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Samstag, 28. September 2013

Langjähriger Mitläufer des flüchtigen MEG-Betrügers Mehmet Göker, Walid Chaieb stellt Lizenz Abzockmodell auf die Beine

Walid Chaieb ist ein langjähriger Mitläufer des flüchtigen MEG Betrügers Mehmet Göker und startet gerade eine Abzocke mit einem dubiosen Autoleasing-System.

Webpräsenz >>> http://www.auto-leasing2go.de



Auto-Leasing2Go UG i.G. (haftungsbeschränkt)
 Jarrestraße 80, 22303 Hamburg

Geschäftsführer:

Walid Chaieb
Fon: +49 176 79733379
Email: Info@auto-leasing2go.de

Es werden teure Lizenz Pakete mit Optionen verkauft, die je nach Höhe Verkaufs-, Vermittlungs- und Teamprovisionen generieren sollen.
Zusätzlich müssen Monatsbeiträge abgedrückt werden.

Auszug aus der Präsentation:




>>> http://www.youblisher.com/p/698908-Deine-Chance-Geschaefts-Praesentation-Auto-Leasing2Go/

Bisheriges Team >>>  http://www.auto-leasing2go.de/team/

Es scheint, als erfreue sich das Abzockmodell mit dem Verkauf von Lizenzen, gerade auch im Leasingbereich, immer grösserer Beliebtheit!

Von Auto-Leasing2go die einfach urheberrechtlich geschütze Videos wie z. Bsp. Audi einfach unprofessionell nacheditiert (lustigerweise noch Porsche & VW darunterschreibt) und es mit eigenem Firmennamen wieder in Youtube als Werbung für sich selbst hochlädt kann man eh nicht viel erwarten :).
Kein wunder das Herr Chaieb alles unternimmt um seine richtige Adresse, sei es im Impressum etc. zu verheimlichen.

Fundstücke:

Mehmet Gökers nächstes Ding

"Der wegen millionenschweren Betrügereien rund um die Vermittlung von privaten Krankenversicherungen mit internationalem Haftbefehl gesuchte MEHMET E. GÖKER, 34, orientiert sich um....
Der früher in Deutschland euphorisch gefeierte Vertriebsprofi steigt von der Türkei aus in das Geschäft mit Video-Mails beim amerikanischen Unternehmen Talk Fusion ein.

Gegenüber FOCUS erklärte Göker, er werde „für Talk Fusion den Vertrieb in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Türkei und in Bosnien aufbauen“. Dafür stehe ihm „ein Team von mehreren Tausend Vertrieblern“ zur Verfügung.

„Ich habe das Konzept 14 Monate lang geprüft und bin davon 100-prozentig überzeugt“, so Göker. Den Anstoß gab sein ehemaliger Mitarbeiter Walid Chaieb. „Das wird ein ganz großes Ding“, meint Göker. Er wolle deshalb aus der Vermittlung von privaten Krankenversicherungen aussteigen und nach Ende seines letzten Prozesses im Sommer nach Deutschland zurückkehren."


Also hat der Walid den Göker in die Talk-Fusion-Falle gelockt? Und heute, fünf Monate später, will Walid von dem TalkFusion-Dreck nichts mehr wissen - siehe seinen obigen Artikel dazu!

Doch, das ist ein vorbildliches Beispiel dafür, wie jemand konsequent und geradlinig seinen Weg geht - Walid nimmt jedes Hindernis, sofern es nicht höher als 2,5 cm ist, und läßt sich natürlich auch von Mißerfolgen nicht beirren! Solche "Unternehmer" braucht unser Land, die sichern unser Ansehen in der Welt und unser aller Wohlstand.
http://www.focus.de/finanzen/news/marktplatz-mehmet-goekers-naechstes-ding_aid_992377.html


Walid Chaieb (Geschäftsführer Auto-Leasing2go) 30. September 2013 23:01
1. Ich habe von 2007 - 2009 als angestellter Orga Direktor bei der MEG gearbeitet

Und danach? Däumchen gedreht? Angeblich nicht, wenn diese Angabe zutrifft:

08/2010 - heute
Vertriebsdirektor Norddeutschland
Deutsche Wirtschafts Beratung GmbH
www.dwbde.de

Es ist zwar allgemein bekannt, daß die Angaben auf XING, den eigenen Lebenslauf und/oder beruflichen Werdegang betreffend, einen Wahrheitsgehalt von deutlich unter 50 % haben und deshalb für Personalchefs auch nie ein Einstellungskriterium darstellen würden.

Ich finde auch nur interessant, aus wie vielen Töpfen der Walid Chaieb gleichzeitig löffelt - oder nur angeblich löffelt? Dazu paßt dann auch wie die Faust auf das Auge, daß er nicht einmal 25.000 Euro für eine vernünftige GmbH zusammenkratzen kann, sondern mit haftungsbeschränkten UG's seine (visionären!) Millionen verdient.

Übertrieben? Nein, durchaus nicht! Diesen Satz kann man einfach nicht falsch interpretieren:

TALK FUSION-WALID CHAIEB UNSERE GELDDRUCKMASCHIENE, KOMMT IN MEIN TEAM

Und wer hat das Video bei YouTube eingestellt? Auto-Leasing2go

Eine interessante Konstellation...

Ein Geschäftsführer einer Autoleasing-UG (haftungsbeschränkt) ist gleichzeitig Betreiber einer Gelddruckmaschiene namens TalkFusion, die wiederum als Schneeball- bzw. Pyramidensystem verschrien ist, weil das "Produkt" eben nur ein Pseudo-Produkt ist, das niemand ernsthaft und gegen Geld erwerben würde.

Gleichzeitig fährt der Geschäftsführer einer Autoleasing UG jeden Tag zur Firma "Deutsche Wirtschafts Beratung GmbH", um dort als Vertriebsdirektor Geld und Lorbeeren zu verdienen.

Trotzdem bleibt ihm genügend Zeit, seinen einstigen und geistigen Vorturner mehrfach täglich und auch nächtens in seinen Träumen anzuhimmeln und dies in Form von Videos bei YouTube der Allgemeinheit bekannt zu machen:

MEHMET GÖKER UND SEINE GOLDJUNGS LEASEN AUTOS BEI WWW.AUTO-LEASING2GO.DE

Mit einem Kriminellen (Mehmet Göker) Werbung zu treiben, für ein angeblich seriöses Leasing-Unternehmen, halte ich schon für mittelprächtig hirnrissig! Keine Angst, daß dessen saumäßiger Ruf auf die eigene Leasing-Klitsche abfärben könnte?

Aber daß Walid Chaieb sich im Popo des Mehmet Göker immer noch sehr wohl zu fühlen scheint, beweisen auch andere Videos, die er unter dem Namen seiner Leasing-Klitsche eingestellt hat:

MEG Baustelle 2013 Mehmet legt selbst Hand an : " SAUGEIL WARS :) "

Auto-Leasing2go

Wen, außer Walid Chaieb selbst, interessiert es wohl, Mehmet Göker auf einer Baustelle in der Türkei zu beobachten? Man muß wohl sehr vernarrt in den türkischen Schreihals sein, wenn man glaubt, irgendjemand auf dieser Welt könnte sich für solchen Video-Schrott begeistern. Frage: Walid, warum hast Du keinen Spielfilm von den Bauarbeiten gedreht? Und in Hollywood angeboten? Vielleicht hast Du Dich jetzt selbst um den ersten Oscar gebracht...

Herzliches Beileid!
PS: Cengiz Ehliz, ein Erzgauner, der Dir bekannt sein dürfte, ist in seine Heimat zurückgekehrt und bescheixxt jetzt seine eigenen Landsleute. Wäre das nicht auch eine Alternative für Dich?
 >>>  http://cafe4eck.blogspot.com/2013/09/wwwauto-leasing2gode-mit-diesen.html?showComment=1380603689428#c4966821195131301176


 >>> https://www.champs-for-champs.de/auto-leasing2go


Update

Der ehemalige Geschäftsführer der Autoleasing2go, Berke M., hat der "Firma" den Rücken gekehrt.
Aufgrund dessen habe ich sein Foto, sowie seine Daten, entfernt. Eine entsprechende persönliche Klarstellung gibt es hier >>> http://cafe4eck-klarstellung.blogspot.com/2013/11/distanzierung-des-ehemaligen.html

Donnerstag, 12. September 2013

http://givemethedetails.com - Easy Passive Income - Scam


Auf diesem Weg bekommen sie 100% Provision direkt auf ihr Bankkonto!

$25 , $ 100 , sogar $ 500
Anmelden hier:
http://givemethedetails.com/BerniSt

…Es kann einfach jeder – Einfache Network-Marketer
ohne umfangreiche “Mailing-Liste”
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Wir bieten Hilfe & Unterstuetzung an – wie es niemals zuvor
ueblich war. Unser Team versorgt sie mit allem was zu ihrem
Erfolg notwendig ist!

Fuer begrenzte Zeit bekommen sie von uns eine persoenliche
Capture Page & Marketing System (jeweils in ihrer Sprache
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Bei weiteren Fragen wenden sie sich an:
Email: bernhard.stoeckl@gmx.net Skype: berni_stoeckl
Provisionen etc warden über paypal ausgezahlt


WHOIS
Domain Name: GIVEMETHEDETAILS.COM
Updated Date: 2013-03-27 13:29:14
Creation Date: 2011-04-11 16:59:47
Registrar Expiration Date: 2014-04-11 16:59:47
Registrar: GoDaddy.com, LLC
Registrant Name: Terry Burns
Registrant Organization:
Registrant Street: 423 N. View Dr.
Registrant City: Stanley
Registrant State/Province: Virginia
Registrant Postal Code: 22851
Registrant Country: United States


Terry Burns ist schon bekannt als Scammer, wie z. B. mit dreamteam2x2.com
, also - Finger weg!

Montag, 5. August 2013

RPP ist out, PPR ist in - Power-Passiv-Rente Eco-365

Komplex aufgesetztes Geldumverteilungssystem unter dem Deckmäntelchen der Power-Passiv-Rente Eco-365



Die Details:

Power-Passiv-Rente Eco-365

Eigentlich ist es doch schade, wenn man seine Rente erst im Alter bekommt, oder? Und dann weiß man auch nie so richtig, ob es mal reichen wird. Klar, man kann und sollte privat vorsorgen, aber auch hier lauern verschieden Gefahren: Halten die Banken durch? Wie hoch wird die Inflation sein? Was passiert mit dem Euro? Wie hoch wird die Rente besteuert? Wie alt muss man sein, um in Rente zu gehen? Was passiert, wenn das Rentenalter gar nicht erreicht wird? Kann man von der Rente vernünftig leben? Umso besser, dass es für all das eine Lösung gibt. Und nicht nur eine kleine Lösung, sondern eine richtig große, beeindruckende. Ich präsentiere: Die Power-Passiv-Rente “Eco-365″.

Was ist das?
Bei “Eco-365″ handelt es sich um ein legales und angemeldetes Netzwerk, das durch eine Aktiengesellschaft in Paraguay vertreten wird. Mit einer einmaligen kleinen Einschreibegebühr (119 Euro) und dem Aufbau eines Netzwerkes kann man sich innerhalb kurzer Zeit enorme Power-Passiv-Rentenansprüche erarbeiten. Über Provisionen, die beim Netzwerkaufbau bis in die vierte Ebene fließen, kann man auch in der Zeit bis zum Power-Passiv-Rentenanspruch sehr viel Geld verdienen. Das System ist neu und unterscheidet sich von allen bisherigen Netzwerkmarketing-Systemen. Niemand muss etwas konsumieren oder verkaufen. Die Zahlungen der Partner im Netzwerk sind durch eine große Bank in Paraguay per Treuhandvertrag abgesichert. Die Power-Passiv-Rentenleistung, die nach dem Netzwerkaufbau und einer geringen Wartezeit (insgesamt sprechen wir über etwa 4 Jahre zwischen Einstieg ins Netzwerk und Bezug der Rente) gezahlt wird, erfolgt durch eine “Asociacion” mit verbrieften Rechten für die Partner. In Deutschland könnte man das mit einer Stiftung vergleichen. Die Power-Passiv-Rentenleistungen können übertragen und vererbt werden. Die Power-Passiv-Rente läuft unabhängig vom aufgebauten Netzwerk, die Provisionen aus dem Netzwerk werden auch weiter gezahlt, wenn der Power-Passiv-Rentenanspruch erreicht wurde.

Warum Paraguay?
Paraguay liegt im Herzen Südamerikas. Durch die eigene Landeswährung ist man unabhängig von Dollar und Euro. Die Wirtschaft Paraguays wächst stark und dank hoher Einnahmen durch den Verkauf von Wasserkraft-Strom ist man quasi autark. Zudem hat Paraguay traditionell sehr hohe Zinsen auf fest angelegtes Geld. Das wird auch für die Finanzierung der Power-Passiv-Rentenansprüche genutzt. Nach einem speziellen Verteilungsschlüssel werden die Einzahlungen der Partner und des Netzwerkes zu festen Zinsen (kein Aktien-, Rohstoff- und Währungshandel oder sonstige riskante Geschäfte) angelegt und dabei auch der Zinseszins-Effekt, der beim Re-Investieren der Gewinne entsteht, genutzt. In Deutschland mit seinem Zinssatz von 0,5% würde das alles nicht möglich sein.

Wer kann mitmachen?
Das System “Eco-365″ ist für jeden offen, der volljährig und geschäftsfähig ist. Partner können weltweit vermittelt werden. Jeder, der sich im Network-Marketing-Bereich wohlfühlt, wird auch bei Eco-365 hervorragend aufgehoben sein. Es entsteht ein echtes passives Einkommen. Je aktiver man vermittelt, desto schneller kann man das große Ziel des Power-Passiv-Rentenanspruches erreichen. Aber auch bis dahin und während der Power-Passiv-Rentenzahlungen fließen Provisionen für vermittelte Partner. Das Netzwerk erstreckt sich pro Partner über vier Ebenen in der Tiefe und ist nicht begrenzt von der Breite her.

Was kann man verdienen?
Es gibt mehrere Berechnungsvarianten. Je nachdem, wie schnell man das Netzwerk aufbaut, erreicht man auch das Ziel des Power-Passiv-Rentenanspruches schneller oder etwas langsamer. Ebenfalls interessant ist die Anzahl der vermittelten Partner, weil davon Provisionen im Netzwerk abhängen und auch die Höhe der Power-Passiv-Rente positiv beeinflusst werden kann. Da die Größe des Netzwerkes entscheidend für die Höhe der Auszahlungen ist, gebe ich hier zwei stellvertretende Beispiele. Die realen Zahlen werden je nach Einzelfall anders aussehen, aber um ein Gefühl der Möglichkeiten zu bekommen, reichen die Beispiele aus:
  • Beispiel 1: Jeder Partner vermittelt 5 Partner
  • in Ihrem Netzwerk befinden sich in der ersten Ebene die 5 von Ihnen vermittelten Partner, in der zweiten Ebene 25 von Ihren Partnern vermittelte Partner, dritte Ebene sind dann 125 Partner und vierte Ebene 625 Partner. Insgesamt sind in Ihrem Netzwerk also 780 Leute, von denen Sie selbst nur 5 vermittelt haben.
  • Bei Vollausbau des beschriebenen Netzwerkes entstehen folgende Leistungen:
  • 1. einmalige Einschreibeprovisionen: 9.650,00 Euro (Partner der ersten und zweiten Generation werden mit je 30 Euro vergütet, dritte Generation mit 20 Euro und in der vierten Generation gibt es noch 10 Euro pro eingeschriebenem Partner)
  • 2. laufende monatliche Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen: 4.640,00 Euro (für Partner der ersten, zweiten und dritten Generation erhalten Sie je 10 Euro, für Partner der vierten Generation 5 Euro. Von den Einnahmen werden automatisch 35 Euro monatlich abgezogen – davon werden die monatlichen Einnahmen Ihrer Upline bezahlt. Sie müssen also nichts selbst zahlen. Wenn das Netzwerk weiter wächst als im Beispiel zu Grunde gelegt, erhöhen sich Ihre Provisionen natürlich entsprechend. Auch ohne Power-Passiv-Rentenbezug ergibt sich damit schon ein sehr ansehnliches, passives Einkommen, das jeden Monat gezahlt wird.)
  • 3. Jeder Partner, der einen Provisionskontostand von 625 Euro erreicht hat, wird in den sogenannten Business-Club aufgenommen. Die dafür fälligen 590 Euro Aufnahmegebühr werden von den ja schon erreichten Provisionen automatisch verrechnet. Ab der Mitgliedschaft im Business-Club können die Provisionen ausgezahlt werden. Für jeden Ihrer Partner der ersten und zweiten Generation, der diesen Business-Club erreicht, erhalten Sie einmalig 150 Euro Provision. Im Beispiel sind das 30 Partner, also 4500,00 Euro einmalig.
  • 4. Die Partner der dritten und vierten Generation werden den Business-Club auch erreichen. Dann gibt es für Sie Provisionen in Form von Eco-Punkten. Ein Partner der dritten Generation bringt Ihnen mit Eintritt in den Business-Club 40 Eco-Punkte, ein Partner der vierten Generation bringt 20 Eco-Punkte. Im Beispiel sind das zusammen 17.500 Eco-Punkte (weil es 125 Partner in der dritten und 625 Partner in der vierten Ebene gibt). Um die Power-Passiv-Rente beanspruchen zu können, benötigen Sie 1.690 Eco-Punkte. Damit schalten Sie ein Power-Passiv-Renten-Konto frei und treten damit der sogenannten “First Class” bei. Insgesamt dürfen pro Partner maximal vier solche Power-Passiv-Rentenkonten aktiviert werden. Insgesamt sind dafür 6.760 Eco-Punkte nötig. Im genannten Beispiel erzeugen Sie aber viel mehr Eco-Punkte, als Sie für die Power-Passiv-Rentenkonten brauchen. Die Differenz von 10.740 Eco-Punkten wird Ihnen ausgezahlt. Ein Eco-Punkt entspricht einem Euro, insgesamt also einmalig 10.740 Euro.
  • 5. Jeder Ihrer Partner, der die “First Class”, also den Power-Passiv-Rentenanspruch erreicht, sorgt bei Ihnen für eine einmalige Provision von 50 Euro. Das ist unabhängig davon, in welcher der vier Ebenen unter Ihnen Ihr Partner eingeschrieben ist. Im Beispiel sind das bei 780 eingeschriebenen Partnern insgesamt 39.000 Euro einmalig.
  • 6. Alle bisherigen Einkommen sind unabhängig von der eigentlichen Power-Passiv-Rente. Jetzt kommen wir zum Power-Passiv-Rentenanspruch. Die Power-Passiv-Rentenleistungen sind unabhängig von Eco-365 und dem Business-Club, die aber beide trotzdem weiterlaufen. Die Power-Passiv-Rentenleistungen werden durch eine Asociacion unter den Mitgliedern innerhalb dieses Power-Passiv-Rentenbezieherkreises abgesichert und verbrieft. Somit sind diese auch vor äußerlichen Zugriffen geschützt. Ihre Partner werden nach und nach auch die “First Class” und damit den Power-Passiv-Rentenanspruch erreichen. Monat für Monat wird deshalb Ihr Power-Passiv-Rentenkonto anwachsen. Ab dem Moment, wenn die Mehrzahl Ihrer Partner auch innerhalb der “First Class” vertreten sind, dauert es etwa 24 bis 30 Monate, bis Ihr Power-Passiv-Rentenkonto einen Zahlenwert erreicht hat, der eine monatliche Ausschüttung von etwa 6.900 Euro ermöglicht. Bis dahin werden die Gelder mit Zinseszins-Effekt festverzinslich, also nicht spekulativ, angelegt. Die 6.900 Euro gelten pro Power-Passiv-Rentenkonto. Erinnern Sie sich? Sie haben in dem Beispiel vier solche Konten – das macht also einen Power-Passiv-Rentenanspruch von 27.600 Euro monatlich. Das ist eine echte Power-Passiv-Rente! Nach etwa 12 weiteren Monaten steigt die Power-Passiv-Rente auf 8.300 Euro monatlich und entwickelt dann eine Dynamik von etwa 20% Steigerung im Jahr. Und diese Power-Passiv-Rente ist übertragbar und vererbbar!

  • Beispiel 2: Jeder Partner vermittelt nur 3 Partner
  • in Ihrem Netzwerk befinden sich in der ersten Ebene die 3 von Ihnen vermittelten Partner, in der zweiten Ebene 9 von Ihren Partnern vermittelte Partner, dritte Ebene sind dann 27 Partner und vierte Ebene 81 Partner. Insgesamt sind in Ihrem Netzwerk also 120 Leute, von denen Sie selbst nur 3 vermittelt haben. Bei Vollausbau des beschriebenen Netzwerkes entstehen folgende Leistungen (die Vergütungsregeln entsprechen denen des vorhergehenden Beispieles):
  • 1. Einschreibeprovision einmalig 1.710 Euro
  • 2. laufende monatliche Provisionen: 760 Euro
  • 3. einmalige Provisionen für das Erreichen des “Business Club” der Partner der ersten und zweiten Generation: 1800 Euro
  • 4. Eco-Punkte für die Partner der dritten und vierten Generation, die den Business-Club erreichen: 2.700 Eco-Punkte. Das ermöglicht es, ein Power-Passiv-Rentenkonto zu beanspruchen, die restlichen 1.010 Punkte werden als 1.010 Euro Einmalbetrag ausgezahlt
  • 5. Einmalprovision für das Erreichen der “First Class” aller Partner: 6.000 Euro
  • 6. Power-Passiv-Rente von 2.100 Euro monatlich wird nach einer Wartezeit von etwa 78 Monaten erreicht und steigt danach jährlich um etwa 100 Euro.
Wo kann man sich anmelden?
Derzeit läuft die Anmeldung zu dem System “Eco-365″ noch manuell, indem die Verträge von den Partnern und Eco365 unterschrieben und ausgetauscht werden. Die zukünftige internetbasierte Verwaltungsplattform durchläuft gerade die letzten Tests. Für eine Anmeldung nehmen Sie also bitte Kontakt zu mir auf. Gern kann ich auch weitere Fragen per Skype, am Telefon oder schriftlich beantworten. In Deutschland gibt es derzeit – weil das System neu ist und alle bisherigen Partner über persönliche Kontakte eingeschrieben wurden – noch sehr wenige Partner. Die Einschreibquote liegt bei etwa 70%, damit ist dieses System für alle Internetmarketer hoch interessant.

>>> http://discounts-online.de/?page_id=174

Impressum

Georg Lehmann, Potsdam






















Georg Lehmann
Patrizierweg 59
14480 Potsdam
Deutschland

Kontakt:

Telefon:  +49 (0) 331 / 58 88 98 88
E-Mail:     info@discounts-online.de
Skype:     kugelfish.net

Umsatzsteuer-ID:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz:
DE216090782


Sieht man sich weiter auf der Website von Lehmann um, so entdeckt man sehr schnell, dass dort noch für viele weitere mehr als fragwürdige Programme geworben wird, wie Ayondo, Bannersbroker, Empire Finance Group, Eurospirale, Goldline International, Malaysian INC und Marketing Terminal.

Auch im Eurospirale-Forum wurde schon eine Duftmarke hinterlassen >>> Power-Passiv-Rente - und zwar mit richtig Power


Da ist der Sax-Georg wohl vom rechten Weg abgekommen >> https://www.xing.com/net/bands/plz-1-149416/saxophonist-georg-lehmann-stellt-sich-vor-44434730  oder  https://www.facebook.com/georg.lehmann.7

Dienstag, 14. Mai 2013

Bürger speichern Energie eG: Billigstrom - aber nur, wer investiert

Mittlerweile gibt es in Deutschland 650 Energiegenossenschaften, die sich getreu nach dem Motto des Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen "Das Geld des Dorfes dem Dorfe" mit durchschnittlich je 30 Mitgliedern ein Windrad, eine Solaranlage oder eine Biogasanlage kaufen, sich selbst mit Strom versorgen oder diesen gewinnbringend ins örtliche Netz einspeisen. Die E.ON Bayern Vertrieb GmbH aus Regensburg zahlt beispielsweise 40 Cent pro eingespeister Kilowattstunde (kWh), soweit die Genossenschaftsmitglieder den Strom nicht selbst verbrauchen.

Allen gemeinsam ist eine lokale Begrenztheit. Diese wird nun von einer neuartigen Genossenschaft gesprengt, die deutschlandweit alle Stromanbieter unterbieten will, in dem sie Solar-, Wind- und Biogasstrom in eigenen Großbatterien speichert und dann verkauft.

 Allerdings gibt es erst eine Beteiligung an einem solchen Speicher. Wo er steht und wie der Betreiber des Speichers heißt, teilt die Genossenschaft nicht mit.

Die Beteiligungen und der Strombezug werden verkauft,
indem Genossen andere Genossen innerhalb einer 8stufigen Vertriebspyramide als Käufer werben, die dann wiederum andere neue Genossen als Käufer der Beteiligungen und des Stromes werben. 






 Da der Stromverkauf nur aus einer einzigen Anlage erfolgt, für die Vermittlung des Stroms und der Beteiligungen sofort Provisionen fällig werden und auf die Genossenschafts-Beteiligungen 5 Prozent Ausschüttungen pro Jahr prognostiziert sind, liegt der Hauch eines potentiellen Schneeballsystems (Ausschüttungen nicht aus Gewinnen, sondern aus Einzahlungen von Kunden) in der Luft.

Der Geno-Strom für 19,9 Cent pro Kilowattstunde

 Seit April 2013 bieten der Viehzüchter Rainer Huhn (45) aus Bergwald in Hessen und der Geflügelschlachter Ekkehard Jung (56) aus Luckau (Niederlausitz, Land Brandenburg) reinen Ökostrom aus eigenen Anlagen oder in Kooperation mit örtlichen Ökostromerzeugern zu einem unschlagbaren Hammerpreis für 19,9 Cent pro Kilowattstunde (kWh) Strom plus einer monatlichen Grundgebühr von 8,90 Euro an.

 Bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 4.000 kWh, zahlt ein Privatkunde für den Genossenschafts-Strom (Geno-Strom) lediglich 902,80 Euro im Jahr. Der Preis wird laut Sromantrag bis 31. Dezember 2014 garantiert. Doch im heutigen Interview mit dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net ruderte Genossenschafts-Chef Ekkehard Jung schon wieder leicht zurück. Das Interview lesen Sie am Schluss des Artikels.

Zum Vergleich:


 Die Marken grünstrom 12 und Grünwelt Energie der bundesweiten Anbieter Stromio und Gas.de kosten 28,98 Cent pro Kilowattstunde Strom. Selbst bei einem Rabatt von 25 Prozent im ersten Jahr liegt der Strompreis immer noch bei 21,74 Cent pro kWh. Die Grundgebühr beträgt 16,12 Euro pro Monat. Im Vergleichsbeispiel mit einem Privatverbrauch von 4.000 kWh im Jahr bezahlt ein Haushalt für grünstrom 12 oder Grünwelt Energie im 1. Jahr 1.014,44 Euro, also 111,64 Euro mehr als bei der Bürger speichern Energie eG, und ab dem Folgejahr 1.352,50 Euro, also 449,70 Euro mehr als bei der Genossenschaft.

 Bei E.ON kostet die kWh Privatstrom 27,48 Cent plus 7,08 Euro Grundgebühr im Monat. Im Vergleichsbeispiel bezahlt der Neukunde mit einem Rabatt von 115 Euro im 1. Jahr 1.069,08 Euro, also 166,28 Euro mehr als bei der neuen Genossenschaft, ab dem 2. Jahr dann 1.184,09 Euro, also 281,29 Euro mehr.

 Und selbst der augenblickliche Preisbrecher aller Anbieter, die ExtraEnergie GmbH aus Chemnitz (Sachsen) mit ihrem Produkt extrastrom12 wird von der Bürger speichern Energie eG vom Billigpreis-Thron gestoßen. Trotz eines beachtlichen Rabatts von 310.62 Euro für Neukunden müssen Privatkunden bei der ExtraEnergie GmbH immer noch 931,86 Euro zahlen, also 29,06 Euro mehr als bei der neuen Genossenschaft. Ab dem 2. Jahr werden dann 1.159,20 Euro fällig (256.40 Euro mehr als der Genossenschafts-Strom).

Der Billig-Ökostrom ist an eine fünfjährige Beteiligung an der Genossenschaft gebunden.

 Den Billigstrom von 19,9 Cent pro kWh bekommt nicht jeder Bürger. Dazu muss man zunächst einmal Mitglied der Genossenschaft Bürger speichern Energie eG werden und sich mit einem Mindestbeitrag von 100 Euro plus 5 Prozent Agio beteiligen.

 Neben der Lieferung von Billig-Ökostrom prognostiziert die Genossenschaft eine Gewinnbeteiligung von 5 Prozent pro Jahr auf die Einlage ohne Agio.

 Wer mehr als den Mindestbetrag von 100 Euro investieren möchte, kann die darüber liegende Zeichnungssumme in 50 Euro Monatsraten abstottern. Allerdings müssen die 5 Prozent Agio auf die volle Zeichnungssumme sofort überwiesen werden. Wer also 3.000 Euro zeichnet, zahlt mindestens sofort 100 Euro plus 150 Euro Agio, insgesamt 250 Euro.

 Falls die Genossenschaft Gewinne macht, werden die anteiligen Gewinnausschüttungen erst einmal zum Auffüllen der gezeichneten Summe genutzt. Wenn es Verluste gibt, werden diese anteilig von den einzelnen Mitgliederguthaben abgezogen.

 Auf das Agio gibt es keine Ausschüttungen. Es ist außerdem laut Allgemeiner Geschäftsordnung "in keiner Form rückzahlbar."

 Die Mindest-Mitgliedschaft in der Genossenschaft dauert 5 Jahre. Ein Auseinandersetzungsguthaben wird innerhalb von 2 Jahre nach Ausscheiden erstattet. Alle Ansprüche verjähren nach 2 Jahren und verfallen dann an die Genossenschaft.

Einziges Projekt auf der Homepage ist eine weitere Genossenschaft

 Als einziges Projekt gibt die Bürger speichern Energie eG auf ihrer Homepage eine weitere Genossenschaft an, die BürgerEnergie Göldenitz eG mit Sitz in Rukieken bei Rostock.

 Die existiert bereits seit dem 27. November 2012 und arbeitet daran, auf dem Dach eines Milchviehhofes einer niederländischen Milchhof Friesin GmbH & Co. KG in Göldenitz (Ortsteil von Rukieken) eine Photovoltaikanlage mit Speichersystem mit einer Gesamtgröße von 750 kWp zu installieren. Später ist auch eine Biogas-Stromerzeugung geplant. Rainer Huhn übernahm am 10. April 2013, also in etwa zeitgleich mit der Gründung der Bürger speichern Energie eG, einen Vorstandsposten bei der Bürgerenergie Göldenitz eG.

 Ob die Stromabnehmerin, also die Milchhof Friesin GmbH & Co. KG, überhaupt in der Lage ist, den Strom auch zu bezahlen, steht noch in den Sternen. Die Milchhof KG wurde 2006 gegründet und wurde mit Anlegergeldern finanziert. Laut letzter veröffentlichter Bilanz 2011 stehen der Kapitaleinlage von knapp 1,3 Millionen Euro Verbindlichkeiten von rund 1,9 Millionen Euro gegenüber. Diese seien zwar durch Pfandrechte gesichert. Aber Stromrechnungen kann man damit nicht bezahlen.

Gildemeister ist kein direktes Partnerunternehmen

Die Bürger speichern Energie eG gibt als "unsere Partnerfirma" die Gildemeister AG aus Bielefeld an, von der die Genossenschaft Speicherbatterien beziehe.

 Die A+F GmbH aus Würzburg, ein Tochterunternehmen des Gildemeister-Konzerns, verkauft tatsächlich Großbatterien für Sonnenstrom. Ein solcher cellcube FB 400 hat eine Speicherkapazität von 400 kWh und wiegt 60 Tonnen. Er ist so groß wie zwei Schiffscontainer übereinandergestapelt. Man kann sie in Thüringen entlang der Autobahn sehen. Sie werden meist von Stadtwerken gekauft, um eine stabile Stromversorgung zu garantieren.

 Neben Stadtwerken sind vor allem Industriefirmen Kunden der Gildemeister AG, die sich autark, also unabhängig von den Stromanbietern, mit Strom versorgen wollen.

Auf Nachfrage von GoMoPa.net bei der Gildemeister AG, ob diese tatsächlich ein Unternehmenspartner der Bürger speichern Energie eG sei, antwortete Unternehmenssprecherin Nadja Sölter:

Zitat:

Diese Genossenschaft Bürger speichern Energie eG wird von einem Kunden von uns beliefert. Unser Kunde hat einen großen cellcube FB 400 im Besitz.


 So ist die Genossenschaft lediglich an einem cellcube beteiligt und nicht an mehreren, wie der Homepage zu entnehmen ist. Und sie besitzt nicht einmal einen ganzen Speicher für sich allein. Die behauptete Unternehmenspartnerschaft zur Gildemeister AG ist bestenfalls eine Produktpartnerschaft und auch nur indirekt über einen Kunden der Gildemeister AG.

 Von den beiden anderen "starken Partnern" auf der Homepage der Bürger speichern Energie eG konnten wir eine Firma namens Math Omega Energy Management nirgends finden.

 Die außerdem angegebene WF Plain Assets 1 GmbH & Co. KG wurde vor gut einem Jahr gegründet und befindet sich in der Poststraße 13 in Hauzenberg in Niederbayern.

 An dieser Adresse befindet sich laut Impressum der Genossenschafts-Homepage auch der Geschäftssitz der Bürger speichern Energie eG.

 In allen offiziellen Vertragsunterlagen (Beitrittserklärung für die Genossenschaftsmitglieder, Stromvertrag mit der Genossenschaft) wird als Genossenschaftsadresse Juri-Gagarin-Ring 2 in Erfurt angegeben.

 Die Satzung der Genossenschaft vom 2. April 2013 gibt im Paragraphen 1, Absatz 1 als Sitz der Genossenschaft Jena an.

 Als GoMoPa.net die in den Beitrittserklärungen und Stromverträgen angegebene Nummer in Thüringen wählt, funktioniert die Leitung nicht.

Erst als GoMoPa.net die Telefonnummer im bayerischen Hauzenberg wählt, meldete sich eine Service-Dame.

 Als GoMoPa.net darum bat, die Vorstände Ekkehard Jung oder Rainer Huhn sprechen zu wollen, kannte die Dame die Genossenschafts-Chefs gar nicht. Sie fragte zurück: "Wen wollen Sie sprechen?" Direkt verbinden konnte sie nicht, sie rief später zurück und bat um eine schriftliche Anfrage.

 Als E-Mail gab sie info@wfb-energy.com an. Kurz darauf rief sie noch einmal an und berichtigte die E-Mail-Adresse auf info@buerger-speichern-energie.de.

 Die erste E-Mail-Adresse gehört einer WFB Plain Assets Energy GmbH & Co. KG. Sie ist praktisch eine Schwesterfirma der als starker Partner auf der Genossenschafts-Homepage angegebenen WF Plain Assets 1 GmbH & Co. KG. Beide Gesellschaften wurden am selben Tag (21. März 2012) und an selber Stelle (Poststraße 13) in Hauzenberg gegründet.

Genossenschafts-Aufsichtsrat Rainer Firnys

 Beide Gesellschaften werden von dem örtlich bekannten selbständigen Versicherungsagenten Rainer Firnys (41, Rainer Firnys Versicherungen) aus Hauzenberg geführt.

 Komplementärin (persönlich haftende Gesellschafterin) beider Schwesterfirmen ist die WFB Plain Assets Energy Vertriebs GmbH. Diese wurde in der Poststraße 13 in Hauzenberg schon am 19. November 2008 gegründet. Sie hat bis heute keine Bilanzen veröffentlicht.

 Auch hier ist Rainer Firnys Geschäftsführer, allerdings erst seit dem 14. März 2012, wenige Tage vor Gründung der beiden Schwester-Gesellschaften.

 Alle Stromkunden unterschreiben eine Einverständniserklärung, dass ihre personenbezogenen Daten der WF PLAIN ASSETS 1 GmbH & Co. KG "zum Zwecke der Antragsbearbeitung, zur Betreuung und Beratung sowie zur Qualitätskontrolle/-verbesserung" gespeichert werden.

Welche Beratungsqualität darf von Rainer Firnys erwartet werden?

 In der Poststraße 12 in Hauzenberg, dem Geschäftssitz der Strom- und Beteiligungsgenossenschaft, betreibt Rainer Firnys ein Netzwerk Bio. Es handelt sich um eine Agentur, deren Inhaber Firnys ist.

 Auf der dazugehörigen Internetseite Netzwerk-bio.eu unterhält Firnys einen Shop und verkauft als einziges Produkt 21 Sorten Haarfärbemittel (dauerhafte coloration) von der Firma Tints of Natural aus der englischen Hafenstadt Lymington am Ärmelkanal in der Grafschaft Hampshire. Die 120 Milliliter-Flasche kostet bei Firnys 10 Euro.

Ekkehard Jungs 300-Euro-Firma

 Geflügelschlachter Ekkehard Jung, der Vorstandsvorsitzende der Bürger speichern Energie eG, ist seit dem 7. März 2013 gemeinsam mit dem Berliner Jens-Uwe Geyer (42) Geschäftsführer einer am 21. November 2012 gegründeten J&G (Jung & Geyer) neue Energie System Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt). Sitz ist der Gutshof 1 in Jungs Heimatstadt Luckau bei Cottbus. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 300 Euro.

 Partner Geyer hat am 21. November 2012 auch noch eine L&H Energy-Projekt UG in der Siemensstraße 7 in Berlin Moabit gegründet. Auch diese Gesellschaft hat ein Stammkapital von 300 Euro.

 Komplementär dieser L&H Energy-Projekt UG ist die von Geyer geführte und am 20. Dezember 2012 gegründete L&H Solar-Projekt UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG. Gegenstand ist nicht etwa der Vertrieb oder eine Investition in ein Energy-Projekt, nein, Gegenstand ist "die Verwaltung eigenen Vermögens".

Der Vorstandsvorsitzende der Bürger speichern Energie eG, Ekkehard Jung, gab GoMoPa.net folgendes schriftliche Interview:

1. GoMoPa.net: Herr Jung, Herr Huhn, Sie kommen ja beide aus der Tierzucht, was war der Anlass für Sie, die Bürger speichern Energie eG zu gründen? Gibt es da für Sie ein Vorbild?


 Jung: "Bereits vor mehr als 2 Jahren lernten wir uns im Rahmen unserer beider Tätigkeiten im regenerativen Bereich auf der InterSolar kennen und stellten Gemeinsamkeiten im Gedankenprozess einer zukünftigen erfolgreichen Fortführung der regenerativen Energiewende ohne das Förderinstrument EEG fest.

 So entwickelten wir im Verlaufe von mehr als 2 Jahren unter Einbindung weiterer Fachleute ein Konzept, welches die Möglichkeit eröffnet, die im Verlaufe der Existenz des EEG-Gesetzes meist als Insellösung errichteten PV-Anlagen als Energieerzeuger zu bündeln, ohne den Vorteil der EEG-Vergütung für jeden einzelnen Besitzer zu gefährden und auf Grund eines zentralen, professionellen Energiemanagements die Effizienz jeder einzelnen Anlage zu steigern und somit die Stromgestehungskosten zu senken. Im Rahmen dieser Konzeption wurde auch der Einsatz von Speicherlösung geprüft und so eine Kooperation mit der Firma Gildemeister geschlossen.

 Durch die Bündelung von bestehender Energieerzeugerleistung und dem Einsatz von ständig verfügbaren Zwischenspeichersystemen eröffnen sich weitreichende Möglichkeiten, sowohl der stabilen und sicheren Stromversorgung direkter Verbraucher, unabhängig des EEG, sowie der zukünftigen Teilnahme am Regelenergiemarkt. Nach weitreichender Überlegung kam für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Konzeptes nur eine Genossenschaft in Frage, deren Vorteile sich in Basisorientierung, Bürgernähe und Transparenz darstellen."

2. GoMoPa.net: Wie wollen sie den Strompreis von 19,9 Cent halten, während andere Anbieter mehr als 28 Cent verlangen?

 Jung: "Der Strompreis von 19,9 Cent gilt als Einstiegsangebot für den Zeitraum von 6 Monaten, ähnlich einer Umstellungsprämie, wie Sie andere Anbieter offerieren. Anschließend bekommen die Genossen für 24 Monate einen Preis von 22,22 Cent/kWh. Die von Ihnen genannten 28,0 Cent/kWh sind die Höchstpreise am Energiemarkt."

3. GoMoPa.net: Offensichtlich setzen Sie auf die Speicher von Gildemeister. Die sind so teuer, dass sie sich nur Industriefirmen oder Stadtwerke leisten können. Wie wollen Sie die vielen Speicher bezahlen, die Sie brauchen werden, wenn Sie den Strom deutschlandweit zu dem Billigpreis anbieten wollen?

 Jung: "Teuer ist relativ. Einzig die Nutzungsmöglichkeiten und deren tatsächliches wirtschaftliches Ergebnis können die Investitionsstrategie in Speichersysteme bestimmen. Gildemeister ist einer der wenigen deutschen Speicherproduzenten, welche mit Ihrem System eine Tiefenentladung sowie hohe Zykluszahlen gewährleisten können. Überdies können wir die Präqualifikationsbedingungen für den PRL, SRL und MLR erfüllen.

 Die Speicher werden durch die Genossenschaftsanteile sowie über Banken finanziert und finden ihre Anwendung in den Regionen, in denen die Genossenschaftsmitglieder ihre PV-Anlagen, Windräder, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen betreiben. Gemeinsam mit unseren Dienstleistungspartnern nehmen wir mit den Speichersystemen am Regelenergiemarkt teil."

4. GoMoPa.net: Könnten Sie bitte in einfachen Worten erklären, wie das Provisionsprinzip "Genossen werben Genossen" in den acht Stufen praktisch funktioniert?

 Jung: "Zum Provisionsprinzip können wir keine Aussage treffen, da der Vertrieb der Stromverträge einzig und alleine durch die Firma WF PLAIN ASSETS 1 GmbH & Co. KG erfolgt."

5. GoMoPa.net. Welche Rolle kommt den Kooperationspartnern DIS GmbH aus Deggendorf und WF PLAIN ASSETS 1 GmbH & Co. KG zu?

 Jung: "Die DIS GmbH ist uns nicht bekannt. (Anmerkung der Redaktion: Alle Stromkunden müssen unterschreiben, dass persönliche Daten an diese DIS GmbH aus Deggendorf gemeldet werden und dass diese DIS GmbH die Kunden anrufen darf). Wie in Frage 4 bereits beantwortet, besteht ein Dienstleistungsvertrag zwischen der Bürger speichern Energie eG und der WF PLAIN ASSETS 1 GmbH & Co. KG zum bundesweiten Vertrieb der Stromverträge."

6. GoMoPa.net: Was genau ist und macht die Math Omega Energy Management (eine Firma diesen Namens ist nirgendwo eingetragen)?

 Jung: "Die Firma MATHO Energie Management GmbH ist Dienstleister für die Genossenschaft zur Klärung von Netzverknüpfungspunkten, zum Aufstellen der Speichersysteme. Des Weiteren werden von der Firma MATHO Energie Management GmbH die Lastgangberechnungen für Industriekunden vorgenommen und die technischen und elektrotechnischen Infrastrukturen geplant."

7. GoMoPa.net: Wie viele Genossenschaftsmitglieder zählt die Genossenschaft im Augenblick?

 Jung: "Derzeit zählt die Genossenschaft 380 Mitglieder, mit einer regenerativen Gesamtleistung von 72,4 MW. Die Produktionsstandorte der Mitglieder-Anlagen werden innerhalb der nächsten 4 Wochen auf unserer Homepage veröffentlicht."

8. GoMoPa.net: Warum ist ihr einziges Referenzobjekt wiederum eine eigenständige Genossenschaft? Wie viele Genossen hat diese BürgerEnergie Göldenitz eG?

 Jung: "Bei der PV-Anlage Göldenitz handelt es sich nicht um unser einziges Referenzobjekt. Jede bereits installierte Anlage unserer Mitglieder zählt für uns als Referenz. Diese werden, wie zu Frage 7 bereits beantwortet, zeitnah auf unserer Homepage veröffentlicht.

 Das Projekt Göldenitz ist im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages an die Bürger speichern Energie eG übergegangen. Derzeit verhandeln die Vorstände mit weiteren regionalen Genossenschaften, um diese in das regionale Versorgungskonzept der Bürger speichern Energie eG einzubinden."

9. GoMoPa.net: Wurde bereits ein Aufsichtsrat bestimmt, wer sind die Mitglieder?

 Jung: "Im Rahmen der Generalversammlung wurden folgende Aufsichtsratsmitglieder gewählt: Herr Rainer Firnys, Herr Horst Neuber und Herr Alexander Wittmann.

 Abschließend möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass im Rahmen unserer Informationspflicht gegenüber unseren Mitgliedern, Ihre Fragen, nebst unseren Antworten, auf unserer Homepage veröffentlichen werden."

GoMoPa.net: Herr Jung, wir danken für das Interview.

 Ein Neuber wurde GoMoPa.net als Hintermann einer MIXenergy e.G. Energiegenossenschaft aus Berlin genannt, die im Jahre 2011 von der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte aus Berlin und einem Aufsichtsrat dieser Energiegenossenschaft auf GoMoPa.net als Luftnummer und reine Provisionsschinderei-Maschine enttarnt wurde. Nun denn...

Orig. Quelle: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1163&meldung=Buerger-speichern-Energie-eG-Billigstrom-aber-nur-wer-investiert

Montag, 30. Januar 2012

Einkäufe/Casback der letzten 90 Tage der IC3 bestätigt Lug und Trug

Ein Diagramm der „Einkäufe/Casback der letzten 90 Tage“, welches die bestätigten Einkäufe und die noch offenen Einkäufe der vergangenen 90 Tage bei IC3 aufzeigt.



Wie man erkennen kann bewegen sich die täglichen Einkäufe in der Stückzahl zwischen 15 und 20 Einkäufen bei IC3. Angemerkt, dass nicht 100% davon bestätigt sind und zur Auszahlung kommen.

Setzen wir einmal wohlwollende 20 Einkäufe am Tag an, so sind das bei 30 Tagen 600 Einkäufe über IC3. Wenn wir jetzt deren 80€ Einkaufsvolumen pro Nutzer pro Monat ansetzen ergibt sich ein Umsatz von 80€ x 600Einkäufe = 48.000€ im Monat. Bei 48.000€ belegbarem Umsatz und angeblichen 11% Provision fließen Provisionszahlungen in Höhe von 5280€ an IC3. Von diesen 5280€ Provisionszahlungen werden 40% an die User zurückvergütet, also 2112€ Somit verbleiben 5280€ - 2112€ = 3168€ der IC3. Von diesen 3168€ fließen lediglich 20% in den PLP Pool – also 633,60€ Diese 633,60€ werden unter allen Lizenzinhabern zu gleichen Teilen pro Lizenz aufgeteilt. Hinzu kämen die 8% Vergütung pro direkt geworbenen User – also 8% von 3168€, was 253,44€ an Direkten Provisionen entspricht – diese 253,44€ müsste jetzt noch unter allen PLP Inhabern aufgeteilt werden.

Hier sehen wir, dass die Berechnungsgrundlagen und Umsatzzahlen von der IC3 schlicht aus dem blauen Erfunden wurden und in keinster Weise der Realität entsprechen.

Ferner ist auch der zugrunde gelegte Provisionssatz von 11% anzuzweifeln.

Eine Excel Tabelle mit dem kompletten Verlauf der vergangenen 2600 Einkaufe im Zeitraum 24.07.2011 bis 24.01.2012 liegt vor.



Dort ist aufgrund der Umsatzhöhe von 276.016,24€ eine Gesamtprovision von 14.169,57€ geflossen, was einem Schnitt von 5,13% Provision entspricht.
Verwendet man nur die Umsätze der bestätigten Transaktionen erhält man einen Umsatz i.H von 196.736,55€ und eine geflossene Gesamtprovision von 9.435,08€, was einem Durchschnitt von 4,8% Provision entspricht.