Freitag, 1. November 2013

Margin Call - der große Crash der FX Investment Institute S.A.


Statt ihrer gewohnten Gewinn-Mitteilung von monatlich fünf oder sechs Prozent erhielten gestern die Devisentrader von ihrem Broker FX Investment Institute S.A. aus Panama City zum bevorstehenden vierjährigen Firmenjubiläum am 2. November 2013 völlig überraschend die schlimmste Nachricht, die man als Trader von seinem Broker überhaupt bekommen kann: den Margin Call - den großen Crash.

Zwischen 1.000 und 150.000 Euro haben etliche Freizeittrader in den vergangenen vier Jahren bei dem angeblichen Profi-Broker aus Panama auf dessen Konto bei der Loyal Bank in Kingstown auf Sankt Vincent und den Grenadinen überwiesen.

Nur zehn Prozent der Kundensummen sollten zum Zocken verwendet werden. Die Broker würden das Geschäft mit einem Verhältnis von 50:1 hebeln. Das heißt, wenn der Kunde 100.000 Euro überwies, wurden nur 10.000 Euro davon real eingesetzt, gewettet wurde aber durch den Hebel mit 500.000 Euro.

Auf dem Papier sah das für die Anleger bislang sehr attraktiv aus. Bei einer durchschnittlichen Jahresrendite von 25 Prozent ergab das beispielsweise auf die am Markt bewegten 500.000 Euro einen Gewinn von 125.000 Euro, der gemessen an der ursprünglichen Investition von 100.000 Euro 125 Prozent entsprach. Zudem sollte mit Hilfe fortlaufender Reinvestition der Gewinne die Rendite entsprechend gesteigert werden.

Doch heute teilte ein Unternehmer und Anleger aus Dachau in Bayern dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net mit: "Ein angeblicher Hackerangriff habe die Konten leergeräumt. Ich bitte um Hinweise beziehungsweise Möglichkeiten, es gibt viele Geschädigte."

Während auf der Homepage des FX Investment Institutes nach wie vor eine Performance von 30,9 Prozent beim Day-Trading seit Jahresbeginn steht und wohl Anleger zum Investieren verleiten soll, wurde den Altanlegern in persönlichen Mails ein Minus-Kontostand mitgeteilt.

Das FX Investment Institute S.A. schrieb am 30. Oktober 2013 und damit kurz vor Monatsende, dem Termin für weitere Auszahlungen:

Zitat:

Tatsächlich aufgrund einer mehrfachen Hackerattacke mussten wir gestern einen folgenschweren Margin Call erleiden.

Leider ging hierdurch ein negativer Kontosaldo hervor. Aufgrund der begrenzten Risiken, die wir Anlegern garantieren, besteht jedoch keine Nachschusspflicht.

Wir bedauern den Vorfall sehr. Auch wenn es uns nicht möglich ist, die gestern erfahrenen Hackerattacken ungeschehen zu machen, ist es dennoch unser Bestreben die hierdurch entstandenen Verluste eines jeden Einzelnen in absehbarer Zeit ausgleichen zu können.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die gesamten Rücklagen des Unternehmens aufzuwenden, um eine Basis dafür zu schaffen.

Dieser Zuschuss kann leider nicht mehr als annähernd ein Prozent des vorangegangenen Kontostands betragen. Auch wenn dieser Zuschuss für jeden Einzelnen äußerst gering erscheinen mag, bezogen auf alle Konten entspricht das einer beträchtlichen Summe, mit der wir dazu beitragen, den Schaden (wenn auch in ferner Zukunft) wieder gutzumachen.

Wir waren den Hackerattacken, die wir in dem Ausmaß bislang noch nicht erfahren haben, hilflos ausgeliefert. Neue Sicherheitsvorkehrungen wurden eingeleitet.

Der Handel wird aufgrund des Margin Calls bis einschließlich 31. Oktober 2013 ausgesetzt. In der Zwischenzeit werden wir unsere Tradingstrategien einer Handelsmodifizierung unterziehen und am 01. November 2013 mit einem Neustart beginnen.

Wir bedauern Ihnen zum 4jährigen Jubiläum nichts Erfreulicheres mitteilen zu können. Lassen Sie uns nach vorne blicken. Sie können weiterhin auf uns zählen.

Mit freundlichen Grüßen

Viktor Senn
Team Trading
FX Investment Institute
Auf gut Deutsch: Die alten Einlagen wurden von einem Hacker gestohlen. Wer wieder beim Devisen-Handel einsteigen will, müsse wieder von vorn anfangen.

Die Legende von einem Hackerangriff und einem Abräumen der Kunden-Accounts erscheint wenig plausibel.

Die Internetseite des Brokers war gar nicht gestört. Auch gebe es gar keine Anzeige gegen einen Hacker. Und am Devisenmarkt hatte es keine Handelsausschläge gegeben, die die Darstellung stützen könnten.

Außerdem waren doch laut Geschäftsbedingungen nur zehn Prozent der eingezahlten Gelder im Umlauf und dazu noch auf Konten verschiedenster Broker. Deshalb hätten ja die Kunden auch 15 Bearbeitungstage warten müssen, ehe sie ihre Gewinne von den Brokern überwiesen bekommen konnten, wie das FX Investment Institute in den "Häufig gestellten Fragen" erläutert.

Zur Sicherheit der Einlagen wird dort vom FX Investment Institute festgestellt:

Zitat:

Bezüglich der grundlegenden Kapitalsicherheit bestehen keine substanziellen Risiken. Der Handel erfolgt ausschließlich bei regulierten Brokern, deren Orderausführung und Kursstellung über mehrere Großbanken in Kombination erfolgen.

[...]

Da diese Broker jedoch einzig als Zwischenglied zur orderausführenden Bank agieren, können jegliche Risiken seitens der Broker ausgeschlossen werden. Allein wenn eine der orderausführenden Großbanken in Konkurs gehen sollte, was nahezu unmöglich ist, würde das nicht mehr als einen Teil der laufenden Transaktionen betreffen. Da wir zudem das Kundenvermögen strikt getrennt vom Firmenvermögen verwahren, können ausgehend vom Unternehmen selbst, gänzlich jegliche Risiken ausgeschlossen werden.
Einige betroffene Anleger machen ihrem Ärger öffentlich Luft, vermuten einen Finanzbetrug in Form eines Schneeballsystems. Möglicherweise habe es gar keinen echten Handel gegeben und Auszahlungen seien von neuen Einzahlungen bezahlt worden.

Manche Abrechnungen seien nicht stimmig gewesen. Ein Anleger wunderte sich:

>>> gomopa.net 


Update:

Es ist mal wieder typisch, wie die Mitverantwortlichen auf Nachfragen reagieren, mit den typischen Argumenten, wenn der Schuss nach hinten losgegangen ist und die Berichterstatter als Idioten hinstellen zu wollen.

Folgende Antwort erhielt ein Geschädigter von Tobias Kruck, GF der FX Trading 24:
Von: "FX Trading24" <info@fxtrading24.com>
Datum: 4. November 2013
An: <xxxxxxxx@xxxxxx>
Betreff: Re: Cafe4eck  - Recherchen - Fakten - News - Tipps:Margin Call - der große Crash der FX Investment Institute S.A.

Sehr geehrter Herr XXXXX,

es kann nicht sein, dass man hier irgendwelches Geschwätz schlampiger Recherchen für ernst nimmt.

Alles in allem, sehe ich hier mehr ein kindisches wie menschliches Verhalten, dass man FX Investment beschuldigt oder gleich alles in Frage stellt.

Es ist in meinen Augen zu viel, wer meint hier in dieser Situation noch nachtreten zu müssen.

Mit freundlichen Grüßen,

Tobias Kruck

Geschäftsführer FX Trading24

Bahnhofstrasse 52
8001 Zürich
Schweiz

Telefon: +41 (0)44 / 210 18 00 | Telefax: +41 (0)44 / 210 18 09

http://www.fxtrading24.ch | E-Mail: info@fxtrading24.ch

 
FX Trading24 ist Referring Broker von FXCM und FX Investment Institute. Hier erhalten Sie die jeweiligen Originalkonditionen. FX Trading24 bietet sämtliche FXCM Tradingkonten, die auch die FXCM Orderausführung (No Dealing Desk, ohne Markt-Macher) und FXCM Kursstellung (konkurrierende Bid/Ask-Spreads) beinhalten.

Risikohinweis/Haftungsausschluss: Forex Trading auf Margin ist mit hohen Risiken behaftet, weshalb der Handel nicht für alle Trader/Anleger gleichermaßen geeignet ist. Bevor Sie sich dazu entscheiden, an den Tradingmärkten zu handeln oder zu investieren, sollten Sie Ihre Investmentziele sowie Ihre Risikobereitschaft miteinander abwägen. Die Möglichkeit besteht, dass Sie einen Verlust erleiden, der einen Teil oder Ihre gesamte Einlage darstellt, weshalb Sie ausschließlich Risikokapital investieren sollten, sodass Ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse keinesfalls beeinträchtigt werden können.

FX Trading24 und dessen angeschlossene Unternehmen übernehmen keine Haftung für Irrtümer in der vorliegenden Dokumentation. Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit sowie Aktualität übernommen werden. Diese E-Mail dient lediglich der Information und stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Handel an den Tradingmärkten dar. Die Haftung für Informationen wie z.B. für Texte, Grafiken, verlinkte Seiten und andere in diesen Materialien befindlichen Angaben, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Geld wird wohl weg sein.

Sehr geehrter Herr .......,
Ihr Schreiben habe ich erhalten und nehme wie folgt Stellung.

FX Trading24, FX Investment Institute und FXCM sind jeweils eigenständige Unternehmen. FX Trading24 bietet lediglich Informationen zu den Produkten beider Unternehmen (FX Investment Institute sowie FXCM). Darüber hinaus besteht kein familiäres Verhältnis zu beiden Unternehmen.

Bezüglich der Hackerattacke muss ich Sie bitten, den Sachverhalt einem weiteren Schreiben zu entnehmen, das FX Investment Institute heute an alle seine Kunden gesandt hat. In diesem Schreiben finden Sie nähere Details dazu.

Neben der grundlegenden Kapitalsicherheit, die Broker mit sich bringen über die FX Investment Institute handelt, gilt ebenso der generelle Risikohinweis, der mit dem Handel verbunden ist. Dieser ist über jede Seite unserer Webseite erreichbar. Insbesondere befindet sich auf allen Seiten, auf denen die Performanceangaben zu den Investments näher aufgeführt sind, eine weitere Version dieses Risikohinweises, ebenso verbunden mit einem Haftungsausschluss.

Beide Risikohinweise lauten wie folgt:

1. Risikohinweis /Haftungsausschluss
Identifizieren Sie die Risiken Forex Trading auf Margin ist mit hohen Risiken behaftet, weshalb der Handel nicht für alle Trader/Anleger gleichermaßen geeignet ist. Bevor Sie sich dazu entscheiden, an den Tradingmärkten zu handeln oder zu investieren, sollten Sie Ihre Investmentziele sowie Ihre Risikobereitschaft miteinander abwägen. Die Möglichkeit besteht, dass Sie einen Verlust erleiden, der einen Teil oder Ihre gesamte Einlage darstellt, weshalb Sie ausschließlich Risikokapital investieren sollten, sodass Ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse keinesfalls beeinträchtigt werden können.

Die Publikationen von FX Trading24 stellen keine individuelle Anlageberatung dar. Sie dienen ausschließlich dem Zweck, den Leser in die Lage zu versetzen, eine selbständige und eigene Anlageentscheidung treffen zu können. Grundlage für eine solche Entscheidung kann nur der Leser selbst treffen.

2. Risikohinweis / Haftungsausschluss:
Erfahrungswerte von einer in der Vergangenheit erzielten Rendite sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Handel am Devisenmarkt ist mit hohen Risiken behaftet und ist deshalb nicht für alle Investoren gleichermaßen geeignet. Die Möglichkeit besteht, dass Sie einen Verlust erleiden, der einen Teil oder Ihre gesamte Einlage darstellt, weshalb Sie ausschließlich Risikokapital investieren sollten, sodass Ihre persönlichen finanziellen Verhältnisse keinesfalls beeinträchtigt werden können. Diese Publikationen stellen keine Aufforderung zum Handel an den Finanzmärkten dar. Sie sollten Ihre finanziellen Verhältnisse sorgfältig abwägen und im Hinblick auf Ihre finanzielle Situation eine angemessene Entscheidung fällen, bevor Sie eine Investition tätigen.

Die Anlagemöglichkeiten, die hierdurch zugänglich gemacht werden, sind ausschließlich für Anleger geeignet, die sich über die potenziellen Risiken bewusst sind, die mit dem Handel an den Finanzmärkten verbunden sind. Es bestehen keine Garantien, die versichern können, dass die aufgeführten Investments beständig Gewinne erzielen werden.

Weiter möchte ich anmerken, dass es für die aktuelle Situation wenig hilfreich ist, Rückforderungen zu stellen oder Schuldzuweisungen zu richten. Sicherlich ist die gegenwärtige Situation auch für FX Investment Institute selbst ein wahrer Schock.

Fakt ist, dass Hacker den Schaden herbeigeführt haben und dieser Sachverhalt kommt einem bewaffneten Raubüberfall gleich. FX Investment Institute hat nichts falsch gemacht. Im Gegenteil, FX Investment Institute hat stets hervorragende Arbeit geleistet. Das gilt es klar zu unterscheiden.

Mit freundlichen Grüßen,
Tobias Kruck
Geschäftsführer FX Trading24

Bahnhofstrasse 52
8001 Zürich
Schweiz
Telefon: +41 (0)44 / 210 18 00 | Telefax: +41 (0)44 / 210 18 09

The sniper hat gesagt…

Da ist es wieder, das Märchen von den bitterbösen Hackern, die sich an (nicht vorhandenen) Erträgen und Guthaben bereichert haben! Wie oft habe ich diesen Fake schon gelesen...

Der Risikohinweis schließt übrigens Hackerangriffe nicht ein! Entweder versichert man sich (und somit seine Kunden) dagegen - oder man rennt schnellstens zur Polizei, denn auch Hacker hinterlassen Spuren.

Allerdings nur dann, wenn da wirklich mal Hacker waren - was ich mehr als bezweifle!

Anonym hat gesagt…

Zitat
Sehr geehrter Herr .......,
Ihr Schreiben habe ich erhalten und nehme wie folgt Stellung.

FX Trading24, FX Investment Institute und FXCM sind jeweils eigenständige Unternehmen. FX Trading24 bietet lediglich Informationen zu den Produkten beider Unternehmen (FX Investment Institute sowie FXCM). Darüber hinaus besteht kein familiäres Verhältnis zu beiden Unternehmen.

Bezüglich der Hackerattacke muss ich Sie bitten, den Sachverhalt einem weiteren Schreiben zu entnehmen, das FX Investment Institute heute an alle seine Kunden gesandt hat. In diesem Schreiben finden Sie nähere Details dazu.

Neben der grundlegenden Kapitalsicherheit, die Broker mit sich bringen über die FX Investment Institute handelt, gilt ebenso der generelle Risikohinweis, der mit dem Handel verbunden ist. Dieser ist über jede Seite unserer Webseite erreichbar. Insbesondere befindet sich auf allen Seiten, auf denen die Performanceangaben zu den Investments näher aufgeführt sind, eine weitere Version dieses Risikohinweises, ebenso verbunden mit einem Haftungsausschluss.

Beide Risikohinweise lauten wie folgt:
...
.. soll heißen wir haben mit diesem "FX Investment Institute" überhaupt nichts zu tun aber reichlich dran verdient ...

Hallo wenn man eine Geschäftsbeziehung zu so einem (Sorry Verbrecher) unterhält dann sollte man vielleicht doch seine Kontonummer kennen oder vielleicht noch mehr? ....

Ich emfehle allen Interessierten niemals niemals bei FXCM oder FX Trading24 zu investieren niemals!!!

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Tobias Kruck,

Zitat:
Fakt ist, dass Hacker den Schaden herbeigeführt haben und dieser Sachverhalt kommt einem bewaffneten Raubüberfall gleich. FX Investment Institute hat nichts falsch gemacht. Im Gegenteil, FX Investment Institute hat stets hervorragende Arbeit geleistet. Das gilt es klar zu unterscheiden.

Seien Sie doch bitte so Nett und Publizieren Sie einen Auszug des Brokers, der diesen Margin Call veranlasst hat ....
.... ach sorry das ist ja streng Geheim .... verstehe
Ja natürlich die NSA hat den hackerangriff persönlich gestartet.

An alle Investoren Vorsicht vor FXCM und FX Trading 24!!!!!!!!!!!!!

... man wie naiv kann mann nur sein?????

W.Herweg

Cafe4eck hat gesagt…

Bitte auch mein Update im Artikel beachten, ein weiteres Beispiel, wie hier mit Geschädigten umgegangen wird und wie nun auf die Vorwürfe reagiert werden.

JokerBroker hat gesagt…

Handelssignale.com ist die nächste Traderwürfelbude die von Hackern geplündert wurde. Ob es jetzt ein grasierender Ausredevirus ist oder doch perfides Kalkül von Abzocke, mögen die Geschädigten sich selbts fragen können. Aber eines ist jetzt schon klar, wer sich als Bingoplayer auf Bingotrader einlässt hat es nicht anders verdient.

Zitat GoMoPa:

Mit dieser Hacker-Geschichte verkündete Handelssignale.com ihren Kunden nichts anderes als einen Margin Call - den großen Crash.

Gerade erst am 30. Oktober 2013 will auch die Brokergemeinschaft FX Investment Institute S.A. aus Panama City von Hackern heimgesucht worden sein, in deren Folge das ganze Kundengeld verschwunden sei (der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete).

Somit erlebten die Privatanleger von Handelssignale.com das gleiche Schicksal wie die Anleger der Brokergemeinschaft FX Investment Institute S.A. aus Panama City.

Die Profitrader der FX Investment Institute S.A. managten ebenfalls Kundenkonten auf Zypern.

Einziger Vermittler der FX Investment Institute S.A. ist der einstige Augsburger Informatikstudent Tobias Kruck (39), der nun von der Schweiz aus über seine FX Trading24 GmbH das Portal FXTrading24.ch betreibt.

Im Fall von Handelssignale.com führen die Spuren auch zu einem Informatikstudenten, der sein Studium noch nicht lange beendet hat, aber schon mit einem Fuhrpark teurer Autos für Aufsehen sorgt.

Mehr erfahren auf GoMoPa

Anonym hat gesagt…

Seien Sie vorsichtig bei Forex Managed Accounts. Habe mir bei einer unseriösen Firma die Finger verbrannt und auf der Suche nach gleichgesinnten den folgenden Beitrag gefunden: http://blog.deltafins.com/regulierung-und-sitz-von-deltafins/. Vor allem das letzt Drittel hat mir die Augen geöffnet.

Anonym hat gesagt…

eine Mail mit folgenden Text ging heute ein:

Dear Client,

Please be advised as of 12/5/2013 FXCM is no longer providing clearing services to FX Trading24 GmbH.

Your trading account with us will remain open as an FXCM Retail account. Please note your login information will remain the same.

If you have any questions or require further assistance regarding your account at FXCM, please feel free to contact us at 212-897-7660 or sales@fxcm.com.

Kindest Regards,

Bobby Nachev

Institutional Client Relations
Telephone: (888) 503-6739
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