Montag, 8. Juli 2013

Pim Handelsgesellschaft Heusenstamm, Anzeige wegen Veruntreuung von 8 Mio. Kundengeldern und Verstoß gegen § 1 KWG

1. Zuständigkeit der einzelnen Adressaten dieses Schreibens:

Anzeige an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin):


• Anzeige der Firma PIM Vertriebs-GmbH (lt. Handelsregister richtiger Name: PIM Handelsgesellschaft mbH) und deren Geschäftsführer Mesut Pazarci, Seligenstädter Grund 7 bzw. Industriestraße 31, 63150 Heusenstamm, wegen Verstoß gegen § 1 KWG durch Annahme fremder Gelder als Einlagen ohne dafür die Erlaubnis zu haben.

• Anzeige der Firma PIM Handelsgesellschaft mbH und deren Geschäftsführer Mesut Pazarci
wegen Verstoßes gegen § 2 Fünftes Vermögensbildungsgesetz - 5. VermBG durch Verkauf eines
Edelmetallsparvertrags als „Vermögenswirksame Leistung“, ohne dass hierfür die gesetzlichen
Voraussetzungen erfüllt sind.

Anzeige an die Staatsanwaltschaft Darmstadt:

• Anzeige der Firma PIM Handelsgesellschaft mbH und deren Geschäftsführer Mesut Pazarci,
Seligenstädter Grund 7 bzw. Industriestraße 31, 63150 Heusenstamm, wegen Verstoßes gegen
§ 1 KWG durch Annahme fremder Gelder als Einlagen ohne dafür die Erlaubnis zu haben,
was nach § 54 (1) Nr. 2 KWG eine Straftat darstellt.

• Anzeige der Firma PIM Handelsgesellschaft mbH und deren Geschäftsführer Mesut Pazarci
wegen des dringenden Tatverdachts der Veruntreuung von Kundengeldern im Umfang von
mindestens 7 Millionen Euro, da die für das Depot21 vereinnahmten Gelder nicht in Gold
sondern zur Vorfinanzierung der Vertriebsprovisionen der Abo-Goldsparverträge und für andere
geschäftliche und private Zwecke des Herrn Pazarci verwendet worden sind.

Anzeige an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Justizministerium Wiesbaden

Da Herr Pazarci mehrfach behauptet hat, dass er zur Staatsanwaltschaft Darmstadt beste Verbindungen hätte und auch schon andere Anzeigen abbiegen konnte, wird die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Justizministerium Wiesbaden gebeten die Verfolgung dieses Falls durch die Staatsanwaltschaft Darmstadt zu überwachen, da wir diese Aussage des Herrn Pazarci nicht verifizieren können.

Anzeige an das Finanzamt Offenbach II Veranlagung Körperschaften und die Steuerfahndung

Die Firma PIM Vertriebsgesellschaft mbH erzielte bereits in 2010 ordentliche Gewinne, da bereits
damals monatlich mindestens 500 Verträge im Monat abgewickelt worden sind. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass aus den veruntreuten Kundengeldern über Dritte „schwarze Kassen“ aufgebaut  wurden und diese Gelder wieder als Darlehen der PIM Vertriebsgesellschaft mbH zugeführt wurden, um das Factoring der vordiskontierten Provisionen zu finanzieren.
Es ist deshalb davon auszugehen, dass die Bilanzen des Unternehmens „getürkt“ sind, wobei dabei
nicht der Migrationshintergrund des Firmeninhabers gemeint ist.
Die Nichtveröffentlichung der Bilanzen ist ein Hinweis darauf, dass ein Steuerberater nicht in der Lage war, aus dem Wirrwarr von offiziellen Gelder, Depotgeldern die nur treuhänderisch gehalten wurden, schwarzen Kassen und fingierten Darlehen von Dritten in seriöser Weise eine Bilanz zu erstellen.

Es besteht somit der dringende Tatverdacht, dass in nicht unerheblichem Umfang auch Steuern hinterzogen worden sind.

Anzeige an das Handelsregister Offenbach und das Gewerbeamt der Stadt Heusenstamm

Im Handelsregister wird das Unternehmen unter HRB 43743 unter der Firma PIM Handelsgesellschaft mbH geführt. Dort ist vermerkt, dass das Unternehmen früher als PIM Vertriebsgesellschaft mbH eingetragen war.
Das Unternehmen des Herrn Mesut Pazarci tritt jedoch im Geschäftsleben unter anderen Firmenbezeichungen auf:
Auf seiner Homepage (http://pim-gold.com/de/impressum) wird als Firma der Name
Premium Invest Management Handelsgesellschaft mbH geführt.
In seinen Kundenanträgen wird der Name: PIM Vertriebs-GmbH geführt.
Offensichtlich versucht Herr Pazarci seine Firmenidentität zu verschleiern, um Nachforschungen zu
erschweren, was auch der folgende Punkt offenbart.

Anzeige an das Bundesamt für Justiz - Abt. Veröffentlichung von Jahresabschlüssen

Im Bundesanzeiger (https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet) sind lediglich die Bilanzen 2008 bis 2010 der PIM Vertriebsgesellschaft mbH aus Heusenstamm zu finden (siehe Anlagen).
In der Bilanz 2010 ist das Unternehmen mit rd.122.000 Euro überschuldet.
Die Bilanzen 2011 und 2012 werden offensichtlich zurückgehalten. In der Außenwirkung stellt Herr
Pazarci sein Unternehmen als den Garanten von höchster Sicherheit dar. Er sammelt über seinen
Vertrieb jährlich über 30 Mio. Kundengelder ein und gibt dafür Garantieversprechen ab. Im Gegensatz dazu gibt er offensichtlich gegenüber dem Finanzamt überschuldete Bilanzen ab.
Aus berechtigtem öffentlichen Interesse der zig. Tausend von geschädigten Anlegern wird gebeten
durch Zwangsmaßnamen die Veröffentlichung der Bilanzen herbeizuführen.

Anzeige an die Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main

• Die PIM Handelsgesellschaft mbH vertreten durch deren Geschäftsführer Mesut Pazarci
tritt unter falschem Namen auf,
• vertreibt ein Golddepot (Depot21), was tatsächlich ein verbotenes Einlagengeschäft darstellt
(Verstoss gegen § 1 KWG) und
• vertreibt einen Goldsparvertrag als VWL-Leistung, ohne dass die gesetzlichen Bestimmungen
hierzu erfüllt sind.

Das Geschäftsprinzip dieses Unternehmen basiert im Wesentlichen auf unlauteren geschäftlichen
Handlungen, welche gem. § 3 UWG zu untersagen sind. Auf den Wortlaut des § 3 UG wird verwiesen.
Die IHK ist angehalten über die Wettbewerbszentrale Bad Homburg sofortige Abmahnverfahren einzuleiten, damit der Vertrieb dieser Produkte sofort per gerichtlicher Verfügung untersagt wird.

2. Sachverhalt der einzelnen Vergehen und Begründung der rechtliche Konsequenzen

Der schon enorme Erfolg der PIM-Gold-Gruppe begründet sich damit, dass vertriebsfreundliche Produkte generiert worden sind, welche einen hohen Kundennutzen versprechen und dem Vertrieb
schnell verdiente Provisionen ermöglichen.

2.1. Das Wunder der Vorfinanzierung der Provisionen von Ratensparverträgen
Beim sog. „GOLD-ABONNEMENT“ (ein Ratendepotsparvertrag – Vertragsmuster siehe Anlage) hat
der Kunde eine sog. Einrichtungsgebühr (= ein Agio/Aufgeld) zu zahlen, welches im Regelfall ratierlich mit 15 monatlichen Raten vom Kunden geleistet wird. Die meisten Kunden schließen bei PIM-Gold einen Sparvertrag mit einer Rate von monatlich 100 Euro ab und zahlen dann 15 Monate jeden Monat 100 Euro für die Einrichtungskosten, so dass erst ab dem 16. Monat für das Gold-Abonnement gezahlt wird.

Nach dem Vergütungsplan der PIM-Gruppe erhalten die Vertriebspartner in der Spitze eine Provision
von 8 Monatsbeiträgen zuzüglich Gratifikationen und Incentives, so dass ein solcher Vertrag per
Saldo mit rd. 9 Monatsbeiträgen vergütet wird. Für einen 100 Euro-Vertrag fällt somit eine Provision
von 900 Euro an.

Doch jetzt kommt der Clou der Firma PIM: Diese Provision fließt nicht ratierlich so wie die Kunden die Raten zahlen, sondern diese fließt sofort zu 100% nach Zahlung der ersten Rate durch den Kunden.

Für einen 100 Euro Gold-Abonnement muss Herr Pazarci somit pro Vertrag 800 Euro vorfinanzieren!
Der PIM-Vertrieb schließt monatlich rd. 2.500 solche Verträge ab, so dass hiermit monatlich rd. 2
Mio. Euro vorzufinanzieren sind
.
Ein Kollege aus unseren Reihen hat den Finanzbedarf für die Vordiskontierung dieser Provisionen in
einer Tabelle über 24 Monate hinweg kalkuliert (siehe Anlage). Dabei ergibt sich ein
durchschnittlicher Finanzbedarf von rd. 5,2 Mio. Euro
.

Die letzte vorliegende Bilanz der Firma PIM-Vertriebsgesellschaft mbH aus 2010 zeigt eine
Überschuldung von 122.000 Euro. Herr Pazarci hat für die letzten 2 Geschäftsjahre keine Bilanz
vorgelegt. Warum wohl?
Er hätte darin, sowohl die Verbindlichkeiten aus den Depot21-Verträgen als auch die Vordiskontierung der Provisionen als aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zeigen müssen.
Damit hätte er offen gelegt, dass er die Kundengelder nicht wie vertraglich vereinbart verwendet und
somit veruntreut hat.

Die Firma tritt unter verschiedenen Firmennamen auf, die es überhaupt nicht gibt: „Premium Invest
Management Handelsgesellschaft mbH“, „PIM Vertriebs-GmbH“.
Aus Sicht von Banken oder Investoren ist ein solches Unternehmen jedenfalls weder seriös noch
kreditwürdig. Herr Pazarci würde von Banken und Investoren überhaupt keine Finanzierung erhalten.
Wie finanziert sich ein Finanzbedarf von 5,2 Mio. Euro, welcher ja nachweislich an den Vertrieb
geflossen ist?
Lt. Aussage von Mezut Pazarci hat er das Unternehmen aus eigener Kraft und Energie finanziert.
Nach den Ermittlungen der letzten 3 Monate kann er damit nur seine kriminelle Energie meinen.

2.2. Das Produkt PIM DEPOT 21/GOLDKAUF mit Wertsteigerungsgarantie ?

Der Goldpreis im 2013 in der ersten Jahreshälfte um rd. 35% eingebrochen. Anleger, welche in den
letzten Jahren verstärkt auf diese Sachwerte vertraut haben, sind mittlerweile extrem verunsichert.
Garantien können und wollen in diesem Marktsegment weder Banken noch andere Institutionen abgeben.
Doch ein Herrn Mezut Pazarci aus Heusenstamm, ein Mitbürger mit türkisch/kurdischen Migrationshintergrund,
der zwar keinen nennenswerten Schulabschluss vorweisen kann, der mit einer bilanziell
überschuldeten GmbH unter verschiedenen Firmenbezeichnungen auftritt, gibt vor, den Stein des
Weisen gefunden zu haben. Davon scheint er zumindest seine mehr als 2.000 Vertriebspartner überzeugt
zu haben, denn die verkaufen den Depot21-Garantie-Vertrag mit großem Erfolg an Ihre Kunden.

Die Vertragskonstellation von PIM DEPOT 21
Der Vertrag wurde inhaltlich mehrfach verändert. In der Fassung bis zum April 2013 kauft der Kunde
Goldbarren mit einem gegenüber dem Marktpreis (vergleiche z.B. auf gold.de) um mehr als 20%
überhöhten Preis ein und muss dafür noch eine Agio von 5% leisten.
Er kann dabei auswählen, ob er eine Depoteinlagerung, die Auslieferung oder den „Goldhandel“
wünscht. Völlig ungewöhnlich für einen Depotvertrag sind die Optionen unter der Rubrik „Mittelverwendung“:
Gold nur im Depot lagern; Überschüsse auf Sparplan überweisen; Sparplan eingerichtet;
Rückkaufangebot mit Festpreis.
Gleichzeitig mit dem Kauf des Goldes wird gleichzeitig der Auftrag zum Handeln mit dem Gold erteilt:
„Ich beauftrage die PIM GmbH, Seligenstädter Grund 7, 63150 Heusenstamm für obigen Kaufbetrag
Barrengold zu erwerben und entsprechend des Vertrages für mich zu handeln. Die PIM GmbH stellt
darüber entsprechende Bescheinigungen aus.“

Ergänzend ist in den Allgemeinen Vertragsbedingungen folgendes geregelt:

5. Goldhandel
5.1 Für den Fall, dass der Kunde die Option Goldhandel ausgewählt hat, ermächtigt er die PIM,
pro Anlagejahr bis zu zwölf An- und Verkäufe mit seinem Barrengold zu tätigen („Goldhandel“).
 Die damit erwirkten Preisvorteile durch Kursabschläge werden anteilig an den Kunden weitergegeben
und können so den Wert des Barrengoldes erhöhen. Der Goldpreis unterliegt jedoch
Schwankungen. Der Handel mit Gold ist daher grundsätzlich mit Risiken verbunden. Auf das
Kursänderungsrisiko und das Risiko rückläufiger Anteilspreise wird ausdrücklich hingewiesen.
Für durch diese Risiken eingetretene Schäden haftet die PIM nicht.
5.2 Der Goldhandel hat eine Mindestlaufzeit von drei Monaten vom Tag der Kaufausführung an
und kann mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ablauf dieser Mindestlaufzeit gekündigt
werden. Ansonsten verlängert er sich um weitere drei Monate in gleicher Weise.
Der Kunde erhielt daneben ein Rückkaufangebot im 13. Monat nach Kauf des Goldes, dass exakt
11,25% über dem Kaufpreis lag.

Für den Vertrieb war dies eine absolute Sensation. Die Sicherheit von physischen Edelmetallen kombiniert mit einer „garantierten Wertsteigerung“. Die Frage wie kann PIM diese Wertsteigerung garantieren, wurde gekontert mit Nachweisberechnungen (siehe /anträge_bis30042013/Goldpreis fällt um 50 Prozent - Beispiel Depot21.xls der Partner Roeckl und Karin Wylach), welche „scheinbar“ zeigen, dass PIM diesen Wert durch Goldhandel erreicht. Es verwundert, dass den Vertriebspartner nicht aufgefallen ist, dass diese Berechnungen nicht stimmen können. Der Vertrieb von PIM hat zwar in 2008 begonnen, ist jedoch erst ab Ende 2011 und in 2012 stark angewachsen. Bei den ratierlichen
Verträgen findet der Goldkauf erst mit der 16. Monatsrate statt, was bedeutet, dass bei den meisten
Verträgen noch gar kein Gold benötigt wird. Außerdem muss berücksichtigt werden, dass z.B. bei einem Depot21-Vertrag mit einer Anlagesumme von 10.000 Euro 100 Goldabo-Verträge mit einer Rate von 100 Euro bei einer Gewinnmarge von 24% rd. 130 Verträge bedient werden können.
Die Anlagesumme aller Depot21-Verträge war ein Mehrfaches dessen, was mit dem Handel von
Goldaboverträgen überhaupt benötigt wurde.
Doch dies ist nur eines von vielen Indizien und Beweisen, dass die Gelder, welche mit den Depot21-
Verträgen eingesammelt worden sind, überhaupt nicht für den Goldhandel verwendet worden sind.

Es besteht nicht nur der dringende Tatverdacht, sondern es wurde von Mitarbeitern des PIMInnendienstes und auch indirekt mehrfach von Herrn Mezut Pazarci bestätigt, dass mit diesen Geldern im Wesentlichen zur Finanzierung der vordiskontierten Provisionen aus den Gold-Abo-
Verträgen (s.o.) herangezogen wurden. Ein – fast – genialer Plan, wenn er legal wäre.

Die Finanzierung eines einzigen Gold-Abo-Sparvertrags mit einer monatlichen Rate von 100 Euro:

Vorfinanzierung Provision an Vertrieb (mit Overheads) 900,00 € 100,00%
Einnahmen aus dem Agio 100 Euro x 15 Monate: 1.500,00 €
Ertrag aus der Finanzierung: 600,00 € 66,67%

Diese Rendite wird noch geschmälert durch die Auswirkung von Stornos im Zeitraum der ersten 15
Monate, doch die Berechnung unseres Kollegen (nach Angaben von Mitarbeitern des PIMInnendienstes – siehe Anlage) zeigt, dass dann immer noch eine Rendite von fast 50% verbleibt.

Somit konnte Mezut Pazarci zumindest kalkulatorisch den Geldbetrag der kalkulatorischen Wertsteigerung für die Depot21-Verträge bedienen.

Doch was ist die Depot21-Vertrag aus juristischer Sicht? Es wird zwar ein Kaufvertrag über Goldbarren abgeschlossen, doch faktisch erhält der Kunde niemals die Verfügungsmacht über dieses Gold, sondern sein Geld wird zur Finanzierung des PIM-Vertriebs verwendet. Faktisch erhielt er dafür eine garantierte Verzinsung für sein eingelegtes Kapital.

Lt. dem Depot21-Vertrag werden mehrere Verfügungserklärungen durch einen beidseitigen Vertrag
abgegeben:

1.) Verkauf von Goldbarren
2.) Ermächtigung zum Goldhandel
3.) Rückkaufsangebot zum Festpreis
2.2.1.) Verkauf von Goldbarren
Der Kaufvertrag besteht nach deutschem Schuldrecht aus zwei aufeinander bezogenen, inhaltlich
korrespondierenden Willenserklärungen (Angebot und Annahme), durch welche sich der Verkäufer
zur Übereignung (vgl. § 929 BGB) der Kaufsache durch Einigung über den Eigentumsübergang und
Übergabe der Kaufsache (auch „Lieferung“ genannt) und der Käufer zur Bezahlung des Kaufpreises
(„Kaufsumme“) und zur Abnahme der Kaufsache verpflichtet (vgl. § 433 BGB). Da Goldbarren vertretbare Sachen sind (i.S.d. § 91 BGB, Gattungskauf) findet nur Kaufrecht Anwendung. Eine Besonderheit des deutschen Rechts ist es, dass Verpflichtungsgeschäft und Verfügungsgeschäft streng unterschieden werden (Trennungsprinzip) und sogar in ihrer Wirksamkeit voneinander unabhängig sind (Abstraktionsprinzip). Das Eigentum an der Kaufsache geht nicht bereits durch den Kaufvertrag (Verpflichtungsgeschäft) über, sondern muss durch einen gesonderten Vertrag, das dingliche Verfügungsgeschäft, übertragen werden.

Verfügungsgeschäft tatsächlich nicht vollzogen?
Im hier zu beurteilenden Fall bestehen berechtigte Zweifel daran, dass das Verfügungsgeschäft = die
Übereignung der Goldbarren an den Kunden je vollzogen wurde. Da ab Mai die diesbezüglichen Verträge und Abläufe aus bekannten Gründen geänderten wurden, gehen wir zuerst auf die Vertragslage und die Abläufe bis April 2013 ein.

Es besteht zum einen der dringende Tatverdacht, dass die Firma PIM die Goldbarren, welche angeblich übereignet worden sind, überhaupt nicht im Besitz der Firma PIM waren.
Lt. Aussagen von Angestellten des Innendienstes war mehr als die Hälfte des Kunden-Goldes, welches aus den Verträgen (Gold-Abo, Goldkauf mit Depoteinlagerung und Depot21) angeblich im Depot hätte sein müssen, überhaupt nicht vorhanden. Kleinere Differenzen wären vorstellbar, denn wenn, wie vertraglich vereinbart, mit dem Gold gehandelt worden wäre, könnten für Teilmengen, welche verkauft waren, noch keine Einkäufe getätigt worden sein.

Der von PIM treuhänderisch verwaltete Goldbestand war lt. Aussagen der Angestellten des Innendienstes überhaupt nicht vom Goldbestand, welcher im der PIM war, getrennt. In einer Depotlagerbuchführung hätten die Goldbarren mit der Registriernummer der Prägeanstalt verstehen ausgewiesen werden müssen und es hätte zu jedem Barren der jeweilige Eigentümer vermerkt werden müssen.
Da es sich um vertretbare Sachen handelt, wäre es auch vorstellbar, dass die Lagerbuchhaltung jedem
Kunden seinen Goldbestand in Gramm oder in 10-tel-, 100-tel-Gramm zuweist. Soweit aber die
Summe des Goldbestandes lt. Verträgen und Kundeneinzahlungen geringer ist als der Bestand lt. der
Depotlagerbuchhaltung, liegt eine Veruntreuung durch die Firma PIM vor und die Firma PIM kann bei Verträgen keinesfalls behaupten, dass sie Gold übereignet hat, denn das Gold in ihrem Besitz war Eigentum der Kunden.

Es fehlt somit der Nachweis, dass das Verfügungsgeschäft für den Kauf des Goldes vollzogen wurde.

2.2.2.) Ermächtigung zum Goldhandel
Hierzu ist den Allgemeinen Vertragsbedingungen der Pim vermerkt:
5. Goldhandel
5.1 Für den Fall, dass der Kunde die Option Goldhandel ausgewählt hat, ermächtigt er die PIM, pro Anlagejahr bis zu zwölf An- und Verkäufe mit seinem Barrengold zu tätigen („Goldhandel“).
Die damit erwirkten Preisvorteile durch Kursabschläge werden anteilig an den Kunden weitergegeben und können so den Wert des Barrengoldes erhöhen.
Es stellt sich die Frage, welcher Rechtsvertrag überhaupt damit geschlossen wurde.

Da vertretbare Sachen zum Handel übereignet werden, ist eine modifizierbare Form eines Sachdarlehens (§ 607 BGB) gemeint. Bei einem Sachdarlehen soll der Darlehensgeber (=der Kunde) dem Darlehensnehmer (=PIM) Eigentum an der Darlehenssache verschaffen. Der Darlehensnehmer (=PIM) wäre daher berechtigt, die Sache zu verbrauchen oder weiter zu veräußern. Nach Beendigung des Darlehensverhältnisses muss der Darlehensnehmer eine vertretbare Sache gleicher Art und Güte dem Sachdarlehensgeber zurückerstatten. Der vorliegende Vertrag verpflichtete den Darlehensnehmer, dass er die Darlehenssache ausschließlich zum Handel mit Gold einsetzen dürfe und dass er den Darlehensgeber an den erzielten Gewinnmargen beteiligen müsse.

Bei einem Sachdarlehen muss der Darlehensgeber (=der Kunde) das Eigentum an der vertretbare Sache erst einmal haben, bevor der dieses Eigentum mit einem Sachdarlehen auf den Darlehensnehmer (=PIM) überhaupt übertragen kann.

Wie oben unter Tz. a. = Verkauf von Goldbarren dargelegt, bestehen große Zweifel daran, ob PIM
dem Kunden jemals die Verfügungsmacht an den Goldbarren vorher verschafft hat oder überhaupt
verschaffen konnte.
Es ist nach den vorliegenden Indizien und Beweismitteln davon auszugehen, dass PIM zu keinem
Zeitpunkt dem Kunden beim Depot21-Vertrag die Verfügungsmacht an den Goldbarren verschafft
hat, so dass der Kunde somit auch PIM keine Goldbarren als Sachdarlehen zur Verfügung stellen
konnte.

Das gesamte Vertragskonstrukt ist ein fingiertes und vorgetäuschtes Geschäft. Es soll damit verschleiert werden, dass tatsächlich ein Einlagengeschäft gem. § 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 1, 1. Alternative KWG erbracht wurde, ohne über eine hierfür notwendige Erlaubnis zu verfügen.

§ 117 Abs. 2 BGB:
Wird durch ein Scheingeschäft ein anderes Rechtsgeschäft verdeckt, so finden die für das verdeckte
Rechtsgeschäft geltenden Vorschriften Anwendung.

2.2.3.) Rückkaufsangebot zum Festpreis
Die Firma PIM erteilte dem Kunden nach Abschluss des Depot21-Vertrags ein Rückkaufangebot nach Ablauf von 12 Monaten in Höhe von 111,25% der Abschlusssumme.

Somit wird nachweislich eine feste Verzinsung für die Überlassung des Kapitals garantiert.

Die PIM Handelsgesellschaft betreibt vorliegend Bankgeschäfte in Form eines Einlagengeschäftes
i.S.d. § 1 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 KWG. Bankgeschäfte sind nach dieser Norm die Annahme fremder Gelder
als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrieft wird, ohne Rücksicht darauf, ob Zinsen vergütet werden (Einlagengeschäft). Das Einlagengeschäft wird von der Firma PIM sowohl gewerbsmäßig als auch in einem Umfang, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert, betrieben, da auf diese Weise von mehr als 2.000 Kunden rd. 12 Millionen Euro Kapital eingesammelt worden sind.

Für die Bewertung eines Einlagengeschäfts geht die herrschende Rechtssprechung von folgendem
aus:

Der Begriff der Einlage ist gesetzlich nicht definiert. Die Frage, ob ein Unternehmen fremde Gelder
als Einlagen annimmt, ist aufgrund einer Wertung aller Umstände des einzelnen Falles unter Berücksichtigung der bankwirtschaftlichen Verkehrsauffassung zu entscheiden. Als wichtige - allerdings für sich gesehen nicht ausreichende - Indizien werden dabei angesehen, dass von einer Vielzahl von Geldgebern, die keine Kreditinstitute sind, fremde Gelder aufgrund typisierter Verträge zur unregelmäßigen Verwahrung, als Darlehen oder in ähnlicher Weise ohne Bestellung der Art nach banküblicher Sicherheiten laufend angenommen werden (vgl. Urteil des BGH, Az.: III ZR, 365/03, DVBl 2006, Seite 114 mit Hinweisen auf die Rechtsprechung).

Folgende Gesichtspunkte stellen also gewichtige Indizien für das Vorhandensein einer Einlage dar:

• Entgegennahme von Geldern von einer Vielzahl von Geldgeber aufgrund typisierter Verträge
zur unregelmäßigen Verwahrung, darlehensweise oder in ähnlicher Weise, also mit einer unbedingten
Rückzahlungsverpflichtung
• Annahme ohne bankübliche Sicherung
• laufende Annahme von Geldern
• Annahme von Nichtkreditinstituten
• Annahme von Mitteln in der Absicht, sie für eigene Zwecke zu nutzen, insbesondere zur Finanzierung des auf Gewinnerzielung gerichteten Aktivgeschäfts (vgl. hierzu Fülbier, in
Boos/Fischer/Schulte-Mattler, Kreditwesengesetz, 2. Auflage, § 1 KWG, Rdnr. 36).

Die mit der 6. KWG Novelle neu hinzugekommene Erweiterung des Einlagengeschäfts (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 2 Alternative KWG) soll als Auffangtatbestand dienen; sie erweitert den klassischen Einlagenbegriff insoweit, als jede subjektive Zwecksetzung der Geldeinlage nunmehr irrelevant ist (Reichauer/ Kleinhans, Kreditwesengesetz, Kommentar, Stand 2004, § 1 Rd.Nr. 50 ff.; Bundesratsdrucksache Nr. 963/96 v. 20.12.1996, S. 62). Dass es sich um Gelder des Publikums handeln muss, dient nur der Klarstellung, dass die Hereinnahme rück-zahlbarer Gelder von verbundenen Unternehmen nicht als Einlagengeschäft anzusehen ist (Boos/Fischer/Schulte-Mattler, KWG, Kommentar 2. Auflage, § 1 KWG, Rdnr. 42).

Die zweite Alternative des Einlagegeschäftes lässt sich letztlich auf drei Tatbestandsmerkmale reduzieren:
- es müssen Gelder angenommen werden,
- die Gelder müssen unbedingt rückzahlbar sein,
- es muss sich um Gelder des Publikums handeln.

3. Konsequenzen von Seiten der Bafin:

Folgende Maßnahmen sind bei der Bafin in dieser Sache anzuregen:

1. Die Bafin untersagt der PIM Handelsgesellschaft mbH den Vertrieb von Depot21 in der z.Zt.
praktizierten Form, da tatsächlich keine Kaufverträge bzw. Sachdarlehensverträge sondern
nicht genehmigte Einlagegeschäfte getätigt werden.
2. Die Bafin verpflichtet die PIM Handelsgesellschaft mbH alle bisher getätigten Depot21-
Verträge rückabzuwickeln.
 4. Strafrechtliche Konsequenzen

Es besteht der dringende Tatverdacht, dass folgende Strafverfahren begangen wurden sind:

1. Veruntreuung von Kundengeldern durch arglistige Täuschung in einem Massenbetrugsverfahren
§§ 263, 266, StGB
2. Verbotenes Einlagengeschäft . § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG: Wer ohne Erlaubnis nach § 32 Abs. 1
Satz 1 Bankgeschäfte betreibt oder Finanzdienstleistungen erbringt, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft

4.1. Veruntreuung von Kundengeldern durch arglistige Täuschung

Herr Mezut Pazarci hat mit hoher krimineller Energie seinen Goldvertrieb aufgebaut. Sein gesamtes
Geschäftsmodell war nur deshalb erfolgreich, weil Veruntreuungen und das verbotene Einlagengeschäft
die Basis dafür waren, seine Angebote für die Kunden und den Vertrieb hoch attraktiv erscheinen
zu lassen:

• Der PIM-Vertrieb wuchs nur deshalb sehr schnell, wenn dessen ratierliches Geschäft vorfinanziert
wurde.

• Das Depot21 verkaufte sich nur deshalb sehr gut, weil hier ein volatiles Produkt wie Gold mit
Garantien versehen wurden, was zwar faktisch überhaupt nicht möglich ist, womit jedoch
viele Kunden schnell zu begeistern waren.

• Mezut Parzarci hat mit hoher krimineller Energie verschleiert, dass die Vorfinanzierung seines
Vertriebs mit den Kundengeldern erfolgte, welche die Kunden für das Depot21 investierten.
Somit wurden die Kunden durch vorgetäuschte Scheingeschäfte arglistig betrogen, denn
diese waren der Meinung, dass sie in den Sachwert Gold investieren und dass die Wertsteigerung
durch den Handelsumschlag garantiert werden kann.
Die Kunden und auch sein Vertrieb wussten jedenfalls nicht, dass das Märchen vom großen
Goldhandel frei erfunden war und statt dessen mit den Kundengeldern die Provisionen des
ratierlichen Geschäftes vorfinanziert wurden.

4.2. Verbotenes Einlagengeschäft . § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG:

Alle Indizien sprechen dafür, dass Mezut Parzarci ganz genau wusste, dass er durch die Zweckentfremdung der Gelder ein verbotenes Einlagegeschäft betrieben hat. Dies war ganz sicher kein zufälliges Versehen, womit diese Straftat wissentlich und vorsätzlich und keinesfalls fahrlässig begangen wurde.

5. Der Sachlage nach Änderung der Verträge und der Abläufe ab Mai 2013

Nachdem ab Februar 2013 der Goldpreis wie im Sturzflug um rd. 35% gefallen ist, gab es im Vertrieb
und bei den Kunden viele Rückfragen, viel Kritik und auch große Zweifel betreffend des Depot21-
Vertrags. Es wurde von vielen vor allem die mangelnde Transparenz kritisiert.

Mezut Parzarci scheint daraufhin, wahrscheinlich nach Rücksprache mit seinen Beratern kalte Füße
bekommen zu haben und hat sowohl die Verträge als auch die Abläufe geändert.

In den Allgemeinen Vertragbedingungen hat § 5 jetzt folgende Fassung:

§ 5 DEPOT 21 mit Rückkaufangebot
5.1 Für den Fall, dass der Kunde die Option DEPOT 21: „Rückkaufangebot mit Festpreis“ gewählt hat, erhält der Kunde von der PIM ein zeitlich befristetes Rückkaufangebot für zwei Zeitabschnitte (01.-12. Monat und 13. Monat ab dem vollständigen Zahlungseingang) mit Rückkaufkonditionen für das erworbene und registrierte Barrengold.
5.2 Der Kunde kann auswählen, ob er die Goldmenge zur Auslieferung oder zur Einlagerung durch die PIM bestellt. Im Falle der Einlagerung fallen Depotgebühren (gem. § 3.2) an. Diese werden monatlich fällig und jährlich in Rechnung gestellt. Hat der Kunde ein GOLDAbonnement werden diese Gebühren diesem Vertrag belastet.
5.3 Nimmt der Kunde in den ersten 13 Monaten die Rückkaufangebote nicht wahr, so kann er bei der PIM jederzeit ein Rückkaufangebot zum tagesaktuellen PIM OTC-Rückkaufkurs anfragen.
5.4 DEPOT21-Kunden können durch Einbringung Ihrer Handelserlöse in ein GOLD-Abonnement von Sonderkonditionenprofitieren. Der Sonderpreis für den Golderwerb aus dieser Sonderzahlung errechnet sich in diesem Fall aus dem Durchschnitt der Kurse der jeweils letzten 12 Monate für 0,1 Gramm-Stückelung im GOLD-Abonnement.
5.5 Entscheidet sich ein Kunde im 13. Monat oder später die Rückkaufoption aus einem PIM DEPOT 21-Vertrag wahrzunehmen und schließt erneut ein DEPOT 21 ab, so wird auf „Bestandsgold“ aus einem PIM DEPOT 21-Vertrag kein Agio fällig. Nur bei Depoterhöhungen (Zukauf von Gold) wird auf die Kaufsumme der Erhöhung ein Agio berechnet(gem. § 3.1).
 Auffällig ist hierbei, dass gem. § 5.2 der Kunden sogar auswählen kann, ob ihm das Gold ausgeliefert wird oder ob es im Depot verbleibt.
Unlogisch ist hierbei, dass PIM bei Auslieferung des Goldes damit nicht handeln kann und trotzdem
die Wertsteigerung garantiert.
Mezut Parzarci unterbreitet dieses Angebot aus taktischen Überlegungen, da mehr als 90% seiner
Kunden den Verbleib im Depot wählen und somit er frei über diese Liquidität verfügen kann.

Ab Mai versucht die PIM sogar einen Nachweis zu erbringen, dass den Kunden eine Verfügungsmacht an den Goldbarren verschafft wurde.
Siehe hierzu: /anträge_ab052013/depot21/ 130521_Muster_Rückkaufbest._Depot21

Hier wird eine Lieferliste mit den einzelnen Goldbarren beigefügt. Auffällig ist hierbei, dass nicht die
Registierungsnummern der Prägeanstalt, sondern die Barren mit Nummern eines eigenen Nummernkreises angegeben sind.
In Anbetracht der Vorgeschichte (siehe o.a.) ist dies jedenfalls kein Nachweis dafür, dass die angeführten Barren überhaupt existieren und ob diese tatsächlich im Eigentum der PIM Handelsgesellschaft mbH sind.
Fakt ist, dass nach wie vor Goldbestände im Wert von mindestens 8 Millionen nicht vorhanden sind,
so dass erhebliche Zweifel daran bestehen, dass die jetzt für die ab Mai 2013 abgeschlossenen Depot21- Verträge verwendeten tatsächlich im Eigentum der PIM sind.

Anregungen an die informierten Adressaten:

Staatsanwaltschaft:
Er besteht akute Fluchtgefahr!
Herr Mezut Parzarci fliegt regelmäßig sowohl in die Türkei und auch nach Dubai und hat lt. Aussagen seines Umfeldes dort Immobilien und einen Teil seines Vermögens transferiert.

Banken:
Es ist zu befürchten, dass Mezut Parzarci nach Bekanntwerden dieses Komplotts die Depots und die Konten räumt und untertaucht.
Sie werden gebeten die Konten und Depots einzufrieren und diese erst nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder freizugeben.

Es ist nicht unsere Absicht, Herrn Mezut Parzarci ohne dass er sich zu den Beschuldigungen äußern kann, an den Pranger zu stellen. Herr Mezut Parzarci bekam auch aus unseren Reihen mehrfach
die Aufforderung darzulegen, dass seine Geschäfte ordnungsgemäß abgewickelt worden sind.
Soweit eine ordnungsgemäße Depot- und Vertragsverwaltung vorliegen sollte (daran bestehen erhebliche Zweifel), wäre es sehr einfach zu jedem Zeitpunkt diesen Nachweis zu führen, wenn zusätzlich eine geprüfte körperliche Bestandsaufnahme durch einen Wirtschaftsprüfer vorliegen würde.
Fordern Sie Herrn Parzarci auf, alle Nachweise vorzulegen. Vielleicht haben Sie mehr Erfolg. Uns hat er jedenfalls nicht geantwortet.

Mit freundlichen Grüßen


 Gemeinschaft der betrogen Anleger
bei der PIM Handelsgesellschaft mbH


Dieses Schreiben ging inkl. Beweismittel an:

BaFin, Abteilung Q33, Bonn

Bundesamt für Justiz, Abt. Veröffentlichung von Jahresabschlüssen, Bonn

Staatsanwaltschaft Darmstadt

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main

IHK Offenbach am Main

Justizministerium Wiesbaden

Handelsregister Offenbach

Gewerbeamt der Stadt Heusenstamm

Finanzamt Offenbach II, Veranlagung Körperschaften

Finanzamt Offenbach II, Steuerfahndung

Commerzbank Frankfurt

Hypo Vereinsbank Frankfurt

Sparkasse Langen-Seligenstadt

Deutsche Postbank AG


Download der Beweismittel über: https://pimanonymous.box.com/s/wmcbmi6j6ilay47rr9ih

neuer Downloadlink >>> http://www.file-upload.net/download-7820510/intranet1.rar.html


Kommentare:

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Svetlana hat gesagt…

Das ist ja mal sehr ausführlich und detailliert. Bei dem Verteiler sollten die Herrschaften ueber kurz oder lang Besuch bekommen, den die gar nicht eingeladen haben..

Anonym hat gesagt…

ein wirklich guter bericht . Leider wird Herr Parazi sich dank vielen Anwälten herauswinden können, genauso die ganzen "Berater" und die Anleger werden ihr Geld niemals wieder sehen

Anonym hat gesagt…

Ich habe mein Geld auch dort und habe Gold bekommen!!! alles was versprochen wurde, wurde bis jetzt eingehlaten!

The sniper hat gesagt…

Bekomme ich denn auch einen Goldbarren (*), wenn ich hier und in anderen Blogs und Foren schreibe, daß alles super seriös abläuft?

(*) Kilo-Barren bitte, nicht 1 Gramm!

Anonym hat gesagt…

Absolut richtig! Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier jemand einen Shitstorm entfachen will. Jede Menge pseudo-juristisches Gelaber mit eklatanten orthographischen Schwächen. Hier sollen mit Vermutungen Tatsachen geschaffen werden.

Anonym hat gesagt…

ich bin auch aus Empfehlungen meiner Bekannten heraus zu Pim gekommen, alle diese Personen haben ihr Gold vollständig ausgeliefert bekommen, genau wie vereinbart. Auch die, an die ich das weiterempfohlen habe, haben bisher ihr Gold erhalten.
Warum schreibt jemand so einen Schrott? Hätten wirklich Kunden keine Goldbarren ausgeliefert bekommen, hätte man das schon viel öfters irgendwo im Internet gelesen. Ich habe vor meiner Kaufentscheidung viel recherchiert und nichts handfestes gefunden, was mich hätte abhalten können. Und glaubt mir, ich habe in der Vergangenheit schon mehrmals schlechte Erfahrungen mit angeblich "sicheren Anlagen" gemacht.
Ich halte nichts mehr von bloßen Papierversprechungen

Cafe4eck hat gesagt…

Das Finanzforum GoMoPa berichtete bereits 2010 über Premium Invest Management Vertriebsgesellschaft mbH und Mesut Pazarci!

Premium Invest Management Vertriebsgesellschaft mbH (PIM) - pim-invest.com - Mesut Pazarci

Ludwig Götzinger wieder in Freiheit und wieder in Sachen Kapitalanlage,
mit PREMIUM INVEST MANAGEMENT PIM für Goldsparen unterwegs.

GVP Darmstadt ?Wir vertreten geschädigte Anleger der inzwischen insolventen GVP Vermögensberatungs GmbH Darmstadt (bzw. deren "Tochterfirmen" GVP Finance Suisse, GVP s.a.r.l. Luxemburg, GVP Ltd. Dublin). GVP stand ursprünglich für "Gute Vorsorge Partner" was angesichts einer Schadenssumme von weit über 50 Millionen Euro in den Ohren der Geschädigten wie Hohn klingt. Die drei hauptverantwortlichen wurden mittlerweile rechtskräftig vom Landgericht Darmstadt verurteilt: Claude De Pol im Jahr 2004 rechtskräftig zu 4 ½ Jahren Haft, Ludwig Götzinger zu 12 Jahren Haft und Reiner Friedrich Jahn zu. 9 ½ Jahren Haft verurteilt. ?Für einige unserer Mandanten konnten wir Gelder erfolgreich zurückfordern. Für alle anderen Anleger sind wir derzeit in mehreren Insolvenzverfahren tätig, so dass Gelder, die im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gefunden wurden, wieder an die Geschädigten zurückfließen.?

Premium Invest Management Vertriebsgesellschaft mbH.

Geschäftsführer:
M. Pazarci
Obertshäuser Str. 62
63150 Heusenstamm
Tel: +49 (0)
Fax: +49 (0)
info@
Webadresse: http://www.
http:/
Bankverbindung:
Commerzbank AG
BLZ: 505 400 28
Kto.-Nr. 442037800
Zuständige Behörden:
Regierungsbezirk Darmstadt: Der Regierungspräsident
Zuständige Gerichte: AG Offenbach, LG Offenbach und OLG Frankfurt
Zuständige Industrie- und Handelskammer: IHK-Offenbach
HRB: 43743

---------------

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt führte unter dem Az. 21 Js 3353/99 ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen der GVP-Gruppe Ludwig Götzinger, Reiner Jahn, Claude de Pol u.a.. Die Verantwortlichen sind inzwischen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.


>>> http://www.gomopa.net/Finanzforum/grauer-markt/premium-invest-management-vertriebsgesellschaft-mbh-pim-pim-investcom-mesut-pazarci-p942864957.html

Anonym hat gesagt…

An alle PIM-Vertriebspartner: Ich finde es richtig gut, dass einer aus Euren Reihen den Mut hat, die volle Wahrheit an Licht zu bringen.
Der Fall PIM war auch davor schon mehr als suspekt. Hier zeigt uns ein aufgeblasener Möchte-Gern-Bushido-Türke (ich habe nichts gegen Türken, nur gegen Bushidos) ohne Hauptschulabschluss wie er uns eine Wertsteigerung von 11,25% auf den Goldpreis garantieren kann.
Ich finde es gut, dass aufgezeigt wird, dass dieser Rockefeller aus der Dönerbude (ich hab auch nichts gegen Dönerbuden) als Sicherheit nur eine überschuldete Bilanz aus 2010 vorzuweisen hat.
Aber ich wäre auch sauer, wenn ich diesen Schwachsinn geglaubt hätte und müsste jetzt vor meinen Kunden antreten, die jetzt die sofortige Auszahlung aller Gelder oder Depotbestände verlangen.
Wollen wir mal für euch hoffen und beten, dass jetzt auch "alle" Depots ausgezahlt werden. Glaubt ihr das noch?

Anonym hat gesagt…

...moin, was ist mit dem download link der beweismittel?

https://pimanonymous.box.com/s/wmcbmi6j6ilay47rr9ih

kann die leider nicht einsehen...?

The sniper hat gesagt…

"Dieser freigegebene Datei- oder Ordnerlink wurde entfernt.

Sie glauben, dies ist ein Irrtum? Keine Sorge: Senden Sie einfach eine E-Mail an den Eigentümer oder wenden Sie sich an den Box-Support. Wir sind da, um zu helfen. Informieren Sie sich in der Zwischenzeit unten über die Freigabe von Dateien auf Box und über andere Funktionen, Vorteile und Lösungen."


"Entfernt" ist ja eine eindeutige Aussage. Leider behinhaltet sie keinen Hinweis darauf, von wem der Inhalt entfernt wurde.

Cafe4eck hat gesagt…

Da ich die Dateien selber gesichert hatte, habe ich sie nun auf einen anderen Hoster hoch geladen und zum Download bereit gestellt und den Link im Artikel entsprechend geändert. Hier der neue Downloadlink > http://www.file-upload.net/download-7820510/intranet1.rar.html

Anonym hat gesagt…

Rechtlich problematisch wird es, wenn die Grenze zwischen sachlicher Kritik und der sogenannten Herabsetzung der Person überschritten wird: Dann spricht das Gesetz von einer Beleidigung, Gerichte können dafür Geld- und theoretisch sogar Freiheitsstrafen verhängen. Allerdings kommt es bei der Bewertung immer auch auf den Kontext an: „In einem kleinen Forum mit einem ohnehin eher harten Umgangston sind manche Äußerungen vielleicht noch okay“, sagt Sobola. „Auf einer neutralen, nüchternen Seite würde ich mich eher zurückhalten.“
Üble Nachrede oder Verleumdung

Das gilt besonders für Tatsachenbehauptungen. Erweisen sich diese später als falsch, werden sie vor Gericht als üble Nachrede oder Verleumdung eingestuft und möglicherweise noch härter bestraft“, warnt Sobola.

Keine Rolle spielt bei der rechtlichen Bewertung, ob jemand unter einem Spitz- oder Decknamen in einem Forum postet oder mit seinem richtigen Namen bei Facebook. Allerdings steigt mit der zweiten Variante die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich Ärger gibt. „Wenn man den richtigen Namen von jemandem hat, kann der Anwalt direkt eine Abmahnung schicken“, erklärt die Rechtsanwältin.

In einem anonymen Forum müsste der eventuelle Kläger dagegen zuerst Strafanzeige bei der Polizei erstatten, die dann bei dem Betreiber der Plattform die Herausgabe des echten Namens verlangen kann. Über die IP-Adresse des Rechners lässt sich die Postanschrift des Nutzers ermitteln.

Ob das in der Praxis auch passiert, ist fraglich. Sobola empfiehlt aber, das Risiko gar nicht erst einzugehen: „Am besten gehe ich im Internet so mit jemandem um, als würde ich ihm beim Kaffeetrinken gegenübersitzen.“

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Müller, sehr geehrter eigentlicher Verfasser,

trotzdem die anderen Kopien von den Anbietern bereits entfernt wurden, und auch Box.net sich von Ihrer Arbeitsweise und Ihrem Verhalten nicht in strafbare Handlungen begeben möchte, scheinen Sie nicht zu verstehen, das Sie sich hier strafbar machen, um eine angbebliche Straftat aufzudecken. Wir fordern Sie hiermit ein letzes mal auf diesen Beitrag zu löschen. Unsere Anwälte sind heute im Haus und werden sich zusätzlich um diesen Fall kümmern.

Anonym hat gesagt…

Irgendwie gibt es in diesem LAnd eine 3.0 Stasi Mentalität - welche schon kriminell ist !!

Wie kann jemand Dinge veröffentlichen, welche zusammen geglaubt und total aus den Zusammenhang gerissen wurden.

Heute reicht es schon , zu behaupten jemand hätte ein Kind entführt und schon bekommt er Morddrohungen !!

Vorsicht !!! auch die wurden mit Freiheitsstrafen abgestraft , die den Jungen mit Selbstjustiz bedroht haben.

Auch Ihnen wünsche ich eine lange Haftstrafe , weil so leute wie sie keine Ahnung haben, was das für die Mitarbeiter eines Unternehmens bedeutet, wenn aus Mist eine Welle entsteht.

Wir ernähren Familien und Sie ?

Menschen wie Sie sind der Grund warum, Systeme wie diese Funktionieren - das sich rassistisch und unsachlich geäußert wird.

Und kriminell gehandelt wird , um angeblich kriminelles Anzuzeigen ist ansich schon sehr fragwürdig -

Leute wie Sie - sollten die eigene Medizin kosten und sich dann nochmal fragen, war das ok ?

wir werden uns um das Recht bemühen und Sie werden die Quittung bekommen für diese unschöne Geschichte.

wir haben Sie nun mehrmals aufgefordert diesen Artikel und die Daten herauszunehmen.

Wir haben alle Beweise zusammen und diese auch schon weitergegeben.

Das Gesetz wird Sie finden und dann der gerechten Strafe zuführen.

Freiheitsstrafe wäre da mein Favorit

in dem Sinne Sie WELTVERBESSERER und auch die jenigen, die diesen Mist haben zusammengestellt.

Werden ihre gerechte Strafe bekommen von der Justiz. Davon abgesehen, dass solche Leute sowie so nicht gesengnet sind von kreativität oder Anstand - weil Sie nämlich allen anderen in eine Situation bringen -

wir ernähren einige 100 Menschen - Sie wären gerne ein Jornalist oder so - sind aber eigentlich ne arme Wurst und freuen sich ganz heimlich - dass sie anderen soviel Arbeit machen.

Ich schaue gerne Arte oder 3sat - der Journalismus dort - hat Niveau -

Ihr Blog ist einfach nur für Denozianten - welche anderen einfach mal mit dem Messer
zack zack in die Rippen stechen und dann zuschauen wie dieser verblutet.

SIE und die Autoren, werden vom Leben die Gerechte strafe bekommen - und wenn sie einsam sind oder Ihre Frau sie verlässt oder was auch immer aber - sie werden alle Ihre Konsequenzen daraus ziehen.

Anonym hat gesagt…

Sie benehmen sich wie ein kleiner Junge, der mal zu den großen Anonymus gehören möchte. Nur das die sich nie so verhalten würden und Ihre Vorgänge sicher interesant finden und beobachten werden.

Aiche G. hat gesagt…

Auch wenn sich noch so viel hier melden und ausser, alles wäre toll gelaufen, ist es unseriös, fuer Gold ei e Wertsteigerung g zu versprechen.

Anonym hat gesagt…

Übrigens sollte sich jeder vor dem Download Gedanken darüber machen, das er sich ebenfalls strafbar machen kann und die Filehoster Ihre IP Adressen speichern. Megaupload war ein gutes Beispiel dafür, wie vertraulich mit den Kunden und Daten Umgegangen wird, wenn es um Strafverfolgung geht.

Anonym hat gesagt…

Warum nennen Sie sich eigentlich Aiche G. Herr Schneider ;) ?

Anonym hat gesagt…

Kleines schenes Tipp fur anonymo surfen http://tor.notraxx.net/de

Cafe4eck hat gesagt…

Geht's noch??

Zitat von Anonym 10.07.2013 um 8.29:
Wir fordern Sie hiermit ein letzes mal auf diesen Beitrag zu löschen.

Bis zum Zeitpunkt des Kommentars hat uns niemand aufgefordert hier Beiträge zu löschen, selbige und somit auch 1. Email wie der o.g. Kommenar ging um 8.32Uhr bei uns ein, wobei Sie sicher nicht davon ausgehen können, dass hier minütlich jemand mitliest oder das Mailpostfach kontrolliert.

Dieses cholerische Verhalten eines Geschäftsmannes (?) spricht doch für sich, zudem sollte Ihnen klar sein, dass die bloße Mitteilung, gegen X werde ermittelt bzw. wurde Anzeige erstattet, keinem Veröffentlichungsverbot unterliegt. Da der Artikel nichts anderes als eine Bestätigung der erstatteten Anzeige ist, gilt für diesen das gleiche.
Einem Dritten mitzuteilen, man habe X angezeigt, ist auch nicht strafbar, da es sich NICHT um eine "unwahre Tatsachenbehauptung" (§§186, 187 StGB) handelt.

Ebenso ist überzogen formulierte Kritik an Gewerbetreibende zulässig!
Scharfe und abwertende Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG Abs. 1 GG) gedeckt.
Überzogen formulierte Kritik gegenüber einem Gewerbetreibenden im Zusammenhang mit seinem Geschäftsgebaren ist somit zulässig.
Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.(VI ZR 20/01)
Hier steht ganz klar die Auseinandersetzung in der Sache im Vordergrund, und KEINE Diffamierung einer Person, somit tritt der Persönlichkeitsschutz hinter dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zurück.

Wir möchten zudem weder zu den Anonymus gehören noch zu sonst wem. Wir sind das Cafe4Eck - einmalig - und agieren völlig unabhängig.

Anonym hat gesagt…

Der Kommentar vom 10. Juli 2013 08:43 ist wahrscheinlich von Mezut Pazarci selbst. Was will er uns damit sagen? Sollen wir jetzt einige Hundert Vermittler bedauern, welche jetzt nicht mehr ihre Betrugsgeschäfte verbreiten können?

Herr Pazarci, auch diese Vermittler sind ganz sicher nicht unschuldig. Es ist zwar nicht zu vermuten, dass diese im Detail das ganze Ausmaß Ihrer Verbrechen kannten. Doch jeder Vermittler hätte selbst durch einfaches logisches Denken wissen müssen, dass eine Garantie auf den Goldpreis wirklich niemand abgeben kann. Das kann weder die Deutsche Bank, noch die Europäische Zentralbank noch die Weltbank und schon gar nicht ein Mezut Pazarci.

Übrigens Herr Pazarci, wenn Sie so unschuldig sind, wie Sie behaupten, dann verschicken Sie doch alle Goldbestände aus Ihren Depots an Ihre Eigentümer oder zahlen Sie diese aus. Das geht wirklich von heute auf morgen und schon wären alle gegen sie erhobenen Vorwürfe zunichte gemacht.

Statt dessen drohen Sie hier und berufen sich auf den Rechtsstaat.

Genau dieser Rechtsstaat möchte jedoch auch von allen Selbstständigen, ob die nun Deutsche oder Türken sind, dass diese Ihre Geschäfte transparent und ehrlich ausüben. Dazu gehört es, dass man seine Bilanzen veröffentlicht, seine Steuern bezahlt und seine Geschäfte nachvollziehbar gestaltet.

Sie meinen jedoch, Sie könnten hier den großen Zampano spielen, in dem sogar Garantien auf den Goldpreis abgeben, ohne dass man nachvollziehen kann, wie Sie Ihr Geschäft finanzieren und wo den Depotbestände Ihrer Kunden verblieben sind.

Sollten, wie Sie behaupten, alle Anschuldigungen falsch sein, dann würde ich an Ihrer Stelle einen Wirtschaftsprüfer eine Inventur aller Bestände testieren lassen, was nicht mehr als einen Tag in Anspruch nehmen dürfte.

Diese Bestände müssten dann mit allen Kundendepots stimmig sein.

Also liegt es ganz alleine an Ihnen, zu zeigen, dass bei Ihnen alles in Ordnung ist.

Außerdem empfehle ich Ihnen, bevor Sie hier den nächsten Kommentar abgeben, einen der hervorragenden Deutsch-für-Ausländer-Kurse bei der Volkshochschule zu besuchen. Aber vielleicht such Bushido auch noch einen neue Texter.

Anonym hat gesagt…

Meine Herren,
hat denn schon mal jemand drüber nachgedacht, dass der Kommentar vom 10. Juli 2013 08:43, der Herrn Pazarci zugeordnet wird, vielleicht auch von anderer Seite kommen könnte? Das könnte ja auch ein weiterer Versuch sein, ihn zu diskreditieren.

Der Vorschlag, die Bestände prüfen und testieren zu lassen, hat Einiges für sich, wird aber in der Praxis sicher nicht von jetzt auf gleich zu erledigen sein.
Ich bin mir da relativ sicher, dass so etwas in der Art von Seiten des Vertriebs auch angeregt worden ist. Jeder Vertriebspartner ist davon schließlich auch direkt betroffen.
Also lasst den Leuten doch mal etwas Zeit, den "Forderungen" nachzukommen.
Aber solche Hetzjagden hat es leider hier in diesem Land schon so oft gegeben, das Niveau ist hier wirklich so flach geworden, dass ich mich frage, ob es nicht immer wieder die selben Leute sind, die so was aufs Tablett bringen.

Zu der angesprochenen Garantie auf den Goldpreis noch ein paar Worte: wenn ich das Konzept der Firma richtig verstehe, geht es nicht um eine Garantie auf den Preis, wie hier immer wieder geschrieben wird, sondern um eine Beteiligung des Kunden am Handelsergebnis der Firma. Wo liegt denn bitte jetzt der Unterschied zwischen dieser Firma PIM und einem ganz normalen Einzelhandelsunternehmen, das Waren im Großhandel zum Großhandelspreis kauft und im eigenen Einzelhandelsgeschäft zu einem legitimer Weise höheren Preis an den Endkunden wieder weiter verkauft? Um dann mit der Handelsspanne, bzw. dem Gewinn nun wieder neue Ware im GH zu beziehen und das Geschäft erneut zu betreiben.
So, habe fertig, zumindest für den Moment


Anonym hat gesagt…

Die Welt ist doch klein !

Gabriel Maetz, Vertriebsmanager beim PIM hat auf seinem Linkdin-Profil auch einen früheren Arbeitgeber gelistet. Dort steht (2009 - 2011) "Freier Berater und Edelmetallspezialist bei KB - Edelmetall" !!!

KB - Edelmetall -> Mike Koschine

http://de.linkedin.com/in/gabrielmaetz

Wer diese Firma bzw. Ihren Geschäftsführer nicht kennt sollte mal bei google suchen !

Anonym hat gesagt…

Ich habe hier mal nach "KB Edelmetall" gegoogelt:

http://www.blick.ch/news/schweiz/es-ist-nicht-alles-gold-was-glaenzt-id2280937.html

Angeblich stammte das Gold aus einer Mine in der Türkei - zufälligerweise das Geburtsland des Geschäftsführers der PIM !

The sniper hat gesagt…

Gabriel Maetz hat eigentlich einen eigenen Thread verdient. So jung - und schon so verdorben! Oder ausgekocht? Oder einfach nur blöd, auf jeden Stuß, der ihm angeboten wird, hereinzufallen?

Wahrscheinlich eine Mischung aus allem!

Bei nächster Gelegenheit wird der Herr mein konzentriertes Interesse erfahren...

Anonym hat gesagt…

auch hier nochmal:

http://www.xing.com/profile/Gabriel_Maetz

Garbiel Maetz hat bei KB Edelmetall gearbeitet

Anonym hat gesagt…

Es soll doch tatsächlich Firmen geben, die betrügerische Gründer oder Inhaber haben, und deren Mitarbeiter nach Konkurs oder Schließung dieser Firma in der gleichen Branche weiterarbeiten (wollen). Über diese Personen dann herzuziehen, noch bevor irgendwelche Anschuldigungen als Tatsachen bestätigt sind, zeugt von entsprechendem Niveau.
Oder gleich über jeden Postler herfallen, nur weil er in einem Unternehmen arbeitet, das von einem Herrn Zumwinkel, dem Steuerhinterziehung vorgeworfen wird, arbeiten.
Noch ein Vorschlag: alle Fans des FC Bayern München angreifen, haben ja alle von Hoeneß und seinen Aktivitäten gewusst

Anonym hat gesagt…

Ich habe jetzt mal nicht geprüft, wo genau die Mine liegt, ob im asiatischen oder europäischen Teil der Türkei, wenn aber im europäischen Teil, dann bist Du auch Täter, auf Grund Deiner Schreibweise nehme ich an, Du bist doch sicher in Europa geboren, oder?
Na los, Du wirst doch bestimmt auch noch irgend eine Formel finden mit der bewiesen werden kann, dass die Buchstaben von Mike Koschine und Mesut Pazarci in irgendeinem ominösen Zusammenhang stehen und die Personen identisch sind

Anonym hat gesagt…

Dieses GoMoPa ist ja wohl Abzocke!

Wenn ich dort einen Artikel lesen möchte soll ich min 99,- zahlenen???

Zum Sachverhalt:

Wenn dieser Mensch in Zukunft BMWs verkaufen würde, würden dann diese auch verteufelt???

Mit den Produkten von PIM kann er keinen Betrug mehr praktizieren, wenn die Vertragsbedingungen eingehalten werden.

Erstes Gebot ist immer: Der Vermittler bekommt kein Geld vom Kunden!

Die hier erhobenen Vorwürfe werden sich schnell klären und wenn die Informationen so direkt von "Innen" stammen würden, wären die Gründe dafür auch klar und diese gesamte "Anzeige" als Rufmord entlarvt!

Auch so einige Kommentare entbehren jeglichem Niveau.

Ich hoffe hier wird von Seiten der PIM mal eine umfassende Gegendarstellung(inkl. der Bescheide, dass die Ermittlungen eingestellt wurden) veröffentlicht und eine entsprechende Anzeige gegen diese Propaganda erstattet.

Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass alle meine Kunden zufrieden sind!

Man sollte sich mal lieber so viel Mühe geben die Betrüger im Banken und Versicherungsbereich an den Pranger zu stellen!

Die sind seit Jahren zu höheren Rückkaufswerten verurteilt worden und behalten Gelder in Milliardenhöhe ein!

Das sind die Betrüger in unserem Land!

Anonym hat gesagt…

wo kann man denn mal was Belastbares finden zu dieser angeblichen Geschäftsbeziehung von Ludwig Götzinger zu PIM?

Jörg Reißner hat gesagt…

Die "Schaut euch den blöden Migranten an"-Keule haben die Verfasser hier doch nun ausgiebig genug geschwungen - wie wäre es mit Sachlichen Argumenten?

Anonym hat gesagt…

das stimmt, es ist unseriös, für Gold eine Wertsteigerung zu versprechen. Das macht PIM ja auch gar nicht. Es geht hier um eine "Beteiligung" am Handelsgewinn, nicht an einer Wertsteigerung. Jedes Handelshaus arbeitet nach diesem Prinzip. Ein Handelshaus erzielt Gewinne, egal ob der Preis oben oder unten ist. Man nennt diese Differenz zwischen EK und VK (Entschuldigung, für die Laien in dieser Diskussion (anscheinend die meisten, die hier mitreden wollen) hier die ausgeschriebene Version: Einkaufspreis und Verkaufspreis) übrigens Handelsspanne.

ich hat gesagt…

Schade, dass der Artikel bei Bullion-Investor schon wieder weg ist, dort gab es auch aufschlüssige Erklärungen, nur noch im Googlecache lesbar - http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:_jUG-A5LSvgJ:www.bullion-investor.net/2013/07/pim-goldsparplaene-anzeige-bei-der-staatsanwaltschaft/+pim+handelsgesellschaft+anzeige&cd=9&hl=de&ct=clnk&gl=de

Der Redaktion von Bullion-Investor.net liegt eine Kopie einer Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft bezüglich der PIM Handelsgesellschaft, bzw. deren Geschäftsführer Mesut Pazarci vor, der aus Heusenstamm heraus Goldsparpläne vertreibt und dabei gemäß der Anzeige in Verdacht stehen soll, Kundengelder veruntreut zu haben.

Die Anzeige sei neben der Staatsanwaltschaft Darmstadt auch an die BAFIN weiter geleitet worden, da der Verdacht der Annahme von Kundengelder vorliege, wofür der PIM gem. KWG keine Genehmigung vorläge.

Die Kritik des Anzeigeerstatters läuft darauf hinaus, daß die PIM ein sogenanntes Schneeballsystem betreibe, welches nur durch die ständige Anwerbung immer mehr Teilnehmer aufrecht erhalten werden kann - bis es zusammenbricht. Den am Vertrieb beteiligten Personen werde mehr Provision ausgeschüttet als aus den Kundengeldern überhaupt zur Verfügung stehe, teilweise würden Provisionen an die Vertriebler ausgeschüttet, bevor der Kunde sie überhaupt zur Gänze einbezahlt hätte. Mehrere Vertriebsstufen erhalten teilweise gewaltige Provisionen.

Die folgende Grafik aus PIM-internen Unterlagen zeigt, daß teilweise 8% Abschlussprovision und 8% Bestandsprovision an Vertriebler ausgeschüttet werden, nur in der obersten Stufe, die anderen Stufen verdienen ja auch noch mit. Der Kunde zahlt übrigens "nur" 5% Abschlußprovision.

Die PIM, die auch unter "Premium Invest Management Vertriebsgesellschat bmH" auftritt, garantiert teilweise in Vorträgen und Verkaufsgesprächen eine jährliche Mindestrendite bei Gold-Investments, ein Zustand, der jeden Staatsanwalt sicher aufhorchen lässt.

Versteht sich, daß die PIM bei Goldsparplänen die ersten 15 Monatsraten erstmals als Gebühr vereinnahmt. Wer also mit einem Monatsbeitrag von 100 Euro spar, zahlt erstmal 15 Monate für die Gebühren ein und seine 16.Einzahlung über 100 Euro wird erst zum Teil in Gold angelegt.


Münzhändler, Goldhändler und Banken dürften da eher zum Eigenkauf von Goldbarren oder Goldmünzen raten, was den Käufer im Ergebnis wesentlich preiswerter kommen dürfte. Zudem ist das Unterschlagungs- und Verlustrisiko nicht vorhanden.

Angeblich habe PIM über 8 Millionen Euro an Kundengeldern eingesammelt, so die Vorwürfe in der Strafanzeige, der Anzeigeerstatter sieht die Kundengelder gefährdet, zumal PIM teilweise Rückkaufgarantien deutlich über dem Kundenanschaffungspreis abgegeben habe. Ein befragter Goldhändler in Frankfurt dazu: Das ist kaufmännisch nur schwer möglich. Wohl kann man u.U. an der Börse Gold zu einem zukünftigen Termin verkaufen, teilweise bekommt man dafür mehr als den aktuellen Goldpreis. Bei der aktuellen Konstellation am Goldmarkt seien aber die von PIM versprochenen Mehrerlöse seriös nicht aus dem Goldbesitz finanzierbar. Weder durch Goldleihe noch durch Vorwärtsverkäufe.

Wir werden mit Interesse verfolgen, was sich in Zukunft in Sachen PIM tut und welche Aktivitäten die Staatsanwaltschaft entfaltet.

Anonym hat gesagt…

Antwort zu Anonym vom 10. Juli 2013 14:51:
Offensichtlich arbeitet der Verfasser für den PIM-Vertrieb.
Seine Ausführungen zur Garantie auf den Goldpreis sind ja sehr interessant und sollten von diesem näher erläutert werden. Jetzt gibt der Vertrieb selbst zu, dass er wusste, dass kein Gold, sondern die Beteiligung am Handelsergebnis der Firma verkauft wurde.
Interessant!
Dann müsste es ja ein Bafin geprüftes Beteiligungsprospekt geben.

Aber auch das passt nicht. Denn es wurden ja fixe jährliche Wertsteigerung von 11,25% versprochen.

Ziemlich schwierig aus der Nummer wieder herauszukommen.

Noch schwieriger dürfte es aber sein, das offensichtlich veruntreute Geld wieder als Gold erscheinen zu lassen. Ihre Ausführungen, dass man für die Inventur Zeit brauche, verstehe ich nicht. Sollte das Gold überhaupt noch da sein, dann dauert eine solche Inventur keine 2 Stunden.

"Also Butter bei die Fisch" und heraus mit der Wahrheit.

Anonym hat gesagt…

Ich verstehe das ganze Unternehmenskonzept der PIM überhaupt nicht.

Wer Gold kaufen möchte, kann seit Jahren schon den Preisvergleich von gold.de nutzen und konnte damit immer rd. 25% günstiger Einkaufen als bei PIM. Oder gehen Sie zu Firmen wie Pro Aurum, wo Ihnen zu guten Preisen die Ware sofort ausgehändigt wird.

Der Vertrieb von PIM suchte folglich - drücken wir es drastisch aus - dumme Mitbürger, welche noch ein Agio von 5% (bei Ratenverträgen einen Fixbetrag von 1.500€ bis 3.000€) zahlten, um nicht nur viel zu teuer einzukaufen, sondern dann noch sein Erspartes der Dönerbude von Mezut Pazarci anzuvertrauen, der damit seinen "Wir-verarschen-die-ganze-Republik-Vertrieb" bezahlte und selbst in Saus und Braus lebt.

Deshalb einen reißen Applaus an alle die dazu beitragen, dies an den Pranger zu stellen.

Die Firma PIM und auch sein Vertrieb haben überhaupt keine Existenzberechtigung.

Anonym hat gesagt…

Ich fasse es nicht. Hier findet eine Vorverurteilung statt.

Mezut Pazarci hat trotzdem ein tolles Unternehmen aufgebaut.

Wir hatten trotzdem zufriedene Kunden.
Wenn ich einen garantierten Rücknahmepreis will, sieht es jeder ein, dass ich dann nicht zum Discountpreis einkaufen kann.

Wir wussten natürlich alle im Vertrieb, dass das Depot21 unsere Provisionen aus den Goldaboverträgen bezahlt. Aber was soll daran schlecht sein. Damit wurde gutes und vor allem sicheres Geld verdient.

Die Firma bekam bei einem 100-Eurovertrag 1.500 Euro in 15 Raten und investierte nach Zahlung der ersten Rate bis zu 800 Euro Provisionen. Somit betrug der Invest 700 Euro und der Rückfluss 1.500 Euro.
Ist ein Gewinn von 800 Euro = > 100%.

Warum sollte dem Kunden jetzt nicht ein Verzinsung von nur 11,25% gezahlt werden? Ist doch ein schon bombensicheres Geschäft.

Und damit dies nicht unter das Bankerlaubnisgeschäft KWG-Getönse fällt, hat der Mezut das Ganze in Gold abgewickelt. Clever!!!
Da muss man erst mal drauf kommen.

Anonym hat gesagt…

Liebe PIM-Vertriebler,

Sie wussten also, dass Ihr Chef Mezut Pazarci beim Depot21 Gelder mit einer garantierten Verzinsung angenommen hat und wussten, dass hierfür nie Goldbestände vorhanden waren.

Dann wussten Sie auch, dass Mezut Pazarci ein verbotenes Einlagegeschäft nach § 1 KWG abgezogen hat und "haften" für den diesbezüglichen Schaden.

Was wird jetzt passieren.

Der Bafin muss die Rückabwicklung aller PIM-Depot21 anordnen.

Es stellt sich die entscheidende Frage. Sind die Gelder bzw. "alle" Goldbestände noch da. Kann die Firma PIM jetzt 12 Millionen rückabwickeln.

Wenn die hier geäußerten Gerüchte nur annähernd stimmen, wohl nicht.

Dann seit Ihr dran und könnt für den Schaden haften, da die Vermittlung von PIM-Verträgen zumindest als fahrlässiger Betrug anzusehen ist.

Lassen wir uns überraschen, was die nahe Zukunft bringt.

Anonym hat gesagt…

Ich wüßte gern, wieviele Monatsbeiträge bei einer fondsgebundenen Lebensversicherungen am Anfang für Vertriebskosten vereinnahmt werden und warum da niemand zu einem Direktinvestment rät und die Versicherungsverbrecher hier an den Pranger stellt???

Die Kostenbelastung der Folgebeiträge mal komplett aussen vor gelassen.

Man muß die Produkte der PIM immer erstmal mit den "Alternativen" der Banken und Versicherungen vergleichen.

Wenn ein Kunde Gold kaufen möchte, kann er dies bei der PIM (analog zur ProAurum) auch direkt mit nehmen(wenn der Betrag nicht nach Geldwäschegesetz nicht gemeldet werden muß). Hier erhält er auch einen absolut marktüblichen Kurs (vgl. PIM-Online-Shop mit gold.de).

Beim Gold-Abo erhält der Kunde nach den Einrichtungsgebühren(-Kaution!!! - erhält der Kunde laut AGBs in Form von Gold mit fortlaufender Spardauer zurück!) Gold für 38,- je Gramm mit LBMA-Zertifikat (ProAurum aktuell 41,- und beim günstigsten Anbieter auf Gold.de für 36,-). Bei der PIM kann der Kunde sein Gold direkt abholen oder (Versandkosten sparend) ansammeln und zusenden lassen.

Wenn man hier wieder den vergleich zu den Kollegen von der Versicherung ziehen: Hier werden zwischen 25-40% an Kosten pauschal abgezogen (Differenz zwischen Zahl- und Sparbeitrag).

Diese Hexenjagd ist echt lächerlich!

Die Kunden haben ihr Gold zu großen Teilen zuhause (meine Kunden alle!) und die Beteiligung an den Handelserlösen im Depot21 ist auch klar planbar, wenn man tausende Abos im Bestand hat, die mit Gold versorgt werden müssen. Das ein Goldhändler, der auf Laufkundschaft angewiesen ist, da anders kalulieren muß, ist logisch.

Es wird niemand über den Tisch gezogen und ich verstehe die Motivation der Verfasser nicht - welche Bank oder Versicherung bemerkt den den Kundenschwund so stark, daß sie solche Propaganda-Feldzüge finanziert?

Soviel Langeweile und Menschenhass kann man doch garnicht neben dem Hauptjob haben!

Für Alle die hier aus Halbwissen oder fehlender Kenntnis der Firma ins gleiche Horn stossen, sei ein Besuch in Heusenstamm angeraten, da kann man sich selbst ein Bild vom ungeahnten Luxus in unserer "Buschido-Döner-Bude" (frei nach vorherigen Kommentaren) machen. Hier wird sich dann auch sicher ein Kollege finden, der offene Fragen zum Geschäftsmodell klären kann.

Anonym hat gesagt…

Sehr schönes Beispiel mit der fondsgebundenen Versicherung. Dort sind neben den (zumindest teilweise) offen ausgewiesenen Provisionen nicht die versteckten Kosten genannt, die bei der Gesellschaft hängenbleiben und erst recht nicht die Kosten, die auf der Kapitalanlageseite noch zusätzlich anfallen. Die Auswirkungen dieser Kosten stellt man erst viele Jahre später fest, meist, wenn man keine Zeit mehr hat noch gegenzusteuern. Sie können davon ausgehen, dass in den ersten Jahren oft weniger als 70% des Sparbeitrags tatsächlich zur Anlage kommt. Und über die ganze Laufzeit hinweg nehmen die Kosten zwischen 30 und 70% der am Markt tatsächlich erzielbaren Rendite weg. Wüssten die Kunden dies, hätte sicher keiner solche Verträge abgeschlossen.
Bei Gold ist das recht einfach, man kann den Preis täglich feststellen und selbst entscheiden, ob und wo man kauft und ob das Gebotene den Preis rechtfertigt. Bei PIM kann jeder zum gleichen Preis wie woanders auch (meist sogar noch etwas günstiger) ganz normal Gold kaufen. Oder man zahlt etwas mehr und kauft sich Sicherheit in der Kalkulation zusätzlich ein. Und Sicherheit kostet nun mal etwas mehr.
Aber es ist wenigstens transparent und nachvollziehbar. O.k., scheinbar nicht von allen, wie etliche Kommentare hier eindeutig belegen. Bei den Versicherungsprodukten hingegen (die ja aber sowieso wohl keiner der hier Schießenden hat, weil ja jeder weiß, was am Markt läuft) hat man so gut wie keine Vergleichsmöglichkeit zu irgendwelchen anderen transparent gestalteten Varianten.

Anonym hat gesagt…

ich möchte kein PReis gewinnen und deshalb achte ich nicht auf die Rechtschreibung. falls da wieder jemand meint .....

mal so am Rande, Herr Pazarci hat sich hierzu niemals in diesen Foren geäußert. Auch hier ist deutlich zu erkennen, dass Sie einfach gerne wild um sich feuern.

Ich bin mir sicher, dass Sie bald Post bekommen und dann sieht die Welt ganz anders aus, auch werden wir über die Log-Protokolle einiges über die Mittäter heraus finden. Uns macht es gerade etwas arbeit - jedoch hat das ganze auch was gutes ;) wir klären endlich diese "Hexenjagt" auf Bürger mit Migrationshintergrund. Die Sache an sich ist unschön - hat aber mehrere Positive nebenwirkungen. Welche ? Da glaube ich ist Ihr geistiges Fassungsvermögen - einfach zu gering - weil sonst hätten Sie das niemals veröffentlicht.

Auch die , die den KRam zusammen getippt haben - wird es ähnlich gehen.

Komisch - bei den NSU Morden ging die Polizei erstmals von kriminellen Verstrikungen aus und nicht von Rassismus.
Hier der Vergleich zum Gangster Bushido und dem Kommentar oben - der sicherlich nicht von Herrn Pazarci stammt.

Erschreckend was hier so geschrieben steht - das zeigt, das Deutschland noch viel aufklären und zusammenhalt, über den Paß hinaus, gefördert werden muss.

ich als Bürger dieses Landes finde es doch schade, dass es immer auf die Schiene ausgetragen wird. Der Türke ... ICh habe nichts gegen Ausländer aber die Türken und die Moslems .... einfach dummes Zeugs ...

Sie sollten sich schämen ! und was das mit Bushido zu tun hat - ist mir ein Rätsel.

es sind Fetzen -- keine Beweise - aber lustig , dass diese ShitStorm und rassistisch motivierten Texte - kristalisieren - wie schlimm es in unserer Gesellschaft aussieht.

Die Aufmerksamkeit die Sie bekommen werden und die Berichterstatter - von der rechtlichen Seite wird enorm sein. Ich freue mich schon auf das Ergebnis.

Zu wissen, welch garstigen Burschen .....

Benny Alamsky hat gesagt…

Und ich bin mir sicher, dass Sie hier Bullshit schreiben. Was der Artikel hier von rechtlicher Seite bedeutet, hat Cafe4Eck schon erklärt, aber für Sie zitiere ich ihn gerne nochmal:

Dieses cholerische Verhalten eines Geschäftsmannes (?) spricht doch für sich, zudem sollte Ihnen klar sein, dass die bloße Mitteilung, gegen X werde ermittelt bzw. wurde Anzeige erstattet, keinem Veröffentlichungsverbot unterliegt. Da der Artikel nichts anderes als eine Bestätigung der erstatteten Anzeige ist, gilt für diesen das gleiche.
Einem Dritten mitzuteilen, man habe X angezeigt, ist auch nicht strafbar, da es sich NICHT um eine "unwahre Tatsachenbehauptung" (§§186, 187 StGB) handelt.

Ebenso ist überzogen formulierte Kritik an Gewerbetreibende zulässig!
Scharfe und abwertende Äußerungen sind von der Meinungsfreiheit (Art. 5 GG Abs. 1 GG) gedeckt.
Überzogen formulierte Kritik gegenüber einem Gewerbetreibenden im Zusammenhang mit seinem Geschäftsgebaren ist somit zulässig.
Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.(VI ZR 20/01)
Hier steht ganz klar die Auseinandersetzung in der Sache im Vordergrund, und KEINE Diffamierung einer Person, somit tritt der Persönlichkeitsschutz hinter dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zurück.

Wir möchten zudem weder zu den Anonymus gehören noch zu sonst wem. Wir sind das Cafe4Eck - einmalig - und agieren völlig unabhängig.


Zudem, wenn Sie schon Ahnung von Log-Protokollen und damit administrativen Möglichkeiten suggerieren, dann werden Sie auch wissen, dass Sie auch hier völligen Unsinn schreiben, was wahrscheinlich nur Angst erzeugen soll womit man die Meinungsfreiheit hier unterdrücken will.
Voraussetzungen die für solche Maßnahmen da sein müssten, sieht man hier nichtmals ansatzweise.
Zudem, wer solche oder ähnliche Dinge vor hätte, sodann sie überhaupt realistisch wären, würde das niemals vorher auch noch raus posaunen.

Der Joke am Morgen ist Ihnen gelungen :o)

Anonym hat gesagt…

ich finde nicht das der Text vom Anonym10. Juli 2013 08:43
irgendwas schlechtes aussagt. es sagt aus - das Sie einfach ein Rassist sind.

Was haben Bilianzen mit den Anschuldigungen zu tun ? nichts es sagt nur aus - das die Bilanzen .... ???

eben , viele schnell wachsende Unternehmen haben hier und da defiziete auch hier wieder diese Hexenjagd - warum ?

es gibt 20 Gründe die keinen kriminellen Hintergrund haben , nur kann das bei einem Türken nicht sein - oder ?

und ich kann mich dem Kommentar nur anschließen - was ist das hier für eine Stasi3.0 Mentalität.

jeder wird von jedem an den PRanger gestellt. ich kann nur wiederholen !!!!

SCHADE , was hier passiert .. auf welchem Niveau ... ganz übel ...

Nun - jede schlechte Sache hat auch was gutes. Wir räumen die paar Defizite nun rasch auf und dann ist alles in Butter ;) und jeder wird erkennen - das Sie und Leute wie Sie einfach weg gespeert gehören.

Denn darum ging es in dem Text oben auch - das Unternehmen oder BEtriebe über solchen Mist - einfach extrem stolpern können.

OHNE das da was dran ist - aber gut ... es war weder pro PIM noch gegen PIM - es ging eher um eine allgemeine BEschreibung der Mentalität -

ich heiße jeden Menschen willkommen, der Anstand und Rückgrad hat.

Rückgrad bedeutet - bei Unstimmigkeiten den geraden Weg zu gehen und nicht über eine Petz Börse - Menschen beleidigen und zu Unrecht zu kriminalisieren.

Also liebe Verfasser - teilen Sie sich doch persönlich mit - !!

der Anstand gebietet so viele einfache und kleine Dinge - aber davon sehe ich bei Ihnen recht wenig.

wie bereits gesagt, ich habe keine Interesse einen PReis zu gewinnen - also lege ich null anspruch auf Satzgefüge , Vertippen oder ähnliches - also nicht wieder dem Herrn Pazarci zu ordnen - den der Text . kam von mir - weder PRO noch KONTRA einfach mal eine Hymne - was mit denozianten und kriminelles an den PRanger stellen passieren sollte.

Einsperren und gut ist.

und bedroht habe ich auch keinen - sondern einfach nur meine Wünsche dem Himmel kunt getan ...

Anonym hat gesagt…

wir sind alle liebe Leute - was die Sache ja auch so hässlich macht ...

Anonym hat gesagt…

was sie nicht alles würden , Meinungsfreiheit ja !!

dummer Mist - nein ... das ist meine Meinung .. in kurzform ...

Journalismus .. ja ..
Hexenjagd ... nein ,,,

den Rest klären dann die Anwälte - wie was etc.

ich bin nur eine kleine Wurst - aber sachlich ist der Artikel nicht.

Rufmord , ja ...

kriminell ... ja ...

und natürlich - wird eine Bösewicht seinen Plan verraten damit die Guten es vereiteln können ...

meine Fresse ... nehmen Sie mich ernst ? ich Sie nicht ...

wollte nur mal schauen .. ob sich da jemand zu wort meldet ... reines provozieren ...

veröffentlichen Sie was sie wollen ... das ist mir Jacke wie Hose ...

ganz klar ... gibt es hier Elemente .. die in keinster Weise .. etwas mit sachlichkeit oder sonst was zu tun hat ...

ich lege keinen wert - auf stimmigkeit des Textes .. weil ich mir da nicht so viel mühe geben möchte ...

gründsätzlich ...

ich bin demokrat und humanist ...
für freie wahlen und freie meinung ...
und aufdecken von kriminellen und ausbeutung ..
und gegen ZENSUR ... wenn es um die Wahrheit und die Darstellung von Ungerechtigkeit geht ...

nur dieser Mist hier entgeht mir jeder Vernunft .. so wie Ihre Person ...

wir verlieren aus Routine - die kleinen Unterschiede schnell ...

mehr werde ich mich zu dieser Sache nicht äußern ..

und cholerisch zu sein - ist keine kriminelle Handlung ... oder ..

und wie wir wissen ist recht haben und recht bekommen - ein großer Unterschied ...

ich bin gespannt ... ob ich gespannt bin .. ?

einige haben den Artikel heraus genommen - nicht weil wir Ihnen gedroht haben . sondern -

weil es nicht Vertretbar war ... !!!

wir haben Sie auch gebeten diesen Artikel aus dem NEtz zunehmen.

der Bitte sind sie nicht nachgekommen - und sie verletzten die Persönlichkeitsrechte einiger Bürger und dageben gehen diese vor -

hier will niemand irgendetwas verhindern - sondern die schädigenden BEhauptungen über sich und andere ...

und ich kenne keinen , der so ein BULLSHIT über sich mal so gerne im NEtz haben möchte ...

einfach nur , weil ein PAar leute - aus niederen Gründen sich Rächen wollen oder einfach nur Schaden anrichten ... das ist alles ..

und daher bekommt diese Sache ein häßliches Gesicht.

sehr hässsssssssssssslich ...

ja , es gibt viel ungerechtigkeit in der Welt und schön , dass man da Portale bietet - die das veröffentlichen - aber BULLSHIT und üble Nachrede etc. ist einfach BULLSHIT ...

sorry .. schlechte Story ...




Anonym hat gesagt…

wie logisch Sie sind ...

mit den log files .. etc ..

ich suggeriere hier nur matsch .. so wie sie ...
und mit matsch .. werfen sie umsich ..

also lassen sie mich auch etwas mit matschen ..

etwas schrott schreiben und suggerieren um - angst .. .. etc .. bla bli blub ..

BULLSHIT ... genauso wie der Rotz .. den Sie hier verbreiten ... das ist meine freie Meinung zu dem ZEugs ... darf ich doch ..

wie ich lesen kann , sind sie ja dafür .. ;)

dann können sie ja meine Texte stehen lassen ..
ich erlebe sowas zum ersten mal ... hätte nie gedacht ... das es solche Menschen gibt ..

nicht sie ... als betreiber des Portales .. eher die Typen die den Mist behaupten .. Sie müssen ja von einer Ernsthaftigkeit ausgehen ..

eben aus der Routine ... aber unwahr ist es trotzdem und sie helfen bei der Verbreitung .. und das ist nicht in ordnung ...

Mobbing .. anders .. mehr ist es nicht ..

aber gut .. sie finden das ja nicht so schlimm ..

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Pim Vertriebler, sehr geehrter (Ex-)Kollege,

ich stimme Ihnen zu, dass zu spät abgegebene Bilanzen nichts Außergewöhnliches sind. Dies gibt es wahrscheinlich bei zig. Tausenden von Unternehmen. Sie sprechen von Anstand und fordern diesen ein, obwohl Sie selbst nur vorgeben anständig zu handeln, doch tatsächlich alles andere als anständig sind.

Ich oute mich hiermit als ehemaliger PIM Vertriebspartner.

Ich habe bei PIM begonnen, weil ich es toll fand, ratierliches Geschäft mit guten "Sofort-Provisionen" wieder verkaufen zu können. Das gibt es nur noch bei Versicherungs- oder Bausparkonzernen, aber deren Produkte verkaufen sich nicht mehr so gut.

Genial gut fand ich auch das kurzfristige "garantierte" Einmalanlageprodukt Depot21. Ich konnte meinen Kunden für eine kurze Laufzeit von nur 13 Monaten einen fixen Zins von 11,25% (steuerfrei) anbieten.

Von diesem Schein geblendet, verkaufte ich einige Monate sehr erfolgreich diese beiden Produkte, wofür ich mich heute schäme.

Was mir nicht gefiel, waren die regelmäßigen Zusammenkünfte in der PIM Organisation. Ich fühlte mich wie in einer Sekte. Herr Pazarci lies sich als der große Guru feiern. Kritik oder kritische Fragen waren absolut verpönt. Dies machte mich mit der Zeit immer misstrauischer. Hinzu kamen einige Indizien, die immer hellhörig machen: Pazarci kauft sich eine Nobelvilla und prahlt, dass er diese Cash bezahlt hat. Dann hörte ich, dass er sich auch noch ein Hotel gekauft hätte. Er hatte sicherlich viel Geld verdient, aber so viel Geld konnte ich mir auch nicht vorstellen.

Dann hinterfragt man die Geschäfte. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich zu Beginn meiner Tätigkeit keine Ahnung vom Edelmetallmarkt hatte.

Ich googlete einige Abende und musste erkennen, dass die PIM Goldpreise um 20% bis 25% zu hoch waren. Jeder Hinz und Kunz kann im Internet um ein Viertel günstiger Gold einkaufen und muss kein Agio von 5% oder eine Einrichtungsgebühr von bis zu 3.000 Euro zahlen.

Wenn man das ein Mal für sich erkannt hat, verkauft man man immer in dem Bewusstsein, dass man für Provisionen seine Kunden belügt und betrügt. Man prostituiert sich für die eignen Gelder und für den aufgeblasenen Prunk des großen Gurus Pazarci.

Ich gebe auch zu, dass ich anfänglich wirklich geglaubt habe, dass mit den Depot21-Geldern Gold gehandelt wird. Dies wurde mir auf den Schulungen mit Excel-Musterrechnungen eingetrichtert. Klang ja auch ganz logisch. Erst einige Freudsche Versprecher von Pazarci selbst und einige eindeutige Bemerkungen von Kollegen, welche mehr wussten, öffneten mir die Augen, dass das Depot21 der Motor des Schneeball-Systems Pazarci waren. Hiermit wurde das ratierliche Geschäft bedient, diese lockte immer mehr Verkäufer an, die dann beide Produkte verkauften, ... - fast schon ein Perpetum Mobile.

Auf den ersten Blick ein geniales aber perfides System, das jedoch an sich selbst zerbrechen muss, da niemand ein in sich wucherndes System, was auf Lug und Trug basiert, langfristig kontrollieren und steuern kann.

Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an S&K Sachwert. Dieses Schneeballsystem der Herren Köhler und Schäfer war ebenso ein perfides Lügengebilde.

Hochmut kommt vor dem Fall Herr Pazarci.

Sehr geehrte ehemalige Kollegen, Sie haben - wie auch ich - bei Ihren Kunden schon viel Vertrauen verloren. Wenn man diesen Beruf mit Anstand weiter ausüben will, dann sollte man sich für das Wohl seiner Kunden entscheiden und kriminelle Organisationen wie S&K oder PIM tunlichst meiden.

Es gibt hier auch keine Entschuldigungen vorzutragen. Organisationen, welche die Gelder Ihrer Kunden verwalten, haben "sauber" zu sein. Haben Sie schon mal von der Allianz oder der Deutschen Bank gehört, dass diese 2 Jahre keine Bilanzen abgeben, unter verschiedenen Namen auftreten, gegen das KWG verstoßen, etc.

Das sind keine Kleinigkeiten. Das sind kapitale Fehler, die "ordentlichen" und vertrauenswürdigen Organisationen nicht passieren.

Auf die Antworten zu diesem Kommentar bin ich sehr gespannt.

Anonym hat gesagt…

@ Kommentar von Anonym vom 10. Juli 2013 16:33

Oh, ein Musterschüler in Erdkunde !

Ich bin also jetzt auch Täter - Sicher hätte ich mir in der Türkei die Urkunden für die Schürfrechte besorgen können -> Da ich ja auf dem selben Kontinent geboren bin kenne ich mich in ganz Europa gut aus und beherrsche natürlich auch die türkische Sprache.

Anonym hat gesagt…

PIM hat zwischenzeitlich reagiert und die fraglichen Produkte von der Internetseite entfernt. Auf der Startseite gibt es nur noch Goldbarren aus dem Shop.

Lediglich die PIM-Vertriebler bieten noch Gold-Abo und Gold-Depot auf Ihren eigenen Internetseiten an.

Frei nach dem Motto "im Regen stehen lassen"

Teaci hat gesagt…

Kann der Betreiber dieser Seite den Nachweis erbringen, dass er die Behauptungen überprüft hat? Oder darf ich über Jeden alles hier schreiben, ohne das Wahrheit und Richtigkeit überprüft werden?
Ich darf jeden denunzieren, Lügen/Behauptungen aufstellen und hier verbreiten?
Wissen Sie, ob die Staatsanwaltschaft informiert wurde?
Wissen Sie, ob die angebeben Stellen angeschrieben worden sind?
Ist das unsere demokratisch gewollte "Meinungsfreiheit", dass egal wer, Menschen und Firmen verleumden darf ohne Beweise zu liefern, und das noch anonym?

Und ein ganzer Blog kotzt sich aus, ohne oder mit Halbwissen, mit ausländerfeindlichen Untertönen oder teilweise sogar Gebrüll?
Das laßt ihr als Betreiber zu?
Sorry, ich frage mich, was - gerade an diesem Beispiel - hier passiert?
Es werden Personen denunziert, angepöbelt --> ohne Beweise, und ihr macht munter mit ohne einzugreifen!
Der Pranger im Mittelalter ist dagegen ein Waisenkind!

In Deutschland gilt, zum Glück, die Unschuldvermutung, bis etwas anderes bewiesen ist/wird! Das müßteet ihr als Betreiber auch wissen!

Ich werde es weiter hier verfolgen und bin gespannt, ob ihr eine Gegendarstellung oder Entschuldigung bringen werdet, wenn die Anschuldigungen zu Staub zerfallen.

Sollten die Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen, dann wird es auch die gerechte Bestrafung für die verantwortlichen Personen geben!

Euer Blog unterstützt i.A. die Verbreitung von nicht bewiesenen Dingen, (vielleicht sind es Unwahrheiten), wird als Podium genutzt für ausländerfeindliche Äußerungen.

Anonym hat gesagt…

Herr Pazarci, dass reicht aber nicht, jetzt schnell die gesetzeswidrigen Verträge von der Webseite nehmen.

Wenn Sie die aus dem Depot21 verwendeten Gelder oder Goldvorräte noch haben, wenn Sie darüber hinaus eine Depotlagerbuchführung haben,
dann sollten sie jetzt ganz schnell für alle transparent nachweisen, dass kein Schaden entstanden ist.

Sollte dem nicht so sein, dann liegt der Kollege oben, der Sie als aufgeblasene kriminelle Bushido-Kopie und Ihren Laden als illegale
Dönerbude darstellt, mit seiner drastischen Ausdrucksweise gar nicht so weit daneben. Sollte dem so sein, dann wird es wohl einen Staatsanwalt geben, der Ihren Massenbetrug zur Verurteilung bringt.

Anonym hat gesagt…

Super Info - und wem hilft sie oder was soll das beweisen? "Wasser auf die Mühlen" w+ürde ich sagen.
Weiter hetzen, weiter Stimmung machen!

Wer hat eigentlich einen Nutzen von dieser Hetze? Wer profitiert davon, wenn Personen oder ein Unternehmen denunziert werden - und das auch noch anonym?
Wo liegt das Motiv?

Ihr glaubt alles, nur weil es hier steht? Wie naiv seit ihr? Jeder Mist wird wie ein Schwamm aufgesogen - hauptsache, es ist negativ genug!

Internet = Wahrheit?

Schon mal darüber nachgedacht?

Anonym hat gesagt…

Woher weiß anonym 16.13h, dass ein Schaden entstanden ist?
Immer nur Mutmaßungen, keine Belege, keine Beweise!
Was ist, wenn z.B. morgen die entfernten Seiten wieder im Netz sind? Welche Vermutung gibt es dann?
WAHRSCHEINLICH hat dann PIM mit der Staatsanwaltschaft kooperiert, oder?
Weiß die Staatsanwaltschaft überhaupt etwas von dem Vorgang?
Merkt ihr eigentlich, was ihr hier für einen Scheiß schreibt?
Oder habt ihr euch eure Gehirne schon total zugedröhnt mit dem Shitstorm?

Anonym hat gesagt…

...wenn man keine Ahnung hat.....einfach mal die Fr.... halten.

Wenn ich eine Ware kaufe und dafür Geld gebe, wie kann ich da Kundengelder unterschlagen?

Anonym hat gesagt…

stimmt, die PIM und die Staatsanwaltschaft - die angeblich nichts unternimmt - wegen der Kontakte .....

als Erklärung dafür , warum denen nichts passiert.

HEXENJAGD - verbrenn SIE - kugel an das Bein und wenn die HEXE es überlebt - dann ist sie eine - überlebt sie es nicht ... dann sie doch keine Hexe.

kennt ihr doch --- oder ?

also leben wir schon in eurer Märchenwelt !!!!

meine Nerven ..

Cafe4eck hat gesagt…

Wie wir alle wissen bellen getroffene Hunde am lautesten. Da fallen einem tatsächlich die dollsten Dinge ein um gegen die Menschen die es zugelassen haben all die Wahrheiten an's Tageslicht zu bringen, auch nur auf irgendeine Art und Weise ein Pfützelchen zu erfahren, und sei es nur eine IP-Adresse.

So hat man uns doch gestern Abend eine Mail gesendet, in der man angeblich weitere Hinweise und Fakten als Download bereit stellen möchte.
Es handelte sich hierbei um einen "Honeypot", was dem nicht unerfahrenen Mail-Leser natürlich schnell auffällt, dass der sichtbare Link nur maskiert war, sprich die Verlinkung von file-uploaded.net auf eine andere Seite führte, welche dann dazu dient, die IP des Besuchers zu loggen und einen entsprechenden Bericht an den Ersteller zu senden.
Zudem hätte auch der file-uplaoded.net - Link nicht funktioniert, weil in der Adresse selber nichtmals das Format vorkam, .rar, .doc, oder ähnliches. Solche Kleinigkeiten weiss man nunmal als erfahrener Internet-Nutzer.

Ganz abgesehen davon dass man erstmal mit einer IP rein gar nichts anfangen kann, zumal, wenn sie denn real ist, auch nur ein Ortsumkreis von bis zu 300km festgelegt wird, haben wir uns mal den Spass gemacht und ein paar mal "geklickt".
Wir wünschen nun viel Spass beim studieren der eingegangenen Mail-Berichte :o)

Nun denn, wir werden sehen was die Ermittlungen ergeben und hier natürlich weiter berichten.

diebewertung.de hat gesagt…

Etwas merkwürdig finde ich auch das die PIM Befürworter Fraktion hier mit anonymen Kommentaren versucht sich in die Seriosität zu kommentieren. Aber da wo es wirklich von nutzen wäre, ziehen die ach so sauberen PIMler es vor zu schweigen. Für viele ist das ein Indiz, dass der Mailversender der Vorwürfe und Behauptungen richtig liegt. Siehe Zitat:

PIM Handelsgesellschaft meldet sich nicht

Es ist immer schade, wenn sich ein angeschriebenes in der Kritik stehendes Unternehmen nicht auf eine Presseanfrage hin meldet. Dadurch verpasst man sicherlich als Unternehmen eine Chance seine Sicht der Dinge darzustellen. Diese eigene Sicht der Dinge muss ja nicht identischs ein, mit dem was so von Dritten behauptet wird. Wir werden nun am Wochenende unsere Bericht so veröffentlichen, wie wir diesen aus unserer Sicht sehen, ohne Stellungnahme des Unternehmens.

http://www.diebewertung.de/?p=147675

Anonym hat gesagt…

Ein bekannter vor mir hat auch vor paar Moanten da angefangen...und der hat bis jetzt nur so Berufe ausgeübt wo man naiv und gut gläubige Menschen übern Tisch zieht.Er wollte mich auch auf eine Veranstaltung mitnehmen.Ich hab Dankend abgelehnt :).Es werden ja zum Teil Lebens und Rentenversicherung aufgelöst um in diese Masche zu investieren.Nur weil der Verkäufer zu überzeugend klingt,leider Gottes sind es zu 70% die ältere Generation die dadrauf rein fallen.Ich verstehe nicht wie diese Verkäufer Abend bzw. morgens in den spiegel schauen können,die Gier nach mehr und immer mehr scheint für einige Leute höhere Priorität zu haben als anstand und Moral.da wo das schnelle und viele Geld lockt ( schnell Reich werden und im Luxus leben) ist der Fall schon vorprogrammiert- es ist nur eine Frage der Zeit.

Anonym hat gesagt…

Ich treffe hier nur auf lauter Trittbrettfahrer, Leute schaut euch in den Spiegel und fragt euch, was verbreite ich hier für eine Scheiße.....
mehr muß ich dazu nicht sagen...

Anonym hat gesagt…

ICh finde es hier echt lustig , wie eine Firma in den Dreck gezogen wird, nur weil Sie besser ist wie die anderen. Die ganze Beschuldigungen haben schon auch andere Firemen erlebt, die mit Gold handeln . Ihr müsst nur auf GoMoPa schauen und dort lesen.
Was ich mich noch frage, habt ihr euch alle mal Gedanken gemacht wie Banken und Versicherungen arbeiten ? Wenn Kunde Vertrag abschließt und was der Vermittler bekommt? Nur z.B. Eine Krankenversicherung . Kunde zahlt monatlich 400 € Beitrag , Vermittler kasiert sofort 4000-5000€ provision!!! Wie geht so was ?
Ich glaube das hier keiner Verstanden hat , was es HANDEL heist !!!
ICh empfehle allen das Buch Der größte Raubzug der Geschichte zu lesen !!

Anonym hat gesagt…

Ihr verbreitet Lügen - dass ist Fakt und dafür werden Sie und die Verursacher der Texte die jeweiligen rechtlichen Konsepuenzen tragen.

Die PIM kann sich nun daraus stärken und weitere rassistische und leere Attacken leichter abwehren.

Weil alle Nachweise erbracht sind und entsprechend aktuell ;)

Bin mal gespannt ob wir darüber informiert werden, was am Ende mit Ihnen und den Typen die disen epischen Mistkram zusammen geschustert haben.

Plagiate ala Superhirn - ich bin mir sicher nun ist es für einige sehr Interessant geworden.

Auf jeder Messe und in fast jedem größeren Unternehmen gibt es den Vertrieb.

Wie auch immer - diese angebliche Hexe wird nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Aber dafür verbrennen sich alle beteiligten Ihre Finger an dem Papier - dass Sie mit so viel schwachsinn schmutzig gemacht haben.

Ich werde mal einige Behörden auf Eure Plattform aufmerksam machen.
Ich denke, die Bevölkerung findet diese üble Meinungsmache nicht besonders charmant.

Weil , wo kommen wir hin - wenn da jeder mit Fetzen an Dokumenten , die zum GRoßteil auch noch Musterbriefe waren - welche von anderen Webseiten heruntergeladen wurden.
Das mit der Staatsanwaltschaft ist auch ziemlich dumm - denn damit wird dieser Bestechlichkeit und andere unlauteren Dinge unterstellt.

Daher wird die Staatsanwaltschaft evtl. unabhängig von dem - nicht sehr begeistert sein.
Um so eher ist hier von der berühmten und bereits erwähnten Hexenjagd auszugehen. Die Argumentationskette - schwachsinnig .. und reine Fiction

Aber gut , heute reicht es ja anscheinend aus - einfach mal scheiße Zuverbreiten - unrecherchiert wurde nichts - aufwahrheitsgehalt ...

wie Fliegekotze - sehr eklig und kein INHALT ...

dadurch wird die so "neutrale Berechterstattung verseucht mit rassistischen Dreck. O Mann ... sind wir wieder dort angekommen , von dem wir uns so fern geglaubt haben ....

wie können Sie eigentlich noch ruhig schlafen - ?????

SIE die den Mist hier lassen und die die ihn verfasst haben ....
denn wenn auch nur einer sein Gold nicht erhalten hätte oder sein Geld
wäre das in so Portalen wie diesem schon längst bekannt geworden.

Außer natürlich die PIM wäre eine Mafia - die alle zum schweigen bringt und mit der STAATSANWALTSCHAFT Walzer tanzt.

Das war ein Satz mit X - NIX ;)

also ihr tollen Erlöser der Ungerechten - passt auf - dass hier vom Richter nicht zum Henker mutiert. Oder die arrogante Selbstsicherheit nicht zu Eurem .

Nach wie vor Fassungslos über dieses heiße Luft - ich möchte mich entschuldigen bei meinen Mitbürgern - sich so behandeln lassen zu müssen.

ich wünsche die wahren Gerechten viel Gesundheit und denen
die sich so verhalten - Einsicht und vielleicht etwas mehr Denkwasser.

Anonym hat gesagt…

ICh hoffe , dass dann andere sich die Mühe machen -

Der Öffentlichkeit zu zeigen, was das hier für ein Schmutz Blog ist.

Und andere leichter BEweisen können - das Sie und Ihre Geschreibe nichts professionelles und glaubhaftes an sich hat.

Warum sollte sich die PIm dazu äußern - dafür bezahlt diese Rechtsanwälte -
die Ihnen dann mitteilen werden - wie dünn das Eis ist auf dem sie bald alle gnadenlos einbrechen werden.

Es geht mir hier nicht um PIM pro oder nicht - sondern um die Manier Menschen mit SHITSTORM und MOBBING fertig machen zu wollen.

Ich kann Ihnen eine Liste von 25 Herstellern liefern - die alle mit den Kriegen und der Ausbeutung Geld verdienen.

Von Unternehmen, die mit Kinderarbeit und Menschensklaverei Millionen verdienen.

Von Korrupten Deutschen Politikern - die für andere Unternehmen günstige Bedingungen schaffen.

An welche Banken geht das ganze Geld - wer steckt dahinter ?

was ist mir Irland und warum - hat es uns nicht schon früher erwischt.

Warum geben deutsche Politiker einem pedophilem Regierungschef die HAnd ?
BErlusconi - ein MafiatYp ---- schrieben sie doch darüber ...

oder über den Zustand unseren Planeten und das 1 MRD MEnschen hungern und und und
nein --- das nicht ...

aber rassistischen und deformierende Scheiße veröffentlichen sie und dabei geht ihnen noch einer ab.

Ich wette in einem persönlichem Gespräch wären sie eine ganz arme Wurst.

Anonym hat gesagt…

Offensichtlich ist hier in ein Wespennest gestochen worden. Ich habe mal die ganzen Ausführungen quer gelesen und bin erstaunt, dass aus einer relativ fundierten sachlichen Anzeige ein wahrer Shitstorm entfacht wird. Ob alle Vorwürfe in der Anzeige stimmen, wissen wahrscheinlich nur die Betroffenen. Die Fülle der Indizien ist jedoch so erdrückend, dass das Ganze schon mehr als nur ein "Geschmäckle" hat.

Am wenigsten verstehe ich die PIM-Befürworter, welche wahrscheinlich dort im Vertrieb arbeiten.
Diese widersprechen in der Sache überhaupt nicht, da es mehr als offensichtlich ist, dass die Anschuldigungen dem Grunde nach stimmen.
Diese schlagen jedoch geradezu wild um sich, weil Sie und vor allem der Initiator jetzt an den Pranger gestellt wird.

Sie sollten auch aufhören, die Mitleidshymne herum zu posaunen, dies sei alles eine rassistische Hetzkampagne.

Darauf fällt hier keiner herein. Wir Deutschen gehen zum türkischen Friseur, kaufen im türkischen Laden ein, haben türkische Kollegen oder Sportkameraden.

Wir kritisieren jedoch jegliche Abarten von aufgeblasenen Machotypen, welche ihr Geld mit Lug und Trug verdienen, ob diese nun Schäfer und Köhler oder Mezut Pazarci oder Bushido heißen.

Glaubt ihr künstlich beleidigten PIM-Vertriebler, dass ihr ein Gewohnheitsrecht darauf habt, mit einem Massenbetrugsgeschäft andere abzuzocken.

Alle die hier die große Klappe aufreißen, sollten zuerst ein Mal ganz genau überprüfen, was hier angeklagt wird.

Es kann nicht sein, dass Sie braven älteren Mitbürgern die Lebensversicherungsverträge kündigen, versprechen, dass die Gelder in Gold investiert werden, obwohl damit in Wirklichkeit der PIM-Abzockvertrieb finanziert wird.

Wie abgebrüht muss man sein, um für Sparverträge bis zu 3000 Euro Agio zu kassieren, obwohl der Kunde dann sein Gold 25% zu teuer bekommt. Der ganze Laden basiert doch nur auf Lügengebilden.

Statt Hasstiraden auszuposaunen, wäre es gut, wenn ihr euren Messias Pazarci zwingen würdet, dass er Euch und allen Kunden nachweist, wie er jetzt alle Depot21-Verträge überhaupt noch rückabwickeln kann.
Das dürfte gar nicht so einfach sein. Wenn wie oben geschildert, zig. Millionen fehlen, dann besteht die Pflicht, sofort die Insolvenz anzumelden.

Wenn ein Pferd tot ist, sollte man absteigen.

Ihr solltet deshalb darüber nachdenken, ob der Laden nicht bereits heute insolvent ist, nur ihr wisst es noch nicht oder wollt es einfach nicht wahrhaben.

Anonym hat gesagt…

natürlich müssen sich die Mitarbeiter von Pim hier so aufregen.geht es doch um ihre Existenz....sonst heißt es Morgen eine neue bescheißer Firma suchen oder Hartz 4 . Man braucht ja nicht mal irgendwelche Qualifikationen für den verein..Nix!!!! du musst nur scheisse labbern und unterschreiben lassen...das kann doch nicht seriös sein. da kann wirklich jeder der will mitmischen .und diese Seminare ständig...was soll das?will man die Leute auf Sparflamme halten? Leute wacht auf ihr habt eine Gehirnwäsche bekommen von eurem Guru.
sucht euch anständige Jobs.

Anonym hat gesagt…

Erfolg führt zu Neidern!

Die PIM ist ein absolut seriöses Unternehmen und arbeitet als Handelshaus wie jeder Einzelhändler auch.
Große Mengen im Einkauf führen zu günstigen Konditionen und davon provitiert der Kunde, nicht mehr und nicht weniger!

Wer von den Herren oder Damen die hier die PIM anklagen hat denn schon einmal in seinem Leben ein solch großes Unternehmen gegründet und aufgebaut? - Wissen Sie denn was bei einer so enormen Expansion an Aufgaben auf Sie zu kommt?

Ich habe schon häufig von solchen Anschuldigungen gegenüber der PIM gehört, aber noch niemals einen Kunden der PIM gelesen, der eine unbefriedigte Forderung gegen dieses Unternehmen hat.

Wer Herr´n Mesut Parzaci persönlich kennengelernt hat, wird sehr schnell erkennen, daß dieser eben kein Guru ist und irgendwelche illegalen Ziele verfolgt, sondern ein äußerst rechtsbewusster und rechtschaffender Mensch ist, dem gerade miese Machenschaften zuwieder sind!

Ich gehe stark davon aus, daß sämtliche Anschuldigungen gegen die PIM und Herrn Parzaci sehr zeitnah mit rechtlichen Anstrengungen als "Miesmachung" und "Lüge" aufgedeckt werden!

Anonym hat gesagt…

zu Anonym13. Juli 2013 17:30:
Wenn jetzt das Argument Neider kommt, muss ich auch mal meinen Senft dazu geben.

Neider hat PIM ganz sicher nicht!
Ich werde Ihnen jetzt jeden Satz zerpflücken:

PIM ist weder ein absolut seriöses Unternehmen noch ein Handelshaus wie andere auch, denn
- PIM veruntreut Gelder (Depot21)
- PIM gibt seine Bilanzen nicht ab
- PIM hinterzieht Steuern (siehe Bilanz 2010; es werden Verluste ausgewiesen, obwohl Gewinne gemacht worden sind)
- PIM übt mit dem Depot21 und den Rücknahmepreisversprechen verdeckt das Einlagengeschäft verbotener Weise aus, etc.

PIM ist deshalb weit davon entfernt. ein seriöses normales Unternehmen zu sein.

Sollen wir jetzt auch noch Achtung vor Herrn Pazarci haben, weil er die Frechheit und den Mut hatte, ein (großes?) Unternehmen nur deshalb aufbauen konnte, weil er gegen viele Gesetze vorsätzlich verstoßen und seine Kunden vorsätzlich belogen und betrogen hat.

Sie haben in einem Punkt "scheinbar" recht. Bisher gibt es noch kaum Kunden, welche Ihr Geld oder Ihre Ware nicht bekamen.
Bisher war auch noch nicht bekannt, dass Millionen Kundengelder veruntreut worden sind.

Bisher konnte er aus dem Vollen schöpfen, denn er hatte Millionen von Kundengeldern, welche er offensichtlich als sein Geld ansah.

Wenn jedoch jetzt Pazarci die Depot21-Verträge nach dem KWG (da verbotenes Einlagegeschäft) rückabwickeln muss, wird sich ganz schnell zeigen, dass die Gelder zum großen Teil veruntreut wurden. Übrigens liegt eine Veruntreuung auch dann vor, wenn damit dem Abzockvertrieb seine Provisionen finanziert wurden.

Wenn Herr Pazarci ein so rechtsbewusster und rechtschaffender Mensch wäre, wie Sie darstellen, hätte er doch schon längst die Nachweise vorgelegt, dass alle Behauptungen falsch sind.

Statt dessen scheint er nur damit beschäftigt zu sein, alle diejenigen finden und anklagen zu wollen, welche seine Machenschaften anprangern.

In einem gebe ich Ihnen jedoch Recht. Pazarci ist ganz sich kein Guru, sondern nur ein schäbiger Gauner.

Anonym hat gesagt…

Offensichtlich haben Sie nur hier quer gelesen und nicht die fundierten Erwiderungen beachtet.

Die Kaution beim Gold-Abo wird im Laufe der Spardauer zurückerstattet(in Gold - AGBs §4) und auch die Höhe dieser Vergütung liegt deutlich unter den Provisionen bei Lebensversicherungen!

Die Verkaufpreise liegen mit derzeit EUR 38,- für den LBMA-zertifizierten 1g-Barren satte EUR 3,- unter den als immer seriös betrachteten Kollegen von ProAurum und nur EUR 2,45 höher als beim günstigsten Versender über Gold.de - und dies TROTZ Provision!

Über die guten Gründe eine LV-Police zu verwerten möchte ich mich nicht auslassen, da können Sie jede Verbraucherzentrale zu Rate ziehen oder einfach die aktuelle Zinssituation mit dem §89 VAG in Relation setzen.

Viel Erfolg beim Kombinieren!

Anonym hat gesagt…

Guten Tag,

also ich bin Kunde der PIM im dritten Jahr und habe bislang immer meinen Rückkauf erhalten! Ich verwahre mein Gold in eigenverantwortung auf und hatte noch nie Probleme mit der PIM.
Im Gegenteil... ich bin total froh das ich diese Möglichkeit bei der PIM habe und bleibe ein sehr zufriedener Kunde.
Ich glaube das hier versucht wird ein ordentliches und erfolgreiches Unternehmen zu denonzieren.

Anonym hat gesagt…

Guten Abend, sehr verehrter PIM-Alibi-Kunde,

nach dem was oben zu lesen ist, outen Sie sich als "rundum zufriedenen PIM-Kunde".

Glückwunsch!

Sie finden es also gut und richtig, dass Sie Ihr Gold um 25% teuerer einkaufen durften. Einfach mal die PIM-Preise mit gold.de vergleichen.

Und Sie finden es auch gut, dass Sie für dieses Recht des "Teuereinkaufens" ein Agio oder Einrichtungsgeld von 1.500 bis 3.000 Euro zahlen durften.

Und weil es solche intelligenten Kunden wie Sie gibt, gibt es so ordentliche und erfolgreiche Unternehmen wie PIM. Richtig Herr PIM-Alibi-Kunde?

Spaß beiseite - der meint das ernst. PIM ist wohl doch eine Sekte!

Anonym hat gesagt…

Würden Sie nicht etwas kaufen und nächstes Jahr teuerer verkaufen ???
Ich schon !!! ICh bin genau so zufrieden mit der PIM wie der Kunde um 18:38 Uhr .
Es macht aber keinen Sinn hier jemanden was zu erklären, die die es verstanden haben,interessieren sich gar nicht um dieses Gelaber.
Ich lade Sie zum Kongress ein , dann werden Sie solche Schmarn nicht mehr verbreiten.
Erst selber anhören und dann reden!!! NIcht mit der Masse gehen und sich hier wichtig machen !!

Anonym hat gesagt…

Da ich mir nicht sicher bin, ob die Seite PIM, insbesondere Herr Mezut Pazarci verstanden hat, wie Internet-Kommunikation in einem solchen Fall wie in diesem funktioniert, möchte ich Herrn Mezut Pazarci einiges erklären und hoffentlich dazu beitragen, dass dieser Fall schnell aufgeklärt wird. Ob nun so oder so.

Jedes Unternehmen oder jede öffentliche Person kann in das Fadenkreuz der öffentlichen Kritik geraden. Meist sind die Betroffenen zumindest teilweise selbst schuld, da oft die notwendige Transparenz fehlt.

Im Fall PIM, darf man sich über gar nichts wundern. Wer so naiv ist, und nicht nachvollziehbare Garantien abgibt, dabei jedoch jegliche Transparenz vermissen lässt, und noch nicht ein Mal wie gesetzlich vorgeschrieben seine Bilanzen veröffentlicht, darf sich über gar nichts wundern, wenn Anzeigen und Kritik auf ihn herunterprasseln.

Doch solche Fehler passieren auch anderen Unternehmen. Schlimm und schon tragisch wird der Fall dann, wenn die Betroffenen auf diese Kritik falsch reagieren.

Sie können aus einer solchen Krise sogar gestärkt herausgehen, wenn Sie mit der höchst möglichen Transparenz alle Anschuldigungen nachvollziehbar widerlegen können.

Gehen wir vom Positiven aus.

Wenn Sie heute Mitte Juli 2013 die Bilanzen 2011 und 2012 fertig haben, wie das bei ordentlichen Unternehmen der Fall ist, dann veröffentlichen Sie diese.

Wenn die Summe der Kundendepots z.B. 725 Kilo und 125 Gramm ausmachen, dann weisen Sie durch eine geprüfte Inventur nach, dass dieses Gold vorhanden ist.

Wenn die vorausgezahlten Provisionen Ihres Vertriebs nicht mit Kundengelder sondern durch ein 20-Millionendarlehen eines Mäzen aus der Türkei oder aus Dubai finanziert wurden, dann weisen Sie dies nach.

Sehr geehrter Herr Pazarci, es liegt nur Ihnen jetzt für Aufklärung zu sorgen.

Sie scheinen auch nicht verstanden zu haben, wie diese Foren (cafe4eck, gomapa, u.a.) funktionieren? Diese werden von Idealisten betrieben, welche Betrüger und Abzocker an den Pranger stellen.

Doch diese Foren sind allesamt extrem fair.

Sollten Sie wie o.a. Ihre totale Unschuld nachweisen, habe ich nicht die geringsten Zweifel daran, dass diese alle Anschuldigungen und Anfeindungen gegen Sie von sich aus entfernen würden, da diese bestrebt sind, dass Ihre Foren nur "die Richtigen" mit der freien Meinungsäußerung bestrafen.

Sie können sich auch jegliche Bestrebungen sparen, dass Sie die Forenbetreiber oder deren Teilnehmer ergreifen können. Gehen Sie ganz sicher davon aus, dass alle hier Teilnehmenden ganz genau wissen, wie sie mit getarnter IP-Adresse oder auf anderen Wegen sich anonym im Internet bewegen können. Ich sitze z.B. gerade auf Palma in einem Cafe und nutze den dortigen freien Hotspot. Wie wollen Sie denn herausfinden, wer ich bin.

Ich hoffe, dass ich Ihnen hiermit den richtigen Weg gezeigt habe.

Ansonsten habe ich die Befürchtung, dass der Shitstorm exponential anwächst. Der Name Mezut Pazarci und PIM Gold können Sie dann als Synonym für Betrug, Veruntreuung, Strafanzeigen, etc. bei Google Suchanfragen finden.

Sie können dann nicht ein Mal mehr anatolische Tomaten verkaufen, denn kein Mensch würde einem Mezut Pazarci mehr glauben, dass diese rot sind.

Ich wünsche deshalb gutes Gelingen, das "Richtige" zu tun.

Anonym hat gesagt…

Glauben Sie, dass es noch einen PIM-Kongress geben wird?

Das wird wohl die Bafin oder die Staatsanwaltschaft in Kürze entscheiden.

Anonym hat gesagt…

Es ist lästig wenn die Leute immer Unwahrheiten progagieren, wenn die Fakten anders liegen:

Einfach frühere Postings lesen und nicht immer die gleichen falschen Behauptungen wiederholen, wenn sie widerlegt sind!

Die Kaution beim Gold-Abo wird im Laufe der Spardauer zurückerstattet(in Gold - AGBs §4) und auch die Höhe dieser Vergütung liegt deutlich unter den Provisionen bei Lebensversicherungen!

Die Verkaufpreise liegen mit derzeit EUR 38,- für den LBMA-zertifizierten 1g-Barren satte EUR 3,- unter den als immer seriös betrachteten Kollegen von ProAurum und nur EUR 2,45 höher als beim günstigsten Versender über Gold.de - und dies TROTZ Provision!

Anonym hat gesagt…

wieder rassistisch ... man man .. ihr seid richtig kacke ... alle zusammen ...

Anonym hat gesagt…

Wenn man andere der Lüge bezichtigt, sollte man selbst bei der Wahrheit bleiben.

Beim PIM-Goldabo werden nicht nur teure 1g Goldbarren sondern, je nach Sparvolumen bei der Auszahlung größt mögliche Einheiten ausgezahlt.
Eine Kunde der 10 Jahre zahlt, hat dann auch 100 g Barren in der Auszahlung, die heute z.b. bei Proaurum aber nur 32,24 pro Gramm kosten.

Ihren Vergleich mit Lebensversicherungen können Sie sich auch sparen, denn bei jedem anderen seriösen Goldhändler (wie z.B. proaurum) muss der Kunde kein Agio zahlen.

Die Rückzahlung des Agios ist dann nach 10 Jahren auch ein Witz, wenn der Kunde 25% zu viel für das Gold gezahlt hat.

Glauben sie außerdem, dass es PIM-Gold überhaupt noch 2 Monate geben wird?

Anonym hat gesagt…

Der Kommentar vom 13. Juli 2013 22:28 trifft den Nagel auf den Kopf.
Klärung kann in dieser Sache nur Mezut Pazarci bringen.

Was ist am letzten Artikel rassistisch? Die anatolischen Tomaten?

Bei den vielen Antworten, welche die Rassimus-Karte ziehen, hat man den leisen Verdacht, dass die Verfasser damit vom wahren Problem ablenken wollen.

Deshalb nochmals: Mezut Pazarci hat die Gelegenheit zu zeigen, dass er ein ordentlicher Geschäftsmann ist. Wenn er weiterhin mauert und Kritiker bedroht, deutet sein ganzes Verhalten darauf hin, dass er eben doch vieles zu verbergen hat.

Die Antworten der Pro-PIM-Fraktion sind sachlich so substanzlos, dass man den Eindruck gewinnt, dass diese ganz genau wissen, dass die vorgetragenen Vorwürfe nicht von der Hand zu weisen sind.
Deshalb an alle PIM Partner die Aufforderung: Keine Fäkalsprache, keine Beschimpfungen, keine Bedrohungen, sondern Fakten, Fakten, Fakten, die beweisen, dass die Vorwürfe nicht haltbar sind. Wenn er die nicht habt, dann solltet Ihr ernsthaft nachdenken, was ihr überhaupt verteidigt.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube die Aufregung der PIM-Seite ist deshalb so hoch, da die PIM-Vertriebspartner offensichtlich überhaupt nicht verstanden haben, was hier angeprangert wird.

Aus den Kommentaren der PIM-Vertriebspartner ist zu ersehen, dass diesen überhaupt nicht die Rechtsproblematik des § 1 KWG bekannt ist.

PIM hat Kundengelder angenommen und dafür eine fixe jährliche Verzinsung von 11,25% garantiert.

Da Herrn Mezut Pazarci offensichtlich diese Rechtsproblematik bekannt war, wurde dies als Goldkauf mit Rücknahmepreisgarantie getarnt.
Dass dies kein Goldkauf war, lässt sich offensichtlich nach den Ausführungen der Strafanzeige sehr leicht durch viele Indizien und Beweise belegen, denn dem Kunden wurde überhaupt keine Verfügungsmacht an den Goldbarren verschafft. Nach der Strafanzeige war dabei der wichtigste Beweis die Tatsache, dass die Firma PIM zu keinem Zeitpunkt überhaupt die treuhänderisch gehaltenen Goldbestände der Kunden in Summe auf Lager hatte.
Dies wurde auch von einigen Kunden und Vertriebspartner kritisch hinterfragt, so dass ab April 2013 bei den Depot21-Verträge Stücklisten von Barren beigefügt worden sind, was jedoch keine Beweis dafür ist, dass diese Barren tatsächlich im Eigentum der PIM waren.

Sie ersehen daraus, dass Herr Mezut Pazarci sich viel Mühe gemacht hat, dieses Geschäft zu verschleiern.

Warum der Aufwand? Bei Darlegung aller Fakten hat der Kunde bei den Depot21-Verträgen kein Gold gekauft, sondern er hat beim Unternehmen PIM Geld eingelegt. Da er kein Gold gekauft hat, war auch der Rücknahmepreis kein Rückkaufvertrag sondern eine feste Verzinsung für eine Geldeinlage.

Wer Geldeinlagegeschäfte tätigt, muss eine Banklizenz haben §§ 1 und 32 KWG.

Ein Verstoß hiergegen hat dramatische Rechtsfolgen:
1. Die Bafin untersagt diese Geschäfte.
PIM kann keine Depot21-Verträge mehr abschliessen.
Damit ist die Finanzierung des ratierlichen Geschäftes nicht mehr möglich.
2. Alle Geschäfte müssen rückabgewickelt werden.
PIM muss unverzüglich alle Gelder aus den Depot21-Verträge zurückzahlen.
Damit ist PIM sehr wahrscheinlich insolvent.
3. Ein Verstoß gegen das Einlageverbot wird mit Freistrafe bis zu 5 Jahren geahndet.

Ich hoffe, dass die PIM Vertriebspartner langsam durchschauen, mit welchen illegalen Taschenspielertricks Ihr hochgelobter Mezut Pazarci sie alle belegen und betrogen hat.

Pazarcis Plan lief ja rd. 3 Jahre mit wachsendem Erfolg ab. Er hatte ja zum Nulltarif fremdes Geld.

Mit einem hatte er nicht gerechnet. Dass sein perfides Spiel durchschaut und demaskiert wird.

Das ist wie eine Vollbremsung mit 250 Sachen auf der Autobahn.

Zuerst wird er von der Öffentlichkeit angeprangert, dann kommen die Mühlen des Staates mit der Bafin und der Staatsanwaltschaft und zum Schluss werden seine heutigen Vertriebspartner mit der gleichen Fäkalsprache über ihn reden, wie sie ihn heute noch verteidigen.

Anonym hat gesagt…

Habe ein wenig über PIM gegooglet. Was findet man hier:

https://www.facebook.com/PimGoldberatungTeamMunchen:

Jetzt noch ein paar Informationen zur betrieblichen Altervorsorge in Gold:

Das Produkt gibt es nur bei der Firma PIM und vereint die Vorteile einer BAV und einer Anlage in Gold. Es wurde gerade von der Bafin geprüft und genehmigt.

Vorteile für Arbeitnehmer:

- Werthaltige Altervorsorge
- Steurbegünstigter Aufbau von Altervorsorge
- Sozialversicherungsersparnis
- Insolvenzsicher für den AN
- Hartz IV sicher für den AN

Auch vermögenswirksame Leistungen sind mit einer Anlage in Gold möglich.

Weitere Details gibt es dann in persönlichen Gesprächen. Es ist ganz einfach diese Form der Altervorsorge bei seinem Arbeitgeber zu bekommen. Ihr müsst nur den Kontakt zur Geschäftsführung herstellen und die PIM erklärt das Modell mit all seinen Vorteilen auch für den Arbeitgeber. Schließlich profitieren beide Seiten davon.

Sind die jetzt total durchgeknallt? BAV von PIM? Was steht hier: "Auch vermögenswirksame Leistungen sind mit einer Anlage in Gold möglich. "

Herr Mezut Pazarci scheint wohl wirklich völlig realitätsfremd zu meinen, er kann mit seinen Regeln sein neues osmanisches Vertriebsreich errichten. Der Laden PIM gibt noch nicht einmal eine Bilanz ab, hinterzieht offensichtlich seine Steuern, aber bringt sein eigenes BAV-Produkt als vermögenswirksame Leistung heraus.

Ich fasse es nicht !!!

Anonym hat gesagt…

Lese ich hier https://www.facebook.com/PimGoldberatungTeamMunchen richtig?

Das Produkt gibt es nur bei der Firma PIM und vereint die Vorteile einer BAV und einer Anlage in Gold. "Es wurde gerade von der Bafin geprüft und genehmigt."

Herr Pazarci - dann legen Sie uns doch bitte Ihre Bafin-Genehmigung vor !!!

Anonym hat gesagt…

Und schon wurde die 2. Leiche aus dem Keller des Herrn Mezut Pazarci gezogen:

"Geld einsammeln mit getürkten VL-Verträgen!"

Jetzt bitte nicht gleich wieder "rassistisch" schreien. Das steht so im Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/getuerkt

Anonym hat gesagt…

Hier die Einladung zur PIM BAV-Schulung: http://pim-handel.com/index.php/support/ank%C3%BCndigungen?announceid=3

Hierin steht u.a.:

"Folgende Kriterien berechtigen zur Teilnahme an den Schulungen.

Gute Kenntnisse im Bereich der Unterstützungskasse
Gute Kenntnisse im Bereich der Pensionszusage"

Sollen die Unternehmen jetzt Ihre Ukassen oder Ihre Pensionen mit den Garantien eines Mezut Pazarci absichern?

Oder sollen die Unternehmen um 25% zu teuer (+5% Agio) Gold einkaufen, um damit Ihre UKasse abzusichern.

Sollen die Unternehmen das Gold dann in den Depots von Mezut Pazarci belassen?

Den nächsten Satz möchte ich jetzt nicht niederschreiben, denn mir wird bei dem Gedanken so schlecht - so viel ko..en kann ich gar nicht.

Was soll das geben? Pazarci-Bushido-BAV?

Herr Pazarci scheint überhaupt kein Feingefühl hierfür zu haben, dass im höchst sensiblen Bereich der BAV ganz sicher kein Unternehmen auftreten kann, welches noch nicht ein Mal seine Bilanzen veröffentlichen kann.

Mit unsicheren BAVs kann man ganze Unternehmen zerstören.

Welche Sicherheiten haben die Unternehmen bei einer PIM BAV?

Die warmen Worte des Herrn Pazarci?

Ich hoffe, dass die Staatsanwaltschaft hier richtig aufräumt!

Anonym hat gesagt…

Was haben Sie dafür bekommen um hier solche negativen Schlagzeilen zu schreiben und zu verbreiten ?

Anonym hat gesagt…

Ruhm und Ehre

Anonym hat gesagt…

Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben ? Sich auf der einen Seite aufregen, weil angeblich keine Qualifikation von Nöten sei und gleichzeitig Seminare als Gehirnwäsche abtun.

Selten Jemanden gesehen, der mit so wenig Worten soviel Scheiße von sich gibt.

Die Seminare, die im Übrigen nichts kosten, sollen gerade Quereinsteigern die erforderliche Sachkenntnis vermitteln.

Und noch eines - Das Gro der Vertriebler bei PIM betreibt das Geschäft als Nebengewerbe neben dem eigentlichen "anständigen Job".

Also machen Sie sich keine Sorgen. Keiner von uns muß morgen Hartz 4 beantragen.

Anonym hat gesagt…

Wenn man ihren Beitrag liest, könnte man meinen, Sie haben Herrn Pazarci die vergangenen Jahre auf Schritt und Tritt persönlich begleitet.

Vergessen wir mal nicht, dass es hier um Anschuldigungen geht, die erst dann als bewiesen gelten können, wenn Staatsanwaltschaft und Justiz ihre Ermittlungen abgeschlossen und ein Urteil hierzu gefällt wurde, wobei das Urteil natürlich zu Ungunsten von Herrn Pazarci ausfallen müsste.

Sie stellen hier ihre persönliche Meinung, die Sie sich offenbar vorschnell gebildet haben, als Tatsache in den Raum, ohne auch nur den geringsten Beweis dafür zu haben.

Das ist eine verdammt riskante Wanderung auf sehr schmalem Grat !!!

Anonym hat gesagt…

Zitat: "Wenn man andere der Lüge bezichtigt, sollte man selbst bei der Wahrheit bleiben" Zitat-Ende DAS SOLLTE AUCH FÜR SIE SELBST GELTEN !!!

Der Kunde, der 10 Jahre bezahlt und ausdrücklich die Leistung in der 1g-Stückelung im Vertrag festhalten lässt, bekommt auch nur 1g-Barren.

Der Grund, weshalb bei ProAurum kein Agio anfällt ist ganz einfach der, dass man dort kein Depot21 bzw. vergleichbares bekommt. Denn nur beim Depot21 fällt das immer wieder kritisierte Agio an. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Die Rückzahlung der Einrichtungsgebühr und die ist es, die Sie immer wieder fälschlich als Agio bezeichnen, erfolgt im Übrigen nicht erst nach 10 Jahren, sondern beginnt anteilig bereits nach 36 Monatsbeiträgen und ist nach 120 Monatsbeiträgen vollständig erfolgt. Da Monatsbeiträge und Zeit hierbei völlig von einander getrennt sind, ist die Aussage mit 10 Jahren nicht korrekt.

Ganz nebenbei bemerkt - Als was bezeichnen Sie denn die so genannten Schaltergebühren, die von Banken und anderen "seriösen" Goldvertrieben erhoben werden ?

Und was ich vollkommen bei ihren "objektiven" Ausführungen vermisse, ist der Hinweis auf den Kursverfall, den Sie innerhalb von wenigen Stunden erleiden, wenn Sie ihr Gold wieder verkaufen. Nicht nur den Verkaufspreis betrachten, sondern auch mal ein Auge auf den Ankaufspreis werfen.

PIM "der Gangsterverein" nimmt per heute 40,- EUR für den 1g-Barren. Im Abo kostet dieser sogar nur 38,- EUR. Die "seriöse" Proaurum nimmt dagegen per heute 44,- EUR. Aber PIM zieht den Kunden ja gewaltig über den Tisch....Is klar

Wenn Sie als PIM-Kunde morgens das Gold für 40,- EUR kaufen und es aus irgend einem Grunde nachmittags wieder zurück geben, dann erhalten Sie auch 40,- EUR zurück. Wenn Sie aber morgens bei ProAurum Gold für 44,- EUR kaufen und geben es nachmittags zurück, dann erhalten Sie dafür 32,50 EUR ausgezahlt. Aber PIM zieht den Kunden über den Tisch...leuchtet ein

Also ich bin mir sicher, dass PIM-Gold in zwei Monaten noch existent ist !

Anonym hat gesagt…

Und da haben Sie das eigentliche Problem offen angesprochen.

Wenn Sie alle doch so rechtschaffen sind und hier nur für Sauberkeit sorgen möchten....Warum müssen Sie dann alle Maßnahmen zur anonymen Internetnutzung ergreifen ? Warum können Sie sich nicht offen zu erkennen geben ?

Der werte Herr Müller, der ja offenbar der Initiator dieser Schund-Plattform ist, residiert offensichtlich in Paraguay und muss daher kaum befürchten, dass man seiner habhaft werden wird, um ihn für die Beihilfe zur Straftat -und dazu gehören für mich Rufmord und Geschäftsschädigung- zur Rechenschaft zu ziehen.

Ich bin ein absoluter Befürworter für Menschen, die sich für andere einsetzen und Mitmenschen durch Aufklärung vor Betrügern und Abzockern schützen. Aber rühmlich ist dieses nur dann, wenn auch eine vernünftige Prüfung der anonym erhaltenen Informationen erfolgt. Und eine solche kann ich hier bislang nicht erkennen.

Cafe4eck hat gesagt…

Ganz einfach, ich habe hier in Paraguay nichts zu befürchten, bzw. werden dubiose Geschäfte hier zum Teil auch anders gehandhabt.
Ich habe jedoch für jeden vollstes Verständnis der sich nicht mit offenem Visir mitteilen möchte und werde dies auch voll und ganz unterstützen.
Das hat auch rein gar nichts minderer Glaubwürdigkeit zu tun sondern dient einzig und alleine der Sicherheit der Autoren und Kommentatoren, denn was jüngst mit dem GoMoPa-Chef Klaus Maurischat geschehen ist, konnten wir ja alle mitverfolgen, so etwas kann dann passieren, wenn man nicht anonym agiert und Abzocke-Firmen rein rechtlich nichts unternehmen können, denn Abzocke bleibt Abzocke. Da greifen Verbrecher dann schonmal zur realen Gewalt oder die virtuelle DDoS.

>>> Feiges Attentat - Skandal-Enthüller brutal niedergeschlagen

Es freut mich, Sie anonymen Schreiberling, auch hier auf unserer "Schund-Plattform" (nennen übrigens alle Verbrecher so) begrüssen zu dürfen ;-)

Anonym hat gesagt…

Zumal Gabriel Maetz bei PIM in der IT-Abteilung tätig ist und mit dem Vertrieb gar nicht aktiv zusammenhängt.

Wenn ihr Vollpfosten schon forscht, dann macht es doch bitte richtig. Diese Halbwahrheiten sind echt zum schreien.

Anonym hat gesagt…

Falls Sie mich mit dem "Verbrecher" beleidigen oder treffen wollten, so muss ich Sie enttäuschen. Mich können nur Menschen beleidigen.

Und was den Herrn Maurischat angeht, so verurteile ich das, was da geshehen ist (oder zumindest geschehen sein soll) auf das schärfste. Aber um mich jetzt mal auf das ihrige Niveau herab zu begeben, stelle ich hier mal die Frage in den Raum, ob es das Attentat denn tatsächlich gegeben hat. Es soll ja auch schon Menschen gegeben haben, die mit solch vorgetäuschten Aktionen Aufmerksamkeit für sich und ihr Geschäft erwecken wollten. Und ganz sicher hat die GoMoPa seit diesem Vorfall -ob nun real oder getürkt- eine Reihe zahlender Leser hinzugewonnen.

Und was das "Anonym" meiner Person angeht....tja, da ich keine WordPress-, LiveJournal- oder sonstige ID besitze, bleibt nur die Auswahl des Anonym-Profil, denn meine eMail-Adresse bei Google werde ich hier kaum bekannt geben, da mit mir diese dann von irgendwelchen Pappnasen zugemüllt wird.

Aber ich muss nicht vom Ausland agieren, kostenlose Hotspots in Spanien oder Anonymisierungssoftware benutzen, um meine Ansichten zu erklären. Ich benutze einen regulären Internetanschluss, bin also so anonym gar nicht.

Anonym hat gesagt…

Beim Depot21 wurde früher mit einer festen Verzinsung geworben und gearbeitet.

Hier wurden von Bankenseite natürlich rechtliche Schritte eingeleitet und das Produkt dementsprechend modifiziert.

Das Einlagegeschäft wird in den meisten Fällen inzwischen dadurch ausgeschlossen, dass die Kunden ihr Gold ausgeliefert bekommen!

Wenn es gewünscht wird, kann die Lagerung von der PIM übernommen werden - dies kostet EUR 5,- im Monat, was als Abschreckungsbeitrag zu sehen ist, denn man kann für 25,- /Jahr ein Bankschließfach mieten.

Es ist nicht gewünscht, dass Gold von Kunden bei der PIM bzw. in deren Schießfächern lagert.

Ob die Verfahrensweise mit dem Rückkaufsangebot nun einer weiteren offiziellen Überprüfung stand hält, wird sich zeigen.

Notfalls muss eben nochmals nachgebessert werden.

Wie bei diesem Produkt die für viele "wundersame" Geldvermehrung stattfindet wird offen kommuniziert und nachvollziehbar für jeden, der sich wirklich informiert bevor er hier die Betrugspropaganda-Trommel rührt!

Goldjunge hat gesagt…

Der Drops ist gelutscht, das wird mit der PIM nicht viel anders gehen wie mit KB Edelmetall und Mike Koschine:


KB-Edelmetall vor dem AUS?
DVS gründet Arbeitsgemeinschaft für geschädigte Anleger

3. Mai 2013. Im Internet häufen sich die kritischen Stimmen und Meldungen über die KB-Edelmetall. So sollen angeblich die Staatsanwaltschaften in München und Wien gegen die Verantwortlichen des Goldhändlers ermitteln und die schweizerische Finanzaufsicht FINMA hat, laut eines Berichts des Fachblatts „investment intern“, die Liquidation des Unternehmens angeordnet. Auf der Strecke bleiben mal wieder die gutgläubigen Anleger.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) hat eine Arbeitsgruppe für die Geschädigten gegründet und wird in Zusammenarbeit mit Kapitalanlagefachleuten Licht in das Dunkel um die KB-Edelmetall bringen. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Allerdings scheint es nicht wirklich gut um KB-Edelmetall zu stehen. So berichten zahlreiche KB-Edelmetall-Kunden aus Deutschland und Österreich in den diversen Internet-Foren über ihre negativen Erfahrungen mit dem Unternehmen. Viele warten offensichtlich noch immer auf ihre Goldlieferungen. Auch dem DVS ist es nicht gelungen, das Unternehmen telefonisch oder per E-Mail zu erreichen.

Vor dem Unternehmen haben zahlreiche Goldfachleute gewarnt. Bereits im Jahr 2011 wurde KB-Edelmetall auch verurteilt, einem Anleger die gezahlten Beträge zurückzuzahlen.

Investment intern geht in seinem Bericht nun davon aus, dass das „KB-Geschäftsmodell schneller in sich zusammenfällt, als ein Schneeball in der Frühjahrssonne.“

http://www.dvs-ev.net/justorange.cms/170_KB-Edelmetall/auswahl/170_2-130503151929.html

Anonym hat gesagt…

vgl. §89 VAG

Welche Sicherheit besteht in diesem Fall?

Sicher ist nur, dass ein Unternehmen für die gemachten Zusagen eintreten muss (ob die Versicherung leistet, oder nicht)!

Urteilen Sie einfach nicht über etwas, was Sie mit begrenztem Wissen (oder Horizont) nicht verstehen können.

Vergleichen Sie mal offen die Sicherheit und Transparenz der Produkte der PIM mit Allem was Sie von Banken und Versicherungen bekommen.

Machen Sie sich hierfür aber bitte die Mühe mal die CAC-Klausel, den Einlagensicherungsfonds (§6 Satz 10 sagt schon fast Alles) und Urteile zu diesem und oben aufgeführten §89 VAG zu studieren und zu verstehen.

Anonym hat gesagt…

Anlage PIM Gold: Extrem teuer

Die deutsche Firma PIM Gold wirbt in der Schweiz mit Briefversänden für den Kauf von Gold. Das Angebot: Ein sogenanntes «Goldabo». Abonnenten können 50 Gramm Gold kaufen, indem sie 50 Monate lang 50 Mal den Betrag von umgerechnet 63 Franken einzahlen. Das macht 3150 Franken. Dazu verlangt PIM Gold eine «Einrichtungsgebühr» von rund 1875 Franken. Der Totalpreis für 50 Gramm Gold: über 5000 Franken. Eine erste Goldlieferung erfolgt erst nach 24 Zahlungen. Das Unternehmen verspricht, das Gold jederzeit zum aktuellen Preis zurückzukaufen. Ein schlechtes Geschäft: 50 Gramm Gold kosteten bei der Zürcher Kantonalbank am 26. März 2443 Franken, bei der UBS 2457 Franken.

Der Schweizer Vertreiber von PIM Gold wollte sich gegenüber saldo zu diesem Sachverhalt nicht äussern. Umso mehr gilt: Finger weg.

http://www.ktipp.ch/artikel/d/anlage-pim-gold-extrem-teuer/

jason hat gesagt…

I believe PIM who offers Gold is perpetrating a Fraud.

He has a large number of MLM Brokers running around selling people Gold either for direct deliver or a sort of savings structure and offers in the talks a return of annually above 11%.

Anonym hat gesagt…

§ 89 VAG gilt für Versicherungsgesellschaften.

Was ist PIM hiergegen? Wie will den PIM für seine Garantien einstehen, wenn heute schon zig Millionen fehlen.

PIM muss nach dem KWG rückabwickeln, Du Schlaumeier mit dem großen Horizont.

PIM war jedoch schon 2010 überschuldet (siehe Bilanz 2010).

PIM ist nicht mehr als ein leeres Versprechen - das Luftschloss Eures Sektengurus Pazarci.

Oben hat jemand PIM als eine Dönerbude bezeichnet. Das ist eine Beleidigung für alle Dönerbuden, die im Vergleich zu PIM ehrliche Geschäfte machen.

Übrigens scheint Mezut Pazarci ganz andere Sorgen zu haben. Er ist auf der Großfahndung nach dem Anzeigenerstatter und nach allen, die ihn hier anprangern. Heute Mittag wurde versucht diese Blog hier lahm zu legen.
Offensichtlich wurden Trafficbombs auf die Seite gestartet. Die Seite war mehrmals rund 5 Minuten nicht zu erreichen.
Doch die von Pazarci beauftragten Hacker scheinen eines verkannt zu haben. Blogspot ist eine Domain von Google. Diese Seiten laufen somit im Google Netzwerk. Einen Google-Dienst lahm legen ist nicht ganz so einfach.
Und Google wird diese Seite auch nicht vom Netz nehmen. Warum auch, hier steht doch nur die Wahrheit!

Mezut Pazarci konnte jedenfalls die letzten 4 Tage, seit die Sache online ist, die geforderte Beweise für seine Unschuld nicht vorlegen. Wie auch, wenn die Millionen weg sind!

Anonym hat gesagt…

Warum versucht die PIM-Seite immer alles schön zu reden. Trotz Ihres angeblichen Abschreckungsbetrags wird immer noch fast 90% nicht ausgeliefert.
PIM hat übrigens die Lagerkosten im Mai komplett gestrichen. So viel Abschreckung will man wohl doch nicht.

Es ist bekannt, dass Sie im April versucht haben nachzubessern. Nennen wir das Kind beim richtigen Namen und sagen statt dessen "vertuschen und verschleiern". Doch das war wohl einige Jahre zu spät.

Und nochmals nachbessern braucht bei PIM keiner mehr.
Der Drops ist gelutscht!

Anonym hat gesagt…

Wieder mal falsch gelesen!

Bei Gold-Abos wurde ein Wahlrecht eingeführt, ob man

1. Monatlich EUR 5,- für (Lagerung, Versicherung und) Versand - 2 mal im Jahr
oder
2. keine regelmäßigen Kosten! Hier wählt man selbst, wann die Lieferung erfolgen soll oder man holt sein Gold (gern auch monatlich) selbst ab.

Im Depot ist die Auslieferung die Regel oder man kann, gegen oben genannte Gebühren, das Gold verwahren lassen.

Anonym hat gesagt…

Mein Vorredner machte sich über die Sicherheit Gedanken, wenn der Unternehmer Gold zur eigenen Verfügung(abgetreten an den AN) hat.

Da habe ich ihm nahegelegt das Modell BAV über eine Versicherung zu hinterfragen.

Wenn man die Bestände der Lebensversicherungen betrachtet, kann man von einer durchschnittlichen Garantieverzinsung von etwa 3% ausgehen.

Lebensversicherungen legen etwa 90% ihrer Gelder in Anleihen an. Hier meist in Bundesanleihen, da unsere Nachbarn nicht mehr sehr vertrauenswürdig sind (Schuldenschnitt usw.). Bundesanleihen rentieren sich grade mit unter 1,5 %.

Damit laufen die meisten Versicherer grade auf Verschleiß (stetiges Absinken der stillen Reserven)!

Ob die Versicherer ihre Garantien in Zukunft halten können hängt sehr davon ab, wie lang die Zentralbanken die Märkte noch mit billigem Geld fluten oder sie ihre Kosten nicht senken um die realen Sparanteile zu erhöhen.

Falls dies nicht gelingt wird der §89 VAG für viele Unternehmen interessant werden.

Jetzt haben viele Unternehmen Leichen im Keller, da sich die prognostizierten Ablaufleistungen der Versicherungen und die zugesagten Versorgungen der Mitarbeiter inzwischen sehr deutlich unterscheiden.



Anonym hat gesagt…

Dem ist zuzustimmen.
Die BAV über LVs absichern kann ganz sicher keine Lösung mehr sein.
Für die BAV ist Gold ganz sicher eine Top-Alternative.

Aber liebe Leute, kauft es günstig: siehe gold.de und lasst es nicht in Depots von Unternehmen wie PIM, bei denen berechtigte Zweifel bestehen, dass diese es dann doch veruntreuen.

Anonym hat gesagt…

Habe auch ich anders gelesen. Aber trotzdem sind wohl rd. 90% des Golder der PIM Kunden im Depot, hoffen wir.

Aber wo ist das Gold aus den Depot21-Verträgen.
Lt. Vertrag in Gold-Handelsgeschäften.
Tatsächlich wurden damit die Provisionen für das ratierliche Geschäft und der Luxus von Pazarci bezahlt.

Also unterlassen Sie diese Ablenkmanöver. Darauf fällt hier keiner mehr rein.

Anonym hat gesagt…

Zum Beitrag von 14.07.13 20:31 Uhr:
wie wärs denn mal mit dem vollständigen Text? Immer nur die gerade passenden Teile zu nennen zeugt von schlechtem Stil. Ein klarer Kommentar wurde bereits am 15.06. abgegeben:

"Vorher richtig recherchieren
Hier von einer Einrichtungsgebühr zu sprechen und dann aber nicht zu erwähnen, das diese zum Kunden in Form von Gold zurück geführt wird ist denke ich nicht die richtige Art. Bevor Sie solche Arttikel schreiben, sollten Sie sich auch wirklich \"beim Betreiber\" melden. Weitere Schritte folgen bereits."

Warum kapiert hier eigentlich keiner, dass JEDER Kunde sein gekauftes Gold als Ware ausgeliefert haben kann und die meisten dies auch in Anspruch nehmen. Egal ob als Einmalkauf oder im Gold-Abo.
KWG greift nicht, da keine "Verzinsung" garantiert wird, sondern ein Preis und eine Rücknahme-/-gabemöglichkeit ausgesprochen wird. Das ist in jedem Handelssegment möglich und zulässig. Dass es Leute (sicher auch Vertriebler) gibt, die trotzdem das Wort "Zins" in den Mund nehmen, will ich nicht ausschließen, da Otto Normalverbraucher damit ein besseres Verständnis bekommt über die Auswirkungen, die damit verbunden sind.

Zum mit 25% angeblich maßlos überhöhten PIM-Preis ein paar Infos, immer aus der Sicht des Kunden:
aktueller Preis bei ProAurum (1-Gr.-Kinebarren): Kauf 44,-, Verkauf 32,50, Spanne 26 % !!!
PIM-Goldshop: Kauf; 40,-, Verkauf n.a. (da m.W. nur eigene Barren wieder zurückgekauft werden und deshalb kein "allgemeiner Ankaufspreis" genannt wird).
ProAurum (5-Gr.-Kinebarren): Kauf 182,-,-, Verkauf 158,-, Spanne 13 % !!!
Sparkassen: Köln-Bonn (5-Gr.-Kinebarren): Kauf 190,84, Verkauf 148,68, Spanne 22 % !!!
PIM-Goldshop (5-Gramm): Kauf 172,50, Verkauf n.a.
Stadtsparkasse München: Kauf 41,10, Verkauf 28,10, Spanne 31% !!!
Allein die Kaufpreise sind also schon mal den üblichen Anbietern zumindest gleichwertig. Und wenn jemand bei PIM Gold verkaufen will, dann wird ihm das Unternehmen auch einen Preis bieten, der zumindest etwas besser für den Kunden ist, als er von seiner Haubank angeboten bekommt.
Ich nehme bewusst 1- und 5 Gramm-Stückelungen, da es sich die wenigsten Sparer leisten können monatlich höhere 3- oder gar 4-stellige Summen anzusparen.

Ich nehme auch bewusst in Kauf, einzelne meiner Worte nicht noch näher zu erläutern, obwohl mir sicher wieder ein paar Leute die Worte im Mund rumdrehen.

Vergleicht doch einfach mal Äpfel mit Äpfeln.

Und ja, ich bin PIM-Geschäftspartner, habe mir aber als kritischer Finanzdienstleister, der seit Jahrzehnten seriös in diesem Markt unterwegs ist, vorher sehr viele Gedanken dazu gemacht und viel recherchiert, um mir nicht wegen EINEM zusätzlichen Produkt neben vielen weiteren schon etablierten Lösungen meinen Namen und meinen Ruf damit zu ruinieren.


Anonym hat gesagt…

Natürlich hat keiner der sich regelmäßig im Büro aufhält Einblick in die genauen zahlen, aber es ist zu beobachten, dass morgens ein Sicherheitsdienst schwere Taschen anliefert und abends ein Logistikunternehmen ebenfalls sehr schwer wirkende Päckchen abtransportiert.

Wie viel davon zur Einlagerung verbleibt kann ich nicht sagen. Bei meinen Kunden beträgt die Lagerquote bei der PIM genau 0% da ich auch dieses Restrisiko ausschließen wollte. Ich kenne auch noch ein paar Kollegen, die das genau so handhaben.

Ich denke da wird in absehbarer Zeit - schnellst möglich - Klarheit von Seiten der PIM geschaffen.

Im Übrigen ist eine Handelsspanne an einer Ware nichts verwerfliches, mit der dann Kosten bedient werden. Zum EK verkauft keiner und zu welchem Preis man kauft ist auch die Entscheidung jedes einzelnen.

Es gehen immer noch Leute zum Edeka, obwohl sie die meisten Dinge bei Aldi/Lidl günstiger bekommen ;)

Anonym hat gesagt…

Bei der BAV (die zur Zeit noch in der Pilotphase befindet) ist die Auslieferung Pflicht, da das Gold an den AN abgetreten werden muss!

Anonym hat gesagt…

Ihr seid alles Quatschköpfe.....
Für mich macht es kein Sinn, wenn ich doch Geld einzahle und mein Gold direkt bekomme.....
Ich bin auch der Meinung, dass irgendjemand, der vom Kuchen nix abbekommen hat, hier versucht, alles in den Schmutz zu ziehen....

Anonym hat gesagt…

Sie beschweren darüber, dass nicht alle Fakten genannt werden, kontern jedoch selbst mit Halbwahrheiten und Lügen.

Wie Sie selbst sagen:Äpfel mit Äpfel vergleichen. Alles andere zählt nicht.

Eine Einrichtungsgebühr bis zu 3.000 Euro oder ein Agio von 5% fällt bei PIM faktisch an. Nochmals: Kaufen Sie beim günstigen Goldhändler Ihres Vertrauens (siege gold.de) und Sie kaufen günstiger und es fällt überhaupt keine Einrichtungsgebühr an.

Ihr Argument, man bekomme diese Einrichtungsgebühr zurückgezahlt, ist nicht greifbar. Nach dem, was hier zu lesen ist, wird es PIM nicht mehr lange geben. also bekommen die Kunden auch keine Einrichtungsgebühr zurückgezahlt.
Doch auch wenn wir davon ausgehen, dass es PIM wider Erwarten noch 10 Jahre geben sollte, erfolgt die Rückzahlung nur dann, wenn der Kunde "so dumm ist", 10 Jahre zu teuer einzukaufen.
Sie verschweigen nämlich, dass der Kunde grundsätzlich einen relativ teueren Preis für einen 1 Gramm Barren in der Ansparphase zahlt. Er er bekommt jedoch bei Auslieferung größere Einheiten ausgeliefert, welche wesentlich günstiger sind.

Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen. Der Kunde hat bei PIM nur Nachteile. Hinzukommen die oben von anderen geschilderten Probleme.

Anonym hat gesagt…

Es ist lästig immer die gleichen Berichtigungen verfassen zu müssen!

Das Posting von 9:21 bildet meiner Erfahrung nach genau das Denken und Handeln der meisten Kollegen in der PIM ab.

Dort wird auch mit dem immer wieder getrommelten "zu teuer" kaufen aufgeräumt.

Die Behauptung, dass die Rückvergütung der Einrichtungsgebühr nicht greifbar sei ist grundlegend falsch und kann nur von jemand getroffen werden, der noch nie einen PIM-Vertrag in Händen hielt oder sich die AGBs nicht angesehen hat. In § 4 ist die Rückvergütung absolut unmissverständlich erklärt!

Die AGBs wären insgesamt eine ratsame Lektüre vor den nächsten faktisch falschen Aussagen, denn der Insolvenzfall ist in §7 klar geregelt und das in maximaler Kundenfreundlichkeit!

Sie verkennen hier die Zielgruppe der PIM:
Der informierte Kunde, der Spaß und Freude daran hat seine Kaufzeitpunkte mit der Kursentwicklung des Goldkurses und den besten Preisen für die Ware und die vom günstigsten Anbieter auf Gold.de erhobenen Versandkosten abzustimmen, ist nicht am Abo interessiert. Dieser findet jedoch großen Gefallen am Depot, da er hier seinen ersparten Goldschatz gegen fallende Kurse absichern kann.

Wer bisher sein Sparleistungen bequem einer Versicherung anvertraute, findet im Gold-Abo eine deutlich kostengünstigere und sinnvolle Alternative!

Wobei sich die Meisten die hier schießen über die Angebote der Banken&Versicherungen offensichtlich noch nie Gedanken gemacht haben...

Echt schade!

Anonym hat gesagt…

Auf diesen Schwachsinn wurde eingegangen. Aber für die vollkommen informationsresistenten Verleumder:

Wer ausschließlich 1g-Barren in der Auszahlung haben möchte, kann dies bereits bei Abschluss im Vertrag festhalten lassen !

Bei der Rückerstattung der Einrichtungsgebühr wird nach mobatsbeiträgen (MB) gerechnet, nicht nach Monaten in Zeit. Soll heißen, ich kann 10 Jahre lang Monat für Monat 1 MB einzahlen oder ich zahle beliebig viele MB auf einen Schlag ein. Wenn ich will, kann ich "ihre kritisierten 10 Jahre" an einem Tag erledigt haben.

Einzig das Agio könnten Sie hier bemängeln. Macht aber auch keinen Sinn, denn dieses wird dem Kunden vor Vertragsschluss bekannt gegeben. Wenn der Kunde damit nicht einverstanden ist, wird er den Vertrag kaum abschließen. Ergo ist jeder vertragsschließende Kunde auch damit einverstanden. Was also wollen Sie hier noch anprangern. Unsere Kunden sind allesamt im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte (im Gegensatz zu manch einem Schreihals in diesem Forum)

Anonym hat gesagt…

Nach dem Vergütungsplan der PIM-Gruppe erhalten die Vertriebspartner in der Spitze eine Provision
von 8 Monatsbeiträgen zuzüglich Gratifikationen und Incentives, so dass ein solcher Vertrag per
Saldo mit rd. 9 Monatsbeiträgen vergütet wird. Für einen 100 Euro-Vertrag fällt somit eine Provision
von 900 Euro an.

Doch jetzt kommt der Clou der Firma PIM: Diese Provision fließt nicht ratierlich so wie die Kunden die Raten zahlen, sondern diese fließt sofort zu 100% nach Zahlung der ersten Rate durch den Kunden.

Für einen 100 Euro Gold-Abonnement muss Herr Pazarci somit pro Vertrag 800 Euro vorfinanzieren!
Der PIM-Vertrieb schließt monatlich rd. 2.500 solche Verträge ab, so dass hiermit monatlich rd. 2
Mio. Euro vorzufinanzieren sind.
Ein Kollege aus unseren Reihen hat den Finanzbedarf für die Vordiskontierung dieser Provisionen in
einer Tabelle über 24 Monate hinweg kalkuliert (siehe Anlage). Dabei ergibt sich ein
durchschnittlicher Finanzbedarf von rd. 5,2 Mio. Euro.

Die letzte vorliegende Bilanz der Firma PIM-Vertriebsgesellschaft mbH aus 2010 zeigt eine
Überschuldung von 122.000 Euro. Herr Pazarci hat für die letzten 2 Geschäftsjahre keine Bilanz
vorgelegt. Warum wohl?
Er hätte darin, sowohl die Verbindlichkeiten aus den Depot21-Verträgen als auch die Vordiskontierung der Provisionen als aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zeigen müssen.
Damit hätte er offen gelegt, dass er die Kundengelder nicht wie vertraglich vereinbart verwendet und
somit veruntreut hat.

Die Firma tritt unter verschiedenen Firmennamen auf, die es überhaupt nicht gibt: „Premium Invest
Management Handelsgesellschaft mbH“, „PIM Vertriebs-GmbH“.
Aus Sicht von Banken oder Investoren ist ein solches Unternehmen jedenfalls weder seriös noch
kreditwürdig. Herr Pazarci würde von Banken und Investoren überhaupt keine Finanzierung erhalten.
Wie finanziert sich ein Finanzbedarf von 5,2 Mio. Euro, welcher ja nachweislich an den Vertrieb
geflossen ist?
Lt. Aussage von Mezut Pazarci hat er das Unternehmen aus eigener Kraft und Energie finanziert.
Nach den Ermittlungen der letzten 3 Monate kann er damit nur seine kriminelle Energie meinen.

Anonym hat gesagt…

Herr Mezut Pazarci hat mit hoher krimineller Energie seinen Goldvertrieb aufgebaut. Sein gesamtes
Geschäftsmodell war nur deshalb erfolgreich, weil Veruntreuungen und das verbotene Einlagengeschäft
die Basis dafür waren, seine Angebote für die Kunden und den Vertrieb hoch attraktiv erscheinen
zu lassen:

• Der PIM-Vertrieb wuchs nur deshalb sehr schnell, wenn dessen ratierliches Geschäft vorfinanziert
wurde.

• Das Depot21 verkaufte sich nur deshalb sehr gut, weil hier ein volatiles Produkt wie Gold mit
Garantien versehen wurden, was zwar faktisch überhaupt nicht möglich ist, womit jedoch
viele Kunden schnell zu begeistern waren.

• Mezut Parzarci hat mit hoher krimineller Energie verschleiert, dass die Vorfinanzierung seines
Vertriebs mit den Kundengeldern erfolgte, welche die Kunden für das Depot21 investierten.
Somit wurden die Kunden durch vorgetäuschte Scheingeschäfte arglistig betrogen, denn
diese waren der Meinung, dass sie in den Sachwert Gold investieren und dass die Wertsteigerung
durch den Handelsumschlag garantiert werden kann.
Die Kunden und auch sein Vertrieb wussten jedenfalls nicht, dass das Märchen vom großen
Goldhandel frei erfunden war und statt dessen mit den Kundengeldern die Provisionen des
ratierlichen Geschäftes vorfinanziert wurden.

Alle Indizien sprechen dafür, dass Mezut Parzarci ganz genau wusste, dass er durch die Zweckentfremdung der Gelder ein verbotenes Einlagegeschäft betrieben hat. Dies war ganz sicher kein zufälliges Versehen, womit diese Straftat wissentlich und vorsätzlich und keinesfalls fahrlässig begangen wurde.

Anonym hat gesagt…

Die Pro-PIM-Fraktion (= wahrscheinlich auch ein PIM-Abzockverkäufer) wird langsam ausfällig.

Leute da gibt es nichts schön zu reden.
Ich rechne mal Ihre Rechnung nach.
Kunde schließt bei PIM Vertrag ab monatlich 200 Euro einzuzahlen und zahlt 10 Jahre sofort ein = 24.000 Euro ein und muss zusätzlich noch ein Agio von 3.000 zahlen, was er jetzt sofort wieder zurückbekommt.
Er möchte dafür 1 Gramm Barren. Diese kosten heute bei PIM 38,00 Euro.
Er bekommt dafür 631 Barren.
Bei günstigsten Anbieter (heute Stollberg-Edelmetalle) kostet der 1 Gramm Goldbarren lediglich 33,90 Euro und ist somit 10,8% günstiger. Er erhält hier 708 Goldbarren. Eine telefonische Rückfrage bei Stollberg-Edelmetalle ergab, dass diese die Goldbarren von Nadir beziehen. Auch die PIM Goldbarren sind von Nadir.

Wenn ich 631 1 Gramm Goldbarren bei Stollberg bestelle, zahle ich nur 21.390 Euro und spare somit 2.609 Euro.

Somit ist wieder bewiesen, dass es nur Nachteile gibt, wenn ich Gold bei PIM bestelle.

Hinzu kommt, dass ich z.Zt. niemanden anraten würde an PIM Geld zu überweisen, denn wer sagt mir denn, dass der Laden nicht bereits heute pleite ist. Nach den Ausführungen auf dieser Seite sind viele Dinge ungeklärt. Deshalb rate ich, doch erst einmal dafür zu sorgen, dass diese offenen Fragen restlos geklärt werden.

Anonym hat gesagt…

Jetzt wird es langweilig immer wieder das gleiche zu schreiben. warum verdient Krankenversicherung Spezialist 10 MB das heißt 4 bis 5000 Euro und Kunde zahlt circa 400 Euro Monatsbeitrag? wo kommt das Geld her? Kunde hat auch noch nicht einbezahlt die Provision wird sofort ausbezalt

Denker hat gesagt…

Eine Krankenversicherung ist kein verbotenes Einlagegeschäft.

Anonym hat gesagt…

Liebe PIM-Jünger,

spart Euch doch bitte alle Belobigungen über PIM-Gold und die PIM-Verträge.

1. PIM Gold ist viel zu teuer.
2. Eure Verträge sind "Kundenverarschung". Warum ein Agio zahlen, um dann doch teuer und unsicher einzukaufen.

3. Eure Verträge Depot21 sind gesetzeswidrig (verbotenes Einlagegeschäft) und ggf. sogar eine strafbare Veruntreuung, wenn gesagt wird, das Geld wird in Gold investiert, statt dessen aber der "Abzockvertrieb" vorfinanziert wird.

Das ganze Modell PIM dient einzig und allein der Bereicherung des Initiatoren und des Vertriebs. Sie meinen vielleicht Sie hätte ein "Gewohnheitsrecht" andere abzocken zu dürfen. Dies dürfte nach diesen Postings nicht mehr so einfach möglich sein.

Anonym hat gesagt…

Depot21 auch nicht.....weil hier wird Geldd gegen eine Ware (Gold) getauscht, sonst wäre Otto, Tschibo, C&A und viele andere auch betroffen.

Fakt ist....bei einer KV werden die Provisionen durch den Kunden bezahlt, bei einem Bausparer oder Invest wird auch 5% Agio oder höher genommen. Die bekommt der Kunde nicht zurück.

Leider werden hier durch Unwissenheit viele Produkte zusammen geworfen.

1.) Der Kunde kann wie bei Gold.de - danke für die Werbung - bei PIM Gold kaufen.
2.) Bei Depot21 gibt es eine Beteilligung am Handelsgewinn der PIM, das hat nichts mit Rendite oder Zinsen zu tun.
Kaufe ich nur Gold, unterliege ich dabei den Kursschwankungen. Hier habe ich eine Beteilligung.
Der kleine aber feine Unterschied!

Anonym hat gesagt…

Vorsicht mit dem Wort "Beteiligung", das wird sicher wieder falsch ausgelegt. Ich nehme an Sie meinen, man wird am Handelsergebnis von PIM "beteiligt" ;-) aber das will ja hier sowieso keiner kapieren.
Es macht m.E. auch keinen Sinn mehr, weiterhin den "Angreifern" die Fakten aufzuzeigen, da diese sich anscheinend in den Kopf gesetzt haben, PIM zu schädigen, ohne sich überhaupt mit den Details richtig beschäftigt zu haben. Solche Menschen wird es leider immer wieder geben.
Überlassen wir es den Rechtsanwälten, diese Verleumdungen entsprechend zu bearbeiten.
Ich habe zum Glück meistens mit vernunftbegabten Menschen zu tun, die nachdenken, bevor sie etwas tun oder sagen. Da tut es gut, auch mal solche wie hier zu treffen, die nur hetzen und andere in den Schmutz ziehen können, sonst verlernt man nur, die anderen wieder richtig wertzuschätzen.

Anonym hat gesagt…

Wie sagt der Sohn von Nullinger auf Antenne Bayern:" von Idioten umzingelt"
Wenn du so ein Schlaumeier bist und 24 000€ auf einmal investieren willst, ruf doch bei PIM an und Fragt wieviel Gramm Gold du für deine 24 000€ kaufen kannst , und vergisst nicht zu fragen ob du Agio zahlen muss!!! ( Achtung es wird aber bei dir geprüft nach dem Geldwäschegesetz)

Anonym hat gesagt…

Falsch!

Seit Ende 2012 gibt es beim Gold-Abo nur noch ratierliche Auszahlung der Provision!

Grundannahme falsch -> Schwachsinniges Posting!

Anonym hat gesagt…

Du bist ein Kenner der PIM Produkte?
Wo wird der Abzochvertrieb vorfinanziert, wenn ich als Kunde für mein Geld Gold bekomme? Warum ist das Gold zu teuer, weil ein Handelsgewinn einkalkuliert ist? Was ist bei der Bank? Was bekomme ich dort, wenn ich es nach einem Jahr zurückgebe?
Kannst du mir garantieren, dass ich bei Proaurum, bei der Bank oder wo auch immer im nächsten Jahr ein plus vor dem Komma habe? NEIN!

Welche Sicherheit bekomme ich bei euch, bei euren Produkten: Riester, Fondsparen etc?
Wo bekomme ich bei euch "ach-ich weiß-alles-PIM Gegnern" 10,8% nominal auf mein eingezahltes Geld? Bei wem? Riester, BSV, Fondsparen - wo?
Warum legt/deckt ihr - die PIM Gegner - eure Fakten hier nicht auf, wenn ihr alles wißt? Warum nicht - nur nebulöse Andeutungen, nur Verunsicherung und Boshaftigkeit schüren!
Ihr glänzt mit böswilligen Unterstellungen, Nichtwissen und Unwahrheiten!
Kennt ihr das Unternehmen PIM, wart ihr in der Firmenzentrale?
Ihr wißt gar nichts, schreibt nur Müll und versucht, eine Firma kaputt zu denunzieren und zu schreiben.
Ich habe mein Gold bekommen- ohne wenn und aber. Und ich habe den schriftlich bestätigten Handelsgewinn im 13.Monat bekommen. Und, Hilfe, was war ich so blöd - ich habe es nochmals gemacht und mein Geld wieder gegen Gold getauscht (jetzt sogar ohne Agio), und das Gold ist bei mir.
Wenn ich sicher sein könnte, dass mein Mailfach nicht vermüllt würde, würde ich hier sogar mein Mailfach offen legen, dmait ich Jedem Denunzianten meine Unterlagen offen legen könnte.
Aber bei den unmöglichen Kommentaren hier im Blog muß man ja als normaler Bürger Angst haben, nicht sofort angegriffen zu werden nur weil man versucht, sein Geld zu retten vor den ach so guten Finanzvermittlern, Versicherungsvertretern und Anlageberatern!
Und: ich bin kein Alibi-Kunde, ich bin ein Kunde. Und ich möchte gerne Kunde bleiben und deswegen ärgert es mich, wenn hier Scheiße geschrieben wird. Denn zum ersten Mal wurden/ werden Zusagen eingehalten!
Wir normalen Bürger werden auch mündiger und sind nicht mehr so blöd, uns von euch Anlagehaien verarschen zu lassen.
PIM und mein Berater haben für mich bisher eine gute Arbeit geleistet und ich habe alles erhalten, was auch gesagt worden ist.

Ein deutsches Sprichwort sagt: wer sich verteidigt, klagt sich an! Die PIM muß gar nichts hier veröffentlichen, sie muß sich nicht verteidigen, denn das wäre Wasser auf eure Mühlen.

Verkauft ihr weiter eure Riester Verträge und die Versprechen der maroden Versicherungen. Ich kann nur hoffen, daß die Ehrlichkeit und Transparenz der PIM die Oberhand behält und nicht durch den hier geschriebenen Müll kaputt gemacht wird

Anonym hat gesagt…

Hallo Denker, wo ist Goldkauf ein verbotenes Einlagegeschäft.
Wie war das noch, Denker? Dein Name ist leider nicht Programm.

Kunde bekommt Gold - verbotenes Einlagegeschäft?

Kunde bekommt Riester - verbotens Einlagegeschäft?

Fällt dir was auf Denker? Gold= physischer Sachwert beim Kunden, Riester= Versprechen, organisierte Kapitalvernichtung!

Darüber solltet ihr einen Blog machen, wie die Leute da draußen mit Riester abgezockt werden. Verbotenes Einlagegeschäft - was für ein Bullshit, sorry: was für ein Mist!
Ja, ich bin PIM Kunde und ja, ich habe mein Gold bekommen. Werde ich jetzt von euch Blödmännern angezeigt, weil Gold kaufen ein verbotenes Einlagegeschäft ist? Merkt ihr eigentlich, was ihr für einen Blödsinn schreibt?
Wie seit ihr motiviert? Neid oder gönnt ihr dem Unternehmen nicht den Erfolg? Sitzt ihr alle in Banken und Versicherungen und versucht, Konkurrenz abzuschießen?

Schwätzt ihr alles nach oder seit ihr so blöd? Dann ist mir auch klar, warum es soviele Riesterverträge und Sparverträge gibt!

Wo sind die Fakten, die belegen, dass PIM Kundengelder veruntreut, den Vertrieb vorfinanziert? Wer hat diese Fakten?
Ich weiß nicht, wie die das mit meinem Geld gemacht haben sollen - immerhin habe ich Gold bekommen.
Anders gekauft auch, aber nirgendwo mit einer freiwilligen Option, einen Handelsgewinn mitzunehmen -wenn ich es will.

Verbotenes Einlagengeschäft - ach ja, Denker war dein Name!!!

ich hat gesagt…

Da solltest Du vielleicht mal den eigentlichen Artikel lesen und die entsprechenden Kommentare von Ex-PIMlern, dann würden nicht immer wieder die gleichen Fragen gestellt werden. Aber das überliest man ja gerne und blendet das aus, wenn man selber die rosarote Brille aufgesetzt hat ;-)

Anonym hat gesagt…

Die Hinzuziehung, Erwähnung und Vergleiche zu andern Firmen, Versicherungen und Institutionen sind hier irrelevant, denn darum geht es hier nicht, hier geht es um PIM.
Lustig immer solche Ablenkungsmanöver zu lesen.

Anonym hat gesagt…

Warum schreibst du immer "war", "wurden"? Herr Pazarci wurde bereits verurteilt?
Wie kann eine Firma unbehelligt arbeiten, wenn sie Kundengelder veruntreut, verbotenes Einlagengeschäft macht, vorsätzlich wissentlich deiner Meinung nach ein verbotenes Einlagengeschäft betreibt?

Schon mal über den Müll nachgedacht, den du da schreibst? Never ever wird in Deutschland eine Firma so etwas machen können, wie du es beschreibst.
Die Staatsanwaltschaft hääte die Firma schon lange geschlossen! Ach ja, der Herr Pazarci schmiert ja die Staatsanwaltschaft und hat "gute Kontakte"!

Welches Hirn kann soviel unproduktiven Mist produzieren?

Du kannst das Scheingeschäft belegen?
PIM liefert das Gold aus - wo ist das ein Scheingeschäft?
Und was hat der Kunde dann vorfinanziert?

Aber du kennst ja die PIM, deshalb kannst du hier im Blog ja auch solche Sachen schreiben, oder?

Hoffentlich wird Halunken wie dir das Handwerk gelegt. Du tust nichts, lebst auf Kosten der Allgemeinheit und meinst, andere in den Dreck ziehen
zu müssen!
Was ist es: Neid, Blödheit oder Mißgunst? Seinen Mist aufsatteln auf den Mist der Anderen? Einmal im Leben auch was sagen dürfen?

Eine Straftat ist üble Nachrede und Verleumdung - und da sollte man euch rankriegen!

Anonym hat gesagt…

Anonym 19.49h
Woher weißt du, dass der Artikel wahr ist? Was gibt dir die Sicherheit? Oder ist alles wahr, was im Blog/im Internet steht?

Die "EX-Pimler" schreiben anonym, sind ja zu feige, sich zu outen! Warum?
Vor wem müssen sie sich schützen?

Oder schreiben die "Ex-Pimler" die Unwahrheit,machen Stimmung und bleiben deshalb anonym?

Till Eulenspiegel hat gesagt…

Goldjunge, ich hätte gerne deine Mailadresse oder Telefonnumer, würde mich auch gerne mit dir treffen, denn du kanst anscheinend in die Zukunft blicken: "der Drops ist gelutscht"

Aber dein Name ist eine Anmaßung, bei dem was du schreibst - wenig gülden!

Was hat KB Gold mit PIM zu tun? Verstehe ich nicht! Bist du im falschne Blog gelandet oder so eingeschränkt, dass du KB und PIM nicht unterscheiden kannst?
PIM hat sogar 3 Buchstaben anstatt 2 bei KB - solltest du nicht lesen können. Sorry, rechnen ist auch nicht deine Stärke.

Dann versuche es mal mit nachzeichnen der Buchstaben und du wirst merken, dass es Unterschiede gibt.

Ach ja: bitte an deine Kontaktdaten denken, ich will am Wochenende Lotto spielen :-)

Anonym hat gesagt…

Wie eine Firma "so etwas" unbehelligt machen kann? Ganz einfach, die Mühlen der Gesetze mahlen nicht immer sehr schnell und wie das noch eine zeitlang gehen kann, sieht man gerade ziemlich aktuell bei Mike Koschine mit KB Edelmetalle...........

Ich für mich kann nur sagen, dass ich sehr gut lebe und auch dem Staat noch nie auf der Tasche gelegen habe. Aber sowas kommt eben dabei raus, wenn man sonst keine Argumente hat, tse tse.

Till Eulenspiegel hat gesagt…

Anonym 8.46h
wenn Recherche,dann bitte auch Richtig.

Kunde zahlt beim Monatszahler kein Agio - deine Berechnung ist damit hinfäälig und falsch.

2. du glaubst allen Ausführungen auf dieser Seite? dann glaubst du auch sonst alles, was du hörst und liest? ein Narr, wer solches glaubt!

Dann lies mein Buch und du weißt, was hier los ist!

Der Goldbaron hat gesagt…

an Anonym 8.46

Super Werbung für Stollberg Edelmetalle - hast nur eins vergessen: auf den Preis kommen noch Transport und Versicherungen - und die 33,90 relativieren sich ganz schnell und er bekommt genauso viel oder wenig Gold wie bei Stollberg.
Ja, so einfach läßt sich eine falsche Aussage enttarnen. Viele Zeilen für Nichts!

2. Kunde zahlt kein Agio beim monatl Vertrag bei PIM- falsch recherchiert, LÜGE. Sorry, wahr bestimmt nur ein Versehen

Anonym hat gesagt…

Nein, das ist das Resultat von dem, was du geschrieben hast.

Ich weiß nicht wo du lebst und wie lange es dauert, bis etwas bei dir ankommt: was hat KB mit PIM zu tun?

KB hat die Leute besch...., Versprechen ohne Ende, Minen die es nicht gab und und und. PIM liefert Gold aus!

Wenn PIM Gelder veruntreuen würde, hätte die Staatsanwaltschaft den Laden schon lange geschlossen.
Haltet die Bälle flach: solange nichts bewiesen ist, ist der Laden vor dem Gesetz unschuldigt oder kennst du einen Kunden, der bei der PIM besch... wurde?

Woher hast du deine Infos? Direkt von der PIM oder hier aus dem Shitstorm und Blog?

Anonym hat gesagt…

Oh Herr...schmeiß Hirn vom Himmel.

Das mit den 10 Jahren an einem Tag ist zwar praktisch möglich....Allerdings, wer 24.000 EUR auf einen Schlag zur Verfügung hat, der wird es nicht in ein Abo investieren, sondern das Depot21 wählen.

Nebenbei bemerkt, bräuchte der Kunde in dem so toll aufgerechneten Beispiel nicht noch zusätzlich 3.000 EUR Einrichtgebühr zahlen, weil die logischer Weise bereits in den 120 MB, so er sie denn tatsächlich auf einen Schlag zahlen würde, enthalten wäre.

Und damit bei PIM nicht mit solchen Halbweisheiten über den Markt gegangen wird, deshalb veranstalten wir so reichlich "kostenlose" Seminare.

Was ich mich allerdings wirklich frage:

Warum wird hier permanent von einer Abzocke bei PIM und von überteuertem Gold gesprochen und dieses jedesmal mit Anbietern begründet, die möglicher Weise tatsächlich mal etwas preiswerter anbieten ? Wieso wird dann nicht auch fair darauf hingewiesen, dass andere Anbieter, wie z.B. die hier bereits mehrfach als so solide angepriesene ProAurum deutlich teurer als PIM sind ??

Wenn man schon Robin Hood spielen will, dann doch bitte fair !!

Anonym hat gesagt…

Ja was denn nun ? Zahlt PIM jetzt 800 oder 900 EUR aus ? Ihr müsst Euch mal entscheiden, was ihr so kommuniziert

Anonym hat gesagt…

Indizien....ein sehr treffendes Wort ! Beweise wären angesagt, nicht irgendwelche haltlos daher geschriebenen Indizien von Leuten, die selbst wegen unlauterer Geschäftsgebahren durch Herrn Pazarci aus den Reihen der PIM entfernt wurden.

Anonym hat gesagt…

Ich bin ein PIM-ler und oute mich auch gern mit meinem Namen: Mike Kohlruss.
Es ist also gar nicht mehr schwer mit mir in Kontakt zu treten.
Ich habe mir diese Anschuldigungen und Kommentare ALLE durchgelesen und bin erheitert, aber auch ein klein wenig enttäuscht.
Erheitert bin ich über den Auslöser dieses Blogs.
Viele Anschuldigungen, leider alle haltlos. Aber ein einziger betrogener Kunde hätte doch schon ausgereicht! Mist, den haben wir gerade mal nicht!
Ich bin seit Jahren froh, ein Teil in diesem Unternehmen sein zu dürfen. Ich konnte eine Traumkarriere miterleben, wie man sie nur aus Hollywood-Streifen kennt.
Ich kenne unseren Firmengründer als sehr bodenständigen, sympathischen Menschen, der nach seiner Lehre weiter studierte und eine große Vision in die Tat umsetzte.

Ich werde nicht versuchen durch Fachwissen irgendwelche festgefahrenen Irrlehren auszumerzen, das ist hier alles schon geschehen.
Mich würde nur interessieren, warum sich der Autor der Anklage nicht namentlich nennen will, wenn doch alles Hand und Fuß hat, was er zum Besten gibt?

Ich habe das getan. Sollte jemand verunsichert sein bzgl. der Produkte, Fragen dazu haben, ich bin gerne Ansprechpartner - solange es im gesitteten Umgangston abläuft.

Dass man die PIM von allen Seiten angreifen wird, war unserem Chef von Anfang an klar. Er besitzt durchaus die Weitsicht, abschätzen zu können, dass man sich mit diesen Produkten (die Verbindung von Sicherheit, Rendite, finanzieller Flexibilität und die Steuervorteile) nicht unbedingt nur Freunde macht.

Mit ca. 40.000 zufriedenen Bestandskunden - von einem unzufriedenen ist mir nichts bekannt - hat man aber ein gutes Aushängeschild, das sollte uns mehr Vertrauen geben, als es dieser noch unwissende Verfasser und Anstifter eines möchte-gern-shit-storms erschüttern könnte.
Ich kenne den Herrn Sparkasse nicht, auch nicht den Herrn Allianz. Unser Chef ist jedoch täglich im Büro anzutreffen. Sprechen Sie doch einfach mal mit ihm persönlich, dann müssen Sie nicht immer Mutmaßungen ausstreuen.

Vielen Dank für die Unterhaltung. Besser als Fernsehen.
Liebe Grüße
Mike

Anonym hat gesagt…

Der Verfasser bekam für diesen Kommentar einen 5g Goldbarren!!!

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Kohlruss,

Sie schreiben, dass Sie eine Traumkarriere miterleben konnten.
Stimmt. Herr Mesut Pazarci schwimmt geradezu im Luxus. Ein Luxus, der nicht mit seinem Geld bezahlt wurde.

Sie schreiben heuchlerisch: "Viele Anschuldigungen, leider alle haltlos."

Dann gehen Sie doch heute noch zu Ihrem bodenständigen und sympathischen Guru Mesut Pazarci. Bodenständische Kaufleute haben üblicher Weise Bilanzen und Buchhaltungen.

Er wird Ihnen dann sicherlich die Bilanzen der PIM aus 2011 und 2012 offen legen und wird Ihnen zeigen, wie PIM damit mindestens 5 Millionen Provisionen für das ratierliche Geschäft (Abo-Goldsparverträge) und 2 bis 3 Millionen für die von ihm Cash bezahlten Immobilien finanzieren konnte.
Er wird Ihnen auch zeigen, wie er dies auch in Kürze dem Bafin zeigen wird, dass bei den Depot21-Verträge die Kunden tatsächlich Gold erhielten. Ganz bestimmt findet Herr Pazarci noch jeden dazu notwendigen Beleg aus der Depotlagerbuchführung, die er Ihnen bei dieser Gelegenheit auch zeigen wird.

Er wird Ihnen dabei aufzeigen, dass alle Gelder aus dem Gold-Handel in Gold investiert sind.

Sollte dem nicht so sein, kann Ihnen jetzt Pazarci offen legen, wie er die Depot21 rückabwickeln kann, wenn Ihn die Bafin dazu verpflichtet.

Und schon sind wir auch beim Thema, ob es nur einen betrogenen Kunden gibt.
Nach dem hier vorliegenden Sachverhalt gibt es Tausende von betrogenen Kunden. Bisher konnte sich Pazarci nämlich aus den Millionen Kundengelder bedienen und großartige Garantieversprechen damit auch monitär befriedigen.

Fordern Sie doch dazu auf, nachzuweisen, dass er alle Depots kurzfristig auszahlen kann. Wenn ja, dann veröffentlichen Sie bitte diesen Nachweis.

Wenn nein, dann sollten Sie sich einen anderen Guru suchen, denn Sie bewundern können.

Übrigens Glückwunsch, mit diesem Artikel sind sie vom bodenständigen Mesut zum PIM-Generaldirektor befördert worden.

Anonym hat gesagt…

Zum Kommentar von Herrn Mike Kohlruss:

Schämen Sie sich nicht hier einen solchen Schwachsinn zu schreiben.

Ihren hochgeschätzten Kunden haben Sie zu erst ein Mal keine Gold sondern Agios verkauft. Und wenn diese Kunden noch im 16. Monaten nicht Ihren Fehler gemerkt hatten, bekommen diese jetzt dann um 25% zu teueres Gold gutgeschrieben, was dann zum ersten Mal nach 24 Monaten ausgezahlt wird.

Um die Provisionen aus diesem Ratensparen vorzufinanzieren, muss der Kunde dann noch einen Depot21-Vertrag abschließen.

Ich kann nur hoffen, dass die Bafin ganz schnell diesen Laden abschließt, denn eine solchen Betrug noch als Vorteil zu verkaufen, ist schon mehr wie dreist.

Anonym hat gesagt…

An Mike Kohlruss:

Ihre Anfeindungen gegenüber der Allianz und den Sparkassen, bekommen Sie bei den PIM-Sekten-Kongressen beigebracht.
Im Vergleich zu PIM veröffentlichen diese Ihre Bilanzen, müssen nicht rückabgewickelt werden, haben keine Kundengelder veruntreut, etc.

Herr Kohlruss, bitte erst mal vor der eigenen Türe kehren.

Wolfgang Seel hat gesagt…

Wie dem auch sei, es ist doch der Gipfel der Feigheit, hier großartig gewisse Machenschaften anzuprangern und seinen Namen nicht zu nennen. Das ist Denunziantentum, wie es ekzessiver nicht mehr geht. Das bedeutet doch auch, dass man wegen seiner Äußerungen strafrechtliche Nachteile erwartet. Und die hat man nur dann zu befürchten, wenn man wissentlich die Unwahrheit sagt oder jemanden vorsätzlich verunglimpfen will. Insofern meinen Respekt an Mike.
Wolfgang Seel

Anonym hat gesagt…

Hui, da sind ja schon einige Meldungen zusammen gekommen. Ich geh sie einfach mal rückwärts durch.
@Wolfagang Seel: Ein ehrliches Danke.

@Anonym 8:34: Anfeindungen? Bitte lesen Sie meine Aussage über Allianz und Sparkasse noch einmal nach.
PIM eine Sekte? Ich bin bekennender Atheist und aus der größten Sekte ausgetreten. Sind Sie noch Mitglied einer Kirche? Ich nicht.
Kundengelder wurden bei PIM nirgendwo veruntreut, eine Ihrer haltlosen Thesen.
Da das Unternehmen schneller wächst, als es das Backoffice bewältigen kann, hat uns vor einige große Aufgaben gestellt, die nach Dringlichkeit auch abgearbeitet werden. Und dazu gehören auch die Bilanzen, die nach meinem Wissen fertiggestellt sind.
Ich kenne eine Menge Fälle von unsauberen Bankgeschäften, die rückabgewickelt werden mussten. Bei uns noch kein einziges.
Vor meiner Haustüre ist ordentlich gekehrt und Blumen stehen auch davor. Für diese Fürsorglichkeit ein besonderes Dankeschön!

>Weiter im zweiten Teil

Anonym hat gesagt…

Teil zwei:
@Anonym 8:27: Nein, so tief ich auch in mich gehe, von Scham keine Spur. Zum Schwachsinn komme ich, indem ich auf Ihre Ausführungen eingehe:
Auf unsere ABO-Verträge (die heißen inzwischen so, weil sich die BAFin an dem Wort GoldSPARplan gestoßen hat) fällt kein Agio an.
Wir rechnen nicht in Monaten (= Zeit) sondern in Monatsbeiträgen (= Geldbeträge).
Ich habe mir gestern die Zeit genommen und ALLE Kommentare durchgelesen. Das sollten Sie auch tun, da in mehreren Beiträgen das System der einzelnen Produkte erklärt wird. Wenn Sie dieses gelesen, verstanden, das Verstandene verarbeitet haben, möchte ich gern weiter darauf eingehen.
Provisionen werden nicht vorfinanziert, sondern ratierlich ausgezahlt, wenn der Kunde seine Kaution auch nur ratierlich einbezahlt. Wieder eine irrige Annahme, durch Unwissenheit laut weitergebrüllt.
Unsere Kunden MÜSSEN nicht abschließen, sie entscheiden selbst. Oftmals ist es dem Kunden gar nicht möglich, ein Depot21 abzuschließen, wenn die nötigen Mittel fehlen. Aber auch hier: schön gebrüllt!
Alle Antragsformulare samt den darauf abgedruckten AGB´s werden von der PIM freiwillig an die BAFin zur Prüfung eingereicht. Als Warenhändler sind wir dazu nicht verpflichtet, wie schon der ausgeschriebene Name dieser Aufsichtsbehörde verrät.
Und noch eine kleine persönliche Anmerkung: Komperativ: ALS! (Das schmerzt mich immer wieder).

>Weiter im dritten Teil

Anonym hat gesagt…

Teil drei
@Anonym 8:14: Ich weiß nicht, wo Ihre Definition für Luxus beginnt oder aufhört. Sollte es Ihnen jedoch nicht gelungen sein, einen gewissen Lebensstatus zu verwirklichen, fragen Sie sich wieso.
Auch ein Herr Pazarci hat für sein Geld gearbeitet und vor allem gespart. Ich glaube, es war Rockefeller, der das Zitat prägte: Man wird nicht reich von dem was man verdient, man wird reich von dem was man spart! Somit bin ich fest davon überzeugt, dass es sich um sein über Jahre rechtschaffen erworbenes Geld handelt.

Ich schreibe, aber nie heuchlerisch. Ich geniesse den Ruf einen geraden Rücken zu haben; um es Ihnen verständlich zu machen: Ich habe Eier! Das sollte Ihnen schon an meiner Identität aufgefallen sein.

Lesen Sie bitte über "Guru" nach (z.B. Wikipedia). Ich bin nicht über die religiösen Hintergründe des Firmengründers im Bilde.

Ich kenne nicht alle Zahlen des Unternehmens, habe aber genügend Einblick um zu wissen, dass das Unternehmen genügend Gewinn erwirtschaftet, um die laufenden Kosten zu bestreiten. Sogar ein weiteres Wachstum des Unternehmens ist in gesundem Maße möglich.
Die Kunden erhalten tatsächlich Gold, das ist die Hauptaufgabe eines Goldhandelshauses. Würden wir kein Gold ausgeben, könnten wir auch nichts verdienen. Beim Bäcker gibts Brot, im Schuhladen Schuhe, bei PIM Gold. Einkaufen - verkaufen. So werden die meisten Handelsgeschäfte getätigt. Man wäre ein schlechter Kaufmann, wenn man diesen Zyklus unterbricht.
Ja, der betrogene Kunde. Tausende? Ich suche immer noch einen: den ersten!
Um Ihnen die Erträge verständlich zu machen, bediene ich mich eines bildlichen Vergleichs:
Ich kaufe bei meinem Schuhhändler ein schönes Paar schwarzer Lederschuhe und handle einen Preisnachlass von 10% aus. Statt beispielsweise 100,- € zahle ich nun nur noch 90,- €. Da der Händler seine Ware günstiger bezieht, als er sie an seine Kunden weitergibt, wäre das durchaus machbar. Die PIM macht das nicht recht viel anders, nur dass sie ein Jahr mit dem Geld arbeitet, wie gesagt: ankaufen - verkaufen. Durch die erzielten Handelserträge können wir unseren Kunden ohne unternehmerisches Risiko einen festen Zugewinn auf den eingetauschten Geldbetrag ausschütten. Da wir nicht die Caritas sind, bleibt dem Unternehmen auch noch was übrig. Sollte das in Ihren Augen verwerflich sein, dann kaufen Sie bitte nie mehr in einem Lebensmitteldiscounter ein, der macht das ganz genau so.

Es stellt sicherlich eine Herausforderung dar, ALLE Depotkunden auf einen Schlag auszuzahlen. Da wir aber ein Monatsvolumen von Gold im Wert von aktuell 37 Mio. € allein in Deutschland absetzen, dürfte auch diese Aufgabenstellung zeitnah zu verwirklichen sein.

Guru suchen? Ich bin Atheist.

Beförderungen werden durch Leistung erzielt. Die Zeit und Aufmerksamkeit die ich Ihnen widme, zählt nicht dazu. Trotzdem freue ich mich, wenn ich Ihre Zweifel und Befürchtungen ein wenig schmälern konnte.

So weit, so gut. Sollten noch mehr Anfragen kommen, werde ich bestimmt auch morgen wieder die nötige Muße finden, deren gerecht zu werden.

Liebe Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

Mensch was mache ich jetzt bloß ..., nach all dem was ich hier gelesen habe, bin ich jetzt gleich mehrmals reingefallen ...
1) ich habe vor über 2 Jahren dieses Geschäft mit PIM gemacht, ließ es aber dort eingelagert, wenigstens hat es beim ersten Mal mit dem Rückkauf geklappt, bei der Verlängerung habe ich aber den selben Fehler nochmal gemacht, habe dann aber doch wegen so einer Aussage im Internet Angst bekommen und nach einigen Monaten mein Gold doch persönlich abgeholt, ohne Voranmeldung, und es mit einer Wartezeit von rund 20 Minuten und einer Fahrt zur Bank dort zum Glück auch ausgehändigt bekommen. Gottseidank! Aber jetzt habe ich es doch nochmal getan, diesmal allerdings gleich mit Auslieferung. Bin ich froh, dass ich mein Gold jetzt wenigstens bei mir habe, was hätte da passieren können
2) Ich bin seit über 30 Jahren selbständig im Maschinenhandel tätig, bilanziere seit rund 25 Jahren, bin aber immer wieder (wegen Auslandsaufenthalten und anderen Dingen) mit der Abgabe meiner Bilanzen im Verzug. Selten unter 2 Jahren. Macht aber i.d.R. mein Steuerberater (dieser Lump hat mir nur nie gesagt, was für Folgen das hat), denn jetzt bin ich ein Betrüger und Verbrecher. Meine Banken haben das zum Glück noch nicht bemerkt und mir seit Jahrzehnten fleißig meinen Kontokorrent verlängert und weitere Darlehen überlassen.
3) ich lebe von Handelsspannen (was das ist wurde weiter oben schon mal erklärt, hat aber anscheinend kaum einer verstanden) und lebe sehr gut damit und leiste mir auch allerhand.

Dann fahre ich und bleibe jetzt sicherheitshalber wohl gleich an meinem Zweitwohnsitz in Kroatien, da ich nach einem solchen augenöffnenden Blog keine Chance mehr sehe, meinen Mitarbeitern unter die Augen treten und meine Geschäfte weiterführen zu können.
Ich bin Euch zutiefst dankbar für Eure Unterstützung und dass Ihr es geschafft habt, auch mir die Augen zu öffnen und endlich Licht in dieses unsägliche Durcheinander zu bringen.
Hoppla, jetzt hätte ich doch fast meinen Namen angegeben, aber nach diesen Vorfällen hier bleibe ich doch lieber "Anonym", bevor jemand aus der Staatsanwaltschaft, der hier sicher schon mitliest, mich an der Ausreise hindert (denn die sind ja garantiert schon hier und greifen jeden ab, der Dreck am Stecken hat (außer man hat Beziehungen)).

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Mike,

Sie haben jetzt viel Blabla von sich gegeben, aber keine einzige Frage beantwortet. Sie versuchen lediglich das verbotene Einlagegeschäft und die offensichtlichen Veruntreuungen von Pazarci zu decken.

Darauf fällt hier keiner mehr rein.

Butter bei die Fisch und die Wahrheit auf den Tisch.
Alles andere interessiert hier nicht.

Ich empfehle Ihnen einfach mal ein wenig Informationen zu sammeln, was "Einlagegeschäfte" sind, für welche man ein "Banklizenz" benötigt.

Anonym hat gesagt…

Wird das jetzt ein Workshop nach dem Motto: Mein Aufsatz zum Thema "PIM ist toll - ich bin noch nicht betrogen worden".

Wahrscheinlich lautet Ihr Aufsatzthema in 2 Monaten: "PIM ist über das KWG gestolpert und meine Kohle ist jetzt doch weg."

Jungs, dann schreibt mal brav für Euren Guru.
Vielleicht gibt's dafür die PIM-Ehrennadel.

Anonym hat gesagt…

Bei welchem Finanzamt können Sie Ihre Steuererklärung mit Bilanz regelmäßig um 2 Jahre verspätet abgeben?
Das glauben sie doch selbst nicht!
Auch PIM hat seine Bilanz 2011 und 2012, kann sie nur nicht veröffentlichen, weil dann zumindest Fachkundige den ganzen Schmuh erkennen.

Anonym hat gesagt…

Und wieder ein Anonym.
Hallo, ich bins, der Mike.

Bei PIM gibt es keine Einlagegeschäfte, nur Goldhandel.
Wäre hier irgendeine Veruntreuung im Gange, dazu noch offensichtlich, glauben Sie, dass wir dann immer noch am Markt wären und weiterhin wachsen würden?
Bitte erst denken, dann tippen!

Abgesehen davon, ist eine Banklizenz beantragt. Die Verwirklichung dieses Vorganges nimmt seine Zeit in Anspruch. Sie wissen sicher auch, wieviel Kapital dafür vorhanden sein muss. Auch das ist bereits sicher gestellt.

Ich empfehle Ihnen einfach mal Informationen zu sammeln, was PIM macht und wie alles reell umgesetzt wird.
Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

Hallo Anonym, Mike hier.

Ich werde also weiter nach dem ersten betrogenen Kunden suchen müssen.
Aus Internet-blogs ist mir allerdings bekannt, dass Menschen, die verärgert über ein Produkt sind, sich lauthals Luft machen.
Ein zufriedener Kunde dagegen macht nichts, denn er ist ja zufrieden und so soll es ja auch sein und bleiben.

Ich glaube auch wirklich selbst nicht, dass man als Unternehmen dieser Größenordnung seine Bilanzen mit zwei Jahren Verspätung abgeben kann, ohne dass das FA großen Ärger macht.
Warum macht uns das FA keinen großen Ärger?
Hat hier vielleicht irgendjemand - den Namen wollen wir ja gewohnheitsgemäß sowieso nicht nennen - jede Menge Mist erzählt und in Umlauf gebracht?

Was mich wirklich irritiert, ist, dass jetzt auch schon unsere Kunden auf diesen niveaulosen Shitstorm aufmerksam werden. Zum einen gut, sie sind ja zufrieden.
Aber auf dem Finanzmarkt läuft nicht alles so glatt wie bei PIM, die Menschen sind verunsichert.
Ich fordere alle meine Kunden auf: Bitte seien sie skeptisch! Nur wer hinterfragt, wird auch die Antworten finden.
Sie jedoch fragen nicht, Sie stellen - ich sag es gern wieder - unhaltbare Anschuldigungen in den Raum.
Da Sie derjenige sind, der diese Behauptungen aufstellt, sehe ich Sie in der Beweispflicht.
Bringen Sie mir einen - ich bin wirklich mit einem einzigen zufrieden - unzufriedenen PIM-Kunden.
Ich zähle es zu meinen Aufgaben Kunden zufrieden zu stellen. Bisher ein leichtes Geschäft.
Sie sind mit Sicherheit kein Kunde von PIM, sonst wären Sie kein so unzufriedener Geist.
Liebe Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

Sehen Sie, auch Ihre Kunden werden nachdenklich.
Verehrte Kunden des so engagierten Mike. Der engagiert sich ja wirklich für seine Provisionen. Seien Sie im dankbar, Sie durften jetzt 15 Monate einzahlen, dass Mike seine Provision erhält. Erst am 16. Monat bekommen Sie Gold dafür.
Und weil Ihnen der liebe Mike dies vermittelt hat, dürfen Sie jetzt jetzt bis zu 25% mehr zahlen (siehe gold.de)

Das hat der Mike doch ganz toll hinbekommen. Leben Sie so fest Sie nur können.

Dann hat er Ihnen auch noch das Depot21 mit Garantie verkauft, damit wird nämlich seine Provision vorfinanziert. Die PIM-Sekte spielt hier Bank, obwohl das verboten ist.

Und wenn jetzt alles rauskommt, was ist dann? Dann bekommen Sie Post vom Insolvenzverwalter.

Der Mike, das ist schon ein toller Typ, lässt Sie lieber Kunde für seine Provisionen arbeiten und erzählt schon viel Blabla, wenn der Tag lang ist.

Anonym hat gesagt…

Oh Gott, ich habe es auch getan und Kunden Depot 21 und ABO verkauft,
Heute haben alle angerufen uns sich rießig gefreut, weil sie das Gold bekommen haben!!! Wie geht so was ???
P.S: ich werde es immer wieder tun, weil es einfach nur Super Produkt ist und alle Kunden sind glücklich.

Anonym hat gesagt…

Was soll denn die ganze Aufregung hier.
Wir im Vertrieb haben bisher keine Anhaltspunkte, dass was Verbotes gemacht wurde.
Mutmaßungen Dritter interessieren mich nicht.
Es kann auch nicht darum gehen, wo es das günstigste Gold gibt.
Aldi ist auch günstiger als Edeka und Rewe. Deswegen ist Edeka und Rewe kein Betrüger.
Wenn ich Kunden betreue, müssen die auch einsehen, dass ich Geld verdiene.
Und unsere Firmenzentrale wird wohl in angemessener Zeit alle berechtigten Fragen beantworten können.

Anonym hat gesagt…

Ach wie mühselig!
Nochmal Mike hier.
Langsam drehen wir uns im Kreis.
Ja, ich bekomme Provisionen. Früher habe ich für ein Autohaus gearbeitet. Gleiches System: Kunde kommt mit Geld und fährt im neuen Auto heim. Auch da habe ich Provisionen erhalten.
Das mit den 25% zu teuer wurde doch schon viel weiter oben erläutert. Ich habs gelesen und begriffen. Wann sind Sie so weit?
Das mit Provisionen und Vorfinanzierungen habe ich heute schon widerlegen können. Haben sie es gelesen? Haben Sie es verstehen und verarbeiten können? Schade, ich gab mir solche Mühe.
Bank spielen ist verboten? Ich werde die weltweit Millionen von Monopoly-Spielern darauf hinweisen. Die PIM allerdings spielt nicht, schon gar nicht Bank. Sobald die Banklizenz durch ist wird das anders aussehen, ist aber noch Zukunftsmusik.

WAS SOLL RAUSKOMMEN? Dass wir Gold verkaufen? Damit werben wir sogar ganz offen!!!
Post vom Insolvenzverwalter bekommt man, wenn man nicht mehr zahlungsfähig ist und Insolvenz anmelden muss. Das wird bei diesem aufstrebenden Markt und einem reellen Handel schwer werden, das zu bewerkstelligen.
Ja, auch meine Kunden arbeiten für ihr Geld. Und ja, ich beziehe tatsächlich Provisionen für meine Arbeitsleistung. Wer bezahlt Sie? Wie kommt dieses Geld zustande? (Nehmen Sie Sich ruhig Zeit darüber nachzudenken, vieeel Zeit)
Entweder sind Ihre wirtschaftlichen Grundkenntnisse noch im Kleinkindstadium oder aber Sie beziehen Sozialleistungen vom Staat.

Sollten Ihnen wirklich Argumente einfallen, die einen beständigen Zweifel an unserem Geschäft aufkommen lassen können, bin ich gern wieder bereit, Ihnen unsere Handelsvorgänge zu erklären. So, dass es auch ein Sechsjähriger versteht, so, dass vielleicht auch Sie es irgendwann mal - muss ja nicht sofort sein - verstehen werden.
Liebe Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

DANKE!!!
Mike

Anonym hat gesagt…

Langsam schlägt der Shit-Storm in einen pro-PIM-Storm um. Ich lach mich scheckig!
Gibt es denn wirklich keinen mehr, der gegen die PIM was handfestes aufzuweisen hat?
Steuerfreie Renditen im zweistelligen Bereich während man als Sicherheit Gold zuhause liegen hat, das klingt doch absurd!
Und die machen das also wirklich?
Das würde ja bedeuten, dass der Kunde, selbst wenn diese Firma pleite geht, einen Gegenwert in der Hand hat!
Hätten das die Anleger der Lehmann Bros. gewußt! Die standen am Ende mit einem bunt bedrucktem Papier da, Gegenwert gleich null. Arme Schweine.
Wenn ich das richtig verstanden habe, nehmen die das Gold auch vor Ablauf der ersten 12 Monate zum Ausgabepreis zurück.
Klingt wunderschön! Kann verstehen, dass da der Kunde zufrieden ist. ;-)
Liebe Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

Lieber Mike,

auch wenn Sie Stuss zig Mal wiederholen. Es bleibt immer noch Stuss.

Einfach mal bei der Bafin anrufen. Abteilung Q33, die helfen Ihnen weiter.
Danach sprechen wir uns wieder. Viel Vergnügen.

Anonym hat gesagt…

... jetzt wirds immer interessanter ...

Der Mezut ist ja ein ganz toller Hecht: Erst garantiert er denn Goldpreis, der sich im freien Fall befindet ... dann bekommt er auch noch eine Banklizenz ... lt. Mike wurde das Kapital hierfür schon weggepackt ...

... nur mit den Bilanzen und den Gesetzen hat er nicht so ...

Anonym hat gesagt…

Lieber Mike,

PIM-Insider wissen, dass Du der Oberschleimer vor dem Herrn bist.
Aber so langsam übertreibst Du Deine Arschkriecherei.

Wir alle wissen, dass die meisten unserer Kunden das Gold im Depot belassen haben. Wir alle wissen, dass in der Vergangenheit kein einziger Kunde bei einem Depot21-Vertrag einen Nachweis erhalten hat, welches Gold er zuerst erhalten und dann angeblich zum Handel überlassen hat.
Wir alle wissen, dass mit den Geldern aus dem Depot21 unsere Provisionen vorfinanziert worden sind.

Wir alle wissen aber verdammt noch mal nicht, ob noch alles Gold oder alle Gelder vorhanden sind.

Am meisten schockiert mich jedoch, dass die Firmenzentrale die hier diskutierten Vorwürfe nicht entkräften kann.

Schönreden hilft jetzt auch nicht. Und ganz ehrlich im Nachhinein gesehen, waren wir alle richtig dumm und naiv, dass wir die großartigen Versprechen von Pazarci nicht hinterfragt haben.

Der Vorwurf dass der "Guru" seine treudoofe "Sekte" verarscht hat, ist sogar nachvollziehbar.

Ich jedenfalls habe mit meinem Team die PIM-Produktion eingestellt.

Anonym hat gesagt…

Welches Gesetz wurde konkret verletzt?
LG Mike

Anonym hat gesagt…

Lieber Anonym,
also sollten wir uns ja kennen, wenn Sie mich schon Duzen. Dann dürfte Ihnen auch bekannt sein, dass jeder Kunde eine Auflistung seiner Barren (jeder einzelne trägt eine geprägte Seriennummer) ausgehändigt bekommt und jederzeit seinen Depotbestand kontrollieren kann.
Einige unserer Kunden sind skeptisch und nutzen diese Möglichkeit auch aus. Ich war auch schon Zeuge einer dieser Kontrollen und war wieder mal begeistert von der Reaktion des Kunden. Einfach zufrieden.
Andererseits bezweifle ich stark, dass Sie jemals für die PIM tätig waren.
Denn sonst wüßten Sie, dass wir kein Gold dem Handel überlassen.
Sie wüßten auch, dass keine Provisionen vorfinanziert werden.
Wir Insider wissen auch, dass alles Gold sowie auch die Gelder vorhanden sind.
Wieweit müssen die Vorwürfe denn noch entkräftet werden, damit Sie es endlich auch begreifen?
Ein großes Licht scheinen Sie samt Ihrem Team bei PIM nicht gewesen zu sein, ansonsten hätten Sie den Kontakt zu unserem Chef nicht als "Guru-Sekte"-Verhältnis erlebt.
Zeigen Sie mir ein Unternehmen, dass offen und frei behaupten kann: Wir haben keine unzufriedene Kunden!
Ich kenne nur eins. Dafür setze ich mich auch weiterhin ein, dass dies so bleibt und weiterlebt.
Ich habe alle "großartigen Versprechen" hinterfragt. Ich habe selbst durch Investitionen in Unternehmensbeteiligungen Geld in den Sand gesetzt. Wenn einer kritisch prüft, dann die gebrannten Kinder.
Ein Credo des Unternehmens lautet auch: Testen Sie uns!
Alle die das bisher taten, blieben bei uns.
Sie wollen PIM-Geschäftspartner gewesen sein? Wohl kaum.
Bleiben Sie also bitte der Wahrheit treu.
Wenn Ihnen die bisher alle haltlosen Anschuldigungen ausgehen, liegt es wohl doch daran, dass alles so ist, wie es scheint.
Dafür stehe auch ich, MIT meinem Namen und als reell existierender

Mike Kohlruss

Anonym hat gesagt…

Jetzt muss ich mich auch mal hier einklinken.

Herr Kuhlruss lassen Sie die haltlosen Lügen,

bis April 2013 wurden keine Barrennummern beim Depot21-Vertrag übermittelt.
Erst ab Mai 2013. Da gab es schon massive Verdachtsmomente, die geäußert wurden. Die kamen sogar z.T. aus meinem Team.

Selbstverständlich wurden bei PIM die Provisionen aus dem Gold-Abo-Geschäft vorfinanziert, sonst gäbe es den PIM-Vertrieb überhaupt nicht.
Nur nicht bei denen, die eine schlechte Schufa haben. Das kann ja bei Ihnen so gewesen sein.

Leider wissen wir nicht, wo das Gold und das Geld verblieben ist. Wüssten wir es, wären alle Angriffe auf dieser Seite ganz schnell aus der Welt geschafft.

Deshalb Herr Kuhlruss lassen Sie die haltlosen Lügen, Sie lösen damit erst recht Angriffe aus.

Ich erwarte statt dessen wie alle anderen auch von der Geschäftsleitung von PIM die restlose Aufklärung.

Anonym hat gesagt…

Guten Morgen Anonym,
Mike Kohlruss hier.

Ich versuche wieder von vorn anzufangen.
Ist bei Altverträgen, bei denen noch keine Barrennummern vorlagen ein geschädigter, betrogener Kunde aufgetaucht? Sie sagen selbst: Verdachtsmomente. Sie verdächtigen, meinetwegen. Aber wo ist er, der betrogene Kunde? Auch Sie werden ihn nicht finden. Verdächtigen Sie ruhig den ganzen Tag ins Blaue, aber lassen Sie uns bitte unsere Arbeit weiterhin zur Zufriedenheit unserer Kunden ausüben.

Beim Gold ABO fallen Kisten an, 15 MB. Das ist Ihnen bekannt? Schön, die bekommt der Kunde später zurückerstattet. Auch schön. Und Ihnen will es nicht einleuchten, dass man mit 15 Monatsbeiträgen einen Provisionsrahmen von 9 Monatsbeiträgen abdecken kann? ich liebe Ihren Kleingeist, er ist sooo niedlich.
Meine Schufa ist nach wie vor sehr gesund.
Wenn Sie Kunde bei PIM wären, wüßten Sie auch, wo sich Ihr Edelmetall befindet. Ich bin Kunde, ich weiß es.
Sind damit alle Angriffe aus der Welt? Nein, Sie wollen weiterhin Monster unterm Bett sehen. Und die im Schrank erst!

Sie betiteln mich als haltlosen Lügner?

Solange Sie mir nicht den ersten betrogenen Kunden bringen, solange Ihre Anschuldigungen vor Gericht und der Justiz erwiesen sind, solange Sie Sich feige in der Namenslosigkeit verstecken, nehme ich Ihnen diese Charakterschwäche noch nicht mal übel.
Mir fehlt langsam der Glaube an Ihre Ernsthaftigkeit. Ich gebe Ihnen über alles offen Auskunft, was von Ihrer Seite zurückkommt sind Beleidigungen, Anschuldigungen, leider keine Fakten.
Sollte ich weitere Angriffe auslösen, sehe ich das als positiv!
Denn wie bereits erwähnt fordere ich alle meine Kunden auf, skeptisch zu sein! Nur wer fragt, wird Antworten erhalten.

Glauben Sie wirklich, ich würde mich mit meinem Namen der Öffentlichkeit preisgeben, wenn ich auch nur den Funken eines unreinen Gewissens hätte?

Sie stellen die PIM in die Beweispflicht? Sie armselige, jämmerliche Existenz, Sie berühren mein Mitleid!

Wo zufriedene Kunden endlich einen Weg gefunden haben, raus aus der finanziellen Misere der korrupten Bankenwelt, der maroden Versprechen auf Papier, da muss man dagegen schießen.

Was macht Sie so unzufrieden mit sich selbst, dass Sie diese Anschuldigungen und Versuche der Rufschädigung ausstreuen?

Machen Sie Sich Gedanken, das ist gut so!
Hinterfragen Sie alles, das ist gut so!
Es gäbe mit Sicherheit Wege und Möglichkeiten aus diesem Geschäft kurzfristig unehrlich Geld zu ziehen. Langfristig und ehrlich läuft es aber doch leichter, besser, dauerhafter, lukrativer, und das ist gut so.
Ich respektiere Menschen, die durch eine natürliche Vorsicht sich nicht übers Ohr hauen lassen, das ist auch gut so.

Sind Sie von PIM betrogen worden?
Kennen Sie einen, der von PIM betrogen wurde?

Auch das ist gut so und sollte Ihnen allen Wind aus den Segeln nehmen.
Was ich allerdings nicht so gut finde, sind Menschen, die durch permanente Beratungsresistenz sich weigern, neue Erkenntnisse aufzunehmen.
Sehen Sie zuhause noch schwarz-weiß-Fernsehen? Na, da hat es ja schon mal geklappt.
Ich bin mir sicher, mit der nötigen Offenheit werden Sie die Einfachheit des PIM-Geschäftes auch noch verstehen.
Liebe Grüße,
Mike

Anonym hat gesagt…

Die Versicherungsbranche wird mit Klagen und Nachforderungen überschüttet, da sie wissentlich die aktuelle Rechtssprechung beim Rückkauf und Ausschüttung nicht umsetzt und dadurch Milliarden unterschlägt und damit für eigene Zwecke veruntreut!

Infromieren Sie sich mal richtig (z.B. bei Verbrauchzentralen oder Factoringgesellschaften) um welche Beträge es hier geht!

Und das die Banken nicht sauber arbeiten beweisen die Hundertschaften der Polizei, die dieses Jahr schon die Deutsche Bank in augenschein genommen haben oder die riesigen "Rettungspakete", die nötig sind diesen Sumpf am Leben zu halten.

...stand vermutlich nicht in der BILD, also kann das ja Alles nicht stimmen ;)

Anonym hat gesagt…

Leute, Leute,

ich wusste es schon immer, Sekten ziehen Schwachsinnige an oder diese entstehen erst dort.

Hallo Mike, ich weis nicht, ob du für diesen Schwachsinn bezahlt wirst.

Sag einfach Deinem Guru er soll die Bilanzen und alle anderen geforderten Nachweise vorliegen und verschone uns mit Deinem Geschwafel.

Anonym hat gesagt…

Mike, was machst Du hier? Du fällst unserer Firma in den Rücken!
Du bestätigst hier, dass bei den Depot21-Altverträgen noch keine Barrennummern vorlagen. Bist Du doof!!!!
Damit sagt der doofe Mike, dass sein geliebter Chef doch gegen das KWG verstoßen hat. Mike, das kann 5 Jahre für Mesut geben.

Damit bestätigst du die Strafanzeige. Ohne Depotnummern konnte niemals eine Verfügungsmacht an den Kunden übertragen werden. Somit war dies kein Goldkauf sondern verbotene Geldeinlagen mit einer garantierten Verzinsung.

Wenn das der Mezut Pazarci sieht, dass Du ihn mit Deiner Dummheit auch noch verraten hast, gibts gewaltigen Ärger.

Die meisten Kunden haben Ihre Verträge so und so nach einem Jahr verlängert bzw. nicht gekündigt. Die wenigen, die ausgezahlt werden mussten, sind auch ausgezahlt worden. Also ob nun betrogen wurde oder nicht ist mit den wenigen Auszahlungen ganz bestimmt auch nicht erwiesen.

Anonym hat gesagt…

an Anonym 18.Juli2013 18:27
So ein Schwachsinn ...
ich unterstelle mal zu Ihren Gunsten, dass Sie "Barrennummern" meinen und nicht "Depotnummern", da Mike Kohlruss nur von "Barrennummern" geschrieben hatte.
wieso hat man keine Verfügungsgewalt über die Barren, wenn auf dem Schreiben mit dem Rückkaufangebot keine Nummern stehen??? Was hat das mit dem KWG zu tun???
Ich kaufe Barren, diese sind ALLE nummeriert und zertifiziert. Ob auf dem Rückkaufangebot diese Nummern auch draufstehen juckt nicht die Bohne, zumindest wenn sie ausgeliefert werden. Und bei den eingelagerten Barren steht auf jedem Kasten für jeden einzelnen Kunden, von wem sie sind (der Kundenname, dem sie gehören, um das nochmals klarzustellen), wann und zu welchem Preis diese gekauft wurden, wann der 13 Monat beginnt, und wie der Rückkaufsbetrag bei Inanspruchnahme ist.

Anonymous Hackers hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Müller..

Da wir unerfahrenen Usern leider nicht genehmigen können, dass diese angeblich unsere eigentlichen Zwecke vertreten und damit Schaden an unschuldige Personen oder Organisationen anrichten, müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen ab jetzt zeigen, wie Anonymus wirklich arbeitet.

Aufklärend, gerecht und nicht käuflich.

Wir präsentieren Ihnen Schritt 1 und geben Ihnen die Möglichkeit, weitere Schritte abzuwenden.

Zu Ihrer Zeit ist es 02:28 und da Sie unsere Regeln anscheinend kennen, geben wir Ihnen unsere übliche Reaktionszeit. Wir handeln hier nicht im Interesse der PIM, sondern im Interesse unserer allgemeinen Vorstellungen und den Hinweisen bekannter Mitglieder. Auch den aktuellen Verfassern der Kommentare geben wir hiermit die Möglichkeit, sich nicht weiter aus Unwissenheit an dieser gewollten Aktion zu beteiligen.


We are Anonymous.
We are Legion.
We do not forgive.
We do not forget.
Expect us!

Anonymous Hackers hat gesagt…

Schritt 1:

24 Stunden Zeit, in Ihren eigenen Reihen einen Veräter zu finden.

Senden Sie eine E-Mail an alle vorrige E-Mailadressen die Sie verwendet haben, formlos mit den Kennzeichen RSGNMP

Sie wissen was dies zu bedeuten hat, da Sie (öffentlich ja nur Ihr Informant) Anonymous verwenden.

Die passende Stimmungsmusik haben wir Ihnen beigefügt.

http://www.youtube.com/watch?v=EJC-_j3SnXk

Anonym hat gesagt…

Was für Spinner als wäre der Name Patentiert, geht euch mal die Düse oder was. Ihr PIM Trottel bekommt genau das was euch zu steht. Die Strafrechtlichen Konsequenzen mit voller härte und dann ist es aus mit Finger im Po hahahhaaaa

giveaway hat gesagt…

you like pim content? you can have pim content! you like more? tell us we give so much you want (°Y°)


http://finanzskandale.wordpress.com

Anonym hat gesagt…

Ja - die PIM-Sekte rastet jetzt ganz aus. Aus Ihren Kreisen härt man folgendes:

Über den türkischen Geheimdienst hätte man Zugang zur NSA. Die würden Ihnen die Daten des Anzeigenerstatters und aller hier schreibenden Kritiker nennen.

Das hätte Herrn Pazerci eine ganze Stange Geld gekostet.

Angeblich wären sogar "Kopfgelder" ausgelobt worden.

Dies alles zeigt mehr als deutlich, dass Mezut Pazarci nicht in der Lage ist, die Angelegenheit auf legalem sachlichen Wege zu lösen und versucht deshalb mit der Brechstange jegliche Kritik mundtot zu machen.

Er verkennt dabei, dass er in Deutschland ist und nicht in Anatolien.
Hier kann er weder die Sache mit Bagschisch noch mit Bedrohungen und Erpressungen lösen.

Er verkennt des Weiteren, dass er bisher einfach nur Glück hatte, dass seine Machenschaften nicht aufgeflogen. Daraus entsteht jedoch keine Gewohnheitsrecht.

Bisher hat sich für seine Bilanz fast keiner interessiert.
Jetzt sind es schon Tausende, die aus der Bilanz lesen wollen, wie denn die wunderbare Geldvermehrung wirklich funktioniert und wo das Geld bzw. Gold verblieben ist.

Ein ehrliches und rechtschaffenes Unternehmen wäre in diese Lage weder gekommen, noch hätte es mit einer nicht substantiierten Kritik Probleme.

Man legt seine Bilanzen offen. Man zeigt WP-Testate über Treuhandvermögen. Man zeigt mit Pressemitteilungen, dass man nichts zu verbergen hat. Etc.

Wer dies nicht kann, kann keinesfalls ein Unternehmen als Geschäftsführer leiten, und schon gar nicht treuhänderisch fremdes Vermögen verwalten.

Deshalb ihr Leute von der PIM-Sekte ist es besser, wenn es Eure seltsame Organisation wahrscheinlich in Kürze nicht mehr geben wird.

Anonym hat gesagt…

Ey ihr PIM Hackers Vollspacken, wohl zu Dumm ein richtigen Link mit nen Code auch klickbar zu machen. Echt er Brüller hahahaaaaa!

Sag ich nicht weil ich so feige bin ^^ hat gesagt…

Ach Anonym hat von Anonym gehört das aus den Kreisen in dem sich Anonyme befinden dies und jenes ausgesagt wurde. Und Ihr sprecht hier nach nicht mal 2 Wochen so, als würde die PIM Jahrelang nicht reagieren. BEi Euch reagieren? Da würde ja selbst Jesus zerissen werden, egal welche Ergebnisse er liefert. Ihr wartet doch nur drauf um Euren Traffic zu erhöhen und Euch einen in Eurer Feigheit runter zu holen. Real würdet Ihr doch direkt weiche Knie bekommen. Wahrscheinlich im wahren Leben nix zu melden und immer einstecken müssen..aber hier kann man ja so tun als wäre man wer der Ahnung hat..Aber wie heißt es so schön..wer zuletzt lacht... Und weil es ja hier Gang und Gebe ist, nenne ich mich auh einfach mal Anonym ^^

Anonym hat gesagt…

Leute es tut sich was bei PIM.

Die fangen jetzt mit der Buchhaltung an und suche dafür sogar einen Buchhalter (siehe http://www.indeed.de/rc/clk?jk=744073da0585cb92).

Dann wird es wohl vielleicht in 6 Monaten eine Bilanz geben?

Wer mehr über den ganzen Schlamassel erfahren will, kann sich ja hier als Buchhalter bewerben.

Bei Mesut lernt man die anatolische Luftnummernbuchhaltung:
Buche hin und buche her, bis der Prüfer find nichts mehr.

Es gibt Buchsätze wie:

"Garantierter Mehrerlös aus Depot21" an "Woher-nehmen-wenn-nicht-stehlen"

Also Leute bewerbt Euch, hier könnt ihr wirklich was erleben:
- Bafin-Prüfungen
- Durchsuchungen von Staatsanwalt und Kripo
- Steuerfahndung
und last not least
- zum Abschluss eine Insolvenz

Anonym hat gesagt…

Stimmt - Jesus hat auch noch keine Bilanz abgegeben. Und keiner weis, wie aus Wasser Wein wurde. Genauso wie keiner weis, wie Mesut Pazarci den Goldpreis garantieren kann.

Vielleicht ist ja Mesut der wieder auferstandene Jesus und es gibt jetzt bald Bibel-reloaded 3.0 und die ganze PIM-Sekte kommt in den Gold-Himmel, ...

Fortsetzung folgt ...

Anonym hat gesagt…

Diese Stelle gab es schon vor eurem albernen Bla bla.. Wann zeigt Ihr denn endlich mal einen betroffenen Kunden? Gibt doch Tausende ?? Aber da man die ja nicht auftreiben kann, findet man andere Punkte zum sticheln, was nichts mehr mit den eigentlichen Vorwürfen zu tun hat..Ihr seid echt arm.

Anonym hat gesagt…

@ Anonym19. Juli 2013 16:35

Daran erkennt man, das hier nur arbeitlose Alkis nichts besseres zu tun haben, als Ihren Frust und Neid über anonyme Portale auszuleben. Oh je..armes Deutschland.. Aus Euch wird jedenfalls nie was, und das ist Genugtuung für mich. Ihr könntet ja nichtmal 25 Euro im Monat sparen..also beschäftigt Euch garnet erst damit ;)Denn die, die es können haben Ihr Gold bekommen und werden es auch weiterhin...

Anonym hat gesagt…

Zitat: Über den türkischen Geheimdienst hätte man Zugang zur NSA. Die würden Ihnen die Daten des Anzeigenerstatters und aller hier schreibenden Kritiker nennen.

Das hätte Herrn Pazerci eine ganze Stange Geld gekostet.

Angeblich wären sogar "Kopfgelder" ausgelobt worden.

Zitat Ende:

Das hört sich für einige sicher seltsam an, kann aber sogar stimmen.Denn es soll ein ein Foto von ihm und Erdogan exestieren, was angeblich nicht veröffentlicht werden darf.

Angbelich hat er durch Verbindungen zu MIT die Adressen und Namen einiger Verursacher erhalten. Gleichzeitig habe ich gehört das sich bereits um einige Personen ausfindig gemacht wurden, damit sie keine Beiträge mehr schreiben können.

Ich nehme das ganze etwas ernster, und möchte icht so enden wie die Person aus der Anklageschrift. Gegen solche Menschen können wir doch nichts ausrichten. Sonst wäre er doch nicht schon jahrelang damit durchgekommen und als Ausländer so erfolgreich.

Versucht man hier vielleicht auch von etwas abzulenken und unterstützt ihn derzeit sogar? Beispiel NSU Morde. Ein erfolgreicher Türke wäre doch ideal um von den ganzen abzulenken.

Was meint Ihr?

Anonym hat gesagt…

Gerade gelesen!

Dubai zahlt Bürgern Gold fürs Abnehmen
Das Emirat Dubai kämpft mit einer besonderen Gold-Initiative für einen gesünderen Lebensstil seiner Bürger.

Von welchem Gold machen die das wohl? Dem veruntreuten Gold der PIM Kunden? Immerhin hat er sich doch dort Hotels und Häuser gekauft habe ich gelesen! Wer weiß wohin dieser Mann noch Verbindungen hat! Bei 8 Millionen veruntreuten Geld kann man sich ja einige Kontakte leisten.

Anonym hat gesagt…

Das Foto mit Erdogan ist doch beim letzten Besuch mit Merkel enstanden. Da habe ich mich schon gefragt, wieso er solche Kontakte hat.

Ich bin froh das diesen Pimlern der gar aus gemacht wird. Gut das es hier so Leute wie Edward Snowden gibt, die alles aufdecken. Wer weiß was wir noch alles herraus finden!

Wäre ja noch schöner wenn meine Steuergelder und die Kundengelder dafür verwendet werden, Pazarci und die nicht wirklich für uns handelnen Geheimdienste verschwendet werde. Hier geht es nur um macht und immer mehr Geld. Der Pazarci muss ja noch irgendwo her Gelder bekommen (vielleicht vom Staat?), um seinen Luxus und die Verbindungen zu bezahlen. Wie eine Mafia, unglaublich.

Anonym hat gesagt…

In den obigen Kommentaren der Pro-Pim-Fraktion verteidigen sich diese immer mit dem gleichen Argument: "Zeigt uns doch den ersten Kunden, der von PIM betrogen wurde".

Offensichtlich sind auch noch keine Kunden bekannt, welche von PIM betrogen worden sind. Ist dies der Beweis dafür, dass bei PIM alles in Ordnung ist?

Mitnichten !!!

Zur Veranschaulichung, wie kriminelle Schneeballsysteme funktionieren, zeige ich 2 Fälle auf, welche innerhalb der letzten 2 Jahre aufgeflogen sind:

1. Die KB-Edelmetalle von Mike Koschine
2. S&K Sachwert der Herren Schäfer und Köhler

KB-Edelmetalle hat von 2008 bis Mitte 2011 mit rd. 30.000 Vermittlern rd. 60.000 Kunden aufgebaut. Ihr Produkt: der 1 Gramm Goldbarren.
Wie war ein Vertriebsaufbau in dieser Größenordnung überhaupt möglich?
Ganz einfach. Durch vorfinanzierte Goldsparverträge. Der Kunde zahlte 100 Euro monatlich und der Vertrieb bekam sofort rd. 900 Euro Provision ausgezahlt.
Wie wurde diese Provision bezahlt? Aus den laufenden Strafverfahren und der Insolvenzverwaltung ist mittlerweile bekannt, dass sich Koschine an den Depotbeständen der Kunden bedient hat. Es fehlen nach heutigen Erkenntnissen rd. 8 Millionen. Dies lief so ab seit 2008 bis zum Herbst 2011.
Jetzt zur entscheidenden Frage: Gab es bis zum Sommer 2011 nur einen einzigen Kunden, dem seine Depots nicht ausgeliefert worden sind.
Selbstverständlich gab es bis zum Sommer 2011 "keinen einzigen Kunden" bei der KB, der nicht unverzüglich seine Ware ausgeliefert bekam.
Erst im Herbst 2011 waren die Depotbestände offensichtlich so weit zusammengeschrumpft, dass ständige Verzögerungen bei der Auslieferung die Regel waren. Im Frühsommer 2012 brach der Laden dann zusammen und es wurden Hunderte von Anzeigen erstattet.
Der Grund für diese Veruntreuung von Kundendepots im Wert von rd. 8 Millionen war einzig und allein der Übermut oder der Wahnsinn des Firmeninhabers Mike Koschine, dass er einen großen Vertrieb finanzieren wollte, um seinen Erfolg zu realisieren, koste es was es wolle.

Bei S & K Sachwert der Herren Schäfer & Köhler war die Sachlage etwas anders.
S & K gab vor, für den Kunden 12% Rendite erarbeiten zu können, da diese angeblich so erfolgreich im Immobilienverwertungshandel waren, dass diese ersteigerte Immobilien i.d.R. zu doppelten Wert verkauften und angeblich Ihr Kapital sogar zwei Mal im Jahr drehten.
Das klang so gut, dass jeder in dieser Branche Sachkundige schon von Anfang an große Zweifel hatte.
Hinzu kamen weitere Indizien der Art, dass Vertriebspartner von den rauschenden Feten auf Ibiza berichteten, auf denen beim regelmäßigen "Schneetreiben" auch zu hören war, dass ein Großteil der Gelder nicht in Immobilien floss. Eine Mischung aus Fakten, Indizien und Gerüchten lies das Unheil erahnen, bis endlich im Februar 2013 die Staatsanwaltschaft aufdeckte, dass mehr als 100 Millionen Kundengelder veruntreut waren.
Auch hier stelle ich die entscheidenden Frage: Gab es bis zum Februar 2013 nur einen einzigen Kunden, der nicht pünktlich seine Zinsen oder fällige Gelder ausgezahlt bekam?
Es gab selbstverständlich auch bei S & K "keinen einzigen Kunden", der nicht pünktlich seine Gelder bekam!
S & K war ein kriminelles Schneeballsystem. Mit den neu eingesammelten Gelder wurden die Verpflichtungen aus den Altverträgen bezahlt.

Anonym hat gesagt…

2. Teil:

Die beiden Fälle sind auf den ersten Blick verschieden. Bei KB ist der Grund ein schon wahnsinniger Firmeninhaber, der sich seinen "scheinbaren" Erfolg mit der Veruntreuung von Kundengelder erkauft.
Im Fall S & K ist liegt der Grund im Lebenswandel der Firmeninhaber, welche völlig rücksichtslos anvertraute Gelder verprassen.
In beiden Fällen wird über Jahre hinweg die Veruntreuung auf geschickte Weise vertuscht.

Der Fall PIM ist m.E. eine Mischung aus beiden Fällen, was folgende Indizien belegen:

Mezut Pazarci ist genauso wie Mike Koschine ein größenwahnsinniger Spinner.
Beide wissen, dass der Vertrieb von Finanzprodukten dann ein einfaches Massengeschäft wird, wenn ein es ratierliche Verträge gibt und wenn diese vorfinanziert werden. Beide haben deshalb Ratensparverträge bzw. Gold-Abo-Verträge angeboten. Der Kunde verpflichtete sich monatlich eine Rate von (z.B.: 100 Euro) zu zahlen. Die ersten 15 Raten waren in beiden Fällen die Zahlung der Einrichtungskosten. In beiden Fällen wurde jedoch nach Zahlung der ersten Rate die komplette Provision v. rd. 900 Euro ausgezahlt, so dass zwangsläufig bei pro Vertrag 8 Monatsbeiträge = 800 Euro vorfinanzieren mussten.
In beiden Fällen hatten diese jedoch weder selbst das Kapital noch waren Sie kreditwürdig um entsprechende Finanzierungen zu erhalten.
Die Finanzierung des ratierlichen Geschäftes erfolgte deshalb in beiden Fällen der Gestalt, dass Sie sich an den Ihnen anvertrauten Kundengelder/-depots bedienten.
Mezut Pazarci, der sich selbst vor seinem Vertrieb als der geniale Firmenlenker darstellt, ist einfach nur eine billige Kopie eines anderen niederträchtigen Gauners.
Er versuchte jedoch im Gegensatz zu Mike Koschine seine Veruntreuung noch geschickter zu verbergen, in dem er bei den Verträgen genannt "Depot21" vorgab, dass mit den Kundengolddepotbeständen angeblich gewinnbringend gehandelt wurde.
In diesem Fall ist die Veruntreuung jedoch noch viel offensichtlicher, wie im Fall Koschiene. Dies aus folgenden Gründen:
- Wie o.a. vom Anzeigenerstatter dargestellt, hatte der Kunde nie die Verfügungsmacht, um das Gold wiederum PIM zu überlassen. Folge: Problematik §§ 1, 32, 54 KWG. Es wurden somit Kundengelder veruntreut
- Bereits in der Bilanz 2010 war die Überschuldung von PIM ersichtlich. Er hatte folglich gar keine andere Finanzierungsquelle um einen Kapitalbedarf von mehr als 5 Millionen zu finanzieren.

Es gibt jedoch auch deutliche Parallelen zum Fall S & K.
Auch Mezut Pazarci scheint schon krankhaft luxussüchtig zu sein und hat den Drang dies auch jedem zeigen zu müssen. Ich meine damit nicht nur die teuren Anzüge, Uhren und Autos, sondern auch die Tatsache, dass dieser sich damit brüstet in 2012 gleich 2 Immobilien privat "bar" bezahlt zu haben. ir reden hier über grob geschätzt rd. 3 Millionen Euro, die weder seinen Unternehmen noch er verdient hat.
Es ist somit offensichtlich, dass er sich an den Depot21-Geldern vergriffen hat.
Wie im Falle S & K waren diese Gelder von den Kunden sehr einfach zu bekommen.
S & K garantierte eine jährliche Verzinsung von 12 % und zahlte auch monatlich 1% aus. Pazarci von PIM hingegen garantierte 11,25% Wertsteigerung auf den Goldpreis.
Letztlich gaben beide Parteien zum Schneeballbetrug ein ähnliches Versprechen ab.
Sowohl Pazarci als auch die Herren Köhler und Schäfer stellten sich als die genialen Finanzjongleure dar, welchen nahezu Unmögliches gelang.

Und in allen 3 Fällen, gab es vor dem großen Crash "keinen einzigen Kunden", welcher betrogen wurde. Mittlerweile wissen wir jedoch, dass bei KB 8 Millionen und bei S & K mehr als 100 Millionen veruntreut worden sind.

Bei der PIM wird sich in den nächsten Wochen sicherlich auch klären, wie groß der Schaden sein wird.

Schlimm ist jedoch, dass gerade die Vermittler, welche zuerst erkennen können, dass solche Unternehmen nicht sauber arbeiten, wie "Huren" ihrem kriminellen Zuhälter so lange treu sind, bis dieser weggesperrt wird.

Anonym hat gesagt…

PIM Gold - was wurden die gelobt - PIM Gold das genialste Geschäft der Welt - PIM Gold garantiert den Goldpreis - PIM Gold, da verdienst Du fünfstellig, etc.

Und jetzt?

Pim Gold alles nur Betrug - PIM Gold, alles nur Schall und Rauch, PIM Gold und die Bafin, PIM Gold und der Staatsanwalt, PIM Gold Strafanzeigen, PIM Gold Veruntreuung, PIM Gold verstößt gegen das KWG, PIM Gold insolvent?

PIM Gold kann keine Bilanzen zeigen?
PIM Gold überschuldet lt. Bilanz 2010?
Wie geht es weiter mit PIM Gold?

Anonym hat gesagt…

ICh frage mich immer, was das Logo eiogentlich bedeuten soll. Wenn ich mal ganz genau überprüfe,ähnelt es dem Freimaurern. Nur die 4 Wellen sagen mir nichts. Vielleicht stehen die ja für seine Verbindungen. S&K und KB sind doch nichts gegen die PIM oder besser kleine Fische. Die hatten nicht solche Kontakte oder kamen eine so lange Zeit mit Ihren Sachen durch. Übrigens soll Mesut schon wissen, wer verantwortlich ist heist es in internen Kreisen. Jeder soll wohl bald auffliegen.

Anonym hat gesagt…

Sollen wir jetzt alle Angst haben. Vor wem? Vor dem Paten Mesut Pazarci?

Ich dachte, der schreibt jetzt endlich mal seine Bilanz und sagt, wo die ganze Kohle geblieben ist.

Quatsch! Paten schreiben nur Liquidierungsbilanzen - oder?

Anonym hat gesagt…

Angst vor Pazarci nicht, aber vor den Verbindungen und Kontakten die er hat. Und warum schreibt er wohl keine Bilanzen, weil er es nicht muss und die Merkel ihn einfach in Ruhe lässt.
Aber nicht nur ich denke so, man merkt es ja schon allein am Verhalten der Schreiber.. es wird immer weniger..

http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei

https://www.google.com.vn/search?q=Freimaurer&client=firefox-beta&hs=O9q&rls=org.mozilla:de:official&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ei=GW_qUZ2qHcGtPNrygLAM&ved=0CAkQ_AUoAQ&biw=1366&bih=619#facrc=0%3Bfreimaurer%20auge&imgdii=_&imgrc=_

Mal als Beipiel zum Fall was hat das Logo mit der Pyramide auf sich hat.
Hier geht es um viel mehr Geld schätze ich, denn bei den Verbindungen ist sicher mehr Geld im Spiel.

The sniper hat gesagt…

@ Anonym Teil 1 und Teil 2

Gratuliere! Eines der besten Postings in diesem ausufernden, unübersichtlich werdenden Thread!

Anonym hat gesagt…

Leider wurde vergessen, daß Pazarci in der Zeit zurückgereist ist und Jesus getötet hat und für die 8 Mio Euro hat er die NSA aufgebaut und hat mit Bakterien im Wasser der letzten Verfasser dafür gesort, daß sie hier so trefflich phantasieren...

Wie doof kann man denn sein????

Anonym hat gesagt…

Ich stelle mal eine gewagte Hypothese auf:

Keiner, der hier schreibt, hat sich mal länger als 5 Min mit Mesut Pazarci unterhalten.

Ich kann nur sagen, daß ich keinen Firmenchef kenne, der öfter für den Hausmeister gehalten wird. Das er sich auf einem Kongress im Anzug zeigt, ist dem Rahmen geschuldet. Im Büro sieht man ihn nicht im feinen Zwirn sondern eher in zerrissenen Jeans.

Zu den Abläufen:
Soweit ich das mitbekommen habe, ist die (EDV-bedingt) verzögerte Bilanz für 2011 (wohl auch 2012) diese Woche fertig geworden und gestern waren Wirtschaftsprüfer im Haus, die mit Führungskräften eine Goldinventur durchgeführt haben.

Bisher war dies nicht verlangt worden (da die PIM ein Handelshaus ist). Im übrigen wurden die Verträge schon seit längerem mit der Bafin abgestimmt, da dort keine Reibungspunkte entstehen sollten.

In den nächsten Tagen werden sicher die entsprechenden Nachweise erbracht und dann sind die Behauptungen als Verleumdung entlarvt und das wird dann sicher entsprechend verfolgt werden (aber sicher von keinem Geheimdienst).

Um die Legende mit der Banklizenz nochmal zu klären:
Es war wohl mal angedacht etwas in diese Richtung zu unternehmen, jedoch wurde dann recht schnell klar, daß man - wenn man gegen das Banksystem arbeit - sich damit das Leben unnötig schwer macht.

Eine Banklizenz macht für ein Handelshaus keinen Sinn!

Jetzt weiter viel Spaß beim Rumspinnen ;)

Anonym hat gesagt…

...zu viele schlechte Krimis

Anonym hat gesagt…

Das ist die Story, welche auf Anfragen z.Zt. dem PIM-Vertrieb erzählt wird.

Sehr geehrte Damen und und Herren von der Wirtschaftsprüfung, Sie haben ein sehr schwieriges Mandat angetreten.

Es ist Ihnen bekannt, dass Sie auch die zurückliegenden Verstöße gegen das KWG heute nicht mehr reinwaschen können.

Es ist Ihnen auch bekannt, dass Ihr Mandant dann alle Depot21-Verträge rückabwickeln muss. Diese Verpflichtung ist zu passivieren, so dass Ihr Mandant verpflichtet ist, die Insolvenz anzumelden.

Es mag ja sein, dass ab Mai 2013 versucht wird, die Depot21-Verträge Bafin-gerecht zu gestaltet. Es ist jedoch eine famose Lüge, dass die PIM diese Vertragsfummelei mit der Bafin abstimmen kann. Eine Rückfrage bei der Bafin hat ergeben, dass dort in Sachen PIM bisher noch keine Prüfungen stattgefunden haben. Wegen der obigen Strafanzeige wird jedoch in Kürze eine Prüfung auf Verbot und Rückabwicklung stattfinden.

Herr Mesut Pazarci, noch können Sie Ihre eher naiven Vermittler mit famosen Lügen weiter hinhalten und verarschen.

Ich bin jedoch sehr gespannt, wie lange Sie überhaupt noch handlungsfähig sind.

Bis dahin ... viel Spaß mit dem Wirtschaftsprüfer beim analysieren von Luftbuchungen. Haben Sie bei der Inventur die Goldhandelsbestände aus den Depot21-Verträgen gefunden? ... nebulöse fiktive Goldbarren ...


Anonym hat gesagt…

Jetzt reichts !!! Der Merkel mag man viel nachsagen.
Aber mit dem Mesut turtelt die Merkel ganz sicher nicht rum. Die hat auch ihren Stolz.

Anonym hat gesagt…

Jetzt passiert doch wenigstens etwas im Hause PIM. Sie zählen Goldbestände. Das bedeutet: Es ist nicht alles weg.

Und Bilanzen gibt es jetzt auch. Mesut, wenn Du heute erst die Bilanz 2011 erstellst. Was erzählst Du Deinem Finanzamt. Mein Finanzamt würde mich lebend braten, wenn ich nicht bis zum 31.12. des Folgejahres die Bilanz abgebe.

Anonym hat gesagt…

Ich weiß ja nicht, was Du einwirfst.....aber Du solltest die Dosis dringend reduzieren !!!

Anonym hat gesagt…

Bitte Bitte Bitte.....Seid doch so gut und schreibt euch die Texte wenigstens einmal mit Word vor und schaltet dabei die Rechtschreibprüfung ein....Bei den vielen Rechtschreib- und Grammatikfehlern von euch Legasthenikern bekommt man ja Augenkrebs !!

Anonym hat gesagt…

ICH MUSS GESTEHEN; DASS MIR DIESES FORUM ANFÄNGLICH ERNSTHAFT SORGEN BEREITET HAT UND ICH UM MEIN GESCHÄFT GEFÜRCHTET HABE:

ABER JETZT KANN ICH MICH IN ALLER RUHE WIEDER MEINEM GESCHÄFT ZUWENDEN; DENN NUN WEISS ICH; DASS VON DIESEM FORUM KEINERLEI GEFAHR FÜR UNS AUSGEHT !

DA HABEN ZWEI EHEMALIGE PIM-VERTRIEBSPARTNER; DIE WEGEN UNSAUBERER GESCHÄFTSPRAKTIKEN BEI UNS RAUSGEWORFEN WURDEN; DIESES FORUM DAZU GENUTZT, UM MIT DRECK NACH MESUT PAZARCI ZU WERFEN UND DIESES MIT EINER GEWISSEN DRAMATURGIE IN JURISTENSPRACHE VERFASST (KUNSTSTÜCK; WO DOCH EINE DER BEIDEN PERSONEN AUS DER JURISTEREI STAMMT) UND EINE GROSSE HERDE INTELLIGENZRESISTENTER PROFILIERUNGSSÜCHTIGE STÜRZT SICH WIE EIN PAAR AUSGEHUNGERTE WÖLFE DARAUF UND VERSUCHt SICH IN IHREN VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN GEGENSEITIG ZU ÜBERTREFFEN. DAS GANZE GIPFELT AM ENDE IN DEN GROTESKEN PHANTASIEN, ES WÄREN INZWISCHEN SCHON KOPFGELDER AUSGESETZT WORDEN, WESHALB DEN ERSTEN JETZT SCHON DER KUPFERBOLZEN AUS DEM ALLERWERTESTEN SCHAUT UND SIE AM LIEBESTEN ALLES GESCHRIEBENE UNGESCHEHEN MACHEN WÜRDEN: ANDERE ÜBERKOMMT DER FRUST, WEIL DIE ZAHL DER DENUNZIANTEN SICHTBAR WENIGER WIRD:

WIE GESAGT: ANFÄNGLICH HAT MICH DIESES FORUM VERUNSICHERT. ABER JETZT SCHAUE ICH HIER NUR NOCH ZWISCHENZEITLICH REIN; WENN IM FERNSEHEN NICHTS INTERESSANTES MEHR LÄUFT UND ICH NOCH EIN WENIG ERHEITERUNG HABEN MÖCHTE.

EINE GEFAHR FÜR UNSER GESCHÄFT GEHT VON DIESER PLATTFORM KEINESWEGS MEHR AUS, DENN IHR MACHT EUCH MIT EUREM GEPLÄRRE NUR SELBST VOLLKOMMEN LÄCHERLICH!!

NIMMT ES MIR NICHT ÜBEL, ABER EURE GEISTIGE ARMUT IST WIRKLICH BEZEICHNEND!!

IN DIESEM SINNE NOCH VIEL SPASS BEI EUREN VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN. ACHJA...VIELEICHT SOLLTET IHR MAL DIE ROLLE VON MESUT PAZARCI IN DER AFFAIRE UM AREA 51 ÜBERPRÜFEN. ICH BIN MIR SICHER; MIT EURER PHANTASIE FINDET IHR DA GANZ SICHER EINEN ZUSAMMENHANG ;-)

The sniper hat gesagt…

Dieser Blog ist zwar nicht der Nabel der Welt, aber was hier mit fast 200 Kommentaren an Meinungen zusammengetragen worden ist, spiegelt doch nur das wider, was an anderen Stellen im Internet auch schon festgestellt wurde:

http://www.beobachter.ch/foren/uebersicht/foren/list_post/f/gute-geldanlage-oder-trauriges-geschaeftsmodell-a-la-schneeballsystem

Wenn die Schweizer also zu ähnlich katastrophalen Beurteilungen kommen wie dieser Blog, ist schon mal ausgeschlossen, daß es sich hier um eine "einseitige Berichterstattung" handelt.

Der Thread-Eröffner @power2013 schrieb z. B. (Auszug):

"Mir riecht dieses Gold-Konzept nach einem goldenen Schneeball, und das bedeutet, Kurse besuchen die man bezahlt für implantiertes neues Verkaufswissen um selbst Kunden die wieder Kunden bringen. Und wer verdient sich da nun die goldene Nase? Der Investor, oder der Goldkopf oder die Goldköpfe die dahinterstecken?"

Damit war eigentlich schon alles gesagt - und die darauf folgende Diskussion insofern weitestgehend überflüssig.

Anonym hat gesagt…

Die deutsche Firma PIM Gold wirbt in der Schweiz mit Briefversänden für den Kauf von Gold. Das Angebot: Ein sogenanntes «Goldabo». Abonnenten können 50 Gramm Gold kaufen, indem sie 50 Monate lang 50 Mal den Betrag von umgerechnet 63 Franken einzahlen. Das macht 3150 Franken. Dazu verlangt PIM Gold eine «Einrichtungsgebühr» von rund 1875 Franken. Der Totalpreis für 50 Gramm Gold: über 5000 Franken. Eine erste Goldlieferung erfolgt erst nach 24 Zahlungen. Das Unternehmen verspricht, das Gold jederzeit zum aktuellen Preis zurückzukaufen. Ein schlechtes Geschäft: 50 Gramm Gold kosteten bei der Zürcher Kantonalbank am 26. März 2443 Franken, bei der UBS 2457 Franken.

Der Schweizer Vertreiber von PIM Gold wollte sich gegenüber saldo zu diesem Sachverhalt nicht äussern. Umso mehr gilt: Finger weg

http://www.ktipp.ch/artikel/d/anlage-pim-gold-extrem-teuer/

Anonym hat gesagt…

Lieber Sniper, ich hatte bei Ihren ersten Beiträgen den Eindruck, Sie würden gegen PIM agieren. Ich entschuldige mich hiermit für diesen Verdacht meinerseits. Ihr jetziger Beitrag mit der Verlinkung zum "beobachter.ch" belegt eindeutig, dass Sie davon überzeugt sind, dass bei PIM alles mit rechten Dingen zugeht. Dort wurde ja schon vor einiger Zeit die gleiche Befürchtung ausgesprochen wie hier und durch klar nachvollziehbare Erläuterungen eindeutig widerlegt.

Anonym hat gesagt…

Auch hier gilt mal wieder: den ganzen Thread lesen, nicht nur die reißerische Eröffnung.
Hier der Folgebeitrag dazu: Vorher richtig recherchieren

"Hier von einer Einrichtungsgebühr zu sprechen und dann aber nicht zu erwähnen, das diese zum Kunden in Form von Gold zurück geführt wird ist denke ich nicht die richtige Art. Bevor Sie solche Arttikel schreiben, sollten Sie sich auch wirklich \"beim Betreiber\" melden. Weitere Schritte folgen bereits."

Anonym hat gesagt…

Ha ha haaaaaaaaaaaaa, 1 (ein) Kommentar von einem Mauruuru, sicher, 1 einziger Kommentar ist natürlich sowas von aussagend und muss zu 100% stimmen und entkräftet den ganzen Artikel, ha ha ha, ist das lustisch hier am frühen morgen.
wohl zu viel Sonne abbekommen die letzten Tage ;-)

Anonym hat gesagt…

Antwort auf Anonym vom 21. Juli 2013 01:43

Sie liegen mit Ihren Annahme absolut daneben. Die obige Anzeige gegen Pim Gold ging bei diesen Institutionen ein:
BaFin, Abteilung Q33, Bonn, Bundesamt für Justiz, Abt. Veröffentlichung von Jahresabschlüssen, Bonn, Staatsanwaltschaft Darmstadt, Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, IHK Offenbach am Main, Justizministerium Wiesbaden, Handelsregister Offenbach, Gewerbeamt der Stadt Heusenstamm, Finanzamt Offenbach II, Veranlagung Körperschaften, Finanzamt Offenbach II, Steuerfahndung, Commerzbank Frankfurt, Hypo Vereinsbank Frankfurt, Sparkasse Langen-Seligenstadt, Deutsche Postbank AG.

Pim Gold kann zwar seine dusseligen Strukkis hier hinhalten. Aber nicht diese Instutitionen. Und das war erst der Anfang.

Es ist bekannt, dass von Mesut Pazarci Millionen veruntreut worden sind.
Deshalb wird das Kesseltreiben erst dann aufhören, bis restlos alles aufgeklärt ist.

Sie haben jedoch Recht, dass Sie sich um Pim Gold keine Sorgen mehr machen müssen.
PIM Gold ist als Vertrieb definitiv erledigt, denn die nächsten Anzeigen mit weiteren Beweismittel werden Mitte nächster Woche den obigen Adressaten vorgelegt.

Anonym hat gesagt…

An Anonym vom 21. Juli 2013 01:43 und alle anderen PIM-Kleingeister:

Gebt Euch nicht der Hoffnung hin, dass Ihr ungeschoren davon kommt. Ihr könnt nur hoffen, dass Eure Kunden Euch nicht verklagen.

Es wird auch bei PIM Gold ähnliche wie bei AKZENTA, S & K, AKURA, etc. Tausende von geschädigten Kunden geben. Wie will denn PIM Gold die fehlenden Millionen aus den Depot21-Verträgen wieder auftreiben. Dafür gibt es kein Gold, wie Ihr alle wisst. Ihr habt euren Kunden aber eine Wertsteigerung = Verzinsung von fix 11,25% verkauft.
Es gab in der Vergangenheit keine Nachweise dafür, dass der Kunde je die Verfügungsmacht über Gold bei den Depot21-Verträgen hatte. Das wusstet ihr. Denn jeder Pim Gold Strukki wusste, dass mit den Depot21-Verträgen die Provisionen für das ratierliche Geschäft bezahlt worden sind.
Somit ein typische Schneeballgeschäft.

Somit wird euch jeder Richter für die Schäden aus diesen Verträgen haftbar machen.

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