Freitag, 5. Juli 2013

Vorsicht vor Torsten Jens Thust, dem „freundlichen Sachsen“ aus Saint Louis / Frankreich


Viele kennen Torsten Jens Thust durch seine immer wieder erscheinende Schundletter aus der üblen Gosse des dubiosen grauen Kapitalmarktes. Nachdem die Altersbezüge des Rentners Torsten Jens Thust, geb. am 03.02.1947 nicht ganz ausreichen, müssen andere Einnahmequellen angezapft werden. Die Rente reicht gerade mal für den notwendigen Schampus für ein paar Tage, aber der Monat ist halt recht lang, 30 Tage, manchmal ist es ganz übel, da sind es sogar 31 Tage und unser „Jensi“ feiert halt auch gerne Partys. Da liegt es ganz klar auf der Hand, dass Torsten Jens Thust in schöner Regelmäßigkeit mit „Postwurfsendungen“ über Email-Versand auf Anleger-Dummenfang geht. Seine Geldanlageangebote meist „nur für kurze Zeit verfügbar“ nützen dem Anleger nicht nur nix, sondern richten auch noch irreparablen Vermögensschaden an, weil die Kundengelder anschließend weg sein könnten, sozusagen ins Nirwana verschwunden sein könnten, wie das in der Vergangenheit bei den Finanz-Jongliererei des Torsten Jens Thust und Konsorten häufig der Fall war.

Torsten Jens Thust, seinen eigenen Aussagen zufolge „Diplom Betriebswirt“, der sich gern in seinen Schundlettern als „der freundliche Sachse“ bezeichnet, hat es faustdick hinter den Ohren.
Wenn noch größere Restbestände von den alten Forumschecks aus der Ex-DDR verfügbar wären, (Forumschecks war ein DDR-Zahlungsmittel das von der Forum Außenhandelsgesellschaft m.b.H., einer 1976 gegründeten Tochterfirma des Bereichs Kommerzielle Koordinierung des DDR-Außenhandelsministeriums, ausgegeben wurde), brächte es unser „freundlicher Sachse“ glatt noch fertig, den Besitzern gegen entsprechenden Vorschuss natürlich, ein Forumscheck-Trading aufzuschwatzen. Man könnte fast meinen, Thust hätte sein „Handwerkszeug“ bei der früheren Stasi, als er noch in Sachsen lebte, erworben.



Fast immer ködert Torsten Jens Thust in seinen Schundlettern damit, dass er Direktkontakte zu Initiatoren für hochrentierliche Kapitalanlagen habe, die teilweise mehrere 100% Gewinn pro Monat abwerfen oder aber, er bietet zins- und tilgungsfreie Darlehen an. Auch gibt es bisweilen Angebote von unserem „freundlichen Sachsen“, wonach mit Edelmetallen ein gigantisches Vermögen durch Beleihung mit angeschlossenem Private Placement Programm gemacht werden kann. Tatsache ist aber, dass seriöse Anlageberater, Programmanager und informierte Kunden einen großen Bogen um den unseriösen und polizeibekannten Torsten Jens Thust machen. So gut wie kein Initiator möchte etwas mit den „freundlichen Sachsen“ zu tun haben. Aber trotzdem bastelt „Jensi“ jedes Angebot was ihm in die Finger kommt (legal oder illegal, es ihm sowieso scheißegal) um und versendet es als seine Angebote. Bisweilen können es auch schon mal nichtsnutzige Nahrungsergänzungsmittel sein, die von ihm und anderen Schmuddelkindern des Strukturvertriebes verscherbelt werden.

Hier mal zwei „Prosa“-Beispiele aus dem Bauchladen von unserem „freundlichen Sachen“ Torsten Jens Thust:

Information bezüglich „Financial Leverage“ 

Der Leverage-Effekt (engl. für Hebeleffekt/Hebelwirkung) ist ein finanzwirtschaftlicher Begriff, der allgemein Situationen beschreibt, bei dem kleine Variationen einer Variablen zu großen Ausschlägen im Resultat führen. Der Begriff Leverage wird in verschiedenen Bereichen verwendet!

Die Leute und Trader, die das Geschäft machen, sind mir seit vielen Jahren bekannt und erwirtschaften erfolgreich seit Jahren für Kunden entsprechend Gelder und Programme.

Das Geschäft wird folgendermaßen aufgebaut:

Das Programm läuft am besten ab 5 Mio. Euro, so dass die Plattform nach Leverage für den Kunden ein Kredit von 100 Mio. erwirtschaftet.

In der Grundform kann man ab 2,8 Mio. Euro ins Geschäft einsteigen, aber dann bekommt man kein 100 Mio. Programm, deshalb die 5 Mio. USD oder Euro.

Der Kunde bringt ein Kapitalnachweis und eine Passkopie in DIN A4 Größe.
Danach unterschreibt der Kunde:

  1. Ein Joint Venture Agreement (Vertragsvereinbarung zwischen Kunden und uns)

  1. Eine „Irrevocable Pay Order (unwiderrufliche Zahlungsverpflichtung)

  1. Ein Letter of Non-Solizitation& Request (Quellenschutzvereinbarung)

  1. Danach wird der Kunde von uns Frei geschaltet zur entsprechenden Leverage-Plattform, um später ein 100 Mio. Programm zu durchlaufen.

Nach einer gewissen Zeit (ca. 2 bis 3 Wochen) steht die Kreditsumme von 100 Mio.!

Danach wird der Kunde aufgefordert, den Kredit mit seinem Geld zu kaufen. Je höher die Investmentsumme ist, desto höher ist das Kreditvolumen.
Sobald der Kredit angemeldet ist, unterschreibt der Kunde das „Compliance Package“.
Dieses Package wird von uns an die Bank weiter gegeben und diese bereitet für den Kunden den Trading-Vertrag vor.
Ich selbst begleite die Kunden von Anfang bis Ende als „Legal/Business Adviser“ als Fachmann, damit es keine Fehler oder Überraschungen für den Kunden gibt.
Erst wenn alles geprüft und durchgelesen ist und der Kunde zufrieden ist, unterschreibt er den Trading-Vertrag.
Sobald der Trading-Vertrag vom Kunden unterzeichnet ist, bereitet der Trader das 40 Wochen Programm vor und der Kunde geht ein paar Tage später ins 40 Wochen Trading.
Die Auszahlung erfolg wöchentlich an den Kunden. Das Geld wird immer Freitag-Nacht ausbezahlt, so dass der Kunde es spätestens den kommenden Dienstag oder Mittwoch auf seinen Profit Konto sehen kann.

Unser Commitmentholder gibt uns die einmalige Gelegenheit:

22 Mio Euro transferiert in eigenes Konto zu Bank in Österreich - er erhöht (hebelt) auf 500Mio Euro und startet damit das Investment.
Alles andere in der Bank zur Durchsprache und Vertragszeichnung.
Kontakt wird hergestellt mit:
LOI - Absichtserklärung zur Teilnahme an einem sicheren Investment und dass man gewillt ist zum Transfer.
CIS
Passkopie und
Kapitalnachweis  - Kapital muss in Westeurop. Bank sein

Viele Grüsse
Torsten-Jens Thust
Der freundliche Sachse
Diplom-Betriebswirt
20, rue de la Fontaine
F-68300 Saint Louis
Tel: +33-3-89890527
Skype: t-j.thust

Torsten Jens Thust ist nicht alleine. Seine Hochzinsprogramme bzw. rückzahlungsfrei gestalteten Darlehen vertreibt bzw. vertrieb er u.a. zusammen mit zwielichtigen Gestalten wie einem Herrn Alfred Lüscher von der Firma Copra AG, Erstfeldstr. 60, 4054 Basel, Tel. 0041-61-3019432, Fax 0041-61-3019434 oder aber auch einem Herrn Trailovic und Baader, wo 280% Rendite pro Jahr in Aussicht gestellt wurde.

Jüngst wurden wieder gefakte Anlageprogramme mit einer Rentierung von 25% Nettorendite pro Woche versprochen oder aber auch zinsgünstige Projektdarlehen. Und für den Fall, dass der geköderte Kunde gerade kein Projekt/Objekt parat habe, wolle man ihm eines zur Verfügung stellen. Natürlich sind hierfür Vorkosten von mindestens € 500.000 erforderlich. Und unser Torsten Jens Thust macht hierbei mächtig Druck auf die Kunden mit dem Vorwand, es sei bald Sommerpause, womit seine Bittsteller schneller zur Kasse gebeten werden sollen. Fragt sich nur warum? Kann es sein, dass der ominöse Torsten Jens Thust in die Sommerferien möchte und vielleicht „Ebbe in seiner Urlaubskasse“ hat? 

Torsten Jens Thust und seine Kollegen wie Alfred Lüscher und andere haben nix und können nix. Umso mehr haben schon zahlreiche Kunden durch Thust und seine zwielichtigen Kooperations-partner schon erhebliche Vermögensschäden erlitten. Sie stehen schon seit längerer Zeit auf diversen Blacklisten wegen ihrer Schandtaten.


Auch in den Foren des Finanznachrichtendienstes









wurde schon überreichlich vor den Schadtaten des Torsten Jens Thust und Konsorten berichtet und gewarnt:

…“Blacklist - Schwarze Liste

Thust Torsten Jens

RE: Thust, Lüscher, Trailovic und Baader, 280% Rendite / Jahr???

Zitat von »bluebird« Hallo Forenmitgleider, kennt jemand die benannten Herren, welche schriftlich ein Investment anbieten mit 280% Rendite pro Jahr, wenn der Kunde bei einer Schweizer Bank mindestens 1.o Mio. US$ anlegt? Gegen Herrn Thust laufen Verfahren, sitzt in Frankreich, Herr Lüscher ist ein Zauberer aus Basel, Fred Lüscher und tritt auf und Herr Baader aus Stuttgart verkauft Rentensparpläne und große Investments. Wer ist ebenfalls geschädigt und hat auch sein Geld angelegt? Wer hat noch en...

Lüscher / Thust

 Hallo! Habe die beiden Herren letztes Jahr in Zürich getroffen. Herr Thust heißt mit Vornamen Torsten-Jens, 20, rue de la Fontaine, F-68300 Saint-Louis, Tel. +Fax 0033-389894364. In der Tat ein kurioses Gespräch mit einem Zauberer (Fred Lüscher) und seinem Gehilfen... Herr Lüscher firmiert unter Copra AG, Erstfeldstr. 60, 4054 Basel, Tel. 0041-61-3019432, Fax 0041-61-3019434 Die Bank, die für diese Geschäfte die Tür öffnet ist die Volksbank am Bodensee. www.volksbank-bodensee.ch Wer etwas recherch...

Besser gleich die Polizei mitnehmen...

 Ohne weitere Erläuterungen (weil sonst Nachahmungstäter): Wer es schafft, sogar in einer Bank noch die anlagewilligen Kunden abzuziehen, der gehört in die Kategorie "brandgefährlich". Eine ganz gerissene Betrügerbande, den Namen Thust sollte man sich gut merken. Leider können Details nicht benannt werden, weil ich sonst Beteiligte outen müsste, die das nicht gerne sehen. Warnende Grüße Taeaen…“

Hier weitere links zur retroperspektive Berichterstattung zu den Finanzschweinerein von Torsten Jens Thust, Alfred Lüscher, Stefan Jermann wo u.a. auch gelernte Bankkaufleute mitgewirkt haben:





„Tatort“ ist häufig das „Hilton Hotel“ in Basel, wo Torsten Jens Thust „der freundliche Sachse“ oder Fred Lüscher die Betrugsopfer zum „Infogespräch“ hinlocken, bevor diese dann im Anschluss Haus und Hof verlieren werden. Beim „freundlichen Sachsen“ hat noch nie eine von ihm angepriesene Geldanlage funktioniert. 

Torsten Jens Thust ist es egal, wenn etwas schief läuft, es geht ihm förmlich am Arsch vorbei. Nur der eigene Profit interessiert den „freundlichen Sachsen“ Thust zeigt keine Reue, es sind immer „die Anderen“ die Schuld haben, wenn seine Bittsteller Geld verloren haben, aber niemals er selbst. Die Bezeichnung  „der kunden- und anlegerfeindliche Sachse“ wäre sicherlich treffender gewählt.

Torsten Jens Thust und seine Komplizen glauben, es würde nicht an die Öffentlichkeit gelangen, dass sie polizeibekannte Betrüger sind, zahlreiche Menschen in der Vergangenheit abgezockt haben und natürlich dementsprechend vorbestraft sind. Von gewerbsmäßigem Betrug, mehrfacher Pfändungsbetrug, mehrfachem Betrug, mehrfache Urkundenfälschung und falsches Zeugnis ist im letzten Strafurteil zu lesen, was weiter unten auszugsweise abgedruckt ist.

Delikat, selbst während des laufenden Ermittlungsverfahrens und dem Strafprozesses bis ins aktuelle Datum hinein ging unser „freundlicher Sachse“ Torsten Jens Thust ungeniert und ungebremst weiter auf Dummenfang! Es ist zu befürchten, dass er glatt noch von einer Arrestzelle aus Bediensteten dubiose Kapitalanlagen aufschwatzt oder gar noch als Freigänger weiterhin dubiose Schundletter versendet oder versenden lässt.

Ihr hättet mal sehen sollen, welch bescheuertes Gesicht der „freundliche Sachse“ in der Hauptverhandlung vor dem Strafrichter in Basel gemacht hat. Da war das Gesicht von Torsten Jens Thust länger wie sein Kittel, vor allem beim Urteilsspruch. Es sah ganz so aus wie das Gesicht einer sächsischen Ameise, der man die Brotkrümmel geklaut hatte.

Peinlich, als Ossi muss man sich für die Schweinereien des „freundlichen Sachsen“ Torsten Jens Thust fast schämen, dass so einer wie er seit 1989 wieder ungehindert die Grenzen passieren darf. Jedoch ist es nicht gerade sonderlich vorteilhaft für uns Ossis, wenn sich ein Repräsentant der neuen Bundesländer wie Thust sich so benimmt, wie er es in der Vergangenheit eben tat. Schon vor der Wende 1989 pflegte man in der ehemaligen-DDR ein Sprichwort, dass da in gewissen uniformierten Kreisen umherging: „Siehst du einen Sachsen liegen, blas. ihn auf und lass ihn fliegen.“ Es ist eben traurig, dass es eben solche Menschen wie Torsten Jens Thust gibt, die die dargebotene Freiheit für ihre hinterhältigen und gemeinen Betrügereien verwenden.


Und hier nun das Urteil des Strafgerichtes Basel-Stadt




Im Anhang des Strafurteils sind 101 Privatkläger sowie insgesamt 160 Geschädigte verzeichnet!

Einen ganz wichtigen Punkt hatte das Strafgericht Basel-Stadt allerdings vergessen. es wäre zwingend notwendig gewesen, den Beschuldigten ein lebenslanges Berufsverbot im Bereich Finanzdienstleistungen und deren Vermittlung aufzuerlegen. Zusätzlich wäre es zweckmäßig gewesen, dem Beschuldigten Torsten Jens Thust ein mindestens 10 Jahre andauerndes Landesverbot für die Schweiz auszusprechen, da er seine Straftaten überwiegend in der Schweiz begangen hatte und mit seinen dubiosen Finanzgeschäften weiterhin von der Schweiz aus agieren wird. Es ist für ihn von seinem Wohnsitz in Frankreich (Dreiländerecke) ja nur eine ganz kleine Distanz bis in die Schweiz oder nach Deutschland. Das ist strategisch gut gewählt von dem „freundlichen Sachsen“. Wenn in der Schweiz nicht mehr abgezockt werden kann, wird halt abwechslungsweise in Deutschland oder Frankreich auf Dummenfang gegangen.

Fazit: Wenn der nette Onkel Thust auftaucht, haltet Euer Geld fest. Dieter Bohlen würde an dieser Stelle sagen wollen: “Nett sein ist das kleine Schwesterchen der Dummheit.“
 

Torsten Jens Thust
„der freundliche Sachse“

Na denn „Prost“ Herr Thust, bevor Du Dich zum nächsten Knastaufenthalt von Deiner Sybille
verabschieden tust!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

:-D Das ist soooo geil geschrieben! Danke für diesen Artikel! ;-)

Anonym hat gesagt…

Der Torsten Jens Thust scheint vielseitig beschäftigt zu sein. Von 1994 bis 1997 hat er es in Weil am Rhein mit EDV-Beratung und Vertrieb von Soft- und Hardware-Produkten versucht. Dieses Business war offensichtlich nicht so ganz sein Ding, sonst hätte er den Bettel nicht so schnell wieder hingeschmissen.

Wen es interessiert, hier ist ein link der noch zum Handelsregisterauszug der alten Firma vom „freundlichen Sachsen“ führt.

Thust Regio Informatik GmbH

http://www.genios.de/firmen/firma,th,1,thust-regio-informatik-gmbh.html

Nun denn, das Dreiländereck Frankreich – Deutschland – Schweiz bietet Herrn Thust vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten, da er diese 3 Länder bequem auch zu Fuß erreichen kann. Von seinem Wohnort in der Rue de la Fontaine 20 in Saint Louis (Frankreich) sind es nach Weil am Rhein (Deutschland ja nur 5,6 km. Und von Saint Louis (Frankreich) zu seinem bevorzugten „Abzockerbüro“ die Lounge-Bar im Hotel Hilton Basel (Schweiz) beträgt die Distanz nur 5,1 km. Und auch das Cafe Viereck, das Gefängnis (U-Haft) der Stadt Basel kann er locker zu Fuß in Sandalen erreichen, da es auch nur 5,1 km von seinem Wohnort entfernt ist.

Anonym hat gesagt…

Dabei hat der Herr so ein freundliches Gesicht , vielleicht ein bisschen verschwiemelt , dem würde ich meine Grossmutter anvertrauen , wenn ich das hier nicht gelesen hätte .

Anonym hat gesagt…


Mir war durch das Gespann Thust und Lüscher auch ein Vermögensschaden im 6-stelligen Bereich entstanden.
Der Thust und der arrogante Alfred Lüscher sollten wirklich lebenslanges Berufsverbot bekommen.
Erstaunlich, dass Thust immer noch sein Unwesen treibt und weiterhin nicht funktionierende Vermögensanlagen anbietet.
Ein auf Bewährung ausgesetzter Strafvollzug nutzt da bei dem „freundlichen Sachsen nicht viel.
Dem gehört endlich mal richtig das Handwerk gelegt.

Anonym hat gesagt…

Hipp, du Vollhonk! Hast du das Gefühl, du seist in irgendeiner Weise besser als lüscher und Thust? Keep on dreaming...

Anonym hat gesagt…

Die Verhandlung vor dem Appellationsgericht Basel-Stadt hat am 4.o9.2013 stattgefunden. Das Urteil aus erster Instanz soll bestätigt worden sein. Die Verteidiger sollen 6 (!) Stunden geredet haben...... Jürgen

Cafe4eck hat gesagt…

Zur Kenntnisnahme:

Datum: 03.10.2013 22:07:59
An: autor.cafe4@gmail.com
Betreff: Eine Nachricht von Ihrem Kontaktformular

Anrede: Herr
Name: Thust, Torsten-Jens
E-Mail: tjt.thust@wanadoo.fr
Betreff: Richtigstellungen
Nachricht: Die wonnevollen Darstellungen zu meiner Person und die vorgenommene Veröffentlichung meines Skype-Fotos sollten von einer ehrlichen Platform, die ich absolut gutheisse, doch entsprechend sachlich erfolgen. Gegen die Veröffentlichung einer Nachricht zum laufende Verfahren, dass in zweiter Instanz schon ein anderes Urteil erbrachte - die Begründung liegt noch nicht vor, doch die nächste Berufungsinstanz in Lausanne ist angesagt - demzufolge liegt noch kein rechtskräftiges Urteil vor.
Das Amtsgericht in Innsbruck, wo einige sogenannte Geschädigte zivilrechtlich klagen, hat das Urteil der 1.Instanz übernommen ..doch jetzt
widerrufen und bis zum Urteil des Bundesgerichtes ausgesetzt. Viele deutsche Kunden haben in deutschland erlebt, dass die Zivilklage gar nicht angenommen wurde.
Also sollte man mit Urteilen und Zynismen sehr Vorsichtig umgehen.
Ich bitte Sie, diese Teile mit Verleumdungen und Vermutungen und das Foto zu löschen.

Anonym hat gesagt…

Na ja, lieber Herr Thust, ..2 Jahre Freiheitsstrafe mit bedingtem Strafvollzug und Auferlegung von 3 Jahren Probe ist schon keine Kleinigkeit. Ein wenig mehr - und man würde Sie als Schwerverbrecher bezeichnen können.

Anonym hat gesagt…

Gegen das Urteil des Appellationsgerichts Basel kann Beschwerde eingelegt werden.
Die Beschwerdefrist in anliegender Sache endet am 29.11.2o13.
Die Wahrscheinlichkeit, daß der Beschwerde statt gegeben wird, liegt beim Bundesgericht
in Lausanne bei etwa 1 %.
Lassen wir uns überraschen.

Anonym hat gesagt…

Hat schon jemand etwas über den aktuellen Stand in Lausanne gehört ?
JAM

orstafreund hat gesagt…

was soll all diese polemik und gehässigkeit - und das auch noch anonym?
wenn menschlicher sachverstand durch dummgläubiges gierverhalten ersetzt wird - selber schuld!
und erst einmal ein letztes urteil abwarten!

Anonym hat gesagt…

Hallo orstafreund,
ich hatte bei der Bodensee-Bank einige Bank-Obligationen als Garantie-Performer erworben, wobei
der eingezahlte Sockelbetrag mehrfach gehebelt wurde. Da die Haben-Zinsen die Soll-Zinsen deutlich
übertrafen, versprach das eine gute Anlange zu werden.
Was in dem Auftragsgespräch in der Bank nicht bzw. nicht ausreichend verdeutlicht wurde, war, daß
die verlangte Courtage des Vermittlers sich nicht auf den eingezahlten Sockelbetrag bezog sondern
auf den gehebelten Betrag.
Das aber hatte zur Folge, daß ich schlagartig über 25 % meines eingezahlten Kapitals verlor.
Als ich das aus dem ersten Auszug der Bank erkannte, nahm ich die Bank unmittelbar ins obligo.
Was ist daran dummgläubiges Geschwätz ? oder Polemik ? oder Gehässigkeit ?
Denn ähnlich dürfte es den 16o Klägern ergangen sein, die hier rückfordern.
Was Dich aber betrifft, so gilt: Si tacuisses philosophus mansisses
(Wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du Philosoph geblieben)
Freundliche Grüße
JAM

The sniper hat gesagt…

@ orstafreund

Ich glaube, Du hast Dich verlaufen! Hier gibt es keinen Torsten-Jens-Thust-Fanclub und es ist auch keine Gründung geplant.

Da heute die neue Bundesregierung vereidigt wurde, solltest Du Deine Probleme direkt vor Ort vortragen: Freispruch für die Abzocker, verschärfte Haft für die Abgezockten! Da sich die neugewählte Politiker-Clique noch mit Orientierungsschwierigkeiten plagt, ist jetzt der beste Zeitpunkt für eine gezielte Offensive Deinerseits gegeben, den Du nutzen solltest.

Wenn die erst mal ihre Stühle warm gesessen haben, bewegst auch Du dort nichts mehr!

Methusalem hat gesagt…

Im o.a. Posting wurde angeführt, dass dem Betrug Tür und Tor durch die volksbank-bodensee
http://www.volksbank.ch/m101/volksbank/m512_vvbch/de/individuelle_seite/banking/exzellenz_anlagefonds.jsp?branch=m512_vvbch
geöffnet wurde. Hochwahrscheinlich ist es Zufall, dass es beim anklicken von:

Auch kleinere Vermögen haben das Recht auf exzellente Leistungen
Anlagefonds eignen sich für private Anleger, die auf einfache Art von Wertentwicklungen an den Finanzmärkten profitieren möchten. Auch mit kleineren Beträgen kommt man dank dieser gemeinschaftlichen Form der Kapitalanlage in den Genuss einer professionellen Vermögensverwaltung.


Anlagefonds mit
persönlicher Beratung
Vertiefte Informationen über den
Volksbank Strategiefonds

ein Warnmitteilung erscheint. Umgeleitet wird auf eine Website aus dem Ösiland.
https://cms.e-bk.at/downloads/vb-direkt_flyer_kube_strategiefonds.pdf

In der Schweiz gibt es n.m.W. keine Volksbanken analog Deutschland. Raiffeisenbanken sind in der Schweiz weit verbreitet. Geschädigte sollten versuchen, bei der Regulierung des Schadens die Volksbank.ch (Privatbank) mit einzubinden. Denn die haben sicherlich auch kassiert.

Methusalem hat gesagt…

http://www.volksbank.ch/

Diese Volksbank schmückt sich mit einer Auszeichnung des Handelsblatts, die anscheinend der Volksbank Vorarlberg erteilt wurde. Oder gehören die zusammen? Ein weiterer Ansatzpunkt für Haftungsfragen!

Anonym hat gesagt…

Hallo Methusalem.
Du hast natürlich Recht mit Deinem Vortrag.
Im vorliegenden Fall ist aber zusätzlich der Faktor ZEIT zu berücksichtigen.
In meinem Fall stellt sich das wie folgt dar:
1. Einzahlung Bodensee-Bank: Januar 2oo3
2. Strafanzeigen ab 2oo4 gegen a) Alfred Lüscher, geb. 195o
b) Torsten-Jens Thust, geb. 1947
c) Stefan Jermann, geb. 197o
(Jermann ist Mitglied der Bodensee-Bank)
3. Anklageschrift Oktober 2o1o
4. Urteil Strafgericht Basel-Stadt September 2o11
5. Urteil Appellationsgericht Basel-Stadt September 2o13
6. Bundesgericht Lausanne Beschwerde in Bearbeitung
Du siehst also, daß alles sehr viel Zeit erfordert
Ein Vorgehen gegen die Bank selbst dürfte noch weitaus mehr Zeit kosten.
Trotzdem oder gerade deshalb
Frohe Weihnachten
JAM

Anonym hat gesagt…

Hallo Ihr da alle,
die Entscheidung in Lausanne soll noch in diesem Monat fallen
Grüße
JAM

Anonym hat gesagt…

Hallo! Kann jemand bitte das Urteil des Appellationsgerichts online stellen? Danke!

Anonym hat gesagt…

Hallo
ich habe das Urteil unter Eigene Dateien/Eigene Bilder gespeichert
Gib mir mal ´nen Tipp, wie ich das nach hier übertragen kann.
Grüße von JAM

Anonym hat gesagt…

Hier auf der Webseite den Anweisungen folgen und dann den Upload Link Posten!

Kostenlos Bilder hochladen

Anonym hat gesagt…

Hallo Anonym,
kann ich Dir das Konvolut auf email (?) oder auf ????? schicken ?
Ich habe den neuesten Stand aus Lausanne
Grüße von JAM

Anonym hat gesagt…

Hallo JAM

Wie sieht denn das letztinstanzliche Verdikt für Lüscher aus?

Anonym hat gesagt…

Hallo Anonym,
.....Demgemäß erkennt das Appellationsgericht (Ausschuss):
Mit Bezug auf den Angeklagten Alfred Lüscher wird das erstinstanzliche
Urteil bestätigt.
Torsten Jens Thust: Freiheitsstrafe von 2 Jahren mit bedingtem Strafvollzug
wegen mehrfachen, teilweise versuchten Betrugs
Stefan Jermann: vom Vorwurf des versuchten Betrugs freigesprochen,
ansonsten erstinstanzl. Urteil im Schuldpunkt bestätigt. Geldstrafe von
9o Tagessätzen zu CHF 8o,- Zivilforderungen gegen ihn auf dem Zivilweg
Lausanne. Info nur über direkten Kontakt mit mir
Grüße von JAM

deko hat gesagt…

über eine neuerliche verhandlung im fall lüscher/thust ist nir nichts bekannt!
erbitte von JAM eine konkrete info WO, WANN und durch WEN die oben "zitierte", teilweise veränderte urteilsbestätigung erfolgt sein soll.

Anonym hat gesagt…

Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen für diese EDV-Beratungsfirma tätig zu sein. Schon damals hat "Jensi" lediglich einen auf dicke Hose gemacht. Außer lauwarmer Luft ist dabei allerdings nicht rumgekommen. Nicht einen einzigen Kunden konnte er erfolgreich an Land ziehen und folglich auch ganz schnell keine Gehälter mehr zahlen.

Anonym hat gesagt…

Hallo deko,
schau im Urteil vom September 2o13 nach, wenn Du ein Betroffener bist
Dort steht alles en detail drin
Gruß von JAM

Anonym hat gesagt…

Hallo JAM
Kannst du uns bitte die Geschäftsnummer des Bundesgerichtsentscheids vom Januar 2014 mitteilen? Dann können wir ihn im Internet finden.
Danke und Gruss

Anonym hat gesagt…

Hallo Anonym,
die Beschwerde liegt beim Bundesgericht in Lausanne und ist
NOCH NICHT entschieden.
Ich habe mit Datum vom 3o.o3.2o14 das Gericht angeschrieben
mit der Bitte, mir den aktuellen Stand mitzuteilen.
Gruß von JAM

Anonym hat gesagt…

In Sachen Beschwerde beim Bundesgericht ist mir
am 15.o4.2o14 zugegangen:
......dass über den Zeitpunkt der Erledigung noch
nichts gesagt werden kann.
Bundesgericht, i.A. des Päsidenten

= Wir müssen also noch warten
Euer JAM

Anonym hat gesagt…

spielt seine Tochter anke svea thust da auch eine Rolle? die hat(te) Firmen in Lörrach oder Weil. U.a. Artos Vermögen und Contacta oder so ähnlich. Anke Svea Thust taucht im Zusammenhang mit einem Firmenbestatternetzwerk und Kreditbetrügern auf, die u.a. in Leipzig ca. 1998-2003 agiert hat. Ein Gruppe um einen Rechtsanwalt Dresse aus Aachen, der nach Betrügereien in Aachen ca. 1989 10 Jahre untergetaucht war (Spanien, Griechenland, ...) und dann zumindest ab 1998 in Leipzig betrügerisch agierte, u.a. mit einem Lutz Viehweger. Beide hatten mehrere Identitäten; Viehweger u.a. Papanikolaou. Tochter Thust arbeitete offensichtlich mit diesen zusammen. Man arbeitete vermutlich auch mit (fingierten?)Firmen in Liechtenstein, über die dann Gelder herum geschoben wurden. Diese v.g. betrügerische Netzwerk in Leipzig wurde beraten von einem Rechtsanwalt Stephan Krüger in Leipzig, jetzt Springerstr.13, Leipzig. Das Firmenbestatter/ Betrüger-netzwerk flog ca. 2003 auf. Kanzlei Stephan Krüger wurde in diesem Zusammenhang in 2003 durchsucht wegen Verdacht Geldwäsche.
Gibt es ggf. eine Verbindung von Torsten Jens Thust und Lüscher auch zu diesem Rechtsanwalt Stephan Krüger?;
Dieser Rechtsanwalt agiert auffällig über Strohfirmen; auch über eine Briefkastenfirma Malba Invest AG in Zug/Zürich.

http://rechtsanwaltstephankrueger.wordpress.com/2014/01/12/rechtsanwalt-stephan-kruger-leipzig/

Anonym hat gesagt…

Ihr habt oben auch den Namen Baader genannt, und dass Thust seine Produkte vertrieben hat (oder umgekehrt). meint ihr den Friedrich Karl Baader (Firmen Coninvest Finanz AG und der IFS Inter Finance Service Ltd.)- und besteht da also eine direkte Verbindung zwischen Thust und Baader mit gemeinsamer Tätigkeit? Haben die zusammen gearbeitet und Produkte vertrieben?

Und gibt es evtl. eine Beziehung von denen zu Norbert Metzler - Media-Service Metzler (MSM)bzw. Metzlers Immobilien- und Kapitalanlagen-Vertriebs GmbH (IKV); bzw. Travimpex

zu Metzler:
http://www.focus.de/politik/deutschland/betrug-dicker-fisch-im-netz_aid_146433.html

Metzler soll wieder aktiv sein.

Anonym hat gesagt…

Hallo JAM

Wie ist der Stand beim Bundesgericht?

Anonym hat gesagt…

...and the winner is...;)

Eulenspiegel hat gesagt…

Achtung Geschädigte: seit kurzem versucht irgendein Inkassobüro mit uns Kasse zu machen, indem wir es bevollmächtigen sollen, für uns beim Schweizer Gericht das Geld einzutreiben. Dafür will er auch noch 15% der uns zugesprochenen Summe, obwohl seine Dienste so nötig sind wie ein Kropf! Das Gericht weiss selbst, wer wieviel zu erhalten hat. Also nicht drauf reinfallen! Ich habe den Wisch gleich zerrissen!

Anonym hat gesagt…

Mein Name ist Svea Thust und was Sie hier über mich schreiben ist absolut unverschämt.
Ja ich habe im Frühjahr 2000 Geschäftsanteile an einen Herrn Papanikolei vermittelt. Die GmbH wurde aber nicht wie vereinbart beim zuständigen Registergericht um getragen und so habe ich das Ganze notariell rückgängig gemacht, da wir eine Klausel im Vertrag eingearbeitet hatten.Die GmbH wurde dann kurz danach beim Handelsregister gelöscht…. Das ist ganze 15!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Jahre her. Den Herrn Papanikolei habe ich nie wieder gesehen oder gehört. Die anderen genannten Herrn sind mir vollkommen unbekannt. So eine absolute Frechheit von Ihnen mich hier anzubrangern…was bilden Sie sich überhaupt ein? Sie müssen über ausländische Seiten schreiben!!!!!! da wo man Sie rechtlich nicht greifen kann.
Ich denke eh das hier hinter dem Schreiber der grösste Betrüger steckt! Er nennt keinen Namen…wer sind Sie denn?
Wissen Sie eigentlich das die ” Geschädigten” wie sie genannt werden, alle ihr Geld und ihr schweizer Konto behalten haben? Es gibt Millionenbetrüger, die nehmen das Geld und verschwinden.Hier sind lediglich keine Gewinne geflossen. Was aber so nicht geplant war. Der Kunde ein Türke, der die Anzeige gemacht hatte, konnte zum Prozess nicht anreisen, weil er wegen Betrug im Gefängnis sass!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sie haben eine riesen Wut auf Herrn Thust. Sicher hat er Sie mal sehr beleidigt, das lese ich aus jeder Zeile wie Sie schreiben.Denn sonst würden Sie sich die ganze Arbeit hier nicht machen. Außerdem hat er zu Ihrer aller Info Mathe und Informatik studiert und ist Diplom Ingenieur.
Außerdem ist er nicht zu Gefängnis verurteilt wurden und musste nie einsitzen!!! Da haben Sie wohl irgendwas falsch verstanden. Er ist lediglich verurteilt wurden , das es Betrug ist Gewinne anzubieten wo es doch kein Trading gibt! Wieso hat das dann die schweizer Bank mitgemacht und mit angeboten? Wenn es gar kein Trading gibt.???? Alle Kunden haben Ihr Geld behalten! Er wird hier hingestellt als hätte er die angelegten Gelder behalten. Die hat jeder Kunde nach Basel zur Bank auf ihr Konto gebracht und niemand anderes konnte und kann zugreifen.Sie haben ein Konto ohne deutsche Steuer!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Anonym hat gesagt…

Was neues von diesem Herrn Lüscher ??Könnte es sein das er als Vermittler einer Firma Freka Sarnen auftritt?

Anonym hat gesagt…

Dieser Herr Lüscher ist auch wieder mit (seiner )Copra im umlauf.. wohl das gleiche spiel von vorne........sieht so aus das diese Freka Sarnen auch eine Verbindung hat.......Wohl gleiche Person am ködern....

Anonym hat gesagt…

Freka Sarnen jetzt in Oberwil BL Hohle Gasse 30 ......Was für ein Zufall.....
Copra und Freka unter einem Dach .............