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Donnerstag, 28. August 2014

BaFin untersagt öffentliches Angebot von Aktien der Gold International SE


Den ersten Artikel zu der Gold International SE hatten wir am 25. September 2013 veröffentlicht:

Gold International SE: Untergeschobene Sparpläne, fragwürdige Banksparpläne / Finanzverträge per Postident-Verfahren - VZ Bawue warnt

Dann gab es noch ein Folge Artikel am 11. Oktober 2013:

Bankhaus SCHNIGGE warnt vor Gold International SE, WKN A1PG8R

Nun hat aktuell die BAFIN Finanzaufsichtsbehörde eine Warnung herausgegeben und die Ausgabe von Aktien dem Unternehmen Gold AG (Gold International SE) untersagt:

BaFin untersagt öffentliches Angebot von Aktien der Gold International SE


Bonn/Frankfurt a. M., 8. August 2014
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.
Die Gold International SE, Düsseldorf, darf keine eigenen Aktien zum Erwerb anbieten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 7. Februar 2014 das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.

Die Untersagung erfolgte, weil die Gesellschaft keinen Wertpapierprospekt veröffentlicht hat, der die nach dem Wertpapierprospektgesetz und der Verordnung (EG) Nr. 809/2004 vom 29. April 2004 erforderlichen Angaben enthält.

Die Untersagungsverfügung ist seit dem 8. Juli 2014 unanfechtbar.
http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2014/vm_140808_untersagung_Gold_international_se.html?nn=2819266

Sonntag, 27. April 2014

MMS beschert den Giftnotrufzentralen jede Menge Arbeit, dank den gewissenlosen Scharlatanen


Aktuell wird wieder ziemlich massiv für das angebliche Wundermittelchen Miracle Mineral Supplement, kurz MMS genannt, gekeult, das angeblich Aids, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose, sämtliche Krebsarten und etliche weitere Krankheiten heilen soll.

Doch Pustekuchen, in Wirklichkeit ist das Zeug hochgradig gefährlich, wie auch ein aktueller Bericht bei Visite bestätigt. Auch in der Vergangenheit gab es Berichte über Verätzungen, wie Kinder vergiftet wurden, etc. Aber das ist doch kein Wunder, wenn man sieht was in MMS enthalten ist, wie Kloreiniger, Rohrreiniger. Das enthaltene Calciumhypochlorit reagiert äusserst heftig auf Magensäure, dann entsteht Chlorgas worüber sich auch die Lunge sehr freut.




Doch der Reihe nach - folgende Email ist aktuell im Umlauf:
-------Originalmeldung-------

Von: Eine neue Dimension für die Gesundheit < info@mms-das-zaubermineral.ch >
Datum: 25.04.2014 22:27:25
An: xxxxxx
Betreff: Das medizinische Wunder MMS ist wieder lieferbar!!!

„Für AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen und viele weitere ernste Erkrankungen gibt es nun eine Lösung.“
Jim Humble

Meine Mailadresse von der Liste löschen - einfach hier klicken!


MMS Miracle Mineral Supplement
Das Wundermineral


Eine seit Jahrzehnten für die Desinfektion von Trinkwasser eingesetzte Chemikalie erweist sich als vielleicht stärkstes Antibiotikum für den Menschen. Was zur Hoffnung Millionen Kranker werden könnte, wird von offizieller Seite jedoch bewusst totgeschwiegen.

Um was genau geht es?
Lesen Sie selbst, was der Entdecker schreibt:

„Es geht um eine Entdeckung, die ich „Miracle Mineral Supplement“ oder kurz „MMS“ genannt habe. Es handelt sich um ein Mittel, das Ihnen vielleicht in ganz kurzer Zeit helfen kann, wieder gesund zu werden.

Tausende Menschen haben das MMS jetzt schon gekauft und nehmen es – mit hervorragenden Resultaten. Alle möglichen Krankheiten sind so bereits geheilt worden, und viele haben mir von ihrem Erfolg berichtet. Ich habe in Amerika und Afrika tausende von Menschen gesund werden sehen, und ebenso in Mexiko.

Wahrscheinlich bin ich in der glücklichen Position, mehr Menschen genesen gesehen zu haben, als jeder andere auf der Welt, und ich hoffe, dass sich im Laufe der Zeit Menschen finden werden, die meine Methoden noch bei weitem verbessern,“ schreibt Jim Humble, der Entdecker von MMS.

Jetzt einfach hier bestellen: www.mineral-mms.de

Weiter führt er aus:

„Für AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen und viele weitere ernste Erkrankungen gibt es nun eine Lösung. Zahlreiche Krankheiten lassen sich jetzt erfolgreich bekämpfen*. In Afrika nahmen mehr als 75.000 Menschen an verschiedenen Praxistests teil, im Rahmen derer Sie
das Mineralienpräparat „MMS“ erhielten.

Die Regierung von Malawi führte unabhängig davon auch eigene Testreihen mit MMS durch. Die Heilungsquote lag bei 99 Prozent. Über 60 Prozent der in Uganda behandelten AIDS-Kranken waren binnen drei Tagen symptomfrei, 98 Prozent innerhalb von einem Monat. Über 90 Prozent der behandelten Malariapatienten waren innerhalb von vier bis acht Stunden wieder gesund. Auch dutzende weitere Erkrankungen konnten erfolgreich behandelt und können dank dieser neuen Mineralienlösung
künftig in Schach gehalten werden.

Das Mineralienpräparat hilft auch gegen Erkältungen, Grippe, Lungenentzündung, Halsschmerzen, Warzen, Entzündungen im Mundraum und selbst bei entzündeten Zähnen (MMS ist bislang das einzige Mittel, das Zahnentzündungen bekämpfen und sogar heilen kann).

Als Erfinder bin ich der Ansicht, dass diese Informationen zu wichtig sind, als dass eine einzelne Person oder Gruppe die alleinige Kontrolle über das Mittel haben sollte.“
Jim Humble Zitatende

Das medizinische Wunder MMS ist wieder lieferbar!!!

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gültig bis 28.04.2014

Wir verdoppeln die Bestellung für die ersten 200 Kunden!

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Dazu bekommen Sie Gratis das Ebook
Jim Humble „MMS - Der Durchbruch“ Teil 1

Jim Humble schreibt dazu:
"Als Erfinder bin ich der Ansicht, dass diese Informationen zu wichtig sind, als dass eine einzelne Person oder Gruppe die alleinige Kontrolle über das Mittel haben sollte. Der erste Teil meines Buches „MMS – der Durchbruch“ gibt Einblick in meine Entdeckung. Weltweit werden zahlreiche medizinische Fakten unterdrückt und zurückgehalten. Die hier gegebenen Informationen dürfen daher keinesfalls dasselbe Schicksal erleiden. Im Buch erzähle ich, wie ich das MMS entdeckte und wie man es richtig anwendet. Dieses Buch könnte Ihr Leben retten.
Überzeugen Sie sich selbst."

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Referenzen

Thomas B.
Ich selbst nehme jetzt in regelmäßigen Abständen MMS (seit Januar 2010). Bei Entzündungserscheinungen (Ohren-Nebenhöhlen) brauche ich kein Antibiotika mehr nehmen! Meine Gelenkschmerzen sind weg! Bei meiner Tochter (9 Jahre) waren innerhalb von 5 Tagen (Fußbäder 2x täglich) alle Dornwarzen am Fuß verschwunden.

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Hallo,
ich bin Arzt in einem Deutschen Krankenhaus und habe mit MMS 17 Krebspatienten in diesem geheilt, teilweise Menschen im Endstadium. Wenn das rauskäme, verlöre ich meinen Job und käme vermutlich ins Gefängnis! Bitte veröffentlichen Sie diesen Erfahrungsbericht, vielleicht überzeugt es andere Menschen ja, sich den letzten Ruck zu geben, es wenigstens auszuprobieren!
Vielen Dank!
Doc

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Marina
Ich habe MMS jetzt bereits 2 Mal bei meinen grippalen Infekten eingesetzt und ich muss sagen: Bin total begeistert! Meine Halsschmerzen gingen innerhalb eines Tages weg (normalerweise
kämpfe ich mich damit bis zu 14 Tage ab!). Am nächsten Tag hat sich auch der Schnupfen gebessert und nach 4 Tagen war ich symptomfrei. Sowas habe ich vorher mit zig teuren Medikamente und Antibiotika noch nicht erlebt! Danke schön!
(P.S.:Mir ist nach der Einnahme noch nie übel gewesen)

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Bernd S.
Ich litt an einer HP-positiven, erosiven Gastritis. Der Helicobacter war schon vom Vorbesitzer her resistent gegen jegliche Antibiotika-Therapie und ich war der Verzweiflung nahe, weil auch die Gastritis nicht zu heilen war, solange der HP vorhanden war. Rein zufällig las ich im Internet einen Artikel, der mich mit der Möglichkeit einer MMS-Therapie bekannt machte.

Ich habe es versucht, mit 4 Tropfen Chlordioxid zu 12 Tropfen Essig-Essenz beginnend, dann steigernd auf 8 Tropfen
Chlordioxid ebenfalls mit Essig-Essenz im Mischungsverhältnis 1:3. Dies aufgelöst in 0,5 l Wasser, direkt nach dem Mittagessen, über fünf Tage hinweg. Dann 10 Tage Pause und danach nochmal die gleiche Prozedur.

Und nun kann der Helicobacter nicht mehr behaupten, gegen alles resistent zu werden. Er ist tot! Allerdings habe ich mit Verärgerung erkennen müssen, wie die Ärzte uns über den Tisch ziehen. Es ist gewissenlos, wenn Ärzte den Patienten sich über Monate und Jahre quälen lassen, obwohl es ein wirksames Mittel gibt. Ich glaube nämlich nicht, dass den Ärzten MMS unbekannt ist. Angesichts der hohen Zahl von Helicobacter-Leidenden halte ich das Schweigen der Ärzte für einen Skandal.

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Karla
Ich nehme MMS schon 2 Jahre, da ich ein schlechtes Immunsystem habe, schrei ich bei jeder Grippe hier. Nun ich nehme es nicht regelmäßig. Doch die letzte Grippe, habe ich überstanden. Ohne MMS bestimmt nicht!

Freitag Abend ging es los...ich bekam Schüttelfrost, war mir einen mal ganz schlapp und Herzrassen. Arzt kannte ich noch nicht, war erst neu in der Stadt, eine Aspirin für die Kopfschmerzen und Fieber 40 grd. Nun ich schleppte mich ins Bad, kaltes Wasser, dann einen Tee. Das Fieber ging nicht runter, Schüttelfrost.

Da fiel mir MMS ein..klar du hast es im Kühlschrank...also jetzt die grosse Hammerkur....mir wars egal..so schitt
ging es mir. Mutig wie ich war..10 Tropfen...auf Kamillentee....am frühen Morgen, vorher noch 2 Toast und wieder
ins Bett. Nichts...musste nur öfters auf das WC...pieseln...jede Menge...Fieber und Schüttelfrost noch da..und mir war schlecht.

2.Runde ...Nachmittag ...13 Tropfen......halbe Stunde...dann gings los....ich gerade so schnell wie es ging aufs Wc…oh
das war eine Abfahrt.....vor dem Gesicht der Eimer unter mir das Wc....alles raus aus mir... 10 Kilo leichter so fühlte ich
mich...ab ins Bett...fertig und kaputt...habe dann durchgeschlafen bis nächsten Morgen.

Ja und da fühlte ich mich wie neu geboren, echt ohne Sch... mir tat der Hals und der Kopf nicht mehr weh, fühlte mich leicht.
Ich hatte mich übers Wochenende selbst geheilt.

Das war nicht der einzigste Fall....ich bin gelernte Zahnarzthelferin...war mal in Spanien in Urlaub..hatte mein MMS mit für Notfall..hilft auch gut gegen Moskitostiche. Hatte Zahnschmerzen..Karies in einem Zahn, wollte dort nicht zu einem
Zahnarzt und hatte schon so einen fauligen Geschmack von dem Zahn, da habe ich mir dort ne Spritze aus der Farmacia geholt und in meinen Zahn MMS gespritzt, da wo die Karies zu sehen war. Es zischte und qualmte, tolles Schauspiel, ja und was soll ich Euch sagen, der Zahn tat nicht mehr weh und stank auch nicht mehr.
In Deutschland hat der Zahnarzt nur gestaunt ohne bohren hat den Zahn zu gemacht und habe heute noch Ruhe.

Zur Zeit habe ich auch Hautproblem, Leberflecken entzünden sich, wenn ich die mit MMS betupfe, guter Erfolg, die Flecken verkrusten und werden heller, meist fallen sie einfach ab… Selbst meinen Fußpilz habe ich jetzt im Griff…Fußbad 20 Tropfen rein..20 Min baden...wunderbar..pur zwischen die Zehen...nichts juckt...alles weg...

Ich nehme MMS zum desinfizieren...im Bad in der Küche....die Spüllappen weiche ich damit ein... Selbst meinen Hefepilz,
der mich fasst geschafft hat,den habe ich im Griff. Ich habe chronisches Rheuma...da habe ich noch zu tun...es ist nicht
schlimmer geworden, ist auch noch nicht weg...das habe ich schon seit meinem 13. Lebensjahr. Ich bleibe dran und werde Euch berichten.

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* Nach Aussagen Betroffener und Erfahrungen von Ärzten und wirkt MMS gut bei:
Augenerkrankungen und Sehstörungen, Bakterielle Prostatitis, Bandwurminfektionen, Basaliom, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Bazin Krankheit Bartonellose, Beta - Thalassämie minor, Beschwerden nach Transplantationen, bipolare Störungen
Blasenerkrankungen, Blutkrankheiten, Blutschwamm, Borreliose, Bronchitis, Brustkrebs, Brustentzündungen, Candidamykose, Chronik Pelvic Pain Syndrome CPPS, chronische
Depression (Dysthymie) , chronisches Müdigkeitssyndrom, chronische Nierenerkrankungen, chronische lymphatische Leukämie, chronische Fettsucht, Colitis ulcerosa, cystische Fibrose
Darmerkrankungen, Dengue Fieber, Denk-, Konzentrations- und Gedächnisstörungen, Depressionen, Diabetes mellitus Typ 1 und 2, Dickdarmerkrankungen, Diverticulitis, Durchfall
Durchblutungsstörungen, Ekzeme, Emphysem, Erkältungen, Erkrankungen während der Schwangerschaft
Erythema nodosum, Fibromyalgie, Fieber, Gelbfieber, Geschlechtserkrankungen (auch Gonorrhoe und Syphillis)
Gicht, Grippe, Gürtelrose, Gehörverluste, Haarprobleme, Harnleitererkrankungen, Hautunreinheiten
Hautausschlag, Hämorrhoiden, Hauterkrankungen, Hefeinfektionen, Helicobacterbefall, Hepatitis, Herpes labialis und Herpes zoster, Herzklopfen, Herzrhytmusstörungen, Herzkrankheiten, Herzinfarkt, idiomatische Herzmuskelerweiterung, Heuschnupfen, Hirnhautentzündung , Hornhaut, HIV, HPV Viren (Warzen), Hypophysentumore, Immunschwäche, Infektionen (aller Arten), Ischialgie, Karpaltunnelsyndrom, Katarakt, Katzenhaarallergie, Kiefererkrankungen, Knochen, Muskel
und Bindegewebsschmerzen, Knochenkrebs, Kopfschmerzen, Kondomen, Krämpfe, Krampfadern, Krebsarten, Lebensmittelvergiftung, Lebererkrankungen, Lähmungen, Leishmaniose, Lepra, Leukämie, Leukozytose, Lungenentzündung , Lungenprobleme, Lupus erythematodes, Lymphome, Magenerkrankungen, Magen Darm Infekt, Magengeschwüre, Magenkrämpfe, Malaria, Megaösophagus, Melanom, Meningitis, Metastasen in Knochen, Migräne, Morbus Crohn, Morbus Cushing, Morgellonskrankheit , MRSA, Mückenstiche, Müdigkeit
Multiples Myelom (Plasmozytom) , Multiple Sklerose, Mundgeruch, Muskelverspannung, Myasthenia gravis, Mykolasmenerkrankungen, Myom, Nagelerkrankungen, Narbenproblemen, Nasenbluten, Nervosität
nervös zuckende, krampfende Beine, Nierenerkrankungen, Nierenversagen, Nierenentzündungen, Nierensteine, Neurodermitis, Ödeme, offene Beine, Ösophaguserkrankungen, Ohrenerkrankungen, Ohrenschmerzen, Osteopenie, Osteoporose, Osteosarkom, Ovarialzystw, Parasitenbefall (auch bei Haustieren)
Parkinson Krankheit, Parvovirus, Pfeifferisches Drüsenfieber , Pickel, Pilzbefall der Nasennebenhölen
Pilzerkrankungen, Prostataerkrankungen, Psoriasis, Q Fieber, Restless Legs, Reizblase, Reizdarm, Retinoblastom, Röteln, Ruhr, Rückenproblemen, Sarkoidose, Scharlach, Schildrüsenerkrankungen, Schlaflosigkeit, Schleimbeutelentzündung, Schuppenflechte, Schwäche, Körperliche, Schwermetallbelastungen, Skoliose, Sinusitis, Shigellose (Ruhr), Sodbrennen, Spinalstenose , Spannungskopfschmerzen, Spondylitis ankylosans (M. Bechterew), Stimmlippenlähmumg, Stirnhöhlenentzündung, TBC, Tetanus, Thrombozytopenie, Tinnitus, Tonsillitis, Transplantation vermieden oder Beschwerden danach Trigeminusneuralgie, Tumor, neuro endokriner Tumore, krebsartige und nicht krebsartige, Thypus, Übergewicht, übersensible Reaktion auf verschiedenste Substanzen, Übelkeit, Verbrennung, Verdauungsschwierigkeiten, Vergiftungen, Vorhofflimmern, Warzen, Wegenersche Granulomatose, Wetterempfindlichkeit, Windpocken, Zahnfleischerkrankungen, Zahnfleischbluten, Zahnstein, Zahnfleischentzündungen, Zirrhose

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Impressum
Luxusline LTD.
APT 390 Chynoweth House
Trevissome Park Truro Blackwater
United Kingdom
Truro TR4 8UN
United Kingdom
Egal welche Verbrecher Firma dies vertreibt, alle MMS Produkte sind hochgradig Gesundheitsschädigend!
In Deutschland werden MMS-Produkte von der Firma Luxusline LTD. (Geschäftsführer: Dennis Hamann) aus Hildesheim und einer "Julis Foundation Inc." eines Norbert Miller aus Neuburg a.d. Donau angeboten. MMS wird aber auch über Multi-Level-Marketing vertrieben sowie häufig bei eBay mit (nach NEM-Verordnung verbotenen) gesundheitsbezogenen Versprechungen angeboten.

Im deutschsprachigen Internet wird MMS auch von einem Lothar Paulus über mehrere Webseiten vertrieben. Der anscheinend von Ibiza aus operierende Paulus ist Inhaber der auf Ibiza ansässigen Firma "vitalundfitmit100 S.L.". Interessanterweise vertreibt Paulus MMS-Produkte, die mit dem Gefahrensymbol "Xn" (harmful) gekennzeichnet sind. Mit der Gefahrenbezeichnung Xn werden gesundheitsschädliche Stoffe gekennzeichnet, die beim Verschlucken, Einatmen oder sogar durch Aufnahme über die Haut akute oder chronische Gesundheitsschäden hervorrufen können. Typische Produkte dieser Art können beispielsweise WC-Reiniger sein.

Ebenfalls von Spanien aus bewirbt der Deutsche Andreas Ludwig Kalcker MMS. Kalcker soll 2011 für kurze Zeit wegen MMS in Spanien verhaftet worden sein.

Erneute aktuelle Warnung bei Visite auf NDR am 22. April 2014:

Gefährliches "Wundermittel" MMS

Im Internet wird sie als "Geheimtipp" und "Wundermittel" gehandelt: „Miracle Mineral Solution“ (wundersames Mineralstofflösung), kurz MMS. Nicht wenige Kranke fallen auf die dubiosen Versprechungen der Anbieter herein und bestellen die zwei kleinen Fläschchen, deren Inhalt nicht nur gegen Grippe und Blasenentzündung helfen, sondern sogar Krebs und Malaria heilen soll - natürlich ohne Nebenwirkungen. Doch Experten raten dringend vor der Einnahme ab, denn der Inhalt der beiden Fläschchen ist alles andere als harmlos.

Woraus besteht MMS?

Mischt man die Flüssigkeiten - wie vorgegeben - tropfenweise und verdünnt sie mit Wasser, erhält man eine gelbliche Tinktur, die nicht von ungefähr durchdringend nach Schwimmbad riecht: In der ersten Flasche befindet sich die Chemikalie Natriumchlorit (NaClO2), nicht zu verwechseln mit dem Kochsalz Natriumchlorid (NaCl). Diese aggressive Verbindung von Chlor und Sauerstoff in Verbindung mit Natrium hat eine reizende, in hoher Konzentration sogar ätzende Wirkung, ist weltweit als sehr giftig und umweltgefährdend klassifiziert.

In der zweiten Flasche befindet sich eine Säure. Gibt man sie hinzu, entsteht das gelbliche Chlordioxid, eine hoch reaktive Verbindung, die in der Industrie als Bleich- und Desinfektionsmittel verwendet wird. Nimmt man Chlordioxid in den Körper auf, greift es im Magen-Darm-Trakt die Schleimhäute an. Der Effekt ist vergleichbar mit dem Trinken von Desinfektionsmittel oder Rohrreiniger.
Luftnot, Übelkeit und Erbrechen

Kein Wunder also, dass sich auch im Internet Berichte über erschreckende Auswirkungen der angeblich heilenden MMS-Tropfen häufen. Sie reichen von unerträglichen Kopfschmerzen über Übelkeit und Durchfälle bis hin zu schwarzem Urin. Auch in den Giftnotrufzentralen sind solche heftigen Fälle bekannt, meist mit Luftnot, Übelkeit, Erbrechen oder anderen Magen-Darm-Problemen.

Der Erfinder der MMS-Tropfen bezeichnet Übelkeit, Erbrechen und Durchfall nach Einnahme des Präparates als gutes Zeichen, dass die MMS-Tropfen wirken. Mediziner sind über solche Aussagen entsetzt, denn dabei handelt es sich um Anzeichen einer Vergiftung. Und nicht nur im Verdauungstrakt können die Tropfen Schaden anrichten: Die aus der Flüssigkeit austretenden Gase greifen auch die Lunge an und führen zu starker Atemnot. Auch solche Fälle sind in den Giftnotrufzentralen bekannt.
Wissenschaftlicher Nachweis für Wirkung fehlt

Einen wissenschaftlichen Nachweis einer Wirksamkeit von Chlordioxid gegen Krankheiten gibt es dagegen nicht - weder gegen Krebs oder Malaria noch gegen Grippe oder Rückenschmerzen. Experten sehen hinter positiven Berichten über MMS-Tropfen deshalb einzig einen Placebo-Effekt. Das bedeutet, dass die Anwender der Meinung sind, eine Besserung zu verspüren, nachdem sie die Tropfen eingenommen haben - völlig unabhängig von den tatsächlichen Inhaltsstoffen. Anders als die Wirkung, ist die Gefahr durch die Tropfen aber real und nicht zu unterschätzen.

Interviewpartner im Beitrag:

PD Dr. med. Andreas Schaper, Stellvertretender Leiter
Dr. rer. medic. Guido Kaiser
Giftinformationszentrum-Nord (GIZ-Nord)

Dr. Klaus Richter
Bundesinstitut für Risikobewertung
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Quelle und Video - http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ernaehrung/mms101.html


Es wird ja bereits jahrelang vor Miracle Mineral Supplement gewarnt und es ist unbegreiflich, wie das Giftzeugs noch weiter vertickert werden darf. Das ganze I-Net ist voll mit Warnungen, hier noch ein paar Fundstücke:

- Drahtzieher,Abzocker und ihre nützlichen Idioten im Milliardengeschäft Medizin - MMS - ein krasser Fall von völliger Idiotie

- Miracle Mineral Supplement: Hände weg von konzentrierter Bleiche

- Chlorreiniger als Wundermedizin verkauft: Razzia bei Münchner Arzt

- "Miracle Mineral Supplement": BfR warnt vor angeblichem Wundermittel

 und etliche weitere....

Fazit: Wer sich so viel Wunder versprechen lässt, der muss sich nicht wundern, wenn später seine Taschen leer sind und trotzdem nichts bewirkt wird. Eine Luxusline ist immer für jene gut, die sich die Wunder bezahlen lassen!

Update zum 01.06.2014


BfArM warnt vor der Anwendung von „Miracle Mineral Supplement“ als Arzneimittel

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt Patientinnen und Patienten vor der Anwendung von Natriumchlorit als Arzneimittel. Natriumchlorit wird derzeit verstärkt über Spam-E-Mail und unsichere Internet-Quellen unter dem Namen „Miracle Mineral Supplement“ (MMS) gemeinsam mit einer verdünnten Säure als Mittel gegen Krebs, Malaria, chronische Infektionen und weitere Krankheiten beworben. Das BfArM weist darauf hin, dass diese und vergleichbare Produkte mit Natriumchlorit als arzneilich wirksamer Bestandteil in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen sind. Als Arzneimittel werden Produkte nur dann zugelassen, wenn durch ein behördliches Zulassungsverfahren ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bestätigt wird. Aus Natriumchlorit und der verdünnten Säure entsteht Chlordioxid, das auf Haut und Schleimhaut je nach Konzentration reizend bis ätzend wirkt. Die Anwendung kann zu erheblichen Gesundheitsgefahren führen.

Das BfArM steht in engem Austausch mit den in Deutschland für die Überwachung des Arzneimittelverkehrs zuständigen Landesbehörden. Diese entscheiden auch über die Einstufung einzelner Produkte als zulassungspflichtiges Arzneimittel. Stuft eine Landesbehörde ein Produkt als zulassungspflichtiges Arzneimittel ein, darf es ohne eine Zulassung nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Grundlage für eine solche Einstufung kann auch das Bewerben eines Produktes als Mittel zur Behandlung von Krankheiten sein. Das BfArM kann über die Einstufung eines Produktes als Arzneimittel nur dann entscheiden, wenn eine Landesbehörde nach § 21 Absatz 4 Arzneimittelgesetz beim BfArM eine Entscheidung über die Zulassungspflicht als Arzneimittel beantragt. Nach Kenntnis des BfArM haben einzelne Landesbehörden mit Blick auf die Patientensicherheit bereits eigenverantwortliche Maßnahmen umgesetzt bzw. planen weitere Maßnahmen.

Über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM):

Das BfArM gehört als selbstständige Bundesoberbehörde zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Seine Aufgabe ist die Abwehr von Gesundheitsgefahren durch kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit von Arzneimitteln, Risikoüberwachung von Medizinprodukten, Überwachung des Betäubungsmittel- und Grundstoffverkehrs sowie eigene unabhängige Forschung zu diesen Themen. Im BfArM arbeiten daran rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Ärzte, Apotheker, Chemiker, Biologen, Juristen, technische Assistenten und Verwaltungsangestellte.

Donnerstag, 21. November 2013

Helveg Institut aus Höxter von Frank Birkenbusch seit Jahren der Abzocker-König unter den Schuldner-Beratern.

Helveg Institut ist garantiert keine Hilfe für Schuldner
Die Masche ist perfide und der Erfolg für den Drahtzieher Frank Birkenbusch wohl garantiert, denn anders kann man sich nicht erklären, warum eine Schuldnerhilfe wie das Helveg Institut solange agieren kann. Die ältesten Einträge die man findet, wenn man nach Helveg Institut googelt sind aus dem Jahre 2006.

https://www.google.de/#q=helveg+institut

Zu der Zeit lief die Abzocke von Schuldnern in Not noch unter den alten Firmennamen CONDEBIS-Institut. Da man aber damals schon im Kreuzfeuer der Kritik und Abzocke-Vorwürfe stand, wurde der Name zu Helveg Institut geändert.
Condebis wird zu Helveg

Und wieder gibt es Neuigkeiten aus den Abgründen der Abzocke von Schuldnern. Das altbekannte "CONDEBIS-Institut" mit Sitz in Berlin hat seinen Namen geändert. Nachdem die Medien über die Machenschaften von CONDEBIS und deren Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt Hans Walter Asmus berichtet hatten, sahen sich diese wohl gezwungen, ihren Namen zu ändern. Aus "CONDEBIS-Institut" wurde "HELVEG-Institut". Inhaber bleibt Dipl.-Ing. F. Birkenbusch.

Begründet wird die Namensänderung mit einem "Patentrechtsstreit". Diese Begründung bleibt allerdings unglaubwürdig, da es bei Auseinandersetzungen um eine Namensgebung nicht um Patente geht, sondern um das Namens- bzw. Markenrecht - die sogenannte "Wort- und Bildmarke".

Wie auch bei der "TAURUS", "THAURUS", "TAURRUS", mit welcher der Rechtsanwalt Hans Walter Asmus ebenfalls zusammengearbeitet hatte, wird auch das "CONDEBIS-Institut" durch die Namensänderung in "HELVEG-Institut" nicht aus unserem Focus gelangen!


http://alt.forum-schuldnerberatung.de/forumneu/showthread.php?36034-Frank-Birkenbusch-HELVEG-Institut&s=9b2c8a7a8932b28705b72bd3552bbb05&p=374860&viewfull=1#post374860
Nun schreiben wir das Jahr 2013 und es wird immer noch fleißig per Post auf Opferfang gegangen. Natürlich wird man ungefragt angeschrieben, wobei man einerseits vermutet, dass die Adressen wahllos aus Klicktel gezogen werden und andererseits es sich um russische Adresshändler handelt, die für neuen Nachschub an Adressen sorgen. Die Masche ist immer die gleiche, man soll eine angebliche kostenlose Nr. anrufen um dann Hilfe zu bekommen.

Hier ein aktuelles Schreiben was per Post unaufgefordert in Massen versandt wird:

Helveg Institut Fängerbrief - Ab in den Müll damit!

Im Netz wird massiv davor gewarnt und es gibt viele die sich auf einen Vertrag mit Frank Birkenbuschs unseriöse Schuldnerhilfe ohne Rechtsberatung eingelassen haben.
„Der Typ war locker und plauderte von seiner eigenen Privatinsolvenz. Ich dachte sofort, dem kannst du vertrauen und unterschrieb einen Vertrag“, sagt der Peiner. Trotzdem flatterten weiter Mahnungen ins Haus. Dabei zahlte er dem Institut monatlich 150 Euro, um seine Schulden loszuwerden. „Ich fragte nach und dort wurde mir gesagt, ich müsse erst einmal ein halbes Jahr bezahlen, dann würde man sich schon kümmern.“ Er wurde misstrauisch, aber das Misstrauen allein half ihm nichts. Dann stand der Gerichtsvollzieher vor der Tür – ein verständnisvoller Beamter.

„Ich erzählte ihm meine Geschichte und verwies auch auf die Schuldnerberatung“, schildert der Peiner. Das Helveg Institut war dem Gerichtsvollzieher ein Begriff – ein schlechter. Der Beamte gab dem Peiner den Tipp, sich an die kostenlose Schuldnerberatung der Arbeiterwohlfahrt zu wenden.

Seitdem hat ihn die Schuldnerberaterin und Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte Cindy Heinicke unter ihren Fittichen. „Wir haben erst einmal den Vertrag mit dem Helveg Institut gekündigt – und daraufhin nichts mehr von denen gehört.“


http://www.paz-online.de/Peiner-Land/Lokalnachrichten/Stadt-Peine/Guter-Rat-vom-Gerichtsvollzieher
Im Endeffekt gab es gar keine Leistung und von Hilfe kann man erst gar nicht reden. Die vereinbarten Ratenzahlungen müssen erst einmal für ein halbes Jahr getätigt werden. Bis dahin ist das Kind schon in den Brunnen gefallen und der Schuldner um sein Geld erleichtert, was das Abzocke-Institut für seine Kosten aufgerechnet hat. Es gibt jede Menge Erfahrungsberichte über diese perfide Abzocker-Masche vom Helveg Institut und den Handlanger Anwälten dahinter. Obwohl bei Verbraucherschutzverbänden, Gerichtsvollzieher und Foren schon seit ewigen Zeiten davor gewarnt wird sich auf private Schuldnerberater einzulassen, die so unseriös arbeiten wie Frank Birkenbuschs Helveg Institut, nehmen die Fälle der geprellten Schuldnern nicht ab.

Auch die Behörden scheinen machtlos zu sein, denn anders ist es nicht erklärbar, das so kackfrech immer noch abgezockt wird. Man würde ja vermuten, es handelt sich um ein Geflecht wie im Abofallen-Markt, üblich mit ausländischen Firmen, aber nein, es gibt eine deutsche Umsatz-Steuernummer und eine in Deutschland registrierte Webseite mit einem Impressum und deutscher Anschrift in Höxter.

Impressum

Helveg Institut
Dipl.-Ing.(FH) Frank Birkenbusch
Postfach 10 01 37
37651 Höxter

An der Trift 3
37671 Höxter

Telefon:
0800 - 077 0000
0800 - 077 1111

info@helveg.de

USt-Nr: DE240678742

Deshalb kann ich wie alle anderen im Netz nur dazu raten auf einen Brief vom Helveg Institut nicht zu reagieren und den Schundbrief wegzuschmeißen. Wer sich aber schon in den Fängen von Birkenbusch und Co mit einem Vertrag befindet, sollte anwaltliche Hilfe anfordern und ggf. nach Beratung diesen anfechten und auch auf mögliche strafrechtliche Aspekte prüfen und wenn gegeben, auch Strafanzeige stellen.

Noch ein TIPP: Verbraucherzentralen empfehlen Schuldnern, die Rat und Hilfe benötigen, bei ihrer Kommune nach kostenfreier Schuldnerberatung zu fragen.

Das dürfte euch auch noch Interessieren:

Nepper, Schlepper, Bauernfänger – heute: Das Helveg Institut

http://www.politikbasis.de/2011/10/nepper-schlepper-bauernfanger-heute-das-helveg-institut/

Fragwürdige Post vom Helveg-Institut

Verbraucherzentrale Sachsen rät zur Vorsicht

http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/Fragwuerdige-Post-vom-Helveg-Institut

Dienstag, 19. November 2013

Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Bankgeschäfte mit Axis-Capital Ltd.

 

Axis-Capital Ltd.

Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Bankgeschäfte mit diesem Anbieter.


Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 1. Satz Bankwesengesetz (BWG) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 6. November 2013 teilt die FMA daher mit, dass die

Axis-Capital Ltd.mit angeblichem Sitz in:
Unit 50 Challenge House, 616 Mitcham Rd,
Croydon., CRO 3 AA
Tel: 0208 683 2883
Fax: 0208 591 2664
E-Mail: smoore(at)axis-capital.co.uk
E-Mail: info(at)axis-capital.co.uk
Web: www.axis-capital.co.uk

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher gemäß § 1 Abs 1 Z 3 BWG der gewerbliche Abschluss von Geldkreditverträgen und die Gewährung von Gelddarlehen in Österreich nicht gestattet.

>>>  http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/axis-capital-ltd.html

Freitag, 1. November 2013

Polizeipräsidium Frankfurt am Main warnt : Betrüger locken mit Abo-Fallen


Frankfurt (ots) - Das Betrugskommissariat der Frankfurter Polizei kam einer Firma auf die Spur, die nichtsahnende Internetnutzer im Netz in sogenannte Abo-Fallen lockte und am Ende ihre Opfer zur Zahlung von Geldbeträgen drängte.

Immer wieder schaffen es Betrüger, ahnungslose Internetnutzer in ihre Fallen zu locken. Im jüngsten Fall ermittelte die Polizei gegen eine Gesellschaft, die verschiedene Internetseiten betrieb. Die Opfer konnten sich dort zum Beispiel Bilder für Tattoo-Vorlagen angucken oder ihr persönliches Horoskop erstellen lassen, mussten sich dafür jedoch mit ihrer E-Mail-Adresse zuvor registrieren.

Ohne im Vorhinein auf anfallende Kosten hingewiesen worden zu sein bekamen die Betrugsopfer später unschöne Post von der Firma. Hierin gaukelten die Betrüger vor, der Nutzer hatte beim Besuch der Internetseite ein Jahres-Abo abgeschlossen und müsste nun rund 200 Euro dafür bezahlen. Bei Nichtzahlung drohte den Opfern ein angebliches Inkasso-Unternehmen.

Wie viele Opfer auf diese Masche hereinfielen und tatsächlich bezahlt haben ist nicht bekannt.

Vorsorglich hat das Betrugskommissariat nun die Sperrung dieser zwei Seiten veranlasst und verhindert dadurch, dass weitere potentielle Opfer zu Schaden kommen. Die weiteren Ermittlungen gegen die Hintermänner der Firma dauern an.

Die Polizei rät Internetnutzern immer vorsichtig im Netz unterwegs zu sein und Angebote vor einer Registrierung genau anzuschauen.
(Isabell Neumann, Tel. 069 - 755 82115)

 
Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm 
 
 
>>>  Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Donnerstag, 31. Oktober 2013

BaFin untersagt der East Properties Beteiligungsgesellschaft k.s. das unerlaubt betriebene Einlagengeschäft und ordnet die Abwicklung an


Bonn/Frankfurt a. M., 30. Oktober 2013

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der East Properties Beteiligungsgesellschaft k.s. mit Verfügung vom 12. September 2013 das weitere Betreiben des Einlagengeschäfts untersagt und die unverzügliche Abwicklung der unerlaubt betriebenen Geschäfte angeordnet.

Die East Properties Beteiligungsgesellschaft k.s. vertrieb in Deutschland Kapitalanlageverträge, insbesondere Beteiligungsverträge oder Verträge über partiarische Darlehen, welche Investments an in der Tschechischen Republik belegenen Immobilien zum Gegenstand hatten. Mit der Annahme des Anlagekapitals betreibt die East Properties Beteiligungsgesellschaft k.s. das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin. Das Einlagengeschäft ist durch vollständige Rückzahlung aller angenommenen Einlagen abzuwickeln.

Die Verfügung der BaFin ist von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig.

>>> http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2013/vm_131030_east_properties.html;jsessionid=13BD6D2CAF3BD4CC16760F0D2F4B46A8.1_cid290?nn=2819356

Die FMA warnt Anleger vor Takeshi Venture Capital

Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Wertpapiergeschäfte mit diesem Anbieter


Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 92 Abs. 11 1. Satz Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person zur Vornahme bestimmter Wertpapierdienstleistungsgeschäfte (§ 3 Abs. 2 Z 1 bis 4 WAG 2007) nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 29. Oktober 2013 teilt die FMA daher mit, dass die

Takeshi Venture Capitalmit angeblichem Sitz in
Marunouchi, Chiyoda ku Tower
100-0005, Tokyo
Tel: +81 3 4520 9510
Fax: +81 3 4578 1610
Web: www.takeshiventurecapital.com/
Email: info(at)takeshiventurecapital.com
Email: clientservices(at)takeshiventurecapital.com
Email: compliance(at)takeshiventurecapital.com

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Wertpapierdienstleistungen in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher weder die gewerbliche Anlageberatung in Bezug auf Finanzinstrumente (§ 3 Abs. 2 Z 1 WAG 2007), noch die gewerbliche Annahme und Übermittlung von Aufträgen, sofern diese Tätigkeiten ein oder mehrere Finanzinstrumente zum Gegenstand haben (§ 3 Abs 2 Z 3 WAG 2007), gestattet.

>>> http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/takeshi-venture-capital.html

Samstag, 26. Oktober 2013

Internetrecht - Abzocke-Rechnungen: Warnung vor betrügerischen Rechnungen für Pressearbeit


Es ist eine neue Betrugsmasche im Umlauf. Betrüger verschicken an die Kunden von Presseagenturen Abzocke-Rechnungen für getätigte Pressearbeit.

 

Betrüger fordern 580 Euro für eine Pressemitteilung


Wer als Unternehmer eine Rechnung für das Schreiben einer Pressemitteilung zugesandt bekommt, sollte genau hinschauen. Betrüger geben sich neuerdings als Pressebüro aus und verschicken Rechnungen für bereits veröffentlichte Pressemitteilungen.
Die Betrüger gehen folgendermaßen vor: Sie durchforsten die Presseportale diverser Pressagenturen und schreiben Zahlungserinnerungen an die Kunden dieser Agenturen. Sie bitten dabei um die Überweisung des Rechnungsbetrages für die bereits getätigte Pressearbeit. Sie geben den Titel der Pressemitteilung und das genaue Datum an. Die Rechnungen fallen dabei zum Teil höher aus als in der Branche üblich. In einem Fall verlangten die Betrüger 580 Euro für eine Pressemitteilung. Für die Zahlung setzen die Betrüger eine 10-tägige Frist.

 

Was sollte man als Betroffener solcher Abzocke-Rechnungen tun?


Kunden, die Opfer solcher Abzocke-Rechnungen werden, sollten auf die Forderung der Betrüger nicht reagieren, sondern die Rechnung einfach abheften und Strafanzeige wegen Betrugs bei der Polizei erstatten.

http://www.wbs-law.de/internetrecht/abzocke-rechnungen-warnung-betruegerischen-rechnungen-fuer-pressearbeit-47446/

Freitag, 25. Oktober 2013

FMA warnt Anleger - REALPROJECTS24 COOPERATION AG bzw. REALRPOJECTS24 COOPERATION LTD. Belize & Realprojects24 Co. LTd Thailand


24.10.2013

REALPROJECTS24 COOPERATION AG bzw. REALRPOJECTS24 COOPERATION LTD. Belize & Realprojects24 Co. LTd Thailand

Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Bank- und Zahlungsdienstegeschäfte mit diesem Anbieter


Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 BWG und § 64 Abs. 9 ZaDiG durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte bzw. Zahlungsdienste nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 24. Oktober 2013 teilt die FMA daher mit, dass die

REALPROJECTS24 COOPERATION AG
bzw.
REALRPOJECTS24 COOPERATION LTD. Belize & Realprojects24 Co. LTd Thailand
#1 Mapp Street
Belize City
Central America
Tel: +44 2035190231
Web: www.realprojects24.com und www.2pay4you.com
E-Mail: info(at)realprojects24.com; support(at)2pay4you.com

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte und Zahlungsdienste in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher weder die Entgegennahme fremder Gelder zur Verwaltung oder als Einlage gem. § 1 Abs 1 Z 1 BWG noch die Ausführung von Überweisungen einschließlich Daueraufträgen (Zahlungsgeschäft/Überweisungsgeschäft) gemäß § 1 Abs 2 Z 2 lit c ZaDiG gestattet.

>>> http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/realprojects24-cooperation-ag-bzw-realrpojects24-cooperation-ltd-belize-realprojects24-co-ltd-t.html


siehe dazu auch unsere vorigen Artikel 
>>> Das Firmengeflecht von Realprojects 24 Cooperation A.G. und Club24Advantage

>>> 2pay4you.com - Nachahmung von moneypay-europe?

Update zum 19.01.2014 

 

Aktuell sind Kritiker aus den eigenen Reihen ein großes Thema, siehe Zitat:

SKYPE

Seit einigen Tagen herrscht wieder ziemliche Aufregung im alten Realchat.
Wir sind wir sehr sauer darüber dass sich der eine oder andere hier extrem im Ton vergreift und hier Missmut streut, was letztlich weder lösungsorientiert ist, noch der Sache als sachdienlich ist.
Es wurde unsererseits als Betreiber mehrmals mitgeteilt, dass keiner sich Sorgen um sein Geld machen muss , nächsten Monat werden wir auch eine Statistik zur Verfügung stellen wo jeder sehen kann was wir in den letzten 2. Jahren erreicht haben
Wenn nach dieser nochmaligen Erklärung im SKYPECHAT weiterhin immer von den gleichen Leuten ungerechtfertigt „angehetzt“ und schlechte Stimmung verbreitet wird,sehen wir uns gezwungen, diejenigen abzumahnen und ggf. zu kündigen.

Wenn diese Worte auch hart klingen, aber wir als Team von Real arbeiten im Hintergrund hart an sauberen langfristigen und nachhaltigen realen Projekten, die in alle Verdienst – Gruppen und Altersschichten reinpassen, und jedem die Möglichkeit geben, auch mit kleinem Geld sich etwas aufzubauen.
Es kann sich keiner vorstellen, was manche Projekte für Arbeit, Nerven, Zeit und Kosten verursachen um Sie zu verwirklichen .
http://www.realprojects24.com/anmelden-login/impressum/newsletter/

Strategic Private Equity LLC

Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Wertpapiergeschäfte mit diesem Anbieter


Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 92 Abs. 11 1. Satz Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person zur Vornahme bestimmter Wertpapierdienstleistungsgeschäfte (§ 3 Abs. 2 Z 1 bis 4 WAG 2007) nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 25. Oktober 2013 teilt die FMA daher mit, dass die

Strategic Private Equity LLCmit angeblichem Sitz in:
103 E 29th St New York
NY 10016
Web: strategicpe.com
E-Mail: contact(at)stragicpe.com
Tel.: +1 212 901 0660
Fax: +1 212 898 0486

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Wertpapierdienstleistungen in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher die gewerbliche Anlageberatung in Bezug auf Finanzinstrumente (§ 3 Abs. 2 Z 1 WAG 2007) nicht gestattet.

>>> http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/strategic-private-equity-llc.html

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Global Reach Asset Management


Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Bank- und Wertpapiergeschäfte mit diesem Anbieter.

Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 1. Satz Bankwesengesetz (BWG) bzw. § 92 Abs. 11 1. Satz Wertpapieraufsichtsgesetz 2007 (WAG 2007) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung" oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte bzw. Wertpapierdienstleistungsgeschäfte nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.

Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 22. Oktober 2013 teilt die FMA daher mit, dass die

Global Reach Asset Management
(mit angeblichem Sitz in)
28/F ICBC Tower
3 Garden Road
Central
Hong Kong
Web: www.globalreachassetmanagement.com
E-Mail: info(at)globalreachassetmanagement.com
Tel.: +(852) 8193-3014
Fax: +(852) 3014-3870 

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte und Wertpapierdienstleistungen in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher weder der gewerbliche Handel auf eigene oder fremde Rechnung mit Wertpapieren (§ 1 Abs. 1 Z 7 lit e BWG) noch die gewerbliche Anlageberatung in Bezug auf Finanzinstrumente (§ 3 Abs. 2 Z 1 WAG 2007) gestattet.

>>> http://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/global-reach-asset-management.html

Freitag, 18. Oktober 2013

Rechtsanwalt Patrick Richter/Hamburg mahnt für betrügerisches Gewinnspielprojekt MWS-2010

Verbraucherzentralen warnen aktuell vor Mahnschreiben in roten Umschlägen, in denen ein Rechtsanwalt namens Patrick Richter aus Hamburg Forderungen für die türkische Firma Atli Telemarket Ltd. aus einem angeblich telefonisch abgeschlossenen Vertrag für einen Gewinnspielservice MWS - 2010 erhebt.
http://www.vz-nrw.de/atli-telemarket-ltd-

Es gibt eine Webseite (rechtskraft.jimdo.com), mit welcher der Rechtsanwalt Patrick Richter augenscheinlich seine Mahnschreiben wegen Forderungen eines uralten Gewinnspielprojekts untermauern will. Jedenfalls wird die Webseite ausweislich des dortigen Impressums von diesem Anwalt verantwortet. Von der Richtigkeit der Angaben im Impressum als Grundlage dieses Artikels wird bis auf weiteres ausgegangen.

Starker Tobak: der Anwalt beruft sich sogar auf die Berichterstattung von Verbraucherschutzportalen, durch die angeblich die Rechtmäßigkeit der Forderungen ebenfalls unterstützt werde. Sogar auf eine Webseite des Antispam-Wiki beruft er sich. Hierbei verlinkt er aber lediglich auf eine Textstelle, wo unser Verein über das Widerrufsrecht bei telefonischen Verträgen informiert.


Zur Klarstellung:

>>> Bitte hier weiterlesen

Donnerstag, 17. Oktober 2013

BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien der Hyper Secure Ltd.


Bonn/Frankfurt a. M., 17. Oktober 2013

Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden derzeit die Aktien der Hyper Secure Ltd. (ISIN: BMG4682E1093; WKN: A1W1T6) durch E-Mail-Newsletter massiv zum Kauf empfohlen. Die Empfehlung erfolgt mit dem Hinweis auf ein Gewinnpotenzial von 950 Prozent.

Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht werden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen werden. Sie hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.

Die Aufsicht rät allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffene Gesellschaft auch aus anderen Quellen zu informieren.

Die Aktien der Gesellschaft sind in Deutschland in den Freiverkehr an der Börse Frankfurt sowie auf Xetra einbezogen.

http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/weitere/2013/vm_131017_warnung_hypersecure_ltd.html?nn=2819266

Freitag, 11. Oktober 2013

Bankhaus SCHNIGGE warnt vor Gold International SE, WKN A1PG8R

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnte bereits vor kurzem vor der Gold International SE und den untergeschobenen Sparplänen, wie ich hier >>>  Gold International SE: Untergeschobene Sparpläne, fragwürdige Banksparpläne / Finanzverträge per Postident-Verfahren - VZ Bawue warnt berichtete und einen Teil der Firmen-Verstrickungen aufführte.

Nun wird eine Warnung vom Bankhaus Schnigge ausgesprochen!


Sehr geehrte Anlegerinnen und Anleger,

aus gegebenem Anlass möchten wir Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank AG in keiner Geschäftsbeziehung zu der Gesellschaft Gold International SE steht. Insbesondere werden deren Aktien nicht in unserem Telefonhandel notiert, ebenso kauft die SCHNIGGE AG keine Aktien der Gesellschaft an. Auch eine Vermittlung zu anderen kaufwilligen Anlegern findet nicht statt.


Hintergrund:

Es sind Anleger an die SCHNIGGE AG mit der Bitte herangetreten, die Aktien der Gold International AG anzukaufen. Auf Nachfrage, wie man dazu auf die SCHNIGGE AG käme, wurde von mehreren Anlegern unabhängig voneinander bestätigt, dass ihnen gegenüber beim Erwerb der Aktien die SCHNIGG AG als möglicher Handelspartner benannt wurde.
Diese den Anlegern gegenüber getätigte Aussage ist nicht korrekt. Es steht daher zu vermuten, dass die Angabe der SCHNIGGE AG als möglicher Handelspartner mit dem Ziel erfolgt ist, einerseits die Involvierung einer seriösen Bank zu suggerieren und andererseits den Anleger mit der Nennung einer Handelsmöglichkeit darüber zu täuschen, dass es (derzeit) keine Handelsliquidität in der Aktie gibt.


Ob mit der Ansprache der Anleger auch verbotene Praktiken (z.B. cold calling, d.h. der ungebetene und unverabredete Anruf von Telefonverkäufern, die die Aktie „anpreisen“) verbunden waren, kann derzeit nicht bestätigt werden.

Wir können keinerlei Aussage zur Gold International SE treffen, insbesondere zu deren Werthaltigkeit, Investitionszielen sowie Aussagen zu der Frage, wie viel Geld der eingeworbenen Aktien tatsächlich in das Unternehmen fließen und was davon für den Vertrieb bestimmt ist. Auch kann von unserer Seite aus nicht gesagt werden, wie viel Geld im Unternehmen tatsächlich für welche Geschäftszwecke investiert wird. Ebenso wissen wir nicht, wer genau die falsche Aussage über SCHNIGGE als Handelspartner getroffen hat, also ob dies die Gold International SE oder aber von ihr unabhängige Vertriebspersonen waren.

Wir weisen aber darauf hin, dass sich ähnliche Praktiken bei z.B. Aufina Holding AG oder Caviar Creator AG als unseriös herausgestellt haben und Anleger auf Millionenschäden sitzen geblieben sind.

Daher warnen wir alle interessierten Anleger ausdrücklich und bitten diese, sich vor einem Investment in Aktien der Gold International SE von dritter Seite beraten zu lassen. Sollten Sie von Telefonverkäufern ohne Ihre vorherige Zustimmung angerufen werden, so ist dies ungesetzlich und Beweis für nicht lautere Absichten mindestens des Verkäufers.

Wir empfehlen Ihnen in diesem Zusammenhang auch den Link zum Geschäftsgebaren der Gold International SE der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg:

http://www.vz-bawue.de/gold-international-se--untergeschobene-sparplaene--
>>> https://www.schnigge.de/newsdetail/news/2/warnung-handel-der-gold-international-se-wkn-a1pg8r.html


Pressemitteilung von GoMoPa >>> http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1255&meldung=Bankhaus-SCHNIGGE-warnt-vor-Gold-International-SE

Freitag, 27. September 2013

BKA warnt: Gewinn-Mitteilungen am Telefon niemals glauben!

Wer am Telefon erfährt, dass er angeblich etwas gewonnen hat, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein. Wenn für den Gewinn dann auch noch die Zahlung von Gebühren oder Steuern gefordert wird, sind mit Sicherheit Betrüger am Werk. Das berichtet das Bundeskriminalamt (BKA).

Das BKA rät: glauben Sie Gewinnversprechen am Telefon niemals.

Vor allem Senioren werden in Deutschland zunehmend Opfer von falschen Gewinnversprechen per Telefon. Die Masche: Die Täter, die in Call-Centern sitzen, geben sich als Rechtsanwälte oder Notare aus und informieren die Angerufenen über den angeblichen Gewinn eines Geld- oder Sachpreises – meist eines hochwertigen Autos. Die Auszahlung oder Überführung wird davon abhängig gemacht, dass die “Gewinner” im Voraus Gebühren, Steuern oder andere Kosten bezahlen sollen. Eine Verrechnung mit dem Gewinn wird mit unterschiedlichsten Begründungen abgelehnt.
Für die Bezahlung nennen die Täter den Opfern verschiedene Möglichkeiten, zum Beispiel die Zahlung per Western Union oder den Versand des Geldes als Brief oder Päckchen. Wer zahlt, ist allerdings der Dumme. Denn den Grewinn gibt es gar nicht. Im Gegenteil: “Sind Bürgerinnen und Bürger einmal Opfer einer solchen Betrugsmasche geworden, müssen sie damit rechnen, in der Folgezeit erneut von Betrügern angerufen zu werden, die dann vorgeben, das bezahlte Geld wiederbeschaffen zu können”, so das Bundeskriminalamt jetzt in einer Mitteilung.

 

Falsche Gewinnversprechen: Wohl schon über 100.000 Opfer

In vielen Fällen geben sich die Anrufer als Polizeibeamte, Staatsanwälte, Richter oder auch als Notare und Rechtsanwälte aus. Bundesweit verzeichnet die Polizei in Deutschland seit 2010 über 37.000 Menschen, die Opfer dieser Art des Betrugs geworden sind. In Wirklichkeit dürften es mehr sein, so die Ermittler: “Vermutlich sind bundesweit mittlerweile über 100.000 Personen dieser Tatbegehungsweise zum Opfer gefallen, haben dies aber zum Beispiel aus Furcht, Scham oder mangelnder Mobilität nicht bei der Polizei angezeigt.” Durch die Betrügereien erlangten die Täter bislang Geldsummen in einer Gesamthöhe von mindestens 23 Millionen Euro.

Betrug am Telefon: Täter sitzen offenbar in der Türkei

Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass die Taten überwiegend von der Türkei aus begangen werden. Die Täter sprechen sehr gut deutsch. Sie sind redegewandt und skrupellos. Selbst wenn Opfer gegenüber den Tätern angeben, kein Geld mehr zu haben und alle Ersparnisse bereits für den versprochenen Gewinn aufgebraucht zu haben, lassen die Täter nicht von ihren Opfern ab und fordern dazu auf, Geld zu leihen oder einen Kredit aufzunehmen. Oft berichten Opfer, dass sie von den Anrufern massiv bedroht und unter Druck gesetzt wurden.

 

Abzocker fälschen Anrufnummer

Um die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen, manipulieren die Betrüger auch gezielt die eigene Rufnummer, die im Telefondisplay des Opfers erscheint. Dort wird die Rufnummer einer deutschen Stadt angezeigt, obwohl sich der Täter bei seinem Anruf in der Türkei befindet.

BKA-Präsident Jörg Ziercke rät dazu, Gewinnversprechen am Telefon nicht zu glauben: „Angehörige deutscher Strafverfolgungsbehörden würden Sie niemals am Telefon zu einer Geldüberweisung nötigen oder eine Festnahme androhen. Wenn Sie Opfer einer Straftat geworden sind, scheuen Sie sich nicht, Anzeige bei Ihrer nächstgelegenen Polizeidienststelle zu erstatten. Nur so kann die Polizei Maßnahmen zur Überführung der Täter ergreifen!“

>>>  http://www.computerbetrug.de/2013/09/bundeskriminalamt-warnt-gewinn-mitteilung-am-telefon-niemals-glauben-7868

Mittwoch, 25. September 2013

Gold International SE: Untergeschobene Sparpläne, fragwürdige Banksparpläne / Finanzverträge per Postident-Verfahren - VZ Bawue warnt


Die Firma Gold International SE versucht Verbrauchern, per Postident-Verfahren fragwürdige Banksparpläne und andere Finanzverträge unterzuschieben.


Gold International SE: Untergeschobene Sparpläne

Die Firma Gold International SE versucht Verbrauchern, per Postident-Verfahren fragwürdige Banksparpläne und andere Finanzverträge unterzuschieben. Die Verbraucherzentrale warnt vor den Maschen des Unternehmens und rät Verbrauchern, den Empfang von Schreiben des Unternehmens nicht schriftlich zu quittieren.


Gleich mehrere Verbraucher schilderten der Verbraucherzentrale eine Masche eines dubiosen Anbieters von Finanzprodukten: Die Firma Gold International SE rief die Betroffenen ungebeten an und bot ihnen Banksparpläne und andere Finanzprodukte an. Die meisten Angerufenen lehnten die angebotenen Produkte zwar ab, manche stimmten lediglich der Zusendung von Informationsmaterial zu. Aber alle bekamen nach ein paar Tagen Post von Gold International. Die Briefe und deren Inhalt wurden per Postident-Verfahren zugestellt und daher erst nach Unterschrift des Empfängers ausgehändigt. Was zunächst wie eine Empfangsbestätigung aussieht, ist aber tatsächlich mehr: Per Postident-Verfahren können Absender auch Unterschriften für Verträge einholen – und genau das wird von dem Unternehmen auf diese Weise versucht. "Die Angerufenen glaubten, Sie bekommen lediglich Unterlagen zugesandt und dachten nicht, dass sie mit einer Unterschrift nun angeblich einen Vertrag abgeschlossen haben. Das ist ein Versuch, Verbrauchern einen Vertrag unterzuschieben", kritisiert Dunja Richter, Juristin bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg das Vorgehen des Unternehmens. "In keinem uns bekannten Fall hat ein Verbraucher dem Werbeanruf oder einem Vertragsschluss auf diesem Wege zugestimmt!".

Verbraucher sollten Schreiben der Gold International SE nicht annehmen und auch keine Unterschrift abgeben. Grundsätzlich gilt: Per Postident-Verfahren zugestellte Sendungen sollten nur quittiert bzw. angenommen werden, wenn das Anliegen des Absenders bekannt ist und dem Verfahren vorher zugestimmt wurde.

>>> http://www.vz-bawue.de/gold-international-se--untergeschobene-sparplaene--


An die Gold International SE sind mehrere Firmen verknüpft, bzw. (stille) Gesellschafter wie zwischen der

Gold AG
HRB Düsseldorf 42278
Füllenbachstrasse 6
40474 Düsseldorf

und

Gold International SE
HRB Düsseldorf 67975
Füllenbachstrasse 6
40474 Düsseldorf

>>> Der atypische stille Gesellschaftervertrag   


Gold AG
HRB Düsseldorf 42278
Füllenbachstrasse 4
40474 Düsseldorf

und

Gold Aktie II SE
HRB Düsseldorf 69196
Füllenbachstrasse 4
40474 Düsseldorf

>>> Der atypische Gesellschaftervertrag  


Zuzuordnen sind ebenso:

Gold AG
Deutsche Reise
Lotto X
Deutsche Treusorge
Gold Group AG
Call On
Gold International SE
Elite 21
Gold Aktie II SE
Gold Medien International
Gold Aktie III SE
Triptime
DealGarant
EPS


Bereits gelistet bei:

>>> http://www.antispam-ev.de/forum/showthread.php?35247-0031773210040-Goldaktie-mit-Spamanrufen-f%FCr-Unternehmensanteile

>>> http://www.spambog.com/searchRequest/gold_international_se_eckhard-24516.htm

Freitag, 20. September 2013

Die ALPHA Real Investment GmbH & Co. KG ist kein nach § 32 KWG zugelassenes Institut


Bonn/Frankfurt a. M., 20. September 2013

Die ALPHA Real Investment GmbH & Co. KG bezeichnet sich in ihrem gegenwärtigen Internetauftritt als ein „von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistung (BAFIN) mit hinterlegtem Prospekt autorisierter Finanzdienstleister“.

Die BaFin weist darauf hin, dass das Unternehmen kein Finanzdienstleistungsinstitut ist, das der Aufsicht der BaFin unterliegt.

Das Unternehmen, das im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim eingetragen ist, verfügt im Inland über keine zustellungsfähige Anschrift.

http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2013/vm_130920_alpha_real.html?nn=2819266

Donnerstag, 19. September 2013

mueller-elektronik.com Warnung vor BETRUG mit Fake Shop

Wir haben Hinweise von unseren Lesern bekommen, daß mit dieser Seite etwas nicht stimmt:

http://mueller-elektronik.com

Unsere Leser haben dort Ware bestellt und mit Vorkasse bezahlt. Leider ist keine Ware versendet worden.
Daraufhin habe ich die Seite mueller-elektronik.com analysiert und komme zum Ergebnis, daß es sich hierbei wahrscheinlich um einen weiteren FAKE SHOP der “Müller – Serie” handelt, die in der Vergangenheit bereits mit falschen Iphone-Shops groß Kasse gemacht haben.

Aus dem IMPRESSUM erfahren wir:
Müller Elektronik
Stader Strasse 112
21702 Ahlerstedt
Niedersachsen / Landkreis Stade
Inhaber : Herbert Müller
Geschäftsführung: B. Ewald Jochens
Kontakt und Marketing : Sabine Müller
Web : www.mueller-elektronik.com
Mail : kontakt@mueller-elektronik.com
Es fehlt bei diesem “Impressum” die Steuernummer, sowie eine Telefonnummer, unter welcher man den Shop erreichen kann. Die angegebene Anschrift: Stader Str. 112 in 21702 Ahlerstedt befindet sich mitten im Wald, zwischen Hollerbeck und Ahlerstedt (Nähe Stade), was für einen Shop ein doch sehr ungewöhnliches Domizil darstellt

Registriert ist die DOMAIN mueller-elektronik.com seit 16.8.2013 in Canada :
Domain Name: mueller-elektronik.com
Registered at http://www.dynadot.com
Registrant:
UnderHost Networks Ltd
UnderHost Networks Ltd
1744 Laverendrye Road
Trois-Rivieres, Quebec G8Z 2E2
Canada
Administrative Contact:
UnderHost Networks Ltd
UnderHost Networks Ltd
1744 Laverendrye Road
Trois-Rivieres, Quebec G8Z 2E2
Canada
Der Müller-Shop zeigt dieses Firmenlogo:
Müller logo
Müller logo



Das Bild auf der Homepage der angeblichen Firma Müller (verfälschtes Bild):
mueller-elektronik.com ist ein FAKE SHOP
mueller-elektronik.com ist ein FAKE SHOP


wurde geklaut und mit dem Müller-Logo aufgepeppt von einem Euronics-Shop, Fa. Spiess in Rauenberg (Original-Bild) :
spiess
spiess
Zahlungen laufen zur Zeit über das Bank-Konto eines Ingo Schütze mit diesen Daten:
IBAN: ES5700494263262194074502
BIC: BSCHESMM

und über:

Bernd Ewald Jochens
IBAN: ES86 0075 6822 7307 3003 2277
BIC: POPUESMM

und noch ein Konto zu Bernd Ewald Jochens

IBAN: ES 67 0182 4247 4302 0153 0455
BIC: BBVAESMM

was der BANCO BILBAO VIZCAYA ARGENTARIA S.A in SPANIEN entspricht

nachdem das erste Konto ebenfalls in Spanien bei der BANCO SANTANDER S.A. und das zweite Konto bei der POPUESMM BANCO POPULAR ESPANOL betrieben wird, besteht ein Verdacht, daß der Hintermann sich zumindest recht gut in Spanien auskennt und eventuell sogar dort seinen Aufenthalt hat. Eventuell werden aber vielleicht mittellose Spanien-Urlauber eingesetzt, um als sogenannte Zahlungsagenten die Kastanien aus dem Feuer zu holen


Hier ist dann auch der Ermittlungsansatz für die Polizei

Aus allen oben genannten Gründen sind wir uns sicher, daß es sich hier um einen FAKE SHOP handelt und sprechen eine Warnung aus wegen BETRUG
Unsere Leser fragen wir:
1. Wann habt ihr die Ware bestellt ?
2. Was habt ihr bestellt und zu welchem Preis ?
3. Welche Zahlungskonditionen habt ihr getroffen ? (Vorkasse, Nachname etc.)
4. Wann und wohin wurde das Geld überwiesen ?
5. Habt ihr eine E-mail erhalten, dass die Ware Versendet wurde ? – Wenn ja. Wann ?
6. Was habt ihr versucht um mit “ mueller-elektronik.com ” in Kontakt zu treten? (Anruf; persönlich vor der Tür geklingelt; Versandunternehmen kontaktiert etc.)
7. Wurde eure bestellte Ware geliefert ? – Wenn ja. Wann ?
8. Wenn ihr bisher unzufrieden seid. – Was erwägt ihr als weiteren Schritt zu tun ?

>>>  http://facto24.de/2013/09/18/mueller-elektronik-com-warnung-vor-betrug

Montag, 16. September 2013

Hinweise der FMA Liechtenstein

11.09.2013 - Wiederholter Hinweis der FMA betreffend Veranlagungen in physischen Edelmetallen

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein stellt ein vermehrtes Auftreten von Unternehmen mit Domizil in Liechtenstein fest, die verschiedene Modelle zum Handel mit physischem Gold und anderen Edelmetallen entwickelt haben. Sie verkaufen diese Edelmetalle über das Internet oder über Vermittlerunternehmen, insbesondere im deutschsprachigen Ausland, und lagern diese anschliessend in schweizerischen oder liechtensteinischen Lagerunternehmen oder Banken ein.

Die FMA hält dazu fest, dass der Verkauf zusammen mit dem anschliessenden Verwahren der physischen Edelmetalle und das entsprechende Ausweisen der Bestände gegenüber den Anlegern grundsätzlich keine spezialgesetzlich bewilligungspflichtige Tätigkeit darstellt und somit keiner Bewilligung der FMA bedarf. Die Anbieter unterliegen daher diesbezüglich nicht der Aufsicht der FMA. Die Aufsicht der FMA über die Einhaltung des Sorgfaltspflichtrechts bleibt hiervon jedoch unberührt. Folglich haben die Anbieter die Vorgaben des Sorgfaltspflichtrechts entsprechend einzuhalten.

Bei zahlreichen dieser Anlagemodelle erfolgt der Verkauf von physischen Edelmetallen (einmalige Zahlung oder in Form sogenannter „Sparpläne“) ohne tatsächliche Übergabe des Edelmetalls. Die FMA macht darauf aufmerksam, dass bei allfälligen Unregelmässigkeiten seitens des Verkäufers die Herausgabe des physischen Edelmetalls durch den Anleger, allenfalls gerichtlich, durchgesetzt werden muss.

Falls solche Käufe getätigt werden, rät die FMA den Anlegern, die mit derartigen Angeboten verbundenen Nebenkosten (Abschluss- und Verwaltungskosten) genau zu prüfen und mit konventionellen Angeboten zu vergleichen.

http://www.fma-li.li/kundenschutz/warnmeldungen-und-hinweise/hinweise-der-fma-liechtenstein.html

Dienstag, 10. September 2013

BaFin warnt vor Kaufempfehlungen für Aktien der NeoMedigen Ltd.

Bonn/Frankfurt a. M., 10. September 2013

Nach Informationen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden derzeit die Aktien der NeoMedigen Ltd. (ISIN: BMG642091026) telefonisch zum Kauf empfohlen.

Die BaFin hat Anhaltspunkte, dass im Rahmen der Kaufempfehlungen unrichtige oder irreführende Angaben gemacht werden und/oder bestehende Interessenskonflikte pflichtwidrig verschwiegen werden.

Die BaFin hat hinsichtlich des betroffenen Wertes eine Untersuchung wegen des Verdachts der Marktmanipulation eingeleitet.

Die BaFin rät daher allen Anlegern, vor Erwerb von Aktien dieser Gesellschaft sehr genau zu prüfen, wie seriös die gemachten Angaben sind, und sich über die betroffene Gesellschaft auch aus anderen Quellen zu informieren.

>>> http://www.bafin.de