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Donnerstag, 7. November 2013
Michael Lothar Berresheim und Heinz Piroth vor Gericht - Tatvorwurf: Betrug, rund 20 Mio Euro Schaden
Landgericht Stuttgart
Vor Gericht stehen:
Michael Lothar Berresheim und Heinz Piroth
6. Große Wirtschaftsstrafkammer / 6 KLs 163 Js 28886/13
Beginn: 26. Juli 2013 09.30 Uhr; Fortsetzungen: 30. Juli 2013, 06., 08., 14., 16., 19. August 2013, 10., 12. September 2013, 01., 02., 09., 23., 29., 30. Oktober 2013,
05., 07., 12., 14., 19., 21., 26., 28. November 2013,
03., 05., 10., 12., 17., 19. Dezember 2013,
14. Januar 2014 je 09.30 Uhr
Tatvorwurf: Betrug; Tatort: Deutschland / Schweiz
Die beiden 60 und 61 Jahre alten Angeklagten werden beschuldigt, in den Jahren 2004 bis 2007 über vielfache Vertriebswege Aktien einer Schweizer Gesellschaft veräußert zu haben, welche angeblich marktreif entwickelte, rauchfreie elektronische Zigaretten produzieren sollte. Tatsächlich habe jedoch zu keiner Zeit eine Marktreife erreicht werden können oder die Aufnahme der Produktion in Aussicht gestanden. Entgegen den Äußerungen der Angeklagten seien die Anteile zudem aufgrund erheblicher Unterkapitalisierung der Gesellschaften wertlos und die Investition in deren Aktien keineswegs lukrativ gewesen. Durch die Veräußerung der Anteile an 568 Anleger in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern seien die Anleger um insgesamt rund 20 Millionen Euro geschädigt worden.
( http://www.lgstuttgart.de/pb/,Lde/Verhandlungstermine )
Zur Hintergrundinfo:
>>> Rauchlose Zigarette: Gaunerbande wieder aktiv
,
>>> :: Strafverfahren verjährt, da zu viele Ordner ::
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Tatvorwurf Betrug
Donnerstag, 17. Oktober 2013
BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien der Hyper Secure Ltd.
Bonn/Frankfurt a. M., 17. Oktober 2013
Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden derzeit die Aktien der Hyper Secure Ltd. (ISIN: BMG4682E1093; WKN: A1W1T6) durch E-Mail-Newsletter massiv zum Kauf empfohlen. Die Empfehlung erfolgt mit dem Hinweis auf ein Gewinnpotenzial von 950 Prozent.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht werden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen werden. Sie hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.
Die Aufsicht rät allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffene Gesellschaft auch aus anderen Quellen zu informieren.
Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland in den Freiverkehr an der Börse Frankfurt sowie auf Xetra einbezogen.
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2013/vm_131017_warnung_hypersecure_ltd.html?nn=2819266
Dienstag, 10. September 2013
BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien der NeoMedigen Ltd.
Bonn/Frankfurt a. M., 10. September 2013
Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden derzeit die Aktien der NeoMedigen Ltd. (ISIN: BMG642091026) telefonisch zum Kauf empfohlen.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht werden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen werden.
Die BaFin hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.
Die BaFin rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffene Gesellschaft auch aus anderen Quellen zu informieren.
>>> http://www.bafin.de
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Donnerstag, 29. August 2013
BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien der Tianbao Holdings Ltd. per Telefon und Börsenbrief
Bonn/Frankfurt a. M., 29. August 2013
Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden seit Anfang August 2013 die Aktien der Tianbao Holdings Ltd. mit der ISIN BMG887252085 bzw. der WKN A1T9X7 mittels Telefon und Börsenbrief massiv zum Kauf empfohlen.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht wurden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen wurden.
Die BaFin hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.
Die BaFin rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffenen Gesellschaften auch aus anderen Quellen zu informieren.
Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland an den Börsen Berlin und Frankfurt in den Freiverkehr einbezogen.
>>> http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2013/vm_130829_warnung_tianbao_holding_ltd.html?nn=2819266
Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden seit Anfang August 2013 die Aktien der Tianbao Holdings Ltd. mit der ISIN BMG887252085 bzw. der WKN A1T9X7 mittels Telefon und Börsenbrief massiv zum Kauf empfohlen.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht wurden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen wurden.
Die BaFin hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.
Die BaFin rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffenen Gesellschaften auch aus anderen Quellen zu informieren.
Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland an den Börsen Berlin und Frankfurt in den Freiverkehr einbezogen.
>>> http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2013/vm_130829_warnung_tianbao_holding_ltd.html?nn=2819266
Dienstag, 30. Juli 2013
Crash-Vorbereitung: Deutsche fliehen aus dem Sparbuch in riskante Anlagen
Folgener Artikel könnte u. a. die Antwort darauf sein, wieso es die Anlagebetrüger doch oftmals relativ einfach haben neue Opfer zu finden.
Von den Medien werden Ängste geschürt und die Menschen in hochriskante Anlagen getrieben.
Die Menschen haben Angst um ihr Kapital, ihr Erspartes, um ihre Altersvorsorge und der finanziellen Zukunft.
Die Spareinlagen der Deutschen sind im ersten Quartal des Jahres deutlich zurückgegangen. Damit sollen die Deutschen auf den Crash vorbereitet werden: Sie halten nun mehr Aktien und undurchsichtige Zertifikate. Bei solchen Papieren kann eine Enteignung durch die Politik als externes Marktversagen getarnt werden.
Mario Draghis Politik des Gelddruckens wirkt sich auf die
Vermögensbildung der deutschen Bürger deutlicher aus als gedacht: Die
Deutschen geben ihre uralte Tradition der Sparbücher auf und gehen in
andere, oft riskantere Anlage-Formen.
Sparen auf einem Bankkonto oder in Spareinlagen ist wegen der Niedrigzins-Politik nicht mehr interessant. Zwar konnten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen im ersten Quartal um 1,1 Prozent steigern, aber nicht durch das klassische Sparen. Und selbst gemessen an der höchst unglaubwürdigen offiziellen Inflationsrate von 1,8 Prozent ist dies real ein Verlustgeschäft für die deutschen Haushalte.
Im ersten Quartal 2013 ist das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland um 52 Milliarden Euro gestiegen. „Die Verschuldung der privaten Haushalte war leicht rückläufig, woraus ein Anstieg des Nettogeldvermögens um 55 Milliarden Euro auf 3.428 Milliarden Euro resultierte“, so die Deutsche Bundesbank in ihrem aktuellen Bericht. Insgesamt liegen aber beispielsweise die deutschen Bürger gemessen am mittleren Vermögen im Vergleich zu den anderen Staaten der Eurozone eher im unteren Feld (hier).
Besonders auffällig bei den neuesten Daten der Bundesbank ist der Blick auf die Bankkonten. Die Summe der Gelder, die im ersten Quartal in die Banken flossen, hat sich drastisch verringert. Mit knapp neun Milliarden Euro (einschließlich Bargeld) verzeichneten die Bankeinlagen demnach „die geringsten Zuflüsse seit Anfang 2011“. So sind aus Termin- und Spareinlagen (inkl. Sparbriefe) sogar Gelder in Höhe von 12 Milliarden Euro abgeflossen. „Die bereits in den vergangenen Quartalen beobachtete Liquiditätspräferenz zeigte sich folglich weiterhin“, schreibt die Bundesbank. Bei den Sichteinlagen und beim Bargeld stiegen die Zuflüsse zwar um 21 Milliarden Euro – dies sind jedoch gegenüber dem Vorjahresquartal 15 Milliarden Euro weniger. Die privaten Haushalte verabschieden sich zunehmend von den klassischen Sparmethoden.
Der Bundesbank zufolge floss das Geld damit eher in die Kapitalmärkte. Vor allem Investmentzertifikate konnten einen größeren Zulauf verbuchen (+11 Milliarden Euro). „Aktien (einschließlich sonstiger Beteiligungen), die zuvor in Höhe von knapp 2 Milliarden Euro veräußert worden waren, wurden im ersten Quartal 2013 im Umfang von gut 3 Milliarden Euro erworben.“
Das bedeutet: Die Deutschen werden aus den Sparbüchern gescheucht und suchen mangels Alternativen ihr Heil in hoch riskanten Aktien und Investmentzertifikaten.
Damit werden die Sparer auch mental auf einen Crash vorbereitet: Denn selbst wenn der deutsche Sparer nicht genau versteht, worum es bei Aktien oder gar Zertifikaten geht, so ist selbst dem Ahnungslosesten klar, dass man bei solchen Papieren sehr viel verlieren kann. Das Sparbuch dagegen schien dem Sparer bisher als sichere Anlage. Hätte er im Crash sein Geld über die Zwangsabgabe komplett vom Sparbuch verloren, wäre die Volkswut vermutlich deutlich größer gewesen als so. Nun kann die europäische Schuldenpolitik den Sparer im Crash sagen, dass es Crashs an der Börse immer gegeben habe und daran die Spekulanten schuld seien.
Bis dahin nützen die europäischen Schulden-Staaten die niedrigen Zinsen, um ihre eigene Entschuldung so weit als möglich voranzutreiben.
Als drittes Element im Crash-Fall werden schließlich eine Zwangsabgabe und die Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank das Rettungspaket für das verkommene Finanzsystem komplettieren.
Von den Medien werden Ängste geschürt und die Menschen in hochriskante Anlagen getrieben.
Die Menschen haben Angst um ihr Kapital, ihr Erspartes, um ihre Altersvorsorge und der finanziellen Zukunft.
Die Spareinlagen der Deutschen sind im ersten Quartal des Jahres deutlich zurückgegangen. Damit sollen die Deutschen auf den Crash vorbereitet werden: Sie halten nun mehr Aktien und undurchsichtige Zertifikate. Bei solchen Papieren kann eine Enteignung durch die Politik als externes Marktversagen getarnt werden.
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| Die Deutschen vertrauen ihren Banken und der EZB immer weniger. Lieber legen sie ihr Geld in Produkten an den Kapitalmärkten an, als klassisch zu sparen (Foto: Screenshot/DWN). |
Sparen auf einem Bankkonto oder in Spareinlagen ist wegen der Niedrigzins-Politik nicht mehr interessant. Zwar konnten die privaten Haushalte ihr Geldvermögen im ersten Quartal um 1,1 Prozent steigern, aber nicht durch das klassische Sparen. Und selbst gemessen an der höchst unglaubwürdigen offiziellen Inflationsrate von 1,8 Prozent ist dies real ein Verlustgeschäft für die deutschen Haushalte.
Im ersten Quartal 2013 ist das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland um 52 Milliarden Euro gestiegen. „Die Verschuldung der privaten Haushalte war leicht rückläufig, woraus ein Anstieg des Nettogeldvermögens um 55 Milliarden Euro auf 3.428 Milliarden Euro resultierte“, so die Deutsche Bundesbank in ihrem aktuellen Bericht. Insgesamt liegen aber beispielsweise die deutschen Bürger gemessen am mittleren Vermögen im Vergleich zu den anderen Staaten der Eurozone eher im unteren Feld (hier).
Besonders auffällig bei den neuesten Daten der Bundesbank ist der Blick auf die Bankkonten. Die Summe der Gelder, die im ersten Quartal in die Banken flossen, hat sich drastisch verringert. Mit knapp neun Milliarden Euro (einschließlich Bargeld) verzeichneten die Bankeinlagen demnach „die geringsten Zuflüsse seit Anfang 2011“. So sind aus Termin- und Spareinlagen (inkl. Sparbriefe) sogar Gelder in Höhe von 12 Milliarden Euro abgeflossen. „Die bereits in den vergangenen Quartalen beobachtete Liquiditätspräferenz zeigte sich folglich weiterhin“, schreibt die Bundesbank. Bei den Sichteinlagen und beim Bargeld stiegen die Zuflüsse zwar um 21 Milliarden Euro – dies sind jedoch gegenüber dem Vorjahresquartal 15 Milliarden Euro weniger. Die privaten Haushalte verabschieden sich zunehmend von den klassischen Sparmethoden.
Der Bundesbank zufolge floss das Geld damit eher in die Kapitalmärkte. Vor allem Investmentzertifikate konnten einen größeren Zulauf verbuchen (+11 Milliarden Euro). „Aktien (einschließlich sonstiger Beteiligungen), die zuvor in Höhe von knapp 2 Milliarden Euro veräußert worden waren, wurden im ersten Quartal 2013 im Umfang von gut 3 Milliarden Euro erworben.“
Das bedeutet: Die Deutschen werden aus den Sparbüchern gescheucht und suchen mangels Alternativen ihr Heil in hoch riskanten Aktien und Investmentzertifikaten.
Damit werden die Sparer auch mental auf einen Crash vorbereitet: Denn selbst wenn der deutsche Sparer nicht genau versteht, worum es bei Aktien oder gar Zertifikaten geht, so ist selbst dem Ahnungslosesten klar, dass man bei solchen Papieren sehr viel verlieren kann. Das Sparbuch dagegen schien dem Sparer bisher als sichere Anlage. Hätte er im Crash sein Geld über die Zwangsabgabe komplett vom Sparbuch verloren, wäre die Volkswut vermutlich deutlich größer gewesen als so. Nun kann die europäische Schuldenpolitik den Sparer im Crash sagen, dass es Crashs an der Börse immer gegeben habe und daran die Spekulanten schuld seien.
Bis dahin nützen die europäischen Schulden-Staaten die niedrigen Zinsen, um ihre eigene Entschuldung so weit als möglich voranzutreiben.
Als drittes Element im Crash-Fall werden schließlich eine Zwangsabgabe und die Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank das Rettungspaket für das verkommene Finanzsystem komplettieren.
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Samstag, 20. Juli 2013
Hintermänner der "Swiss Money Report"-Aktienbetrügerbande aufgeflogen? Achtung Totalverlust!
Update und Beitragsergänzungen:
Angeblich 80 Millionen Euro von naiven Kleinanlegern ergaunert.
Strafrechtlich wird von den deutschen Behörden anscheinend nichts unternommen. Die Bande ist mindestens seit 2008 aktiv."Swiss Money Report" nervt Verbraucher
http://antiabzockenet.blogspot.de/2011/05/money-report-nervt-verbraucher.html
http://www.verbraucherzentrale-bayern.de/UNIQ130581026307026/link878601A
"Dass bei so viel Dummdreistigkeit die Aktien-Abzocke seit Jahren keine spürbaren strafrechtlichen Folgen hat, das ist schon ausgesprochen kurios."
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1166862-1-10/euro-am-sonntag-vegas-chef-kennt-sitz-seiner-firma-nicht
"In Deutschland sind die Finanzmarktregeln so lasch wie noch nie. Die Finanzaufsicht BaFin gilt in der Szene als Lachnummer, die Strafverfolgungsbehörden sind heillos überlastet, die Geldwäschekontrolle funktioniert schlecht."
Wie zum Beispiel beim «Swiss Money Report», einem Börsenbrief, der als Fax-Massensendung verbreitet wird. Verantwortlich für den Inhalt ist der angebliche Geschäftsführer der Altanus Private Media in London, die bereits im September 2009 aufgelöst wurde, ohne je ihren Berichtspflichten gegenüber dem Handelsregister nachgekommen zu sein. Die aktuelle Empfehlung des Reports ist eine britische Start-up-Firma, die sich angeblich der Business-Fliegerei verschrieben hat und kürzlich für zwölf Millionen Dollar eine Fluggesellschaft in Panama gekauft haben will. Auf der Firmenwebsite können Kunden, die es nicht lassen wollen, mittels Internetbuchung mit einer Gulfstream in die Luft gehen, zumindest virtuell. Wer die Firma anruft, landet in einem Callcenter in Frankfurt am Main. Es gibt 7,9 Millionen Aktien, und der Börsenbrief verspricht «enorme Kurs-Chancen», möglicherweise stehe eine Kapitalerhöhung an. «Erfahrungsgemäss bedeutet dies einen starken Kursanstieg», bis zu 1500 Prozent Gewinn wird verkündet: «Strong Fly!»
http://www.bilanz.ch/unternehmen/finanzschwindler-vorsicht-deutsche
Aktienpushe von Unister (aktienchancen.de) und der Swiss Money ReportDie Unister-Leute hatten über ihre Newsletter von aktienchancen.de
ziemlich irreführende Aktienpush-Werbung für den Swiss Money Report
und für dubiose, anscheinend wertlose Aktien wie Vegas77, Spectral
Capital, Fortune Management, Global Aviation Syndicate und GAS
Corporate Jets verbreitet. War das nicht strafbar?
Angebliche Geheimtippshttp://www.wiwo.de/finanzen/boerse/angebliche-geheimtipps-die-gewinnluege-unserioeser-boersenbriefe/8202440.html
Die Gewinnlüge unseriöser Börsenbriefe
Mit den Rekordbörsen locken Börsenbriefe verstärkt neue Kunden. Doch manchmal sind die vollmundigen Versprechen unseriös, die Anlagetipps fragwürdig. Woran Anleger unseriöse Börsenbriefe erkennen.
Fazit: Niemals auf Aktien Spam Mails, Faxe oder auch Cold Calls reagieren und auf keinen Fall die angebotenen Aktien erwerben. Totalverlust ist die Folge!
Dienstag, 16. Juli 2013
BaFin warnt vor Spamfax mit Kaufempfehlungen für Aktien der Victoria Oil & Gas PLC
Bonn/Frankfurt a. M., 16. Juli 2013
Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurden am 14. Juli 2013 die Aktien der Victoria Oil & Gas PLC, ISIN: GB00B01R0Y35, WKN A0B74X mittels Spamfax massiv zum Kauf empfohlen. Die Kaufempfehlung erfolgte dabei unter Hinweis auf eine Übernahme durch Shell.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht wurden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen wurden.
Die BaFin hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet. Sie rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffenen Gesellschaften auch aus anderen Quellen zu informieren.
Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland an den Börsen in Berlin, Frankfurt, Stuttgart sowie Tradegate in den Freiverkehr einbezogen.
Hinweise dazu, wie Sie sich vor unseriösen Anlageempfehlungen schützen können, finden Sie rechts unter dem Punkt "Mehr zum Thema" in den Broschüren der BaFin.
>>> http://www.bafin.de/
Donnerstag, 20. Juni 2013
BaFin warnt vor massiven Kaufempfehlung für die Aktien der Clean Enviro Tech Corp. in Börsenbriefen
Bonn/Frankfurt a. M., 20. Juni 2013
Nach Informationen der BaFin werden derzeit die Aktien der Clean Enviro Tech Corp., ISIN: US18452C1080, mittels Spam-Mails massiv zum Kauf empfohlen.
Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht werden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen werden. Sie hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.
Die BaFin rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffenen Gesellschaften auch aus anderen Quellen zu informieren.
Hinweise dazu, wie Sie sich vor unseriösen Anlageempfehlungen schützen können, finden Sie rechts unter dem Punkt "Mehr zum Thema" in den Broschüren der BaFin.
>>> http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2013/vm_130524_warnung_empfehlung_clean_enviro-tech_corp.html
Montag, 13. Mai 2013
Dubli und die angeblichen Erfolge von Firmengründer Michael Hansen
Im Herbst 2011 konnte man vom Verkauf der Berater-Nummer 1 (Senior Vice President) vom Dubli Firmengründer Michael Hansen lesen:
>>> http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/international/hansen-verkauft-dubli-position.html
Eigentlich war das Ziel von Hansen, Dubli zur grössten Shopping-Community der Welt zu machen, wie überheblich gekeult wurde u. a. von Jörg Wittke und Thomas Schmitz und wie miserabel die Fortschritte waren, konnten alle mitverfolgen.
Dubli ist nichts anderes als eine Geldverbrennungsmaschine, denn Zahlen lügen nicht, z. B. > http://www.dubli-inc.com/medianet-group-technologies-inc-announces-third-quarter-and-nine-month-results oder auch der Bericht > http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/news/umsatzrueckgang-bei-dubli.html und von vergangenem Jahr > http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?id=8494516&sektion=uebersicht
Hingegen der Meldung 2011, Michael Hansen habe seine Berater-Nummer 1 verkauft, erfährt man heute dies > 10 Jahre Dubli: Von der kleinen dänischen Internetfirma zum Weltkonzern
Lobhudelei und Selbstbeweihräucherung, Erfolg wird vorgetäuscht und mit hübschen Worten fein verziert, von einem nicht objektiven MLM-Schmierenblatt.
Auch lesenswert:
>>> Dubli oder der grosse Bluff
Ebenso wird schon lange vor "Erlebnisauktionen" gewarnt, so auch die Verbraucherzentrale Berlin:
Hansen verkauft Dubli-Position
Die ID-Nummer 1 ist verkauft worden
Als Firmengründer von Dubli hielt Michael Hansen die Berater-Nummer als „Business-Accociate No.1„ mit dem Rang eines „Senior Vice President“ auf dem Dubli-Karriereplan. In dieser Position verdiente Hansen im Jahr 2009 exakt 337.237 Dollar und in 2010 Provisionen in Höhe von 200.538 Dollar, wovon 257.321 Dollar ausgeschüttet wurden. Die restlichen Provisionen wurden Dubli in einem internen Agreement erlassen. Im Juli 2011 hat Michael Hansen seine Position mit der Nummer 1, an eine nicht genannte aussenstehende dritte Partei verkauft.
Über den Kaufpreis und den glücklichen Käufer gibt es allerdings keine Angaben. Das Firmengründer oftmals die No. 1 Position im Vertrieb einnehmen ist allerdings keine Seltenheit.
>>> http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/international/hansen-verkauft-dubli-position.html
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| Michael Hansen, Ceo Dubli |
Eigentlich war das Ziel von Hansen, Dubli zur grössten Shopping-Community der Welt zu machen, wie überheblich gekeult wurde u. a. von Jörg Wittke und Thomas Schmitz und wie miserabel die Fortschritte waren, konnten alle mitverfolgen.
Dubli ist nichts anderes als eine Geldverbrennungsmaschine, denn Zahlen lügen nicht, z. B. > http://www.dubli-inc.com/medianet-group-technologies-inc-announces-third-quarter-and-nine-month-results oder auch der Bericht > http://www.network-marketing-international.com/-newscenter/news/umsatzrueckgang-bei-dubli.html und von vergangenem Jahr > http://nachrichten.finanztreff.de/news_news.htn?id=8494516&sektion=uebersicht
Hingegen der Meldung 2011, Michael Hansen habe seine Berater-Nummer 1 verkauft, erfährt man heute dies > 10 Jahre Dubli: Von der kleinen dänischen Internetfirma zum Weltkonzern
Lobhudelei und Selbstbeweihräucherung, Erfolg wird vorgetäuscht und mit hübschen Worten fein verziert, von einem nicht objektiven MLM-Schmierenblatt.
Auch lesenswert:
>>> Dubli oder der grosse Bluff
Ebenso wird schon lange vor "Erlebnisauktionen" gewarnt, so auch die Verbraucherzentrale Berlin:
Internet-Abzocke>>> http://www.bz-berlin.de/ratgeber/computer/vorsicht-bei-erlebnis-auktionen-article731346.html
Vorsicht bei "Erlebnis-Auktionen"
Die Verbraucherzentrale warnt vor Online-Auktionen, die "Glücksspiel mit hohem Verlustrisiko" seien.
Immer mehr Online-Auktionsportale locken mit neuen „Erlebnis-Auktionen“. Viele Artikel, überwiegend Technik, könne man mit „bis zu 96 Prozent Preisnachlass“ ersteigern, werben diese.
Doch die Verbraucherzentrale NRW warnt davor. Es sei eine Art Glücksspiel mit hohem Verlustrisiko. Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zu üblichen Einkaufs- und Versteigerungsportalen wie etwa Ebay: Während bei den Internet-Klassikern das Bieten kostenlos ist, kassieren die Neulinge für jedes Gebot ab: mal 10 Cent, meist jedoch 50 Cent. Tausende Versuche können ins Leere gehen.
Vor allem zwei Versteigerungs-Arten sind beliebt. Das ist zum einen das Erraten des niedrigsten Preises. Die andere, häufigere Variante: Mit jedem kostenpflichtigen Gebot steigen die Preise um einen oder zwei, um fünf oder zehn Cent. Der Meistbietende erhält den Zuschlag und zahlt den zumeist recht niedrigen Höchstpreis und zusätzlich für jedes abgegebene Einzelgebot.
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Thomas Schmitz,
Vorsicht vor diesem MLM
Donnerstag, 2. Mai 2013
Mit www.globallshare.com zum Großaktionär?
Aber selbstverständlich! Nichts leichter als das! Schon mit einer Downline von schnöden 78.125 Partnern gelangt man in den Genuß von 19.531 Aktien. Wer es hingegen langsam angehen möchte, wirbt fünf Mitspieler und hat dann Anspruch auf 1 (i. W. eine) Aktie. So weit, so gut schlecht.
Wo Aktien gehandelt werden, so habe ich das mal gelernt, muß es auch eine Aktiengesellschaft geben. Nach dieser "AG", die www.globallshare.com ja irgendwie verkörpern oder vertreten sollte, suche ich nämlich vergeblich. Und da fallen mir doch prompt wieder die NicStic-Aktien ein, die zwar in Massen gehandelt wurden, aber nicht das Papier wert waren, auf dem sie gedruckt worden waren.
Droht uns hier ein NicStic-Betrug in Version 2? Sind die globallshare-Aktien überhaupt börsennotiert oder kann man die beim Monopoly sinnlos verprassen?
Wenn ich mir die Domain-Registrierung ansehe, fällt mir dies sofort in's Auge:
Die gesamte Aufmachung des Portals wirkt auf mich wie "hingeschissen", die unpräzisen und unverbindlich formulierten Leistungen setzen dem Ganzen nur noch das i-Tüpfelchen auf.
Was natürlich auch kein Mensch überprüfen kann, ist diese Angabe:
Daß da auch Großkotze und Spinner am Werke sind, läßt sich u. a. hieraus ableiten:
Es hat sich ja zu einer Art Volkssport entwickelt, daß Neuankömmlinge auf dem Markt sich zu profilieren versuchen, indem sie FaceBook, Twitter, Google, ebay usw. nicht nur nachahmen wollen, sondern natürlich überholen und weit hinter sich lassen werden. Daß damit die Blamage schon vorprogrammiert ist, übersehen diese Kleingeister und blasierten Aufschneider natürlich gewissentlich.
Offensichtlich wird es auch eine www.globallshare.de geben, denn die Seite ist bereits reserviert für:
Wo Aktien gehandelt werden, so habe ich das mal gelernt, muß es auch eine Aktiengesellschaft geben. Nach dieser "AG", die www.globallshare.com ja irgendwie verkörpern oder vertreten sollte, suche ich nämlich vergeblich. Und da fallen mir doch prompt wieder die NicStic-Aktien ein, die zwar in Massen gehandelt wurden, aber nicht das Papier wert waren, auf dem sie gedruckt worden waren.
Droht uns hier ein NicStic-Betrug in Version 2? Sind die globallshare-Aktien überhaupt börsennotiert oder kann man die beim Monopoly sinnlos verprassen?
Wenn ich mir die Domain-Registrierung ansehe, fällt mir dies sofort in's Auge:
created-date: 2012-09-19Der Schuppen existiert also gerade mal ein halbes Jahr - ob mit oder ohne AG im Hintergrund, wissen wohl nur die Götter. Ich tippe mal auf "ohne AG", denn da man sich auch vor der Veröffentlichung eines Impressums drückt und die Datenschutzbestimmungen vorsichtshalber mal gar nicht in's Deutsche übersetzt wurden, sucht man hier wohl - wie so oft - nur Dumme, die für wenig oder gar kein Geld Mitglieder für das Portal anheuern.
Die gesamte Aufmachung des Portals wirkt auf mich wie "hingeschissen", die unpräzisen und unverbindlich formulierten Leistungen setzen dem Ganzen nur noch das i-Tüpfelchen auf.
Was natürlich auch kein Mensch überprüfen kann, ist diese Angabe:
2 300 154Man könnte jetzt trefflich darüber streiten, ob das viele oder wenige sind - für ein "halbjähriges" Portal ist die angegebene Zahl aus meiner Sicht deutlich zu hoch gegriffen. Weil man nicht wirklich erfährt, was man wann und irgendwo und hoffentlich verbindlich an Einkommen erzielen kann.
Benutzer haben sich bereits weltweit angeschlossen
Daß da auch Großkotze und Spinner am Werke sind, läßt sich u. a. hieraus ableiten:
Die größten Gemeinschaftsseiten der Welt realisieren mehrere Milliarden Dollar Einnahme dadurch, dass Ihre Seiten von den Benutzern gratis verwendet werden.
Es hat sich ja zu einer Art Volkssport entwickelt, daß Neuankömmlinge auf dem Markt sich zu profilieren versuchen, indem sie FaceBook, Twitter, Google, ebay usw. nicht nur nachahmen wollen, sondern natürlich überholen und weit hinter sich lassen werden. Daß damit die Blamage schon vorprogrammiert ist, übersehen diese Kleingeister und blasierten Aufschneider natürlich gewissentlich.
Offensichtlich wird es auch eine www.globallshare.de geben, denn die Seite ist bereits reserviert für:
Domain globallshare.de Letzte Aktualisierung 24.04.2013
Domaininhaber
Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber: CROSSFIELDS MEDIENLABEL LTD. - Hans Gogg - Adresse: 483 Green Lanes PLZ: N13 4BS Ort: London
Dafür fühlt sich die Hauptdomain im fernen Neuseeland sicher - und unantastbar, wie die Registrierungsdaten eindeutig anzeigen:
owner-organization: Registrant of globallshare.com
owner-name: c/o WHOIStrustee.com Limited
owner-street: Suite 3686, 24b Moorefield Road
owner-city: Johnsonville
owner-state: Wellington
owner-zip: 6037
owner-country: NZ
owner-phone: +64.48319225
owner-fax:
owner-email: 860dabd9d2@globallshare.com.whoistrustee.com
Nachtrag I: Im SZI-Forum wurde globallshare.com inzwischen auch schon thematisiert - man spricht dort von Gas-Aktien, also Erdgas als Produkt, die man erwerben könne. Dieser Meinung schließe ich mich jedoch nicht an, selbst wenn es auf der Website heißt:
Es bleibt also spannend - und wir alle warten sehnsüchtig auf die "Aktien", die uns reich und glücklich machen werden. Und wenn es kein Produkt im wahrsten Sinne des Wortes gibt - dann wird halt das Geld mit Werbung verdient? Irgendwie muß sich das Konstrukt doch finanzieren - ganz abgesehen von den Hintermännern, die sich ja auch noch die Taschen füllen wollen bzw. müssen...Meiner Meinung nach handelt es sich bei "GAS" um eine Abkürzung aus GlobAllShare - und somit haben wir nach wie vor kein Produkt und keine Dienstleistung, mit der eine "Aktiengesellschaft" Geld verdient und davon an die "Aktionäre" Dividenden ausschütten wird!
Ebene 1 5 Einladung 1 GAS Aktie
Nachtrag II: Es stimmt schon mehr als verwunderlich, wenn man es mit einer anonym registrierten Domain in Neuseeland zu tun hat - gleichzeitig der Server-Standort aber Deutschland ist:
Domain Address: globallshare.com Server Host Location: in Germany Website Server IP: 178.238.224.182 Website Organization: Contabo GmbH Website ISP: Contabo GmbH
Donnerstag, 31. Januar 2013
Fortsetzung - Die Abzocke von Til Christian Homburg -nunmehr als selbsternannter Präsident der Briefkastentante CMS AG auf dem Marshall Islands
Teil 2 – Aktuelle Abzocke mit Teilhaberaktien der CMS AG
Während Andreas Hennemann, Ex-Sparkassendirektor (ohne Bankiersausbildung) der „World Business Sparkasse Ltd.“, jüngst in Paderborn angekommen und nunmehr wieder als Koch und Kaltmamseller (korrekt: Gardemanger in einer Küchenbrigade) seinen Rotzlöffel schwingt – verflixt, ich wollte natürlich sagen seinen Kochlöffel schwingt, geht sein Ex-Kompagnon Til Christian Homburg nunmehr verstärkt als Präsident der CMS AG (CMS Capital Management System AG oder wahlweise auch CMS Global AG), eine Briefkastentante in Majuro auf den Marshall Islands, auf Dummenfang. Es brennt nämlich lichterloh in der Kriegskasse und Tili und Henni sind sich nicht mehr sehr grün; der Arsch geht allmählich beiden kräftig auf Grundeis!
Es ist hinreichend bekannt, dass Herr Andreas Hennemann und die WBS Ltd., sowie Herr Til Christian Homburg mit seiner CMS AG keinerlei Erlaubnis haben, welche man benötigt um seriöse Finanz-Transaktionen und gewerbliche Finanzgeschäfte in Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Österreich, mit den Geld von Beteiligungen und Einlagen durchführen zu dürfen.
vgl. auch http://www.gomopa.net/Finanzforum/wer-kennt-was-meint-ihr-dazu/andreas-hennemann-paderborn-world-business-sparkasse-ltd-world-business-sparkasseinfo-p942859766.html?highlight=Homburg#post942859766
Während dem aktuell laufenden Strafermittlungsverfahren führt Til Christian Homburg ungebremst seine “strafbewerteten Rechtshandlungen“ weiter fort und geht nun erneut und verstärkt -jetzt in der Eigenschaft als Präsident der auf den Marshall Islands registrierten Briefkastenfirma CMS AG- auf Dummenfang und verschickt ungeheuerliche Schundletter, deren Inhalt an Intensität des unlauteren Wettbewerbs nicht mehr zu überbieten ist. Renditeversprechungen bis zum 100-fachen des eingezahlten Investmentskapitales und das innerhalb von ca. 3 Monaten werden den zahlreichen gutgläubigen Kunden offeriert.
Man kann gespannt darauf sein, wie lange es die Finanzmarktaufsichtsbehörden, gleichermaßen aber auch die Strafverfolgungsbehörden im Betätigungsfeld des Til Homburgs in Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und in Spanien noch mit ansehen werden, bis sie den längst überfälligen Homburg stoppen und „einkassieren“ werden . Den heißen Stiefel, den unser „Til“ jetzt noch als Krönung zu seinen bereits begangenen Betrügereien fährt, wird in sicherlich bald in den Knast führen.
Hier nun die ungeheuerlichen Schundletter mit Renditenversprechungen, die bis zum Himmel stinken, welche Til Homburg jüngst an zahlreiche gutgläubige Kunden und seine Betrugserfüllungsgehilfen (Vermittler und Vermittlerinnen) versendet hat.
Rundmail von Til Homburg –Präsident der Briefkastentante „CMS AG“
Procedere aus der Feder von Til Homburg zu seinem angebotenen Aktiengeschäft mit der CMS AG
Beteiligungsvertrag mit der CMS AG – Page 1
Beteiligungsvertrag mit der CMS AG – Page 2
Datenblätter für die Aktionäre der CMS AG
Ist schon ein cleveres Kerlchen, unser Tili, aber halt nicht clever genug. Er mag anstellen was er will, er stinkt aus allen Poren nach seinen „Betrugskonzepten“.
Ohne große Anstrengungen sind sehr schnell zahlreiche „Merkwürdigkeiten“ aus den „Homburgischen Schundlettern“ erkennbar, die schon zwangsläufig zu einem „betrieblichen Betrugsunfall“ innerhalb der CMS AG führen müssen.
Registriert wurde die CMS AG (Capital Management System AG) als „Briefkastentante“ unter der Reg. Nr. 56499 auf dem Majuro Atoll an der Postfachadresse P.O.Box 1405 auf den Marshall Islands im Pazifischen Ozean. Eine bekannte Adresse, nicht nur für seriöse Schiffregistrierungen, sondern auch äußerst beliebt für dubiose Offshore-Firmen zum Zwecke der Durchführung von betrügerischen Finanzgeschäften und Steuerverkürzungen aller Art.
Ach ja, wer an einer schnellen Nummer auf dem „Majuro Atoll“ interessiert ist –dies ist keine Sauerei, sondern eine zügige Offshore-Firmengründung – guckt hier:
http://www.futuramax.net/offshore-firmengruendung-marshall-islands.html
Schlappe € 995 kostet die Gründung einer Marshall Offshore Firma, die bequem vom heimischen PC aus vorgenommen werden kann. Wenn der Kittel schon brennt, wie bei Til Homburg, empfiehlt sich die „Viagra-Methode“, die Expressgründung. Diese gibt es dann für einen Aufpreis von € 250 und steht dann schon nach 48 Stunden.
Dümmlicher wie sich Til Homburg bei der Erstellung seiner „CMS AG-Geschäftspapiere“ angestellt hat, geht es ja nun wirklich nicht mehr. Jeder halbwegs normal denkende Mensch muss sofort dahinterkommen, das da vieles seltsam erscheint, vertuscht wird und nach Betrug riecht.
Til Homburg behautet als Präsident der CMS AG auf Seite 1 seines Beteiligungsvertragstextes, dass es sich bei der CMS AG um eine ausländische Aktiengesellschaft handelt mit Sitz in der Schweiz. In der Schweiz ist die CMS AG von Til Homburg, er verwendet auch die Firmenbezeichnung CMS Global AG (vgl. Procedere von Til Homburg), nicht angemeldet. Die CMS AG ist wie oben bereits erwähnt auf den Marshall Islands unter der Reg. Nr. 56499 eingetragen. Til Homburg gibt auf seinen Geschäftspapieren als European Office die Adresse Riedmatt 31 in CH-6300 Zug an. Dies ist eine weitere Briefkastenadresse, wo Herr Homburg gleichwohl nicht anzutreffen ist – leider, sonst könnten ihn die Strafverfolgungsbehörden dort schnell mal –vielleicht „in flagranti“- einkassieren. Eine weitere Lachnummer sind die Angaben der Telefonnummern und die Email-Adresse. Til Homburg verwendet eine Telefonnummer (0041-44-5869253) die nicht zur CMS AG passt. Weiter ist die Mobilnummer zur CMS AG die private spanische Mobilrufnummer von Til Homburg. Als Email wird dann zur Abrundung der Lachplatte eine deutsche E-Mail-Adresse angeben: cms.agt-online.de. De facto verfügt die „millionenschwere CMS AG“ noch nicht einmal über eine eigene Domain und E-Mail Adresse.
Andererseits wird aber dem potentiellen Kunden für eine Z-Aktie zum Ausgabepreis von € 50 eine Rendite von 10.000% nach 3 Monaten in Aussicht gesellt. Das heißt, dass das omnipotente Unternehmen von Til Homburg nach 3 Monaten (zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012) das 100-fache, nämlich € 5.000 an den Kunden pro Aktienanteil zurückzahlen will. Bei insgesamt 25.000 aufgelegten Z-Aktienanteilen von Til Homburg nimmt er –sollte er genug Vollpfosten finden, die auf seinen Schwindel hereinfallen- € 1,250.000 ein und zahlt dann locker nach 3 Monten insgesamt € 125.000.000 (in Worten: Einhundertfünfundzwanzig Millionen Euro) an die Kunden zurück!!!
Für eine eigene Domain und E-Mail-Adresse ist hingegen kein Geld in der Kriegskasse von Til Homburg.
Kommen wir zu den Bankkoordinaten der ominösen CMS AG.
Gemäß des Schundletters von Til Homburg sollen die Aktionäre bei der Bezahlung ihres Kaufpreises für die Aktienanteile tunlichst darauf achten, dass bei der Banküberweisung der richtige Empfängername: CMS AG angegeben wird.
Im Beteiligungsvertrag selbst macht dann Herr Homburg in den Fußnoten seines Geschäftspapieres folgende Angaben zur Bankverbindung der CMS AG:
Bankverbindung: Liechtensteinische Landesbank AG, IBAN CH6908253543125002001, BIC/Swift: LILSCHZZXXX.
Peinlich, der nächste betrübliche Unfall des Til Homburg. Jeder der mit der LLB (Liechtensteinische Landesbank AG) zu tun hat, weiß, dass der SWIFT-Code der LLB mit LILA beginnt. Insider sprechen auch nicht von der Liechtensteinischen Landesbank, sondern von der „LILA“. Til Homburg gibt fälschlicherweise den SWIFT-Code „LILSCHZZXXX“ an. Diesen SWIFT-Code gibt es aber nicht! Der richtige SWIFT-Code lautet: LILACHZZXXX.
Offen lässt Til Homburg jedoch die Frage, ob es sich bei der Hausbank seiner CMS AG um die Muttergesellschaft „Liechtensteinische Landesbank AG“ in Vaduz oder um die LLB-Tochter „Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG in Zürich handelt.
Anhand der IBAN und des BIC/SWIFT-Codes wird dann aber klar, dass es sich um diese handelt:
Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG
Stampfenbachstrasse 114
Postfach
8042 Zürich
Schweiz
Kontaktinformationen
Telefon: +41 44 421 46 11
Fax: +41 44 421 46 22
E-Mail: llb@llb.ch
Erstaunlich ist es schon, dass sich die Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG herablässt und für die schmutzigen Geschäfte des Betrügers Til Homburg und seiner CMS AG ein „Firmenkonto“ zur Verfügung stellt, wo dann die abgezockten Kundengelder geparkt und für die weiterführenden undurchsichtigen Geschäfte des Herrn Homburg Verwendung finden. Fest steht, bei der Muttergesellschaft der LLB in Vaduz dürfte unser Til Homburg mit seinen dreckigen Geschäften und seinem schlechten Leumund mit Glanz und Gloria abblitzen. Andererseits wurde uns aus Insiderinformationen (Ex-Kunden der LLB in Zürich) zugespielt, dass es die Zürich-Tochter der LLB nicht allzu „bierernst“ nehme und überdies eine große Hure sei, die jeden Freier ins Haus reinlässt, wenn er nur zahlungskräftig genug ist. Nichtwahr Herr Andrè Pesenti? Ab einer Einlagesumme von CHF/USD/EUR 200.000 nehmen wir fast jeden Kunden auf. Wird die Summe allerdings irgendwann unterschritten, werfen wir den Kunden einfach wieder raus! Dies gehört alles zur Geschäftspolitik der gar so seriösen LLB in der Stampfenbachstr. 114 zu Zürich. Jetzt dürfen wir mal gespannt sein, wie lange es wohl dauert, bis die Direktion der LLB in Vaduz –vielleicht auch mit Unterstützung der FINMA in Bern oder FMA in Vaduz- den Untertanen in der Schweiz auf die Finger klopft und das Konto der CMS AG blockiert bzw. die Geschäftsverbindung zu Til Homburg aufkündigt. Die Lage dürfte sich in nächster Zeit drastisch zuspitzen mit und um die delikaten Geschäfte der CMS AG und dem Konto bei der Hausbank, der Liechtensteinischen Landesbank AG in Zürich.
Bleibt weiter die Frage offen, wie will Til Christian Homburg aus 1.250.000 Euro, die er gedenkt für die 25.000 verkauften Aktienanteilen einzufahren, eine Gesamtsumme von 125.000.000 Euro zu generieren, die dann zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012 an die Aktionäre ausbezahlt werden soll?
Auch dieser Frage wurde nachgegangen und dabei brisantes an das Tageslicht befördert. Aus dem Helfershelfer-Umfeld von Til Homburg war Unglaubliches zu vernehmen. Die ganzen Machenschaften aus den letzten 3 Jahren des Andreas Hennemann und Til Christian Homburg würde jede Menge Stoff für einen mehrteiligen hochexplosiven Wirtschaftskrimi par excellence liefern.
Wie aus den Rheinmetropolen in Köln zu erfahren war, müssen die von Til Homburg eingeweihten Insider eine knallharte Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Würde gegen diese verstoßen und Internas preisgegeben, ziehe das eine Konventionalstrafe von mindestens Euro 500.000 nach sich.
Auf den Hinweis, dass eine Verschwiegenheitserklärung mit Konventionalstrafe die den Gegenstand der Vertuschung einer möglichen Straftat beinhalte wirkungslos sei, wurde zumindest etwas aus dem „Nähkästchen“ geplaudert.
Til Homburg soll mit einer Person in sehr engem Geschäftskontakt stehen, der bedingt Zugang zu einer der sogenannten FED-Boxen oder auch Treaty of Versailles 1934-Boxen habe. Für die Leser, welche nicht wissen, was es mit diesem Mythos der FED-Boxen, der erstaunlicherweise jedes Jahr im Herbst in dem erbärmlich verruchten Sektor der Graumarktszene in der Finanzbranche erneut aufblüht, auf sich hat, folgt dann weiter unten ein lesenswerter Artikel zu diesen FED-Boxen mit den darin befindlichen „Morgenthau-Wertpapieren“. Es ist ähnlich wie wenn Til Homburg eine Kontaktperson hätte, die weis wo sich das 1945 verschwundene „Bernsteinzimmer befindet“ und gegen die Zahlung einer Lagergebühr von 1 Million Euro das Bernsteinzimmer „freikauft“ und als Gegenleistung dafür einen Kredit in dreistelliger Millionenhöhe erhalten würde.
Der Geschäftspartner des Til Homburg benötigt für aufgelaufene Depotgebühren rund 1 Million Euro, um eine solche „wertvolle“ Fed-Box aus dem Jahre 1934 auszulösen. Gelingt es Til Homburg diese „Depotgebühren“ aufzubringen so würde ihm nach Erhalt der Fed-Box und dessen Verkauf ein Rahmenkredit in dreistelliger Millionenhöhe von seinem Geschäftspartner gewährt werden. Mit diesen Geldmitteln will unser Tili dann seine Aktionäre und die Altschulden aus der vergeigten WBS-Angelegenheit seines Partners Andreas Hennemann „wettmachen“.
Jetzt wissen wir, wozu Herr Homburg Gelder über seine Briefkastentante CMS AG einsammelt. Aber das Ergebnis wird in einem Chaos enden. Für die in Aussicht gestellte Fed-Box mit den darin so wertvollen „Morgenthau-Wertpapieren“ wird es nix geben. Die Fed-Box wird eingezogen werden. Es gab in der Vergangenheit schon zahlreiche Verhaftungen wegen diesen FED-Boxen und der damit zusammenhängenden Betrügereien. Und das wird im Falle von unserem Tili möglicherweise ganz ähnlich ablaufen.
Fazit: Die von Til Homburg in Aussicht gestellte Renditeauszahlung zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012, die mit dem 100-fachen des Einzahlungsbetrages prognostiziert wird, wird ausgehen wie das „Hornberger Schießen“ Daher die eindringliche Warnung: Finger weg von den dubiosen Finanzgeschäften des Til Homburg!!!
Und nun hier nachfolgend die aufklärende Berichterstattung zu den „FED-Boxen“ und den Morgenthau-Wertpapieren, wovon sich Til Homburg und sein Geschäftspartner eine Scheibe abschneiden wollen, um dreistellige Millionengewinne „herzuzaubern“.
HISTORISCHE WERTPAPIERE
Der Morgenthau-Bonds-Betrug
von Hans-Georg Glasemann
Im Februar 2012 ging folgende Pressemeldung um die Welt: Polizei nimmt acht Verdächtige fest – Bonds im Wert von sechs Billionen Dollar gefälscht. Ermittler aus den USA und Italien haben in der Schweiz gefälschte US-Staatsanleihen im Wert von sechs Billionen Dollar beschlagnahmt. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Die gefälschten Dokumente waren in drei Metallbehältern in Zürich versteckt. Der Wert des Inhaltes der Kisten mit 6.000 Bonds umfasst in etwa die Hälfte der Staatsverschuldung der USA.
Nach Angaben der US-Botschaft in Rom waren die gefälschten Wertpapiere Teil eines Plans, um Schweizer Banken zu betrügen. Nach Meinung von Experten der US-Botschaft und der US-Zentralbank waren die Fälschungen „hervorragend“. Den falschen Wertpapieren, die laut Ausstellungsdatum aus dem Jahr 1934 stammten, war zudem eine Fälschung des Versailler Vertrags beigefügt worden. Damit wollten die Drahtzieher die hohen Beträge möglicherweise als Teil von Finanzströmen zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkrieges rechtfertigen.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den Mythen um solche US-Staatsanleihen, in Fachkreisen „Morgenthau-Bonds“ genannt. Als Sachverständiger für Historische Wertpapiere wurde ich seit 1998 von den verschiedensten vermeintlichen Investoren immer wieder hartnäckig gebeten, die Echtheit solcher Bonds zu bestätigen. Die Bonds tragen allesamt die faksimilierte Signatur von Henry Morgenthau Junior; ab 1934 amerikanischer Finanzminister. Daher die Bezeichnung Morgenthau-Bonds.
Die Bonds
Federal Reserve Note über 100 Millionen Dollar mit Porträt von Präsident Ulysses S. Grant (Foto: Glasemann)
Beispiel für einen Morgenthau-Bond von 1934, Nennwert: 500 Millionen Dollar
Die Bezeichnung steht als Sammelbegriff für eine ganze Reihe von amerikanischen Schatzanweisungen, die in den vergangenen zehn Jahren in einem bestimmten, ähnlichen Betrugsschema verwendet wurden. Die Betrugsversuche dauern bis in unsere Tage an. Emittent aller Morgenthau-Bonds sind generell die USA. Ausstellende Institutionen sind zum Beispiel das amerikanische Ministerium der Finanzen oder die Washington Bank of America. Beide Institutionen bestehen nicht und haben nie existiert. Weitere Aussteller sind die Federal Reserve Banken von New York, von Chicago, von Cleveland, von Atlanta oder von Dallas.
Alle Bonds haben die folgende Merkmale gemeinsam:
• ein aufgedrucktes Ausstellungsdatum aus den 1930er Jahren, meistens 1934,
• ein auffällig hoher Nennwert je Bond über 50, 100, 500 Millionen oder über eine Milliarde Dollar,
• eine Verzinsung von vier Prozent,
• eine Laufzeit zwischen 30 und 40 Jahren,
• eine Absicherung über Gold in Barrenform mit einem Reinheitsgrad von 99,95 Prozent,
• die faksimilierte Signatur von Henry Morgenthau Junior als Secretary of the Treasury sowie
• eine Gestaltung mit einem Kopf in Form einer amerikanischen Banknote, darunter hängen die Zinskupons.
Die Boxen
In der Regel werden die Bonds verpackt in metallenen, verschlossenen Transportbehältern angeboten, versehen mit Schlüssel-Nummern. Angeblich wurden sie von den Federal Reserve Banken oder ähnlichen Institutionen in hoher Qualität auf erstklassiges spezielles Papier gedruckt und in eigens angefertigten Behältern verstaut. Das Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika ist normalerweise auf den Deckeln der Behälter geprägt. Manchmal riechen die Bonds streng nach Karbolineum (Holzschutzmittel, auch Teeröl genannt). Zum Teil enthalten die Behälter aber auch große und schwere, gelbe Metallmünzen in Nennwerten von 100.000 Dollar, Filmnegative und Begleitmaterialien sowie internationale Echtheits- und Sicherheitszertifikate. Jeder Behälter hat seine eigene Identität durch eine Box- und eine Sicherheits-Code-Nummer. Die Bonds selber haben Serien-Nummern.
Einige der Behälter haben Spitznamen, beispielsweise: Mother, Baby, Mini, Hexagon, Octagon, Pentagon, Presidential, Cement oder Coffin Box. Es soll rund 60 verschiedene Arten von Behältern geben. Eine „U.S. Federal Reserve Box 1934“, so konnte ich beobachten, wurde 2008 mit einem Ausruf von 25.000 Euro bei Ebay angeboten. Was genau der Inhalt dieser Box sein sollte, blieb im Ungefähren. Beobachtet wurde das Angebot nicht nur von mir, sondern von tausenden Interessenten. Gekauft wurde die Box nicht!
Die Behälter und Bonds werden überwiegend aus Asien, aber auch aus Nigeria, England, Kanada oder aus der Schweiz in betrügerischer Absicht Privatpersonen und dubiosen Finanzinstitutionen zur Kapitalanlage oder als Kreditsicherheit angeboten. Auffällig ist, dass die Bonds selten direkt durch einen Verkäufer angeboten werden, sondern meist unverbindlich über Dritte nach dem Motto: „Ein Bekannter von mir hat solche Bonds, wie und wo kann er sie einlösen? Wer hat Interesse hierbei zu helfen und dabei schnell viel Geld zu verdienen?“ Morgenthau-Bonds werden immer zusammen mit einer bestimmten Verschwörungstheorie über deren Auffinden, deren vermeintlichen Wert und deren Einlösungsmöglichkeiten präsentiert.
Ein Schema ist das folgende: Die Betrüger behaupten, dass die Bonds während der japanischen Besetzung in Malaysia im Zeitraum 1941 bis 1945 bei einem Flugzeugabsturz verloren gingen und seitdem als verschollen galten. Nun sind sie zufällig, gut geschützt verstaut in Transportbehältern, aufgefunden worden. Die Finder haben angeblich Kontakt zur Federal Reserve Bank aufgenommen. Die Bank hat schriftlich bestätigt, dass die Bonds echt sind, entsprechende Echtheitsdokumente liegen vor. Damit die Dollarauszahlung in Milliardenhöhe freigegeben wird, müssen noch einige Aktionen und fehlende Dokumente vorfinanziert werden. Für die Vorfinanzierung sucht man nun mutige Investoren. Die ganze Aktion sei streng geheim. Offiziell wird die amerikanische Regierung aus Geheimhaltungsgründen die Werthaltigkeit solcher Bonds in der Öffentlichkeit natürlich anzweifeln, behaupten die Betrüger. Nur sie kennen den Weg, um diese Bonds einzulösen oder als Kreditsicherheit zu nutzen.
Die Betrugsmaschen
Drei der bekanntesten Verschwörungstheorien über Morgenthau-Bonds, die von den Gaunern in ihr Betrugsschema eingebunden werden, gehen so:
1.) Das Gold des Chiang Kai-Shek: Die Morgenthau-Bonds wurden seinerzeit von der CIA gedruckt und an den chinesischen Nationalisten-Führer Chiang Kai-Shek, dem Gegner der chinesischen Kommunisten in den 1930er Jahren, weitergegeben. Die Bonds waren die Sicherheit für 750.000 Tonnen chinesisches Gold, das Chiang Kai-Shek nach Amerika gesandt hatte. Wie auch immer – so die Geschichte – gingen einige der Transportbehälter mit den Bonds beim Transport nach China verloren. Die verschollenen Behälter wurden Jahrzehnte später von Eingeborenen zufällig entdeckt, in Kellern, abgestürzten Flugzeugen oder versunkenen U-Booten. Die Eingeborenen gaben die Bonds bereitwillig für ein paar Dollars an Investoren weiter. Die Protagonisten dieser Geschichte sind in einem Fall sogar im Besitz von Dokumenten über alle Details eines angeblich mit Bonds beladenen, abgestürzten B 17-Bombers einschließlich seiner Heckflossen-Nummer und Angaben über die Besatzung, die beim Absturz im Regenwald irgendwelcher entfernten tropischen Inseln ums Leben kam.
2.) Yamashita’s Gold: Sterling und Peggy Seagrave gehen in ihrem 2005 erschienenen Buch „Gold Warriors: America’s Secret Recovery of Yamashita’s Gold“ dem Morgenthau-Mythos nach. Die Autoren legen Beweise dafür vor, dass japanische Soldaten unter der aktiven Beteiligung des japanischen Kaiserhauses während des Zweiten Weltkriegs asiatische Länder systematisch geplündert haben. Milliardenwerte an Edelmetallen, Diamanten und Kunstwerken schafften die japanischen Plünderer beiseite und versteckten sie auf den Philippinen. Doch die Amerikaner schnitten ihnen den Rückzug von den Philippinen ab und brachten die Schätze an sich. Die Autoren behaupten, dass die japanische Kaiserfamilie gemeinsam mit dem philippinischen Diktator Ferdinand Marcos sowie allen amerikanischen Präsidenten von Harry Truman bis George W. Bush von dieser Beute profitierten. Präsident Truman schuf aus den Schätzen einen streng geheimen Fonds, aus dem er Operationen im Kalten Krieg finanzierte. Die philippinische Seite erhielt quasi zur Absicherung der Schätze Morgenthau-Bonds von den Amerikanern.
3.) Der Goldtrust: Arthur Heinrich Stern aus Hamburg berichtet im Internet Unglaubliches über den „Goldtrust von Chiang Kai-Shek“: Im November 1933 habe der chinesische Anführer Chiang Kai-Shek heimlich dem US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt die gesamten Goldreserven der chinesischen Kaiser überlassen. Das Gold wurde im November 1933 auf dem Schweren Kreuzer Houston von Shanghai nach San Francisco gebracht. Der Goldtransfer wurde von den US-Notenbanken abgewickelt. Chiang Kai-Shek erhielt als Gegenwert für das Gold einen Inhaber-Trust im Wert von 25.000.000.000 Dollar. Diesen Trust überließ Chiang Kai-Shek 1937 Stalin, um das Leben seines Sohnes Chiang Ching-Kuo – in der UdSSR unter dem Namen Nikolaj Elisarow bekannt – zu retten. Das Leben seines Sohnes wurde gegen den Trust im Wert von 25 Milliarden Dollar getauscht. Der Trust befand sich in Metallkoffern mit Zahlenchiffre. Auf dem Kofferdeckel war das US-Staatswappen als Adler mit Pfeilen geprägt, die Serie von 1934 und die Aufschrift „United States of America – Federal Reserve“ angegeben. Danach übergab Stalin 1939 heimlich diesen Trust an Adolf Hitler bei der Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes.
Die Beschlagnahmungen
Weltweit hat es bis heute viele Beschlagnahmungen, Festnahmen und Gerichtsprozesse wegen verschiedener kriminellen Machenschaften mit den Morgenthau-Bonds gegeben.
Die nebulösen Geschichten um die Anleihen ziehen weltweit viele Menschen an. Ich bin heute davon überzeugt, dass an den Morgenthau-Bonds irgendetwas Wahres dran ist. Deshalb haben mich diese Bonds immer stark interessiert. Meine Recherchen gingen allerdings stets von einem historischen Interesse aus. In der Realität bin ich bei diesen Bonds bisher nur auf simple Gaunereien gestoßen. Ich habe in den vergangenen zehn Jahren mitbekommen, wie hunderte Menschen beim Versuch, mit diesen Bonds zu spekulieren, ihre eigene Zeit und die von Dritten verschwendeten. Und manchmal haben sich solche Spekulanten in heikle rechtliche Situationen gebracht haben.
Ich erinnere mich noch gut: Ein Kapitalanleger aus Nürnberg hatte mich 2005 mehrfach angerufen, um seine Morgenthau-Bonds an den Mann zu bringen. Ich riet ihm, die Finger von den Papieren zu lassen. Final hat er mir stolz berichtet, dass nun ein König aus Nigeria seine Bonds für einige Milliarden Dollar kaufen wolle. Er sollte nur vorab mit 20.000 Euro für die Überweisungsspesen des Nigerianers aufkommen…
Die Behörden
Die Federal Reserve Bank of New York warnt seit 2002 auf ihrer Internetseite vor den vielfältigen Betrügereien mit gefälschten Federal Reserve Notes oder Bonds. Die amerikanische Staatsschuldenverwaltung (Bureau of the Public Debt and the U.S. Treasury) erhält laufend Anfragen aus aller Welt von Privatpersonen oder Anwaltsfirmen zur Einschätzung der Werthaltigkeit von Morgenthau-Bonds. Die Behörde berichtet derzeit von einer starken Zunahme der Betrugsaktivitäten bei den Morgenthaus. Der amerikanische Geheimdienst (U.S. Secret Service) berichtet von durchschnittlich rund 100 neuen Verdachtsfällen jährlich mit solchen Bonds und ähnlichen fingierten Finanzinstrumenten. Oft würden die Bonds bei internationalen Betrügereien als Garantien für Kredite verwendet. Es handle sich um eine verbreitete Praxis vor allem in Europa, wo das Publikum mit dem tatsächlichen Aussehen von US-Wertpapieren nicht vertraut sei. Angeblich seien unbedarfte Anleger mithilfe solcher falschen Bonds bereits um insgesamt zehn Milliarden Dollar betrogen worden.
Die US-Behörden geben Kapitalanlegern folgende Warnhinweise: Die Morgenthau-Bonds sind weder Geld, noch Obligationen, es sind Fälschungen, vermutlich ab 2001 auf den Philippinnen hergestellt, später in Malaysia. Die Vereinigten Staaten und die Federal Reserve Banken bedienen diese Bonds nicht. Die Bonds sind deshalb nicht werthaltig. Ein Anbieten solcher Bonds zum Kauf oder als Kreditsicherheit ist Betrug und führt in der Regel zu strafrechtlichen Konsequenzen. Viele Menschen, die sich mit den Morgenthau-Bonds befassen, möchten aber von solchen Warnungen nichts hören. Einer sachlichen Argumentation können allerdings Spekulanten mit gesundem Menschenverstand folgen: Selbst wenn die Morgenthau-Bonds echt wären, sind sie noch lange nicht werthaltig. Einen Wert hätten sie erst, wenn der Emittent, das heißt die USA oder die Federal Reserve Banken, bereit sind, die Bonds zurückzahlen. Das tun sie aber definitiv nicht, wie die US-Staatsschuldenverwaltung erklärt.
Ein Kommentar zum Der Morgenthau-Bonds-Betrug
Arthur Heinrich Stern sagt:
10. Mai 2012 um 16:50
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Bezug auf die von Ihnen am 17.-18. Februar 2012 veröffentlichten Informationen über “die falschen amerikanischen Bonds im Wert von 6 Billionen Dollar” möchte ich begründet mitteilen, dass diese Aktion von der CIA selbst durchgeführt wird und die gefälschten 6 Billionen Dollar die Handschrift der amerikanischen Sicherheitsbehörden tragen. Keinem Journalisten und keinem unabhängigen Anwalt wird es gelingen, sich den Zugang zu den Akten dieser Untersuchung zu verschaffen, ähnlich wie zu den Untersuchungsakten der Terroranschläge vom 11. September 2001. Kein Geldfälscher wird Bonds mit so einem hohen Nominalwert je fälschen, und das aus einem ganz plausiblen Grund- es ist unmöglich, diese Bonds legal gegen Geld umzutauschen.
Diese Aktion wurde von den CIA-Mitarbeitern eingefädelt, um geheime Informationen über die wahre Existenz von mindestens zwei Trusts der Serien 1934 und 1941 zu vertuschen. Hinter dem ersten Trust verbirgt sich das geraubte Gold der chinesischen Monarchen aus dem Jahr 1933. Die ausführlichen Informationen dazu finden Sie auf meiner Internetseite unter http://www.arthur-stern.de. Der zweite Trust der Serie 1941 belegt die Tatsache, dass die USA den Überfall Adolf Hitlers auf die UdSSR finanziert und mit den Nazis ein Komplott geschmiedet haben.
Die Boxen der US-Notenbank mit den nicht eingelösten Bonds wurden illegal aus dem Depositorium der Reichsbank während Plünderung Berlins durch die sowjetischen Truppen im Jahre 1945 entwendet. Die Ausraubung des Depositoriums erfolgte unter dem Kommando des sowjetischen General-Majors Alexej Sidnew. Er übergab die entwendeten Boxen an seinen Chef, den Kommandanten von Berlin General-Oberst Iwan Serow, einen persönlichen Freund Marschalls Schukov, den Serow mit geraubten Schätzen aus Deutschland versorgte.
General-Major Alexej Sidnew wurde wegen Plünderungen in Berlin offiziell verurteilt und saß seine Strafe von 1948 bis 1953 ab. Iwan Serow dagegen übernahm 1958 die KGB-Führung. Auf sein Konto gehen die Bestrafungsoperationen in der Ukraine, die Hinrichtung 20.000 polnischer Offiziere in Katyn und die Unterdrückung des Ungarn-Aufstandes von 1956. Im Jahre 1963 wurde er von Nikita Chruschtschow wegen Korruption und beruflicher Inkompetenz von seinem Posten entlassen. Das sind historische Tatsachen.
Die Boxen mit Bonds bewahrte der Ex-KGB-Chef Serow heimlich bis zu seinem Tod am 01. Juli 1990. Sie wurden in Russland im Jahre 2000 zufällig entdeckt. Nach diesem Fund wandten sich die Personen, die die Bonds gefunden und sich angeeignet hatten, offiziell an die zuständigen US-Behörden, um das Geld zu bekommen. Verständlicherweise kassierten sie eine Abfuhr. Deshalb bemühen sie sich zurzeit erfolglos die Bonds privat zu veräußern. Die Tatsache, dass die Bonds außer Kontrolle geraten sind und in der Welt kursieren, beunruhigte die US-Notenbank. Sie sah sich gezwungen, der Welt die Herkunft dieser geheimen Anleihen zu „erklären“.
Die einzige Möglichkeit ein Geheimnis zu hüten, ist eine falsche Fährte zu legen und falsche Informationen über die Existenz der so genannten „Fälschungen“ und „Klonen“ von Bonds und Boxen zu verbreiten. Auf dem Hintergrund vom Lügenmeer, das die CIA im Internet und in den Massenmedien verbreitetet hatten, sollten die Informationen über die wahren Trusts verloren gehen und nicht ernst genommen werden. Deshalb existieren Mythen über eine exotische Mafia, die durch ihre „Fälschungen“ die Sicherheit des US-Finanzsystems bedroht. Genau daher kommt auch die realitätsfremde und naive Legende über die exotischen „6 Billionen US-Dollar in gefälschten Bonds“! Für jeden vernünftigen Menschen ist diese Geschichte absurd. Solche Märchen wird eine seriöse internationale Bank nicht mal kommentieren!
Die nicht eingelösten Bonds der Serie 1934 (Chiang Kai-shek- Trust) und die versiegelten FED- Boxen mit der Serie 1941 gelangten ins Depositorium der Reichsbank in Berlin, weil sie dorthin von Adolf Hitler und vom Finanzminister des Dritten Reichs Hjalmar Schacht verbracht worden sind. Die USA betrogen Hitler und weigerten sich, von ihm ihre eigenen Kreditinstrumente als Zahlungsmittel für die Militärlieferungen entgegenzunehmen. Deswegen wurden die Bonds nicht eingelöst und lagen im Depositorium der Reichsbank in Berlin bis 1945. Aus gleichem Grund wurden die FED-Boxen von der Verwaltung des Dritten Reichs nicht geöffnet. Es stellt sich die Frage: warum blieben diese echten Wertpapiere nicht eingelöst und warum wurden sie erst jetzt entdeckt? Wie konnten solche Wertpapiere einfach „verschwinden“? Eine einfache Expertise hätte die Echtheit dieser Bonds beweisen können!
Die Antwort auf diese Frage ist recht einfach. Nachdem die Wertpapiere aus Deutschland in die UdSSR verbracht worden sind, konnte General Serow diese nicht veräußern, weil sie gestohlen und illegal ausgeführt wurden. Darüber, dass Serow diese Trusts aus dem Depositorium der Reichsbank verbracht hatte, wusste die sowjetische Regierung nicht. Das war ein gieriger Raub der US-Staatsbonds, die die Amerikaner den Nazis zur Kriegsfinanzierung überließen, aber nie vorhatten diese einzulösen!
Genau aus diesem Grund haben die Trustbeträge solchen Nominalwert. Was spielt es dabei für eine Rolle, wie viel Nullen auf den Banknoten aufgemalt werden, wenn sie sowieso nie eingelöst werden? Das war eine Machenschaft auf der US-Regierungsebene! Iwan Serow verlor den KGB-Chefposten und hatte auch nach seinem Ausscheiden Angst jemandem über die gestohlenen amerikanischen Bonds zu erzählen, weil er fürchten musste, wegen Plünderung, Diebstahl und Verschweigen wichtiger politischen Informationen hingerichtet zu werden.
Insbesondere beweisen diese Bonds mit gigantischem Nominalwert den Betrug seitens des amerikanischen Staates und decken die wahren Gründe des Zweiten Weltkrieges auf. Nämlich die Tatsache, dass die USA mittels des Militärtrusts 1941 (im Wert von mindestens 25 Milliarden USD) Hitler in den Krieg gegen die UdSSR hineintrieben und danach, als er die erste große Niederlage bei Moskau erlitten hatte, ihn fallen ließen. Hitler wurde von den amerikanischen Bankern und Politikern jüdischer Herkunft verraten, und zwar von Henry Morgentau und Bernard Baruch. Aus diesem Grund erklärte Hitler am 11.12.1941 den USA den Krieg und begann die Juden zu vernichten, und die USA weigerten sich diese als Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.
Das beweist, dass die USA nicht nur Hitler verraten haben, sondern auch die europäischen Juden, weil die USA wussten, dass Hitler für diesen Trust- Betrug die Juden als Nation vernichten würde. In diesem Fall wurden zu Geiseln eines politischen Betruges 6 Millionen Aschkenasen, die in den Nazi-Konzentrationslagern ermordet wurden.
Die CIA versucht mit allen Mitteln, die Aufdeckung des Geheimnisses über die amerikanische Finanzierung des Hitlers Regimes und den Betrug mit eigenen „Wertpapieren“ der Serie 1934 und 1941 zu verhindern. Sollten sich die verantwortlichen Redakteure für die vollständige Version dieser Untersuchung, Expertise, Begutachtung durch die deutschen Banken des Bonds im Wert von 100.000.000 USD und viele andere Fakten interessieren, können sie mit mir Kontakt aufnehmen: EM: arthur.stern@goldwind-gmbh.de
http://blog.wiwo.de/hankes-boersen-bibliothek/2012/03/09/morgenthau-bonds/
http://www.nonvaleurs.de/
Während Andreas Hennemann, Ex-Sparkassendirektor (ohne Bankiersausbildung) der „World Business Sparkasse Ltd.“, jüngst in Paderborn angekommen und nunmehr wieder als Koch und Kaltmamseller (korrekt: Gardemanger in einer Küchenbrigade) seinen Rotzlöffel schwingt – verflixt, ich wollte natürlich sagen seinen Kochlöffel schwingt, geht sein Ex-Kompagnon Til Christian Homburg nunmehr verstärkt als Präsident der CMS AG (CMS Capital Management System AG oder wahlweise auch CMS Global AG), eine Briefkastentante in Majuro auf den Marshall Islands, auf Dummenfang. Es brennt nämlich lichterloh in der Kriegskasse und Tili und Henni sind sich nicht mehr sehr grün; der Arsch geht allmählich beiden kräftig auf Grundeis!
Es ist hinreichend bekannt, dass Herr Andreas Hennemann und die WBS Ltd., sowie Herr Til Christian Homburg mit seiner CMS AG keinerlei Erlaubnis haben, welche man benötigt um seriöse Finanz-Transaktionen und gewerbliche Finanzgeschäfte in Deutschland, Frankreich, Spanien, der Schweiz und Österreich, mit den Geld von Beteiligungen und Einlagen durchführen zu dürfen.
vgl. auch http://www.gomopa.net/Finanzforum/wer-kennt-was-meint-ihr-dazu/andreas-hennemann-paderborn-world-business-sparkasse-ltd-world-business-sparkasseinfo-p942859766.html?highlight=Homburg#post942859766
Während dem aktuell laufenden Strafermittlungsverfahren führt Til Christian Homburg ungebremst seine “strafbewerteten Rechtshandlungen“ weiter fort und geht nun erneut und verstärkt -jetzt in der Eigenschaft als Präsident der auf den Marshall Islands registrierten Briefkastenfirma CMS AG- auf Dummenfang und verschickt ungeheuerliche Schundletter, deren Inhalt an Intensität des unlauteren Wettbewerbs nicht mehr zu überbieten ist. Renditeversprechungen bis zum 100-fachen des eingezahlten Investmentskapitales und das innerhalb von ca. 3 Monaten werden den zahlreichen gutgläubigen Kunden offeriert.
Man kann gespannt darauf sein, wie lange es die Finanzmarktaufsichtsbehörden, gleichermaßen aber auch die Strafverfolgungsbehörden im Betätigungsfeld des Til Homburgs in Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und in Spanien noch mit ansehen werden, bis sie den längst überfälligen Homburg stoppen und „einkassieren“ werden . Den heißen Stiefel, den unser „Til“ jetzt noch als Krönung zu seinen bereits begangenen Betrügereien fährt, wird in sicherlich bald in den Knast führen.
Hier nun die ungeheuerlichen Schundletter mit Renditenversprechungen, die bis zum Himmel stinken, welche Til Homburg jüngst an zahlreiche gutgläubige Kunden und seine Betrugserfüllungsgehilfen (Vermittler und Vermittlerinnen) versendet hat.
Rundmail von Til Homburg –Präsident der Briefkastentante „CMS AG“
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Beteiligungsvertrag mit der CMS AG – Page 1
Beteiligungsvertrag mit der CMS AG – Page 2
Datenblätter für die Aktionäre der CMS AG
Ist schon ein cleveres Kerlchen, unser Tili, aber halt nicht clever genug. Er mag anstellen was er will, er stinkt aus allen Poren nach seinen „Betrugskonzepten“.
Ohne große Anstrengungen sind sehr schnell zahlreiche „Merkwürdigkeiten“ aus den „Homburgischen Schundlettern“ erkennbar, die schon zwangsläufig zu einem „betrieblichen Betrugsunfall“ innerhalb der CMS AG führen müssen.
Registriert wurde die CMS AG (Capital Management System AG) als „Briefkastentante“ unter der Reg. Nr. 56499 auf dem Majuro Atoll an der Postfachadresse P.O.Box 1405 auf den Marshall Islands im Pazifischen Ozean. Eine bekannte Adresse, nicht nur für seriöse Schiffregistrierungen, sondern auch äußerst beliebt für dubiose Offshore-Firmen zum Zwecke der Durchführung von betrügerischen Finanzgeschäften und Steuerverkürzungen aller Art.
Ach ja, wer an einer schnellen Nummer auf dem „Majuro Atoll“ interessiert ist –dies ist keine Sauerei, sondern eine zügige Offshore-Firmengründung – guckt hier:
http://www.futuramax.net/offshore-firmengruendung-marshall-islands.html
Schlappe € 995 kostet die Gründung einer Marshall Offshore Firma, die bequem vom heimischen PC aus vorgenommen werden kann. Wenn der Kittel schon brennt, wie bei Til Homburg, empfiehlt sich die „Viagra-Methode“, die Expressgründung. Diese gibt es dann für einen Aufpreis von € 250 und steht dann schon nach 48 Stunden.
Dümmlicher wie sich Til Homburg bei der Erstellung seiner „CMS AG-Geschäftspapiere“ angestellt hat, geht es ja nun wirklich nicht mehr. Jeder halbwegs normal denkende Mensch muss sofort dahinterkommen, das da vieles seltsam erscheint, vertuscht wird und nach Betrug riecht.
Til Homburg behautet als Präsident der CMS AG auf Seite 1 seines Beteiligungsvertragstextes, dass es sich bei der CMS AG um eine ausländische Aktiengesellschaft handelt mit Sitz in der Schweiz. In der Schweiz ist die CMS AG von Til Homburg, er verwendet auch die Firmenbezeichnung CMS Global AG (vgl. Procedere von Til Homburg), nicht angemeldet. Die CMS AG ist wie oben bereits erwähnt auf den Marshall Islands unter der Reg. Nr. 56499 eingetragen. Til Homburg gibt auf seinen Geschäftspapieren als European Office die Adresse Riedmatt 31 in CH-6300 Zug an. Dies ist eine weitere Briefkastenadresse, wo Herr Homburg gleichwohl nicht anzutreffen ist – leider, sonst könnten ihn die Strafverfolgungsbehörden dort schnell mal –vielleicht „in flagranti“- einkassieren. Eine weitere Lachnummer sind die Angaben der Telefonnummern und die Email-Adresse. Til Homburg verwendet eine Telefonnummer (0041-44-5869253) die nicht zur CMS AG passt. Weiter ist die Mobilnummer zur CMS AG die private spanische Mobilrufnummer von Til Homburg. Als Email wird dann zur Abrundung der Lachplatte eine deutsche E-Mail-Adresse angeben: cms.agt-online.de. De facto verfügt die „millionenschwere CMS AG“ noch nicht einmal über eine eigene Domain und E-Mail Adresse.
Andererseits wird aber dem potentiellen Kunden für eine Z-Aktie zum Ausgabepreis von € 50 eine Rendite von 10.000% nach 3 Monaten in Aussicht gesellt. Das heißt, dass das omnipotente Unternehmen von Til Homburg nach 3 Monaten (zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012) das 100-fache, nämlich € 5.000 an den Kunden pro Aktienanteil zurückzahlen will. Bei insgesamt 25.000 aufgelegten Z-Aktienanteilen von Til Homburg nimmt er –sollte er genug Vollpfosten finden, die auf seinen Schwindel hereinfallen- € 1,250.000 ein und zahlt dann locker nach 3 Monten insgesamt € 125.000.000 (in Worten: Einhundertfünfundzwanzig Millionen Euro) an die Kunden zurück!!!
Für eine eigene Domain und E-Mail-Adresse ist hingegen kein Geld in der Kriegskasse von Til Homburg.
Kommen wir zu den Bankkoordinaten der ominösen CMS AG.
Gemäß des Schundletters von Til Homburg sollen die Aktionäre bei der Bezahlung ihres Kaufpreises für die Aktienanteile tunlichst darauf achten, dass bei der Banküberweisung der richtige Empfängername: CMS AG angegeben wird.
Im Beteiligungsvertrag selbst macht dann Herr Homburg in den Fußnoten seines Geschäftspapieres folgende Angaben zur Bankverbindung der CMS AG:
Bankverbindung: Liechtensteinische Landesbank AG, IBAN CH6908253543125002001, BIC/Swift: LILSCHZZXXX.
Peinlich, der nächste betrübliche Unfall des Til Homburg. Jeder der mit der LLB (Liechtensteinische Landesbank AG) zu tun hat, weiß, dass der SWIFT-Code der LLB mit LILA beginnt. Insider sprechen auch nicht von der Liechtensteinischen Landesbank, sondern von der „LILA“. Til Homburg gibt fälschlicherweise den SWIFT-Code „LILSCHZZXXX“ an. Diesen SWIFT-Code gibt es aber nicht! Der richtige SWIFT-Code lautet: LILACHZZXXX.
Offen lässt Til Homburg jedoch die Frage, ob es sich bei der Hausbank seiner CMS AG um die Muttergesellschaft „Liechtensteinische Landesbank AG“ in Vaduz oder um die LLB-Tochter „Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG in Zürich handelt.
Anhand der IBAN und des BIC/SWIFT-Codes wird dann aber klar, dass es sich um diese handelt:
Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG
Stampfenbachstrasse 114
Postfach
8042 Zürich
Schweiz
Kontaktinformationen
Telefon: +41 44 421 46 11
Fax: +41 44 421 46 22
E-Mail: llb@llb.ch
Erstaunlich ist es schon, dass sich die Liechtensteinische Landesbank (Schweiz) AG herablässt und für die schmutzigen Geschäfte des Betrügers Til Homburg und seiner CMS AG ein „Firmenkonto“ zur Verfügung stellt, wo dann die abgezockten Kundengelder geparkt und für die weiterführenden undurchsichtigen Geschäfte des Herrn Homburg Verwendung finden. Fest steht, bei der Muttergesellschaft der LLB in Vaduz dürfte unser Til Homburg mit seinen dreckigen Geschäften und seinem schlechten Leumund mit Glanz und Gloria abblitzen. Andererseits wurde uns aus Insiderinformationen (Ex-Kunden der LLB in Zürich) zugespielt, dass es die Zürich-Tochter der LLB nicht allzu „bierernst“ nehme und überdies eine große Hure sei, die jeden Freier ins Haus reinlässt, wenn er nur zahlungskräftig genug ist. Nichtwahr Herr Andrè Pesenti? Ab einer Einlagesumme von CHF/USD/EUR 200.000 nehmen wir fast jeden Kunden auf. Wird die Summe allerdings irgendwann unterschritten, werfen wir den Kunden einfach wieder raus! Dies gehört alles zur Geschäftspolitik der gar so seriösen LLB in der Stampfenbachstr. 114 zu Zürich. Jetzt dürfen wir mal gespannt sein, wie lange es wohl dauert, bis die Direktion der LLB in Vaduz –vielleicht auch mit Unterstützung der FINMA in Bern oder FMA in Vaduz- den Untertanen in der Schweiz auf die Finger klopft und das Konto der CMS AG blockiert bzw. die Geschäftsverbindung zu Til Homburg aufkündigt. Die Lage dürfte sich in nächster Zeit drastisch zuspitzen mit und um die delikaten Geschäfte der CMS AG und dem Konto bei der Hausbank, der Liechtensteinischen Landesbank AG in Zürich.
Bleibt weiter die Frage offen, wie will Til Christian Homburg aus 1.250.000 Euro, die er gedenkt für die 25.000 verkauften Aktienanteilen einzufahren, eine Gesamtsumme von 125.000.000 Euro zu generieren, die dann zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012 an die Aktionäre ausbezahlt werden soll?
Auch dieser Frage wurde nachgegangen und dabei brisantes an das Tageslicht befördert. Aus dem Helfershelfer-Umfeld von Til Homburg war Unglaubliches zu vernehmen. Die ganzen Machenschaften aus den letzten 3 Jahren des Andreas Hennemann und Til Christian Homburg würde jede Menge Stoff für einen mehrteiligen hochexplosiven Wirtschaftskrimi par excellence liefern.
Wie aus den Rheinmetropolen in Köln zu erfahren war, müssen die von Til Homburg eingeweihten Insider eine knallharte Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Würde gegen diese verstoßen und Internas preisgegeben, ziehe das eine Konventionalstrafe von mindestens Euro 500.000 nach sich.
Auf den Hinweis, dass eine Verschwiegenheitserklärung mit Konventionalstrafe die den Gegenstand der Vertuschung einer möglichen Straftat beinhalte wirkungslos sei, wurde zumindest etwas aus dem „Nähkästchen“ geplaudert.
Til Homburg soll mit einer Person in sehr engem Geschäftskontakt stehen, der bedingt Zugang zu einer der sogenannten FED-Boxen oder auch Treaty of Versailles 1934-Boxen habe. Für die Leser, welche nicht wissen, was es mit diesem Mythos der FED-Boxen, der erstaunlicherweise jedes Jahr im Herbst in dem erbärmlich verruchten Sektor der Graumarktszene in der Finanzbranche erneut aufblüht, auf sich hat, folgt dann weiter unten ein lesenswerter Artikel zu diesen FED-Boxen mit den darin befindlichen „Morgenthau-Wertpapieren“. Es ist ähnlich wie wenn Til Homburg eine Kontaktperson hätte, die weis wo sich das 1945 verschwundene „Bernsteinzimmer befindet“ und gegen die Zahlung einer Lagergebühr von 1 Million Euro das Bernsteinzimmer „freikauft“ und als Gegenleistung dafür einen Kredit in dreistelliger Millionenhöhe erhalten würde.
Der Geschäftspartner des Til Homburg benötigt für aufgelaufene Depotgebühren rund 1 Million Euro, um eine solche „wertvolle“ Fed-Box aus dem Jahre 1934 auszulösen. Gelingt es Til Homburg diese „Depotgebühren“ aufzubringen so würde ihm nach Erhalt der Fed-Box und dessen Verkauf ein Rahmenkredit in dreistelliger Millionenhöhe von seinem Geschäftspartner gewährt werden. Mit diesen Geldmitteln will unser Tili dann seine Aktionäre und die Altschulden aus der vergeigten WBS-Angelegenheit seines Partners Andreas Hennemann „wettmachen“.
Jetzt wissen wir, wozu Herr Homburg Gelder über seine Briefkastentante CMS AG einsammelt. Aber das Ergebnis wird in einem Chaos enden. Für die in Aussicht gestellte Fed-Box mit den darin so wertvollen „Morgenthau-Wertpapieren“ wird es nix geben. Die Fed-Box wird eingezogen werden. Es gab in der Vergangenheit schon zahlreiche Verhaftungen wegen diesen FED-Boxen und der damit zusammenhängenden Betrügereien. Und das wird im Falle von unserem Tili möglicherweise ganz ähnlich ablaufen.
Fazit: Die von Til Homburg in Aussicht gestellte Renditeauszahlung zwischen dem 10. und 20. Dezember 2012, die mit dem 100-fachen des Einzahlungsbetrages prognostiziert wird, wird ausgehen wie das „Hornberger Schießen“ Daher die eindringliche Warnung: Finger weg von den dubiosen Finanzgeschäften des Til Homburg!!!
Und nun hier nachfolgend die aufklärende Berichterstattung zu den „FED-Boxen“ und den Morgenthau-Wertpapieren, wovon sich Til Homburg und sein Geschäftspartner eine Scheibe abschneiden wollen, um dreistellige Millionengewinne „herzuzaubern“.
HISTORISCHE WERTPAPIERE
Der Morgenthau-Bonds-Betrug
von Hans-Georg Glasemann
Im Februar 2012 ging folgende Pressemeldung um die Welt: Polizei nimmt acht Verdächtige fest – Bonds im Wert von sechs Billionen Dollar gefälscht. Ermittler aus den USA und Italien haben in der Schweiz gefälschte US-Staatsanleihen im Wert von sechs Billionen Dollar beschlagnahmt. Acht Verdächtige wurden festgenommen. Die gefälschten Dokumente waren in drei Metallbehältern in Zürich versteckt. Der Wert des Inhaltes der Kisten mit 6.000 Bonds umfasst in etwa die Hälfte der Staatsverschuldung der USA.
Nach Angaben der US-Botschaft in Rom waren die gefälschten Wertpapiere Teil eines Plans, um Schweizer Banken zu betrügen. Nach Meinung von Experten der US-Botschaft und der US-Zentralbank waren die Fälschungen „hervorragend“. Den falschen Wertpapieren, die laut Ausstellungsdatum aus dem Jahr 1934 stammten, war zudem eine Fälschung des Versailler Vertrags beigefügt worden. Damit wollten die Drahtzieher die hohen Beträge möglicherweise als Teil von Finanzströmen zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkrieges rechtfertigen.
Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den Mythen um solche US-Staatsanleihen, in Fachkreisen „Morgenthau-Bonds“ genannt. Als Sachverständiger für Historische Wertpapiere wurde ich seit 1998 von den verschiedensten vermeintlichen Investoren immer wieder hartnäckig gebeten, die Echtheit solcher Bonds zu bestätigen. Die Bonds tragen allesamt die faksimilierte Signatur von Henry Morgenthau Junior; ab 1934 amerikanischer Finanzminister. Daher die Bezeichnung Morgenthau-Bonds.
Die Bonds
Federal Reserve Note über 100 Millionen Dollar mit Porträt von Präsident Ulysses S. Grant (Foto: Glasemann)
Beispiel für einen Morgenthau-Bond von 1934, Nennwert: 500 Millionen Dollar
Die Bezeichnung steht als Sammelbegriff für eine ganze Reihe von amerikanischen Schatzanweisungen, die in den vergangenen zehn Jahren in einem bestimmten, ähnlichen Betrugsschema verwendet wurden. Die Betrugsversuche dauern bis in unsere Tage an. Emittent aller Morgenthau-Bonds sind generell die USA. Ausstellende Institutionen sind zum Beispiel das amerikanische Ministerium der Finanzen oder die Washington Bank of America. Beide Institutionen bestehen nicht und haben nie existiert. Weitere Aussteller sind die Federal Reserve Banken von New York, von Chicago, von Cleveland, von Atlanta oder von Dallas.
Alle Bonds haben die folgende Merkmale gemeinsam:
• ein aufgedrucktes Ausstellungsdatum aus den 1930er Jahren, meistens 1934,
• ein auffällig hoher Nennwert je Bond über 50, 100, 500 Millionen oder über eine Milliarde Dollar,
• eine Verzinsung von vier Prozent,
• eine Laufzeit zwischen 30 und 40 Jahren,
• eine Absicherung über Gold in Barrenform mit einem Reinheitsgrad von 99,95 Prozent,
• die faksimilierte Signatur von Henry Morgenthau Junior als Secretary of the Treasury sowie
• eine Gestaltung mit einem Kopf in Form einer amerikanischen Banknote, darunter hängen die Zinskupons.
Die Boxen
In der Regel werden die Bonds verpackt in metallenen, verschlossenen Transportbehältern angeboten, versehen mit Schlüssel-Nummern. Angeblich wurden sie von den Federal Reserve Banken oder ähnlichen Institutionen in hoher Qualität auf erstklassiges spezielles Papier gedruckt und in eigens angefertigten Behältern verstaut. Das Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika ist normalerweise auf den Deckeln der Behälter geprägt. Manchmal riechen die Bonds streng nach Karbolineum (Holzschutzmittel, auch Teeröl genannt). Zum Teil enthalten die Behälter aber auch große und schwere, gelbe Metallmünzen in Nennwerten von 100.000 Dollar, Filmnegative und Begleitmaterialien sowie internationale Echtheits- und Sicherheitszertifikate. Jeder Behälter hat seine eigene Identität durch eine Box- und eine Sicherheits-Code-Nummer. Die Bonds selber haben Serien-Nummern.
Einige der Behälter haben Spitznamen, beispielsweise: Mother, Baby, Mini, Hexagon, Octagon, Pentagon, Presidential, Cement oder Coffin Box. Es soll rund 60 verschiedene Arten von Behältern geben. Eine „U.S. Federal Reserve Box 1934“, so konnte ich beobachten, wurde 2008 mit einem Ausruf von 25.000 Euro bei Ebay angeboten. Was genau der Inhalt dieser Box sein sollte, blieb im Ungefähren. Beobachtet wurde das Angebot nicht nur von mir, sondern von tausenden Interessenten. Gekauft wurde die Box nicht!
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| Verschiedenartige 1934er Morgenthau-Boxen. |
Die Behälter und Bonds werden überwiegend aus Asien, aber auch aus Nigeria, England, Kanada oder aus der Schweiz in betrügerischer Absicht Privatpersonen und dubiosen Finanzinstitutionen zur Kapitalanlage oder als Kreditsicherheit angeboten. Auffällig ist, dass die Bonds selten direkt durch einen Verkäufer angeboten werden, sondern meist unverbindlich über Dritte nach dem Motto: „Ein Bekannter von mir hat solche Bonds, wie und wo kann er sie einlösen? Wer hat Interesse hierbei zu helfen und dabei schnell viel Geld zu verdienen?“ Morgenthau-Bonds werden immer zusammen mit einer bestimmten Verschwörungstheorie über deren Auffinden, deren vermeintlichen Wert und deren Einlösungsmöglichkeiten präsentiert.
Ein Schema ist das folgende: Die Betrüger behaupten, dass die Bonds während der japanischen Besetzung in Malaysia im Zeitraum 1941 bis 1945 bei einem Flugzeugabsturz verloren gingen und seitdem als verschollen galten. Nun sind sie zufällig, gut geschützt verstaut in Transportbehältern, aufgefunden worden. Die Finder haben angeblich Kontakt zur Federal Reserve Bank aufgenommen. Die Bank hat schriftlich bestätigt, dass die Bonds echt sind, entsprechende Echtheitsdokumente liegen vor. Damit die Dollarauszahlung in Milliardenhöhe freigegeben wird, müssen noch einige Aktionen und fehlende Dokumente vorfinanziert werden. Für die Vorfinanzierung sucht man nun mutige Investoren. Die ganze Aktion sei streng geheim. Offiziell wird die amerikanische Regierung aus Geheimhaltungsgründen die Werthaltigkeit solcher Bonds in der Öffentlichkeit natürlich anzweifeln, behaupten die Betrüger. Nur sie kennen den Weg, um diese Bonds einzulösen oder als Kreditsicherheit zu nutzen.
Die Betrugsmaschen
Drei der bekanntesten Verschwörungstheorien über Morgenthau-Bonds, die von den Gaunern in ihr Betrugsschema eingebunden werden, gehen so:
1.) Das Gold des Chiang Kai-Shek: Die Morgenthau-Bonds wurden seinerzeit von der CIA gedruckt und an den chinesischen Nationalisten-Führer Chiang Kai-Shek, dem Gegner der chinesischen Kommunisten in den 1930er Jahren, weitergegeben. Die Bonds waren die Sicherheit für 750.000 Tonnen chinesisches Gold, das Chiang Kai-Shek nach Amerika gesandt hatte. Wie auch immer – so die Geschichte – gingen einige der Transportbehälter mit den Bonds beim Transport nach China verloren. Die verschollenen Behälter wurden Jahrzehnte später von Eingeborenen zufällig entdeckt, in Kellern, abgestürzten Flugzeugen oder versunkenen U-Booten. Die Eingeborenen gaben die Bonds bereitwillig für ein paar Dollars an Investoren weiter. Die Protagonisten dieser Geschichte sind in einem Fall sogar im Besitz von Dokumenten über alle Details eines angeblich mit Bonds beladenen, abgestürzten B 17-Bombers einschließlich seiner Heckflossen-Nummer und Angaben über die Besatzung, die beim Absturz im Regenwald irgendwelcher entfernten tropischen Inseln ums Leben kam.
2.) Yamashita’s Gold: Sterling und Peggy Seagrave gehen in ihrem 2005 erschienenen Buch „Gold Warriors: America’s Secret Recovery of Yamashita’s Gold“ dem Morgenthau-Mythos nach. Die Autoren legen Beweise dafür vor, dass japanische Soldaten unter der aktiven Beteiligung des japanischen Kaiserhauses während des Zweiten Weltkriegs asiatische Länder systematisch geplündert haben. Milliardenwerte an Edelmetallen, Diamanten und Kunstwerken schafften die japanischen Plünderer beiseite und versteckten sie auf den Philippinen. Doch die Amerikaner schnitten ihnen den Rückzug von den Philippinen ab und brachten die Schätze an sich. Die Autoren behaupten, dass die japanische Kaiserfamilie gemeinsam mit dem philippinischen Diktator Ferdinand Marcos sowie allen amerikanischen Präsidenten von Harry Truman bis George W. Bush von dieser Beute profitierten. Präsident Truman schuf aus den Schätzen einen streng geheimen Fonds, aus dem er Operationen im Kalten Krieg finanzierte. Die philippinische Seite erhielt quasi zur Absicherung der Schätze Morgenthau-Bonds von den Amerikanern.
3.) Der Goldtrust: Arthur Heinrich Stern aus Hamburg berichtet im Internet Unglaubliches über den „Goldtrust von Chiang Kai-Shek“: Im November 1933 habe der chinesische Anführer Chiang Kai-Shek heimlich dem US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt die gesamten Goldreserven der chinesischen Kaiser überlassen. Das Gold wurde im November 1933 auf dem Schweren Kreuzer Houston von Shanghai nach San Francisco gebracht. Der Goldtransfer wurde von den US-Notenbanken abgewickelt. Chiang Kai-Shek erhielt als Gegenwert für das Gold einen Inhaber-Trust im Wert von 25.000.000.000 Dollar. Diesen Trust überließ Chiang Kai-Shek 1937 Stalin, um das Leben seines Sohnes Chiang Ching-Kuo – in der UdSSR unter dem Namen Nikolaj Elisarow bekannt – zu retten. Das Leben seines Sohnes wurde gegen den Trust im Wert von 25 Milliarden Dollar getauscht. Der Trust befand sich in Metallkoffern mit Zahlenchiffre. Auf dem Kofferdeckel war das US-Staatswappen als Adler mit Pfeilen geprägt, die Serie von 1934 und die Aufschrift „United States of America – Federal Reserve“ angegeben. Danach übergab Stalin 1939 heimlich diesen Trust an Adolf Hitler bei der Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes.
Die Beschlagnahmungen
Weltweit hat es bis heute viele Beschlagnahmungen, Festnahmen und Gerichtsprozesse wegen verschiedener kriminellen Machenschaften mit den Morgenthau-Bonds gegeben.
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| Federal Reserve Note über eine Milliarde Dollar - davon wurden 2001 insgesamt 227 Stück beschlagnahmt (Foto: Glasemann) |
Die nebulösen Geschichten um die Anleihen ziehen weltweit viele Menschen an. Ich bin heute davon überzeugt, dass an den Morgenthau-Bonds irgendetwas Wahres dran ist. Deshalb haben mich diese Bonds immer stark interessiert. Meine Recherchen gingen allerdings stets von einem historischen Interesse aus. In der Realität bin ich bei diesen Bonds bisher nur auf simple Gaunereien gestoßen. Ich habe in den vergangenen zehn Jahren mitbekommen, wie hunderte Menschen beim Versuch, mit diesen Bonds zu spekulieren, ihre eigene Zeit und die von Dritten verschwendeten. Und manchmal haben sich solche Spekulanten in heikle rechtliche Situationen gebracht haben.
Ich erinnere mich noch gut: Ein Kapitalanleger aus Nürnberg hatte mich 2005 mehrfach angerufen, um seine Morgenthau-Bonds an den Mann zu bringen. Ich riet ihm, die Finger von den Papieren zu lassen. Final hat er mir stolz berichtet, dass nun ein König aus Nigeria seine Bonds für einige Milliarden Dollar kaufen wolle. Er sollte nur vorab mit 20.000 Euro für die Überweisungsspesen des Nigerianers aufkommen…
Die Behörden
Die Federal Reserve Bank of New York warnt seit 2002 auf ihrer Internetseite vor den vielfältigen Betrügereien mit gefälschten Federal Reserve Notes oder Bonds. Die amerikanische Staatsschuldenverwaltung (Bureau of the Public Debt and the U.S. Treasury) erhält laufend Anfragen aus aller Welt von Privatpersonen oder Anwaltsfirmen zur Einschätzung der Werthaltigkeit von Morgenthau-Bonds. Die Behörde berichtet derzeit von einer starken Zunahme der Betrugsaktivitäten bei den Morgenthaus. Der amerikanische Geheimdienst (U.S. Secret Service) berichtet von durchschnittlich rund 100 neuen Verdachtsfällen jährlich mit solchen Bonds und ähnlichen fingierten Finanzinstrumenten. Oft würden die Bonds bei internationalen Betrügereien als Garantien für Kredite verwendet. Es handle sich um eine verbreitete Praxis vor allem in Europa, wo das Publikum mit dem tatsächlichen Aussehen von US-Wertpapieren nicht vertraut sei. Angeblich seien unbedarfte Anleger mithilfe solcher falschen Bonds bereits um insgesamt zehn Milliarden Dollar betrogen worden.
Die US-Behörden geben Kapitalanlegern folgende Warnhinweise: Die Morgenthau-Bonds sind weder Geld, noch Obligationen, es sind Fälschungen, vermutlich ab 2001 auf den Philippinnen hergestellt, später in Malaysia. Die Vereinigten Staaten und die Federal Reserve Banken bedienen diese Bonds nicht. Die Bonds sind deshalb nicht werthaltig. Ein Anbieten solcher Bonds zum Kauf oder als Kreditsicherheit ist Betrug und führt in der Regel zu strafrechtlichen Konsequenzen. Viele Menschen, die sich mit den Morgenthau-Bonds befassen, möchten aber von solchen Warnungen nichts hören. Einer sachlichen Argumentation können allerdings Spekulanten mit gesundem Menschenverstand folgen: Selbst wenn die Morgenthau-Bonds echt wären, sind sie noch lange nicht werthaltig. Einen Wert hätten sie erst, wenn der Emittent, das heißt die USA oder die Federal Reserve Banken, bereit sind, die Bonds zurückzahlen. Das tun sie aber definitiv nicht, wie die US-Staatsschuldenverwaltung erklärt.
Ein Kommentar zum Der Morgenthau-Bonds-Betrug
Arthur Heinrich Stern sagt:
10. Mai 2012 um 16:50
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Bezug auf die von Ihnen am 17.-18. Februar 2012 veröffentlichten Informationen über “die falschen amerikanischen Bonds im Wert von 6 Billionen Dollar” möchte ich begründet mitteilen, dass diese Aktion von der CIA selbst durchgeführt wird und die gefälschten 6 Billionen Dollar die Handschrift der amerikanischen Sicherheitsbehörden tragen. Keinem Journalisten und keinem unabhängigen Anwalt wird es gelingen, sich den Zugang zu den Akten dieser Untersuchung zu verschaffen, ähnlich wie zu den Untersuchungsakten der Terroranschläge vom 11. September 2001. Kein Geldfälscher wird Bonds mit so einem hohen Nominalwert je fälschen, und das aus einem ganz plausiblen Grund- es ist unmöglich, diese Bonds legal gegen Geld umzutauschen.
Diese Aktion wurde von den CIA-Mitarbeitern eingefädelt, um geheime Informationen über die wahre Existenz von mindestens zwei Trusts der Serien 1934 und 1941 zu vertuschen. Hinter dem ersten Trust verbirgt sich das geraubte Gold der chinesischen Monarchen aus dem Jahr 1933. Die ausführlichen Informationen dazu finden Sie auf meiner Internetseite unter http://www.arthur-stern.de. Der zweite Trust der Serie 1941 belegt die Tatsache, dass die USA den Überfall Adolf Hitlers auf die UdSSR finanziert und mit den Nazis ein Komplott geschmiedet haben.
Die Boxen der US-Notenbank mit den nicht eingelösten Bonds wurden illegal aus dem Depositorium der Reichsbank während Plünderung Berlins durch die sowjetischen Truppen im Jahre 1945 entwendet. Die Ausraubung des Depositoriums erfolgte unter dem Kommando des sowjetischen General-Majors Alexej Sidnew. Er übergab die entwendeten Boxen an seinen Chef, den Kommandanten von Berlin General-Oberst Iwan Serow, einen persönlichen Freund Marschalls Schukov, den Serow mit geraubten Schätzen aus Deutschland versorgte.
General-Major Alexej Sidnew wurde wegen Plünderungen in Berlin offiziell verurteilt und saß seine Strafe von 1948 bis 1953 ab. Iwan Serow dagegen übernahm 1958 die KGB-Führung. Auf sein Konto gehen die Bestrafungsoperationen in der Ukraine, die Hinrichtung 20.000 polnischer Offiziere in Katyn und die Unterdrückung des Ungarn-Aufstandes von 1956. Im Jahre 1963 wurde er von Nikita Chruschtschow wegen Korruption und beruflicher Inkompetenz von seinem Posten entlassen. Das sind historische Tatsachen.
Die Boxen mit Bonds bewahrte der Ex-KGB-Chef Serow heimlich bis zu seinem Tod am 01. Juli 1990. Sie wurden in Russland im Jahre 2000 zufällig entdeckt. Nach diesem Fund wandten sich die Personen, die die Bonds gefunden und sich angeeignet hatten, offiziell an die zuständigen US-Behörden, um das Geld zu bekommen. Verständlicherweise kassierten sie eine Abfuhr. Deshalb bemühen sie sich zurzeit erfolglos die Bonds privat zu veräußern. Die Tatsache, dass die Bonds außer Kontrolle geraten sind und in der Welt kursieren, beunruhigte die US-Notenbank. Sie sah sich gezwungen, der Welt die Herkunft dieser geheimen Anleihen zu „erklären“.
Die einzige Möglichkeit ein Geheimnis zu hüten, ist eine falsche Fährte zu legen und falsche Informationen über die Existenz der so genannten „Fälschungen“ und „Klonen“ von Bonds und Boxen zu verbreiten. Auf dem Hintergrund vom Lügenmeer, das die CIA im Internet und in den Massenmedien verbreitetet hatten, sollten die Informationen über die wahren Trusts verloren gehen und nicht ernst genommen werden. Deshalb existieren Mythen über eine exotische Mafia, die durch ihre „Fälschungen“ die Sicherheit des US-Finanzsystems bedroht. Genau daher kommt auch die realitätsfremde und naive Legende über die exotischen „6 Billionen US-Dollar in gefälschten Bonds“! Für jeden vernünftigen Menschen ist diese Geschichte absurd. Solche Märchen wird eine seriöse internationale Bank nicht mal kommentieren!
Die nicht eingelösten Bonds der Serie 1934 (Chiang Kai-shek- Trust) und die versiegelten FED- Boxen mit der Serie 1941 gelangten ins Depositorium der Reichsbank in Berlin, weil sie dorthin von Adolf Hitler und vom Finanzminister des Dritten Reichs Hjalmar Schacht verbracht worden sind. Die USA betrogen Hitler und weigerten sich, von ihm ihre eigenen Kreditinstrumente als Zahlungsmittel für die Militärlieferungen entgegenzunehmen. Deswegen wurden die Bonds nicht eingelöst und lagen im Depositorium der Reichsbank in Berlin bis 1945. Aus gleichem Grund wurden die FED-Boxen von der Verwaltung des Dritten Reichs nicht geöffnet. Es stellt sich die Frage: warum blieben diese echten Wertpapiere nicht eingelöst und warum wurden sie erst jetzt entdeckt? Wie konnten solche Wertpapiere einfach „verschwinden“? Eine einfache Expertise hätte die Echtheit dieser Bonds beweisen können!
Die Antwort auf diese Frage ist recht einfach. Nachdem die Wertpapiere aus Deutschland in die UdSSR verbracht worden sind, konnte General Serow diese nicht veräußern, weil sie gestohlen und illegal ausgeführt wurden. Darüber, dass Serow diese Trusts aus dem Depositorium der Reichsbank verbracht hatte, wusste die sowjetische Regierung nicht. Das war ein gieriger Raub der US-Staatsbonds, die die Amerikaner den Nazis zur Kriegsfinanzierung überließen, aber nie vorhatten diese einzulösen!
Genau aus diesem Grund haben die Trustbeträge solchen Nominalwert. Was spielt es dabei für eine Rolle, wie viel Nullen auf den Banknoten aufgemalt werden, wenn sie sowieso nie eingelöst werden? Das war eine Machenschaft auf der US-Regierungsebene! Iwan Serow verlor den KGB-Chefposten und hatte auch nach seinem Ausscheiden Angst jemandem über die gestohlenen amerikanischen Bonds zu erzählen, weil er fürchten musste, wegen Plünderung, Diebstahl und Verschweigen wichtiger politischen Informationen hingerichtet zu werden.
Insbesondere beweisen diese Bonds mit gigantischem Nominalwert den Betrug seitens des amerikanischen Staates und decken die wahren Gründe des Zweiten Weltkrieges auf. Nämlich die Tatsache, dass die USA mittels des Militärtrusts 1941 (im Wert von mindestens 25 Milliarden USD) Hitler in den Krieg gegen die UdSSR hineintrieben und danach, als er die erste große Niederlage bei Moskau erlitten hatte, ihn fallen ließen. Hitler wurde von den amerikanischen Bankern und Politikern jüdischer Herkunft verraten, und zwar von Henry Morgentau und Bernard Baruch. Aus diesem Grund erklärte Hitler am 11.12.1941 den USA den Krieg und begann die Juden zu vernichten, und die USA weigerten sich diese als Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.
Das beweist, dass die USA nicht nur Hitler verraten haben, sondern auch die europäischen Juden, weil die USA wussten, dass Hitler für diesen Trust- Betrug die Juden als Nation vernichten würde. In diesem Fall wurden zu Geiseln eines politischen Betruges 6 Millionen Aschkenasen, die in den Nazi-Konzentrationslagern ermordet wurden.
Die CIA versucht mit allen Mitteln, die Aufdeckung des Geheimnisses über die amerikanische Finanzierung des Hitlers Regimes und den Betrug mit eigenen „Wertpapieren“ der Serie 1934 und 1941 zu verhindern. Sollten sich die verantwortlichen Redakteure für die vollständige Version dieser Untersuchung, Expertise, Begutachtung durch die deutschen Banken des Bonds im Wert von 100.000.000 USD und viele andere Fakten interessieren, können sie mit mir Kontakt aufnehmen: EM: arthur.stern@goldwind-gmbh.de
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