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Montag, 1. Oktober 2018

Spammer Martin Schranz mit der GSD Master AG in den USA zu hoher Geldstrafe verurteilt!

Wie der Burrenblog aktuell berichtet, hat die US Justiz in der Causa Martin Schranz zugeschlagen:

Martin Schranz, Ronnie Montano und Hyong Su Kim in Florida verurteilt – Martin Schranz, Ronnie Montano and Hyong Su Kim convicted in Florida.

This post was submitted to us by our guest author Arthur von Burren. A translation can be found in the attachment to the German article.

Wie jetzt bekannt wurde, ist Martin Schranz sowie seine GSD Master AG vor einem Gericht in Florida zu einer Geldstrafe von 500.000,00 US$ und zur Rückzahlung aller illegal erworbenen Einnahmen (Betrügerisches Versenden von Spam-Mails) verurteilt worden. Die Schuld wurde nicht anerkannt aber auch nicht bestritten. Hierbei ist jeder einzelne Beschuldigte (Ronnie Montano und Hyong Su Kim sowie Martin Schranz) jeweils zur oben genannten Summe und alle Beschuldigten zusammen zur Rückzahlung von 7.000.000,00 US$ verurteilt worden. Desweiteren wurden hohe Auflagen für künftige Geschäfte in Amerika in das Urteil mit einbezogen.

Hieraus kann also nun auch das Motiv abgeleitet werden wieso Martin Schranz in den letzten Monaten verstärkt Reputationsartikel in Print-Medien und deren Online-Ausgaben hat veröffentlichen lassen, in denen er den Verkauf einer Software in Höhe von 26,5 Millionen Euro beschrieb, beziehungsweise hat beschreiben lassen. Weder der Kauf, der Käufer noch die Software konnten bisher als Real bestätigt werden.

Martin Schranz wird nicht der letzte gewesen sein, dem man das Handwerk legt. Viele sind gefolgt und viele werden noch folgen. Für Martin Schranz indes scheint diese Art von Odysee noch nicht zu Ende zu sein. Seine vergangenen Handlungen in so mancher Unternehmung, klopft an den Pforten der Gerichtsbarkeit und es würde mich nicht wundern, wenn auch hier verschiedene europäische Ermittlungsbehörden sich nun in die Geschehnisse der Vergangen 5 Jahre einklinken und ihre eigenen Ermittlungen anstellen.




Hier gehts zu den öffentlich zugänglichen Akten der US Federal Trade Commission.


 Quelle Burrenblog
 



Hier noch die Cafe4eck Akte vom Serientäter Martin Schranz:

https://cafe4eck.blogspot.com/search?q=+martin+schranz
 

Mittwoch, 4. September 2013

Former Wellington Resident Charged in Investment Fraud Scheme

 

Wifredo A. Ferrer, United States Attorney for the Southern District of Florida; Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge, Federal Bureau of Investigation (FBI), Miami Field Office; and Drew J. Breakspear, Commissioner, Florida’s Office of Financial Regulation, announce the unsealing of an indictment charging George Louis Theodule, 52, former resident of Wellington, Florida, with multiple counts of wire fraud, securities fraud, and money laundering. Theodule was arrested on August 23, 2013, and had his initial appearance before U.S. Magistrate Judge Dave Brannon later that morning.

According to the indictment, Theodule engaged in an investment fraud or Ponzi scheme, wherein he induced individuals to invest money with his companies, Creative Capital Consortium and A Creative Capital Concepts, based upon the representation that he would be able to double their money in 90 days, primarily by trading in stock options. Theodule, the indictment alleges, targeted the Haitian community in South Florida and elsewhere, forming “investment clubs” that attracted thousands of investors between late 2007 and late 2008. In reality, only a small portion of investors’ money was placed into trading accounts—which invariably were depleted without showing any gains whatsoever. Rather, substantial funds were used to repay earlier investors, creating the appearance of investment success, and other funds were used by the defendant for his personal benefit. The scheme unraveled in early 2009 when the Securities and Exchange Commission obtained a restraining order and later an injunction to stop the alleged unlawful practices. Investors ultimately lost tens of millions of dollars.

U.S. Attorney Wifredo A. Ferrer stated, “Ponzi schemes, affinity fraud schemes, and high-yield investment fraud scams such as this pose a serious threat to people. For years, George Louis Theodule lured members of the Haitian community to invest money with promises of high-yield returns. In reality, only a small amount of the money was invested, while a substantial portion was used to repay earlier investors, creating the appearance of investment success. Even worse, George Theodule was using their hard earned money for his own personal benefit. The U.S. Attorney’s Office stands committed to bring to justice those who seek to undermine faith in our investment markets.”

“This is a stark reminder that promises of large returns with little risk should immediately send up red flags and make investors run the other way,” said Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge of FBI Miami. “Securities markets must be regulated and transparent so investors can continue to trust and have faith in the system. Proactive investigations allow the FBI to prevent losses to victims by identifying those involved and holding them accountable for their unscrupulous actions.”

“This case provides an egregious example of someone exploiting the trust of members of their own community. It demonstrates the Florida Office of Financial Regulation’s [OFR] commitment to work cooperatively in partnership with other state and federal agencies, such as the United States Attorney’s Office, to identify and prosecute those who seek to violate that trust and act illegally for their own financial gain,” said OFR Commissioner Drew J. Breakspear. “The OFR is committed to protecting the citizens of Florida while providing smart, efficient and effective regulation of the financial services industry.”

If convicted, Theodule faces a possible statutory maximum sentence of up to 20 years in prison as to each count of wire fraud, and 10 years as to each count of securities fraud and money laundering.

Mr. Ferrer commended the investigative efforts of the FBI and the Florida Office of Financial Regulation. The case is being prosecuted by Assistant United States Attorneys Roger H. Stefin and Carolyn Bell.

An indictment is only an accusation, and the defendant is presumed innocent until proven guilty.

>>> http://www.fbi.gov/miami/press-releases/2013/former-wellington-resident-charged-in-investment-fraud-scheme


Google Übersetzung:

Wifredo A. Ferrer, United States Attorney für den südlichen Bezirk von Florida, Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge, Federal Bureau of Investigation (FBI), Miami Field Office, und Drew J. Breakspear, Herr Kommissar, Florida Office of Haushaltsordnung , verkünden die Entsiegelung einer Anklage Aufladung George Louis Theodule, 52, ehemaliger Bewohner von Wellington, Florida, mit mehreren Grafen von Draht Betrug, Betrug mit Wertpapieren und Geldwäsche. Theodule wurde am 23. August 2013 verhaftet und hatte seinen ersten Auftritt vor US Magistrate Judge Dave Brannon später an diesem Morgen.

Laut der Anklageschrift, Theodule in einer Investition Betrug oder Ponzi-Schema, engagiert, wobei er induziert Einzelpersonen, um Geld mit seinem Unternehmen, der kreativen Hauptstadt Konsortium und einer Creative Capital Concepts, bei der Darstellung, dass er in der Lage sein, ihr Geld in 90 verdoppeln Basis investieren Tage, vor allem durch den Handel mit Aktienoptionen. Theodule, die Anklage behauptet, die haitianische Gemeinde in South Florida gezielte und anderswo bilden "Investment-Clubs", die Tausende von Anlegern zwischen Ende 2007 und Ende 2008 angezogen. In Wirklichkeit wurde nur ein kleiner Teil der Anleger Geld in den Handel gebracht, welche Konten-immer ohne irgendwelche Gewinne immer erschöpft waren. Vielmehr wurden erhebliche Mittel verwendet werden, um früher Investoren zurückzahlen, wodurch das Auftreten von Anlageerfolg und andere Mittel wurden von der Beklagten für seinen persönlichen Vorteil genutzt. Die Regelung im Frühjahr 2009 entwirrt, wenn der Securities and Exchange Commission erhalten eine einstweilige Verfügung und später eine einstweilige Verfügung, um die angeblichen illegalen Praktiken zu stoppen. Investoren letztlich verloren Dutzende von Millionen von Dollar.

US-Justizminister Wifredo A. Ferrer erklärte: "Ponzi-Systeme, Affinität Betrugsdelikte und High-Yield-Investment-Betrug wie diese stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Menschen. Seit Jahren lockte George Louis Theodule Mitglieder der haitianischen Gemeinde, um Geld mit dem Versprechen von High-Yield-Renditen zu investieren. In Wirklichkeit wurde nur eine kleine Menge des Geldes investiert, während ein erheblicher Teil wurde verwendet, um frühere Investoren zurückzahlen, wodurch das Aussehen der Anlageerfolg. Noch schlimmer ist, wurde George Theodule mit ihr hart verdientes Geld für seinen eigenen persönlichen Vorteil. Die US-Staatsanwaltschaft steht verpflichtet, vor Gericht zu denen, die den Glauben an unsere Investition Märkte untergraben wollen zu bringen. "
"Dies ist eine Erinnerung daran, dass stark von großen Renditen mit geringem Risiko verspricht sollte sofort senden up roten Fahnen und machen Investoren laufen in die andere Richtung", sagte Michael B. Steinbach, Special Agent in Charge des FBI Miami. "Wertpapiermärkte müssen geregelt und transparent, so können Investoren weiterhin zu vertrauen und haben Vertrauen in das System. Proaktive Untersuchungen erlauben das FBI, um Verluste durch die Identifizierung von Opfern und Beteiligten sie zur Rechenschaft für ihre skrupellose Handlungen zu verhindern. "

"Dieser Fall stellt eine ungeheuerliche Beispiel für jemanden nutzen das Vertrauen der Mitglieder der eigenen Community. Es zeigt die Florida Office of Financial Verordnung des [OFR] Verpflichtung zur Zusammenarbeit in Partnerschaft mit anderen staatlichen und bundesstaatlichen Behörden, wie die Vereinigten Staaten Staatsanwaltschaft, zu identifizieren und zu verfolgen diejenigen, die dieses Vertrauen verletzt und handeln illegal für ihre eigenen finanziellen suchen zu gewinnen ", sagte Drew OFR Kommissar J. Breakspear. "Die OFR ist für den Schutz der Bürger von Florida und bietet intelligente, effiziente und effektive Regulierung der Finanzbranche engagiert."

Falle einer Verurteilung droht Theodule eine mögliche gesetzliche Höchststrafe von bis zu 20 Jahren im Gefängnis für jede Anzahl von Draht Betrug und 10 Jahren als zu jeder Zählung von Wertpapieren Betrug und Geldwäsche.

Mr. Ferrer lobte die investigative Anstrengungen des FBI und der Florida Office of Haushaltsordnung. Der Fall wird von Assistant United States Attorneys Roger H. Stefin und Carolyn Glocke verfolgt.

Eine Anklage ist nur ein Vorwurf, und der Angeklagte gilt als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen.

Samstag, 18. Juni 2011

Die spekulative Just Trades Kirby Story

Es waren einmal drei Österreicher (Thale): Maro Harrer, Medany El Makarem und Stefan Schmied, die hatten eine Idee. Nach dem Motto: wie können wir was verkaufen was andere schon erarbeitet haben. Da sich alle schon mit Forex beschäftigt hatten, fiel die Wahl sehr einfach aus. Man schusterte mit Joomla eine Webseite zusammen und erfand aus dem allerwelts begriff „Just Trade“ den Namen „Just Trades“ die dann das Forex Free Signal als Vorlage für Kirby nahmen und es umbenannten, um es für viel Geld an ahnungslose in dem Gewerbe zu vertickern. Die Software gibt es teilweise zu hauf kostenfrei im Internet. Aber auch zu Preisen von 110$ pro Monat z. b. auf

http://www.gainprice.com/signup

Ja, man hat sich auch vom Design beinflussen lassen und sich schonungslos bedient, was ja einfacher ist als selbst zu erarbeiten. Die vermeintliche Inovation kam von Forex, Forex Bigbang und Forex Free Signal, die bei Stefan Schmied auf Facebook zu finden sind.

http://www.facebook.com/KingBahamut1986#!/freeforexsignal

http://www.facebook.com/KingBahamut1986#!/pages/The-Forex-Bigbang/172891562744545

http://www.facebook.com/KingBahamut1986#!/pages/Forex-Signal-free/168679669830945

Wozu also eine Software programmieren, was von denen sowieso keiner könnte, wenn doch alles im Netz kostenfrei zu bekommen ist. Die Idee war geboren und wurde dann auch so schamlos umgesetzt, leider hatten sie mit dem vierten Mann Beat Bossard, der dazu gestoßen war um es mitzuvermarkten, nicht gerechnet, dass der sich verplapperte, und so landetet es bei Szene-Insider, wo die User dann diese Masche ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt haben und auch sogleich als sehr fragwürdig blossgestellt haben. Das Ende der Story ist noch nicht abzusehen, aber es liegt auf der Hand, das wieder einmal im Vorfeld ein Versuch von schonungsloser Abzocke entarnt wurde.

Wer denn noch glaubt für viel Geld sich sowas anzutun, soll es doch gerne machen, soll aber hinterher nicht jammern, dass man einem fast peinlichen Betrug aufgesessen ist!

http://www.just-trades.com

Übernommen von http://wiki4szeneinsider.wordpress.com