Mittwoch, 27. November 2013

DIMAG, nur ein großer Kreditvermittler der sich gekonnt versteckt mit einem perfiden System dahinter? - Ein Insider (ehemaliger Vertriebsmitarbeiter der DIMAG GmbH) packt aus!


Gesendet: Freitag, 22. November 2013 um 20:53 Uhr
Von: xxxxx.dimag@xxxxxx.de
An: autor.cafe4@gmail.com
Betreff: So verdienen auch Sie ab sofort richtig viel Geld! Garantiert!

Die ganze Wahrheit über die kriminellen Machenschaften der
DIMAG GMBH (Deutsche Investment und Marketing Gesellschaft) aus 33161 Hövelhof!

Die große Lüge der „Sachwertkapitalisierung“ und der DIMAG Volksrente!
Hier geht es nur um eins: Abzocken und Geld verdienen!

[.....]

Bevor noch mehr Menschen Schaden nehmen und viel Geld verlieren!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 
Nehmen Sie Kontakt zu den vermittelten Anlagefirmen auf! Holen Sie Ihr Geld zurück! Ehe es ganz verschwunden ist! Eine Kündigung und Rückforderung ist immer möglich! Wenn Sie jetzt nicht reagieren ist Ihr Geld vermutlich bald verloren! Bevor die DIMAG GMBH insolvenz geht: fordern Sie auch dort Ihr Geld zurück (Genussscheine!). Ulrich Benteler ist fast 60 Jahre alt! Glauben Sie wirklich, daß die Firma noch in 10 Jahren zahlt wenn der Mann fast 70 ist? Ich habe meine Zweifel. Retten Sie was noch zu retten ist!

Hier wird Ihnen durch gute Spezialanwälte geholfen/bundesweit:
(spezialisiert auf Anlagebetrügereien!)
BRÜLLMANN  Rechtsanwälte GbR
Vertretungsberechtigte Gesellschafter:
Rechtsanwalt Marcel Seifert, Rechtsanwalt Hansjörg Looser und Rechtsanwalt Florian Hitzler
Rotebühlplatz 1
70178 Stuttgart 
info@bruellmann.de

Lieber Leser!

Ich schreibe diese e-mail weil ich der Überzeugung bin, daß es höchste Zeit ist die Öffentlichkeit über ein ungeheuerliches System zu informieren, das verborgen seit Jahren läuft und welches nur einem einzigsten Zweck dient:

Die systematische Abzocke von Menschen, das Vernichten von Vermögenswerten, die massenhafte Ausnutzung von Unwissenheit und Gutgläubigkeit von tausenden von Bundesbürgern, darunter sehr viele alte Menschen, die gezielte Umgehung von Gesetzen und Bankvorschriften, die beabsichtigte Zerstörung von Existenzen beteiligter unwissender Handlanger (Vertrieb=Datenabfrager bei Kunden).

Und warum? Aus purer Geldgier eines einzelnen Mannes: Ulrich Benteler, Geschäftsführer der DIMAG GMBH. Laut Internet insolvenz und mit eidesstattlicher Versicherung. Googeln Sie mal!

An seiner Seite ein tüchtiger „Soldat“, der die Befehle des Unternehmens kaltherzig seit Jahren umsetzt: Hans-Peter Durach/Chef des Außendienstes. Ein Mann der „über Leichen“ gehen würde für Geld. Ein Mann ohne Gewissen, Bildung und Format (erlernter Beruf: Schweißer), der durch Erfahrungen in einigen Schneeballvertriebsfirmen es versteht, immer wieder neue Menschen zur Mitarbeit zu bewegen, um aus deren Umfeld wieder neue Opfer (Kunden) für das Schadensmodell DIMAG zu ziehen.

Dieser Mann spielt grundsätzlich mit großen Zahlen. Kleinen Vermittlern wird eine Verdienstchance von bis zu Euro 50.000,-- mtl. (!!!) vorgegaukelt. Alles Lüge und wahrscheinlich sogar Betrug. Hier wird nur mit hohen Provisionen gelockt. Nach meiner eigenen Erfahrung und Gesprächen mit betroffenen Kollegen gibt es immer nur Kleingeld, teilweise pro Monat sogar weniger als 100,-- Euro! Niemand kann davon existieren. Im Gegenteil, man verarmt! Und wieder und wieder heißt es aus der Zentrale des Unternehmens: nächsten Monat wird Ihre Abrechnung viel besser. Aber nichts wird besser. Ich mußte meinen Bruder und meine 2 Schwestern um Geld bitten damit ich über die Runden kam. Dabei habe ich fleißig gearbeitet und viele sogenannte Datenerhebungsbögen gutgläubig von Kunden und auch Bekannten und Freunden eingereicht. So wie es Herr Durach von mir verlangt hat. Schöner Verdienst? Fehlanzeige!

Nun zum Geschäftsmodell der DIMAG GMBH. Wie funktioniert das System? Wie werden die Menschen inklusive auch die Banken benutzt, verschaukelt und betrogen?

Grundprinziep = Grundsätzlich wird die akute Geldnot oder der dringende Kapitalbedarf von unbedarften Menschen ausgenutzt. BRAUCHEN SIE GELD? Das mußt du als Vermittler oder Datenbogenschreiber zuerst fragen! Dann wird erklärt, daß die DIMAG Geld besorgen kann, ohne daß der Kunde dafür eigenes Geld für die Rückzahlung der Kredite an die Bank aus der Geldbörse nehmen muß. Das wird ganz automatisch durch eine Geldanlage bei dubiosen Anlagefirmen erledigt, die ohne Probleme bis zu 25% jedes Jahr als Zinsen zahlen oder Rendite! Weil die monatlich einen Anteil zahlen, wird die Bankbelastung geringer oder es gibt sogar noch Überschuß raus. Also: ich nehme einen Kredit auf und bekomme noch jeden Monat Geld dafür. So läuft das!!!!

Wie geht das? Hier werden gezielt ältere Menschen in den Ruin getrieben! Die haben auch oft kein Internet und lesen keine negativen Eintragungen über die DIMAG. Die Jagd der Datenbogenschreiber geht gezielt auf alte Leute mit einem eigenen Haus, möglichst unbelastet. Der Kunde braucht als Beispiel 50.000,-- Euro für diverse Anschaffungen. „Herr Kunde, Sie haben doch bestimmt noch einige Herzenswünsche die Sie sich noch leisten möchten. Eine Luxuskreuzfahrt mit Ihrer Frau vielleicht. Oder endlich mal ein neues Auto?“ So werden die Leute gelockt! „Wir besorgen Ihnen mehr Geld als Sie brauchen und den Mehrbetrag legen wir sicher und seriös so an, daß die Kapitalanlage über die nächsten 10 Jahre die gesamte Belastung bezahlt und Sie am Ende wieder ohne Schulden sind. Ihre 50.000,-- Euro können Sie ausgeben wie Sie möchten. Das ganze ist auch mit der Bank so abgesprochen. Wahrscheinlich werden Sie sogar noch etwa 450,-- Euro jeden Monat mehr als vorher haben. Gefällt Ihnen das so?“ Dann werden einige Grunddaten in ein Formular eingetragen und der Kunde unterschreibt.

Ein so entstehender Datenbogen wird an die Zentrale in Hövelhof eingereicht und dort verarbeitet. Ein Callcenteragent der DIMAG ruft dann den späteren Kreditnehmer kurzfristig an und stellt viele Fragen mehr, denn die Basisdaten auf dem Datenbogen reichen für die weitere Bearbeitung bei den Banken nicht aus!

Und jetzt wird es erst richtig übel und kriminell! Die DIMAG nutzt ab diesem Zeitpunkt sogenannte PROVIDER. Das sind externe Geld oder Kreditvermittler, die Kreditanfragen der Kunden bei ihren Bankkontakten zur Prüfung einreichen. Angefragt wird aber die dreifache Kreditsumme! 150.000,-- Euro in unserem Beispiel. 50.000,-- für den Kreditnehmer und 100.000,-- Euro für hohe Kosten (Kreditvermittlungsgebühr, 3% und oft mehr) und natürlich die Anlage: z.B. 90.000,-- Euro. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vorsicht! Das Einkommen der Kreditnehmer spielt keine Rolle! Wird noch nicht einmal nachgewiesen! Entscheident ist nur der Wert der Immobilie! Möglichst unbelastet! Das Alter ist auch uninteressant. Das geht auch bei ganz alten Menschen von weit über 80 Jahren!!!!!!!!!!!!!!!!

Die alten Menschen haben dann eine eingetragene Hypothek von 150.000,-- Euro im Grundbuch, die sie nie wieder los werden! Die Bank weis natürlich nichts von dem verbotenen Kopplungsgeschäft welches im Hintergrund läuft. Die Banken wissen auch nichts von der DIMAG die die Fäden im Hintergrund zieht! Denn die tritt als Kreditvermittler nicht in Erscheinung. Die Banken wissen auch nicht, daß sie seit Jahren dafür sorgen, dass hohe Millionenbeträge in ominöse Geldanlagen verschoben werden, die zu hohen Provisionseinnahmen bei der DIMAG führen. Und sie wissen natürlich auch nicht, dass da jemand im Hintergrund 3% Vermittlungsgebühr kassiert, oft auch mehr: bis zu 10% !!!!!!!!!!!!!!

Welche Banken sind ganz sicher betroffen? Deutsche Bank, Postbank, DKB, DSL, Targo, Wüstenrot, BHW und viele mehr. In Niederlassungen in ganz Deutschland!

Was sind das für hochriskante Geldanlagen zur Reinvestition? Welche Gesellschaft zahlt angeblich verlässlich über die nächsten 10 Jahre jeden Monat bis zu 2% an die Anleger aus. Wohin fließen überhaupt die hohen Beträge für die DIMAG KUNDEN mit ihrem Haus und Einkommen haften?

Kleine unbekannte Firmen, die dringend Geld brauchen und nach jedem Strohhalm greifen! Der Kunde unterzeichnet überwiegend Genussscheine! Und die Krönung: auch an der DIMAG GMBH selbst wenn Herr Benteler wieder mal Geld braucht!
Natürlich fegt es im Laufe der Zeit einige dieser Kapitalanlagefirmen aus dem Feld. So z.B. der unrühmliche Musikfonds GLOR II oder die FIRMA AVP, die als nächste stirbt und die Kundengelder mit ins Grab nimmt. Auch die Kraftwerke Finanz GmbH aus Nürnberg hat Probleme mit dem ihr überlassenen Kapital und zahlt keine Zinsen! Soweit ich das weis sind wenigstens sechs Anlagegesellschaften insolvenz geworden, die DIMAG als sichere Anlage verkauft hat. Der nächste Knall kuckt schon um die Ecke. GUI (Global Union Immobilien Investment AG) aus Frankfurt. Die Macher sitzen im Gefängnis! Geld weg!

Die Menschen sitzen dann mit hohen Hypotheken und unerträglich hohen Monatsbelastungen zu Hause und wissen weder ein noch aus. Etliche Häuser wurden dadurch bereits versteigert, denn die Banken kommen immer zu ihrem Geld! Ich hörte sogar von Selbstmorden, kann das aber nicht bestätigen. Wer weis?

Wer „verkauft“ eigentlich die Anlagen, holt die Unterschriften ein? Nebenbei bemerkt: Der Kreditnehmer betritt niemals eine Bank persönlich! Alles wird schriftlich abgewickelt! Sonst würde der Schwindel ja auffliegen! Der Kunde könnte bei der Bank was falsches sagen.

Der „Verkauf“ wird von sog. Spezialisten erledigt, die von der Dimag und den Banken (ganz sicher nicht von den Banken!) ausgebildet wurden! So der Wortlaut von dem feinen Herren Durach bei Infoveranstaltungen für die Anwerbung neuer Datenbogeneinreicher!!!
Wer sind die Spezialisten? Ein kleines Team von Beratern/Verkäufern (vielleicht 10 insgesamt), die mit einem Arm voller Unterlagen zu jedem einzelnen Kreditnehmer fahren und das Konzept DIMAG mit einem schriftlichen Angebot erklären und verkaufen. „Sie wollen das Geld? Dann unterschreiben Sie unten rechts!“

Jetzt ist der Kunde zum Spielball unübersehbarer Entwicklungen geworden. Die Bank zahlt die Hypothek aus, alles. Nun wird geteilt: 50.000,-- der Kunde;  90.000,-- für die Firma XYZ, die den Kredit abzahlt für den Kunden; und etwa 10.000,-- für den Notar und die Kreditvermittlungsgebühr/DIMAG!

Für die 90.000,-- kassieren Herr Benteler und Herr Durach satte Provisionen und speisen die Datenbogenschreiber mit Kleinstgeld ab. So funktioniert Geldvermehrung ala Benteler!

Und der Kreditnehmer? Der sitzt auf einem Pulverfaß bis zum Firmentod seiner Anlage. Und dann ist das Haus weg und die alten Leute sitzen auf der Straße weil sie die Hypothek nicht zahlen können (die Bank versteigert!) und der deutsche Staat zahlt! Fürs Altersheim usw.

Das geht übrigens auch für Mieter – also ohne Eigenheim. Nur nicht so fett und einträglich. Die Summen sind eben kleiner.

Die neueste Kreation aus dem Hause DIMAG ist die Volksrente für Immobilieneigentümer! Hohe Neuverschuldung von Immobilien, Anlage von z.B. 250.000,-- in die zuvor erklärten Kanäle. Hypothekenzins ist derzeit gering, Renditezusage der Anlagefirma hoch. Es entsteht ein monatlicher Überschuß für den Kreditnehmer (bis die Firma wegkracht und die Last mtl. nicht mehr zahlt). Der Kunde soll dann etwa 1000,-- Euro mehr Rente jeden Monat bekommen. Wie soll das gehen, und vor allem wie lange? Und wird die Viertelmillion jemals zurück gezahlt?

„1.000,-- Euro mehr als Sofortrente, Herr Kunde, das würde doch helfen oder?“ Locken bei Geldnot! Das ist das einfache Prinzip der DIMAG GMBH! Und wieder wandern dicke Provisionen (25.000,-- mindestens) in das Konto der DIMAG. Kampagne gegen Altersarmut nennt das Herr Durach. Ein böser Witz!

Und noch ein tolles Angebot. Kleine Zimmer in Altenheimen für 50.000,-- Euro. Die Bank, die das finanziert sieht nicht in die Schufa vom Kunden und trägt später auch nichts ins Grundbuch ein. Keine Ahnung wie das nach Recht und Gesetz funktionieren kann. Auf jeden Fall wieder illegal oder krumm!

Fahren Sie mal nach Hövelhof, Krukenhorst 12! Das steht die Prachtvilla des noblen Herren Benteler. Da können Sie sehen wo das schöne Geld geblieben ist, das auf dem Rücken unwissender Datenbogenschreiber und uninformierter Kunden/Kreditnehmer seit Jahren verdient wurde und nach wie vor wird!

Ich bin auch viel zu spät an die tatsächlichen Informationen herangekommen. Leider. Ich war geschockt und wütend, daß ich ein funktionierendes kleines Rädchen in einem gut geschmierten Getriebe gewesen bin.

Ulrich Benteler zieht die Fäden. Hans-Peter Durach, der als halber Analphabet keinen einzigen Satz fehlerfrei aufs Papier bringt sorgt perfekt für den Dauernachschub von Datenbögen. Da haben sich zwei gesucht und gefunden. Abzocken als Lebensmotto! Nach außen aber sehr freundlich! Vorsicht!

Ich bin leider zu unbedeutend um die Machenschaften zu beenden. Ich hoffe aber sehr, daß diese e-mail eine Bewegung in Gang setzt, die zum versiegen von Datenbögen führt und damit zum Ende dieses „kranken“ Systems. Keine Datenbögen – keine weiteren Geschädigten. Vielleicht schaut sogar eine Behörde hinter die Kulissen oder die Medien fragen nach.

Am Ende ist die Dimag ein großer Kreditvermittler der sich gekonnt versteckt mit einem gemeinen System dahinter. Mehr nicht.

Hochachtungsvoll
xxxxxxx
ein ehemaliger Vertriebmitarbeiter der DIMAG GMBH
finanziell ruiniert und zu alt zum Neustart
ich bin fertig mit dem Leben dank DIMAG GMBH!
Belogen und betrogen und ausgelutscht nach meinen Kontakten!
Pfui DIMAG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

>>> Quelle > Mail eines ehem. Vertriebspartners der DIMAG, Name wurde von mir ge-xt! 

Das klingt schon wie ein echter Wirtschaftskrimi.  
Diebewertung.de hat sich mal im November 2012 mit folgenden Artikel über Ulrich Bentler geäussert:

Ulrich Benteler, DIMAG GmbH – der Zugang zu Negativ- und Blankodarlehen schützt offenbar nicht vor’m Offenbarungseid

November 09, 2012

Wer folgenden Satz auf der Startseite hat, bei dem sollte man zumindest Vorsicht walten lassen: „Aus gegebenem Anlass möchten wir unsere Kunden darauf hinweisen, dass unser Unternehmen und unsere Produkte nichts mit ähnlich lautenden Webseiten oder Firmennamen gemeinsam haben. Wir distanzieren uns hiermit von ähnlich klingenden Angeboten und Webseiten.“ Fragezeichen tun sich auf! Der Leser wird im Unklaren gelassen, worum es eigentlich geht.
Ulrich Benteler ist kein unbeschriebenes Blatt. Der Noch-Geschäftsführer der DIMAG Deutsche Investment und Marketing Gesellschaft mbH, Krukenhorst 12, 33161 Hövelhof hatte im vergangenen Monat Besuch vom Gerichtvollzieher mit der Aufforderung zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung. Hintergrund ist ein verlorenes Verfahren gegenüber einem Emittenten, der ihm für den Vertriebsaufbau einen nicht unerheblichen Vorschuss gegeben hat. Leider gänzlich ohne Erfolg, wie wir erfahren haben. Als es dann zur Rückzahlung des Vorschusses kam, wurde es eng. Ausreden, Ausflüchte, das übliche Zeug. Dabei hatte sich Benteler offenbar schon „gebessert“. Von einem anderen Anbieter wird kolportier, dass er in einem nicht unerheblichen Umfang Ratensparverträge abgeschlossen haben soll, die Provisionen kassierte (im Vorfeld wurde vereinbart, dass die gleich fließen müssen) und die Verträge dann nach wenigen Monaten stornierte. Auch eine Variante sich über die Runden retten. Den Anbieter gibt es heute nicht mehr, so dass er hier wohl keine Restriktionen zu erwarten hat. Was aber reitet den vermeintlichen Vertriebsexperten „Analysieren, Informieren, Beraten“, der auf der eigenen Webside gleich eine ganze Armada an Kraftbegriffen nutzt: SachwertkapitalisierungBlankodarlehen Negativdarlehen Renovierungsdarlehen Konsumdarlehen – das ist die Suchleiste. Wohl dem, der Kohle braucht, der scheint hier richtig … Merkwürdig nur, dass Benteler offenbar sein eigenes Wissen nicht nutzen konnte. Oder ist doch mal wieder nur alles schöner Schein.

Jedenfalls können wir uns vor dem Hintergrund ein Schmunzeln über die kompetenten Partner mit langjähriger Erfahrung nicht verkneifen. „Wir sind Spezialisten für Sachwertkapitalisierung, Hypotheken, Zertifikat-Berechnung und Planung Management-Kapitalaufbau sowie Optimierung Management“. Noch mehr Worthülsen und es wäre uns direkt schlecht geworden.

Plus Kommentar:

Jörg Carstensen sagt:
4. Februar 2013 um 18:06
Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur allzu verständlich, dass altgedienten Vertriebspartnern keine Folgeprovisionen mehr gezahlt werden und die ehemals hochgelobten Projekte im Bereich Erneuerbare Energien, u.a. das Hebelkraftwerk, nie ans Netz gegangen sind bzw. die Anleger heute noch auf “Ihre” Anlage warten.



Es gibt von einem Kenner des grauen Kapitalmarkts noch eine fette Warnung, leider ohne Datum, erklärt und bestätigt aber in Kurzform die Mail vom o. g. Mail des ehem. Vertriebspartners:

Eichstädts Grauzone
Sachwert-Kapital der DIMAG GmbH
Kai D. Eichstädt beschäftigt sich seit Jahren mit dem Grauen Kapitalmarkt. Für Guter Rat beschreibt der Finanzexperte aktuelle Fälle, aus denen jeder lernen kann.

TEUFLISCHE VERFÜHRUNG

Sachwert-Kapital der DIMAG GmbH


Auf den ersten Blick geht es mal nicht um ein Angebot zum Geldanlegen. Im Gegenteil: »Sofortige Liquidität« offeriert die DIMAG GmbH aus Hövelhof. In den Genuss sollen jedoch ausschließlich Eigentümer von Immobilien kommen.

Und das hat seinen Grund, denn der zweite Blick lässt eine uralte Masche erkennen: Auf dem Grauen Kapitalmarkt locken immer mal wieder Anlagevermittler mit Bargeld. In Wirklichkeit aber wollen sie irgendeine unternehmerische Beteiligung verkaufen. Bei Sachwert-Kapital bedeutet dies: Kredit aufnehmen, davon etwa ein Drittel konsumieren, den Rest investieren.

Und so stellt sich die DIMAG diese Art von Geldschöpfung vor: Eine unbelastete Immobilie im Wert von 300000 Euro wird mit 150000 Euro beliehen. Der Eigentümer kassiert 52500 Euro, 97500 Euro fließen »einmalig in einen Tilgungs-Aussetzungsfonds«. Der soll sowohl Darlehenszinsen wie Tilgungsarten für den 150000-Euro-Kredit finanzieren.

Haus- oder Wohnungseigentümer, so heißt es bei der DIMAG, erhielten »in der Regel nach vier Werktagen Bescheid, ob eine Beleihung ihrer Immobilie und die damit verbundene Auszahlung von ca. 35% möglich ist«. »Dafür« sollen Kreditgeber »keine Belastungen« als Sicherheit ins Grundbuch eintragen lassen wollen? Sehr unwahrscheinlich! Auch sollen »keine monatlichen Tilgungsbelastungen« anfallen, was höchstens befristet funktioniert. Ist der Tilgungs-Aussetzungsfonds ausgeschöpft, werden die Kreditnehmer zur Kasse gebeten. Wer auch sonst?

Die DIMAG verspricht zwar, »die Darlehensrückzahlung erfolgt anhand der Anlage bereits nach bis zu 20 Jahren Laufzeit«. Nur, welche Anlage sollte dieses Versprechen einlösen können? Sie müsste jährlich 7,6923 Prozent Rendite netto erwirtschaften, allein um fünf Prozent Zinsen auf das 150000-Euro-Darlehen tragen zu können. Rund 12 Prozent Rendite gar sind notwendig, um dazu noch den Kredit zu tilgen. Eine Geldanlage mit einer solchen Traumrendite auf 20 Jahre existiert bestenfalls in der Fantasie inkompetenter Anlagevermittler.

Immobilieneigentümer sollten sich deshalb in keinem Fall auf Sachwert-Kapital einlassen.


Auch die in der Mail erwähnte unseriöse Hauskraftwerke-Anlage wurde im folgenden Finanzforum kurz erwähnt und auch als unseriös betrachtet >>> http://www.finanz-forum.de/dimag_gmbh_hauskraftwerk_omnivis_t9830.html

Kommentare:

Methusalem hat gesagt…

Da ist ein neuer Geschäftsführer seit 28.10.2013
https://www.handelsregister.de/rp_web/direct-download.do;jsessionid=176A414BC98F983B092B4E9BE89174C7.tc05n01?id=3

Amtsgericht Paderborn Aktenzeichen: HRB 6770 Bekannt gemacht am: 28.10.2013 12:00 Uhr

In ().
gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen

18.10.2013


DIMAG Deutsche Investment & Marketing GmbH, Hövelhof, Krukenhorst 12, 33161 Hövelhof. Bestellt als Geschäftsführer: Steffens, Gerd, Hövelhof, *19.08.1955, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

Methusalem hat gesagt…

Der im Bericht angeführte Hans-peter Durach ist Vorstandsmitglied einer Genossenschaft.
http://www.dimaggmbh.de/ (Impressum fehlt)
Jetzt wird klar, warum die DIMAG auf ihrer Homepage anzeigt, dass die Verbrauchergenossenschaft NRW e.G. sie (die DIMAG) empfiehlt.
Offensichtlich ein durchtriebenes Pack. Die Geschäftsführer wurden in 2013 mehrfach gewechselt.

Methusalem hat gesagt…

Im Mai 2013 hat die DIMAG gmbH im Bundesanzeiger die Bilanz 2011 veröffentlicht.Danach sind Finanzanlagen -evtl. Beteiligungen- in Höhe von 1,4 Mio Euro vorhanden. Der Jahresfehlbetrag beträgt 81 TSD

https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet

The sniper hat gesagt…

@Methusalem

Das Genossenschafts-Spiel wird ja bereits seit 2007 betrieben:

"Verbrauchergenossenschaft NRW eG

Kontaktadresse:

Altenhoferstrasse 180
42719 Solingen

Telefon :0212 2219414
Fax : 0211 88253 3096
E-Mail : info@verbrauchergenossenschaft-nrw.com

Vertretungsberechtigter Vorstand:

Hans Peter Durach (Vorstandsvorsitzender)
Michael Schlaffen"


Bei der Gründung sah das allerdings so aus:

Amtsgericht Wuppertal Aktenzeichen: GnR 265 Bekannt gemacht am: 06.12.2007 12:00 Uhr

Die in () gesetzten Angaben der Geschäftsanschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Neueintragungen

04.12.2007

VerbraucherGenossenschaft NRW eG, Solingen (Altenhofer Str. 180, 42719 Solingen). eingetragene Genossenschaft. Satzung vom 18.09.2007 geändert duch Beschluss der Generalversammlung vom 26.11.07 in § 1 ( Firma und Sitz). Der gemeinschaftliche Betrieb eines Dienstleistungs- und Konsum-Unternehmens, die Vorbereitung und der Abschluss von Rahmenvereinbarungen mit Lieferanten, insbesondere der Abschluss von Verträgen mit Herstellern, Zusammenschlüssen mehrerer Hersteller bzw. von denen Beauftragten Dritten sowie mit Kreditinstituten; die Bildung von Einkaufsgemeinschaften zur Beschaffung von Dienstleistungen, Waren, Maschinen und Anlagen. Keine Nachschusspflicht der Genossen. Die Genossenschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.

Vorstand: Durach, Sebahat, geb. Pamukcuoglu, Solingen, *01.12.1963;
Rohde, Jürgen, Marburg, *13.04.1954.


Wer dort allerdings "Genosse" werden will, muß richtig viel Geld auf den Tisch des Herrn Durach legen:

Bei der Aufnahme ist ein Eintrittsgeld von 800,00 € zu zahlen. Zudem ist es für den Erwerb der Mitgliedschaft notwendig, einen Geschäftsanteil in Höhe von 480,00 EUR zu übernehmen.

Das "Eintrittsgeld" ist immer weg - und Durach um 80.000 Euro reicher, wenn sich nur 100 Dumme finden, die dort "Genosse" werden.

http://www.verbrauchergenossenschaft-nrw.com/1.html

The sniper hat gesagt…

Ach ja, dann ist mir noch eine (winzig) kleine Diskrepanz aufgefallen, die man angesichts der ellenlangen Satzung schnell mal übersehen könnte.

Mitglied dieser Genossenschaft zu werden, ist nicht schwer - und geht, wenn man genügend Bargeld (mindestens 1.280 Euro) dabei hat, ruckzuck über die Bühne. Bestenfalls also "sofort", ohne jede Wartezeit.

Und was ist mit jenen, die sich von der Genossenschaft verabschieden möchten? Nun, die müssen schon ein bisserl länger warten, denn die Satzung besagt:

1. Jedes Mitglied kann seine Mitgliedschaft zum Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Jahren schriftlich kündigen.

Ich sehe da durchaus die Chance, den Vertrag als "sittenwidrig" anzusehen, anhand einschlägiger juristischer Literatur im Internet wie:

Hinweise auf einen solchen "Knebelungsvertrag" sind zum Beispiel

eine ungerechtfertigt lange Vertragsdauer,
starke Kontroll- und Eingriffsrechte in den Betrieb des Vertragspartners,
ein krasses Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung.


Das Thema ließe sich zweifellos noch weiter vertiefen, ich belasse es aber mal bei diesem gedanklichen Anstoß.

Anonym hat gesagt…

So manchmal stelle ich mir die Frage mit welchen Leuten ich es hier zu tun habe.
Gehen wir doch einmal davon aus die hier erhobenen Anschuldigungen entsprechen der Wahrheit, dann ist es für mich unverständlich dass ein Mitarbeiter freiwillig jahrelang für ein Unternehmen tätig ist ohne dafür eine Entlohnung zu erhalten. Dieser angebliche Mitarbeiter sollte sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Soweit ich weis ist es üblich, dass jeder der von einm Unternehmen Geld erhalten möchte auch eine Gegenleistung erbringt. In diesem Fall bedeutet es der angebliche Mitarbeiter vermittelt dem Unternehmen Kreditsuchende. Für jeden abgeschlossenen Kreditvertrag erhält der Vermittler eine vorher festgelegte Provision. Da das Unternehmen die Kredite nicht selbst vergiebt, werden die Kreditanträge an die entsprechenden Banken weitergereicht. Diese entscheiden dann ob und in welcher Höhe ein Kredit ausgezahlt werden kann. Ich unterstelle dem angeblichen Mitarbeiter jetzt einmal das er zwar Kreditsuchende vermittelt hat, diese jedoch durch das Raster der Bank gefallen sind. Somit hat der Vermittler keinen Anspruch auf Provisionen.
Für mich ist es also unverständlich, dass sich ein angeblicher ehemaliger Mitarbeiter über Jahre demnach unentgeldlich für ein Unternehmen arbeitet.
Es sieht wohl so aus als wenn dieser Mitarbeiter lediglich seinen Frust über seine eigene Unfähigkeit Luft machen will.

Anonym hat gesagt…

So ein UNSINN wie das hier habe ich noch nie gelesen!

ABSOLUT seriös ist die DIMAG

Glaubt Ihr echt,d ass der (nur) 20% Eigentümer der Firma hier -> http://de.wikipedia.org/wiki/Benteler_(Unternehmen) (Unternehmenssitz früher Paderborn-Schloß.Neuhaus, 15 km von der DIMAG entfernt) es nötig hat die Leute abzuzocken?

DANN müssen auch alle Automobilhersteller vor der Benteler Int. AG gewarnt werden! Die werden diese Hersteller alle in die Insolvenz treiben, 110%ig werden die das ...

Anonym hat gesagt…

endlich trifft man hier auch mal auf (mit-)denkende Menschen, die sich nicht nur immer von den Negativos beeinflussen lassen. Es ist ja im reellen Leben wirklich so, vom Nichtstun bekommt man nichts und umgekehrt, wenn man nichts bekommt, hat man vorher nichts getan. Aber dann den Frust an anderen auslassen, immer sind es die anderen, die die Schuld für die eigene Doofheit haben... Nur nie vor der eigenen Haustür kehren.
Bevor man diesen absurden Anschuldigungen Glauben schenkt, sollte man sich intensiv mit den Gegebenheiten befassen. Nicht nur meckern, auch mal klotzen.
Ich bin dankbar, daß es auch positiv denkende Menschen gibt! Und ich bin dankbar, daß es Unternehmen wie die DIMAG gibt!

Anonym hat gesagt…

So einen Unsinn habe ich wirklich noch NIE gelesen! Was hat denn der Chef der DIMAG, Herr Ulrich Benteler, mit der Benteler-Gruppe zu tun? Außer dem Namen - NICHTS!!!
Um die DIMAG zu beurteilen solltest Du Dir mal die Bilanzen anschauen.

Methusalem hat gesagt…

Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

Carl Hilty

und jetzt fasele nicht, dass HILTI Bohrgeräte herstellt. Huiiiii

Anonym hat gesagt…

Die DInger sind aber wirklich gut. haben neulich noch eine Scheune mit Leitungen neu verkabelt.

Anonym hat gesagt…

@ Methusalem:

Ulrich Benteler ist zigfacher Millionär, aber er zockt Omas 50 Cent ab? Und klaut kleinen Kindern die Lutscher?

AUFWACHEN !

Er hat es nicht nötig jemanden zu betrügen.

Um bei Deinem Zitat zu bleiben: Du hättest zunächst lesen müssen, bevor Du anfängst zu "denken".

Anonym hat gesagt…

Ulrich Benteler = Aktionär mit "nur" 20% an der Benteler International AG.

Das ist was anderes, als Deine 3 T-Aktien, bei 3 Aktien hast Du keine 300 % der Telekom.

Wobei es richtig ist, dass die Telekom größer und bedeutender ist als der Automobilzulieferer Benteler.

3 T-Aktien = (rund) 37,60 Euro
20% Benteler = rund 10 Mio Euro

Methusalem hat gesagt…

@Anonym 2.Jan.9.19 Uhr,

wann und wo habe ich behauptet, dass ein (Mit)Eigentümer der Benteler Gruppe,Salzburg, betrügt?

Anonym hat gesagt…

@ Methusalem

wo habe ich behauptet, Sie haben behauptet, dass SIE schreiben, dass Ulrich Benteler betrügt?

ICH schrieb (lesen bildet, haben wir ja gelernt), dass U. B. es nicht nötig hat:

a) jemanden zu betrügen
b) Omas 50 Cent abzuzocken
c) kleinen Kindern Lutscher zu klauen

Also bitte schön, hier keine falschen Behauptungen aufstellen, was andere geschrieben haben sollen, sondern lesen und begreifen, was andere schreiben,

Methusalem hat gesagt…

@anonym 8.1.19.15
und warum haben Sie mir am 2.1.9.19 Uhr mitgeteilt:

"AUFWACHEN !

Er hat es nicht nötig jemanden zu betrügen. "

Ich betrachte hiermit den Gedankenaustausch mit Ihnen als erledigt.

Anonym hat gesagt…

Weil ich Ihnen, sehr geehrter Herr Methusalem, mitteilen wollte, dass er es nicht nötig hat jemanden zu betrügen. Zumindest nicht mit Hilmar Koppers Peanuts.

Ein Mensch der zigfacher Millionär ist hat es einfach nicht nötig sich 1.000 Euro vom Omchen zu ergaunern.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Herr Piech (obwohl er es natürlich könnte) durch Salzburg oder Wolfsburg geht und dort Flaschen sammelt.

Anonym hat gesagt…

Es stimmt! Die den Kunden als 'absolut sicher' angepriesenen Kapitalanlagen gehen schon seit 2012 fast alle den Bach runter. Folge, viele Kunden können ihre Annuität nicht bedienen und stehen finanziell vor dem Ruin. Die 'Drahtzieher' dahinter haben wie immer natürlich ihr 'Schäflein im Trockenen' und machen so weiter, als wäre nichts geschehen. Auch ich habe leider zu lange dafür gebraucht, um hinter die geschickt konstruierte Fassade schauen zu können.