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Samstag, 21. September 2013

Üble Gangster klauen Mike Koschine's Gold und die Polizei sucht nicht danach! Übler Skandal zu Lasten der KB-Kunden!

Eine hochinteressante Seite zu KB Edelmetall und Mike Koschine, die hier bereits erwähnt wurde, ist http://www.bullion-investor.net/2013/07/kb-edelmetalle-schweiz-in-konkurs-koschine-redet-sich-um-kopf-und-kragen/ mit dem dort aufgezeichneten Vortrag des Dampfplauderers Mike Koschine von fast zwei Stunden Länge, aufgezeichnet in Erfurt!

Ich habe mir das Video passagenweise angesehen - und mußte immer wieder mal abschalten und etwas anderes tun, denn das, was der Mike Koschine dort von sich gab, war schlichtweg unerträglich! Das ganze Video besteht aus Lügen, Ausreden, Lügen, Ausreden, manchmal auch halbherzigen Entschuldigungen, Ankündigungen, Visionen, Lügen, Ausreden usw. usf.

Daß die Anwesenden, also seine Kunden und Gläubiger, ihn nicht an Ort und Stelle geteert, gefedert und geköpft oder gesteinigt haben, spricht für deren Beherrschung, obwohl viele innerlich nicht nur vor Wut und Entrüstung gekocht haben! Ob Koschine im Westen auch so glimpflich davon käme?

Wie dem auch sei: Ich habe hier in diesem Blog schon so manchen unserer Aspiranten einen notorischen Lügner genannt. Nach diesem Video muß ich mich bei denen eigentlich entschuldigen, denn im Vergleich zu diesem Mike Koschine sind das ja alles nur Lügner in Gestalt von Waisenknaben. Ob Rene Hille, Joachim Hofmann, Thorsten Albers, Dennis Nowak - dieser Mike Koschine übertrifft sie alle, und das sogar um Längen! In einer staatlichen Lügenschule oder eine Lügen-Universität wäre Koschine auf jeden Fall immer Klassenbester - und seine Klausuren hingen, sorgsam gerahmt, im Unitätsgebäude. Als Vorbild für die nachstrebenden Semester.

Ein Punkt von vielen aus dem Video: Es wurde bemängelt, daß der Support in München nicht erreichbar sei und/oder gar nicht existiere. Konkrete Frage eines Anwesenden: Wieviele Mitarbeiter werden in München beschäftigt? Antwort Koschine: 15! Die Masse gröhlt, einer erzählt, er habe drei Tage lang vergeblich versucht, München zu erreichen. Immer besetzt - oder niemand nimmt ab. Das beträfe auch eMails!

Anfangs beharrte Koschine noch auf 15 Mitarbeitern in München, aber als die Teilnehmer laut murrten, fiel ihm diese Lüge ein: "Man müsse doch verstehen, wenn die Mitarbeiter den ganzen Tag nur unter Strom stünden, Kritik, Beschimpfungen usw. ertragen müßten, daß sie dann auch schon mal "nicht mehr reagierten". Ah ja. Und der "Arbeitgeber" Mike Koschine toleriert das natürlich, denn er ist ja so ein supersozial eingestellter Chef, oder?

Natürlich gibt es keine 15 Mitarbeiter in München! Gibt es überhaupt noch einen einzigen? Die Frage ist doch berechtigt, wenn ich mir die Domains vom Koschine so ansehe:

www.kb-umsatz.de

Impressum
KB Edelmetall AG
Dr. Grass-Strasse 8
9490 Vaduz
Telefon: +423 / 231 21 61 od. 62
Telefax: +423 / 231 21 63
E-Mail
Geschäftsführer: Mike Koschine
Handelsregister:FL-0002.339.221-2 

Hat jemand eine Münchner Telefonnummer entdeckt? Dabei heißt es doch auf der Hauptseite:


 Herzlich Willkommen
Internetauftritt der KB-Zentrale


Sehr geehrte Geschäftspartner,
wir hoffen, Ihnen gefällt, was Sie hier sehen. Dies ist die neue Internetpräsenz der KB-Zentrale München. Besseres Design und mehr Funktionalität - dies war der Leitspruch.


Im Volksmund nennt man dies eigentlich eine gehörige Verarsche - aber in Bayern nennt man es wohl eher eine Hinterfotzigkeit sondergleichen. Die KB-Zentrale München hat überhaupt keinen Telefonanschluß, zumindest nicht auf dieser Website, sondern einen in Vaduz!

Selbst bei der DENIC findet man keine Telefonnummer:

Domainkb-umsatz.de
Letzte Aktualisierung09.11.2011

Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.
Domaininhaber:Mike Koschine
Adresse:Berner Str. 4
PLZ:81476
Ort:München

Aber wir haben schon mal eine Anschrift in München, wobei noch fraglich ist, ob man den Koschine dort antreffen würde.

Die www.kb-group.de gibt da schon mehr her. Man weilt zwar nicht mehr in Vaduz, aber es werden Telefonnummern angeboten. (Ob dort jemand abnimmt, muß man - siehe oben - stark bezweifeln.)

Impressum 
KB Edelmetall AG St-Luzi-Straße 18 FL-9392 Eschen 
Geschäftsführer: Michael Meyer Handelsregister: eingetragen beim Handelsregister Vaduz Firmennummer FL-0002.339.221-2 
Telefon: +423 / 231 21 61 Telefax: +423 / 231 21 63 
Kundenbetreuung Deutschland Telefon: +49 /(0)89 75 07 67 72  /  
Telefax: +49 /(0)89 75 07 67 74  


Samstag, 14. September 2013

Mannheim/Pforzheim - Anklage wegen Steuerhinterziehung bei Goldgeschäften

Weil er bei einem Gold-Geschäft Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 54-Jährigen aus Pforzheim erhoben.


Mannheim/Pforzheim. Der Geschäftsführer eines Unternehmens soll zwischen Oktober und Dezember 2010 Gold im Wert von 155 Millionen Euro gekauft haben. Der Anklagebehörde zufolge soll er aber gar nicht an dem wertvollen Edelmetall interessiert gewesen sein. Stattdessen habe er das Geschäft nur genutzt, um Steuern in Höhe von knapp 30 Millionen Euro zu hinterziehen. Ein Termin zur Verhandlung vor dem Landgericht Mannheim stand zunächst nicht fest.

Quelle


Bei dem in U-Haft sitzenden Goldhändler handelt es sich um Holger Spreu (54) aus Pforzheim, Gründer der Schmuck und Kunstgalerie Stuttgart GmbH - nach einem Umzug hs metall werte GmbH.
Nähere Informationen dazu gibt es bei GoMoPa.net

Samstag, 7. September 2013

Oberstaatsanwalt aus München ermittelt gegen Mike Koschine grenzüberschreitend wegen Betruges mit Edelmetall!

Danke an den Kommentator der die entsprechenden Links über den Goldbetrug mit der KB hier einstellte http://cafe4eck.blogspot.de/2013/09/das-firmengeflecht-rund-um-kb-und-der.html?showComment=1378483432620#c8185231960911868092

Die News sind doch einen separaten Artikel wert!

Hunderte Fälle in Sachsen Escher enthüllt Gold-Betrug

Evelyn Schulze (68) ​aus Oelsnitz (Vogtland) ​fiel auf den Gold-​Betrug herein​

Foto: Holm Helis, Igor Pastierovic, dpa

Hunderte Fälle in Sachsen

Escher enthüllt Gold-Betrug


Plauen – Windige Geschäftemacher verbreiten in Sachsen derzeit Angst vor Geldentwertung, versprechen angeblich sichere Gold-Anlagen.

MDR-Moderator Peter Escher (59) jagt Donnerstagabend im Fernsehen so einen „Gold-Hochstapler“, der vermutlich Tausende auf dem Gewissen hat.

Die Masche: Anlegern werden 0,5 und 1 Gramm leichte Gold-Portionen verkauft. Das Edelmetall lagere angeblich in einer Bank in der Schweiz. Ein Opfer ist Evelyn Schulze (68) aus Oelsnitz. Sie ließ sich 2009 bei einer Verkaufsveranstaltung der Schweizer Firma „KB Edelmetall“ beschwatzen.

Sie sagt: „Ich zahlte monatlich 50 Euro. Dafür sollte für mich Gold deponiert werden. Doch seit ich meine angesparten 1500 Euro Gold anforderte, war die Firma nicht mehr erreichbar.“

So scheint es vielen „KB Edelmetall“-Kunden zu gehen. Vor deren Boss Mike Koschine (46) warnt auch Sigrid Woitha (54) von der Verbraucherzentrale Sachsen: „Ein Opfer wurde sogar um 10 000 Euro geprellt!“

Nachdem die Schweizer Bankenaufsicht 2012 sein Treiben verbot, gründete Koschine neue Firmen und macht munter weiter. Escher spürte den Mann bei einer Gold-Show am Chemnitzer Stadtrand Mitte August auf.

Der Moderator berichtet: „Ich zwang Koschine zur Rede. Nichts als leere Worte. Wer ihm Geld gibt, hat es höchstwahrscheinlich verloren.“

Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch (43) aus München zu BILD: „Wir ermitteln gegen den Mann grenzüberschreitend wegen Betruges mit Edelmetall!“

>>> http://www.bild.de/regional/chemnitz/mdr/escher-enthuellt-gold-betrug-32256400.bild.html


Entsprechendes Video inkl. Mike Koschine im Interview >>> http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/video146766_zc-ea9f5e14_zs-dea15b49.html


Update

Danke an den Kommentator!

Nicht alles ist Gold, was glänzt - die Insolvenz der KB Edelmetall GmbH Luzern

Das gegen die schweizerische Gesellschaft KB Edelmetall GmbH Luzern am
15.05.2013 eröffnete Konkursverfahren wurde mit Entscheid des
Bezirkgerichtes Hochdorf, Kanton Luzern, am 19.06.2013 mangels Aktiven
eingestellt.

Für alle Anleger, die einen direkten Vertrag mit der KB Edelmetall GmbH
Luzern abgeschlossen haben, ist damit nicht mehr zu erwarten, dass
Zahlungen oder Goldlieferungen noch kommen werden. Verbraucher sollten
ihre Verträge aber unbedingt daraufhin überprüfen, ob Sie gar nicht mit
der KB Edelmetall GmbH Luzern, sondern mit einer anderen Gesellschaft
des KB Konzerns eine Vertragsbeziehung eingegangen sind. Auf solche
Verträge hat die Insolvenz der KB Edelmetall GmbH nämlich keinen
Einfluss. Darüber hinaus kann ggf. eine Haftung des Beraters oder
Vermittlers wegen Beratungsfehlern bestehen.

In der Zwischenzeit ist der Geschäftsführer und Gesellschafter der KB
Edelmetall GmbH sowie der KB Kapital & Business GmbH, Herr Mike
Koschine, Director der in London sitzenden Firma Aurum Advantage Ltd.
geworden. Nach wie vor ist er im "Goldgeschäft" tätig. Außerdem
verspricht er in einer neuen Werbebroschüre einen Weg zum
"Managementerfolgstrainer". Er bietet hierzu eine Grundausbildung sowie
eine weitergehende Ausbildung an und verspricht dabei Incentives für die
Auszubildenden wie z. B. Übernachtungen in 5-Sterne-Hotels oder
Taschengeld. Außerdem wird den Auszubildenden eine Mitgliedschaft im
Centuriam Club der Firma ISGold angeboten. Die Firma ISGold Kiymetli
Madenler San. ve Tic. Ltd. Sti sowie die Firma IsGold A.S. haben aber
bereits erklärt, dass sie in keiner direkten Geschäftsbeziehung zur
Aurum Advantage Ltd. stehen. Beide Unternehmen sollen ihre
Geschäftsbeziehungen zu Herrn Koschine aufgekündigt haben.

Es scheint daher so, als wenn Herr Koschine nach der Insolvenz der KB
Edelmetall GmbH Luzern einfach unter einem neuen Firmennamen
weitermachen will wie bisher.

Anleger, die in Goldprodukte investiert haben, sollten dringend ihre
Verträge überprüfen lassen. Die Mitglieder des Anlegerschutzanwälte e.V.
stehen hierfür gerne zur Verfügung.

>>> http://www.anlegerschutzanwalt.de/aktuelles/item/174-nicht-alles-ist-gold-was-gl%C3%A4nzt-die-insolvenz-der-kb-edelmetall-gmbh-luzern.html

Montag, 29. Juli 2013

Das große Zittern um das edle Metall - Warum Sie gerade jetzt Gold kaufen müssen



Goldbesitzer zittern wegen der jüngsten Kursrückschläge. Doch der Werterhalt mit Hilfe des edlen Metalls steht außer Frage. Goldinvestments lohnen weiterhin – grade für Langfrist-Anleger.
Spes – Hoffnung – heißt die neueste 200-Euro-Münze des Vatikans. Anleger, die eine der 499 geprägten 37 Gramm Gold enthaltenden Stücke ergattern, können sich tatsächlich berechtigte Hoffnung machen, dass ihr Goldschatz deutlich im Wert steigen wird. Das belegt zumindest die Historie anderer Vatikan-Goldmünzen. Doch viele Goldanleger und -analysten scheinen die Hoffnung auf eine Wertsteigerung ihrer bisher angesparten Goldschätze verloren zu haben.

Viele Anleger aus Gold geflohen

Die Abflüsse aus den börsengehandelten Fonds (ETFs) und Zertifikaten (ETCs) rund um den Globus belegen dies. Im zweiten Quartal dieses Jahres verkauften Investoren 404,4 Tonnen Gold. Seit Jahresanfang nahmen die Bestände sogar um mehr als 600 Tonnen ab. Das entspricht beim heutigen Goldpreis einem Wert von rund 18,5 Milliarden Euro. Viele kurzfristig agierende Investoren, die Gold als Spekulationsobjekt ansahen, warfen das Handtuch. Mittel- bis langfristigen Überlegungen folgende Anleger, die Gold als Absicherung betrachten, dürften sich dagegen kaum von der Verkaufsgrippe anstecken lassen.

Im Gegenteil: Der gesunkene Goldpreis stellt für viele, die noch in Gold unterrepräsentiert sind, eine Kaufgelegenheit dar. Denn die Staatsschuldenkrisen sind beileibe noch nicht bewältigt, und langfristig könnte auch Inflation wegen der heute ultralockeren Geldpolitik der Zentralbanken noch ein Thema werden. Ein Anteil der Edelmetalle von fünf bis zehn Prozent am Vermögen ist zur Absicherung gegen Krisen und Inflation daher weiter empfehlenswert.
Und zumindest charttechnisch erscheint auf kurze Sicht eine Erholung beim Goldpreis durchaus möglich.

Nicht nur für deutsche Anleger passt Gold daher weiterhin als Wertanlage. Selbst in Japan, wo Gold eher unbeachtet war, kommen die Anleger auf den Geschmack. Denn in Nippon sind in den vergangenen Wochen die Goldverkäufe deutlich gestiegen. Der größte Goldhändler des Landes, Tanaka Kikinzoku Kogyo, geht sogar davon aus, dass zum ersten Mal seit 2004 die Edelmetallkäufe die -verkäufe übersteigen werden. Grund ist die Angst der Japaner vor Inflation. In einer Erhebung der Bank of Japan gaben 80 Prozent der Befragten an, dass sie steigende Preise erwarten.


 http://www.focus.de/finanzen/boerse/gold/tid-32607/verunsicherung-nach-goldpreis-absturz-experten-sicher-langfristig-ist-gold-immer-ein-glaenzendes-geschaeft_aid_1056529.html

Donnerstag, 14. Oktober 2010

WARNUNG vor KB Gold - KB Edelmetall

Die Angst um den Euro und vor einer galoppierenden Inflation treibt viele Anleger in scheinbar lukrative Goldgeschäfte. Das machen sich Geschäftemacher zunutze, die mit unseriösen Methoden aus dem Gold-Boom Kapital schlagen. Auch Banken verkaufen völlig überteuerte "Goldsparpläne".

Auf der Spur der Goldverkäufer reist Frontal21 in die Schweiz und findet Briefkasten-Firmen. Angebliche Gold-Raffinerien in der Türkei und Gold-Minen in Russland gibt es unter den angegebenen Adressen gar nicht. Unseriöse Geschäftemacher operieren scheinbar unkontrolliert im rechtsfreien Raum. Verbraucherschützer warnen deshalb vor schnellen Goldgeschäften.

Achim Tiffe vom Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen kritisiert im Frontal21-Interview die mangelnden Kontrollen unseriöser Anbieter von Gold-Geschäften seitens der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin): "Das ist eine Katastrophe in Deutschland - das passiert in anderen Ländern nicht so". Viele Verbraucher würden dem Gold-Hype folgen und dann auf "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" hereinfallen und ihr Geld verlieren. Tiffe rät Kleinanlegern gründsätzlich von Gold-Geschäften ab.