnen?

Hackethal: Sichere Kursprognosen halte ich auf Finanzmärkten für ausgeschlossen. Selbst wenn eine geniale Software publik werden sollte, wäre sie nur kurz als Geldmaschine zu gebrauchen. Sofort wären Nachahmer da, die die Prognosen aushöhlen und damit wertlos machen würden.

Einige Programme bieten einen Demo-Modus, in dem Nutzer mit Spielgeld testen können. Da gewinnt man ständig. Ist das Bauernfängerei?

Hackethal: Wenn im Demo-Modus immer Gewinne winken, ist das geschönt. Die Chance, mit Echtgeld Gewinne mit solchen Optionen zu machen, liegt vor Kosten bei 50:50. Nach Kosten kommt im Schnitt ein Verlust heraus.
http://www.welt.de/finanzen/article131520922/Was-steckt-hinter-den-Finanzprogrammen-per-Spam.html

Auch die BAFIN hat Recherchen zur Causa Projekt95pro eingeleitet und verkündet, dass es sich um unerlaubte Finanzgeschäfte handelt. Die Regal Options und Cedar Finance sind wahrscheinlich auch anonymisierte Firmen von Martin Schranz. Denn alles was man an Spuren rund um Martin Schranz und seinen mehr als fragwürdigen Projekten findet, führen zu Firmierungen, die meist außerhalb von regulierenden Finanzaufsichtsbehörden liegen. Die einzige Firma zu der Martin Schranz sich aber offiziell bekennen musste, ist die GD Master AG mit der er die MyCrypWorld App vertreibt. Natürlich mit derselben Spam Masche wie bei Projekt95pro und auch hier wird in unlauterer Weise eigentlich nur abgekocht, denn seriös war noch nie ein Martin Schranz Projekt. Dazu hatte ich hier schon einen sehr aufklärenden Artikel verfasst.

Martin Schranz das Ponzi Chamäleon, Erkenntnisse über einen Hochstapler im World Wide Web. Timeline 2005 bis 20014 - Teil 1 

 

Martin Schranz wird uns auch noch weiter beschäftigen, denn wir ruhen erst, wenn der ganze Mist aufhört und sich Schranz endlich vor einem Gericht verantworten muss. Die Chancen stehen sehr gut, denn die Schlinge zieht sich immer enger zusammen. Und hoffentlich wird dann auch das ganze Schranz Netzwerk zum Gegenstand internationaler Ermittlungen, geht es doch massiv um Geldwäsche und Firmenkonstrukte, die eigens nur geschaffen wurden, um neben der Betrügereien massiv Steuern zu hinterziehen und zu verschleiern, wie ein Martin Schranz die Fäden im Hintergrund zieht um sich ständig auf illegale Art zu bereichern. Man darf auch Michael Sander (Obtainer Magazin Gründer) in diesem Schmierentheater nicht vergessen, ist er doch ein exzellenter Partner von Martin Schranz, um die vielen ergaunerten Gelder hauptsächlich über Dubai waschen zu lassen. Denn die Sandersche Dubai Geldwäsche hat ja mit dem zerschlagenen WCM777 Pyramidensystem gut funktioniert und mit dem Nachfolger Ponzi Programm ViziNova wird einfach kackfrech weiter gemacht.

Mein Fazit: Hier handelt es sich nicht um harmlose Eintagsfliegen, die mal eine Abzocke durchziehen, nein das hier ist ganz klar im Bereich der Internationalen Organisierten Kriminalität angesiedelt, die seit fast über einem Jahrzehnt ein Multimillionen Betrugs - und Steuerhinterziehungsnetzwerk aufgebaut hat. Dieser Sumpf muss endlich trocken gelegt werden und alle Personen der Gerichtsbarkeit zugeführt werden. Das ist kein Fall mehr für Behörden einzelner Länder. Das ist ein Fall für Internationale Ermittlungsbehörden, mit dem Prädikat: Gefahr im Verzug!

Der Burrenblog hatte schon im Juli Martin Schranz hinter Regal Options nachgewiesen:

http://burrenblog.wordpress.com/2014/07/23/martin-schranz-mit-projekt95pro-aus-der-reserve-gelockt/

Dienstag, 14. Januar 2014

Smart Capital Concept GmbH SCC versprach viel und lockte mit nur 25 € Einsatz


Es ist noch gar nicht so lange her, dass dieses Konzept der Geldanlage für den kleinen Geldbeutel an den Start ging. Am ersten November hatten wir schon darüber berichtet, siehe Link:

SCC2000.com - Smart Capital Concept GmbH aus der Schweiz, vertreten durch Berliner Geschäftsführer

Nun knapp drei Monate später kommt die Ernüchterung für die Teilnehmer der ersten Stunde. Der Bonus und Businessplan wurde massiv korrigiert und die Teilnehmer-Gebühren stark angehoben. Auch Bonus und Provisionen wurden stark beschnitten, so dass man den Eindruck bekommt, als sei das schon eine mit Kalkül eingeplante Strategie gewesen. Wenn man sich den neuen Plan, hier als Screens veröffentlicht, anschaut, kostet eine Teilnahme jetzt 35 € und auch die offerierte Einmalzahlung scheint nur ein ausgelegter Köder gewesen zu sein, um jede Menge Interessierte ins Boot zu holen. Denn laut einigen Mitgliedern, die regelmäßig die Webinare verfolgten, wurde dort einzig und allein versucht, die Gold und Share Abos an den Mann oder die Frau zu bringen und Erklärungen, wie genau denn die Gewinne erwirtschaftet werden sollten, wurden geflissentlich verschwiegen oder es wurde drum rum lamentiert.

Aktuell ist die Webseite scc2000.com seit Tagen nicht erreichbar und wie mir zugetragen wurde, liegt das an einem geplanten Serverwechsel. Näheres soll man in dem heute anstehenden Webinar erfahren. Ich halte mich mit Betrugsvorwürfen noch sehr zurück, weil es ja keine anonymen Drahtzieher sind, die dieses Konzept vermarkten. Allerdings braucht man kein großer Hellseher zu sein um zu erkennen, dass mit SCC ziemlich unlauter geworben wurde und noch wird und so ist diese Art von Anlage für den kleinen Geldbeutel genauso mit Vorsicht zu betrachten, wie so manch anonyme Geldvermehrungs-Offerte. Denn es ist ganz klar in den AGB 3.1 erwähnt worden, dass es sich um eine Risikokapital Anlage handelt, für die die Smart Capital Concept GmbH bei Kapitalverlust nicht haftet.

Fazit: Man muss also denen von SCC zu 100% vertrauen. Aber was die da so vorhaben liegt im Dunkeln. Und mal abgesehen von der Kaschierung als reines Investment, um nicht von der BAFIN kontrolliert zu werden, ist mein persönlicher Rat: Als Anlage für ein späteres Passiveinkommen oder hohe Gewinnausschüttung ist dies doch eher ein Trugschluss und als ein hochriskantes Hyip anzusehen, was eher früher zusammenbricht als später.

Neuer SCC Verdienstplan 1

Neuer SCC Verdienstplan 2

Neuer SCC Verdienstplan 3

Neuer SCC Verdienstplan 4

Nachfolgend noch ein Newsletter von SCC zum Thema d-Punkten:

ACHTUNG!!! 

Hier einmal eine WICHTIGE Information zur Verteilung von d-Punkten: Es gibt in Level 1 keine Partner mehr ( es sei denn eine Neueinschreibung), so dass in Level 1 nur noch ein SCC-Firmenshare existiert. Wer also d-Punkte zu vergeben hat, der sollte alle d-Punkte (fast 3000 im System) automatisch verteilen lassen, damit diese Punkte in´s System zurückkommen. Ansonsten bleiben alle Shares in den höheren Levels stehen. Nur wenn die Punkte verteilt werden, kommt auch wieder Bewegung rein, denn das Firmenshare generiert 2 Punkte in Level 2, wenn es voll ist, bleibt aber selbst in Level 1 und wird wieder gefüllt. Also gebt das bitte an Eure Downline weiter, jeder soll seine d-Punkte automatisch verteilen, um Bewegung zu generieren!!!! 

Herzliche Grüße

Dienstag, 10. Dezember 2013

Hausdurchsuchung bei der TDI Asset Management AG und ihrem selbsternannten Präsidenten (CEO) Ernst Thomas Obermüller.

Nachtrag zum Artikel:

WARNUNG vor der Firma TDI AG – TDI Asset Management AG, Switzerland und deren beiden Vermögensvernichtern Ernst Thomas Obermüller + Waldemar Mazur!!!

Giebenach / Liestal / Basel-Landschaft, 9. Dezember 2013

Wie erwartet, ist der letzte Vorhang für den Abzocker und Rädelsführer der TDI AG, Ernst Thomas Obermüller noch vor Weihnachten gefallen, zur besten Zeit, als er „auf der Bühne stand“. Bis zuletzt hatte er versucht mit gefakten Positivstimmen über sein Schmuddelforum „Wahrheit“ Stimmung zu verbreiten, um die Investoren, die schon seit längerer Zeit um ihre Anlagegelder bangen müssen, in Schach zu halten. Aber seine Rechnung ging nicht auf. Während seine Helfershelfer auf Zuruf weiter emsig wie die Bienen getürkte „Positiveinträge“ in sein Schmuddelforum mit dem sinnigen Namen „Wahrheit“ vornahmen, marschierte indes am vergangenen Freitag, 6. Dezember 2013 nicht etwa Santa Claus bei Obermüller ein, sondern die Staatsanwaltschaft  nahm die Abzockerbude von Thomas Ernst Obermüller in der Bauackerstrasse 7 in CH-4304 Giebenach / Basel-Landschaft auseinander. Bei dieser Hausdurchsuchung wurden reichlich Unterlagen und andere Beweisstücke beschlagnahmt, die für die Unterschlagung bzw. den Betrug an zahlreichen von Obermüller geschädigten Kunden sachdienlich sind.


Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft und Bezirksgefängnis Liestal
Rheinstr. 27 in CH-4410 Liestal

Viel besser wäre es aber gewesen, die Staatsanwaltschaft hätte Ernst Thomas Obermüller gleich mit kassiert und hinter Gitter gebracht, um weitergehende Geldvernichtungsaktionen generell zu verhindern. Die Schweiz benötigt solche Dilettanten wie diesen E.T. Obermüller nicht.


Thomas Ernst Obermüller * 11.12.1946


Nun denn, am 11.12.2013 findet dann für Obermüller das Verhör statt. Dieses Datum ist goldrichtig gewählt. Dadurch vergisst Obermüller viele Jahre nicht, dass es „Wahrheit“ war, am Tage seines Geburtstages von der Staatsanwaltschaft zu seinen Schandtaten verhört worden zu sein. Wenn man so will, hat dieses Datum dann möglicherweise eine gewisse „rechtserzieherische“ Wirkung auf Obermüller, womit seine Sinne geschärft werden und sein Unrechtsbewusstsein gestärkt wird.
Bleibt zu hoffen, dass die Eidgenossen dem unrühmlichen Thomas Ernst Obermüller und seinem Vizepräsident Waldemar Mazur generelles Berufsverbot im Finanzsektor verhängen und diese beiden Geldvernichter für die nächsten 10 Jahre aus der Schweiz verweisen (Landesverbot verhängen).



Und was würde der Komiker, Dichter, Komponist, Schauspieler und Entertainer Heinz Erhardt dazu sagen wollen?


"Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch - bei Strolchen - in einer solchen."

Update

11.12.2013 

Razzia bei der TDI AG - Präsident Obermüller musste zum Verhör 

Statt Schampus und Kaviar gab es zum heutigen 67. Geburtstag für Anlageberater Ernst Thomas Obermüller aus Meißenheim in Baden-Württemberg nur Wasser und bohrende Fragen im Verhörraum der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, Hauptabteilung Liestal.




Heute Verhörtermin bei der Staatsanwaltschaft Liestal:
TDI AG-Präsident Thomas Ernst Obermüller (67

Die Schweizer Behörde hatte bereits am vergangenen Freitag (6. Dezember 2013) Obermüllers Finanzanlagefirma Traders Division International Asset Management AG (auch TDI AG genannt) in der Bauackerstraße 7 in dem Baseler Vorort Giebenach auf den Kopf gestellt. Bei der Razzia wurden umfangreiche Unterlagen und andere Beweisstücke sichergestellt, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net aus gutunterrichteten Kreisen erfuhr.
Die Dorfbewohner hatten sich schon über die geheimnisvollen Männer gewundert, die dort mit ihren Attachekoffern aus Autos mit deutschen Kennzeichen stiegen und auf das Gehöft liefen, an dem kein Name auf dem Klingelschild stand. Nur ein kleines "Bilettle mit der Aufschrift TDI Asset Management AG" habe am Eingang gehangen, berichtete ein Dorfbewohner, der mal persönlich nachschaute.

Nicht im Handelregister eingetragen: der neue Firmensitz der TDI Asset Management AG in einer verschlafenen Schweizer Wogngegend in der Bauackerstraße 7 in Giebenach bei Basel © Google Map 



Vor neun Monaten ist Obermüller mit der TDI AG aus dem Bürokomplex im Industriegebiet von Pratteln bei Basel (Netzibodenstraße 34) in das Bauerngehöft umgezogen, ohne den neuen Firmensitz im Handelsregister eintragen zu lassen.
Die TDI Asset Management AG war am 2. April 2009 von Obermüller in Pratteln gegründet worden. Investoren versprach der Anlageberater Renditen von monatlich 84 Prozent. Auf die Frage, wie er das bewerkstellige, soll er gesagt haben, er sei besser als jede Bank.
Dabei verfügte Obermüller, wie sich erst jetzt durch Nachfragen bei der Eidgenössichen Finanzmarktaufsicht FINMA herausstellte, "weder über eine direkte Bewilligung der FINMA für eine Tätigkeit im Finanzbereich noch über die Mitgliedschaft in einer Selbstregulierungsorganisation SRO als Finanzintermediär im Nichtbanken-Bereich."

Auch die deutsche Finanzmarktaufsicht BaFin in Bonn hatte der TDI AG keine Erlaubnis für Bankgeschäfte erteilt.

Spätestens seit Sommer vorigen Jahres kann Obermüller die hohen Ausschüttungen an etliche Investoren, die ihm im Schnitt mehr als 100.000 Euro überwiesen, nicht mehr leisten. Obermüller erfand immer neue Ausreden, warum er nicht auszahlen könne.

Mal habe es eine BaFin-Überprüfung gegeben, mal spielten Banken nicht mit und schließlich seien aufmüpfige Anleger selbst schuld, dass die Obermüller-Geschäfte nicht laufen konnten, weil sie sich öffentlich im Internet beschwert hätten.
Nachdem GoMoPa.net am 22. November 2013 darüber berichtet hat, dass Obermüller mit seiner TDI AG klammheimlich nach Giebenach abgetaucht ist, schickte ein TDI-Geschädigter folgende Nachricht an GoMoPa.net:

Zitat:


Herr Obermüller brüstet sich damit, dass er ein Gegenforum erstellt hat, wo nur positive Berichte veröffentlicht werden.

Ich schrieb auch schon darin mit Fakten. Leider wurde mein Artikel nicht veröffentlicht. Warum auch, ich schrieb ja die Wahrheit.

Wer weiß, wer da schreibt. Herr Obermüller selbst, sein Sohn und vielleicht gekaufte Freunde.

Auch GoMoPa wurde erwähnt. Mündlich lässt Herr Obermüller Äußerungen raus, die haarsträubend sind. Maurischat (Klaus Maurischat ist CEO von GoMoPa.net - Anmerkung der Redaktion) gehört eine aufs Maul et cetera. Da muss man nur Schläger hinschicken. Ich kann nur sagen, dass angeschlagene Hunde bellen.

GoMoPa.net fragte bei der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft, Hauptabteilung Liestal an, ob Obermüller beim heutigen Verhör ein Geständnis abgelegt hat oder die Vorwürfe der Anleger auf Veruntreuung zurückwiesen hat.
Staatsanwaltschaftssprecher Thomas Lyssy bat noch um etwas Geduld. Er teilte GoMoPa.net mit: "Danke für Ihren Anruf und Ihre Mail, die ich an die zuständige Abteilung weitergeleitet habe. Sobald ich was höre, melde ich mich bei Ihnen."

Hier nochmals der Link zu GoMoPa: