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Mittwoch, 4. März 2015

ViziNova Ponzi kollabiert und der Ponzi-Pate Michael Sander wäscht seine Hände im Obtainer-Interview wieder mal in Unschuld – Wer soll das noch alles glauben!

Ponzi ViziNova laut Obtainer am Ende!
Mit der Artikel-Serie ViziNova Leaks im Frühjahr 2014 auf Cafe4eck wurde sehr eindeutig und klar beschrieben, wer alles in dem ViziNova Ponzi-Skandal involviert ist. Viele Insider-Informationen aus den engsten Kreisen um Michael Sander und seinen Handlangern erblickten bei uns das Licht der Welt und so war es möglich der Öffentlichkeit Einblicke in ein seit Jahren agierenden Ponzi-Netzwerk zu geben. Die schier unglaubliche Story kann man in seiner ganzen Gesamtheit hier nachlesen:

ViziNova Leaks http://cafe4eck.blogspot.com/p/vizinova-leaks.html

Ponzi Pate Michael Sander benutzt das Obtainer Magazin als Beichtstuhl und wäscht seine Hände wie immer in Unschuld!
Gestern erschien auf dem angeblich von Michi Sander verkauften Obtainer nun ein Artikel mit einer Stellungnahme von Michael Sander zu den aktuellen Ereignissen um ViziNova, der meiner Meinung nach nur Halbwahrheiten aufweist, wenn es um die Aussagen von Michale Sander zu ViziNova geht. Es ist wieder nur ein Versuch rechtzeitig seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, das hat Sander ja drauf, obwohl bei dem Volumen müssten er schon keine Ohren mehr haben, ganz geschweige von Kopfhaut, durch das ständige "aus der Schlinge zerren", nun denn, hier also der aktuelle ViziNova Artikel vom Obtainer Magazin in voller Länge, denn bei statistisch um die 400 Besucher auf Obtainer Online, liest das eh kaum einer:

Vizinova - am Ende doch alles nur Betrug?

Es war wohl der größte Shitstorm, der gegen den Gründer des OBTAINER und unsere ehemalige Gallionsfigur Michael Sander jemals losgetreten worden ist. Im November 2013 fand alles seinen Anfang im us-amerikanischen Nevada, genauer genommen in Las Vegas. Dort fand ein Treffen statt. Eingeladen wurde Michael Sander von Hagen Horst, einer bekannten und schillernden Figur der deutschen und brasilianischen MLM-Szene. Nach Auskunft von Michael Sander wollte Hagen Horst damals ein Treffen, um einen alten Zwist zu beerdigen, der zwischen Ihm und Sander entstanden war.

Wie dem auch sei, es war eine weitere Person bei diesem Treffen anwesend: Gutemberg dos Santos. Damals wurde vieles besprochen und was genau der Inhalt dieser Gespräche war, können nur die Beteiligten von sich geben.

Nachvollzogen werden kann, dass sich Michael Sander als Unternehmensberater für Gutemberg dos Santos engagierte. So wurde unter anderem ein Vertrag aufgesetzt, dass Sander eine ganze Holdingstruktur für dos Santos und seine Geschäftspartner Hagen Horst und Renato Rodriguez aufsetzen sollte. “Dabei ging es um ein weltweit verflochtenes Netzwerk an Unternehmen mit Kontoverbindungen in verschiedensten Ländern, die unter dem Dach einer großen Offshore-Holding-Aktiengesellschaft vereint werden sollten” gibt Sander in einem Telefonat mit der Redaktion an. “Das ganze war kein großes Problem und wir haben mit Bankgesprächen usw. in wenigen Wochen das Setup vorbereitet und durchgeführt!”

Sander führt weiter aus: “Außerdem wurde ein Händlervertrag mit der PJ International Trading LLC in Dubai gemacht. Allerdings war der Partner ein Unternehmen in den USA und nicht Vizinova. Das Unternehmen gehörte zu einer anderen Gruppe von Unternehmen. Natürlich wurden schriftliche Verträge gemacht. Der Kern war einfach. Durch ein Netzwerk von freien Verkäufern, das seitens des Vertragspartners der PJ bereitgestellt wurde, wurden damals sogenannte Cloudprodukte verkauft. Die Rechnungsstellung erfolgte über die Dubai LLC, nämlich die PJ. Diese kaufte die Produkte bei einem anderen Unternehmen ein und verkaufte sie eben über das Netzwerk mit einer Handelsmarge weiter. Nichts Unübliches in der Geschäftswelt.”

Doch genau diese Vorgänge führten zu einem Shitstorm, wie ihn selbst Sander noch nicht erlebt hatte. Er wurde als Verbrecher, Betrüger, Geldwäscher und Ponzi-Pate beschimpft. Unbeirrt hielt sich Sander an seine Verträge und gründete nicht nur die Firmen für Dos Santos, Horst und Rodriguez, sondern half auch bei der Anmietung eines Büros in Dubai und bei der Beschaffung von Personal.

Das alles ist inzwischen über 12 Monate her. Vieles hat sich seitdem geändert. Michael Sander ist aus dem OBTAINER ausgeschieden, auch um das Magazin nicht weiter zu gefährden, denn die Vizinova-Affäre wurde zum Fass ohne Boden. Dazu kam, dass auch Sanders Privatleben mit thematisiert wurde und unter anderem seine neue Lebenspartnerin und Freunde in den Dreck gezogen wurden. Ob es sich dabei auch um einen privaten Racheakt handelt, der nur die Vorgänge um Vizinova als Aufhänger nahm oder um einen weit über das Ziel hinausgeschossenen Vorgang von blindem Hass einiger Leute, die Sander einfach nie leiden konnten, ist bis heute ungeklärt und wird es wohl auch bleiben. Sicher ist aber, dass zeitgleich mit der Trennung von Michael und Christina Sander u.a. auch Informationen im Web verbreitet wurden, die nur aus dem allerengsten Familienumfeld bekannt geworden sein konnten.

Rückblickend muss man wohl sagen, hätte Sander gut getan, von den Personen Gutemberg dos Santos, Hagen Horst und Renato Rodriguez die Finger zu lassen. Bis heute hat Vizinova kein funktionierendes Geschäftsmodell. Weltweit häufen sich Beschwerden. Und Webseiten vor allem in Spanisch und Portugiesisch sind voll von Vorwürfen, Beschwerden und negativen Erfahrungen. Aber auch in Deutschland und der EU hört man nichts Gutes. Offene Provisionen, leere Versprechungen und immer wieder Vertröstungen auf die nahe Zukunft sind seit Monaten der Alltag. In Dubai scheint die Lage auch nicht besser zu sein. Die Angestellten von Vizinova sind teilweise seit 7 Monaten nicht bezahlt worden. Stromrechnungen, Internetrechnungen, Mieten - die unbezahlten Rechnungen häufen sich an.

Trotzdem versuchen die Hintermänner wie auch Hagen Horst durch das veröffentlichen von Videos und Bildern immer noch ein anderes Bild zu vermitteln. Friede, Freude, Wodkakuchen könnte man sagen.

Natürlich war es unmöglich, eine der involvierten Personen zu erreichen und zu einer Stellungnahme zu bewegen. Einzig Michael Sander war zur Beantwortung einiger Fragen bereit. Sein Fazit:

“Im Rückblick weiß man immer alles besser. Aber ich handle immer nach der Devise: gib jedem eine Chance, egal was andere über ihn oder sie erzählen. Sicher wäre heute vieles anders, wenn ich die Zusammenarbeit mit den Vizinova-Leuten damals abgelehnt hätte, aber das heißt ja nicht, dass es heute besser wäre. Es wäre eben nur anders. Trotzdem muss ich mich bei all denen entschuldigen, die wie ich auch am Ende zu den Opfern dieser Personen gehören. Am Ende haben wir alle eine eigene Entscheidung getroffen und müssen uns selbst dafür die Verantwortung geben und doch fühlt man sich schuldig für die Entscheidung von anderen. Mir ist bewusst, dass selbst die Tatsache, dass ich diese Fragen beantwortet habe, vermutlich zu einem neuen Shitstorm führen wird, aber damit kann ich leben.

Ein persönlicher Freund von mir, der ein sehr erfolgreicher deutscher Musiker ist und vor kurzem einen Entwurf seines neusten Albumcovers veröffentlicht hat, auf dem zwei küssende Männer zu sehen sind, bringt es mit seinem neuesten Song auf den Punkt. Der Song heißt “I lover haters”. Am Ende sind wir was wir sind, weil wir sind was wir sind. Ich kann nicht ändern was war, aber ich kann daraus für die Zukunft lernen. Ich habe auch alle Konsequenzen getragen, den OBTAINER verlassen und mich ganz der Unternehmensberatung und dem Downline-Buildiung gewidmet. Ich vermisse die Zeit als Mr. OBTAINER und vor allem die Arbeit mit vielen Freunden und Unternehmen. Doch ich mache das Beste daraus. Vor einiger Zeit habe ich einen eigenen Newsletter gestartet um meine Erfahrungen aus nunmehr fast 25 Jahren Network-Marketing mit anderen zu teilen. Ich arbeite u.a. mit Conligus, WIC Holding, ML Group, QNet und anderen Firmen zusammen. Zum Teil berate ich nur, unterstütze die Vertriebspartner und baue auch Vertriebsorganisationen mit auf und aus. Das alles macht mir Spaß und ich schaue immer in die Zukunft. Am Ende wachsen wir an jeder Herausforderung und lernen aus allen Fehlern!”

Sollten Sie weitere Hintergrundinformationen zum Thema Vizinova haben, dann wenden sie sich bitte an unsere Redaktion. Natürlich behandeln wir alle Informationen und Informanten absolut streng vertraulich. - See more at: http://www.obtainer-online.com/news/de/vizinova--am-ende-doch-alles-nur-betrug.html#sthash.igxcWGFH.dpuf

Mittwoch, 14. Mai 2014

ViziNova Ponzi Leaks - WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas - Teil 2

WCM/VIZINOVA-Topabsahner P. Ming Xu, T. Liu, G. Dos Santos, R. Rogriguez, D. Braga, M. Kiefer, D. Nowak, H Horst, M Sander, A. Nuss, M. Titko uvm.
Lest auch den ersten Teil von Vizinova Ponzi Leaks - Die Serie:

ViziNova Ponzi Leaks - Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie - Teil 1 


"Zufällig" befanden sich die WCM/VIZINOVA-Topabsahner Gutemberg dos Santos, Renato Rodriguez, Hagen Horst, Michael Sander zum genannten Zeitpunkt in Vegas. Auch ein gewisser "Prinz Ferdinand" war mit Michael Sander in Las Vegas, zu dem Zeitpunkt, als sich das WCM-VIZINOVA-Kader zum Launch einsammelte.

Networker Mafia G. Dos Santos, R. Rodriguez, M. Sander, M. Schranz - Hangover in Las Vegas

Der nahtlose zeitliche Übergang mit denselben Protagonisten, kombiniert mit Überweisungen, die im Verwendungszweck immer noch "WCM" beziehungsweise "Kingdom" ausweisen (siehe oben), und Bankkonten, die auch davor schon für WCM-Transfers benutzt wurden (u.a. Konto von Michael Sanders Firma PJ International Trading LLC aus Dubai, dem OBTAINER-Betreiber) zeigt ganz klar auf, dass die gigantische Betrugsmasche lediglich optisch neu verpackt wurde. Dabei ist es unerheblich, ob die Firma VIZINOVA eine neue Entität beziehungsweise juristische Person ist oder nicht. Hier kommt es vielmehr auf das gleiche Geschäftsmodell an - der Schneeball rollt weiter.

Vorne reden, hinten denken: VIZINOVA-Consultant Michael Sander vom Obtainer-Portal verstrickt sich selber in Widersprüche 


Michael Sander ist nicht nur Inhaber des MLM-Portals OBTAINER und Geld-Empfänger für WCM beziehungsweise VIZINOVA, sondern laut seinem eigenen Presseartikel vom 10. beziehungsweise 16. April 2014 als Unternehmensberater für VIZINOVA tätig. Ausgerechnet Michael Sander, der illegales WCM-Geld auf seinem Konto empfängt und weiter transferiert, schreibt in dem Artikel folgendes: "‪Um auch keine Fehler im Steuerrecht zu begehen, die letztlich WCM777 in den USA in Schwierigkeiten brachten, hat VIZINOVA den OBTAINER-Gründer Michael Sander engagiert, der als Chefberater die Unternehmensstruktur und die Set-Ups aufgebaut hat."‬ (Also in order to prevent any mistakes in relation to tax law, which ultimately got WCM777 into difficulties in the USA, VIZINOVA has engaged OBTAINER's founder Michael Sander, who as chief consultant has developed the company structure and the setups.").‬‬‬‬‬‬‬ Mit solchen Aussagen bewirkt Michael Sander lediglich zwei Reaktionen: bei mangelnder Kenntnis der Sachverhalte, kann man Bewunderung empfinden oder - Abscheu. Letzteres deshalb weil seine Aussagen absolut widersprüchlich sind, wie bereits oben mehrfach dargelegt. Michael Sander geb. Wobbe wurde wegen Täuschung und Betrug in der Vergangenheit bereits mehrfach verurteilt, ganz zu schweigen von seiner Nazi-Vergangenheit und seinem späteren Engagement als V-Mann gegen seine ehemaligen "Kameraden". Das Spiel zwischen Schein und Wirklichkeit ist Sanders Lebenseinstellung; dies zeigt sich nicht zuletzt an dem Fall WCM bzw. VIZINOVA. Einerseits ist er nach eigenen Aussagen lediglich "Consultant" für diese Firmen und Hintermänner, und gleichzeitig, nach seinen eigenen Aussagen, ist er auch Consultant für das größte MLM-Portal weltweit, quasi das Sprachrohr der Branche schlechthin, den Obtainer, empfängt jedoch Kunden-Gelder für dieses Magazin und schließt Verträge ab, obwohl er weder nach eigenen Angaben weder Geschäftsführer noch Inhaber sei?! Auch hier eine widersprüchliche Argumentation, wo Wirklichkeit und Wunschdenken vermischt wird.



Dies scheint jedoch auch weitere Hintergründe zu haben, die Michael Sander genau durchdacht haben muss. Nach dem Motto „Vorne reden, hinten denken“, argumentiert er in seinem selbst geführten „Interview“ auf dem Obtainer-Portal vom 29. April 2014, folgendermaßen: “Der OBTAINER wurde von Michael Sander im Jahr 2005 gegründet und hat sich im hart umkämpften Medien- und Consulting-Geschäft rund um Direktvertrieb und Network Marketing als vertrauenswürdige und unabhängige Quelle für aktuellste News aus der Branche etabliert.“ Nach seiner eigenen Aussage also ist der Obtainer auf dem Gebiet des Medien- und Consulting-Geschäfts tätig. Soweit so gut. Weiter heißt es von Michael Sander im oben genannten Monolog jedoch, dass er “als Sprecher, Berater und VIP-Gast” von fast allen namhaften Unternehmen im MLM für viele Kritiker als das personifizierte Negative der Direktvertriebsbranche stünde. Die Wortwahl und Formulierung ist absichtlich aus Gründen der juristischen Haftbarkeit so gewählt, dass er lediglich der “Gründer” vom OBTAINER sei; die Frage ist nur, wer den OBTAINER als haftbaren Geschäftsführer vertritt. Ehemalige OBTAINER-Kunden berichten, dass die einzige Person, die OBTAINER-Verträge ausgehandelt habe sowie die Fälligkeiten von Rechnungen verfolgt habe, der Michael Sander selber gewesen sei.

Ein ähnliches Argumentationsmuster, in dem sich Michael Sander versucht, aus der Verantwortung zu ziehen und auf einen aus einer vermeintlich rechtlich unangreifbaren Position zu handeln, folgt auch in der Affäre WCM/VIZINOVA. Auch hier benutzt der Michael Sander gleichgelagerte Muster. So heißt es in seinem Selbstgespräch vom 29. April 2014: “Da gibt es die OBTAINER MEDIA Ltd. die das gleichnamige Portal betreibt und u. a. auch Werbung verkauft. Wir (sic: also doch OBTAINER und Sander?) haben zu diesem Zweck einen Vertrag mit einem (sic: eingebaute Distanz) Unternehmen in Dubai geschlossen, der PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch (sic: nebst dem per Gesetz vorgeschreiebenenm Sponsor!) Michael Sander beteiligt (sic: selbstverständlich hat jeder Inhaber eine Beteiligung) ist und das der ansonsten (sic: und wann ist dies nicht der Fall gewesen?) unabhängigen OBTAINER MEDIA Ltd. zeitweise einige Kunden zuführt und/oder diese in unserem Auftrag betreut. “ Hier verstrickt sich Michael Sander bereits wieder in den nächsten Widerspruch, indem er das Wort “Wir” benutzt. Einerseits ist er ja “nur” der Gründer von OBTAINER, schließt jedoch im Namen von OBTAINER dann doch Verträge, und zwar mit einer (sic: seiner eigenen)in Dubai ansässigen Firma, der PJ International Trading LLC (zur Erinnerung: auf Konto dieser Firma ging das illegale Geld). Dass er jedoch “zufällig” auch der Inhaber dieser Firma ist, wird dann von Michael Sander selber umformuliert: “(…)PJ International General Trading LLC – einem Unternehmen, an dem auch Michael Sander beteiligt ist.” Das bewusst gewählte Wort “Beteiligung” wird deshalb gewählt, weil nach Dubai-Gesetz eine LLC, also eine GmbH, einen Einheimischen als sog. Sponsor bzw. Treuhänder haben MUSS, der im Außenverhältnis als Mehrheits-Gesellschafter fungiert - nebst einem ausländischen Investor, in diesem Fall Michael Sander, der das gesamte Stammkapital der GmbH einzahlt.

Dass er persönlich, also Michael Sander, dieser ausländische Investor ist, und somit auch der eigentliche Nutznießer der Anteile ist, mit Managerfunktionen und Kontovollmacht, verschweigt Michael Sander natürlich vollständig.
Fest steht: Die Gelder aus den kriminellen WCM-Geschäften landeten auch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, einer in Dubai ansässigen Firma, in der Michael Sander als ausländischer Investor offensichtlich als Manager und Kontobevollmächtigter agiert. Gleichzeitig gibt Michael Sander in seinem Selbstgespräch-Artikel vom 29. April 2014 auch zu, für Neukundengeschäfte aus Europa und Russland “tätig” gewesen zu sein. Dabei lässt er auch offen, wer das “wir” genau sein soll: “Wir wurden tatsächlich nur für Neukunden unserer Vertragspartner aus Europa und Russland tätig. Tatsächlich gehörte weder WCM777 noch Kingdom777 jeweils direkt zu unseren Vertragspartnern.”

Im Klartext zusammengefasst soll das bedeuten: Illegale WCM-Gelder aus Russland und Europa landeten dann doch auf dem Konto der PJ International Trading LLC, und zwar von “Neukunden”; also wurde weiter fleißig das illegale WCM-Geschäft nunmehr in Europa und Russland promotet, da das WCM-Schneeballsystem ja in den USA und Südamerika, wo die WCM-Multimillionäre Gutemberg dos Santos und Renato Rodriguez ihren Stammmarkt und Wurzeln haben, bereits zivil- und strafrechtlich verfolgt wurde, WCM-Ableger geschlossen und Konten beschlagnahmt wurden. Mit gleichem illegalem “Geschäftsmodell” ging man also auf neue Märkte zu, und ein neuer Gehilfe mit einem Bankkonto musste her. Hier geht es im Endeffekt weit über Geldwäsche hinaus; Beteiligungen an kriminellen Vereinigungen sind ebenso strafbar.


Anmerkung von Cafe4eck: Jedem der nicht lückenlos aufklären kann woher sein Geld/Vermögen kommt, sollte der Staat es Konfiszieren können und schon wäre die Gesellschaft ein wenig gerechter!

Dazu erwägt das Europäische Parlament laut einer Pressemitteilung vom 25. Februar 2014 EU-weite Regeln, die die Sicherstellung und Beschlagnahmung des Vermögens von Kriminellen erleichtern sollen. Zitat: „"Wir müssen vor allem darauf achten, wo das Geld jenseits der Grenzen hinfließt und die Gewinne von Straftätern einziehen. Nur dann können wir darauf hoffen, die Zahl schwerer Verbrechen zu senken. Die Straftäter ins Gefängnis zu schicken, während ihr Vermögen in Umlauf bleibt, ist nicht akzeptabel", so Berichterstatterin Monica Luisa Macovei (EVP, RO). Es wird also eng mit der Kapitalflucht und gibt Hoffnung, illegale Vermögenswerte einzufrieren und gegebenenfalls zurückzuführen. Einen wesentlichen Punkt bildet hier die erweiterte Einziehungsbefugnis, denn in Zukunft soll auch allein schon der Verdachtsmoment zur Einziehung ausreichen: “Für eine Beschlagnahme reicht, dass es "wesentlich wahrscheinlicher ist, dass die betreffenden Vermögensgegenstände aus Straftaten stammen, als dass sie durch andere Tätigkeiten erworben wurden", so heißt es im Gesetzentwurf.

Gerüchte um Michael Sanders wahre finanzielle Situation 

 

Fortsetzung folgt..........

ViziNova Ponzi Leaks – VIZINOVA ist ein nahtloser Übergang, eine Auffanggesellschaft von WCM777 – Teil 3

Dienstag, 13. Mai 2014

ViziNova Ponzi Leaks - Exclusiv: Die investigative ViziNova Serie - Teil 1

PONZI STORY WCM > WCM777 > Kingdom777 > Global Unity > VIZINOVA PONZI STORY

Sensationelle Enthüllung: "Geheimnisverräter in den eigenen Reihen" 


Also doch – VIZINOVA ist der illegale Ableger von WCM, gibt Mike Kiefer zu (2Videoaufzeichnungen) 

Weltweit mobilisiert sich der Protest in der MLM-Branche gegen die ehemaligen WCM/WCM777-Ganoven und allen mit ihnen assoziierten Kapitalverbrecher und Schwindler. Seitdem nunmehr auch die letzten Ponzi-Organisationen, die unterm WCM-Schirm operiert haben, seitens US-amerikanischer Behörden Ende März 2013 identifiziert und dicht gemacht wurden, gibt es bereits wieder eine WCM-Neuauflage namens VIZINOVA, und zwar exakt zum Zeitpunkt der behördlichen Schließung der WCM-Mantelfirmen und -konten. Soll das ein Witz sein? Keineswegs! Warum VIZINOVA lediglich eine Neuinszenierung herkömmlicher WCM-Betrugsmethoden ist, und wie vermeintliche WCM/VIZINOVA-Gauner und Gehilfen auf ihre Weise mit widersprüchlichen Argumentationen und Kommentaren die VIZINOVA-Vorstellung sowie das illegal erwirtschaftete Geld nach Dubai, welches ausgerechnet aufs Konto der selbsternannten „Gallionsfigur“ der MLM-Branche, Michael Sander, dem „Sprecher, Berater und VIP-Gast von fast allen namhaften Unternehmen im MLM“, wie er sich im selbst geführten Interview auf seinem OBTAINER-Portal vom 29. April 2014 bezeichnet, landet, ad absurdum führen, lesen Sie im folgendem Beitrag.

Dreistellige Millionenbeträge sind weg - mindestens


Gemäß der US-amerikanischen Börsenaufsicht, der Securities and Exchange Commission (SEC), haben so genannte Top-Führungskräfte und Hintermänner des weltweiten Schneeballsystems WCM et.al. seit März 2013 betrugsmäßig hohe dreistellige Millionenbeträge eingesammelt. Die von der SEC mittlerweile geschlossenen, bisher bekannten WCM-Ableger (World Capital Market Inc., WCM777 Inc., WCM777 Ltd., WCM777 Enterprises Inc., MING Xu a/k/a Phil Ming Xu, Kingdom777, Kingdom Capital Market LLC, Manna Holding Group LLC, Manna Source International Inc., WCM Resources Inc., Aeon Operating Inc., PMX Jewels Ltd. Etc.), haben nach vorsichtiger Schätzung der SEC etwa 890 Millionen US-Dollar eingesammelt auf Kosten gutgläubiger Investoren bzw. sog. Affiliates. Wohin das Geld genau verschwand, wird wohl niemals bis ins Detail geklärt werden können. Nachgewiesen werden konnte bisher, dass der Großteil der Gelder für den Kauf von Grundstücken, Villen, Golfplätzen usw. verwendet wurde, die von Phil Ming Xu's Mantel-Firmen gekauft worden sind: Manna Holding Group LLC und Kingdom Capital Market LLC.

Gekonnt hochstaplerisch präsentierten die im Hintergrund agierenden Strippenzieher als auch deren Top-Führungskräfte das WCM-Betrugsmodell als ein modernes MLM-Unternehmen, welches Cloud Services anbot, das sich zum Ziel gesetzt hat, das von Vertriebspartnern eingesammeltes Geld als Investition/Beteiligung an Hightech-Unternehmen zu verwenden im Rahmen so genannter Initial Public Offerings (IPOs). Geblendet durch die Vision, mit WCM ein Aktien-Millionär werden zu können, haben die WCM-Betrüger "Investoren" in aller Welt geschädigt. Weder war die Promotion mit dem Aktiengang bei der SEC registriert (sog. "unregistered securities offering"), noch gab es Kooperationen mit namhaften Unternehmen wie Siemens, und der Harvard-Abschluss des ehemaligen CEOs und Chairman Phil Ming Xu war auch nur frei erfunden. Der Mann mit honorigen Äußeren und der wirksam selbstsicher gewählten Foto-Pose hat dermaßen dreist gelogen und betrogen, dass ahnungslose Vertriebspartner dem WCM-Godfather schon wieder alles abgekauft hätten, was er so von sich gegeben hat. Unterm Strich sind dreistellige Millionenbeträge weg - mindestens, dank Ming Xu und seinen folgsamen Gehilfen. Ein Betrug von epischen Ausmaßen.

Womöglich der größte Anlagebetrug in der MLM-Geschichte: Top-Führungskräfte verdienten sogar mehrere Millionen im Monat 


Was das Protokoll der US-Börsenaufsicht SEC hergibt - als auch Berichte und Verfügungen anderer Behörden - ist ein Spiegel des womöglich größten Anlagebetrugs in der MLM-Geschichte. Erwähnt muss an dieser Stelle, dass WCM von vornherein kein MLM-Unternehmen war, sondern nur als solches unter diesem Deckmantel operiert hat. WCM war von vorneherein ein reines Schneeballsystem und ein so genanntes Ponzi scheme.


Das Epos begann irgendwann im März 2013, wahrscheinlich an der kalifornischen Westküste mit der ersten Firma unter dem groß klingenden Namen World Capital Market Inc. Die Masche von vornherein: eingegangene Gelder von Vertriebspartnern abschöpfen und auf andere eigene Firmen weiter transferieren, nur wenige Vertriebspartner mit immer wieder neu eingenommenen Geldern auszahlen - um mit einzelnen hohen Provisionsauszahlungsschecks und teuren Autos die Funktionsfähigkeit des Geschäftsmodells vorzugaukeln. Zum Schluss gaukelt man Gewinne vor, um mit dem Geld neuer Investoren alte Anleger auszuzahlen. Dass so ein illegales System implodiert, ist bekanntlich allen Schneeballsystemen und Ponzis gemein. Die so genannten Top-Führungskräfte und Hintermänner haben dabei kräftig mitverdient: Gutemberg dos Santos und Renato Rodriguez beispielsweise, geben zu, mehrere Millionen US-Dollar im Monat mit WCM und seinen Ablegern verdient zu haben. Zu weiteren bekannten Top-Führungskräften und WCM-Gehilfen zählen Mike Kiefer, Hagen Horst, Dennis Nowak, James Tenorio, Douver Mlm, Michael Sander..., um nur einige beim Namen zu nennen.

Viva Las Vegas! - "Alte" WCM-Gesichter launchen im Spielerparadies VIZINOVA 


Ob Gutemberg dos Santos, Hagen Horst, Mike Kiefer, Michael Sander, Renato Rodriguez und und und... allesamt sind sie auch nun bei den neuen WCM-Ableger namens VIZINOVA. Dass VIZINOVA nun lediglich ein Neuableger von WCM ist, das belegen sehr viele Fakten: Zum ersten natürlich, dass bei VIZINOVA dieselben Führungskräfte und Hintermänner am Werk sind. Nachdem die SEC am 27. März 2014 alle WCM bezogenen Firmen geschlossen hat, ging es munter weiter mit einem sog. Grand Opening von VIZINOVA am 9. April 2014 in Las Vegas, in einem der luxuriösesten Hotels am Strip - dem Wynn. Bankkonten, die bisher für Überweisungen und Transfers benutzt wurden und soweit bekannt sind, gehörten Phil Ming Xu, Michael Sander bzw. seiner in Dubai ansässigen Firma PJ International Trading LLC, und neuerdings auch Gutemberg dos Santos, der in Las Vegas mit seiner Scheinfirma Firstnet United Inc. (dessen Büroadresse frei erfunden ist in einem Einkaufszentrum), Gelder über die Wells Fargo Bank in Las Vegas ab dem 28. Februar 2014 einsammelte. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Timeline bestimmter WCM-Beteiligter: So wurde von Gutemberg dos Santos die Firstnet United Inc. am 15. Januar 2014 gegründet und das dazugehörige Firmenkonto bei der Wells Fargo Bank in Las Vegas im Zeitraum zwischen Januar bis 28. Februar 2014 eröffnet. Dies belegt zu zum einen das Unternehmensregister in Nevada und zum anderen die Überweisungs-Anweisungen von führenden Vertriebspartnern.

Global Unity extremeteam Alexander Nuss

Firstnet_LV_Gutemberg_Bank_Wells_Fargo
Überweisungsformular_Kingdom_card_PJ
Überweisungsformular_Global_Unity

Fortsetzung folgt..........

ViziNova Ponzi Leaks - WCM/VIZINOVA-Topabsahner Hangover in Las Vegas - Teil 2