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Montag, 13. Mai 2013

Dubli und die angeblichen Erfolge von Firmengründer Michael Hansen

Im Herbst 2011 konnte man vom Verkauf der Berater-Nummer 1 (Senior Vice President) vom Dubli Firmengründer Michael Hansen lesen:
Hansen verkauft Dubli-Position
Die ID-Nummer 1 ist verkauft worden

Als Firmengründer von Dubli hielt Michael Hansen die Berater-Nummer als „Business-Accociate No.1„ mit dem Rang eines „Senior Vice President“ auf dem Dubli-Karriereplan. In dieser Position verdiente Hansen im Jahr 2009 exakt 337.237 Dollar und in 2010 Provisionen in Höhe von 200.538 Dollar, wovon 257.321 Dollar ausgeschüttet wurden. Die restlichen Provisionen wurden Dubli in einem internen Agreement erlassen. Im Juli 2011 hat Michael Hansen seine Position mit der Nummer 1, an eine nicht genannte aussenstehende dritte Partei verkauft.

Über den Kaufpreis und den glücklichen Käufer gibt es allerdings keine Angaben. Das Firmengründer oftmals die No. 1 Position im Vertrieb einnehmen ist allerdings keine Seltenheit.

>>> http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/international/hansen-verkauft-dubli-position.html




Michael Hansen, Ceo Dubli
 
Eigentlich war das Ziel von Hansen, Dubli zur grössten Shopping-Community der Welt zu machen, wie überheblich gekeult wurde u. a. von Jörg Wittke und Thomas Schmitz und wie miserabel die Fortschritte waren, konnten alle mitverfolgen.

Dubli ist nichts anderes als eine Geldverbrennungsmaschine, denn Zahlen lügen nicht, z. B. > http://www.dubli-inc.com/medianet-group-technologies-inc-announces-third-quarter-and-nine-month-results oder auch der Bericht > http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/news/umsatzrueckgang-bei-dubli.html und von vergangenem Jahr > http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?id=8494516&sektion=uebersicht

Hingegen der Meldung 2011, Michael Hansen habe seine Berater-Nummer 1 verkauft, erfährt man heute dies > 10 Jahre Dubli: Von der kleinen dänischen Internetfirma zum Weltkonzern  

Lobhudelei und Selbstbeweihräucherung, Erfolg wird vorgetäuscht und mit hübschen Worten fein verziert, von einem nicht objektiven MLM-Schmierenblatt.

Auch lesenswert:

>>> Dubli oder der grosse Bluff   


Ebenso wird schon lange vor "Erlebnisauktionen" gewarnt, so auch die Verbraucherzentrale Berlin:

Internet-Abzocke

Vorsicht bei "Erlebnis-Auktionen"


Die Verbraucherzentrale warnt vor Online-Auktionen, die "Glücksspiel mit hohem Verlustrisiko" seien.

Immer mehr Online-Auktionsportale locken mit neuen „Erlebnis-Auktionen“. Viele Artikel, überwiegend Technik, könne man mit „bis zu 96 Prozent Preisnachlass“ ersteigern, werben diese.
 

Doch die Verbraucherzentrale NRW warnt davor. Es sei eine Art Glücksspiel mit hohem Verlustrisiko. Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zu üblichen Einkaufs- und Versteigerungsportalen wie etwa Ebay: Während bei den Internet-Klassikern das Bieten kostenlos ist, kassieren die Neulinge für jedes Gebot ab: mal 10 Cent, meist jedoch 50 Cent. Tausende Versuche können ins Leere gehen.
 

Vor allem zwei Versteigerungs-Arten sind beliebt. Das ist zum einen das Erraten des niedrigsten Preises. Die andere, häufigere Variante: Mit jedem kostenpflichtigen Gebot steigen die Preise um einen oder zwei, um fünf oder zehn Cent. Der Meistbietende erhält den Zuschlag und zahlt den zumeist recht niedrigen Höchstpreis und zusätzlich für jedes abgegebene Einzelgebot.
>>>  http://www.bz-berlin.de/ratgeber/computer/vorsicht-bei-erlebnis-auktionen-article731346.html