Sonntag, 10. Oktober 2010

TSC2000 Europe Ltd - AUSTRALIA: MLM LOTTERIES ARE ILLEGAL

A PYRAMID scheme operating in the Territory has been shut down.

The scheme promises its members shares in lottery wins, and bonuses for signing up new members.

TSC2000 Europe Ltd has agreed to orders made by the Northern Territory Supreme Court to not advertise to Territorians or accept new registrations from Territory addresses for its OzPower System.

TSC made no admissions to the court after Territory Commissioner of Consumer Affairs, Gary Clements, started the legal proceedings in an attempt to stop the scheme.

Because the case did not proceed to a trial, the court did not have to judge whether the scheme was legal or not.

The company agreed to "prominently display" a notice on its website that says Territorians may not become members, and send all Territory members an email explaining the court action and undertakings the company gave to the court.

TSC will also have to accept any membership cancellations without charging any of the usual fees.

It is allowed to continue to operate its website, but is not allowed to advertise specifically to Territorians.

If the company breaches any of its undertakings, it could be prosecuted for being in contempt of court.

Mr Clements said the agreement was the first of its kind made in the NT.

"Illegal pyramid selling schemes are always of concern to Consumer Affairs authorities because the benefits they promise to members are unsustainable," he said.

"Often the pyramid fails and many people lose money."

Mr Clements said he would "not hesitate" in taking further legal action against TSC if he found out members of the scheme were still active in the NT.

Donnerstag, 2. September 2010

Die BRD: Paradies für Abzocker und Betrüger

Robert & Villiam Adamca aka: Content4U GmbH und diverse andere Betrügereien.


Da der Text über die massenhaft versendeten, betrügerischen Mahnschreiben der Content4U GmbH auch jetzt noch, einen Monat später, jeden Tag zwischen 200mal und 500mal gelesen wird, scheint das Thema der dreisten Abzocke im Internet mit gefühlter Nähe zum offenen Betrug ja weiterhin sehr aktuell zu sein. Klar, die Empfehlung, dass man so eine völlig unbegründete Mahnung nicht bezahlen sollte — nein, auf gar keinen Fall sollte man die unbegründeten Mahnungen der Content4U GmbH und vergleichbarer Betrugsfirmen bezahlen — diese Empfehlung ist schnell ausgesprochen. Manche Menschen haben diese Empfehlung auch gefunden, andere nicht, und etliche werden eingeschüchtert die unbegründete Mahnung bezahlt haben. Damit, dass man dieses in Rechnung gestellte Geld auch bezahlt, ist übrigens eine „Anerkennung der Schuld“ verbunden. Das heißt: In dem Moment, in dem man diesen Schurken Geld überwiesen hat (ein Teilbetrag reicht), hat man sich jeder Handhabe gegen die dreiste und betrügerische Nummer beraubt und der Anspruch dieses Packs besteht zu recht. Viele werden so eingeschüchtert sein, dass sie erst nach der Überweisung mit dem Nachdenken beginnen — schließlich ist ein negativer Schufa-Eintrag und eine Gehaltspfändung mehr als nur „ein bisschen“ peinlich, und in einigen Fällen ist so etwas existenzbedrohend. Von dieser Einschüchterung lebt die betrügerische „Firma“ Content4U GmbH, denn wenn auch nur fünf Prozent der Empfänger dieser „Letzten Mahnung“ Geld überweisen, denn können sich die beiden sauberen Herren, die da oben als Einladung an den Speireflex mal im Bilde gezeigt sind (Quelle: Die Dreckschleuder), mit diesem Geld schon eine ganze Menge verfeinerten Lebensstiles leisten, ohne dass sie sich dafür besonders anstrengen müssten.

Vermutlich zahlen mehr als fünf Prozent der Empfänger. Eine besondere Aufklärung über derartige „Letzte Mahnungen“ und die besonderen „Geschäftsmodelle“ von Firmen wie der „Content4U GmbH“ in den breiter rezipierten Medien ist mir jedenfalls in den letzten Wochen nicht aufgefallen, obwohl es gerade sehr zu brennen scheint. Insbesondere ist so etwas kein Thema für das staatliche Fernsehen der BRD, das ja schon seit langer Zeit auch von jenen Menschen über eine „Rundfunkgebühr“ genannte Zwangsabgabe mitfinanziert wird, die auf Glotze und Rieselradio dankend verzichten, aber dafür einen Computer (auch einen ohne Internetzugang, denn jeder Computer ist ein Rundfunkempfänger!) besitzen. Nein, daraus folgt für das staatliche Fernsehen der BRD keineswegs, dass auch vor derartigen Betrugsmaschen im Zusammenhang des Internet aufgeklärt werden sollte. Wozu auch? Krätzmilbe, Kakerlake und Co. unterhält doch viel besser, und die populären P’litshows sind viel zu beschäftigt damit, die Ausbreitung der massenhaften Verarmung und die Umwandlung der BRD in ein Billiglohnland voller mit Angstpeitsche willig gemachtem „Menschenmaterales“ als neue und alternativlose Form der „Sozialpolitik“ zu verherrlichen.

Dass ein so genannter „Qualitätsjournalist“ mal dazu beiträgt, dass die Menschen über das als Konkurrenzmedium empfundene Internet nicht so abgezogen werden, ist nach wie vor Fehlanzeige. Und so ein marginalisiertes Blog wie dieses hier… bin ich doch mal ehrlich… hat nun wirklich keine besondere Reichweite und Breitenwirkung.

Fragt sich nur, warum diese Leute, die eine vorsätzlich irreführende Website betreiben und Mahnbriefe mit vorsätzlich irreführenden Rechnungsbeträgen und einschüchternden Tonfall in Gießkannenmentalität unter die Menschen in der BRD, in Österreich und in der Schweiz schicken, warum diese Halunken noch rumlaufen können? Warum diese Briefe weiterhin rausgehen? Warum weiterhin Menschen mit bedrohlich formulierten Mumpitz-Mahnungen dazu gebracht werden können, ihre sauer verdienten Kröten an ein paar äußerst fragwürdige und offen asoziale Gestalten zu überweisen? Warum es so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass diese „Content4U“-Betrüger in ein paar Monaten unter einer neuen Firmierung völlig unbehelligt die gleiche Nummer abziehen werden, denn das machen sie schon seit Jahren? Warum auch nach mehreren Jahren derartiger Betrugsnummern am äußersten Rande der Legalität keine juristische Handhabe gegen diesen Abschaum zu bestehen scheint?

Die naheliegendste Antwort auf derartige Fragen ist verblüffend einfach: Weil derartige Rechtsunsicherheiten bei der Internetnutzung in der BRD p’litisch gewünscht sind. Deshalb gibt es keine Antwort des Gesetzgebers (das ist unter anderem ihr Bundestagsabgeordneter) auf derartige „Geschäftsmodelle“. Deshalb bekommt ein Mensch, der zum zweiten oder dritten Mal beim so genannten „Schwarzfahren“ erwischt wurde, in der BRD einige Tagesätze aufgebrummt, die er wegen seiner Armut (die ihn ja auch zum „Schwarzfahrer“ machte) oft als Haft absitzen muss, während auf der anderen Seite derartige Fäkalmaden auch nach Jahren eines Lebens vom Betrug und einigen zusammengegaunerten Millionen niemals einen Gerichtssaal und erst recht kein Gefängnis von innen sehen und ihre betrügerischen Nummern immer und immer wieder durchziehen können — bis sich vielleicht mal jemand erbarmt und das Problem in Selbstjustiz löst.

Klar, Mitglieder der classe politique reden gern davon, dass das Internet „kein rechtsfreier Raum“ sein darf, und ihre journalistischen Speichellecker geben dies zu gern wieder, ohne auch nur eine Frage dazu zu stellen. Aber damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig keinen Schutz der Internetnutzer vor Betrugstechniken, die seit vielen Jahren bekannt sind und deren beabsichtigte Heimtücke schon beim bloßen Hinschauen offenbar wird. Nein, damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig und ausschließlich Techniken zur Einrichtung einer unkontrollierbaren Internetzensur in der BRD und Vorhaben zu einer immer weiter gehenden Kriminalisierung ganz gewöhnlicher Techniknutzung und zu einer ins Absurde ausgeweiteten Bürokratisierung des Internet in der BRD. Schon heute kann der arglose Betrieb einer einfachen, persönlichen Website ohne besondere Reichweite unter den Bedingungen einer gezielt geschaffenen Rechtsunsicherheit und des besonderen Abmahnwesens in der BRD zu einem existenzbedrohend teuren Abenteuer werden, und die damit verbundene Einschüchterung der Menschen mit ihrem Mitteilungsdrang scheint durchaus gut in die jüngeren p’litischen Absichten zu passen. Eine Stärkung elementarer Verbraucherrechte — wie zum Beispiel das Recht, nicht á la „Content4U“ halblegal abgezockt werden zu können — passt weniger in die jüngeren p’litischen Absichten. Die in den sichtbar werdenden p’litischen Absichten sich offenbarenden Tendenzen machen dabei auch recht deutlich, welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD vertreten werden, und welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD als nichtswürdig erachtet und mit Füßen getreten werden.

Das ist der p’litische Boden, auf dem verbrecherische Firmen wie die Content4U GmbH erblühen können — gut gedüngt vom Kot, den der Bundesadler selbst über der BRD ablässt. Platsch!

Auf diesem Hintergrund möchte ich nach diesem viel zu lang gewordenen Text (ich wollte eigentlich nur vier oder fünf Zeilen schreiben) darum bitten, noch mehr Text beim Antispam e.V. zu lesen; Text, der unmissverständlich deutlich aufzeigt, was für ein Abzockerparadies die BRD ist und wie es dazu kommt, dass die BRD so ein Abzockerparadies ist. Wer dann noch einige Hintergründe zu diesem schon sehr lesenswerten Text braucht, findet einen ersten Einstieg bei den Abzocknews.

Autor: 124c41 Quelle http://wwwut.wordpress.com/2010/08/19/die-brd-paradies-fur-abzocker-und-betruger/

Samstag, 28. August 2010

Wolfgang Kellermann , KB, FFI, Esspromo

Wolfgang Kellermann
Gleiwitzer Str. 61
85435 Erding
Tel.: 08122/4797377
E-Mail: wolfgang.kellermann@gmx.de oder info@sparfahren.de 

















http://www.kellermann.myffi.biz
http://www.swissgold.info/wolfgang_kellermann
http://www.international.verdienst-info.de/
http://www.werbefahrer.verdienst-info.de
http://www.mehrvomtanken.de

Es scheint, als steige er derzeit in jedes dubiose Geschäft ein:
- http://goldader.worldventures.biz
- http://www.ilead24.com/lp0011.php?wid=885


Wolfgang Kellermann

Freier Berater und Edelmetallspezialist

Mitglied der Geschäftsleitung

Gleiwitzer Str. 61

85435 Erding

Tel.: +49 (0) 8122 / 47 97 377

Handy: +49 (0) 162 / 98 60 515

Skype: kellermann.wolfgang


- http://werbefahrer.mixxt.de (ganz nach unten scrollen)



Wolfgang Kellermann
Gleiwitzer Str. 61
85435 Erding
Tel.: 08122/4797377
E-Mail: wolfgang.kellermann@gmx.de oder info@sparfahren.de

Homepages:
http://www.sparfahren.de - FFI-Vertriebspartnerseite
http://www.mehrvomtanken.de

Neu: http://www.powerbizbuilder.com/kellermann


Mischt der jetzt die FFI-Pillen und das Nano-Zeugs zusammen und verbraucht gar keinen Sprit mehr, sondern produziert selbst welchen in seinem Tank, den er dann via MLM wieder unter's Volk bringt?

Sonntag, 1. August 2010

FDA (US Food and Drug Administration) warnt vor Miracle MineralSolutions (MMS)

Miracle Mineral Solution (MMS): Das Produkt verursacht nach Vorschrift eingenommen eine starke Bleichwirkung.

Die FDA warnte Verbraucher, Miracle Mineral Solution, eine oral eingenommene Flüssigkeit auch bekannt als "Miracle Mineral Supplement" oder "MMS", weder zu konsumieren noch anzuwenden. Das Produkt verursacht eine industrielle Bleichwirkung, die die Gesundheit ernsthaft beschädigen kann, wenn es wie empfohlen angewendet wird. Das Produkt leitet Konsumenten an, eine 28% Natriumchloritlösung mit einer Säure wie etwa Zitronensaft zu mischen. Diese Mischung produziert Chlordioxid, ein starkes Bleichmittel das zum Bleichen von Textilien und zur industriellen Wasserbehandlung eingesetzt wird. Hohe orale Dosen dieses Bleichmittels, wie sie in der Anleitung empfohlen werden, können Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und schwere Dehydrierungssymptome verursachen.

MMS wird über Internet Sites und Online-Auktionen von vielen unabhängigen Distributoren verkauft. MMS verspricht eine Vielzahl von verschiedenen Krankheiten zu behandeln, inklusive HIV, Hepatitis, den H1N1 Virus, gewöhnliche Erkältungen, Akne, Krebs etc. Der FDA sind keinerlei Untersuchungen bekannt, die belegen, dass MMS bei irgendeiner dieser Krankheiten eine effektive Behandlung ist. MMS setzt Konsumenten, die dieses Produkt zur Selbstbehandlung auswählen anstatt FDA-getestete Behandlungen, einem erheblichen Gesundheitsrisiko aus.

Empfehlungen: Verbraucher die MMS besitzen sollen sofort aufhören, es zu benutzen, und es wegschmeissen. Die FDA rät Konsumenten, die irgendwelche negativen Nebenwirkungen von MMS erfahren haben, so bald wie möglich einen Gesundheitsspezialisten aufzusuchen.

orig. Artikel - http://www.fda.gov/Safety/MedWatch/SafetyInformation/SafetyAlertsforHumanMedicalProducts/ucm220756

Mittwoch, 7. Juli 2010

Millionenbetrüger Dieter Frerichs: Tod auf Mallorca

Selbstmord oder von Polizei erschossen?

Er soll Banken und Privatleute um Hunderte Millionen Euro erleichtert haben, gilt als Deutschlands größter Betrüger: Jetzt hat sich Anlageberater Dieter Frerichs (72) angeblich selbst das Leben genommen – als ihn die Polizei festnehmen wollte! Doch es gibt Zweifel!

Das Todes-Drama auf Mallorca: Drei Polizeibeamte stürmen Frerichs Luxusvilla in Palma. Der 72-Jährige lag gerade auf seiner Terrasse, schreckte auf – und zückte plötzlich eine Pistole.

Dann sprang er laut Polizeiangaben von einem Felsvorsprung ins Meer, wollte in die Luft schießen. Frerichs drückte mehrmals ab – doch die Pistole hatte offenbar Ladehemmungen. Dann löste sich ein Schuss.

Laut Polizei hält sich Frerichs dann die Waffe an den Kopf, drückt ein letztes Mal ab...

Die Beamten eilten angeblich zu dem Verletzten, versuchten, ihn wiederzubeleben. Per Rettungshubschrauber wurde Frerichs in die Klinik geflogen – dort erlag er seinen Verletzungen.

Selbstmord oder von der Polizei getötet? Seine Stieftochter beschuldigt die Beamten, für seinen Tod verantwortlich zu sein!

Das spanische Model Fiona Ferrer, das sich laut spanischen Medienberichten während des Zugriffs in der Wohnung aufhielt, erklärte, sein Stiefvater habe sich nicht umbringen wollen – die Polizisten hätten ihn erschossen!

Ein Ermittlungsverfahren soll nun die genauen Todesumstände klären. Die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Die Leiche wurde obduziert, Ergebnisse sind nicht bekannt.

Der Deutsche soll mit einem Komplizen zahlreiche Anleger und Banken in der Bundesrepublik und anderen Ländern um 300 Millionen Euro betrogen haben.

Frerichs wurde deshalb bereits im April in Palma festgenommen, später aber unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der 72-Jährige hat die Vorwürfe stets bestritten. Frerichs sollte am Wochenende ausgeliefert werden. „Mit seinem Suizid kam dieser der Festnahme zuvor“, so die Staatsanwaltschaft.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist die federführende Behörde in dem Betrugsfall mit den sogenannten K1 Fonds. Der 50 Jahre alter Manager Helmut Kiener aus Aschaffenburg, der als Drahtzieher gilt, wurde im Oktober2009 verhaftet, sitzt seitdem in U-Haft.

Original Bericht von - http://www.bild.de/BILD/news/2010/07/05/deutschlands-groesster-anlagebetrueger/dieter-frerichs-als-die-polizei-kam-erschoss-er-sich.html