Donnerstag, 12. Juli 2012

Games4you.tv - Gamezocker.com - Gebrüder Roeske geht wieder auf Dummenfang für ihr "Milliardenspiel"

Die Geld-Sammelseite für http://www.gamezocker.com ist http://www.games4you.tv - und das schon seit dem Jahre 2001!

Ralph Roeske
Rettenbachweg 12
4820 Bad Ischl
Österreich
Am 25. April 2003 verkündeten die Abzocker auf dieser Website vollmundig:

A great Game will start here soon.


Games4you.tv waren dann 2007 aktiv und bis auf eine kurze Zeit, wo es einen Hype um die gab, hörte man nichts - ab in die Versenkung und nun wieder da.

Auszug Werbung:

'Mehr als 1650 stille Teilhaber sind bereits davon überzeugt.'

GameZocker und RRsoftware gehören auch noch dazu:

GameZocker und RRsoftware sind Labels von Games4You.tv Ltd., City of Belmopan, Belize

http://www.gamezocker.com/infopage/


Die Kohle geht ganz stumpf nach Kassel:

Geld einzahlen kannst Du per Bank (Deutschland):
Commerzbank Kassel:
Kontoinhaber R. Roeske
IBAN: DE84520400210289962300
BIC: COBADEFF520


oder nach Österreich:

Geld einzahlen kannst Du per Bank (Österreich):
Raiffeisenbank St. Gilgen
Kontoinhaber: R. Roeske
IBAN: AT193505600000059733
BIC: RVSAAT2S056



So wird das unglaublichfantastischreichmachendesuperduper Spiel angekündigt:

Sei gegrüßt auf den Seiten von GameZocker.

Wir sind ein kleiner Haufen Verrückter, der davon überzeugt ist, dass es Zeit ist, einer großen Anzahl von Computerspielern die Chance zu geben, viel Geld durch Spielen zu verdienen.

Wir entwickeln seit 30 Jahren Spiele. Und arbeiten seit langem an Konzepten, die Dir Möglichkeit eröffnen, Deinen Computer zur Spielhalle zu machen und durch Geschicklichkeit Geld zu verdienen. Und wir haben es geschafft, solch ein Projekt zu erstellen und sind dabei, es umzusetzen.

In den nächsten Tagen wirst Du hier erleben, wie sich eine Community gründet, die Woche für Woche neue Features erhält. Diverse Spiele, Chats, ein Netzwerk in dem Du Dich wohlfühlen sollst und in dem Dir viel Unterhaltung geboten wird.

Du bist nun GameZocker-Mitglied und wir freuen uns, wenn Du im Laufe der Zeit viele Bekannte, Kollegen und Spielefreaks davon überzeugen kannst, sich uns anzuschließen. Das bringt Dir Geld und hilft, dieses Netzwerk auszubauen. Je größer das Netzwerk, umso höher die Gewinne, umso attraktiver wird unser Spielverein werden.

Spielverein? Ja richtig. Das ganze kann man als so eine Art Profiliga sehen. Training führt zu besseren Ergebnissen, bessere Ergebnisse zu höherem Einkommen.

Die Spiele, die wir selber programmieren, sind so konzipiert, dass sich die Spieler in Gruppen wiederfinden, in denen die Sieger und Nächstplatzierten, Geld gewinnen und Freispiele erhalten, in die nächste höhere Gruppe aufsteigen oder dieselbe Gruppe gegen neue Gegner wiederholen müssen. Wer sich nicht auf dem Siegertreppchen wiederfindet, muss von vorne anfangen.

Ziel ist es, die diversen Jackpots und Geldpreise abzuräumen. Das ist spannend und nicht teuer und macht Spaß

Ein Spiel kostet 15 - 25 Cent, jenachdem wie das Konzept und die Gewinnhöhen angelegt sind. Nur die niedrigste Gruppe kostet überhaupt eine Spielgebühr. Wer sich für höhere Gruppen qualifiziert hat, spielt kostenlos weiter, bis er rausfliegt oder die Hauptgewinne abräumt. Hauptgewinn bedeutet z. B. 75000 Euro oder 100000 Euro. Insgesamt wird in jeder Serie nahezu 90 % der Spielgebühren wieder an die Spieler verteilt. Den Rest verdienen wir für unsere Arbeit, unsere Teilhaber, die das finanziell ermöglicht haben und geht für Technik, Webspace usw. drauf.

Die ersten Tage mögen noch etwas eintönig sein. Das wissen wir selber. Wir haben zwar eine Menge für unser MilliardenSpiel bereits entwickelt, doch dies ist eine völlig neue Herausforderung. Eine Aufgabe, die uns durch die Arbeit an diesen Seiten zu immer neuen Konzepten führt. Diese wollen wir Schritt für Schritt integrieren und hoffen, dass Du uns lange auf diesem Weg begleitest.

Viel Spaß dabei wünscht Dein GameZocker-Team
Achtung!
Man kann das erste Spiel testen - aber noch nicht um Geld spielen!
Wir arbeiten dran!


Oh mein Gott, ist das ein Müll:
Powercopter soundso, ein so dermaßen unglaublich langweiliges schlechtes Spiel, das man Geld kriegen müsste, um das auch nur ein zweites mal zu testen.

Warum finden die beiden Herren -so ehrenhaft ihr Interesse u.U. sein mag- den keine "Investoren"? Weil der Spiele-Markt eben auch ziemlich "ausgelutscht" ist.
Wenn so große Unternehmen (mit entsprechend finanziellem Hintergrund) wie Springer, Blizzard, Crytek und wie sie alle heißen schon Probleme haben zu neuen Kunden/Spielern zu kommen bzw. die bestehenden zu halten - warum soll dies dann für zwei Hobbyentwickler einfacher sein?

Abgesehen davon - wenn keine Investoren und kein Geld vorhanden ist - aus welchem Topf sollen eigentlich die versprochenen "Entlohnungen" gezahlt werden? Sterntaler? Ich finde Märchen ja nett - aber ob man damit im Geschäftsleben oder in einem so harten Business wirklich weiter kommt?



Das Whois sagt auch nichts aus:

Domain name: GAMEZOCKER.COM

 Administrative Contact:
 contactprivacy.com,
 96 Mowat Ave
 Toronto, ON M6K 3M1
 CA


Fazit:

Einfach ein neuer Versuch (der wievielte?) der Gebrüder Roeske für ihr "Milliardenspiel" Dumme zu finden:

Terms of Service (TOS)
GameZocker.com resp. Games4You.tv Ltd. ("the Company" is only for people who, according to their legal residence, are legally permitted to participate in computer games as a sport (i.e. CSport or ESport) and these games of skill are not forbidden in their country or place of residence. All of the games are invalid if they violate the law of the Gamer's place of legal residence.
http://games4you.tv/


Mit diesem Gelaber versucht man es seit Jahren:

http://partners.games4you.tv/de/News-2010-Last.php



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das Milliardenspiel von Roeske ist vorbei

Anonym hat gesagt…

Hier das neue Märchen:
Teil 1

Donnerstag, 22.02.2018 12:13 GMT 13:13 MEZ
Es ist eine Situation eingetreten, die ein Weiterarbeiten an unserem Projekt für die Zeit von voraussichtlich zwei Jahren erneut verhindert.
Nachdem die österreichische Jutiz mich seit Herbst 2013 also 4 1/2 Jahre nur eingeschränkt arbeiten ließ, zwei Schauprozesse veranstaltet hat, habe ich nun das endgültige Urteil.
Ich muss für 2 1/2 Jahre ins Gefängnis.
Die Staatsanwaltschaft Wels in Österreich ermittelte, weil sie mir betrügerische Absichten unterstellte. Diese Ermittlungen beruhen ausdrücklich nicht auf Anzeigen Geschädigter, sondern lediglich auf der Meldung einer Bank über Geldeinnahmen, die angeblich nicht dem üblichen Umfang entsprachen, also wegen den aktuellen „Geldwäsche-Gesetzen“ gemeldet wurden.
Das Land Österreich hat zu einem Mittel gegriffen, gegen das sich kein normaler Mensch zur Wehr setzen kann:
Die Staatsanwaltschaft hatte Anklage gegen mich erhoben wegen „schweren gewerbsmäßigen Betruges“. Im ersten Prozess glaubte mein Anwalt auf die Ladung von Zeugen (aus dem Kreis der Teilhaber) verzichten zu können, sie wurden lediglich benannt, weil er wegen fehlender Nachweise für die angebliche Straftat mit einem Freispruch bzw. mit Einstellung des Verfahrens gerechnet hatte. Herausgekommen ist stattdessen eine zweijährige Gefängnisstrafe – wohlgemerkt: ohne jeglichen Nachweis für eine strafbare Handlung. Eine von meinem Rechtsanwalt eingelegte Berufung gegen das Urteil hat die Sache nur noch verschlimmert: Jetzt sind im erneuten Verfahren 2 1/2 Jahre herausgekommen.
Im Urteil steht, dass ich ca. 2000 bis 2500 Stille Teilhaber um mindestens 600000 € betrogen hätte. Kein Beweis, eine grobe Schätzung und ein Urteil aufgrund von Vermutungen. Nicht ein Name eines angeblich geschädigten Teilhabers erscheint in der Begründung. Es gibt keine benannten Geschädigten. Jede Einlassung des Anwaltes wurde ignoriert. Und man kann nichts dagegen tun. Das Urteil ist endgültig. Also machen Sie sich selbst Ihren Reim, was das für eine Justiz in Österreich ist!
Da die finanziellen Mittel aus den Einlagen der Teilhaber bereits seit längerer Zeit für die Weiterentwicklung des Projekts aufgebraucht wurden und kein Geld mehr da ist, weitere juristische Maßnahmen zu finanzieren, die dieses Willkür-Urteil aufheben könnten, kann nur noch Hilfe von außen das endgültige Scheitern eines viel versprechenden Projekts verhindern.
Sie als Teilhaber sind letzten Endes Opfer eines Vorgangs, der nur mit dem Mittel der Rechtsbeugung möglich war. Sollen wir das einfach so hinnehmen?
Tatsache ist: Man hat Sie entmündigt, eiskalt enteignet, Ihr Miteigentum an einer Firma, die Ihnen zu 49 % gehört, zerschlagen. Im Namen des Österreichischen Volkes.
Wie geht es weiter?
Zunächst habe ich das Angebot eines der ersten und langjährigen Teilhaber, Hans-Werner Leopold, angenommen, während meiner „Abwesenheit“ die Verbindung unter den Teilhabern aufrecht zu erhalten. Herr Leopold hat sich im Laufe der Jahre auch persönlich mit Rat und Tat engagiert, wir sind gute Freunde geworden, und er ist nicht einverstanden, wie die österreichische Justiz ihn als deutschen Staatsbürger behandelt, dem durch diesen Vorgang, wie er sagt, zum wiederholten Mal indirekt Geld durch staatliche Stellen gestohlen wird.

Anonym hat gesagt…

Teil 2

Eine Möglichkeit, die bleibt, dass dieses Urteil aufgehoben werden könnte und ich vorzeitig entlassen werde, ist eine erfolgreiche Klage der Teilhaber, sei es als Einzel- oder Sammelklage gegen Österreich und seine Justiz. Sie verlieren immerhin Ihre Einlagen und Hunderte Millionen Euro an Gewinnen. Und es geht irgendwie auch ums Prinzip.
Wenn Sie, besonders diejenigen, die größere Summen investiert haben, etwas dagegen tun möchten, dann setzen Sie sich bitte mit Herrn Hans-Werner Leopold per Email g4y@leopold.de in Verbindung.
Aktionen, Vorgehensweisen und Neuigkeiten wird er auf folgender Webseite http://team.games4you.tv/ mitteilen.

Nach so vielen erfolglosen Jahren; ich habe keine Ahnung wie viele von Ihnen mir noch zur Seite stehen. Ich selber habe das Projekt jedenfalls nicht eingestellt. Für mich ist es nur eine weitere Verzögerung; aufgeben werde ich jedenfalls nicht. Ob Sie gemeinsam etwas tun möchten, dass ich nicht aufgrund eines Skandalurteils Jahre weggesperrt bin, ist Ihre Entscheidung.
Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn Sie auch diese neue Herausforderung annehmen und gemeinsam dafür streiten, dass Sie alle am Ende doch noch den Erfolg des Projekts genießen können.
Vielleicht lässt sich der Umstand positiv nutzen, indem dieser Skandal in die Medien gebracht wird und wir, wenn ich wieder tätig werden kann, das Projekt bei Großinvestoren damit "bewerben" können.
Bitter für uns alle ist, dass meine Webseiten, auf denen sich die Großinvestoren informieren können, derzeit von mehreren Investment-Gesellschaften und Privatinvestoren besucht werden, die Investments im Bereich von mehreren hundert Millionen bis Milliarden Dollar verwalten, und die teils mehrere Stunden dort verbracht haben. Interesse ist vorhanden und nimmt wöchentlich zu. Und ich kann nicht auf die Leute zugehen, da ich nächsten Monat nicht mehr zur Verfügung stehe.
Es kommt also nun wieder einmal auf Sie an. Die Gerichte haben Behauptungen über Sie, die Teilhaber, aufgestellt, die jeder Grundlage entbehren. Niemand von Ihnen ist hierzu gehört worden. Die Ankläger wussten offenbar genau, wie sehr sie Ihre Aussagen zu fürchten hatten – so, wie seinerzeit die Kasseler Staatsanwältin, die den geballten Zorn der Teilhaber zu spüren bekam.
Herr Leopold möchte mit Ihnen gemeinsam gegen diese Rechtsbeugung vorgehen und die Verantwortlichen auffordern, Ihre Firma, die Ihnen zu 49% gehört, wiederherzustellen.
Im eigenen Interesse wünsche ich dazu viel Erfolg.
Ich muss mich leider verabschieden, da ich in den nächsten Tagen meine "Strafe" antreten muss.
Auf Wiedersehen, hoffentlich bald.